Monthly Archives: April 2018

Zebra Ultra-Rugged Barcodescanner – extrem robuste 1D-Barcodescanner für den industriellen Einsatz

Von | 18. April 2018

Zebra LI3608-ER (mit Kabel) und LI3678-ER (ohne Kabel) sind zwei nahezu unzerstörbare 1D-Barcodescanner, die speziell dafür entwickelt worden sind, um den besonderen Anforderungen in Industrie und Schwerindustrie gerecht zu werden.

Die Zebra Ultra-Rugged Barcodescanner haben den größten Dekodierbereich

Mit dem größten Dekodierbereich der Branche von 5 Zentimeter bis 17 Metern sind der LI3608-ER und der LI3678-ER für den Einsatz in allen industriellen Umgebungen und Bedingungen konzipiert. Hierzu zählen beispielsweise Lagerhaltung, Fertigungen, Werkstätten, Containerlager oder Kühlhäuser. Dieser lange Dekodierbereich ermöglicht es dem Anwender, Barcodes aus der Nähe, sogar durch verschweißte Verpackungen aus weiter Entfernung zu erfassen. Mit den Zebra Ultra-Rugged Barcodescannern steigern Sie so die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und erhöhen zugleich auch den Spaß an der Arbeit.

Alle Funktionen sind mit an Bord

Genau wie der Rest der 3600 Ultra-Rugged-Familie verfügen auch die LI3600-Modelle über alle Funktionen, die für einen zuverlässigen und konsistenten Betrieb im industriellen Umfeld erforderlich sind, damit Benutzer besser, schneller und intelligenter arbeiten können. Die kabellose Variante LI3678-ER bietet dank des 3.100 mAh starken PowerPrecision+ Li-Ion-Akkus bis zu 100.000 Scans pro Ladung  und damit ein Höchstmaß an Flexibilität und Mobilität. Der Scanner muss bei Schichtwechsel also nicht ausgetauscht werden, um den Akku aufzuladen. Die Scanner lassen sich sogar per Fernzugriff konfigurieren, verwalten und überwachen. Das ergonomische Designein intuitives Zielmuster für extrem einfaches Scannen aus jeder Entfernung, verschiedene Rückmeldungsmodi für eine visuelle, akustische oder spürbare Bestätigung erfolgreicher Scanvorgänge machen diese Scanner besonders benutzerfreundlich. Mit Network Connect for Automation von Zebra integrieren Sie die Zebra Scanner nahtlos in Ihre industrielle Netzwerkumgebung.

Extrem robust

Im Lager und innerhalb von Industrieanlagen geht es häufig ziemlich rau zu. Daher sind die Barcodescanner von Zebra extrem robust und überstehen Stürze aus bis zu 2,4 Metern auf Beton unbeschadet. Der LI3608-ER/LI3678-ER funktioniert sogar nach 5.000 Überschlägen noch zuverlässig. Sie brauchen sich also keine Sorgen mehr machen, wenn der Scanner einmal wieder von einem Anhänger oder Gabelstapler herunterfällt. Da diese Barcodescanner von Zebra auch unter extrem niedrigen Temperaturen von -30 ° C zuverlässig ihren Dienst leisten, lassen sie sich auch bestens in Kühlhäusern nutzen. Die Zebra Rugged Barcodescannern sind die einzigen Geräte ihrer Klasse, die staubdicht, sprühnebelfest und gemäß IP67 wasserdicht sind. 

Die Barcodescanner von Zebra heben die Erfassungsperfomance dank ihres extrem großen Dekodierbereichs auf das nächst höhere Level und steigern die Produktivität bei sämtlichen Scanvorgängen beachtlich.

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000 – per Plug & Play in die erweiterte Realität

Von | 17. April 2018

Windows 10 bietet seit dem Creators Update die perfekte Plattform für Mixed Reality. Auch HP offeriert mit dem VR1000 ein interessantes Headset, das zusammen mit Microsoft für die Windows-Mixed-Reality-Plattform entwickelt wurde. Es zeichnet sich vor allem durch seine besonders einfache Einrichtung und eine gute Ausstattung aus.

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000

Bild: HP

Design & Ergonomie

Das schwarzgraue Design des HP WMR Headset VR1000 schnörkellos und funktional gestaltet. Das Headset ist größtenteils aus mattem Kunststoff gefertigt und die integrierten Kameras befinden sich vorne an den Seiten des Visiers. Auf der rechten und oberen Seite des Headsets ist ein graues HP-Logo und auf der linken Seite ein großes 14402-Emblem vorzufinden. 

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000

Bild: HP

Mit 800 Gramm ist das HP WMR VR1000 zwar nicht unbedingt das leichteste Modell aber mit zweifach gepolstertem Kopfbügel, einem leicht verstellbaren Kopfband und einem nach vorne klappbaren Display bietet es dennoch einen hohen Tragekomfort. Wie beim etwas teureren Acer Windows Mixed Reality AH101 Headset lässt sich das Visier mithilfe eines Scharniers hochklappen, um einen Blick in die reale Welt werfen zu können. An der Oberseite des Headsets befinden sich zwei Lüftungsschlitze, die eine Schweißbildung verhindern sollen. 

Plug-and-Play-Setup

Windows MR Headsets gelten als ziemlich benutzerfreundlich, da die komplette Sensorik bereits integriert ist. Um in die Mixed-Reality-Welten einzutauchen, muss lediglich das 2-in-1-Kabel (HDMI- und USB 3.0-Anschluss) mit dem Headset und PC verbunden werden. Nach ein paar kurzen Instruktionen kann es bereits losgehen. Sobald man das HP Windows Mixed Reality Headset VR1000 aufsetzt, befindet man sich im „Cliff House“, der MR-Umgebung von Windows 10.

Ein Haus mit weißen Wänden und schönem Blick auf Meer und Gebirge fungiert als Schaltzentrale. An den kahlen Wänden befinden sich virtuelle Fenster, die den Zugang zu Microsoft-Apps wie Store, Hologram, Skype oder Edge ermöglichen. Diese Fenster lassen sich frei positionieren und in ihrer Größe skalieren. Innerhalb der Cliff House Umgebung kann sowohl mit dem Controller als auch per Sprachbefehl via Cortana navigiert werden. Cortana bietet im Vergleich zu Samsung Gear VR und Oculus Voice wesentlich mehr Funktionen. 

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000

Bild: HP

Display – aktueller Standard

Die Auflösung des 2,9 x 2 Zoll großen LCD Displays beträgt insgesamt 2.880 x 1.440 und übertrifft damit die von Konkurrenzprodukten wie der Oculus Rift oder der HTC Vive (jeweils 2.160 x 1.200 Pixel). Das Sichtfeld fällt mit 100 hingegen um 10 Grad geringer aus. Die Bildwiederholfrequenz beträgt bis zu 90 Hertz. Dank dieser hohen Aktualisierungsrate gelingt der Bildübergang flüssig.

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000

Bild: HP

Controller & Tracking

Ob von HP, Acer, Dell, Lenovo oder Samsung – für Windows Mixed Reality-Headsets können dieselben Controller verwendet werden. Der im Lieferumfang enthaltene Bluetooth-Motion-Controller registriert alle Hand- und Armbewegungen. Aufgrund der Ringe an der Oberseite ähneln die MR-Controller etwas dem Oculus Touch-Controller, verfügen allerdings über schicke integrierte Lichteffekte (weiße LED-Beleuchtung).

Im oberen Bereich des Controllers befindet sich ein Touchpad, das je nach Spiel oder App verschiedene Verwendungsmöglichkeiten bietet. Es gibt auch einen analogen Stick und eine Menü-Taste. Wenn man Windows-Taste auf einem der beiden Controller betätigt, wird ein kleines Startmenü angezeigt, das an die Kacheloptik von Windows 10 angelehnt ist. Das VR-Geschehen wird mit den Controllern sowie durch Körperbewegungen gesteuert. Das Tracking-System erfasst sämtliche Bewegungen des Oberkörpers und des Kopfes nach oben und unten, nach hinten und vorne sowie von Seite zu Seite. HP spricht von „sechs Freiheitsgraden“.

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000

Bild: HP

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000 auch ohne dedizierte Grafikkarte nutzbar

Wie bei allen Microsoft MR-Headsets erfordert auch das HP VR1000 technische Mindeststandards. Als Allererstes muss jedoch die passende Software auf eurem Rechner installiert sein – und zwar Windows 10 samt Creators Update. Hardwareseitig empfiehlt der Hersteller mindestens 16 GB Arbeitsspeicher, eine Nvidia GTX Geforce 965M- oder AMD Radeon RX 460, einen HDMI 2.0-Anschluss oder einen DisplayPort 1.2 sowie einen USB 3.0-Anschluss. Ein Intel Core i5-Prozessor der sechsten Generation sollte es mindestens für Desktop-PCs sein, während Laptop-Besitzer mindestens einen Intel Core i5-Prozessor der 7. Generation mit Hyper-Threading benötigen. Das HP Headset kann auch auf Systemen mit leistungsstarken integrierten Grafikeinheiten und einem HDMI 1.4-Anschluss betrieben werden. Hierbei werden dann allerdings das Sichtfeld auf 90 Grad und die Bildwiederholfrequenz auf 60 Hertz gedrosselt.

Das Plug-and-Play-MR-Erlebnis des HP Windows Mixed Reality Headset VR1000 überzeugt mit aktueller Hardware und den bekannten Windows MR Features. Aufgrund der schnellen und einfachen Installation sowie des moderaten Preises ist dieses Headset auch anspruchsvollen Einsteigern zu empfehlen.

HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn (2MJ36EA)
HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn (2MJ36EA)
ArtNr: 3803644D
Tauche ein in die Mixed Reality und lasse die virtuelle und reale Welt verschmelzen. Das HP Mixed Reality Headset mit Controllern bietet eine atemberaubende visuelle Qualität und herausragenden Komfort und ermöglicht ...

Technische Details im Überblick

Aussehen
Produktfarbe Jet Black
Lieferumfang
Lieferumfang Motion-Controller
HMD-Kabel für Vive Headset (HDMI, DC-OUT und USB 3.0)
Bildschirmspezifikationen
Anzeigegerät LCD-Display mit einer Auflösung von 1440 x 1440 Pixel pro Auge und einer Aktualisierungsrate von 90 Hz
Konnektivität und Datenübertragung
Anschlüsse 1 USB 3.0
Videoanschlüsse 1 HDMI
Gewichte
Gewicht 0,83 kg
Abmessungen
Mindestabmessungen (B x T x H) 17,61 x 12,79 x 26,38 zu 33,89 cm (von vorne nach hinten)

MR und VR – worin liegt eigentlich der Unterschied?

Die neuen Windows MR Headsets können im Gegensatz zu „reinen VR-Brillen“ erweiterte Inhalte anzeigen. Mixed Reality stellt eine Mischform zwischen realer und virtueller Welt dar. Diese Technologie lässt reale und virtuelle Welt förmlich miteinander verschmelzen und kreiert eine virtuelle Umgebungen, in denen physische und digitale Objekte in Echtzeit miteinander interagieren. Während der Nutzer bei VR (Virtual Reality) vollständig in das Geschehen eintaucht und nichts mehr von seiner realen Umwelt mitbekommt, treffen bei Mixed Reality Virtualität und Realität aufeinander. Blickt man durch ein AR Headset, sieht man das reale Umfeld, das durch virtuelle Objekte ergänzt wird. AR Headsets beherrschen zugleich auch herkömmlich VR-Inhalte.

TC25 Rugged – neues Barcodescanner-Phone von Zebra für Profis

Von | 11. April 2018

Das neue TC25 Rugged Smartphone wurde von Zebra vorrangig entwickelt, um als robustes Mehrzweckgerät Außendienstmitarbeitern den Arbeitsalltag zu erleichtern. Ein besonderes Highlight ist dabei der vollwertige Barcodescanner.

TC25 Rugged

Bild: Zebra

Ein professioneller Barcodescanner ist bereits integriert

Seit 45 Jahren steigern die innovativen mobilen Geräte von Zebra die Effizienz, den Umsatz und die Rentabilität in vielen der weltweit größten Außendienst- und Zustellunternehmen. Ein unverzichtbares Instrument für Einzelhändler, den Postboten, Paketzusteller oder sonstige Lieferdienste ist der Barcodescanner. Mit ihm werden täglich Waren, Rechnungen, Lieferscheine und vieles mehr gescannt. Wichtig ist hierbei, dass der Barcodescanner zuverlässig und schnell alle Formate scannt. Die Kamera des Smartphones kann diese Anforderungen nicht erfüllen. Daher verbaut Zebra im TC25 einen vollwertigen Barcodescanner mit derselben Scanntechnologie von professionellen Geräten, auf die sich die meisten Einzelhändler weltweit verlassen. Die Point-and-Shoot-Erfassung gelingt von jedem elektronischen oder gedruckten Barcode in praktisch jedem Zustand. Je nach Codetyp liegen die Decodierbereiche zwischen 2 und 14 Zoll und es lassen sich auch problemlos Codes von Displays scannen. Sie müssen nur das kompakte Zebra TC25 in der Tasche haben – auf das Mitführen eines klobigen Barcodescanner können Sie ab sofort getrost verzichten. Der hohe Mobilitätsfaktor dieser Lösung ist vor allem unterwegs von großem Vorteil. 

Alle Funktionen eines modernen Smartphones sind mit an Borde

Sie verbringen Ihren Arbeitstag damit, Waren auszuliefern, Reparaturen durchzuführen oder sonstige Dienstleistungen unterwegs zu erbringen? Dann ist das neue das Zebra TC25 Rugged Smartphone Ihr perfekter Begleiter, der Sie bei Ihrer täglichen Arbeit tatkräftig unterstützt. Das TC25 besticht durch seine hochwertige Optik und das kompakte Design. Es sieht aus wie ein modernes Smartphone und kann dabei doch um einiges mehr. Entgegen dem Trend der immer größer werdenden Displays, setzt Zebra beim TC25 auf einen 4,3-Zoll großen Screen. Hierdurch ist es wesentlich kompakter als Standard-Smartphones und passt bestens in jede Hosentasche. Dennoch bietet der Bildschirm genügend Anzeigefläche und eine hervorragende Darstellung, um den hohen Anforderungen Ihres Arbeitsalltags gerecht werden zu können. Das kapazitive Touch Panel stellt 217 Pixel pro Zoll dar und bietet damit ein scharfes, optimal ablesbares Bild. 

Auf der Verbindungs- und Kommunikationsseite stehen Dualband 802.1a / b / g / n WiFi mit 802.11r schnellem Roaming und Bluetooth 4.2 zur Verfügung und das TC25 unterstützt USB OTG über einen USB Typ C Port. Selbstverständlich sind auch ein Lautsprecher und zwei Mikrofone für maximale Sprachverständlichkeit  bei Push-To-Talk-Anrufen mit an Bord. Mit einem Knopfdruck können Sie einen bestimmten Kontakt, eine bestimmte Gruppe von Kontakten oder alle in der Gruppe erreichen. Außerdem verfügt das Phone über eine innovative Walkie-Talkie-Funktion, um Kollegen und Vorgesetzte sofort zu erreichen. 

Zebra TC25 Rugged – hart und robust 

Obwohl das Zebra TC25 Rugged kleiner als viele andere Smartphones ist, erhalten die Anwender nicht nur einen industrietauglichen Scanner, sondern profitieren auch von der bemerkenswerten Robustheit. Das Smartphone verfügt nämlich über IP65-Zertifizierung. Damit ist ist es vollständig gegen Staub geschützt und weist auch Niederdruckwasserstrahlen zuverlässig ab. Das TC25 ist so robust, dass es selbst Stürze auf harten Betonboden unbeschadet übersteht. Das Display wird durch  Gorilla-Glas geschützt vor Brüchen und Kratzern geschützt. Wer geschäftlich häufig unterwegs auf das Smartphone angewiesen ist, möchte nicht von einem schlappen Akku im Stich gelassen werden. Falls sich der ausdauernde 3.000 mAh starke Akku doch einmal dem Ende neigen sollte, biete Zebra mit dem „PowerPack“ eine innovative Auflademethode für unterwegs. Das Power Pack wird einfach auf das TC25 aufgesteckt und versorgt es anschließend mit frischen Strom. Dabei müssen keine Ladekabel verbunden werden und das Smartphone kann weiterhin wie gewohnt mobil genutzt werden.

TC25 Rugged

Bild: Zebra

Das TC 25 ist eine tolle Ergänzung der Zebra TC-Reihe und ist sowohl auf der Hardware- als auch auf der Softwareseite technisch auf dem neuesten Stand. Der Hersteller packt in ein kleines Smartphone im Business-Stil einen waschechten Barcodescanner und stattet es mit zahlreichen Features aus. Das robuste Design und die hohe Langlebigkeit machen es perfekt für den mobilen Einsatz unter außergewöhnlichen Bedingungen. Es ist robust genug für den Einsatz in Unternehmen und unterwegs, leicht und handlich genug, um es überall mit hinzunehmen, aber mit ausreichend großem Bildschirm um alle Aufgaben professionelle zu erledigen. Der TC25 bietet alle Funktionen, die kleine Unternehmen benötigen, um besser, schneller und intelligenter zu arbeiten – statt länger und härter.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon – die perfekte Mischung aus Mobilität und Produktivität

Von | 9. April 2018

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon der sechsten Generation wurden für den mobilen Einsatz optimiert . Es zeichnet sich nämlich besonders durch seine sehr kompakte, leichte sowie robuste Bauweise aus und zählt zugleich zu den leistungsstärksten Modellen am Markt. Dieses ThinkPad vereint Mobilität mit einer hohen Produktivität auf eine ganze besondere Art und Weise.

Bild: Lenovo

ThinkPad X1 Carbon – mobile Produktivität par Excellence

Mit weniger als 1,13 Kilogramm ist das Lenovo ThinkPad X1 Carbon der sechsten Generation ein wahres Leichtgewicht. Umso mehr verwundert es, dass dieses kompakte Notebook trotz dieses geringen Gewichts mit einem brillanten 14 Zoll großen IPS Screen aufwarten kann. Dieses 15,95 mm dünne Display bietet eine hohe Übersicht und ermöglicht das produktive Arbeiten mit mehreren offenen Fenstern. Das ThinkPad X1 Carbon ist in einer Variante mit Full HD-Display (Touch-Option) oder mit einem WQHD-HDR-Display (High Dynamic Range) ohne Touch-Funktion erhältlich. Dank der belastbaren und blendfreien Displaybeschichtung und einer sehr hohen Helligkeit von bis zu 500 cd/m² Leuchtdichte sowie 100 % Farbraum kann das ThinkPad X1 Carbon auch bestens im Freien eingesetzt werden.

Bild: Lenovo

Die Hardware – für jede Anwendung gerüstet

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Mit Intel Core Prozessoren der siebten Generation, bis zu 16 Gigabyte LPDDR3 Arbeitsspeicher (2.133 MHz) und OPAL2 PCIe TLC SSD in unterschiedlichen Kapazitäten erreicht es eine erstklassige Performance. Dank dieser kraftvollen Hardware sind nervige Ladezeiten endgültig passé. Das Betriebssystem (Windows 10 Home/64-Bit-Premium) startet in Windeseile und reagiert wie sämtliche Anwendungen verzögerungsfrei. Die integrierte Intel UHD Graphics 620 zählt zu den leistungsfähigsten On-Board-Grafiklösungen, die derzeit verbaut werden. Somit leistet das ThinkPad X1 Carbon wesentlich mehr als Standard-Notebooks. Es eignet sich auch bestens für professionelle Anwender und selbst Bild- und Videobearbeitung oder sogar Spiele können Sie auf diesem starken Notebook ausführen.

Ausdauernder Akku mit RapidCharge-Technologie

Extrem dünne Bauweise, ein strahlendes Display und starke Systemhardware – diese Konfiguration zwingt den Akku vieler Notebooks schnell in die Knie. Beim Lenovo ThinkPad X1 Carbon kommt hingegen ein besonders leistungsfähiger Akku zum Einsatz, der den hohen Beanspruchungen trotzt. Der Lithium-Polymer-Akku erreicht erstaunliche Laufzeiten von bis zu 15 Stunden. Dank der RapidCharge-Schelllade-Technologie kann er darüber hinaus besonders schnell wieder aufgeladen werden. Von 0 auf 80 Prozent in nur einer Stunde. Laden Sie Ihr ThinkPad X1 Carbon einfach in Ihrer einstündigen Mittagspause auf, um weitere 12 Stunden arbeiten zu können.

Edles Design, das Militärstandards entspricht

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist schick, edel und extrem kompakt. Darüber hinaus ist es hart im Nehmen und trotz den teilweise rauen Bedingungen des Alltags. Es wurde auf zwölf militärische Spezifikationen getestet und über 200 Prüfverfahren unterzogen. Daher hält es selbst extremen Bedingungen wie hohen Temperaturschwankungen, Schwerelosigkeit, Spritzwasser oder Erschütterungen stand. Das vierfach kohlefaserverstärkte Gehäuse ist mit einem edlen Schutzrahmen aus einer Magnesiumlegierung versehen und bietet damit ein Höchstmaß an Stabilität. Sie können das ThinkPad X1 Carbo also auf jede Tour mitnehmen, ohne sich ständig Gedanken um mögliche Beschädigungen machen zu müssen – perfekt für den Einsatz im Urlaub oder auf Geschäftsreise.

Nützliche Features wie die ThinkPad Pro Docking Station, Fingerabdruckscanner, biometrische Gesichtserkennung zur Entsperrung des Systems oder die Plattform Module (dTPM) für Datenschutz runden das Profil dieses erstklassigen Laptops ab.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon 20K4 - Ultrabook - Core i5 6300U / 2,4 GHz - Win 7 Pro 64-bit (mit Win 10 Pro 64-bit Lizenz) - 8GB RAM - 256GB SSD TCG Opal Encryption 2, NVM Express (NVMe) - 35,5 cm (14") IPS 1920 x 1080 (Full HD) - HD Graphics 520 - Wi-Fi, Bluetooth - 4G - Schwarz - Lenovo (20K4002VGE)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 20K4 (20K4002VGE)
ArtNr: 3507904D
  • Ultrabook
  • Core i5 6300U / 2,4 GHz
  • Win 7 Pro 64-bit (mit Win 10 Pro 64-bit Lizenz)
  • 8GB RAM
  • 256GB SSD TCG Opal Encryption 2, NVM Express (NVMe)

 

ZBOX Magnus EN1060k – starke (Gaming)-Leistung auf engstem Raum

Von | 8. April 2018

ZOTAC beweist mit der ZBOX Magnus EN1060k eindrucksvoll, dass anspruchsvolle Technik nicht viel Platz benötigt. Mit einem leistungsfähigen Prozessor, schnellem Arbeitsspeicher und einer dedizierten Grafikkarte lässt es sich mit dieser Box sogar anständig zocken.

Durchdachtes Design

Mit gerade einmal 20,3 * 21 * 6,22 Zentimeter erinnert die ZBOX Magnus EN1060k eher an einen Mediaplayer oder eine Streaming Box als einen leistungsfähigen Gaming-PC. Für beide Zwecke ist sie dank ihrer starken Hardware perfekt geeignet. Die zahlreichen Anschlüsse sind sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterseite angebracht und bestens zugänglich. Neben der extrem kompakten Bauform setzt die ringförmig leuchtende Power-Taste optisch Akzente. Über eine Klappe an der Rückseite verschaffen Sie sich schnell und einfach Zugriff auf das Innenleben.

Intel Core i5 – hohe Leistung, geringer Stromverbrauch

In der ZBOX Magnus EN1060k steckt ein Intel Core i5 7500T der siebten Generation. Mit seinen vier Rechenkernen erreicht dieser Prozessor einen Basistakt von 2,7 GHz und im Boostmodus sogar 3,3 GHz. Hierdurch lassen sich sämtliche Anwendungen verzögerungsfrei ausführen. Egal, ob Office, Multimedia oder Gaming – mit dies CPU meistert alle Aufgaben zuverlässig und ermöglicht Multitasking vom Feinsten. Mit einer niedrigen TDP von lediglich 35 Watt weist die Recheneinheit eine ziemlich niedrige Verlustrate auf und arbeitet hierdurch sehr stromsparend.

NVIDIA GeForce GTX 1060 sorgt für starke Grafikperformance

ZOTAC bringt im winzigen Gehäuse der ZBOX Magnus EN1060k eine vollwertige Grafikkarte unter, und zwar sogar ein ziemlich leistungsstarkes Modell: die NVIDIA GeForce GTX 1060. Diese verfügt über 6 Gigabyte Videospeicher und kann komplexe Grafikberechnungen durchführen. Mit dieser Ausrüstung entpuppt sich die ZBOX Magnus EN1060k als waschechter Gaming-PC im Mini-Format. Aktuelle Games können in Full HD mit hohen Details und konstant hohen Framerates gezockt werden. Diese Grafikpower spielt die ZBOX auch bei aufwendiger Bild- und Videobearbeitung voll aus.

Datenträger und Arbeitsspeicher nicht vergessen!

Bei der ZBOX Magnus EN1060k handelt es sich um einen Barebone, der ohne Datenträger und Arbeitsspeicher ausgeliefert wird. Das bietet den Vorteil, dass das System individuell konfiguriert werden kann. Der Einbau dieser Hardware geht einfach von der Hand und stellt selbst den absoluten Laien vor keinerlei Probleme. Man muss lediglich die Rückseite abnehmen und die Speicherriegel einklipsen und die Festplatte einlegen – schon kann es losgehen! Die ZBOX Magnus EN1060k nutzt den schnellen DDR4 SDRAM im SO DIMM 260-PIN Formfaktor, welcher mit einer Kapazität von bis zu 32 Gigabyte verbaut werden kann. Als Massenspeicher kommt entweder eine HDD im 2,5 Zoll Formfaktor oder eine winzige M.2 SSD mit schneller PCI-Express-Schnittstelle zum Einsatz.

Trotz der geringen Größe keine Abstriche bein den Anschlussmöglichkeiten

Das große Manko vieler Mini-PCs ist ihre mangelnde Anschlussvielfalt. Die ZBOX Magnus EN1060k kommuniziert hingegen über sämtlich Schnittstellen. Es ist schon erstaunlich, wie verbindungsfreudigt sich die kleine Box zeigt. An insgesamt 5 USB-Schnittstellen (1 x USB 3.1 – Type , 2 x USB 2.0 – Type A und 3 x USB 3.0 – Type A) schließen Sie Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker, Digitalkameras, Smartphones und viele weitere an. Um eine kabelgebundene Verbindung mit dem Internet herzustellen, stehen 2 Gigabit Ethernet RJ-45 LAN Ports für den Anschluss eines Netzwerkkabels zur Verfügung.

Wer drahtlos surfen möchte, verbindet sich mit schnellem WLAN 802.11ac. An die kleine ZBOX Magnus EN1060k können zwei HDMI- und zwei DisplayPorts bis zu vier Bildschirme gleichzeitig angeschlossen werden – perfekt zum professionellen Arbeiten. Selbstverständlich stehen auch ein Mikrofoneingang sowie 1 Audioausgang (Klinke) zur Verfügung. Der integrierte 3-in-1 Speicherkartenleser unterstützt alles gängigen Formate. Die drahtlose Datenübertragung erfolgt via Bluetooth 4.0 oder Infrarot.

ZBOX Magnus EN1060k – ein Gaming-PC im Mini-Format

Die ZBOX Magnus EN1060k macht den großen Desktop-PC überflüssig. Mit ihrer optimal abgestimmten Hardware deckt sie das komplette Anwendungsspektrum ab. Von einfachen Office-Anwendungen, Internet, Multimedia bis hin zu aufwendigen Games meistert dieses kleine Kraftpaket alle Anforderungen tadellos. Die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten bieten dem Nutzer beim Zusammenstellung der Hardware die Möglichkeit, ein speziell an seine Bedürfnisse angepasstes Computersystem zu kreieren, das sich zu jedem Zeitpunkt schnell und einfach erweitern lässt.

Die technischen Daten der ZBOX Magnus EN1060k im Überblick

Prozessor

 

Core i5 6400T (4x 2,2 GHz)

Grafikkarte

 

Geforce GTX 1060 (6,0 GByte)

Arbeitsspeicher

 

2x DDR4 SO-DIMM (max. 32 GByte)

Datenträger

 

1x SATA III (2,5 Zoll)

1x M.2 (PCIe 3.0 x4)

Netzwerk

 

2x GBit LAN

WLAN 802.11ac

Bluetooth 4.0

Anschlüsse

 

2x HDMI 2.0

2x DisplayPort 1.3

1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0

2x Klinke

Abmessungen (BxHxT)

 

210 x 62,2 x 203 Millimeter

Besonderheiten

 

3in1 Cardreader, Kensingtion Lock, Infrarot-Sensor

 

 

 

 

 

Sharkoon SKILLER Mech SGK3 – mechanische Tastatur für preisbewusste Gamer

Von | 6. April 2018

Die Mechaniktastatur Sharkoon SKILLER Mech SGK3 bietet Zocker-Sparfüchsen ein stimmiges Gesamtpaket, bestehend aus einer hohen Verarbeitungsqualität, ausgefeilter RGB-LED-Beleuchtung sowie zahlreichen Gaming Features und Multimediafunktionen.

SKILLER Mech SGK3

Bild: Sharkoon

Sharkoon SKILLER Mech SGK3 – erstrahlt in 16,8 Millionen Farben

Auf den ersten Blick wirkt die SKILLER Mech SGK3 recht schlicht. Sie erinnert dabei etwas an eine herkömmliche Office-Tastatur: klassisches 3-Block-Layout, schwarze Farbe, keinerlei Zusatztasten. Doch sobald man sie mit via USB verbindet erstrahlt die SKILLER Mech SGK3 dank ihrer RGB-LED-Beleuchtung in 16,8 Millionen Farben. Ohne die Verwendung der Software lassen sich per Tastenkombination über zwanzig unterschiedliche, vorprogrammierte Beleuchtungsmodi einstellen. Die SKILLER Mech SGK3 ist 44,6 Zentimeter breit, 17 Zentimeter tief und gehört damit zu den kompakteren Modellen. Eine gummierte Handballenauflage an der Unterseite schont die Gelenke. Das textilummantelte USB-Kabel ist mittig angebracht.

Kailh-Schalter sorgen für hohen Spielkomfort

Bei der SKILLER Mech SGK3 kommen die robusten, blauen Mechanikschalter von Kailh zum Einsatz, die eine gewisse Ähnlichkeit zu den populären Cherrry Switches aufweisen. Sie erreichen eine sehr hohe Lebensdauer von über 50 Millionen Anschlägen. Mit einem gut abgestimmten Druck- und Umschaltpunkt ermöglichen Sie schnelle und äußerst präzise Eingaben. Neben den blauen Kailh-Schalter können – je nach Game – auch rote und braune Schalter verwendet werden. Die roten Modelle weisen eine lineare Schaltercharakteristik auf, wohingegen die braunen sehr taktil sind und sich durch deutlich spürbare Umschalt-, bei nicht spürbarem Klickpunkt auszeichnen.

SKILLER Mech SGK3

Bild: Sharkoon

Alle gängigen Gaming-Features sind mit von der Partie

Trotz ihrer – im ausgeschalteten Zustand – relativ schlichten Optik ist die SKILLER Mech SGK3 definitiv für Gamer konzipiert. Hierzu trägt selbstverständlich nicht nur die von Gamern beliebte RGB-Beleuchtung bei, sondern vor allem die aufs Zocken ausgerichteten Funktionen. Zu nennen seien hier unter anderem: N-Key-Rollover, Anti-Ghosting-Keys, eine Polling-Rate von 1.000 Hz, Gaming-Modus, austauschbarer Funktion der Pfeiltasten mit der WASD-Sektion und Funktionstasten mit voreingestellten Multimedia-Aktionen. Darüber hinaus lässt sich das Keyboard über die mitgelieferte Software innovative konfigurieren. Dabei können nicht nur die Lichteffekte den persönlichen Vorlieben angepasst werden, sondern es ist beispielsweise auch möglich, individuelle Tastenbelegungen und Multimedia-Aktionen in drei verschiedenen Profilen anzulegen. Jede einzelne Taste ist frei belegbar und kann mit Makros versehen werden. Insgesamt können bis zu 100 Makros mit jeweils 250 Tastensequenzen gespeichert werden. 

Eigenschaften im Überblick

Material Kunststoff
Schaltertyp mechanisch, Kailh blau
Features N-Key-Rollover, Anti-Ghosting 
Multimediatasten definierbar über Software
Abtastrate 1.000 Hz
Onboard-Speicher 8 MB
 Makro über Software zuweisbar
Handballenauflage Ja, fest installiert
Abmessungen 446 x 170 x 45 mm
Gewicht 1.46 g
Kabellänge 1,8 m
Besonderheiten RGB-Beleuchtung, 16,7 Millionen Farben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kryptowährungen – die Top 15 nach Marktkapitalisierung

Von | 5. April 2018

Den meisten, die sich weniger stark mit digitaler Währung auseinandersetzen, ist wohl lediglich der Bitcoin ein Begriffe. Für viele steht er sozusagen stellvertretend für Kyptowährungen. Dabei tummeln sich neben Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co. noch hunderte weitere Digitalwährungen. investing.com zufolge sind derzeit rund 1.662 aktiv gehandelte Kryptowährungen  im Umlauf, davon seien aber nur einige wenige „bedeutsame Player“. Nachfolgend ein Überblick über die derzeitigen Top 15 Kryptowährungen.

Die Top 15 der Kryptowährungen

Kryptowährung in % Marktkapitalisierung in Mio USD
Bitcoin 45,5 120.089
Ethereum 14,6 38.647
Ripple 7,4 19.486
Bitcoin Cash 4,4 11.546
Litecoin 2,5 6.700
EOS 1,7 4.413
Stellar 1,5 4.028
Cardano 1,5 3.972
NEO 1,2 3.194
IOTA 1,1 2.909
Monero 1,1 2.826
Dash 0,9 2.413
Tether 0,9 2.287
Tronix 0,8 2.140
NEM 0,8 1.982

Die Marktkapitalisierung ergibt sich aus der Multiplikation des aktuellen Kurses und der sich gesamt im Umlauf befindenden Coins. Daher unterliegt sie ständigen Veränderungen.

1. Bitcoin – der „Mainstream-Coin“

Der Bitcoin war die erste auf Blockchain-Technologie basierende Kryptowährung und ist trotz technologischer Mängel immer noch die mit Abstand wertvollste und am weiten verbreitetste Kryptowährung. Er wird von immer mehr Anbietern als Zahlungsmittel akzeptiert und stößt schon seit geraumer Zeit bei zahlreichen Unternehmen auf reges Interesse. Durch seine hohe Medienpräsenz ist er bei großen Teilen der Bevölkerung bereits bekannt.

2. Ethereum – der schärfste Konkurrent des Bitcoins

Im Gegensatz zum Bitcoin ist Ethereum nicht nur eine Währung, sondern zugleich ein Netzwerk für sogenannte „Smart-Contracts“. Diese „intelligente Verträge“ können beispielsweise nur dann Geld ausschütten, wenn eine ganze Gruppe von Personen zustimmt. Mehr als 200 Organisationen, darunter Unternehmen wie JPMorgan Chase, Mastercard oder Cisco Systems, experimentieren derzeit mit Ethereum. Ethereum Blockchain bildet das technologische Fundament vieler weiterer Kryptowährungen und wurde 2015 eingeführt.

3. Ripple – „der Bitcoin der Banken“

Die großen Vorteile von Ripple liegen in den kurzen Abwicklungszeiten und den geringen Transaktionsgebühren, weshalb Ripple auch besondere Aufmerksamkeit im Bankensektor erlangt hat. Er ermöglicht einen kostengünstigen und effizienten grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Das macht ihn auch für Unternehmen wie American Express, Santander und MoneyGram International attraktiv.

4. Bitcoin Cash – die Abwandlung des Bitcoins

Bitcoin Cash ist am 1. August 2017 durch die Abspaltung  vom Bitcoin-Netzwerk hervorgegangenen und inzwischen zur viertgrößten Kryptowährung aufgestiegen. Die Vorteile von Bitcoin Cash liegen, ähnlich wie bei Ripple, in der schnelleren Informationsverarbeitung und den hieraus resultierenden schnelleren Transaktionszeiten.

5. Litecoin – schnellere Blockzeiten

Der Litecoind ist dem Bitcoin sehr ähnlich, verfügt aber über einen modifizierten Mining-Mechanismus und kann hierdurch Blöcke mit der vierfachen Geschwindigkeit verarbeiten. Er entstand bereits im Jahre 2011 und basiert auf einem Open-Source-Verschlüsselungsprotokoll. Ein Peer-to-Peer Netzwerk verwaltet Transaktionen, Bilanzen und Ausgaben.

6. EOS – hat den kleinen Crash unbeschadet überstanden

EOS zählt zu den wenigen Kryptowährungen, die den kleinen Krypto-Crash im Januar 2018 weitestgehend ohne Schaden überstanden haben. Neben kleinen Ausreißern ist EOS in den letzten drei Monaten durchgehend gestiegen. Laut Block.One schafft EOS bis zu 50.000 Transaktionen pro Sekunde und übertrifft Ethereum damit deutlich. EOS ist noch nicht lange im Umlauf und konnte sich bereits in kürzester Zeit unter den Top Ten platzieren.

7. Stellar – der IBM Token

Die dezentrale Open Source Plattform Stellar basiert auf dem Ripple Protokoll und dient dem schnellen Geldwechsel. Stellar ist gut für Durchführung von ICOs geeignet und als Partner von IBM ermöglicht Stellar internationale Transaktionen beinahe ohne Verzögerungen durch.

8. Cardano ADA – in Japan gibt es bereits „Geldautomaten“

Cardano gehört zur dritten Generation der Blockchain-Technologie und behebt die Kinderkrankheiten des Bitcoins. Im Gegensatz zu Ethereum sind die intelligenten Verträge mehrschichtig statt einschichtig, was den Coin für die Finanzwelt sicherer macht. In Japan wurden bereits 25 Geldautomaten unterhalten, an denen Cardano ge- und verkauft werden kann.

9. NEO – „Ethereum of China“

NEO ist ebenso eine Kryptowährung, die sich auf intelligente Verträge fokussiert und versucht die Vorteile von Bitcoin und Ethereum miteinander zu kombinieren. In kürzester Zeit gelangte die erst 2016 eingeführte Währung unter die Top Ten. Im Gegensatz zu Ethereum wurde NEO hauptsächlich für den chinesischen Markt entwickelt und vorwiegend für Smart Contracts verwendet. Daher wird der Coin auch „Ethereum of China“ genannt. Die Währung bietet keine manuelle Vertragsprüfung, keine Abstimmung mit Dritte, eine automatisierte Vertragsabwicklung in Echtzeit und es ist keine Manipulation durch Dezentralisierung möglich.

10. IOTA – Bosch investiert

IOTA wird von einer deutschen, 45-köpfigen Non-Profit-Organisation unter der Leitung des 22-jährigen Berliner Jungunternehmers Dominik Schiener betrieben und erst namhafte Unternehmen haben bereits ihr Interesse bekundet. Letzten Dezember habe Bosch eine nicht unerhebliche Summe Iotas gekauft. Bosch-Manager Ingo Ramesohl sagt: „Die IOTA-Technologie wird in der Industrie von morgen eine wichtige Rolle spielen“. Der große Vorteil von IOTA ist, dass die Blockchain für die Nutzer kostenlos ist. Es fallen also keinerlei Transaktionsgebühren an.

11. Monero – wahrt die Privatsphäre

Wie Bitcoin ist auch Monero als Währung konzipiert und fokussiert sich dabei auf Anonymität und Sicherung der Privatsphäre der Nutzer. Monero wurde im Jahr 2014 eingeführt und ähnelt in technischer Hinsicht stark dem Bitcoin. Der von Monero genutzte Hash-Algorithmus heißt CryptoNight und unterscheidet sich von anderen dadurch, dass er weniger rechenintensiv ist. Es sind also keine Hochleistungcomputer oder teure Grafikkarten vonnöten, um ihn zu generieren.

12. Dash – Datenschutz spielt eine wichtige Rolle

Dash (auch XCoin oder Darkcoin) ist eine Open-Source-Peer-to-Peer-Kryptowährung, die ähnlich wie Monero, besonderes Augenmerk auf Datenschutz legt. Auch hier sind die Transaktionen nicht öffentlich einsehbar. 10 % der Mining-Gewinne werden vom Unternehmen für die Finanzierung der Entwicklungsarbeiten einbehalten. Die Marktkapitalisierung von Dash steig seit Anfang 2017 stark an, weshalb sich der Coin inzwischen unter den Top 15 platzieren konnte.

13. Tether – sehr stabil

Tether ermöglicht den weltweiten Austausch von Token in Echtzeit und gilt im Gegensatz zu anderen Währungen als verhältnismäßig sicher und stabil, da er an eine reale Fiatwährung gebunden. Somit ist er durch einen realen Geldwert abgesichert. Die Kursentwicklung gestaltete sich daher bisher relativ konstant.

14. TRONIX – Gerüchte um Kooperation mit Alibaba

TRONIX basiert auf Ethereum und befindet sich seit 2017 im Umlauf. Im Dezember 2017 stieg der Kurs rasant an. Innerhalb weniger Wochen stieg der Wert des Token von etwa 0,0018 auf 0,045 Euro. John David McAfee, einer der bekanntesten Entwickler von Antiviren-Software, empfahl den TRONIX sogar als langfristiges Investment. Gerüchten zufolge soll der chinesische E-Commerce-Gigant Alibaba mit einer Partnerschaft liebäugeln.

15. NEM

NEM stammt aus Japan und  steht für „New Economy Movement“. Die NEM Blockchain-Plattform wurde von Grund auf für Skalierung und Geschwindigkeit entwickelt.  Um teilnehmen zu können, muss der Trader über ein Mindestguthaben von 10.000 Token verfügen. Die modulare Systemarchitektur ermöglicht es customized Blockchains zu erstellen. Vorteile von NEM sind unter anderem die geringen Transaktionskosten, hohe Skalierbarkeit und der besonderere Harvesting-Algorithmus.

Nur noch 2 Monate bis zum Inkrafttreten der EU-DSGVO – steigen Sie jetzt auf sichere USB-Sticks um

Von | 4. April 2018

Bereits in zwei Monaten tritt die EU-DSGVO in Kraft, die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Mehr zum Thema erfahren Sie hier. Spätestens jetzt ist es für jedes Unternehmen höchste Zeit, sich Gedanken über ein professionelles Datenverschlüsselungskonzept für USB-Sticks zu machen. Hierbei bieten sich insbesondere Modelle an, die eine Verschlüsselungsmethode auf Hardwarebasis nutzen.

Hardwarebasierter Schutz vs. softwarebasierter Schutz

Die Verschlüsselung von USB-Sticks kann auf zwei unterschiedliche Arten geschehen: softwarebasiert oder hardwarebasiert. USB-Sticks mit Hardware-Verschlüsselung sind zwar vermeintlich teurer als herkömmliche Modelle, bieten jedoch dafür unverzichtbare Vorteile. Das liegt daran, dass bei hardwarebasierten Lösungen erweiterte Hardware in Form von speziellen Prozessoren zum Einsatz kommt. Diese nehmen mithilfe von Algorithmen eine Kodierungsverschlüsselung nach dem Zufallsprinzip vor, die dem softwareseitigen Schutz überlegen ist. Diese Verschlüsselung wird weder dem Host-System offengelegt, noch im Speicher des Systems abgelegt.

Beim softwarebasierten Schutz wird hingegen zusätzliche Verschlüsselung-Software benötigt, die im Unternehmensnetzwerk abgespeichert werden muss und den jeweiligen Clients zur Verfügung gestellt wird. Hierbei besteht immer die große Gefahr, dass diese Software gehackt wird, wodurch der Angreifer Zugriff auf sämtliche Daten der Speichermedien erlangen würde. Ein weiterer Vorteil der hardwarebasierten Verschlüsselung sind die um ein vielfach reduzierten Verwaltungskosten. Die Netzwerkadministratoren müssen keine Software installieren und mit Updates versorgen, was bei größeren Installationen eine nicht zu unterschätzende Zeitersparnis bietet. Vor allem bei mittleren und großen Firmennetzwerken sparen Sie mit einer Hardware-Verschlüsselung Aufwand und Kosten.

Sichere Hardware-Lösungen von Kingston

Die USB-Sticks DataTraveler und IronKey von Kingston bieten den sicheren Schutz auf Hardwareebene und entsprechen den hohen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung. Sie sind wesentlich einfacher zu handhaben als Modelle mit Softwareschutz und auch für einen Computer-Laien leicht zu nutzen. Das Passwort kann direkt über ein integriertes Tastenfeld auf dem USB-Stick eingegeben werden. Anschließend wird der Stick vom Prozessor entschlüsselt und kann an den Computer angeschlossen werden. Um ihn wieder zu verschlüsseln, muss er lediglich aus dem USB-Port gezogen werden.
Durch das zentrale Management können sämtliche Laufwerke von der Ferne aus verwaltet werden. Sie lassen sich die Laufwerke überwachen, Passwörter einstellen und Geräterichtlinien definieren. Verlorene gegangene USB-Sticks können sogar über Fernsteuerung gelöscht oder unbrauchbar gemacht werden. Abseits der essentiellen Sicherheitsstandards überzeugen diese USB-Sticks mit schnellen Datentransferraten, Wasserdichtigkeit und Robustheit sowie einer hohen Kompatibilität.

EU-DSGVO

Die sicheren Kingston USB-Sticks mit Hardware-Verschlüsselung

 

ROCCAT Horde AIMO – Gaming-Tastatur mit Tuning Wheel

Von | 3. April 2018

Auf der Suche nach der passenden Gaming-Tastatur stößt man heutzutage kaum mehr auf herkömmliche Membrantastaturen. Es scheint fast so, als ob die Mechaniktastaturen das Gaming-Segment voll und ganz für sich beanspruchen würden. Mechanische Tastaturen bringen Vorteile wie eine höhere Lebensdauer, geringeren Verschleiß, ein taktiles Feedback und hohen Schreibkomfort. Nur noch wenige Hersteller kommen auf die Idee, eine Membrantastatur als Gaming-Tastatur anzubieten. Warum eigentlich nicht? Die ROCCAT Horde AIMO beweist, dass man auch mit einer Membrantastatur prima zocken kann.

ROCCAT Horde AIMO

Bild: ROCCAT

ROCCAT Horde AIMO – auch Membran passt zu Gaming

Die eingangs aufgezählten Vorteile von mechanischen Tastaturen lassen sich natürlich nicht von der Hand weisen. Dennoch gibt es auch Membrantastaturen, die den hohen Gaming-Anforderungen gerecht werden können. ROCCAT verspricht, dass die Horde AIMO „allen Gaming-Anforderungen perfekt entspricht“. Und tatsächlich bietet sie alle gängigen Gaming-Features. Die speziellen Membranical-Tasten lösen schneller und präziser aus als die Tasten von herkömmlichen Membrantastaturen, ohne dabei störende Geräusche wie eine Mechaniktastatur von sich zu geben. Die Anschlagsgeschwindigkeit beträgt 7,8 Millisekunden, bei den Makrotasten sind es sogar nur 5. Dank des gut ausbalancierten Tastenwiderstands lässt sich die ROCCAT Horde AIMO auch bestens als Office-Tastatur und zum Verfassen längerer Texte nutzen.

Tuning-Wheel, schnelle Makros und verbessertes Anti-Ghosting

Ein Highlight ist sicherlich das sogenannte Tuning-Wheel, ein oben links platziertes Drehrad, das sich um 360 Grad drehen lässt und dabei die unterschiedlichsten Aktionen ausführen kann. So lassen sich hierüber beispielsweise Helligkeit, Lautstärke oder die Beleuchtungsfarben einstellen. Man kann auch über das Rad die Windows-Tasks wechseln oder individuelle Aktionen zuweisen.

Die fünf Makrotasten auf der linken Seite der Tastatur sind klar abgegrenzt und schnell wie komfortabel erreichbar. Darüber hinaus sind die Makrotasten in ihrer Höhe versetzt und liegen im Vergleich zu den anderen Tasten dadurch tiefer. Hierdurch lassen sie sich wesentlich besser ertasten, was unbeabsichtigte Anschläge verhindert. Die Makrotasten lassen sich nicht nur über die Software programmieren, sondern auch über das Tuning-Rad einstellen.
Anti-Ghosting realisiert die ROCCAT Horde AIMO über einen fortschrittlichen, selbst entwickelten Algorithmus, der auf einer innovativen Tastenerkennungstechnologie basiert. So werden blitzschnell alle Tastenanschläge gleichzeitig erfasst.

Lernfähige LED-RGB-Beleuchtung

Selbstverständlich ist auch eine RGB-Beleuchtung integriert. Diese Beleuchtung ist sogar lernfähig und passt sich automatisch an die Gewohnheiten des Nutzers an. Wenn bestimmte Tasten beispielsweise besonders schnell oder häufig gedrückt werden, leuchten diese heller und schriller als weniger häufig genutzte Tasten – eine nette Spielerei. Über die Software kann man die Beleuchtung sowohl manuell individuell anpassen als auch auf vordefinierte Licht-Profile zugreifen. Dabei lassen sich nicht nur Licht-, sondern auch Soundeffekte definieren. Beim Drücken bestimmter Tasten ertönt dann ein festgelegter Sound.

 

Die ROCCAT Horde AIMO bietet eine Fülle an Extras, präzise Tastenanschläge und bestens erreichbare Makros – ideale Voraussetzungen für ein Gaming-Keyboard. Vor allem das praktische  Tuning-Wheel bietet einen nicht zu unterschätzenden Zusatznutzen. ROCCAT zeigt, dass Membrantastaturen durchaus auch zum Zocken geeignet sein können.