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Neue AVM FRITZ!Box 7530 mit Supervectoring

Von | 20. September 2018

Die neue FRITZ!Box bringt rasantes Tempo ins Heimnetz

Mit der Fritz!Box 7530 hat AVM seinen ersten Mittelklasse-Router mit Supervectoring-35b-Modem auf den Markt gebracht. Das neue Modell war bisher nur über 1&1 als sogenannter Homeserver + erhältlich. Seit der IFA 2018 ist der Router auch im freien Handel als günstiges Einstiegsmodell verfügbar.
Während mobiles Surfen im 4G- und bald sogar im noch schnelleren 5G-Netz für immer mehr Geräte verfügbar wird, haben die meisten Haushalte bisher nur einen langsameren DSL-Anschluss. Dabei greifen oft viele technische Geräte gleichzeitig über WLAN auf das Netzwerk zu, wobei ausreichend Datengeschwindigkeit nicht immer für alle Geräte gleichzeitig verfügbar ist.
Wie bisher nur deutlich teurere Geräte, ermöglicht die FRITZ!Box 7530 dank VDSL-Supervectoring eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s an jedem DSL-Anschluss. So verbindet die FRITZ!Box alle netzfähigen Geräte im Heimnetzwerk und sorgt mit Gigabit-LAN, VoIP-Telefonanlage und USB 3.0 für eine vielseitige Kommunikation.

AVM FRITZ!Box 7530

AVM FRITZ!Box 7530 – Bild: AVM

 

Mesh-Systeme für größeres WLAN-Netz mit FRITZ!Box 7530

Mit seiner Multi-User MIMO WLAN-Ausstattung (gleichzeitige Übertragung mehrer Datenströme) ist der Router ideal für ein Heimnetz mit einer hohen Anzahl an WLAN-Geräten. Denn dank Dual-WLAN werden zwei Netze bereitgestellt, wodurch insgesamt Datenraten von bis zu 1.266 MBit/s erreicht werden können. Dabei verschiebt die FRITZ!Box 7530 Geräte per Band-Steering auf das aktuell schnellste Frequenzband.
AVMs neuester Router ist mit dem Update auf FRITZ!OS 7 Mesh-kompatibel. In Kombination mit Produkten der Serien FRITZ!WLAN Repeater und FRITZ!Powerline besteht daher die Möglichkeit ein leistungsstarkes Mesh-WLAN aufzubauen. Somit ensteht ein einheitliches Funknetz mit maximaler Leistung, das mit nur einem Passwort zugänglich ist.

Vielseitige Telefonie- und Multimedia-Optionen

An der Rückseite der FRITZ!Box befinden sich vier LAN-Ports mit Gigabit-Tempo, sowie ein USB 3.0-Port für Drucker und Speichermedien. Außerdem ermöglicht die DECT-Basisstation die Anmeldung von bis zu sechs Schnurlostelefonen, sowie den Anschluss eines Analog-Telefons. Des Weiteren stehen dem Nutzer neben mehreren Anrufbeantworter, praktische Funktionen wie lokale und Online-Telefonbüchern zur Verfügung.
Die DECT-Basisstation ist überdies in der Lage, Smarthome-Geräte wie beispielsweise Heizkörperregler und schaltbare Steckdosen der Serie FRITZ!DECT zu steuern.
Angeschlossene USB- sowie Onlinespeicher bringen per integriertem Mediaserver mit NAS-Anbindung gespeicherte Medien wie Musik und Filme ins Heimnetz, welche dann beispielsweise mittels Smartphone oder Tablet an Wiedergabegeräte verteilt werden können. Kurzum dient die FRITZ!Box 7530 also als leistungsfähige Platform für Streaming, Video on Demand oder IPTV.
Summa Sumarum bietet die FRITZ!Box viele komfortable Funktionen und das mit einem sparsamen Stromverbrauch von nur 6 Watt.

Apple iPhone Xs, Xs Max und Xr: Drei neue Modelle ab 21.9.

Von | 13. September 2018

Update: iPhone Xs und Xs Max, sowie Xr vorgestellt

Gestern Abend, am 12. September, fand nun Apples lang erwartete Keynote im kalifornischen Cupertino statt. Wie erwartet wird es neben einer neuen Version der Apple Watch drei neue iPhones geben. In der minutiös getakteten Show wurden die beiden direkten Nachfolger des iPhone X, mit den Namen iPhone Xs und Xs Max enthüllt. Sie heißen also wie bereits vorausgesagt. Das dritte vorgestellte Smartphone wird dagegen den Namen iPhone Xr tragen.
Wie bereits vorab berichtet, haben die beiden iPhone Xs ein hochwertiges OLED-Display. Das iPhone Xs, wie auch sein direkter Vorgänger, mit 5,8 Zoll Bildschirmdiagonale, die Max-Version mit 6,5 Zoll. Auch das LCD-Display des iPhone Xr ist, wie erwartet, 6,1 Zoll groß.

iPhone Xs, Xs Max und Xr – Bild: Engadget

Neue Farben und hohe Preise

Des weiteren keine Überraschung sind die Farben der neuen iPhones. Xs und Xs Max werden wieder in gold erhältlich sein. Damit ist die Farbe auch die einzige nennenswerte äußerliche Änderung. Ansonsten wird das Design des iPhone X, mit nahezu randlosem Bildschirm beibehalten. Der Rahmen besteht nach wie vor aus poliertem Edelstahl, die Rückseite aus Glas.
Mit einer Flüssigkeitsdichtigkeit nach IP68 sollen die Smartphones in 2m Tiefe mindestens 30min aushalten und sogar Salzwasser schadlos überstehen.
Besonders hoch angesiedelt sind die Preise der neuen iPhone Generation. Vorbestellbar sind die neuen Smartphones ab dem 14. September in der günstigsten Variante für 1.149€ (iPhone Xs) bzw. 1.249€ (iPhone Xs Max). Die etwas günstigere und in sehr knalligen Farben daherkommende LCD-Version Xr liegt bei 849€ in der kleinsten Speichervariante. Erhältlich sind iPhone Xs und Xs Max dann ab dem 21. bzw. Xr ab dem 26. September.

Neuer A12-Prozessor und bis zu 512GB Speicher

Die wichtigste Hardware-Neuerung ist Apples sogenannter A12-Bionic-Chip, der sowohl deutlich schneller, als auch energiesparender sein soll.
Alle drei neuen Modelle besitzen keinen Home-Button mehr und lassen sich stattdessen durch die Gesichtserkennung Face ID entsperren.
Ebenfalls wie vorausgesagt, sind iPhone Xs und Xs Max mit 12-Megapixel Dual-Kamera und zusätzlichem Tele-Objektiv ausgestattet. Dies ermöglicht ein physisches und nicht nur digitales Zoomen. Das iPhone Xr dagegen, kommt mit einer einfachen 12-Megapixel-Kamera, nur mit Weitwinkel-Objektiv aus.
Neu bei Apple wird nun, wie bei der Konkurrenz schon seit Jahren, DualSIM unterstützt. Allerdings erlaubt der Hersteller nur den Einsatz einer SIM-Karte, der zweite Tarif muss beim Mobilfunkanbieter über eine eSIM gebucht werden. Damit sind Kunden an die spärlichen und nicht sehr günstigen eSIM-Angebote der Anbieter gebunden.
Noch unklar ist die genaue Akkukapazität. Gerüchten zufolge wird sie aber auf dem Niveau des Vorgängers bleiben. Leider ist aber, entgegen der Erwartungen, nach wie vor kein Schnelllade-Netzteil im Lieferumfang enthalten.

Kurz vor der offiziellen Vorstellung kursierten angebliche Preise und Bilder des neuen iPhone XS

Am 12. September stellt Apple im Steve Jobs Theater in Cupertino die neue iPhone-Generation vor. Kurz nach Bekanntgabe des offiziellen Termins für die Vorstellung der neuen iPhones, machen bereits einige Grerüchte die Runde. 9to5mac will unter anderem offizielles Marketing-Material von Apple entdeckt haben. Sowohl den mutmaßlichen Namen als auch ein Bild hat die Seite veröffentlicht. Die Nachfolger des iPhone X sollen demnach mit dem Namen iPhone XS bezeichnet werden, wobei die genaue Schreibweise noch nicht bekannt ist. Sowohl X S als auch Xs wäre möglich.
Erwartet werden zwei neue Modelle mit jeweils 5,8 bzw. 6,5 Zoll großem OLED-Display. Die größere Version soll dem Bericht zufolge nicht wie zuvor den Zusatz „Plus“ erhalten, sondern iPhone XS Max heißen. Die Seite beruft sich hierbei auf Quellen, die Apples Marketing-Abteilung nahe stehen sollen. Ein drittes Modell, mit möglichem Namen iPhone 9 und 6,1 Zoll LCD-Display, wird Apple wohl zusätzlich vorstellen.

Erschwinglichere Preise und größere Farbauswahl?

Während das iPhone X nur in schwarz und silber erhältlich ist, bestätigt das geleakte Bild, dass es das neue Modell auch in gold geben wird. Um die Attraktivität der günstigeren Version mit LCD-Display zu steigern, soll es sie außerdem in verschiedenen, bunten Farben geben. Darunter zum Beispiel orange und blau.
Interessant sind natürlich auch die Preise der neuen iPhone-Generation. Diese werden laut dem Blog Macerkopf im Vergleich zu den Vorgängern wieder etwas sinken. iPhone XS und XS Max sollen demnach in Deutschland ab 909€ bzw. 1149€ erhältlich sein. Das günstigere iPhone 9 wird wohl für Preise ab 799€ verkauft werden.

iphone xs

Das neue iPhone XS – wieder in gold – Bild: Dimensiva

 

Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Kamera

Laut Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, sind alle drei neuen iPhones erstmals mit dem von Apple entwickelten A12-Prozessor ausgestattet. Dieser wird sehr wahrscheinlich erstmals im 7-Nanometer -Verfahren gefertigt sein. Hinzu kommen für die OLED-Modelle iPhone XS und XS Max 4GB Arbeitsspeicher, sowie 3GB für das LCD-iPhone.  Damit soll sich die neue Generation vor allam durch verbesserte Geschwindigkeit auszeichnen. Ebenso verbessern, soll sich die Kamera. Wie schon beim Vorgänger, wird es wieder eine Dual-Kamera geben. Die günstigere Version soll, vermutlich um den Kaufanreiz für die hochwertigeren Modelle zu steigern, nur mit einer einfachen Kamera ausgestattet sein.
Eine weitere erwartete Neuerung ist eine Dual-SIM Version. Diese wird allerdings vorerst nur in bestimmten Regionen erhältlich sein. Entgültig weg fällt wohl der Fingerabdruck-Sensor. Das iPhone XS ist vermutlich nur noch mit der Gesichtserkennung Face ID zum Entsperren ausgestattet.

Wenig Neuerung beim Design erwartet

Wie auf den geleakten Bildern erkennbar, ist das Display wieder nahezu rahmenlos verbaut. Auch die Rückseite aus Glas wird beibehalten. Sie ermöglicht also weiterhin ein kabelloses Aufladen.
Das LCD-Modell hat vermutlich einen dickeren Rand als das iPhone XS. Außerdem auch einen Aluminium- statt Edelstahl-Rahmen.
Wie von vielen sehnlich erwartet, ist diesmal ein Lightning auf USB-C Kabel im Lieferumfang enthalten. Ebenso endlich auch ein 18 Watt-Netzteil, das somit schnelleres Laden als bisher ermöglicht.
Nach der offiziellen Vorstellung ist die Vorbestellung des iPhone XS vermutlich ab dem 14. September möglich.

Apple iPhone X, 64 GB, Spacegrau - 4G LTE Advanced und GSM - 64GB - Super Retina HD 5.8" mit 2436 x 1125 Pixel (458 ppi) - 12 Megapixel (7 MP Vorderkamera) - Farbe Spacegrau (MQAC2ZD/A)
Apple iPhone X, 64 GB, Spacegrau (MQAC2ZD/A)
ArtNr: 3746247D
  • 4G LTE Advanced und GSM
  • 64GB
  • Super Retina HD 5.8" mit 2436 x 1125 Pixel (458 ppi)
  • 12 Megapixel (7 MP Vorderkamera)
  • Farbe Spacegrau
Apple iPhone X, 256 GB, Silber - 4G LTE Advanced und GSM - 256 GB Speicher - Super Retina HD 5.8" mit 2436 x 1125 Pixel (458 ppi) - 12 Megapixel (7 MP Vorderkamera) - Farbe Silber (MQAG2ZD/A)
Apple iPhone X, 256 GB, Silber (MQAG2ZD/A)
ArtNr: 3746250D
  • 4G LTE Advanced und GSM
  • 256 GB Speicher
  • Super Retina HD 5.8" mit 2436 x 1125 Pixel (458 ppi)
  • 12 Megapixel (7 MP Vorderkamera)
  • Farbe Silber

 

Canon EOS M50 ist Top Einstiegs-Kamera

Von | 12. September 2018

Die EOS M50 ist die erste DSLM-Kamera mit 4K-Video des japanischen Herstellers

Lange hatte Canon Schwierigkeiten auf dem Markt der spiegellosen Systemkameras Fuß zu fassen. Mit der EOS M50 will der Hersteller nun endlich die Konkurrenz einholen. Sie ist Canons erste DSLM-Kamera mit 4k-Video-Modus. Außerdem ist die Systemkamera vergleichsweise günstig. Sie bietet aber trotzdem hohes Tempo, eine gute Bildqualität und eine insgesamt gute Austattung. Auch aufgrund einiger weiterer Features, wie dem Automatikmodus, eignet sich der Neuzugang unter den DSLM-Kameras also gut für Anfänger.

EOS M50 frontal

Die Canon EOS M50, hier in schwarz – Bild: Canon

Mehr Leistung mit neuem Bildprozessor

Die neue Sytemkamera aus dem Hause Canon ist mit einem APS-C-Sensor ausgestattet und hat eine maximale Auflösung von 24,1 Megapixeln. Außerdem verfügt sie über einen schnellen Digic 8-Prozessor und einen elektronischen OLED-Sucher.
Während das Filmen in 4K bei der Konkurrenz schon Standard war, blieb diese Bildqualität bei Canon bisher den teuren Spiegelreflex-Modellen vorbehalten. Nun folgt die Canon EOS M50 endlich dem Beispiel ihrer Profi-Geschwister, Canon EOS-1D X Mark II und Canon EOS 5D Mark IV. Praktisch sind auch der Mikrofoneingang und das integrierte Stereomic, welche auch das Interesse von Bloggern wecken dürften.
Die Übertragung von Bildern, zum Beispiel auf Smartphone oder Tablet, ist einfach per WLAN, NFC und Bluetooth möglich. Durch Auflegen des Smartphones auf die Kamera wird eine Verbindung per Bluetooth und WLAN hergestellt. Mit einer für Android und IOS erhältlichen App können so einfach Bilder übertragen werden. Die EOS M50 ist damit auch per Smartphone fernauslösbar.

Leicht und kompakt

Dank leichtem Kunsttoffgehäuse und 15-45mm Standardobjektiv wiegt die EOS M50 nur etwa 500g und liegt gut in der Hand. Die im März 2018 vorgestellte spiegellose Kamera hat außerdem einen schwenk- und klappbaren Touchscreen mit drei Zoll Diagonale. Dieser ist um 180 Grad drehbar und bietet z.B. die Möglichkeit sich selbst vor der Kamera zu sehen.

EOS M50

Die Canon EOS M50, mit praktischem, dreh-und schwenkbares Display – Bild: ValueTech

Eine gute Entscheidung für Einsteiger

Besonders die 4K-Auflösung, ein schneller Autofokus und eine Bildrate von bis zu 10,1 Bildern pro Sekunde zeichnen die EOS M50 aus. Auch das super leichte Gewicht, die geringe Größe und das flexible Display sind sehr praktisch.
Insgesamt wird die EOS M50 vielleicht nicht allen Ansprüchen eines Profis gerecht. Dank einfacher Handhabung und günstigem Preis ist sie für Anfänger jedoch empfehlenswert.