Battlefield V Open Beta endlich ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich

Von | 11. September 2018

Endlich ist es soweit: Am 6.September 2018 startete die Open Beta von Battlefield V auf Xbox One, PC und Playstation 4. Die Vorbesteller unter euch konnten jedoch bereits am 4.9.2018 zu den Controllern greifen.

Nach dem sich die Battlefield Fans in der Alpha lange genug im arktischen Fjord duelliert haben, geht es in der Beta in wärmere Gebiete, um genauer zu sein nach Rotterdam.

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Was gibt es spielerisch neues?

Viele neue Waffen sind dazu gekommen, z.B. der M1A1 Carbine für die Assaultklasse. Da in der Alpha immer wieder bemängelt wurde, dass die Waffenauswahl zu gering ausfiel, hat in der Beta nun jede Klasse vier Primärwaffen zur Auswahl, die man obendrein noch sehr detailliert anpassen kann.

Die Modifikationen für die Waffen sind jedoch nur optisch, haben also keinen Einfluss auf das Verhalten im Gameplay, da die Waffenfähigkeiten in Battlefield V an den Soldaten gekoppelt sind. Steigt ihr also in eurem Rang auf und schaltet beispielsweise „Schnelleres Nachladen“ frei, gilt dies für alle Waffen dieser Klasse.

 

 

 

 

 

 

 

Gefühlt ist das STG-44 immernoch der beste Allrounder im Spiel, da es zum einen auf die Distanz sehr Präzise ist, aber durch die hohe Feuerrate im Automatikmodus auch im Nahkampf effektiv sein kann.

Der M1A1 Carbine, welcher nur halbautmatisches Einzelfeuer bietet, ist präziser und verursacht ein bisschen mehr Schaden als das STG-44. Das Gewehr-43 des Sanitäters ist im Gegensatz zur Alpha nun eine Assault-Waffe und spielt sich mit dem richtigen Visier praktisch wie ein Scharfschützengewehr.

Was also Infanteriegefechte angeht, erscheint vielen der Assault als die am besten geeinete Klasse.

Der Sanitäter hat sich wie es scheint in Battlefield V nun völlig auf Maschinenpistolen spezialisiert, die vier SMGs aus der Beta welche für den Medic zur Verfügung stehen sind die „STEN“, „Suomi KP/-31“, „EMP“ und die altbekannte „MP40“.

Da es die Hauptaufgabe des Sanitäters ist, Spieler zu Heilen und Wiederzubeleben, stehen ihm hierfür die üblichen Werkzeuge zur Verfügung (Spritze, Medikits, Medikisten und die Rauchgranate).

Die Primärwaffen des Scharfschützen sind hingegen die, die man erwarten würde. Zwei Bolt-Action Rifles, welche besonders viel Schaden verursachen und ein halbautmatisches Gewehr mit der entsprechend höheren Feuerrate. Obwohl die Map „Rotterdam“ eine Stadtmap ist, bietet sie auch Bereiche mit großen Distanzen auf welchen sich Sniper austoben können.

Die Maps wachsen in die Höhe

Außerdem bieten die Karten mehrere Höhenstufen, welche das Schlachtfeld noch interessanter machen. Für den Scharfschützen ist wichtig, dass die Sweet-Spot Mechanik aus dem Vorgänger in Battlefield V Vergangenheit ist. Das bedeutet, dass es  nicht mehr die perfekte Distanzen, bei denen ein Körpertreffer den Gegner direkt ausschaltet, gibt. Stattdessen ist der Schadensmultiplikator bei Kopftreffern deutlich höher.

Neben dem altbekannten Spawnbeacon bei dem getötete Teamkollegen wieder ins Spiel einsteigen können und dem Spottingfernrohr, kann der Sniper nun auch wieder Antipersonenminen auslegen.

Der Supporter führt nun das neue „KE-7“ und das Fallschrimjägergewehr „FG-42“ auf das Schlachtfeld. Besonders das „FG-42“ wurde als Allrounder konzipiert, es kann also als Leichtes MG dienen, aber ist auch auf die Distanz nicht zu unterschätzen. Eher exotisch ist die dritte Waffe in der Supporterklasse eine Schrotflinte mit zwei Schrot- und einem Lauf für konventionelle Projektile.

Das Befestigungssystem aus der Alpha wird weiter beibehalten und der Supporter ist deswegen zugleich „der Baumeister“. Die Barrieren halten auch eine Menge aus, die Infanteristen haben es also nicht gerade leicht.

Natürlich kann der Supporter auch Fahrzeugminen auslegen und kann es so also auch mit Panzern aufnehmen. Seine Hauptaufgabe bleibt dabei aber natürlich, seine Teamkollegen mit Munition zu Versorgen.

battlefield v teaser

Maps, Squadleader und Spielmodi

Die Panzer auf „Rotterdam“ sind sehr mächtig, gerade in den Außenbereichen. Das MG des Fahrers überhitzt nun auch nicht mehr so schnell wie in der Alpha des Spiels. Die externen Schützen haben einen 360 Grad Wirkungsbereich rings um das Fahrzeug, sind deshalb aber auch sehr offen und haben so gut wie keine Deckung. Das neue Konzept, dass Panzer regelmäßig Munition aufnehmen müssen um weiter feuern zu können, erweißt sich als bewährt und sorgt für ein ausbalanciertes Spielerlebnis.

In Battlefield V ist es dem Squad-Leader möglich einen „V-1 Raketenschlag“ anzufordern, welcher im Gefecht gegen einen Panzer sehr effektiv sein kann. Neben der V-1 Rakete gibt es auch die Möglichkeit, eine Versorungslieferung abwerfen zu lassen.

Die Karte bietet mehrere Wetterlagen, welche natürlich das Gameplay beeinflussen, z.B. ist es bei Nebel logischerweise schwerer zu Snipen.

In der Beta ist aber auch die Map Artic Fjord verfügbar. Dort sind die Spielmodi Conquest und Grand Operation spielbar, die Map Rotterdam ist in der Beta nur im Modus Conquest spielbar. Außerdem gibt es in der Beta eine Vorschau für den neuen Spielmodus „Tides of War“.

Battlefield V: Wie kann ich die Beta spielen?

Die Beta wurde am 6. September für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, der vorab Download begann aber bereits am 3. September um 8 Uhr UTC.

Wenn du EA Acces oder Origin Acces abonniert hast, kannst du, genau wie die Vorbesteller, seit dem 4. September einen Vorabzugang zur Open Beta erhalten.

Vorabzugang:  4. September 2018 ab 10 Uhr

Start der Open-Beta: 6. September ab 10 Uhr

Die Open-Beta endet am 11. September um 16 Uhr.

Wann wird Battlefield V veröffentlicht?

Battlefield V erscheint, nach einer Verschiebung, am 20. November 2018.

Was hat die Battlefield-Beta für Systemanforderungen?

Minimalanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 (64 Bit)
  • Prozssor: AMD FX-6350; Intel Core i5-6600K
  • Arbeitsspeicher: 8GB RAM
  • Grafikkarte: AMD Radeon HD 7850 (2GB); Nvidia GeForce GTX 660 (2GB)
  • DirectX-Version: 11.0
  • HDD: 50GB

Empfohlene Anforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
  • Prozessor: AMD FX-8350; Intel Core i7-4790
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte: AMD Radeon RX 480 (4GB); Nvidia GeForce GTX 1060 (3GB)
  • DirectX-Version: 11.1
  • HDD: 50 GB