Author Archives: Lukas Hackbarth

Mobile Datenerfassung in der Produktion – so robust sollte der Barcodescanner sein

Von | 16. Januar 2019

In Produktion, Lager, Versand und Logistik sind mobile Barcode Scanner zentrale Hilfsmittel zur Erfassung und Übermittlung von Daten. Sie dienen unter anderem der Aufnahme und Führung der Bestände und lassen sich auch gezielt nutzen, um Prozessabläufe zu verfolgen und zu gestalten.  Moderne, vernetzte Barcode Scanner und Handhelds gehören zu den wichtigen Geräten, wenn es darum geht mit einer vernetzten Logistik Industrie 4.0 den Weg zu ebnen.

Trotz aller technischen Finessen, sollte man beim Kauf von Barcode Scannern auch immer dessen Tauglichkeit für den industriellen Einsatz berücksichtige. Denn anders als beispielsweise im Büro oder an der Kasse im Supermarkt, werden an die Geräte in der Industrie besonders hohe Anforderungen hinsichtlich ihrer Bauart und Robustheit gestellt. Welche Eigenschaften das sind, erfahren Sie nachfolgend.

Was zeichnet ein Rugged Device aus?

Unempfindlichkeit gegenüber Stößen

Rugged Devices sind Geräte, die besonders widerstandsfähig sind und selbst Extrembedingungen standhalten. Das sollten sie auch, denn erfahrungsgemäß geht es in der Logistikbranche oder innerhalb von industriellen Anlagen häufig hektisch und nicht besonders sanft zu. So kann es schnell einmal passieren, dass der Barcodescanner aus der Hand gleitet und auf den harten Boden prallt. Doch es lauern noch weitere Gefahren.

Versiegeltes Gehäuse gegen Staub & Dreck

In Lager und Produktion ist es bekannterweise in der Regel nicht so sauber wie im Büro oder am Empfang. Die Gefahr, dass feiner Staub und Dreck in in das Innere des Barcode Scanners eindringen kann, ist hier vielfach höher. Daher sollte das Gehäuse komplett abgedichtet sein.

Wasserdichte und Temperaturtoleranz

Besonders in Fertigungshallen herrschen häufig ganz besondere klimatische Verhältnisse. Bei einigen Produktionsprozessen entsteht Wasserdampf, der den Barcodescanner Schaden zufügen kann. Im Outdoor-Einsatz besteht hingegen die Gefahr, dass Regen das Gerät beschädigt. Um mit einem Barcodescanner auch im Kühlhaus oder in einer heißen Produktionsumgebung arbeiten zu können, sollte er hohe Temperaturschwankungen tolerieren können.

Langlebigkeit

Rugged Devices zeichnen sich im Vergleich zu Consumer Devices (Geräte für den Privatnutzer) nicht nur durch eine robustere Bauweise aus, sondern erzielen in der Regel auch generell eine längere Lebensdauer. Ein nicht zu unterschätzender Faktor für Unternehmen, die Rugged Devices häufig in großen Stückzahlen einkaufen und eine entsprechend hohe Lebensdauer erwarten.

Empfehlung: Zebra Barcode-Scanner-Lösung

Die Komponenten unseres Zebra Barcodescanner Bundles erfüllen die hohen Anforderungen der Schutzklasse IP67 und sind daher bestens für den industriellen Einsatz gewappnet. Selbst die Ladestation ist gemäß IP65 versiegelt. Mehr zu unserer Zebra-Barcode-Scanner-Lösung für den industriellen Einsatz erfahren Sie hier.

5G – wird dieser neue Standard unser Leben revolutionieren?

Von | 7. Januar 2019

Die Bereitstellung eines flächendeckenden mobilen Internets zählt neben dem kabelgebundenen Breitbandausbau zu den Top Themen auf der Digitalisierungsagenda der Bundesregierung für 2019. Hierfür wurde und wird bereits viel in den Ausbau von LTE (4G) investiert. Doch der Nachfolger 5G steckt bereits in den Startlöchern. Bei diesem Projekt geht es um die digitale Zukunft des Landes. Derzeit läuft die umfassende Testphase auf Hochtouren. Laut der Bundesnetzagentur soll Deutschland Weltspitze bei der digitalen Infrastruktur werden und eine Vorreiterrolle bei 5G einnehmen. Der erste, weltweit einheitliche Standard wurde im Dezember 2017 verabschiedet. Der Termin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen in Deutschland ist für Anfang 2019 vorgesehen.

Inhaltsverzeichnis


Was ist 5G und wofür brauchen wir es?

5G ist als direkter Nachfolger von LTE (4G) die fünfte und aktuellste Generation der Mobilfunktechnologie und die Zukunft der mobilen Datenübertragung. Es stellt die konsequente Antwort auf die kontinuierlich wachsende Datenflut unserer Gesellschaft dar. 5G ist mehr als nur ein neuer Mobilfunkstandard, sondern eine umfassende Kommunikations-Infrastruktur. Es wird vor allem für die mobile Übertragung großer Datenmengen genutzt und spielt daher insbesondere für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets, Handhelds, Notebooks oder Wearables eine herausragende Rolle. Die Technologie gilt als Grundlage für die umfassende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche und die vollständige Etablierung von Industrie 4.0 und dem Internet of Things (IoT), beispielsweise beim autonomen Fahren oder in der Medizin.

Die Anzahl der vernetzten Gegenstände steigt sowohl in Wirtschaft als auch beim Privatnutzer rasant an. Laut einer Pressemitteilung von Cisco werden bis 2020 allein in Deutschland rund 770 Millionen Geräte vernetzt sein. Neben mobilen Devices wie Smartphones und Tablets werden auch Fahrzeuge, Haushaltsgeräte (Stichwort Smart Home) oder Maschinen an das Internet angebunden, was die Datenflut intensiviert. Zukünftig werde weltweit Milliarden Gegenstände, Sensoren oder Maschinen miteinander kommunizieren. Diese zunehmende Vernetzung stellt völlig neue Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des mobilen Datennetzes – hier kommt 4G ins Spiel. 

Wie schnell ist 5G?

Mit 5G lassen sich unter idealen Bedingungen theoretisch Datenraten von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beziehungsweise 10 Gigabit (GBit/s) erzielen. Die Uploadgeschwindigkeit beträgt die Hälfte. Zum Vergleich: die aktuellen LTE-Höchstgeschwindigkeitsnetze erreichen zwischen 225 (O2) und 500 Mbit/s (Vodafone). In der Realität liegt die tatsächliche Geschwindigkeit jedoch unterhalb dieser Werte. Zur Veranschaulichung: Amazon oder Netflix setzen für ihre Streams in hoher 4K-Qualität nicht mehr als 25 Mbit/s voraus. Hier bliebe also noch viel Spielraum.

5G hat weitere Vorteile

Der neue Standard ist aber nicht nur wesentlich flotter als LTE, sondern auch die Aufnahmekapazität soll ganze 1.000 Mal höher als bei LTE liegen. So verkraftet das 5G Netz bis zu 1 Million Endgeräte pro Quadratkilometer – bei mindestens 100 MBit/s. Der neueste Mobilfunkstandard zeichnet sich zudem durch sehr kurze Reaktionszeiten mit einer angestrebten Latenz von 1 bis 4 Millisekunden aus. Darüber hinaus gilt das 5G-Netz als zuverlässiger, da der Wechsel von einer Funkzelle wesentlich schneller und stabiler erfolgt. Und das sogar im Auto oder im Zug. Theoretisch bleibt eine LTE Verbindung bei bis zu 500 Km/h konstant. Ein weiterer wesentlicher Vorteil betrifft den Energiebedarf. 5G verbraucht im Vergleich zur LTE bis zu zehnmal weniger Energie, was besonders den Akkulaufzeiten mobiler Geräte zugutekommen wird.

Wann ist 5G in Deutschland verfügbar?

Das 5G Netz soll ab 2020 verfügbar sein. Pre 5G, eine vorläufige Vorgängertechnik von 5G mit ähnlich hoher Leistung, kommt bereits jetzt regional zu Testzwecken zum Einsatz. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Vergabe der Frequenzvergabe für Anfang 2019 angekündigt. Diese Vergabe an die Mobilfunkanbieter erfolgt durch eine Versteigerung. Die Versteigerung durch die BNetzA soll durch ein objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren noch im ersten Quartal 2019 erfolgen. Informationen zum Verfahren finden sich auf der Webseite der Bundesnetzagentur: www.bundesnetzagentur.de/mobilesbreitband.

Bis 2022 sollen bereits viele Haushalte versorgt sein

Bereits 2022 soll 5G 98 Prozent aller Haushalte zugänglich sein, die Downloadgeschwindigkeit muss hier vorerst mindestens 100 Megabit pro Sekunde erreichen. Bis Ende 2024 sollen in zwei Schritten sämtliche Autobahnen, Bundes- und Landstraßen und wichtige Zugstrecken und Wasserwege mit dem neuen Funknetz abgedeckt sein. Eine hundertprozentige Abdeckung des Bundesgebietes ist allerdings nicht vorgesehen. Wie realistisch diese Pläne sind, bleibt abzuwarten. Insbesondere in dünn besiedelten Gegenden müssen wohl einige auf den schnellen neuen Datenturbo verzichten.

5G für Europa

Auch für Europa gibt es einen Aktionsplan, der 5G im Gemeinschaftsgebiet vorantreiben soll. Dieser europäische 5G-Aktionsplan ist eine strategische Initiative, die alle privaten und öffentlichen Akteure in allen Mitgliedstaaten betrifft, um der Herausforderung zu begegnen, 5G bis zum Ende dieses Jahrzehnts für Bürger und Unternehmen verfügbar zu machen. Es ist vorgesehen, die 5G Ausbaupläne der unterschiedlichen Länder anzugleichen und Standards hinsichtlich der Priorisierung des Ausbaus festzulegen. Hierzu zählen unter anderem die frühzeitig, flächendeckende Einführung in städtischen Ballungszentren und wichtigen Verkehrswegen oder die Förderung europaweiter Testläufe unter Beteiligung der jeweiligen Akteure.

Muss mein Smartphone bis 2020 5G-fähig sein?

In den kommenden zwei Jahren wohl eher noch nicht, denn ein nahezu flächendeckendes 5G-Netz ist vor 2022 wohl nicht zu erwarten. Darüber hinaus werden die exklusiven 5G Mobilfunktarife zu Beginn vermutlich eine sehr kostspielige Angelegenheit sein. Daher lohnt sich der Abschluss eines 5G Vertrags vorerst wohl noch nicht. Wesentliche Vorteile offenbaren sich dem Privatnutzer ohnehin noch nicht wirklich durch den Einsatz von 5G. Denn für Videostreams in hoher Qualität genügt aktuell (noch) das LTE-Netz.

Vorerst ist LTE für den Privatnutzer noch völlig ausreichend

Vorrangig werden also erst einmal der Staat und vor allem Unternehmen von der neuen Datenübertragungstechnik profitieren können. Doch sobald sich 5G etabliert hat und die Preise sich in einem angemessenen Rahmen bewegen, werden auf den Privatnutzer im Bereich Internet of Thing, Multimedia und Virtual/Augmenten Reality viele spannende neue Anwendungen warten. Man darf also gespannt sein.

Wann erscheinen die ersten 5G fähigen Smartphones?

Erste Prototypen gibt es schon, vermutlich werden die ersten 5G fähigen Smartphones für die breite Masse noch 2019 auf den Markt gebracht. Es gibt bereits einige konkrete Ankündigungen für 2019, unter anderem von Samsung, Huawei, OnePlus, LG oder Xiaomi. Der neueste Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm zählt zu den ersten bekannten Chips, die 5G mit einem integriertem Modem unterstützt. Der Konkurrenzdruck unter den Smartphoneherstellern ist enorm, weshalb zu erwarten ist, dass sich die Anbieter durch die Integration von 5G von den Mitbewerbern abheben möchten.

Anwendungsfelder von 5G im Detail

Intelligente Verkehrssysteme, V2X (Vehicle to everything) und autonomes Fahren

Bei der Verkehrsvernetzung und Steuerung (V2X) sowie bei der Realisation des massentauglichen, autonom fahrenden Automobils ist 5G unentbehrlich. Die Anpassungsfähigkeit der Verkehrsströme muss effizient, zuverlässig und flexibel gelenkt werden. Hierzu müssen die Systeme ihre Umwelt noch besser wahrnehmen und Verkehrslagen mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen realistisch einschätzen können.

Gleichzeitig werden für diesen Zweck zahlreiche Sensoren an Fahrzeugen, Straßen, Schildern, Laternen etc. angebracht werden, die alle miteinander kommunizieren und gleichzeitig auf das Netz zugreifen. Das schnelle 5G ist zwingende Voraussetzung für die Realisation von autonom fahrenden Autos, da es hierbei vorrangig auf die Reaktion in Echtzeit und eine absolut zuverlässige Verbindung ankommt. Im drastischsten Fall können bei automatisierten Bremsvorgängen Bruchteile von Millisekunden über Leben oder Tod entscheiden.

Elektronische Gesundheitsvorsorge (E-Health)

Electronic Health steht für den Einsatz von digitaler Technologien und die Vernetzung im Gesundheitswesen. Aufgrund einer unzureichenden Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen und dem voranschreitenden demografischen Wandel werden einige zukünftig vermehrt auf mobile und dezentrale Gesundheitsangebote angewiesen sein. Telemedizin in Form von digitale Sprechstunden oder umfassenden digitalen Krankenakten stellen eines der Einsatzgebiete von 5G in der Medizin dar.

Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die direkte Datenkommunikation von Unfallwagen ins Krankenhaus. Die auf dem Weg zum Krankenhaus erfassten Gesundheitsdaten werden sofort übermittelt, wodurch sich die Aufnahme und Behandlung des Patienten im Anschluss beschleunigt und Spezialisten schneller verständigt werden können. Auch roboterunterstützte Operationen oder die Fernüberwachung und -analyse der Vitalfunktionen von Patienten zählen zu den wichtigen Themenfeldern von E-Health.

Industrie 4.0

5G ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und könnte die Vision von vollständig vernetzten Prozessen in Unternehmen zur Realität werden lassen. Betroffene Bereiche sind hierbei vor allem Produktion, Logistik, Beschaffung und viele anderweitige Kommunikationsprozesse. Vollautomatisierte Fabriken mit cleveren Robotern, die individualisierte Produkte mit 3D-Druckern erstellen, Drohne die einen Großteil der kompakten Warenverteilung von Online-Händler übernehmen und vieles mehr – das alles könnte in einigen Jahren zur Normalität gehören.

Die Anforderungen an 5G sind im industriellen Segment vor allem die zeitgleiche Kommunikation einer Vielzahl einzelner „Dinge“ (z. B. Werkstücke, Waren, Maschinen) sowie sehr geringe Latenten. Durch die Vernetzung von Produktionsprozesse können Unternehmen von Produktivitätssteigerungen, höherer Ressourceneffizienz und einem effektiveren Umwelt-Management profitieren.

Smart Farming (E-Farming)

Smart Farming, die Vernetzung von landwirtschaftlichen Prozessen, wird tendenziell weniger wahrgenommen als Themen wie autonomer Verkehr, IoT oder andere industrielle Anwendungen. Dabei lassen sich mit Smart Farming unter anderem mithilfe von intelligenten Maschinen/Robotern optimale Dünge- und Erntestrategien sowie eine weitgehende Automatisierung der Prozessketten realisieren und damit eine effizientere und ressourcenschonendere Lebensmittelproduktion erreichen.

Dadurch birgt Smart Farming die einmalige Chance, durch diese effizientere Lebensmittelherstellung den Welthunger besser zu bekämpfen und unsere überbevölkerte Welt zu ernähren. Allerdings stellen die hohen Investitionskosten für die neuen, smarten Maschinen und Anlagen viele Landwirte vor Finanzierungsschwierigkeiten.

Medien der Zukunft

Ultrahochauflösende Inhalt (Schlagwort 8K) sowie die erweiterte und die virtuellen Realität (Augmented- und Virtual Reality) stellen zentrale Themenschwerpunkte der 5G Nutzung im Bereich der neuen Medien dar. Vor allem Augmented Reality zählt zu den sehr vielversprechenden Technologien, mit der wir uns wohl zukünftig des Öfteren im Alltag konfrontiert sehen werden.

Die interaktive Teilnahme an Massenveranstaltungen wie der Fußballmeisterschaft 2020 setzt den Fokus beispielsweise unter anderem auf Augmented- und Virtual Reality-Anwendungen, die dem Zuschauer Perspektivwechsel und weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten. Auch für diese Anwendung wird zwingend eine 5G Verbindung benötigt, die die hohen Datenmengen bewältigen kann.

Internet der Dinge (IoT)

Das Internet der Dinge (Internet of Things) steht als Oberbegriff für die Vernetzung zwischen Menschen, Gegenständen und Maschinen, die untereinander Daten austauschen. Ermöglicht wird diese smarte Kommunikation mithilfe von Sensoren und Computerchips. Das Internet of Things ist bereits heute in vielen Bereichen angenommen und wird durch den konsequenten Ausbau von 5G unseren Alltag sukzessive verändern. Es revolutioniert Anwendungen wie Smart Home, Wearables, mobiles Virtual Reality und vieles mehr.

Industrieverbände planen eigene 5G-Netze

Die Frequenzbereiche von 3,7 bis 3,8 GHz und 26 GHZ bleiben vorerst für lokale Anwendungen reserviert, was Industrieverbände freuen dürfte. „Dieses Vergabeverfahren ermöglicht es Unternehmen, an Produktionsstandorten eigene, lokal begrenzte 5G-Industrienetze zur Kommunikation zwischen Maschinen, Systemen und Anlagen zu betreiben. Dadurch ist gewährleistet, dass industrielle Betriebe über den Zeitpunkt des Ausbaus und die Qualität des 5G-Netzes entscheiden sowie Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität ihrer Daten wahren“, lässt beispielsweise der Chemie-Verband VCI verlauten.

Ist 5G sicher?

5G wird also in zahlreichen Gebieten zum Einsatz kommen und zukünftig Unmengen von Daten durch die Lüfte befördern. Diese Daten müssen angemessen geschützt werden, da Cyber-Attacken besonders beim Angriff auf vollständig vernetzte System verheerende Folgen haben können. Ausfälle in Krankenhäusern beispielsweise können Leben kosten. Eine völlig neue Form des Cyber-Terrorismus birgt zahlreichen Angriffspunkte. Die EU-Cybersicherheitsbehörde warnt bereits vor „extremen“ Gefahren.

Sebastian Piecha, Chief Security Officer bei HUAWEI Deutschland gab sich hingegen positiver: „5G wird mehr Sicherheitsmaßnahmen bieten als sein Vorgänger 4G“. So wird es zum Beispiel eine starke gegenseitige Authentifizierung zwischen Anwender, Anbieter und Infrastruktur zum neuen Sicherheitsstandard geben. „Entscheidend ist vor allem auch der ‚Ende zu Ende‘-Sicherheitsansatz“, erläuterte der Sicherheitsexperte von HUAWEI. „Das heißt, bereits vor der Entwicklung eines Produkts müssen die notwendigen Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Es hat keinen Sinn, im Nachhinein fehlende Sicherheits­stufen einzubauen“, so Piecha. Zugangs- und Zugriffskontrollen, gepaart mit starker Authentisierung stellen ein Standbein des Sicherheitskonzepts dar. Die Standardisierung der Sicherheitsrichtlinien von 5G läuft aktuell noch.

Rückblick: Die rasante Entwicklung der mobilen Datenverbindung

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die mobile Datenübertragung rasant entwickelt. Datenübertragungsgeschwindigkeiten, die uns vor ein paar Jahren noch völlig nutzlos erschienen, werden heutzutage zwingend für moderne Anwendungen benötigt. GPRS war 2001 zum Beispiel die mobile Datenübertragungstechnologie der Stunde und wurde vorwiegend für Internetverbindungen mit Notebooks und zur mobilen Datenübertragung mit PDAs genutzt.

Im Jahr 2004 fiel dann der Startschuss für UMTS. Durch einen neuartigen Funkzugriff ermöglichte dieser neue Mobilfunkstandard das parallele Senden und Empfange mehrere Datenströme. Somit wurde das Versenden von kleinen Bild- und Videodateien auch erstmal massentauglich. Die 3G-Mobilfunktechnologien HSPA und HSPA+ läuteten den endgültig den Siegesfeldzug der Smartphones ein, der unsere Kommunikation grundlegend veränderte. Die aktuelle LTE Datenübertragung ermöglicht es uns, unterwegs mit Highspeed wie am heimischen PC zu surfen, ohne auf datenintensive Anwendungen verzichten zu müssen.

Geschwindigkeitsvergleich der verschiedenen Mobilfunkstandards

Generation 2G 3G 3G 3G 4G 4G 5G
Technik GSM UMTS HSPA HSPA+ LTE LTE+ 5G
Max. Geschwindigkeit in Mbit/s < 0,24 < 0,4 7,2 42 150 1.000 10.000

Kritik – die versteckten Gefahren des schnellen Mobilfunks

Mit der neuen Funkfrequenz öffnet sich ein großes Fenster Richtung Zukunft, sie birgt jedoch auch Gefahren. Hochfrequenzstrahlen stehen nämlich immer noch unter Verdach, Krebserkrankungen zu verursachen. Das Netz der 5G Funkzellen wird deutlich engmaschiger ausgestaltet werden, wodurch die Strahlenbelastung für Mensch und Natur tendenziell ansteigen wird. Auch die Abstände zu den Sendemasten werden hierdurch immer geringer. Ortsschilder, Straßenlaternen, Stromverteilerkästen, Telefonmasten – unsere Landschaft wird gespickt mit Sendern. Jeder Acker soll digital werden. Viele Studien stufen den Mobilfunk als krebserregend ein. Ärzte und Wissenschaftler warnen vor den Folgeschäden und schätzen die Auswirkungen auf die Gesundheit als Gefährdung ein. Zu den biologischen Effekten auf unseren Organismus von 5G gibt es nämlich kaum Untersuchungen.

Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft

Des Weiteren wirkt sich die Digitalisierung in hohem Maße auf die Verhaltensweisen in unsere Gesellschaft aus – was wir schon heute in Bus und Bahn beobachten können. Die überwiegende Mehrzahl beschäftigt sich hier mit dem Smartphone, die digitale Kommunikation scheint Überhand zu nehmen. Die digitale Kommunikation beeinflusst in hohem Maße unser Sozialverhalten und beeinflusst die Art wie wir leben nachhaltig.
Daher sollte der verantwortungsvolle Umgang mit den neuen Technologien mehr in den Fokus gerückt werden.

Fazit – großes Potenzial, ambitionierte Ausbaupläne

5G birgt erhebliches Potenzial für unsere zukünftige Mobilfunknetzarchitektur und ungeahnte Anwendungsmöglichkeiten für den Staat, Unternehmen und Privatnutzer. Die Bundesregierung hat den neuesten Mobilfunkstandard als Schlüsseltechnologie erkannt und forciert daher nun das Netz-Rollout. Der zeitlich gesteckte Rahmen, Nutzern bereit 2020 5G zur Verfügung zu stellen, mag infrage gestellt werden. Denn der technische und finanzielle Aufwand ist enorm. Das LTE-Netz bietet aktuell noch viel Potenzial, weshalb eine verbreitete Einführung von 2021 aus Kostengründen nur einen geringen Mehrwert bieten würde. Beim Ausbau von 5G dürfen darüber hinaus die Auswirkungen auf Gesundheit, unsere Verhaltensweisen sowie auf Umwelt nicht vernachlässigt werden.

Programmiersprachen Trends 2018 – die Top 15

Von | 19. Dezember 2018

Welche Technologien solltest du zum Jahreswechsel auf dem Schirm haben? Welche Programmiersprache hat Zukunft und lohnt sich zu lernen? Wir bieten dir hier einen kleinen Überblick über derzeitige Trends bei der Wahl der Programmiersprache und nehmen die aktuell 5 weltweit beliebtesten Sprachen etwas genauer unter die Lupe. 

Python ist die beliebteste Programmiersprache 2018

Nach PYPL Index ist Python aktuell eindeutig die beliebteste beziehungsweise am häufigsten gesuchte Programmiersprache weltweit. Python ist in den letzten 5 Jahren am stärksten gewachsen (15,4%), wohingegen PHP die meisten User verloren (-6,3%) hat. Neben Python zählt laut PYPL Java zu den mit Abstand beliebtesten Sprachen. 

Über den PYPL Leitindex

Der PYPL (Popularity of Programming Language Index) wird erstellt, indem analysiert wird, wie oft nach welchem Programmier Tutorial bei Google gesucht werden. Je häufiger nach einem Sprachlehrgang gesucht wird, desto höher wird die Popularität einer Sprache eingestuft. Die Rohdaten stammen von Google Trends. Die weltweit beliebtesten Programmiersprachen weichen allerdings von den tatsächlich genutzten Sprachen ab. So gehört Python zwar zu den beliebtesten Sprachen, wird aber gleichzeitig weniger häufiger genutzt.

Was macht Python aktuell so attraktiv?

Python ist eine Open-Source-Sprache, die sich besonders durch ihre Einfachheit und ihr großes Anwendungsspektrum auszeichnet. Sie ist relativ leicht erlernbar, da es nur eine geringe Anzahl an Schlüsselwörtern gibt und sich der Code dank des vorgegebenen Programmierstils besonders strukturiert liest.  Das macht Python Programme in der Regel um einiges kürzer als in traditionellen Sprachen wie beispielsweise Java.

In den USA gehört Python daher bereits zu den Standardprogrammiersprachen, die Studenten und Schülern an Colleges und Schulen angeboten werden. In Deutschland hingegen sind die Hochschulen was Python anbelangt noch etwas zögerlich. Doch warum eigentlich, so bietet Python vor allem auch für wissenschaftliche Anwendungen wie Big Data und Data Science zahlreiche Vorteile. Auch der zunehmende Einsatz im Embedded-Bereich treibt die Sprache voran. Python wird ständig weiterentwickelt und wird vermutlich auch in den nächsten Jahren zu den beliebtesten Programmiersprachen zählen. 

Java – eine Erfolgsgeschichte

Obwohl Java bereits einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, erfreut sich die mittlerweile quelloffene Sprache laut mehrer Indizes fortwährend hoher Beliebtheit. Schon in den 90er-Jahren, zu Geburtsstunde des massentauglichen Internets, wurde Java eingesetzt und bereits genauso lange an Universität gelehrt. Diese andauernd hohe Akzeptanz der Nutzer lässt sich vermutlich vor allem auf ihre hohe Vielseitigkeit zurückführen. Als sogenannte High-Level-Programmiersprache kann Java für eine Vielzahl von Webanwendungen verwendet werden. Mit Java lassen sich mehrere und vor allem komplexe logische Zusammenhänge mit wenig Code präzise formulieren. Java ist unabhängig von Betriebssystem oder Hardware und läuft sowohl auf Smartphones, Notebooks, Desktop-PCs oder einem Enterprise Server. Aufgrund ihrer hohen Flexibilität wird Java aber auch beim Cloud Computing eingesetzt. Java ist sicher, zuverlässig und unabhängig von bestimmten Plattformen. 

JavaScript – diese dynamische Skriptsprache gestaltet das Internet interaktiv

Im PYPL Index schafft es JavaScript auf den dritten Rang. JavaScript ist eine eigenständige Programmiersprache und ist nicht mit Java zu verwechseln. Ohne JavaScript hätte das Internet heutzutage wohl nicht die Gestalt, die wir kennen. Als dynamische Skriptsprache ist sie unter anderem für interaktive Webseiten-Elemente zuständig und spielt ihre Stärken sowohl im Frontend als auch im Backend voll aus. Sie findet immer dort Anwendungen, wo Daten auf Internetpräsenzen regelmäßig automatisch aktualisiert werden müssen (z. B. Wetter oder Börsenkurse). JavaScript wird auch für die Schaltung von Anzeigen, Pop-ups und Werbebannern, für Browsergames oder bei der Plausibilitätsprüfung von Dateneingaben eingesetzt. Mit JavaScript-Frameworks wie jQuery und Node.js können moderne Webanwendungen erstellt werden. Durch die Ausführung des Scripts über gängige Browser wie Chrome, Firefox und Safari ist JavaScript relativ einsteigerfreundlich.

C# – die perfekte Sprache für .NET-Entwickler

C# (gesprochen C Sharp) verpasst im PYPL Ranking knapp die Bronzemedaille und belegt Platz vier. C Sharp gilt neben Visual Basic als die wichtigste Programmiersprache im .NET-Framework von Microsoft und wurde 2000 als genormte Sprache eingeführt. Microsoft besitzt die Rechte an dieser Sprache. Sie ist das Produkt einer konsequenten Weiterentwicklung von C++ durch Microsoft. Es ist allerdings auch  möglich Anwendungen für andere Plattformen zu entwerfen. C# vereint viele Funktionen und wurde als direkte Konkurrenz zu Java entwickelt. Die objektorientierte Hochsprache ist für alle Arten von Anwendungen geeignet und wird häufig für Computerspiele, Tools, Betriebssysteme, Apps und Compiler eingesetzt. C Sharp bietet die besten Voraussetzungen, um alle Services zu nutzen, die das Microsoft Universum bietet. 

PHP – im Netz unverzichtbar 

Auch PHP zählt zu den älteren Sprachen, die sich auch noch 2018 hartnäckig unter den Top 10 halten. PHP wird gerne für die 
Entwicklung von dynamischen Web-Anwendungen verwendet. Auch PHP ist eine freie Skriptsprache und als Open-Source daher kostenlos. Hier spart man sich teure Lizenzkosten. Da sich der Aufbau von PHP an 
Programmiersprachen wie C und Java angelehnt ist, gestaltet sich der Start mit PHP für viele Entwickler einfach. PHP ist dabei höchst kompatibel und wird von nahezu allen Serverbetreibern unterstützt, was die Auswahlmöglichkeiten stark erhöht. Einfach zu handhabende Content Management System wie das sehr weit verbreitete WordPress basieren auf PHP und fördern den Einsatz dieser Programmiersprache. 

Was ist mit Go und Ruby?

Googles Go tauchen zwar noch nicht unter den Top 10 der beliebtesten Programmiersprachen nach PYPL auf, zählt aber dennoch zu den am schnellsten wachsenden Sprachen weltweit und wird immer häufiger auch  in Unternehmern eingesetzt. Im selben Atemzug wäre hier Ruby zu erwähnen, die sich ebenso steigender Beliebtheit erfreut und auf Platz 12 positioniert. Ruby ist auf dem besten Wege sich von einer Nischen-Programmiersprache zu einer sicheren Webserver-Skriptsprache zum  Verwalten und Automatisieren von Serveraufgaben zu entwickeln.

Wie unterscheiden sich PYPL und TIOBE?

Auch der TIOBE-Index ermittelt monatlich die Beliebtheit von Programmiersprachen. Aufgrund einer anderen Auswertungsmethode weicht die Bestenliste allerdings nicht unerheblich vom PYPL ab:

  1. Java
  2. C
  3. Python
  4. C++
  5. Visual Basic .NET
  6. C#
  7. JavaScript
  8. PHP
  9. SQL
  10. Objective-C
Tiobeindex von TIOBE Software

Der TIOBE ist ein verzögerter Indikator und seine Bildungssystematik ist umstritten, da die Wahl von nur geringfügig abweichender Suchbegriffe zu verfälschten Ergebnissen führen kann. Er zählt nämlich die reine Anzahl der Webseiten mit dem Sprachnamen. Ob diese Seiten dann auch tatsächlich besucht und die Inhalte gelesen werden, wird hierbei nicht registriert. Darüber hinaus werden lediglich die 
ersten 100 Treffer einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. 

Welche Programmiersprachen werden in Deutschland am häufigsten eingesetzt?

Es ist interessant zu sehen, dass in Deutschland die beliebtesten Programmsprachen nicht gleichzeitig auch am häufigsten genutzt werden. Laut der STACK OVERFLOW Entwicklerumfrage 2018 sind die am häufigsten genutzten Programmiersprachen im Jahr 2018 
HTML, Javascript und CSS gewesen.

Stack Overflow ist die größte und bekannteste Entwickler Community und verzeichnet monatlich mehr als 50 Millionen Besuche professioneller und angehenden Programmierer.

Hack ist am wenigsten beliebt bei deutschen Entwicklern

Hack wird bei STACK OVERFLOW mit 100 Prozent Zustimmung als am wenigsten beliebten Programmiersprachen gelistet. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass jeder, der mit Hack arbeitet, das nur ungern tut. 

Fazit

Beinahe jährlich entstehen neue Programmiersprachen, während viele  andere wieder in der Versenkung verschwinden. Das macht die Wahl der passenden Sprache nicht unbedingt gerade leichter. Zu den eindeutigen Trends 2018 gehören Python, Go, Ruby oder Scala – was sich auf dem Arbeitsmarkt allerdings teilweise nur bedingt direkt widerspiegelt. Klassiker wie Java, JavaScript, PHP oder C# halten sich dank kontinuierlicher Weiterentwicklung auch noch 2018 in den Bestenlisten der beliebtesten Programmiersprachen und finden aufgrund ihres breit gefächerten Anwendungsspektrums vielfach Anwendung.

Wacom Intuos Pro Medium-Grafiktablet für 3D Artists

Von | 17. Dezember 2018

Das Wacom Intuos Pro Medium Grafiktablett in Kombination mit dem Wacom Pro Pen 3D bietet Ihnen als 3D Artist die ideale Plattform zur Erstellung und Bearbeitung von dreidimensionalen Objekten. 

Das Intuos Pro  Medium ist ein ziemlich leichtes Grafiktablett, das durch seine hohe Präzision handschriftliche Zeichnungen auf Papier überflüssig macht. Trotz seines geringen Gewichts bietet es eine großzügige Zeichenfläche und lässt sich zugleich mit der passenden Tasche optimal transportieren. Mithilfe der umfangreichen (kostenlosen) Software von Wacom lassen Sie Ihren kreativen Künsten freien Lauf und erstellen im Handumdrehen Skizzen, Grafiken, Zeichnungen oder Comics. Perfekt für Grafiker, Fotografen, Künstler, Designer oder für alle die, die einfach nur Spaß am Zeichnen haben.

Der Pro Pen 3D – speziell für 3D-Künstler

Der Wacom Pro Pen 3D ermöglicht Ihnen eine umfassende 3D-Navigation für kreative Anwendungen in 3D.  Er ist Ihr perfektes Werkzeug, wenn Sie häufig mit dreidimensionalen Modellen arbeiten. Er erleichtert Ihnen die 3D-Navigation ungemein und bietet Ihnen zahlreiche Features. So lassen sich mithilfe der drei Tasten beispielsweise Objekte in einer Reihe von 3D-Anwendungen verschieben, zoomen und rotieren. Jede der drei Tasten ist programmierbar und anpassbar für 3D- oder 2D-Anwendung. Sie können bei der Modellierung in 3D-Anwendungen wie ZBrush oder Maya praktische Shortcuts definieren und arbeiten so wesentlich effizienter.

Wacom 3D Pro Pen – die Highlights im Überblick

  • Drei frei programmierbare Stifttasten  zum Rotieren, Verschieben, Zoomen, Modellieren, Gestalten 
  • 4-fache Drucksensitivität,
  • außergewöhnliche Neigungserkennung und verzögerungsfreies Tracking ermöglichen mehr kreative Kontrolle

In unserer Wacom Intuos Pro Solution finden Sie neben dem Grafiktablett und dem 3D Pro Pen weitere nützliche Zubehörartikel. 

Mit Thin Client Arbeitsplätzen Kosten sparen

Von | 14. Dezember 2018

Thin Clients sind Computer, die sowohl in Bezug auf ihre Bauart als auch hinsichtlich ihrer Hardware gezielt schlank gehalten sind. Alleine könnte ein Thin Client daher keine allzu anspruchsvollen Anwendungen ausführen. Deshalb wird er von einem zentralen Server unterstützt. Der Server stellt seinen Thin Clients Anwendungen, Rechenleistung und Speicherplatz zur Verfügung und ist damit einem Dienstleister des Thin Clients gleichzusetzen.

Voraussetzungen für den Einsatz von Thin Client Arbeitsplätzen

Voraussetzung für Thin Client Arbeitsplätze ist eine gut funktionierende Netzwerkinfrastruktur. Es muss sichergestellt sein, dass den Thin Clients über das Netzwerk eine ausreichend hohe Bandbreite zur Verfügung gestellt werden kann. Außerdem sind je nach Art und Umfang der Installation sehr leistungsstarke Server wichtig. Außerdem will auch der Speicherplatz für die Clients gut geplant sein.

Unternehmen profitieren von Thin Client Arbeitsplätzen

Thin Clients sind vor allem für Unternehmen vorteilhaft, da sich die Anschaffungskosten bei mehreren Installationen so signifikant reduzieren lassen. Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz von Thin Clients Arbeitsplätzen gezielt Fixkosten abbauen. Zum einen verbrauchen Thin Clients weniger Strom als herkömmliche Desktop-PCs, zum andere müssen sie weniger häufig gewarteter werden. Die zentrale Verwaltung birgt weitere Einsparpotenziale. Zudem verbrauchen Sie weniger Platz und die Nutzungsdauer von Thin Clients liegt in der Regel über der von Desktop-PCs. Thin Clients eignen sich besonders für ruhige Büros, da sie aufgrund der fehlenden Lüfter sehr leise arbeiten.

Unsere Lösung für einen günstigen Thin Client Arbeitsplatz:

Nähere Informationen zu unserer Dell Thin Client Arbeitsplatz Lösung erhalten Sie HIER.

So gelingt der Fotodruck zu Hause

Von | 13. Dezember 2018

Sie drucken Ihre Fotos immer noch über kostspielige Online-Foto-Services aus oder planen hierzu sogar extra den Gang in die Stadt ein? Das geht auch einfacher – mit Fotodruckern. Diese sind speziell für diesen Zweck konzipiert und die Ausdrucke stehen denen professioneller Anbieter kaum mehr noch nach. Was man beim Fotodruck zu Hause beachten sollte und welcher Geräte es bedarf, erfahren Sie nachfolgend.

Der Drucker – ein Fotodrucker sollte es sein

Für den Fotodruck zu Hause eignen sich besonders Tintenstrahl-Fotodrucker. Neben einer hohen Druckqualität sind diese ziemlich kompakt und nehmen auf dem heimischen Schreibtisch nur relativ wenig Platz ein, wohingegen Laserdrucker häufig recht sperrig sind. Außerdem sind die Anschaffungskosten in der Regel geringer. Ein maßgebliches Qualitätskriterium eines Fotodruckers ist die Feinheit seiner Ausdrucke. Diese wird durch dessen Druckauflösung als Punktdichte in dots per inch (dpi),  also in Druckpunkten pro Zoll angegeben. Da Fotodrucker auf den Ausdruck von qualitativ hochwertigen Fotos spezialisiert sind, ist die Auflösungen bei den meisten Geräte dementsprechend hoch. Dennoch gibt es hier kleine Unterschiede. Wenn Sie Fotos in Postergröße ausdrucken möchten, ist eine eine hohe Auflösung besonders wichtig. Fall, Sie vorhaben, häufig und sehr viele Bilder auszudrucken, spielen vor allem die Folgekosten (in Form von Tintenpatronen) eine wichtiges Rolle.

Machen Sie sich zudem vor dem Kauf eines Fotodruckers Gedanken darüber, in welcher Größe Sie Ihre Fotos ausdrucken möchten. Nicht alle Fotodrucker unterstützten das große A3-Format für Posterausdrucke. Vor allem für einen Fotodrucker sind vielfältige Anschlussmöglichkeiten wichtig, damit Sie die Kompatibilität verschiedener Geräte zum Drucker herstellen und auch ohne die Zwischenschaltung des Computers drucken können. Um die Fotos von der Digitalkamera oder vom Smartphone direkt zum Drucker zu übertragen, sind ein SD-Kartenslot und/oder ein USB-Port nützlich. Eine drahtlose Datenübertragung via WiFi oder Bluetooth kann den Komfort bei der Datenübertragung deutlich erhöhen. Der Fotodrucker sollte zudem über ein übersichtliches Display (bestenfalls mit Touch-Unterstützung) verfügen und eine benutzerfreundliche Bedienung aufweisen.

Die Tintenpatronen spielen eine wichtige Rolle

Bei Fotodruckern spielt die Farbqualität eine übergeordnete Rolle, weshalb die Auswahl der passenden Tintenpatronen sehr wichtig ist. Es kommt unter anderem auf eine hohe Kantenschärfe, eine gleichmäßige Farbtiefe sowie auf gut aufeinander abgestimmte Farbräume an. Häufig lassen sich mit den Original Tintenpatronen des Herstellers die besten Ergebnisse erzielen, da diese optimale auf den Druckkopf abgestimmt sind. Sie sind allerdings um einiges teurer als die Patronen von Fremdherstellern (kompatible Patronen).

Das Papier – Fotopapier ist Pflicht

Herkömmliches Kopierpapier eignet sich nicht, um qualitativ hochwertige Fotos auf Papier zu bringen. Hierzu wird spezielles Fotopapier genutzt.  Beim Fotopapier sollte nicht gespart werden, denn es trägt maßgeblich zur Qualität der Ausdrucke bei. Fotopapier verfügt nämlich über eine spezielle Beschichtung, die dafür sorgt, dass die Farben besonders gut zur Geltung kommen. Die wohl am häufigsten verwendete Oberflächenart ist die Hochglanzbeschichtung (Glossy). Auf Hochglanzpapier kommen Fotos besonders gut zur Geltung. Bei der Verwendung eines matten Papiers können Leuchtkraft, Brillanz und damit die Lebendigkeit der Farben leiden. Allerdings spiegelt das matte Fotopapier weniger. Neben der Beschichtung ist auch die Papierstärke entscheidended. Fotopapier hat eine höhere Stärke (Grammatur) und ist damit auch wesentlich schwere als herkömmliches Druckpapier. Fotopapier sollte eine Grammatur von über 200 g/m2  ausweisen.

Mit unserer Canon-Fotodruck-Lösung erhalten Sie ein Komplettpaket, das aus perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten besteht und Ihnen beim Fotodruck zu Hause optimale Ergebnisse liefert.

Microsoft Surface Pro 6 Zubehör – Top 5

Von | 11. Dezember 2018

Sie sind stolzer Besitzer des Microsoft Surface Pro 6? Dann profitieren Sie von den flexiblen Einsatzmöglichkeiten eines noblen Convertibles, das sowohl Tablet als auch Laptop kann und mit einem brillanten Display die Blicke auf sich zieht. Es ist das ideale Gerät für anspruchsvolle Business User und zugleich das perfekte Tablet für den Medienkonsumenten – ein wahrer Alleskönner.

Besonders in Sachen Performance, Usability und Verarbeitungsqualität macht dem schicken Microsoft Boliden so schnell keiner etwas vor. Inzwischen ist eine breite Palette an Zubehör erhältlich, mit dem Sie Ihr Microsoft Surface Pro 6 sinnvoll ergänzen können. Nachfolgend unsere Top 5 Zubehörartikel für das Microsoft Surface Pro 6. In unserem Online-Shop erhalten Sie weitere Informationen zu unserer Microsoft Surface Pro 6 Zubehör-Lösung.

1. Surface Pro Signature Type Cover – vom Tablet zum Notebook

Das Microsoft Surface Pro Signature Type Cover verwandelt das Surface Pro 6 vom Tablet in ein vollwertiges Notebook und gehört für die meisten zur Standardausstattung. Auf den beleuchteten Tasten des eleganten Type Cover, das in unterschiedlichen Farben erhältlich ist, lässt es sich prima Tippen und es dient zugleich als praktische Displayabdeckung. Wie gewohnt verfügt auch das Microsoft Surface Pro Signature Type Cover für das Surface Pro 6 über ein großzügiges Trackpad, das präzise Eingaben ermöglicht.

2 . Surface Pen – für digitale Notizen, Skizzen und Zeichnungen

Auch der Microsoft Surface Pen ist für viele ein unerlässliches Hilfsmittel zum Erstellen von Notizen, Skizzen, Zeichnungen oder zum direkten Bearbeiten von Dokumenten. Dank der erhöhten Sensibilität (4.096 Druckpunkte) schreiben Sie mit dem Surface Pen wie mit einem echten Stift auf Papier. Im Surface Pen ist ein Beschleunigungssensor integriert, der erkennt, wenn der Stift gerade nicht verwendet wird und dementsprechend die Batterie (AAA) schont. Hierdurch erreicht der Surface Pro Pen grandiose Batterielaufzeiten von bis zu 18 Monaten.

3. Surface Dock – macht den Desktop-PC überflüssig

Kombinieren Sie Ihr Microsoft Surface mit dem Surface Dock und ersetzen Sie so komplett einen Desktop-PC. Das Surface Dock erweitert das Surface Pro 6 um zwei HD-Videoanschlüsse, einem Gigabit-Ethernet-Anschluss, vier USB 3.0-Ports und einem Anschluss zur Audioausgabe. So können Sie das Surface Pro 6 mit weiteren Peripheriegeräte und bis zu zwei Bildschirmen verbinden.
Sie sind auf der Suche nach weiteren Kabeln und Adaptern für das Microsoft Surface Pro 6? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unsere Adapter Solution. Hier habe wir  fünf häufig verwendete Adapter für das Microsoft Surface Pro gelistet.

4. Surface ergonomische Tastatur – außergewöhnliche Form erhöht den Tipp-Komfort

Wer das Surface Pro 6 in Kombination mit dem Surface Dock und einem externen Monitor nutzt, profitiert vom Einsatz der ergonomischen Surface Bluetooth-Tastatur. Ihr einzigartiges, geschwungene Design sieht nicht nur stylisch aus, sondern hat auch einen echten Mehrwert. Durch die besondere Tastengeometrie werden Belastungen der Finger, Hände, Arme und des Rückens vermindert. Eine doppelt gepolsterte Auflage verwöhnt Ihre Handballen und  die spezielle Anordnung der Tasten erhöht zudem die Geschwindigkeit beim Tippen.

5. Surface Dial – das ideale Tool für Grafiker

Ein hilfreiches Tool zur Unterstützung Ihrer kreativen Prozesse ist Microsoft Dial, das Ihnen die Navigation bei Bildbearbeitungs-Software erheblich erleichtern kann. So können Sie beispielsweise mit nur einer Drehbewegung eine Zeichnung Schritt für Schritt rückgängig machen, die Stiftfarbe oder Pinselgröße variieren, durch Videoinhalte scrollen, 3D-Vektoren drehen oder Parameter bearbeiten.

Weitere Zubehörartikel für das Microsoft Surface Pro 6 finden Sie HIER.

 

Tipps für einen ansprechenden Besprechungsraum

Von | 10. Dezember 2018

Der Besprechungsraum – ein Ort, an dem neue Ideen entstehen, ein Teambuilding-Prozess vonstatten geht, Projekte besprochen und wichtige Entscheidungen gefällt werden. Heutzutage ist er nicht mehr nur in großen Unternehmen, sondern nahezu auch in allen kleinen Unternehmen fester Bestandteil der Bürolandschaft. Ziel bei der Planung eines Besprechungsraums ist es, eine Wohlfühl-Atmosphäre für konstruktive Meetings zu schaffen und durch die technische Ausgestaltung die Kommunikation zu optimieren. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Sie mit Ihrem Besprechungsraum Eindruck schinden können.

So gestalten Sie einen ansprechenden Meeting Raum

Bei der Einrichtung des Konferenzraums sollten Sie darauf achten, ihn durch gestalterische, ergonomische und technische Mittel einen gewissen Wohlfühlcharakter zu verleihen. Ein optisch ansprechender Meeting Raum macht nicht nur auf Geschäftspartner oder Bewerber einen guten Eindruck, sondern wirkt sich auch positiv auf die Motivation der eigenen Mitarbeiter aus. Neben einer behaglichen Arbeitsatmosphäre sollte die eingesetzte Technik ihren Zweck erfüllen.

Die technische Ausstattung

Bei der Verkabelung von Netzwerk- und Multimediakabeln sollte man auf eine saubere Kabelführung achten. Lose Kabel sehen nicht nur unordentlich aus, sondern können sich auch schnell als fiese Stolperfalle entpuppen. Zur elementaren technischen Ausstattung eines Besprechungs- oder Konferenzraums zählen unter anderem Monitor, Beamer und Flipchart für Präsentationszwecke, Videokonferenzsysteme für die standortübergreifende Kommunikation sowie eine Telefonanlage. In unserer Besprechungsraum-Solution finden Sie alle grundlegenden technischen Bestandteile, über die ein moderner Besprechungsraum verfügen sollte.

Sorgen Sie für optimale Licht- und Klimaverhältnisse

Gelangt nicht genügende Tageslicht in den Raum, ist für eine angemessene Beleuchtung zu sorgen. Nichts ist nerviger als eine funzelige, flimmernde Beleuchtung, das ist klar. Blenden sollte das Licht allerdings auch niemanden. Es sollte vielmehr ausreichend hell und im Farbton tendenziell lieber etwas wärmer sein – das wirkt einladend und schafft eine positive Atmosphäre. Sie können auch gezielt Lichteffekte oder farbiges Licht einsetzen – das kann den Raum aufpeppen. Übertreiben Sie es jedoch nicht. Ein Besprechungsraum, der mit einer großen Fensterfront und einem schönen Blick ins Freie gesegnet ist, entfaltet einen besonders einladende Wirkung. Hier muss darauf geachtet werden, dass er durch Vorhänge und Rollläden bei Bedarf auch abgedunkelt werden kann. Schlussendlich spielt auch eine gut abgestimmte Regulation des Raumklimas einen wichtigen Faktor für das Wohlbefinden den Meeting-Teilnehmer – neben der Heizung sollte auch eine Klimaanlage vorhanden sein. Regelmäßige Zufuhr von Frischluft sorgt für klare Gedanken.

Ein paar Pflanzen erhöhen den Wohlfühlfaktor

In jedem Meetingraum sollten ein paar ansprechende Pflänzchen wachsen. Das wirkt beruhigend sowie stresslindernd auf die Besucher und verbessert zugleich das Raumklima. Auch können Pflanzen die Raumakustik verbessern. Achten Sie jedoch darauf, dass sich auch jemand im Unternehmen um diese Pflanzen kümmert, denn mit verkümmerten Pflanzen können Sie keinen Blumentopf gewinnen.  Ihnen fehlt der grüne Daumen? Dann setzen Sie am besten auf pflegeleichte und robuste Pflanzen wie den Drachen- und Gummibaum oder den Bogenhanf.

Ruhe und Schallschutz

Im Besprechungsraum werden teils sensible Gespräche geführt – diese sollen nicht nach außen dringen und auf dem gesamten Flur mitgehört werden.
Natürlich sollte auch kein Lärm von außen nach innen dringen, der die Meeting Teilnehmer stört und ablenkt. Mit speziellen Schallschutz-Maßnahmen optimieren Sie die Akustik und machen  Ihren Besprechungsraum zum Ruhepol. Lassen Sie sich hierzu im Baumarkt über die vielfältigen Möglichkeiten des Schallschutzes beraten.

Bequeme und ergonomische Möbel

Wer schon einmal bei einem längeren Meeting über mehrere Stunden auf einem unbequemen Plastikstuhl gesessen hat, wird gut gepolsterte Möbel zu schätzen wissen. Und wer gut und ergonomisch sitzt, arbeiten produktiver. Reflexionen des Tisches sollten vermieden werden. Machen Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Anordnung der Möbel.

Lassen Sie Ihr Corporate Design einfließen

Zum Corporate Design eines Unternehmens zählen unter anderem das Firmenlogo, Firmenfarbe, Firmenschriftart, Flyer, Aufkleber etc. Verschaffen Sie Ihrem Besprechungsraum ein einheitliches, unverkennbares Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert.

Sauberkeit & Ordnung

Ein Meetingraum kann noch so schön gestaltet sein, wenn allerdings die leeren Kaffeetassen, Flaschen und Notizen vom Vortag beim nächsten Meeting noch herumstehen, wird sich niemand wohlfühlen. Daher gilt: nach jedem Meeting sollte der Raum aufgeräumt und bei offensichtlichen Verunreinigung sofort geputzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten mit drei Monitoren – wer kann davon profitieren?

Von | 7. Dezember 2018

In vielen modernen Büros trifft man heutzutage Arbeitsplätze mit zwei Bildschirmen an. Denn sobald mit mehreren Anwendungen parallel gearbeitet wird, wird der Platz auf einem Monitor ziemlich schnell knapp. Je komplexer die ausgeführten Anwendungen sind, desto mehr Arbeitsfläche wird in der Regel benötigt. Wer alle seine Anwendungen gleichzeitig geöffnet hat, kann schneller reagieren und arbeitet produktiver. In einigen Bereichen kann ein dritter Monitor daher einen echten Mehrwert bieten, hierzu zählen unter anderem:

  • Programmierung
  • Architektur, Ingenieurwesen, Bild- und Videobearbeitung
  • Aktienhandel & Controlling
  • Forschung & Entwicklung
  • komplexe Business-Anwendungen
  • Überwachung

Voraussetzungen für ein 3-Monitor-Setup

Um drei Monitore gleichzeitig ansteuern zu können, sollte die Grafikkarte Ihres Computers über mehrere HDMI/DisplayPort-Ausgänge verfügen. Ist diese nicht der Fall, kann das Videosignal mithilfe eines HDMI/DisplayPort Splitters auf die drei Bildschirme verteilt werden. Daneben sollten Sie bei der Planung eines 3-Monitor-Arbeitsplatzes auch die benötigten Stromanschlüsse berücksichtigen und eventuell eine Mehrfachsteckdose einplanen.

Ergonomische Kriterien berücksichtigen

Bei einem 3-Monitor-Setup kommt es neben der Auswahl des geeigneten Monitors vor allem auch auf die passende Halterung an. Diese sollte nicht nur dafür sorgen, dass alle drei Monitore sicher nebeneinander stehen, sondern vor allem auch hinsichtlich ihrer ergonomischen Aspekte geprüft sein. So sollte es möglich sein, die Monitore individuell in ihrer Höhe zu verstellen, sie zu neigen und zu kippen. Hierdurch erhöhen Sie den Sehkomfort und schonen neben den Augen auch Rücken und Nacken.

Unsere Lösung:

Unsere 3-Monitor-Solution erfüllt diese ergonomischen Kriterien und besteht aus 3 brillanten, nahezu rahmenlosen 24 Zoll Dell Full HD Monitoren sowie der passenden Ergotron Dreifach-Halterung. Der Aufbau gestaltete sich aufgrund des praktischen Montagesystems sehr einfach und ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Dank integrierter Kabelführung ist Ihr Arbeitsplatz frei von störenden Kabeln und bereit für den produktiven Einsatz. Klingt interessant? Dann klicken Sie HIER für weiterführende Informationen.

 

 

 

Entwickler gesucht!

Von | 4. Dezember 2018

TL;DR? – schick uns einfach eine Mail an jobs@jacob.de – wir melden uns bei dir 🙂

Du stehst auf IT und Unterhaltungselektronik? Im E-Commerce bist du Zuhause? Wir auch – und das seit über 25 Jahren! Unsere Infrastruktur ist fragil und unsere Softwarearchitektur ist organischer gewachsenen als ein WG-Kühlschrank. Hilf unserem Team, genau das jetzt zu ändern!

Folgende Stellen sind bei uns aktuell zu besetzen:

PHP Backend Developer / PHP Backend Entwickler (m/w) in der Technologieregion Karlsruhe
Go Backend Developer / Golang Backend Entwickler (m/w) 
Frontend Developer / Web Entwickler im eCommerce (m/w) in der Technologieregion Karlsruhe
(auch Initiativbewerber sind bei uns herzlich Willkommen)

Deine Herausforderung!

Die Zeit geht an niemandem spurlos vorüber – auch nicht an unseren Systemen auf Basis von PHP und C#. Um die letzten Jahre im Dornröschenschlaf schnellstmöglich aufzuholen, brauchen wir Deine Hilfe!

Einstmals kleine Programme, die früher von einer Handvoll Kollegen genutzt wurden, sind zwischenzeitlich zu einer großen, mit angrenzenden Systemen fest verflochtenen Sammlung von redundanter Logik geworden. Diese sehr zentralen Systeme müssen nicht nur enormen Mengen an Daten standhalten, sondern auch die Arbeitsfähigkeit von 200 fleißigen Kollegen und Kolleginnen sicherstellen.

Hilf unseren kleinen, sich selbst organisierenden Teams, die größten Baustellen zu identifizieren, zu priorisieren und zu beheben. Verfolge dabei deine Leidenschaft, Microservices mittels sauberer Software- & Systemarchitektur, sowie mit verschiedenen Sprachen (PHP, Go…) in die Cloud zu deployen und dich so auch im DevOps-Umfeld einzubringen.

Entscheide über Werkzeuge und Systeme

Jedes Problem das wir lösen ist individuell, darum legen wir uns auch nicht auf einen fixen Technologie-Stack fest, sondern entscheiden in jedem Projekt welche Tools und Systeme am sinnvollsten einzusetzen sind.

Schaffe eine Architektur für die Zukunft

Wir wissen die Vorzüge von Microservices zu schätzen und arbeiten daran unsere in die Tage gekommenden Monolithen in kleine, hochverfügbare Dienste zu zerteilen, damit unsere Systeme dem schnellen Unternehmenswachstum standhalten und ausgebaut werden können.

 

Von der Idee bis zur Umsetzung in Tagen statt Monaten

Wir haben bei uns im Team weder hunderte Entwickler noch Konzernstrukturen oder lange Entscheidungswege. Wenn wir eine Idee haben, dann besprechen und priorisieren wir diese und fangen meist direkt mit der Umsetzung an. Jeder ist bei uns für den Erfolg mitverantwortlich!