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AVM FritzBox 7530 endlich erhältlich

Von | 12. November 2018

Endlich ist die AVM FritzBox 7530 auch im freien Handel verfügbar, zuvor gab es diese nur bei 1&1. Die FritzBox 7530 verfügt über viele Funktionen des Betriebssystems „FritzOS“, die Leistung des Wlans sollte für kleine Haushalte ausreichen.

RouterZur Internationalen Funkausstellung 2018, kündigte das Herstellerunternehmen AVM die FritzBox 7530 für den freien Handel als günstiges Einstiegsmodell an.

Der Router bringt große Vorteile mit sich: Genau wie das eindeutig teurere Topmodell „AVM FritzBox 7590“,  ist die 7530 in der Lage, die jüngste Weiterentwicklung des VDSL-Standards auszuspielen, das sogenannte „Supervectoring 35b“. Dadurch ist der Router bereit für schnelles DSL, mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde (Mbps).

FritzBox 7530: Internetgeschwindigkeit

Die FritzBox 7530 von dem deutschen Hersteller AVM sendet mit 2×2-Antennenkonfiguration auf dem ac-Standard (5-Gigahertz-Band) mit theoretischen 866 Mbps und auf dem n-Standard (2,4 Gigahertz-Band) mit bis zu 400 Mbps. Mit dem Multi-User-MIMO ist diese in der Lage, bis zu drei Endgeräte mit Daten zu versorgen. Dank Band Steering verschiebt der Router die Geräte stets auf die aktuell schnellste Frequenz. Trotz all dem nimmt die 7530 es leider nicht mit dem Topmodell 7590 auf, welche nochmal deutlich schneller ist. Für kleine Haushalte sollte die WLAN-Leistung jedoch ausreichen.

FritzBox 7530: Anschlüsse/Stromverbrauch

Die Rückseite des Routers ist bestückt mit vier LAN-Ports, welche alle Gigabit-Tempo beherrschen. Zudem gibt es einen Anschluss für ein analoges Telefon oder Fax sowie ein USB-3.0-Port, welcher für einen Drucker oder ein Speichermedium genutzt werden kann. Dadurch, dass der Router als DECT-Basis dient, ist es dem Router möglich bis zu sechs Schnurlosetelefone und auch ein ULE-Smarthome-Gerät zu verbinden. Jedoch besitzt der Homeserver keinen ISDN-Anschluss. Der Vorteil der 7530, gegenüber dem teureren Modell ist der Stromverbrauch, welcher bei lediglich 5 Watt mit jeweils einem verbundenen Endgerät liegt. Die 7590 schluckte bei gleichen Vorraussetzungen ganze 9 Watt.

FritzBox 7530: Funktionen und Bedienung

Viele Assistenten helfen bei der Einrichtung des Routers. Das Menü ist weitestgehend strukturiert und somit sehr übersichtlich. Viele sinnvolle Funktionen ergänzen dies wie z.B. die Kindersicherung oder der Gastzugang. Glücklicherweise hat die FritzBox 7530 bereits auf das aktuellste FritzOS 7 geupdatet und hat somit Mesh-Funktionen bekommen. Damit ist es dem Router möglich, alle AVM-Geräte im Haus zentral über den Server zu steuern und zu verwalten.

FritzBox 7530: Preis

Erste Architekturdetails zu AMDs Zen2-basiertem EPYC CPUs

Von | 7. November 2018

Bald schon gibt es Multichip-Packages auch bei Standart CPUs. Denn das neue revolutionäre Design von AMD, packt die x86-Kerne und die Busse inklusive Storagecontroller in seperate Chips. 

CPU Chiplets

Quelle: https://www.computerbase.de/2018-11/zen-2-amd-architektur/

Von dem neuen Design kann man einiges erwarten. Bei der Ankündigung vom 06.11.2018 zeigten sich bereits in der Vorschau die zu erwartenden Leistungsdaten. Der US Amerikanische Chip Entwickler, wird wohl als erster x86-Anbieter bei den CPU-Kernen auf 7 Nanometer heruntergehen. Dies wird vor allem die steigende Kernzahl und die Performance nach oben treiben. Sowohl bei AMD als auch bei Intel, mussten sich die Entwickler große Gedanken machen. Die Core-Zahlen lassen sich nämlich nicht einfach immer weiter Vergrößern, ohne das sich etwas bei den vorgelagerten Schaltungen verändert. Dies würde dazu führen, dass sich „Flaschenhälse“ bilden und so die durchschnittliche Effizienz jedes zusätzlichen Kerns immer weiter sinkt. Aus diesem Grund, werden zukünftige Chips in immer größeren Umfang eher Multi-CPU-SoCs.

Dies heißt, dass nicht immer mehr Kerne auf einem „Die“ (Ein „Die“ ist in der Halbleiter- und Mikrosystemtechnik die Bezeichnung eines einzelnen, ungehäusten Stücks eines Halbleiter-Wafers) angeordnet sind. Wie auch bei den Xeon-Produkten, wird AMD bei den Zen 2-Chips EPYC erst einmal zwei CPU-Dies in ein Package integrieren. So wird dies dann gemeinsam an einen separaten I/O-Die angeschlossen, der in einem 14-Nanometer-Design gestaltet ist und einfach nur die Aufgabe hat, die Prozesse an die beiden einzelnen Chiplets zu verteilen und die Ergebnisse an den Arbeitsspeicher weiterzureichen.

Chiplet Design

Quelle: https://www.3dcenter.org/news/amds-zen-2-kommt-im-chiplet-design-und-mit-verdoppelter-fpu

Gesteigerte Effizient

Bei einem fertigen Prozessor wird so ein wesentlich besserer Speicherdurchsatz erzielt, was dazu führt, dass die Effizienz jedes einzelnen Cores besser ausgenutz wird. Auch die Produktion wird leichter von statten gehen. Ein 7-Nanometer-Die mit zum Beispiel 64 Kernen, ist sehr kompliziert herzustellen und die Ausschussrate in den Halbleiter-Werken wäre aller Voraussicht nach enorm. Alternativ werden nun aber „nur“ Dies mit 32 Kernen produziert, wobei der Anteil funktionierender Ergebnisse höher ist. Die einzelnen Teile werden dann zu Zweit im Packing-Schritt mit dem I/O-Die zu einem Prozessor zusammengebaut.

Diese neue Architektur zeigt wieder einmal, wie eng sich das Rennen der beiden Chip-Hersteller gestaltet. Die Nutzer können sich sicher sein, dass sich mit dem veränderten Design zukünftig noch weitaus größere Kernzahlen realisieren lassen, ohne das die Preise der Produkte ins unermessliche steigen.

microSD Canvas React jetzt erhältlich

Von | 5. November 2018

Unfassbare Geschwindigkeiten für beeindruckende Bilder

Die neue Canvas React microSD-Karte von Kingston Technology, ist eine neue, unglaublich schnelle microSD Karte. Permanente Action sind für diese kein Problem, denn 4K-Videos und hinreißende Serienfotos sind Ihr Spezialgebiet. Egal ob Sie die SD-Karte mit der neusten Spiegelreflexkamera oder Ihrem Android Smartphone kombinieren, auf die Karte ist immer Verlass.

Kingston bietet drei Reihen innerhalb der Canvas-Serie an, Speicherkarten der Canvas Select Serie sind für digitale Kompaktkameras gedacht, wohingegen die Canvas Go-Serie für DSLR-Kameras, Drohnen und Actioncams entworfen wurde. Die höchste Leistung bieten jedoch Karten der Canvas React-Serie.

Die Canvas React ist in verschiedenen Speichergrößen erhältlich (32GB, 64GB, 128GB, 256GB und 512GB), somit bietet die SD-Karte Platz für ein komplettes Shooting. Der Speicher-Winzling beeindruckt mit seiner extremem Leistung, jedoch hängt diese von der Speicherkapazität ab. Bei einer Speicherkapazität von 32 GB erreicht der Flashspeicher 100 MB/s Schreibgeschwindigkeit und 70MB/s Lesegeschwindigkeit. Ab einer Kapazität von 64 GB aufwärts, varriert die Leistung in der Schreibgeschwindigkeit (ab 64GB 80 MB/s).

Sie unterstützt außerdem den A1-Standard und sollte daher mindestens 1.500 IOPS beim Lesen und mindestens 500 IOPS beim Schreiben erreichen. Die unterstützten Formate der SD-Karte sind FAT32 (SDHC 32GB), exFAT (SDXC 64GB-512GB).

Bei einer Spannung von 3,3 V, kann diese bei einer Betriebstemperatur von -25 °C bis 85 °C, problemlos Arbeiten.

Vorteile zu anderen microSD Karten:

Die für Action konstruierte microSD Karte wird, genau wie Ihr Motiv, nicht langsamer, deshalb eignet diese sich für blitzschnelle Serienaufnahmen und 4K- Video drehs.

Die 4K-Aufnahme wird unterstützt, durch eine neue Technische Schnittstelle mit dem Namen UHS-I U3, diese macht die Karte zum idealen Medium für Aufnahmen in Kinoqualität. Zusätzlich erhält der Flash-Speicher die Videogeschwindigkeitsklassifizierung V30.

Die microSD ist für Android ausgelegt und überzeugt auch hier mit einer super App-Performance. Dies sorgt dafür, dass Apps schneller Starten und so das Androiderlebnis noch beeindruckender machen.

Nach vielen ausgiebigen Tests ist die SD-Karte nachgewiesen wasserdicht, erschütterungs- und schwingungsfest außerdem ist sie geschützt gegen Röntgenstrahlung und der Speicher ist auch bei extremem Temperaturen beständig und zuverlässig.

Fazit: 

Die Kingston Canvas React ist schnell und liegt leistungstechnisch sehr gut im Vergleich zu anderen SD-Karten. Mit einem Preis von derzeit 55 Euro liegt sie in etwa auf dem Niveau vergleichbarer SD-Karten.

Neues Apple iPad Pro und Apple Pencil 2 präsentiert

Von | 31. Oktober 2018

Apple iPad Pro und Apple Pencil 2 ab dem 7.11.2018

Ab dem 7. November diesen Jahres stehen zwei neue Apple-Geräte in den Ladenregalen. Das US-amerikanische Technologieunternehmen stellte ein generalüberholtes Tablet mit schmalem Rahmen, Face-ID-Kamera und tatsächlich mit USB-C statt Lightning-Anschluss vor.iPad

Apple iPad Pro 2018

Auf dem Apple Special Event in Brooklyn stellte Apple zwei neue Ausführungen des iPad Pro vor, welche mit einem besonders schmalen Display aufwarten. Der Hersteller bringt sein neues Tablet mit 11 Zoll und 12,9 Zoll auf den Markt. Am Seitenverhältnis von 4:3, den Abgerundeten Bildschirmecken und der LCD-Technik hält Apple jedoch fest. Der Hersteller beweißt erneut, dass er die Anpassung der Farbtemperatur an das Umgebungslicht via TrueTone, HDR und eine Bildwiederholrate von 120 Hertz äußerst gut beherrscht.

iPad

iPad Pro 2018 in beiden Größen | Quelle: https://winfuture.de/news,105820.html

Der Hersteller übernimmt die Face-ID-Kamera aus den iPhone-X-Geräten. Der Scanvorgang kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat durchgeführt werden. Der Fingerabdruckscanner ist Geschichte, ebenso der physische Home-Button – die neuen Tablets werden per Gestensteuerung von iOS 12 bedient.

Dies sind jedoch nicht die einzigen Dinge, welche Apple an dieser Stelle entfernt hat. Unter anderem wurde der Klinkenanschluss nun auch beim iPad abgeschafft. Wie bereits spekuliert wurde, setzt Apple dabei erstmals bei seinem Tablet auf einen USB-C- statt Lightning-Port. Mit dem entsprechendem Kabel kann so auch das iPhone geladen werden oder beispielsweise eine Verbindung mit einer Digitalkamera erlaubt werden. Ein weiteres Mal ist der magnetische Smart Connector für den Anschluss von Zubehör wie dem neuen Tastatur-Folio vorhanden.

Apple iPad Pro 2018 Hardware

Die neuen Tablets werden vom Apple A12X Prozessor angetrieben. Dieser wurde in einem 7-Nanometer-Verfahren gefertigt und ist ein Octa-Core-Prozessor, zusätzlich verbaut ist eine hauseigene Grafikeinheit mit sieben Kernen. Die neue CPU soll bis 90 % schneller sein als deren Vorgänger, so war es möglich die Grafikperformance zu verdoppeln.

Laut Hersteller entspricht diese der Leistung einer Xbox One S. Apple kündigte zusammen mit Adobe den Release der Vollversion von Photoshop CC für iOS an.

Außerdem vorhanden sind die Neural Engine und bis zu 1 TB Speicher, eine 12 MP-Hauptkamera mit Zweifarbenblitz und eine 7-MP-Frontkamera mit Unterstützung für Animoji, Memoji und Smart HDR. Wie die Vorgängermodelle, haben auch die neuen Modelle vier Lautsprecherboxen.

Apple Pencil 2

Neben den neuen Tablets hat Apple auch einen neuen Apple Pencil präsentiert. Ausgestattet wurde er nun mit einem etwas kantigerem Schaft, so dürfte dieser weniger leicht aus der Hand gleiten. Zudem wurde der Lademechanismus des neuen Pencil überarbeitet. Der Stift haftet nun magnetisch am iPad Pro und wird dabei drahtlos aufgeladen. Außerdem reagiert der neue Apple Pencil nun auch auf Antippen, damit lässt sich zum Beispiel in der Notizen-App zwischen zwei Eingabemodi hin- und herschalten.

Preise und Release

Das neue iPad Pro kann man bereits vorbestellen, ab dem 7. November sind diese zur Auslieferung bereit. Die Tablets sind Verfügbar mit 64 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB Speicherplatz. Die Preise für die Tablets hat Apple jedoch angehoben. Das kleinere Modell mit 11 Zoll wird mindestens 879 Euro kosten, das größere Modell startet bei 1.099 Euro.  Die LTE Version des Tablets wird geschlagene 1879 Euro kosten. Der neue Apple Pencil, welcher nicht Abwärtskompatibel ist, schlägt mit 135 Euro zu Buche. Das neue Tastatur-Folio wird vermutlich zwischen 199 und 219 Euro kosten.

Quelle (Beitragsbild): https://handy.de/magazin/apple-pencil-2-ipad-kompatibilitaet/

Tech-Support-Scam: Betrüger verwenden neue Masche zur Abzocke

Von | 22. Oktober 2018

Tech Support ScamGeneration Z wird immer öfter Opfer von Tech-Betrügereien:

Der Enkeltrick, welcher mitttlerweile jedem bekannt sein dürfte, ist veraltet. Nun nutzen die Betrüger eine neue Masche. Junge Menschen werden durch sogenannten „Tech Support Scam“ abgezockt. Doch was ist der „Tech Support Scam“ und wie kann man sich dagegen Schützen?

Tech Support Scam: Enkeltrick 2.0

Wie beim Enkeltrick wird beim „Tech Support Scam“ eingangs  das Vertrauen der Opfer gewonnen. Der Unterschied hierbei ist jedoch, dass der Betrüger sich nicht als Enkel, sondern als Service-Mitarbeiter eines Technologie Unternehmens ausgibt.

Beispiel:

Ein PC Nutzer bekommt einen unaufgeforderten Anruf von einem fadenscheinigen Microsoft-Support Mitarbeiter. Dieser stellt dann die Behauptung auf, dass der Computer des Angerufenen von einem Virus infiziert sei.

Freundlichst bittet dieser dann darum, so schnell wie möglich eine vermeintliche „Sicherheitssoftware“ zu installieren. Wer an diesem Punkt nicht schnell genug bemerkt, was gerade passiert und dem Betrüger glauben schenkt, tappt in die Falle.

Anstatt einer Sicherheitssoftware, installiert der Betrüger Spionagesoftware auf dem Rechner. Das Ziel sind Kreditkarteninformationen und Passwörter.

Je nachdem kann der Betrüger auch noch am Telefon Geld für „Service-Leistung“ fordern.

Jedoch werden die Opfer nicht in allen Fällen angerufen, in Folge dessen kursieren auch einige Fälle im Netz, welche sich auf E-Mails, Pop-Up Fenster und Browser Weiterleitungen berufen.

Microsofts Stellungnahme zum Tech-Support Scam:

„Microsoft führt unter keinen Umständen unaufgefordert Telefonanrufe durch, in denen angeboten wird, ein schadhaftes Gerät zu reparieren oder persönliche oder finanzielle Daten angefordert werden. Jegliche Kommunikation mit Kunden wird durch diese selbst initiiert. Microsoft kontaktiert Nutzer nicht ungefragt telefonisch, um über neue Sicherheitsupdates zu informieren.“

Quelle: https://support.microsoft.com/de-de/help/4013405/windows-protect-from-tech-support-scams

Junge Menschen sind rezeptiv im Bezug auf Tech Support Scam:

Die Betrüger machen sich die Leichtgläubigkeit der jungen Generation zum Vorteil. Viele von den sogenannten „Millennials“ sind sehr empfänglich für solche Betrügereien. Auch wenn die Taktik nicht brandneu ist, zeigt eine Studie der Firma Microsoft einen beängstigenden Aufwärtstrend. Im Jahr 2017 wurden laut Microsoft ca. 52 % der Internetnutzer zum Opfer von Scam-Versuchen. Vor zwei Jahren ließen sich ungefähr 7 % der Leute auf die Masche ein, im folgenden Jahr waren es bereits 13 %.

Auf die Frage einer tatsächlichen finanziellen Einbuße antworteten immerhin nur 4 % der Befragten mit „Ja“.

Das wichtigste Ergebnis der Studie war, dass ein bewusster Umgang mit dem Internet und ein junges Alter nicht die Anfälligkeit senken. Von den Opfern, bei welchen ein tatsächlicher Schaden entstanden ist, waren eine Mehrheit von geschlagenen 76 % jünger als 38 Jahre. Dies wäre eigentlich eine Altersgruppe von welcher man ausgeht, dass sich diese sehr gut mit den Digitalen Medien auskennt.

Wie kannst du dich Schützen?

Mit einem vorsichtigen und aufmerksamen Verhalten beim Surfen lässt sich bereits viel Verhindern. Man kann nie mit genauer Sicherheit sagen, wo ein Betrüger lauert:

  • Pop-Ups nicht aufrufen und keine Angezeigten Telefonnummern anrufen.
  • Unaufgeforderte Telefonanrufe von angeblichen „Mitarbeitern“ bekannter Unternehmen nicht annehmen. (Microsoft tätigt keine unaufgeforderten Anrufe, der Kunde selbst initiiert einen Kontakt mit Microsoft).
  • Niemals Dritten die Kontrolle über den Computer geben.
  • Im Falle eines Betruges, können diese bei Microsoft unter folgendem Link gemeldet werden. (microsoft.com/reportascam)

Wie gehe ich vor, wenn es bereits zu Spät ist?

  • Alle Anwendungen, welche Sie auf Anraten der Betrüger installiert haben umgehend wieder deinstallieren.
  • Führen Sie eine komplette Überprüfung mit dem Windows Defender oder einem anderen anerkannten Antivirenprogramm durch.
  • Ändern Sie alle Kennwörter.
  • Stornieren Sie auf der Stelle alle eventuellen Zahlungen an die Betrüger mit der Hilfe Ihres Kreditinstitutes.
  • Überwachen Sie die Anmeldeaktivität. Verwenden Sie die Windows Defender Firewall zum Blockieren des Datenverkehrs mit Diensten, welche Sie normalerweise nicht Nutzen.
  • Betrug und Betrugsversuche direkt bei der Polizei zur Anzeige bringen.

Fazit:

Alles in allem kann gesagt sein, dass ein vorsichtiges Verhalten beim Surfen sehr viel ausmachen kann. Im Falle eines Anrufes denken Sie bitte daran, dass kein Unternehmen die Kunden von sich aus anruft um über Updates o.ä. zu informieren.

Gerade die jüngeren Internetnutzer sollten vorsichtig sein, im Bezug auf Pop Ups oder Links. Beachten Sie die oben beschriebenen Vorgehensweisen im Bezug auf den Tech Support Scam. Sollten Sie einen Anruf o.ä. erhalten, dann melden Sie den Vorfall so schnell wie möglich der Polizei und wenden Sie sich an Microsoft.

 

 

 

 

Intel Core i9-9900K | Die neuen Prozessoren für Gamer

Von | 12. Oktober 2018

Neue Intel CPUs enthüllt:

Am 19.10.2018 released  Intel drei neue Prozessoren. Das neue Spitzenmodell ist der „Intel Core i9-9900K“. Die zwei weiteren Prozessoren der neunten Generation sind zum einen der Prozessoren„Intel Core i5-9600K“ und zum anderen der „Intel Core i7-9700K“.

Die neuen CPUs sollen vor allem mit mehr Takt und Kernen bei gleichbleibender TDP punkten. Mit den neuen Prozessoren laufen die aktuell beliebtesten Games wie z.B. Fortnite oder PUBG im Testsystem mit 220 FPS und bei CS:GO sogar mit 440 FPS. Somit erreicht Intel eine Steigerung von 10 % der FPS-Rate im Vergleich zum Vorgänger. Eine so enorme FPS Rate bringt jedoch nur den Hardcore-Gamern unter euch etwas, da es für „normale Spiele“ uninteressant ist. Außerdem benötigt man zusätzlich einen speziellen Monitor mit entsprechend hoher Bildwiederholrate, um von einem flüssigeren Bild zu profitieren.

Aber nicht nur die Zocker unter euch profitieren von der deutlichen Leistungssteigerung, auch für die Videobearbeitung soll der Leistungszuwachs bis zu 30% betragen.

Technik:

Im Gegensatz zum Core i5-9600K , welcher nur über 6 Kerne verfügt, haben der Core i9-9900K und der Core i7-9700K acht Kerne zur Verfügung. Die grundsätzliche Prozessorarchitektur bleibt im vergleich zu den Vorgängern unverändert. Deswegen sind die neuen Prozessoren nur ein Upgrade der „Coffee Lake“ CPUs. Alle drei haben einen relativ hohen Stromverbrauch von 95 Watt.

Der Core i9-9900K ist mit einem Turbotakt von 5,0 GHz ausgestattet. Im gesamten besitzen aber alle drei CPUs einen Grundtakt von 3,6 GHz, d.h. in der Regel können die neuen Prozessoren 3.600.000.000 Rechenoperationen pro Sekunde durchführen. Wem der Basistakt von 3,6 GHz nicht ausreicht, der kann mit dem gratis Tool „Intel Extreme Tuning Utility“ mehr Leistung durch kontrolliertes Übertakten erreichen.

Die große Sicherheitslücke „Spectre“ und „Meltdown“, sei bei den neuen Prozessoren laut Intel geschlossen worden, da diese über einen harten Hardwareschutz verfügen, welcher gegen L1TF und Meltdown V3 schützen soll. Die Spectre V2 Maßnahmen nimmt Intel per Microcode und Software vor.

Technischedaten Prozessoren                                           Quelle:Gamestar.de
Preisangaben:

Großhändler haben die Möglichkeit den i9-9900K  ab sofort für 488 $ je Stück  zu erwerben. Der i5-9600K, ist der günstigste der drei CPUs und liegt bei 262 $. Das Mittelfeld bildet der i7-9700K  mit 374 $. Zu beachten ist hier, dass es sich dabei um Großhändlerpreise handelt. Die offiziellen Preise für den Otto-Normalverbraucher werden sich deutlich davon Unterscheiden. Laut den ersten Preisvergleichen führen erste Händler den i9-9900K derzeit für 599 €, den 9700K für 499 € und den 9600K für 349 €. Weitere Preisangaben sind noch nicht bekannt.

Die Auslieferung der neuen Prozessoren soll am 19. Oktober 2018 beginnen.

 

WD Black NVMe SSD | Kleiner Speicher mit viel Power!

Von | 25. September 2018

SSD

Western Digital bringt mit der „WD Black NVMe SSD„eine neue Highend SSD auf den Markt

Bei diesem Speicherchip zieht Western Digital alle Register. Sie ist über den M2 Slot an das Mainboard anzuschließen und setzt auf das NVMe Protokoll. Deswegen erlaubt die „WD Black NVMe SSD“ eine Leserate von ganzen 3400 MB/s, wenn  man bedenkt, dass das Maximale, was die SATA Schnittstelle bieten kann gerade mal 600 MB/s sind.Für die hohe Schreibgeschwindigkeit von bis zu 2800 MB/s, sorgt ein SLC-Cache den Western Digital „N-Cache 3.0“ nennt. Die Besonderheit hier ist, dass wenn der Zwischenspeicher mal voll sein sollte, hier nicht der SLC zwingend geleert werden muss, sondern einfach auf den TLC Speicher weiter geschrieben wird. Verfügbar sind 250 GB, 500GB und 1 TB. Als Mindestschreibmenge für die 1 TB Variante gibt Western Digital übrigens 600 TB an. Oben drauf gibt es dann noch 5 Jahre Garantie.

Klein und rasend schnell

Die WD Black ist den anspruchvollsten Aufgaben gewachsen. Ein leistungsfähiges Energiemanagement und eine Temperaturregelung verhindern eine übermäßige Wärmeentwicklung und sorgen so für maximale Leistung.

Es ist möglich die Betriebstemperatur und die SMART Attribute der Festplatte zu überwachen. Die als kostenloser Download verfügbare Software „Acronis True Image“ ermöglicht zusätzlich das Klonen von Festplatten und das Sichern von Daten, Anwendungen und Einstellungen. Mit dem WD SSD-Dashboard erhalten Sie also volle Kontrolle.

Die WD Black macht aber mehr Sinn in einem kompletten Highendsystem. Wenn Sie vorhaben sich ein Lowendgerät zusammenzustellen macht eine NVMe nicht sonderlich viel aus. Ihr potential kann nur in einem Highendgesamtpacket voll ausgenutzt werden.

Nachteile gibt es bei NVMe Festplatten eigentlich nur 2. Der erste Nachteil ist der, dass man sich eine potentielle Hitzequelle auf sein Mainboard schraubt. Daher haben Highendboards noch einen M.2 Kühler inklusive Kühlpacks. Ein zweiter Nachteil ist natürlich der Preis. Denn NVMe SSD Speicher ist leider etwas teurer als SATA Speicher, eine flotte SATA SSD mit 500 GB gibt es bereits ab 100 Euro, die WD Black zum Beispiel mit gleicher Kapazität kostet bereits 173 Euro.

Die WD Black NVMe SSD in der 2018er Version ist leistungstechnisch schon ein kleines Monster, 1TB unglaublich schneller Speicher auf so kleinem physikalischen Raum ist schon eine beachtliche Leistung. Auch im Alltag kann man Unterschiede feststellen. Diese sind jedoch nicht so groß wie der Unterschied von einer herkömmlichen HDD zur normalen SATA SSD. Für alle Leute die viele Daten schreiben müssen, viel entpacken müssen oder einfach nur die schnellste Ladezeit bei Games haben möchten, für genau diese Leute lohnt sich die WD Black NVMe SSD. Diejenigen, die das Maximale aus ihrem PC rausholen möchten, sind damit auf jeden Fall gut beraten.

Das neue Toughbook FZ-L1 ist da!

Von | 19. September 2018

Das Toughbook FZ-L1 von Panasonic ist ein neues Tablet für den Einsatz in Lagerhäusern, Einzelhandel, Gastgewerbe und Logistik. Ab Herbst diesen Jahres wird es angeboten und ist in zwei Variationen verfügbar. Zum einen gibt es die WLAN-Variante, welche für 1.166 Euro bald erhältlich ist und zum anderen die LTE-Variante für 1.540 Euro.

Technische Ausstattungen des Panasonic Toughbook FZ-L1

Das Display des Gerätes ist sieben Zoll groß und bietet eine Auflösung von 1.280×720 Pixel. Das besondere am Display ist der integrierte Handschuh- und Regenmodus, welcher viele Vorteile beim Arbeiten unter widrigen Bedingungen bietet. So ist das Tablet beispielsweise auf der Baustelle ganz einfach zu benutzen.

Das Tablet besitzt einen 4-Kern Prozessor (Qualcomm Snapdragon MSM8909), welcher mit 2 GB RAM unterstützt wird. Der interne Gerätespeicher beläuft sich auf 16 GB und ist mit einer einlegbaren SD-Karte erweiterbar (microSD, microSDHC, microSDXC). Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine Kamera, welche Bilder mit einer Auflösung von 8 MP aufnimmt.

Der Kommunikationsbereich des Tablets deckt 2G, 3G, HSPA+, LTE und WLAN ab. Im Nahfunkbereich wurde die NFC-Funktion und die altbekannte Bluetooth-Funktion integriert. Für die mobile Navigation ist ein GPS Tracker verbaut. Einen eingebauten Barcodescanner besitzt es zusätzlich auch noch, dies kann gerade im Bereich der Logistik sehr nützlich sein.

Der Akku ist im Betrieb wechselbar und hat eine Kapazität von 3.200 mAH; mit diesem kommt man also gut durch den Arbeitstag. Das Betriebssystem auf dem FZ-L1, ist das neuste Android 8.1 Oreo.

FZ-L1 Geräteigenschaften

Was hält das FZ-L1 aus?

Da das FZ-L1 für den Arbeitsbereich entwickelt wurde, muss es natürlich sehr Robust konstruiert sein. Durch sein Kunststoff-Case ist das Tablet in der Lage, Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern problemlos zu überleben. Die standardmäßige technische Militärnorm MIL-STD-810G wird erfüllt. Das Gerät funktioniert bei sehr hohen und niedrigen Temperaturen.

Zusätzlich ist das Gerät wasserdicht und staubsicher. Durch diesen Vorteil erhält das FZ-L1 die Schutzklassifizierung IP 67 (6: staubdicht, 7: Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen).

Das Tablet widersteht den anspruchsvollsten Umgebungen eines Logistikzentrums bis hin zum Restaurant, durch seine Robustheit ist es in jedem Arbeitsumfeld sehr nützlich und nicht mehr weg zu denken.

Mini-Playstation Classic von Sony angekündigt!

Von | 19. September 2018

Mini-Playstation 1 bald im Handel

Nach dem Erfolg von den Minikonsolen des Herstellers Nintendo will Sony sich diesen Marktbereich anscheinend nicht entgehen lassen. 45 Prozent kleiner soll die Mini-Playstation, im Vergleich zum Original von 1994 sein. Laut Hersteller sind 20 Spieleklassiker bereits beim Kauf vorinstalliert. Darunter Tekken 3, Final Fantasy VII, Jumping Flash, Ridge Racer Type 4 sowie Wild Arms. Sony will die restlichen Spiele im Verlauf der nächsten Woche bekannt geben. Ob es möglich sein wird, nach dem Verkauf zusätzliche Spiele auf die Konsole zu laden, ist nicht bekannt.    Playstation größenvergleich Größenvergleich (Bild: Sony)

Die Retro-Konsole wird am 3. Dezember 2018 (vor 24 Jahren, wurde an diesem Datum die Originale Playstation in Japan veröffentlicht) in die Ladenregale kommen und das mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis. In Europa kostet das Gerät 99 Euro inkl. Spiele. Der Lieferumfang enthält neben einem HDMI-Kabel auch 2 klassische Playstation Controller. Die zwei Controller haben im Gegensatz zur Konsole jedoch Originalgröße – so ist ein sicheres Handling gewährleistet. Ob auch die Verwendung von alten Orignal-Gamepads möglich ist, erwähnte Sony bisher noch nicht. Strom bekommt das Gerät über einen USB Typ A Anschluss, ein dementsprechendes USB-Kabel befindet sich im Lieferumfang, den Stromadapter muss der Kunde jedoch selbst stellen.

Lieferumfang der Playstation Classic (Bild: Sony)

Auch die Verpackung und das Button-Layout der Playstation Classic ist laut Herstellerangaben ebenfalls an der der ursprünglichen Playstation angelehnt. Der „Open“- Button tauscht allerdings nur die vorinstallierten Spiele aus, das Laufwerk an sich öffnet sich nicht mehr. Zudem hat die Retro-Konsole nicht die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden.

Ob das retro Remake genau so erfolgreich wird wie die Nintendo-Vorgänger bleibt abzuwarten. Was jedoch sicher gesagt sein kann ist, dass Sony die Herzen der Retro Liebhaber höher schlagen lassen wird.

  • Veröffentlichung: 3. Dezember 2018
  • Preis: 99€
  • vorinstallierte Spiele: 20
  • Controller: 2

Streamingbox selbst bauen: Chromecast alternative

Von | 13. September 2018

Raspberry PI Platine, Herzstück der Streamingbox

Alles perfekt Streamen ohne TV Stick?

Es ist möglich mit einem Raspberry PI Mini-Rechner selbst eine Streamingbox zu basteln. Der Raspberry PI Rechner kostet ca. gleich viel wie z.B. der Chromecaststick, bietet aber dafür deutlich mehr und umfangreichere Features. Neben dem Mini-Rechner benötigen sie nur eine SD-Karte, ein paar Apps und ca. eine halbe Stunde Zeit für die Einrichtung. Nutzen sie einfach ihr Smartphone oder ihren PC als Client, Server oder Fernbedienung.

eStars High-Speed HDMI Kabel mit Ethernet, schwarz, 2m
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Raspberry Pi 3 Model B+ - Einplatinenrechner - Broadcom BCM2837B0 1.4 GHz - RAM 1 GB - 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2 LE
Raspberry Pi 3 Model B+ (RPI-1373333)
ArtNr: 4138656D
  • Einplatinenrechner
  • Broadcom BCM2837B0 1.4 GHz
  • RAM 1 GB
  • 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2 LE

Schritt 1: XMBC auf dem Mini-Rechner installieren

Um den Raspberry PI als Medienzentrale nutzen zu können, ist eine bootfähige SD-Karte nötig. Hier für verwenden Sie bitte OpenElec mit XMBC. Nach einer raschen installation, laden sie als erstes das System-Image und verwenden ein tool wie den Win32 Disk Imager.

Starten Sie das heruntergeladene Programm, achten Sie hierbei darauf die OpenElec-Datei mit ein zu binden. Als Speicherort wählen Sie die Speicherkarte aus, welche Sie im Raspberry PI verwenden wollen.

WICHTIG!: Prüfen Sie ihre Einstellungen anschließend nochmals, damit Sie keine externe Festplatte, o.Ä. überschreiben.

Nun ist das Basissystem installiert.

Schritt 2: Einstellen der Streamingbox

Damit Sie später XBMC per Smartphone steuern und Daten Streamen können, müssen noch ein paar Einstellungen vorgenommen werden.

Navigieren Sie dazu nach „System | Settings | Services | UPnP“, dort aktivieren Sie bitte „allow UPnP“ und „share video and music libaries through UPnP“.

Unter der Kategorie „Services“, finden Sie ebenfalls die Optionen „Remote control“ und „Air Play“.

Schalten Sie nun dort „allow programs on other systems to control XBMC“, sowie „allow XBMC to receive AirPlay content“ ein.

Zum Schluss navigieren Sie zu „Services“ und wählen dort „Webserver“ aus, nun aktivieren Sie „allow controller offline XBMC via http“.

Damit sind die Haupteinstellungen eingerichtet.

Schritt 3: Smartphone oder iPhone verbinden

Die Apple User müssen im gegensatz zu den Android Usern keine besonderen Einstellungen vornehmen. Musik kann vom iPhone ganz einfach durch tippen auf den AirPlay Button, an den Rechner gestreamt werden.

Bei Android Geräten ist das Streamen ein bisschen komplizierter, denn es gibt keine AirPlay funktion. Dank Apps wie „BubbleUPnP“ kann dies aber umgangen werden. Die Einrichtung ist recht unkompliziert, tippen Sie auf die funktion „Devices“ und wählen Sie unter „Renderer“ XBMC aus.

Nun können Sie auch von einem Android Gerät Medieninhalte auf das Raspberry PI senden.

Beachten Sie: Da es sich um ein DLNA-Protokoll handelt, wird dies nicht von jeder App unterstützt. Zum Beispiel ist es nicht möglich Audiosignale aus Spotify oder Audible zu Streamen. Jedoch gibt es im Netz für einige Apps passende XBMC-Plugins.

Falls Sie sich zum selbst Bauen einer Streamingbox entschieden haben, finden Sie alle benötigten Produkte in unserem Online Shop.