Author Archives: dmagli

Das neue Toughbook FZ-L1 ist da!

Von | 19. September 2018

Das Toughbook FZ-L1 von Panasonic ist ein neues Tablet für den Einsatz in Lagerhäusern, Einzelhandel, Gastgewerbe und Logistik. Ab Herbst diesen Jahres wird es angeboten und ist in zwei Variationen verfügbar. Zum einen gibt es die WLAN-Variante, welche für 1.166 Euro bald erhältlich ist und zum anderen die LTE-Variante für 1.540 Euro.

Technische Ausstattungen des Panasonic Toughbook FZ-L1

Das Display des Gerätes ist sieben Zoll groß und bietet eine Auflösung von 1.280×720 Pixel. Das besondere am Display ist der integrierte Handschuh- und Regenmodus, welcher viele Vorteile beim Arbeiten unter widrigen Bedingungen bietet. So ist das Tablet beispielsweise auf der Baustelle ganz einfach zu benutzen.

Das Tablet besitzt einen 4-Kern Prozessor (Qualcomm Snapdragon MSM8909), welcher mit 2 GB RAM unterstützt wird. Der interne Gerätespeicher beläuft sich auf 16 GB und ist mit einer einlegbaren SD-Karte erweiterbar (microSD, microSDHC, microSDXC). Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine Kamera, welche Bilder mit einer Auflösung von 8 MP aufnimmt.

Der Kommunikationsbereich des Tablets deckt 2G, 3G, HSPA+, LTE und WLAN ab. Im Nahfunkbereich wurde die NFC-Funktion und die altbekannte Bluetooth-Funktion integriert. Für die mobile Navigation ist ein GPS Tracker verbaut. Einen eingebauten Barcodescanner besitzt es zusätzlich auch noch, dies kann gerade im Bereich der Logistik sehr nützlich sein.

Der Akku ist im Betrieb wechselbar und hat eine Kapazität von 3.200 mAH; mit diesem kommt man also gut durch den Arbeitstag. Das Betriebssystem auf dem FZ-L1, ist das neuste Android 8.1 Oreo.

FZ-L1 Geräteigenschaften

Was hält das FZ-L1 aus?

Da das FZ-L1 für den Arbeitsbereich entwickelt wurde, muss es natürlich sehr Robust konstruiert sein. Durch sein Kunststoff-Case ist das Tablet in der Lage, Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern problemlos zu überleben. Die standardmäßige technische Militärnorm MIL-STD-810G wird erfüllt. Das Gerät funktioniert bei sehr hohen und niedrigen Temperaturen.

Zusätzlich ist das Gerät wasserdicht und staubsicher. Durch diesen Vorteil erhält das FZ-L1 die Schutzklassifizierung IP 67 (6: staubdicht, 7: Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen).

Das Tablet widersteht den anspruchsvollsten Umgebungen eines Logistikzentrums bis hin zum Restaurant, durch seine Robustheit ist es in jedem Arbeitsumfeld sehr nützlich und nicht mehr weg zu denken.

Mini-Playstation Classic von Sony angekündigt!

Von | 19. September 2018

Mini-Playstation 1 bald im Handel

Nach dem Erfolg von den Minikonsolen des Herstellers Nintendo will Sony sich diesen Marktbereich anscheinend nicht entgehen lassen. 45 Prozent kleiner soll die Mini-Playstation, im Vergleich zum Original von 1994 sein. Laut Hersteller sind 20 Spieleklassiker bereits beim Kauf vorinstalliert. Darunter Tekken 3, Final Fantasy VII, Jumping Flash, Ridge Racer Type 4 sowie Wild Arms. Sony will die restlichen Spiele im Verlauf der nächsten Woche bekannt geben. Ob es möglich sein wird, nach dem Verkauf zusätzliche Spiele auf die Konsole zu laden, ist nicht bekannt.    Playstation größenvergleich Größenvergleich (Bild: Sony)

Die Retro-Konsole wird am 3. Dezember 2018 (vor 24 Jahren, wurde an diesem Datum die Originale Playstation in Japan veröffentlicht) in die Ladenregale kommen und das mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis. In Europa kostet das Gerät 99 Euro inkl. Spiele. Der Lieferumfang enthält neben einem HDMI-Kabel auch 2 klassische Playstation Controller. Die zwei Controller haben im Gegensatz zur Konsole jedoch Originalgröße – so ist ein sicheres Handling gewährleistet. Ob auch die Verwendung von alten Orignal-Gamepads möglich ist, erwähnte Sony bisher noch nicht. Strom bekommt das Gerät über einen USB Typ A Anschluss, ein dementsprechendes USB-Kabel befindet sich im Lieferumfang, den Stromadapter muss der Kunde jedoch selbst stellen.

Lieferumfang der Playstation Classic (Bild: Sony)

Auch die Verpackung und das Button-Layout der Playstation Classic ist laut Herstellerangaben ebenfalls an der der ursprünglichen Playstation angelehnt. Der „Open“- Button tauscht allerdings nur die vorinstallierten Spiele aus, das Laufwerk an sich öffnet sich nicht mehr. Zudem hat die Retro-Konsole nicht die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden.

Ob das retro Remake genau so erfolgreich wird wie die Nintendo-Vorgänger bleibt abzuwarten. Was jedoch sicher gesagt sein kann ist, dass Sony die Herzen der Retro Liebhaber höher schlagen lassen wird.

  • Veröffentlichung: 3. Dezember 2018
  • Preis: 99€
  • vorinstallierte Spiele: 20
  • Controller: 2

Streamingbox selbst bauen: Chromecast alternative

Von | 13. September 2018

Raspberry PI Platine, Herzstück der Streamingbox

Alles perfekt Streamen ohne TV Stick?

Es ist möglich mit einem Raspberry PI Mini-Rechner selbst eine Streamingbox zu basteln. Der Raspberry PI Rechner kostet ca. gleich viel wie z.B. der Chromecaststick, bietet aber dafür deutlich mehr und umfangreichere Features. Neben dem Mini-Rechner benötigen sie nur eine SD-Karte, ein paar Apps und ca. eine halbe Stunde Zeit für die Einrichtung. Nutzen sie einfach ihr Smartphone oder ihren PC als Client, Server oder Fernbedienung.

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  • Einplatinenrechner
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Schritt 1: XMBC auf dem Mini-Rechner installieren

Um den Raspberry PI als Medienzentrale nutzen zu können, ist eine bootfähige SD-Karte nötig. Hier für verwenden Sie bitte OpenElec mit XMBC. Nach einer raschen installation, laden sie als erstes das System-Image und verwenden ein tool wie den Win32 Disk Imager.

Starten Sie das heruntergeladene Programm, achten Sie hierbei darauf die OpenElec-Datei mit ein zu binden. Als Speicherort wählen Sie die Speicherkarte aus, welche Sie im Raspberry PI verwenden wollen.

WICHTIG!: Prüfen Sie ihre Einstellungen anschließend nochmals, damit Sie keine externe Festplatte, o.Ä. überschreiben.

Nun ist das Basissystem installiert.

Schritt 2: Einstellen der Streamingbox

Damit Sie später XBMC per Smartphone steuern und Daten Streamen können, müssen noch ein paar Einstellungen vorgenommen werden.

Navigieren Sie dazu nach „System | Settings | Services | UPnP“, dort aktivieren Sie bitte „allow UPnP“ und „share video and music libaries through UPnP“.

Unter der Kategorie „Services“, finden Sie ebenfalls die Optionen „Remote control“ und „Air Play“.

Schalten Sie nun dort „allow programs on other systems to control XBMC“, sowie „allow XBMC to receive AirPlay content“ ein.

Zum Schluss navigieren Sie zu „Services“ und wählen dort „Webserver“ aus, nun aktivieren Sie „allow controller offline XBMC via http“.

Damit sind die Haupteinstellungen eingerichtet.

Schritt 3: Smartphone oder iPhone verbinden

Die Apple User müssen im gegensatz zu den Android Usern keine besonderen Einstellungen vornehmen. Musik kann vom iPhone ganz einfach durch tippen auf den AirPlay Button, an den Rechner gestreamt werden.

Bei Android Geräten ist das Streamen ein bisschen komplizierter, denn es gibt keine AirPlay funktion. Dank Apps wie „BubbleUPnP“ kann dies aber umgangen werden. Die Einrichtung ist recht unkompliziert, tippen Sie auf die funktion „Devices“ und wählen Sie unter „Renderer“ XBMC aus.

Nun können Sie auch von einem Android Gerät Medieninhalte auf das Raspberry PI senden.

Beachten Sie: Da es sich um ein DLNA-Protokoll handelt, wird dies nicht von jeder App unterstützt. Zum Beispiel ist es nicht möglich Audiosignale aus Spotify oder Audible zu Streamen. Jedoch gibt es im Netz für einige Apps passende XBMC-Plugins.

Falls Sie sich zum selbst Bauen einer Streamingbox entschieden haben, finden Sie alle benötigten Produkte in unserem Online Shop.

Tor-Browser Alpha für Android erschienen

Von | 11. September 2018

Tor-Browser, TorProject.

Was kann der Tor-Browser?

Leider ist es technisch sehr schwer, sich frei und Anonym im Internet zu bewegen. Doch zum Glück gibt es eine große Zahl an Freiwilligen, die den sogennanten Tor-Browser entwickeln. Tor bedeutet ausgeschrieben „The Onion Router“, frei übersetzt bedeutet dies „der Zwiebel Vermittlungsknoten“.

Dies hat bildlich mit den vielen Schichten einer Zwiebel zu tun. Verwenden Sie nämlich den Tor-Browser zum surfen, verbindet ihr Gerät Sie nicht direkt mit der Website, welche Sie Besuchen möchten. Sondern ihre Daten durchwandern vorher mehrere Schichten. Dabei benutzt der Browser eine verschlüsselte Verbindung zu einem zufälligen Tor-Rechner. Durch diese erste Verbindung wird eine zweite, verschlüsselte Leitung zu einem weiteren Tor-Rechner zum Datenaustausch genutzt. Durch diese Leitung führt nochmals eine dritte verschlüsselte Leitung. Erst dann kommen Ihre Daten bei der anderen Seite, welche Sie eigentlich Besuchen, möchten an.

Das besondere an dieser Art des Weiterleitens ist, dass der jeweilige Tor-Rechner nicht in die Verschlüsseltendaten des anderen Rechners blicken kann. Das bedeutet keiner der Tor-Rechner weiß gleichzeitig wer Sie sind, noch wohin Sie surfen. Wenn der Rechner also überwacht werden sollte, könnte er diese Informationen niemals Preis geben. Man ist also durch die Nutzung des Tor-Netzwerkes weitestgehend anonym.

Tor-Browser, TorProject.

Der Tor-Browser nun auch für Android:

Das Netzwerk Tor war bisher nur für die Desktop-Betriebssysteme verfügbar. Doch nun ist die erste Alpha-Version auch im Google Play Store verfügbar, eine angepasste Variation für Smartphones mit dem Betriebsystem Android.

Damit Tor auf dem Smartphone nutzbar ist, benötigt man die Proxy-Applikation Orbot. Hierbei handelt es sich um eine Anwendung, welche dem Nutzer ermöglicht sich ins Tor-Netzwerk einzuwählen.

Die finale Tor Version soll kommendes Frühjahr erscheinen, bis dahin wollen die Entwickler die Zusatz-App Orbot überflüssig machen.

Keine iOS-Version geplant:

Die Alpha für Android ist der erste mobile Version von Tor. Jedoch ist laut den Entwicklern aktuell keine iOS-Version in Planung. Wir empfehlen für iPhone-Nutzer, welche trotzdem Anonym surfen wollen den Onion-Browser, dieser wählt sich ebenfalls in das Tor-Netzwerk ein.

Download:

Die Alpha des Tor Browsers steht im Google PlayStore zur verfügung. Wer den PlayStore jedoch umgehen möchte, kann die APK-Datei auch von der offiziellen Website der Entwickler downloaden.

 

 

 

Battlefield V Open Beta endlich ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich

Von | 11. September 2018

Endlich ist es soweit: Am 6.September 2018 startete die Open Beta von Battlefield V auf Xbox One, PC und Playstation 4. Die Vorbesteller unter euch konnten jedoch bereits am 4.9.2018 zu den Controllern greifen.

Nach dem sich die Battlefield Fans in der Alpha lange genug im arktischen Fjord duelliert haben, geht es in der Beta in wärmere Gebiete, um genauer zu sein nach Rotterdam.

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Was gibt es spielerisch neues?

Viele neue Waffen sind dazu gekommen, z.B. der M1A1 Carbine für die Assaultklasse. Da in der Alpha immer wieder bemängelt wurde, dass die Waffenauswahl zu gering ausfiel, hat in der Beta nun jede Klasse vier Primärwaffen zur Auswahl, die man obendrein noch sehr detailliert anpassen kann.

Die Modifikationen für die Waffen sind jedoch nur optisch, haben also keinen Einfluss auf das Verhalten im Gameplay, da die Waffenfähigkeiten in Battlefield V an den Soldaten gekoppelt sind. Steigt ihr also in eurem Rang auf und schaltet beispielsweise „Schnelleres Nachladen“ frei, gilt dies für alle Waffen dieser Klasse.

 

 

 

 

 

 

 

Gefühlt ist das STG-44 immernoch der beste Allrounder im Spiel, da es zum einen auf die Distanz sehr Präzise ist, aber durch die hohe Feuerrate im Automatikmodus auch im Nahkampf effektiv sein kann.

Der M1A1 Carbine, welcher nur halbautmatisches Einzelfeuer bietet, ist präziser und verursacht ein bisschen mehr Schaden als das STG-44. Das Gewehr-43 des Sanitäters ist im Gegensatz zur Alpha nun eine Assault-Waffe und spielt sich mit dem richtigen Visier praktisch wie ein Scharfschützengewehr.

Was also Infanteriegefechte angeht, erscheint vielen der Assault als die am besten geeinete Klasse.

Der Sanitäter hat sich wie es scheint in Battlefield V nun völlig auf Maschinenpistolen spezialisiert, die vier SMGs aus der Beta welche für den Medic zur Verfügung stehen sind die „STEN“, „Suomi KP/-31“, „EMP“ und die altbekannte „MP40“.

Da es die Hauptaufgabe des Sanitäters ist, Spieler zu Heilen und Wiederzubeleben, stehen ihm hierfür die üblichen Werkzeuge zur Verfügung (Spritze, Medikits, Medikisten und die Rauchgranate).

Die Primärwaffen des Scharfschützen sind hingegen die, die man erwarten würde. Zwei Bolt-Action Rifles, welche besonders viel Schaden verursachen und ein halbautmatisches Gewehr mit der entsprechend höheren Feuerrate. Obwohl die Map „Rotterdam“ eine Stadtmap ist, bietet sie auch Bereiche mit großen Distanzen auf welchen sich Sniper austoben können.

Die Maps wachsen in die Höhe

Außerdem bieten die Karten mehrere Höhenstufen, welche das Schlachtfeld noch interessanter machen. Für den Scharfschützen ist wichtig, dass die Sweet-Spot Mechanik aus dem Vorgänger in Battlefield V Vergangenheit ist. Das bedeutet, dass es  nicht mehr die perfekte Distanzen, bei denen ein Körpertreffer den Gegner direkt ausschaltet, gibt. Stattdessen ist der Schadensmultiplikator bei Kopftreffern deutlich höher.

Neben dem altbekannten Spawnbeacon bei dem getötete Teamkollegen wieder ins Spiel einsteigen können und dem Spottingfernrohr, kann der Sniper nun auch wieder Antipersonenminen auslegen.

Der Supporter führt nun das neue „KE-7“ und das Fallschrimjägergewehr „FG-42“ auf das Schlachtfeld. Besonders das „FG-42“ wurde als Allrounder konzipiert, es kann also als Leichtes MG dienen, aber ist auch auf die Distanz nicht zu unterschätzen. Eher exotisch ist die dritte Waffe in der Supporterklasse eine Schrotflinte mit zwei Schrot- und einem Lauf für konventionelle Projektile.

Das Befestigungssystem aus der Alpha wird weiter beibehalten und der Supporter ist deswegen zugleich „der Baumeister“. Die Barrieren halten auch eine Menge aus, die Infanteristen haben es also nicht gerade leicht.

Natürlich kann der Supporter auch Fahrzeugminen auslegen und kann es so also auch mit Panzern aufnehmen. Seine Hauptaufgabe bleibt dabei aber natürlich, seine Teamkollegen mit Munition zu Versorgen.

battlefield v teaser

Maps, Squadleader und Spielmodi

Die Panzer auf „Rotterdam“ sind sehr mächtig, gerade in den Außenbereichen. Das MG des Fahrers überhitzt nun auch nicht mehr so schnell wie in der Alpha des Spiels. Die externen Schützen haben einen 360 Grad Wirkungsbereich rings um das Fahrzeug, sind deshalb aber auch sehr offen und haben so gut wie keine Deckung. Das neue Konzept, dass Panzer regelmäßig Munition aufnehmen müssen um weiter feuern zu können, erweißt sich als bewährt und sorgt für ein ausbalanciertes Spielerlebnis.

In Battlefield V ist es dem Squad-Leader möglich einen „V-1 Raketenschlag“ anzufordern, welcher im Gefecht gegen einen Panzer sehr effektiv sein kann. Neben der V-1 Rakete gibt es auch die Möglichkeit, eine Versorungslieferung abwerfen zu lassen.

Die Karte bietet mehrere Wetterlagen, welche natürlich das Gameplay beeinflussen, z.B. ist es bei Nebel logischerweise schwerer zu Snipen.

In der Beta ist aber auch die Map Artic Fjord verfügbar. Dort sind die Spielmodi Conquest und Grand Operation spielbar, die Map Rotterdam ist in der Beta nur im Modus Conquest spielbar. Außerdem gibt es in der Beta eine Vorschau für den neuen Spielmodus „Tides of War“.

Battlefield V: Wie kann ich die Beta spielen?

Die Beta wurde am 6. September für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, der vorab Download begann aber bereits am 3. September um 8 Uhr UTC.

Wenn du EA Acces oder Origin Acces abonniert hast, kannst du, genau wie die Vorbesteller, seit dem 4. September einen Vorabzugang zur Open Beta erhalten.

Vorabzugang:  4. September 2018 ab 10 Uhr

Start der Open-Beta: 6. September ab 10 Uhr

Die Open-Beta endet am 11. September um 16 Uhr.

Wann wird Battlefield V veröffentlicht?

Battlefield V erscheint, nach einer Verschiebung, am 20. November 2018.

Was hat die Battlefield-Beta für Systemanforderungen?

Minimalanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 (64 Bit)
  • Prozssor: AMD FX-6350; Intel Core i5-6600K
  • Arbeitsspeicher: 8GB RAM
  • Grafikkarte: AMD Radeon HD 7850 (2GB); Nvidia GeForce GTX 660 (2GB)
  • DirectX-Version: 11.0
  • HDD: 50GB

Empfohlene Anforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
  • Prozessor: AMD FX-8350; Intel Core i7-4790
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte: AMD Radeon RX 480 (4GB); Nvidia GeForce GTX 1060 (3GB)
  • DirectX-Version: 11.1
  • HDD: 50 GB