Testbericht EVGA Geforce GTX 1060 SC von Sascha

Von | 23. August 2016

Zuerst einmal mein aktuelles Setup:

Board: Asus P5E
RAM: 8 GB OCZ DDR2-800 PC2 6400
CPU: Intel Core 2 Quad Q6600 2.4Ghz
WIN: Windows 10 anniversary update

GPU: EVGA Geforce GTX 1060 SC

Allgemein:

Zu aller Erst möchte ich mich recht herzlich beim Team von JACOB  für dieses tolle Gewinnspiel bedanken. Nach der Nominierung der Gewinner bekam ich am darauffolgenden Tag meinen Gewinn (Geforce GTX 1060 Sc) umgehend zugeschickt. Die Verpackung war gut gesichert und somit war die Karte in einwandfreiem Zustand. Hier nochmal ein Lob an das Team für den super schnellen Versand.
Das Zubehör der Karte ist nicht sehr umfangreich. Es wurde lediglich ein Adapter für die Spannungsversorgung und diverse Beipackzettel (Garantiekarte/Kurzanleitung) mitgeliefert. Doch mehr benötigt man auch nicht. Im Vergleich zu meiner alten Grafikkarte war diese hier an den Pins bzw. Kontakten des PCIe sehr gute mit Gummikappen gesichert. Sogar die Abdeckung der Lüfter wurde mit einer Schutzfolie versehen. Die Karte macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

Montage:

Die neue Karte ist schon einmal Platzsparender als meine alte Radeon HD 6700. Die Karte passte somit ohne Probleme in den alten Tower. Die Montage war schnell erledigt, 2 Schrauben raus, Alte raus, Neue rein, Schrauben wieder rein. Die Software wurde nach dem ersten Start durch Windows automatisch installiert. Der „Manager“ von Nvidia hatte direkt nach der Installation Updates für die Karte bereit. D.h. ich musste mich um nichts selbst kümmern. Auch die Software im Hintergrund fraß laut Task Manager weitaus weniger Ressourcen als z.B. das Catalyst Control Center (AMD/ATI Manager).

Test:

Mein alter Acer TFT unterstützt leider nur 1680×1050 Pixel im 16:10 Format. Somit konnte ich (auch aufgrund meines relativ alten Systems, DDR2, PCIe x2, CPU) keine „Hardcore Tests“ durchführen. Zur FPS Messung habe ich das Programm FRAPS genutzt. Direkte Benchmarks habe ich nicht durchgeführt. Ich habe diverse installierte Spiele zum testen verwendet. Bei maximaler Auflösung und Details (z.B. Diablo 3 vorher 39fps – nachher 59fps) habe ich konstante Frame-Verbesserung von 15-20fps. Hier dürfte meine CPU den Flaschenhals darstellen. Auch Details bei Shootern scheinen mir feiner aber auch schärfer auszusehen. Wie sich das im gehobenen Hardware Setup darstellt wird sich zeigen, wenn ich mein System erneuert habe.

Fazit: Leider konnte ich bisher weder 4K- , VR Gaming oder hohe Auflösungen Systembedingt testen. Ich konnte lediglich eine konstante und allgemeine Systemverbesserung bzw. Stabilität feststellen. Dennoch bin ich sehr zufrieden und muss mir schon mal bei Anschaffung eines Neusystems über das Thema Grafik vorerst keine Gedanken machen.

14113834_1161717733903304_1248872577_o