Daily Archives: 2. Februar 2018

NZXT N7 – das erste Mainboard von NZXT

Von | 2. Februar 2018

Das amerikanische Unternehmen NZXT hat sich auf die Herstellung von Gehäusen, Kühlungen und Zubehör für Gamer- und PC-Schrauber spezialisiert. NZXT legt bei seinen Produkten neben einer hohen Funktionalität auch einen besonderen Schwerpunkt auf das Design. Dieser Linie bleibt NZXT auch bei seinem ersten Mainboard, dem N7 treu.

NZXT N7 ist mit Metall verkleidet

NZXT N7

Das NZXT N7 weist mit seiner Metallverkleidung eine Besonderheit auf. Diese wird auf das Mainboard aufgesteckt und verleiht diesem so einen ganz besonderen Look. Hierbei bleiben die Anschlüsse selbstverständlich frei zugänglich. Die Kühlkörper sind in den Farben Blau, Rot, Violett, Weiß und Schwarz erhältlich und bestehen aus dem gleichen lackierten Stahl wie das größere Motherboard-Gehäuse. Im Zubehör finden sich zwei LED-Streifen, mit denen sich das Mainboard beleuchten lässt. 

NZXT N7NZXT N7

Kompatibel zu den Coffee Lake-S CPUs

Das ATX Mainboard nutzt den Intel LGA 1151 Sockel und den Z370 Chipsatz, wodurch es mit den neuesten Coffee Lake-S Prozessoren kompatibel ist. Es bietet vier Steckplätze für DDR4-DIMM Dual Channel Arbeitsspeicher (3.866 MHz) und lässt sich mit diesem auf bis zu 64 Gigabyte aufrüsten. Für den Anschluss von Peripheriegeräten stehen intern: 3 × USB 2.0, 2 × USB 3.1 Gen 1 und extern: 6 × USB 2.0, 4 × USB 3.1 Gen 1 zur Verfügung. Weiterhin lassen sich bis zu 4 × SATA 6 Gbit/s Laufwerken sowie M.2 2242/2260/2280 SSDs anschließen. Damit der Prozessor zuverlässig gekühlt wird, stehen drei 4-Pin-Lüfteranschlüsse bereit, für das Gehäuse sind es insgesamt sechs.

NZXT N7

Monitore lassen sich via DisplayPort 1.2 und/oder HDMI 1.4b anschließen. Die Verbindung zum Netzwerk wird über einen 1 × Gigabit Ethernet Port (Intel I219-V) hergestellt. Bei den Audioschnittstellen zeigt sich das Board mit 6 × Klinke, 1 × S/PDIF (Toslink) vielfältig. Ein 8-Kanal-HD-Audio (Realtek ALC1220) On-Board-Soundchip soll für eine hohe Klangqualität sorgen. Die Stromversorgung erfolgt über 1 × 24-Pin ATX, 1 × 8-Pin ATX12V.

Technische Daten

NZXT N7
Format ATX
Sockel Intel LGA 1151
CPU-Support Coffee Lake-S
Chipsatz Intel Z370
RAM 4 × DDR4-DIMM (3.866 MHz), max. 64 GB
Dual-Channel
Erweiterungsslots 2 × PCIe 3.0 x16
2 × PCIe 3.0 x4
1 × PCIe 3.0 x1
Multi-GPU Nvidia 2-Way SLI, AMD 2-Way CrossFireX
SATA 4 × SATA 6 Gbit/s
M.2 1 × M.2 2242/2260/2280 (PCIe- und SATA-Mode)
1 × M.2 2242/2260/2280 (PCIe-Mode)
Lüfteranschlüsse CPU-Lüfter 3 × 4-Pin
Gehäuselüfter 6 × 4-Pin
USB intern: 3 × USB 2.0, 2 × USB 3.1 Gen 1
extern: 6 × USB 2.0, 4 × USB 3.1 Gen 1
Video DisplayPort 1.2, HDMI 1.4b
LAN 1 × Gigabit Ethernet (Intel I219-V)
WLAN / Bluetooth
Audio 8-Kanal-HD-Audio (Realtek ALC1220)
6 × Klinke, 1 × S/PDIF (Toslink)
Sonstige Anschlüsse 2 × RGB LED-Anschlüsse
Stromanschlüsse 1 × 24-Pin ATX, 1 × 8-Pin ATX12V
Kühlung Chipsatz passiv, VRM passiv
Besonderheiten Power-Button, Reset-Button, Clear-CMOS, Info-Display

iOS 11.3 – ARKit, Health Records, iMessage und neue Animojis

Von | 2. Februar 2018

Im Frühling bringt Apple ein Update auf iOS 11.3 heraus, das die Augmented Reality-Erfahrung verbessern, elektronische Patientenakten bieten, Kunden und Unternehmen den Chat vereinfachen und das Energiemanagement verbessern soll.

iOS 11.3 verbessert das ARKit

Apple folgt dem Trend und integriert mit dem neuesten Update einige AR-Funktionen. Das mit iOS 11 eingeführte ARKit erfährt ein Upgrade auf Version 1,5, die Entwicklern die Möglichkeit bieten soll, ein noch immersivere Apps zu programmieren. Mit ARKit 1,5 können jetzt nicht mehr nur horizontale Flächen wie Tische und Stühle, sondern auch virtuelle Objekte auf vertikalen Flächen wie Wänden und Türen. Die „Computer Vision“-Technologien soll es ermöglichen, Objekte aus der realen Welt interaktiv in das AR-Erlebnis zu integrieren. Die Kamera blick nun mit 50 Prozent höhere Auflösung in die reale Umgebung  und unterstützt Autofokus.

Health Records – die elektronische Patientenakte

In der bereits vorinstallierten Apple Health-App wir zukünftig „Health Records“ integriert sein – eine Art medizinische Krankenakte. Sie sammelt medizinische Daten und trägt sie gebündelt in einer Übersicht zusammen. Wenn die App mit Ärzten oder Kliniken zusammenarbeitet, können Meldungen wie etwa Ergebnisse von Blutuntersuchungen direkt ohne Verzögerungen auf dem iPhone/Pad empfangen werden. Diese Patientendatenbank ist verschlüsselt und durch ein Passwort geschützt.

iOS 11.3

Business Chat mit iMessage

Bereits für das letzte Jahr war der Firmenchat angekündigt, nun erscheint er mit Auslieferung von iOS 11.3.  Der Business Chat per iMessage erlaubt eine textbasierte Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen.  Vorerst startet der Dienst mit ausgewählter Unternehmen wie Discover, Hilton, Lowe’s und Wells Fargo. Weitere sollen folgen. Mit dem Business Chat soll es beispielsweise einfacher gelingen ein Gespräch mit einem Servicemitarbeiter zu führen, Termine zu vereinbaren. Eine Konversation darf ausschließlich vom Kunden eingeleitet werden, damit der Chat nicht als Werbeplattform missbraucht werden kann. Business Chat leitet laut Apple keinerlei Kontaktinformationen an Unternehmen weiter und erlaubt Nutzern jederzeit den Chat zu beenden.

Verbessertes Strom-Management und neue Animojis

iOS 11.1 bietet ein neues Strom-Management, das dem Nutzer – je nach Zustand des Akkus – Empfehlungen wie beispielsweise eine Wartung ausspricht.
Laut Apple sind die Animojis von iPhone X Usern sehr häufig genutzt und sind ein voller Erfolg. Die Animojis werden per Gesichtserkennung zum Leben erweckt und übernehmen Stimme und Gesichtsausdrücke des Nutzers. Der A11 Bionic Chip und die TrueDepth Kamera können zusammen über 50 verschiedene Gesichtsmuskelbewegungen erfasst, analysiert und im Anschluss animiert. Zu den bisher 12 Animojis gesellen sich mit dem Update auf iOS 11.3 ein Löwe, ein Bär, ein Drache sowie ein Totenkopf.