Author Archives: Lukas Hackbarth

Mit Canon DR-C225 und P-215II flexibel Dokumente scannen

Von | 13. Oktober 2017

Das digitale Dokumentenarchiv überall mit sich führen – für viele Geschäftsleute fast schon unentbehrlich. Doch die Dokumente kommen nicht von selbst auf Notebook, Smartphone oder Tablet, sondern müssen erst einmal sauber eingescannt werden. Mit den modernen Dokumentenscannern von Canon minimieren Sie diesen Aufwand. Canon DR-C225 und P-215II gestalten den Scanvorgang so komfortabel und effizient wie möglich.

Canon imageFORMULA DR-C225W - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 3000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (30 Blätter) - bis zu 1500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0, Wi-Fi(n) (9707B003)
Canon imageFORMULA DR-C225W (9707B003)
ArtNr: 2029270D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 3000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe)
Canon imageFORMULA DR-C225 - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 3000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (30 Blätter) - bis zu 1500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0 (9706B003)
Canon imageFORMULA DR-C225 (9706B003)
ArtNr: 2029271D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 3000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe)

Canon DR-C225 (W) – der effiziente Dokumentenscanner für den Arbeitsplatz

Der Canon DR-C225 (W) ist ein kompakter Dokumentenscanner, der am Arbeitsplatz eine schicke Figur macht. Er passt locker auf jeden Schreibtisch und fügt sich dank seiner dezent-edlen Optik nahtlos in die moderne Business-Umgebung ein. Der Fokus bei einem Büroscanner sollte auf einer hohen Scanqualität und vor allem auch auf einem effizienten Betrieb liegen. Beide Kriterien erfüllt der Canon DR-C225 mit Bravour.

Hohe Scanqualität und flinkes Arbeitstempo

Der hochwertige 1-Zeilen (CMOS) Bildsensor mit CIS Technologie und LED-Lichtquelle scannt mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi. Hieraus resultieren extrem scharfe Scans mit besonders hoher Farbbrillanz.
Langsame Scanvorgänge können Ihren Office Workflow erheblich verringern. Deshalb setzt Canon auf eine schnelle Einzugstechnik und eine hohe Durchsatzrate. Mit dem DR-C225 scannen Sie pro Minute 25 Seiten in Farbe oder 50 Bilder beidseitig. Er verarbeitet dickes und geprägtes Papier sowie Fotos, Karten und A3-Formate.

Canon DR-C225

Per Ultraschalltechnologie erkennt der Scanner sogar Doppelblatteinzüge automatisch. Mit bis zu 1.500 Scanvorgängen pro Tag eignet sich der Canon DR-C225 auch bestens für kleine und mittlere Arbeitsgruppen. Er scannt zuverlässig die unterschiedlichsten Arten von Dokumenten, indem er sie automatisch mit seinem vertikalen J-Path-Einzugssystem ausrichtet. Sie müssen die Vorlagen nicht umständlich manuelle positionieren – diese Aufgabe nimmt Ihnen der Canon DR-C225 ab. Er lässt sich per USB (DR-C225) oder drahtlos per WLAN (DR-C225W) mit Ihrem Computer verbinden. Mit der intuitiven Canon Software können Sie Ihre getätigten Scans umfangreich nachbearbeiten.

Canon P-215II – mobile Scans ganz einfach

Das Notebook mit auf Geschäftsreisen gehört zum Standard. Und wie sieht es mit dem Scanner im Handgepäck aus? Ganz einfach, denn der elegante Canon P-215II passt in jeden Koffer und ist stets griffbereit, wenn Sie wichtige Unterlagen scannen müssen. Im Außendienst ist ein mobiler Scanner ein praktisches Werkzeug, um unterwegs alle Arten von Dokumenten zu digitalisieren. Der zuverlässige Dokumenteneinzug des Canon P-215I kann aber nicht nur Papier scannen, sondern verfügt auch über einen separaten Einschub für Karten. Egal, ob Papier-, Papp- oder Plastikkarten – dank des clevere Zufuhrmechanismusses zieht der Canon P-215I jede Vorlage akkurat ein. So können Sie einfach Visiten- und Kreditkarten oder Ausweise im Handumdrehen digitalisieren.

Schicken Sie Ihre Scans unterwegs in die Cloud

Ein Must-Have für den mobilen Dokumentenscan von Canon ist der drahtlose Datentransfer via WLAN. Mithilfe der optionalen WiFi Box WU10 können Sie an jedem Ort kabellos scannen. Insbesondere unterwegs erweisen sich in diesem Zusammenhang die sogenannten Cloud Scans als äußerst flexible Variante der Dokumentendigitalisierung. Ihre gescannten Dokumente senden Sie über einen WLAN Hotspot an Online-Speicherdienste wie Google Drive, SharePoint, SugarSync, DropBox oder OneDrive. So können Ihre Arbeitskollegen schon direkt auf die Dokumente zugreifen, während Sie womöglich im selben Moment sogar im Ausland Ihre Geschäfte abwickeln. Vernetztes Scannen – der Canon P-215II macht’s möglich.

Optimieren auch Sie mit den effizienten Dokumentenscannern von Canon Ihre Geschäftsprozesse.

Canon imageFORMULA P-215II - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 1000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 15 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 10 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (20 Blätter) - bis zu 500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0 (9705B003)
Canon imageFORMULA P-215II (9705B003)
ArtNr: 2029269D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 1000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 15 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 10 Seiten/Min. (Farbe)

Intel Coffee Lake: unbedingt das Mainboard beachten!

Von | 11. Oktober 2017

Die neuen Intel Coffee Lake Prozessoren sollen den zuletzt sehr erfolgreichen Ryzen CPUs von AMD Paroli bieten. Doch dazu müssten sie erst einmal verfügbar sein. Genau das ist derzeit das Problem: die allerneuesten Intel Prozessoren sind nicht lieferbar. Wer also ein Modell der achten Generation erwerben möchte, der wird sich wohl oder übel noch etwas in Geduld üben müssen. Eines sollte man auf jeden Fall beachten: die Kompatibilität des Mainboards!

Intel Coffee Lake

Mainboard mit Sockel LGA 1151 und Z370 Chipsatz ist Pflicht!

Augen auf vor dem Coffee Lake Kauf: wer vorhat, sich einen der neuen Intel CPUs der 8. Generation zuzulegen, muss unbedingt auf die Kompatibilität des Mainboards achten! In der Regel wird beim Kauf gleichzeitig auch die Anschaffung eines neuen Mainboards fällig werden. Obwohl die Coffee Lakes den seit Sky Lake bekannten Sockel LGA 1151 nutzen, wird ein neues Mainboard mit Z370 anstatt Z270– oder Z170-Chipsatz Voraussetzung sein. Laut Intel ist dieses unter anderem aufgrund der veränderten Stromversorgung nötig. Umgekehrt können Sky- und Kaby Lake CPUs mit einem Z370-Mainboard NICHT verwendet werden.

Intel Coffee Lake

Für diejenigen, die ein komplett neues System konfigurieren möchten, mag dieser Umstand womöglich nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Wer hingegen bereits einen relativ modernen Computer besitzt und diesen aufrüsten möchte, dem wird diese Inkompatibilität vermutlich wohl schon eher ein Dorn im Auge sein. Mit dieser Politik und der schlechten Verfügbarkeit der Coffee Lake CPUs könnte sich Intel ein Eigentor geschossen haben. Einige Nutzer werden vermutlich lieber auf einen aktuellen RYZEN Prozessor setzen, anstatt die doppelten Anschaffungskosten für Coffee Lake samt Z370 Mainboard aufzubringen.

Wie seht ihr das? Lohnt sich ein Umrüsten auf die neue Z370 Plattform oder vergrault Intel mit diesem Vorgehen seine treuen Kunden?

 

Pixel 2 – intelligentes Google Phone mit Referenzkamera

Von | 6. Oktober 2017

Vor kurzem präsentierte Apple mit dem iPhone X sein neues Flaggschiff, nun zog Google nach und stellte zwei neue Pixel Smartphones vor: das Google Pixel 2 und das Pixel 2 XL. Können es diese zwei Google Phones mit Apple, Samsung, Huawei und Co. aufnehmen?

Einmal mit Rand, einmal ohne

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL sind bezüglich der Hardware unter der Haube nahezu identisch. Wie der Name es bereits verrät, ist das Pixel 2 XL die größere Variante beider Smartphones. Mit 6 anstatt 5 Zoll bietet es wesentlich mehr Anzeigefläche und ist dazu vergleichsweise kompakt, da die Displayränder wesentlich schmaler ausfallen. Optisch gewinnt das Pixel 2 mit seinem dicken Displayrahmen hingegen keinen Blumentop. Die XL Variante orientiert sich designtechnisch eher am Samsung Galaxy S8.

Nahezu identische Technik

Beide Geräte sind mit einem hochwertigen OLED Display ausgestattet. Dieses löst entweder im 18:9 Format mit 2.880 x 1.440 (XL) oder im herkömmlichen 16:9 Format mit 1.920 x 1.080 Pixeln (Pixel 2) auf. Bei Prozessor (Snapdragon 835), Arbeitsspeicher (4 GB RAM) und internem Speicher (64 GB/128 GB) liegen beide Varianten gleichauf. Ähnlich wie das HTC U11 verfügen die zwei neuen Pixel Smartphones über einen druckempfindlichen Displayrahmen. Wird er gedrück, startet Google Assistant. Diese Funktion lässt sich auch deaktivieren.

Der Fokus liegt auf der Kamera

Wie bei den Vorgängern legt Google bei den Pixel 2 Geräten wieder hohen Wert auf eine überzeugende Kameraqualität. Die Auflösung hat sich mit 12 Megapixeln nicht verändert, allerdings kommen nun ein verbesserter Bildsensor, ein optischer Bildstabilisator sowie eine lichtstärkere F1.8-Blende zum Einsatz (zuvor F2.0). Die zwei neuen Features Portrait- und den verbesserte HDR+-Modus hob Google besonders hervor. Die HDR-Qualitäten belegte Google bei seiner Präsentation mit verheißungsvollen Testaufnahmen. Der Portrait Modus bietet  wie beispielsweise beim iPhone Portraitfotos mit Tiefenschärfe-Effekt. Eine Dualkamera, wie man sie bei der Konkurrenz findet, sucht man beim Pixel 2 (XL) allerdings vergeblich. Wie bereits das erste Pixel Phone wurden auch die beiden neuen Geräte abermals von DxO Mark als die beiden Smartphones mit der besten Kamera deklariert. Ein spezieller „Imaging Chip“ optimiert die Bilder bereits während der Aufnahme. Das Pixel 2 XL kann im Vergleich zum Pixel 2 (nur Full HD) Videos in 4K aufnehmen.

Künstliche Intelligenz spielt eine größere Rolle

Einen weiteren Schwerpunkt legt Google auf das Thema künstliche Intelligenz. Der Hersteller sprach davon, dass es immer schwieriger werde, alleine mit guter Hardware zu punkten. Daher soll die Software noch intelligenter werden. „Wir entwickeln ganz bewusst Geräte in verschiedenen Disziplinen, weil wir hier gute Hardware mit künstlicher Intelligenz verbinden wollen. Wir orientieren uns dabei jeweils am Anwendungsfall.“ Neben den Pixel Smartphones präsentierte Google nämlich auch noch ein neues 12,3 Zoll großes Chromebook und zwei neue Lautsprecher (Google Max). Alle neuen Geräte sollen sich durch lernfähige Algorithmen dem Nutzerverhalten anpassen und untereinander interagieren können. Diese Funktionen kommen in unterschiedlichen Bereichen zum Tragen.

Pixel 2

Pixel 2 XL

Google „Lens“ erkennt beispielsweise Inhalte in Bildern, eine automatische Musikerkennung bietet passende Informationen zu den jeweiligen Titeln, Suchfunktion und Betriebsystem zeigen vermehrt kontextbezogene Inhalte an. Wirklich neu klingt das allerdings bisher noch nicht.
Das Google Pixel 2 kostet mit 64 GB 799 Euro und mit 128 GB 909 Euro. Das Pixel 2 XL schlägt mit 939 Euro zubuche, mit 128 GB kostet es 1049 Euro – kein wirkliches Schnäppchen.

Kann das Google Pixel 2 mit diesem Konzept überzeugen oder sogar Konkurrent Apple in die Bredouille bringen?

Hier die Spezifikationen:

Pixel 2 Pixel 2 XL

Display

5 Zoll, 1.920 x 1.080 Pixel (441 ppi), OLED, 16:9, Always-on-Funktion

6 Zoll, 2.880 x 1.440 Pixel (538 ppi), OLED, 18:9, Always-on-Funktion

Prozessor

Snapdragon 835, 8 Kerne, bis zu 2,35 GHz

Snapdragon 835, 8 Kerne, bis zu 2,35 GHz

Arbeitsspeicher

4 GB RAM

4 GB RAM

Nutzerspeicher

64 GB / 128 GB

64 GB / 128 GB

Rückkamera

12,2 Megapixel, 1,4-Mikrometer-Pixel, F1.8, optische + elektronische Bildstabilisierung, Dual-Pixel-Fokus, Portrait-Modus

12,2 Megapixel, 1,4-Mikrometer-Pixel, F1.8, optische + elektronische Bildstabilisierung, Dual-Pixel-Fokus, Portrait-Modus

Video

4K bis zu 30 fps, FullHD bis zu 120 fps, 720p bis zu 240 fps

4K bis zu 30 fps, FullHD bis zu 120 fps, 720p bis zu 240 fps

Frontkamera

8 Megapixel, 1.4-Mikrometer-Pixel, F2.4, Portrait-Modus

8 Megapixel, 1.4-Mikrometer-Pixel, F2.4, Portrait-Modus

Akku

2.700 mAh (nicht austauschbar, nicht kabellos ladbar)

3.520 mAh (nicht austauschbar, nicht kabellos ladbar)

Funk

WLAN AC, Bluetooth 5.0, LTE mit bis zu 800 MBit/s, NFC

WLAN AC, Bluetooth 5.0, LTE mit bis zu 800 MBit/s, NFC

Schnittstelle

USB-Typ-C 3.1 Gen1

USB-Typ-C 3.1 Gen1

Besonderheiten

Drucksensitiver Geräterahmen, Wasserdicht (IP67), Stereolautsprecher, aptX HD, LDAC

Drucksensitiver Geräterahmen, Wasserdicht (IP67), Stereolautsprecher, aptX HD, LDAC

System

Android 8.0 / drei Jahre Updates

Android 8.0 / drei Jahre Updates

Farben

Schwarz, Weiß, Blau

Schwarz, Weiß

Lieferumfang (u.a.)

Schnelllade-Netzeil, Adapter für USB-Typ-C-auf-Kopfhörerbuchse

Schnelllade-Netzeil, Adapter für USB-Typ-C-auf-Kopfhörerbuchse

Abmessungen

146 x 70 x 8 mm, 143g

158 x 77 x 8 mm, 175g

Preis

799 Euro (64 GB), 909 Euro (128 GB)

939 Euro (64 GB), 1.049 Euro (128 GB)

Release

Mitte Oktober

Anfang November

Samsung Odyssey und Co. – die neuen Windows MR Headsets

Von | 5. Oktober 2017

Die neuen Mixed Reality (MR) Headsets von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo stehen in den Startlöchern. Alle fünf Hersteller haben ihre MR-Brillen in Kooperation mit Microsoft entwickelt und diese unterstützen sämtliche Features des Windows Creators Updates. Nun hat auch Samsung ein brandneues Headset vorgestellt, das sich in einigen Punkten von der Konkurrenz abhebt.

Ähnliche Technik, ähnliche Preise

Alleinstellungsmerkmale sucht man bei den neuen Headsets vergebens. Allesamt setzen beim Display auf ein LCD-Panel mit einer Auflösung von 1.440 × 1.440 Pixeln je Linse. Die MR-Headsets werden per HDMI-2.0- und USB-2.0-Kabel mit einem leistungsfähigen Windows-10-Computer verbunden. Wer also eine der neuen MR-Brillen nutzen möchte, muss Windows 10 samt Creators Update auf seinem PC installiert haben. Das Tracking-System der Windows MR-Brillen funktioniert anders als bei Oculus Rift oder HTC Vive. Auf umfangreiche Sensorik wird verzichtet, stattdessen werden zwei im Headset integrierte Monochrom-Kameras mit Weitwinkel-Optik eingesetzt. Diese erfassen gleichzeitig die Position der Brille und des Bluetooth Motion Controllers. Hierdurch kann man sich frei im Raum bewegen. Hinsichtlich des Designs ist das Asus Windows Mixed Reality Headsets mit seiner Polygonen-Optik am auffälligsten.

Die neuen Headsets sind perfekt an Windows neue virtuelle Plattform „Cliff House“ angepasst. Cliff House simuliert ein virtuelles Haus, das als zentrale Verwaltungsstelle für Apps, Spiele und Videos fungiert. Microsoft möchte die Auswahl an VR/AR-Apps möglichst schnell vergrößern und hat sich mit dem Startup AltSpaceVR einen Experten an Bord geholt. Das Entwicklerteam soll sich zukünftig um den Ausbau einer VR-Kommunikations-Plattform kümmern. Im Fokus steht neben der Entwicklung neuer Apps auch eine bestmögliche Integration von sozialen Netzwerken.

Modell Preis im Handel
(mit Controllern)
Marktstart
Asus Windows Mixed Reality 449 Euro 2018
Acer Windows Mixed Reality 399 Euro 17.10.17
Dell Visor 445 Euro 17.10.17
HP Windows Mixed Reality 399 Euro 17.10.17
Lenovo Explorer 449 Euro 17.10.17

Acer Windows Mixed Reality

DELL Visor

HP Windows Mixed Reality

 

Samsung Odyssey mit hochauflösendem OLED Panel

Im Gegensatz zur Konkurrenz kommt bei der Samsung Odyssey eine andere Display- und Linsentechnologie zum Einsatz. Statt LCD- verbaut Samsung ein AMOLED-Display, welches über eine höhere Auflösung verfügt. Mit 1.440 × 1.600 Pixeln pro Auge sollte es Inhalte etwas schärfer darstellen können. Die sogenannten Fresnel-Linsen weisen eine volumen- und massereduzierende Bauform auf und werden in einem speziellen Verfahren feingeschliffen. Inwiefern sich dies auswirkt, bleibt abzuwarten. Auch Brillenträger können die Samsung Odyssey aufgrund der dünnen Linsen problemlos aufsetzen.

Samsung Odyssey

Samsung Odyssey

Das erweiterte Sichtfeld könnte sich hier schon eher als Vorteil herausstellen. Mit 110 Grad ist dieses nämlich um 15 Grad breiter als bei den anderen Brillen. Man sieht also etwas mehr, was das VR-Erlebnis intensivieren könnte. Darüber hinaus bietet Samsung mit dem integrierten Kopfhörer von AKG Soundqualität auf hohem Niveau. Diese Hardware geht jedoch zulasten des Gewichts: mit 645 Gramm ist die Samsung Odyssey wesentlich schwerer als die anderen Modelle. Rund 200 Gramm bringt die Samsung Brille mehr auf die Waage. Auch der Preis wird mit 499 Euro etwas höher ausfallen.

  • 2  2.89” OLED Display mit 1440 x 1440 pro Auge
  • Sichtfeld bis zu 110 Grad
  • Bildwiederholfrequenz 90 Hertz
  • Eingebauter Audioausgang und Mikrofonunterstützung über 3,5 mm Klinke
  • HDMI 2.0 (Display) and USB 3.0 (Daten)
  • Inside-out-Tracking-System mit Dualkamera
  • 4 Meter langes Kabel

MR und VR – worin liegt der Unterschied

Die neuen Windows MR Headsets können im Gegensatz zu „reinen VR-Brillen“ erweiterte Inhalte anzeigen. Mixed Reality stellt eine Mischform zwischen realer und virtueller Welt dar. Diese Technologie lässt reale und virtuelle Welt förmlich miteinander verschmelzen und kreiert eine virtuelle Umgebungen, in denen physische und digitale Objekte in Echtzeit miteinander interagieren. Während der Nutzer bei VR (Virtual Reality) vollständig in das Geschehen eintaucht und nichts mehr von seiner realen Umwelt mitbekommt, treffen bei Mixed Reality Virtualität und Realität aufeinander. Blickt man durch ein AR Headset, sieht man das reale Umfeld, das durch virtuelle Objekte ergänzt wird. AR Headsets beherrschen zugleich auch herkömmlich VR-Inhalte.

 

 

Lenovo Explorer

Asus Windows Mixed Reality

 

Hobbyflieger aufgepasst: ab jetzt ist der Drohnenführerschein Pflicht!

Von | 2. Oktober 2017

In den letzten Jahren hat der deutsche Luftraum eine Invasion von privaten Drohnen erlebt. Sie sind in fast jedem Elektronikmarkt erhältlich und jeder kann sie kaufen und fliegen. Doch der Gesetzgeber hat dem passionierten Drohnenpiloten nun einen Riegel vorgeschoben. Seit dem 01. Oktober 2017 gelten neue Regelungen für den Drohnenflug, von denen auch einige Amateur-Flieger betroffen sein könnten. Wer Drohnen jenseits der zwei Kilo in die Luft befördern möchte, muss in die „Flugschule“ und einen Kenntnisnachweis vorweisen können.

Drohnenführerschein

Weshalb diese Änderung?

Da immer mehr (Hobby)-Drohnen im deutschen Luftraum unterwegs sind, kam es zuletzt vermehrt zu Zwischenfällen. Vor allem an Flughäfen sind Drohnen ungern gesehene Gäste, die den kompletten Flugverkehr durcheinander bringen. In den falschen Händen können Drohnen sogar zur echten Bedrohung werden. Potentielle Gefährder könnten sie für Terroranschläge missbrauchen. Daher hat die Flugsicherheit höchste Priorität. Es soll zum einen dokumentiert sein, wer Drohnen fliegt, zum anderen müssen die Piloten über das nötige Know-how verfügen. Auch beim Absturz einer vermeintlich leichten Drohne können Menschen Schäden davontragen. Die Devise lautet also: Safety first!

Wer braucht den Drohnenführerschein?

Drohnen, die ein Gewicht von 2 Kilogramm nicht übersteigen, dürfen weiterhin ohne Genehmigung geflogen werden. Drohnen ab 250 Gramm müssen allerdings ab sofort eine Plakette mit Name und Adresse des Besitzers tragen. Alle Inhaber von etwas dickeren Brummern über 2 KG sind verpflichtet den Drohnenführerschein abzulegen. Für noch schwerere Drohnen ab 5 Kilogramm, die über 100 Meter hoch fliegen können, gelten strenge Sonderbestimmungen. Auf Modellflugplätzen kann man weiterhin ohne Drohnenführerschein fliegen.

Drohnenführerschein

Wer stellt den Führerschein aus und was muss man lernen?

Bundesweit gibt es bislang 18 vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Prüfstellen, an denen man seinen Drohnenführerschein ablegen kann. In der „Drohnen-Flugschule“ werden Kenntnisse aus den Bereichen Technik, Meteorologie, Flugbetrieb/Navigation und Luftrecht vermittelt. Das erlangte Wisse wird dann in einer theoretischen Prüfung abgefragt. Laut der Webseite einer Dresdner Flugschule werden für eine derartige Schulung 310 Euro fällig. Weitere Module wie ein Flugtraining können optional hinzugebucht werden.

Was droht „Drohnen-Schwarzfliegern“?

Wer Drohnen über 2 Kilogramm ohne Führerschein fliegt und dabei erwischt wird, der darf mit einem empfindlichen Bußgeld von mehreren hundert Euro rechnen.

Keine Lust auf den Drohnenführerschein?

Für alle Einsteiger, die keine Lust haben Theorie zu pauken, gibt es eine gute Nachricht: kleine und leichte Drohnen dürfen weiterhin ohne Aufstiegsgenehmigung geflogen werden. Unter diesen finden sich bereits günstige Einsteigermodelle, die teilweise sogar mit umfangreicher Kameratechnik ausgestattet sind. Mehr Informationen rund um das Thema Drohnen finden Sie außerdem hier.

XIRO Xplorer G Quadrocopter RtF (XR16002)
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ArtNr: 2590456D
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Ataribox – Ataris „Killerprodukt“ bietet mehr als Retro-Kost

Von | 29. September 2017

Im Juni kündigte Atari eine neue Spielkonsole, die Ataribox an. Inzwischen hat das Kult-Unternehmen weitere Details preisgegeben. Anders als Nintendos Retro-Mini-Konsolen wird die kleine Box von Atari jedoch einiges mehr drauf haben. Das Projekt soll unter anderem durch eine Crowdfunding-Kampagne via Indiegogo finanziert werden.

Ataribox

Im schicken Holzgehäuse stecken nicht nur Klassiker

Auf den ersten Blick weiß die Retro-Holzoptik der neuen Atari Konsole zu entzücken. Sie wird daneben auch noch in einem modernen Design in schwarz-rot erhältlich sein. Auf der Box werden jedoch nicht nur allerhand klassische Atari Games wie Pac-Man und Co. vorinstalliert sein, die das Herz jedes Retro-Fans höher schlagen lassen sollten. Auch halbwegs moderne Games lassen sich mit der Ataribox spielen. Näheres zu diesen neuen Spielen ist allerdings noch nicht bekannt.

Ataribox

AMD stellt CPU und GPU

Die vom Hersteller selbst als „Killer-Produkt“ bezeichnete Ataribox basiert auf Technik von AMD. Eine Kombination aus AMD Prozessor mit integrierter Radeon-Grafikeinheit wird der Mini-Konsole die nötige Rechenleistung zur Verfügung stellen. Leistungstechnisch soll die Ataribox damit in etwa auf der Höhe mit einem Mittelklasse-Desktop-PC liegen. Beim Betriebssystem setzt Atari auf eine speziell angepasste Linux-Variante. Die personalisierbare Benutzeroberfläche ist für die Nutzung unterschiedlicher Anwendungen am TV optimiert.

Die Ataribox kann auch Multimedia

Die Ataribox soll auch durch ihre Multimedia-Qualitäten überzeugen. Sie bietet mit Funktionen wie Streaming, Musik- und Videoplayer, installierbaren Apps und Zugang zu sozialen Netzwerken die gängigen Features einer modernen Konsole. Womöglich lassen sich auch Online Multiplayer Games zocken. Angeschlossen wird die Ataribox per HDMI, weiterhin stehen USB-Anschlüsse sowie ein Slot für SD-Speicherkarten zur Verfügung. Laut einer Pressemitteilung seitens Ataris wird die interessante Konsole bereits im Frühjahr 2018 für einen Preis zwischen 249 und 299 Euro in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sein. Was haltet ihr von diesem Konzept? Top oder Flop?

Alle etwas jüngeren User, für die Atari kein Begriff mehr sein sollte, erhalten hier ein paar Impressionen zur Kult-Konsole von damals:

Grafenthal DAVIDE Mini PC – kleiner Computer ganz groß

Von | 25. September 2017

Der Grafenthal DAVIDE Mini PC ist klein aber fein. Diese Redewendung trifft bei dem kleinen Kraftprotz den Kern der Sache. Sozusagen eine Symbiose aus kompaktem Formfaktor und moderner Hardware. Er ist der perfekte Arbeitsplatzrechner für das Büro oder für zu Hause.

Kleines Gehäuse, große Ausstattung

Der Grafenthal DAVIDE Mini PC ist weder zu groß, noch zu klein. Gerade groß genug, um die Hardware eines vollständigen Desktop-PCs unterzubringen und klein genug, um ihn locker auf dem Schreibtisch zu platzieren. Wie auf dem Bild zu sehen ist, macht er dort auch eine hervorragende Figur:

Wie bereits angeklungen, steht der Grafenthal DAVIDE Mini PC den „großen“ Rechnern in keinerlei Hinsicht nach. In der höchsten Konfiguration verfügt er über einen kraftvollen Intel Core i7-7700 Prozessor der siebten Generation. Der mit bis zu 16 GB großzügig bemessene DDR4 Arbeitsspeicher arbeitet schnell und stromsparend. Beim Speichermedium setzt Grafenthal auf schnelle M.2 SSDs mit Speicherkapazitäten von bis zu 512 GB, die Ladevorgänge des Betriebssystems auf ein Minimum reduzieren. Ungewöhnlich für einen Mini PC: in den Grafenthal DAVIDE lässt sich darüber hinaus sogar noch eine HDD einbauen, um den Speicherplatz auszubauen.

In puncto Lautstärke und Stromverbrauch hält sich der Grafenthal DAVIDE zurück

Nervige Lüftergeräusche oder die ratternden HDDs von Tower-PCs können beim konzentrierten Arbeiten schon einmal stören. Beim Grafenthal DAVIDE hält sich die Geräuschentwicklung in Grenzen. Bei einer geringen bis mittleren Beanspruchung bringt er es auf 19 Dezibel, ein durchaus akzeptabler Wert, wenn man die Gesamtkonfiguration betrachtet.
Auch beim Stromverbrauch zeigt sich der kleine Computer genügsam. Unter maximaler Last liegt der Strombedarf bei 40 Watt, im Stromsparmodus sogar nur bei 18 Watt.

Perfekt für Multimedia dank DVD-Laufwerk

Der Grafenthal DAVIDE ist insbesondere für all diejenigen interessant, die auf ein DVD-Laufwerk angewiesen sind. Bei den meisten Kompakt-PCs sucht man nach diesem vergeblich. Wer also gerne Filme schaut, wird im integrierten DVD-Laufwerk sicherlich einen hohen Mehrwert sehen. Da auch die Grafikleistung mitspielt, können Sie Ihre Lieblingsfilme und Streams sogar in 4K genießen.

Der DAVIDE Mini-PC hat mit 4K kein Problem

Selbstverständlich findet sich in dem kleinen Gehäuse keine Hochleistungs-Grafikkarte mit voller Länge vor. Dennoch kommt der DAVIDE auch mit anspruchsvollen Grafiken zurecht, denn die integrierte Grafikeinheit Intel HD 630 ist beileibe keine lahme Krücke. 4K Multimedia meistert der kleine PC daher zuverlässig und auch Bildbearbeitung oder das ein oder andere Spielchen packt er.

Viele Anschlüsse – maximale Kompatibilität

Neben dem DVD-Laufwerk bietet der DAVIDE auch ansonsten alle Schnittstellen, die man im Alltag benötig. Drei USB 3.0 Ports, serielle Schnittstelle, Ethernet-Anschluss (10, 100, 1000 Mbit/Sek), WiFi (802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n, 802.11ac) und Bluetooth V4.2. Da der DAVIDE mit DisplayPort, DVI und HDMI gleich über gleich drei Videoschnittstellen verfügt, können Sie auch Monitore parallel betreiben. Des Weiteren gibt es einen Speicherkartenleser, mithilfe dessen Sie alle gängigen Speicherkarten von Smartphone, Digitalkamera oder Tablet transferiren.

Eine hochwertige Office Tastatur und Maus des deutschen Herstellers CHERRY gehören ebenfalls zur vollständigen Grundausstattung des DAVIDE Mini-PC.

Für wen kommt der Grafenthal DAVIDE infrage?

Der Grafenthal DAVIDE ist ein kleiner Allrounder. Er bewältigt sämtliche Office-Anwendungen ebenso zuverlässig wie moderne Multimedia-Applikationen. Daher ist er nicht nur als platzsparender Bürorechner eine ausgezeichnete Wahl, sondern auch für den anspruchsvollen Privatnutzer, der viele unterschiedliche Anwendungen nutzt. Da er in 4 unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich ist, bekommt jeder genau die Ausstattung, die er für seine Zwecke benötigt. Selbst im Nachhinein können Sie den Arbeitsspeicher noch auf bis zu 32 GB erweitern oder sich für eine größere SSD/HDD entscheiden. Der kleine Grafenthal DAVIDE – ein gelungenes Gesamtpaket.

GRAFENTHAL Davide 3GHz i5-7400 2L Größe PC Schwarz Mini-PC (731G7003)
GRAFENTHAL Davide 3GHz i5-7400 2L Größe PC Schwarz Mini-PC (731G7003)
ArtNr: 3751198D
Der neue High-Performance Mini PC mit Intel® Core™ i7, i5 , i3 Prozessoren der 7. Generation, Windows 10 Professional, SSD Speicher, effizienten und schnellen DDR4 Speicher, Gigabit LAN, WLAN und Bluetooth Konnektivität ...
GRAFENTHAL DAVIDE - 3,6 GHz - Intel® Core™ i7 der siebten Generation - 16 GB - 256 GB - DVD Super Multi - Windows 10 Pro (731G7004)
GRAFENTHAL DAVIDE 3,6 GHz (731G7004)
ArtNr: 3751199D
  • Intel® Core™ i7 der siebten Generation
  • 16 GB
  • 256 GB
  • DVD Super Multi
  • Windows 10 Pro
GRAFENTHAL DAVIDE - 3,6 GHz - Intel® Core™ i7 der siebten Generation - 16 GB - 512 GB - DVD Super Multi - Windows 10 Pro (731G7005)
GRAFENTHAL DAVIDE 3,6 GHz (731G7005)
ArtNr: 3751200D
  • Intel® Core™ i7 der siebten Generation
  • 16 GB
  • 512 GB
  • DVD Super Multi
  • Windows 10 Pro

 

 

Kodak Alaris S2000 Serie – papierloser Workflow

Von | 21. September 2017

Die neuen Kodak Alaris S2000 Modelle gestalten die Digitalisierung Ihrer Dokumente noch effizienter und ebnen den Weg zum papierlosen Büro. Aufgrund ihrer hohen Scanqualität, einer äußerst präzisen Einzugstechnik, hoher Arbeitsgeschwindigkeit, der Kompatibilität zu vielen unterschiedlichen Dokumenten-Typen und einer einfachen Bedienung sind diese Scanner von Kodak Alaris die optimale Wahl für das modern ausgestattete Büro.

Kodak Alaris S2000

Intelligenter Einzug für optimale Scanergebnisse

Ein Herausstellungsmerkmal der Kodak Alaris S2000 Scanner ist ihre äußerst hilfreiche Einzugstechnologie. Dokumente werden nicht einfach nur eingezogen, sondern zuvor automatisch präzise justiert. Der Scanner erfasst unterschiedliche Papierformate und zieht diese sogar vom Stapel ein. Doch damit nicht genug! Durch ihren praktischen Einzug sind die Kodak Alaris S2000 Scanner die ideale Dokumentenscanner. Es lässt sich nämlich nicht nur Papier einziehen, sondern auch Plastikkarten wie beispielsweise Ausweise oder EC-Karten. Selbst sehr kleine und dünne Kassenbons stellen kein Problem dar. Sie müssen nicht mehr neben dem Scanner stehen und stets darauf achten, dass er die Vorlagen auch wirklich korrekt einzieht. Während Sie Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, scannen die Kodak Alaris S2000 Scanner in Windeseile sämtliche Vorlagen exakt und zuverlässig. Darüber hinaus erkennt der Scanner sogar Barcodes.

Kodak Alaris S2000 – vier unterschiedliche Modelle

Die Produktreihe S2000 gliedert sich auf in Kodak Alaris S2050/S2070 und Alaris S2060W/S2080W. Der grundlegende Unterschied zwischen den Geräten ist die Verbindung zum Computer. Während Alaris S2050/S2070 einfach über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen werden, lassen sich Alaris S2060W/S2080W auch per WLAN an das Netzwerk anbinden. Clevere Scan-to-Funktionen ermöglichen den direkten Upload der Scans in die Cloud. Dabei werden alle gängigen Cloud-Dienste wie Dropbox, Salesforce, OneDrive, SharePoint, Google Drive und weitere unterstützt.

Brillanter und schneller scannen

Dank der integrierten Bildbearbeitungstechnologie „Perfect Page“ sehen eingescannte Bilder noch brillanter aus. Perfect Page optimiert dynamisch die Bildqualität bei jedem Bild, um eine genaue Extrahierung von Informationen zu erzielen. Mit einer Auflösung von 300 dpi werden sämtliche Vorlage gestochen scharf. Je nach Variante verarbeiten die Scanner 50 bis 80 Blatt und bis zu 160 Bilder pro Minute. Bei einer täglichen Leistung von bis zu 8.000 Blatt werden sie auch den Anforderungen größerer Büros gerecht.

Kodak Alaris S2000

Daher eignen sich diese kompakten und robusten Scanner bestens für die gemeinsame Nutzung innerhalb von Arbeitsgruppen. Die Kodak Alaris Scanner arbeiten effizienter und erhöhen damit Ihren Workflow drastisch. Eine einfache Bedienung über das großzügige Touchdisplay und praktische Software Features runden das Profil dieser Scanner ab. Profitieren auch Sie von den zahlreichen Vorzügen der Alaris Scanner der S2000 Serie!

Android Oreo – welche Geräte erhalten das Update?

Von | 19. September 2017

Bis dato erhielten lediglich die Nutzer von Google Pixel/Nexus Smartphones das Update auf Android 8.0 Oreo. Nun haben einige Hersteller das Update für ihre Geräte offiziell angekündigt. Nachfolgend erfahrt ihr welche Neuerungen das Betriebssystem mit sich bringt und welche Smartphones ein Update erhalten.

Android Oreo – die Neuerungen

Android Oreo beschert Chatfreunden eine Palette an neuen Emojis. Es stehen 60 neue Symbole zur Auswahl und den bereits Bekannten verpasst Google ein aufgefrischtes Design. Wie bisher fast bei jeder neuen Android Version, verspricht Google auch bei Oreo eine verbesserte Akkulaufzeit. Die Hintergrundaktivitäten aller Apps sowie deren Datennutzung werden stark reduziert, wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird. Die Benachrichtigungen sollen sich kategorisieren lassen, damit nur die gewünschten Inhalte in der Benachrichtigungsleiste angezeigt werden. Die Benachrichtigungen kann der Nutzer sich auch auf dem Symbol der App-Verknüpfung anzeigen lassen. Wird das Symbol länger gedrückt, erscheint ein Popup mit der jeweiligen Meldung. Weiterhin wird sich das Starten von Apps und das Booten des Systems mit Oreo beschleunigen.

Mithilfe des Autofill Password Manager können Passwörter an Apps übermittelt und verwaltet werden. Oreo bietet nun auch eine HDR Unterstützung, welche angezeigte Bildinhalte optimieren soll und sich für die jeweiligen Apps definieren lässt.
Eine intelligente Textauswahl erlaubt eine vereinfachte Markierung von Texten. Die Funktion„Machine Learning“ erkennt, was genau markiert werden soll. Es werden so beispielsweise Adressen, Rufnummern und Web-Adressen komplett ausgewählt, anstatt nur ein einzelnes Wort davon. Die Picture in Picture Funktion zeigt die Inhalte von zwei Apps auf eine neue Art parallel an. Zwei Videos lassen sich in einem Fenster gleichzeitig anschauen, YouTube, Netflix, Maps, Duo und einige andere Apps unterstützen dieses Feature.

Diese Geräte bekommen Android Oreo:

Motorola Samsung Huawei Honor HTC LG
Moto Z

Moto Z Force

Moto Z Play
Moto Z Play 2
Moto X4

Moto G5

Moto G5 Plus

Moto G5s

Moto G5s Plus

 

Galaxy Note 8
Galaxy S8
Galaxy S8 Plus
Galaxy S7
Galaxy S7 edge
Galaxy Tab S3
Galaxy A3 (2017)
Galaxy A5 (2017)
Galaxy A7 (2017)
Galaxy J5 (2017)
Galaxy J7 (2017)
Galaxy C9 Pro
Galaxy C7 Pro
Galaxy J7 Prime
P10
P10 Plus
P10 Lite
Mate 9
P9
P9 Plus
Mate 8
Nova 2
Nova
Nova Plus
9

8

8 Pro

6X

U11
U Ultra10
HTC 10
V30

G6

G5

V10

 

One Plus Sony HDM Global Asus
5
3(T)
Xperia X

Xperia X Performance

Xperia XZ

Xperia X Compact

Xperia XZ Premium

Xperia XZs

Xperia XA1

Xperia XA1 Ultra

Xperia Touch

Xperia XA1 Plus

Nokia 3
Nokia 5
Nokia 6

Nokia 8
Zenfone 3
Zenfone 3 Max
Zenfone 3 Deluxe
Zenfone 3 Laser
Zenfone 4
Zenfone 4 Pro
Zenfone 4 Selfie
Zenfone 4 Selfie Pro

In den meisten Fällen steht noch nicht fest, wann genau das Update verfügbar sein wird. Weitere Updates auf Android Oreo sind von Herstellern wie Blackberry, Alcatal oder ZTE zu erwarten.

 

Heizen mit RYZEN? Läuft bei Qarnot

Von | 15. September 2017

In Bordeaux werden Sozialwohnungen bald mit einer Heizanlage der besonderen Art angenehm temperiert. AMD Ryzen Prozessoren sollen 1.500 Wohnungen beheizen. Was skurril klingen mag, möchte das französische Startup Unternehmen Qarnot nun im großen Stil umsetzen.

So funktioniert die CPU Heizung von Qarnot

Mikroprozessoren können unter Last eine erstaunliche Wärme erzeugen. Normalerweise sind Prozessoren– und Grafikkartenhersteller stets darum bemüht, die störende Hitzeentwicklung dieser Komponenten so gering wie möglich zu halten. Qarnot macht sich diese Abwärme jetzt zunutze. Doch wie kann ein Prozessor eine komplette Wohnung beheizen? Rechenintensive Anwendungen wie Rendering oder Gaming wärmen wohl allerhöchstens etwas die Beine, wenn der PC unter dem Schreibtisch steht.

Qarnot

Quarnot fährt hingegen ganz andere Geschütze auf. Das Startup baut ein komplettes Cloud-Server-Zentrum unter die gesamte Wohnanlage. Auf diesen Servern laufen komplexe 3D-Grafikberechnungen, Finanzanalysen oder wissenschaftliche Simulationen auf Cloud Basis. Das bringt die CPUs zum Glühen. Diese Abwärme wird anschließen, ähnlich wie bei Heizungsrohren, an die einzelnen Wohnungen verteilt, und zwar komplett kostenlos. Sozusagen eine Win-win-Situation: die Betreiber des Rechenzentrums erhalten einen kostengünstigen Standort für ihre Dienstleistungen, die Bewohner der Sozialwohnungen erhalten kostenlose Heizung und die Umwelt profitiert. Insbesondere für große Büros mit eigener, stationären Serveranlage  könnte diese neue Art des Heizens zukünftig womöglich eine interessante Alternative darstellen.

Der Ryzen heizt effizienter als der Intel Core i7

Qarnot ist stets darum bemüht das Verhältnis zwischen CPU-Kernen, Leistung und Abwärme zu optimieren und hat sich daher vor kurzem dazu entschieden, sein innovatives Intel Core i7 Heizsystem auf Basis von Ryzen Prozessoren umzustellen. Die Abwärme beider Prozessoren bewegt sich beinahe auf gleichem Niveau, allerdings verfügen die AMD CPUs über mehrere Kerne und können so bei gleicher Wärme höhere Rechenleistung zur Verfügung stellen. Qarnot bietet seine Lösungen aber nicht nur für ganze Gebäudekomplexe, sondern auch als Heizkörper (Q.rad) für Einzelhaushalte an.
In Zukunft soll dieses clevere Heizsystem sogar als Warmwasserbereiter fungieren. Das entspannende Bad mit dem vom Ryzen aufgeheizten Wasser genießen – das könnte in Zukunft vielleicht nicht nur Realität für den Smart-Home- und Computer-Fetischisten werden.