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Nur noch 2 Monate bis zum Inkrafttreten der EU-DSGVO – steigen Sie jetzt auf sichere USB-Sticks um

Von | 4. April 2018

Bereits in zwei Monaten tritt die EU-DSGVO in Kraft, die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Mehr zum Thema erfahren Sie hier. Spätestens jetzt ist es für jedes Unternehmen höchste Zeit, sich Gedanken über ein professionelles Datenverschlüsselungskonzept für USB-Sticks zu machen. Hierbei bieten sich insbesondere Modelle an, die eine Verschlüsselungsmethode auf Hardwarebasis nutzen.

Hardwarebasierter Schutz vs. softwarebasierter Schutz

Die Verschlüsselung von USB-Sticks kann auf zwei unterschiedliche Arten geschehen: softwarebasiert oder hardwarebasiert. USB-Sticks mit Hardware-Verschlüsselung sind zwar vermeintlich teurer als herkömmliche Modelle, bieten jedoch dafür unverzichtbare Vorteile. Das liegt daran, dass bei hardwarebasierten Lösungen erweiterte Hardware in Form von speziellen Prozessoren zum Einsatz kommt. Diese nehmen mithilfe von Algorithmen eine Kodierungsverschlüsselung nach dem Zufallsprinzip vor, die dem softwareseitigen Schutz überlegen ist. Diese Verschlüsselung wird weder dem Host-System offengelegt, noch im Speicher des Systems abgelegt.

Beim softwarebasierten Schutz wird hingegen zusätzliche Verschlüsselung-Software benötigt, die im Unternehmensnetzwerk abgespeichert werden muss und den jeweiligen Clients zur Verfügung gestellt wird. Hierbei besteht immer die große Gefahr, dass diese Software gehackt wird, wodurch der Angreifer Zugriff auf sämtliche Daten der Speichermedien erlangen würde. Ein weiterer Vorteil der hardwarebasierten Verschlüsselung sind die um ein vielfach reduzierten Verwaltungskosten. Die Netzwerkadministratoren müssen keine Software installieren und mit Updates versorgen, was bei größeren Installationen eine nicht zu unterschätzende Zeitersparnis bietet. Vor allem bei mittleren und großen Firmennetzwerken sparen Sie mit einer Hardware-Verschlüsselung Aufwand und Kosten.

Sichere Hardware-Lösungen von Kingston

Die USB-Sticks DataTraveler und IronKey von Kingston bieten den sicheren Schutz auf Hardwareebene und entsprechen den hohen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung. Sie sind wesentlich einfacher zu handhaben als Modelle mit Softwareschutz und auch für einen Computer-Laien leicht zu nutzen. Das Passwort kann direkt über ein integriertes Tastenfeld auf dem USB-Stick eingegeben werden. Anschließend wird der Stick vom Prozessor entschlüsselt und kann an den Computer angeschlossen werden. Um ihn wieder zu verschlüsseln, muss er lediglich aus dem USB-Port gezogen werden.
Durch das zentrale Management können sämtliche Laufwerke von der Ferne aus verwaltet werden. Sie lassen sich die Laufwerke überwachen, Passwörter einstellen und Geräterichtlinien definieren. Verlorene gegangene USB-Sticks können sogar über Fernsteuerung gelöscht oder unbrauchbar gemacht werden. Abseits der essentiellen Sicherheitsstandards überzeugen diese USB-Sticks mit schnellen Datentransferraten, Wasserdichtigkeit und Robustheit sowie einer hohen Kompatibilität.

EU-DSGVO

Die sicheren Kingston USB-Sticks mit Hardware-Verschlüsselung