Monthly Archives: Februar 2018

Wiko View 2 – dünne Displayränder zum Sparpreis

Von | 28. Februar 2018

Die Marke Wiko hat hierzulande zwar noch nicht denselben Bekanntheitsgrad erlangt wie beispielsweise Huawei, insbesondere im Bereich der Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones bietet der französische Hersteller aber ein ziemlich interessantes Portfolio. Die beiden neuesten Smartphones der View PRO Serie machen durch besonders schmale Displayränder und verlockende Preise positiv auf sich aufmerksam.

Wiko View 2

Mehr nutzbare Fläche dank 19:9 Fullscreen-Design

Den Trend der immer schmaler werdenden Displayränder hat auch Wiko längst erkannt und setzt diesen bei seinen beiden neuesten Smartphones View 2 und View 2 PRO besonders gut um. Bereits bei den Vorgängermodellen der VIEW Serie ist es Wiko recht passabel gelungen das Display-Gehäuse-Verhältnis zu optimieren. Bei den neuesten Modellen geht Wiko noch einen Schritt weiter. Das Design orientiert sich merklich am iPhone X. Das Display füllt nahezu die komplette Vorderseite aus und geht bis ganz oben, wo es die Frontkamera halb umringt. In dieser Hinsicht stehen die beiden Wiko Phones dem iPhone X oder Samsung Galaxy S8/9 in nichts nach. Trotz des 6 Zoll großen Screens bleibt das Wiko View 2 damit noch vergleichsweise handlich. Die HD+Auflösung (720 x 1.528 Pixel) Auflösung scheint in Anbetracht der Größe des Displays etwas zu niedrig. Full HD wäre wohl, zumindest für die PRO Variante, die bessere Wahl gewesen.

Wiko View 2

Wiko View 2 PRO – ziemlich üppige Hardwareausstattung für nur 300 Euro

Neben dem Randlos-Design weiß vor allem das View 2 PRO auch mit seiner gehobenen Mittelklasse-Hardware zu überzeugen. Ein 1,8 GHz  starker Snapdragon 450 mit acht Rechenkernen sowie der 4 GB große Arbeitsspeicher sollten für ein recht flottes Betriebstempo sorgen. Auch beim internen Speicher zeigt sich Wiko recht spendabel. Es stehen 64 GB für Apps, Daten, Videos und Bilder zur Verfügung. Beim Pro Modell klingen auch die Daten der Kamera ziemlich interessant. Auf der Rückseite befindet sich eine Dualkamera mit 16-Megapixel-Sensoren und einer lichtempfindlichen f/1.75 Blende. Mit der zweiten Linsen lassen sich Motive im Weitwinkelmodus ablichten. Außerdem kann die Kamera bei Porträtaufnahmen Unschärfeeffekte im Hintergrund erzeugen. Um Bildrauschen zu reduzieren, werden fünf Bilder zusammengesetzt.

Auf diese Kamera-Features muss das günstigere View 2 verzichten. Für 200 Euro gibt es aber immerhin noch eine 13 Megapixel Kamera sowie einen Snapdragon 435, 3 GB RAM und 32 GB ROM.
Der Speicher beider Modelle lässt sich per MicroSDXC-Karte erweitern, der Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh, beide Smartphones funken mit Cat-6-LTE (bis 300 MBit/s) und besitzen eine 16-Megapixel-Frontkamera sowie einen auf der Rückseite integrierten Fingerabdrucksensor. Ab Werk ist Android 8.0 installiert. View 2 PRO gibt es in Varianten in Gold und Anthrazit, das View 2 zusätzlich auch noch in Grau.Wiko View 2 und View 2 PRO sollen im April den deutschen Handel erreichen.

Stellt das Wiko View (PRO) eine günstige Alternative zu den teuren Flaggschiffen dar?

 

 

 

Technische Daten

Wiko View 2 
Wiko View 2 PRO
Display 6 Zoll, 720 x 1.528 Pixel
Betriebssystem-Version Android 8.0 (Oreo)
Prozessor Qualcomm Snapdragon 435
Octa-Core / 8 x 1.4 GHz
Qualcomm Snapdragon 450
Octa-Core / 8 x 1.8 GHz
Arbeitsspeicher 3 GB 4 GB
interner Speicher 32 GB 64 GB
MicroSD-Kartenslot ja (128 GB) ja (256 GB)
Kamera vorne/hinten 13 MP / 16 MP 16 MP Dual / 16 MP
Fingerabdruckscanner ja
Akkukapazität 3.000 mAh
induktives Laden nein
USB-Port Micro USB
IP-Zertifizierung keine
Abmessungen (mm) 154.5 x 72 x 8.3 153 x 72.6 x 8.3
Farben Schwarz, Gold, Grau Schwarz, Gold
Einführungspreis 199 EUR 299 EUR
Aktueller Marktpreis Marktstart April 2018

D33 – plant Apple ein Riesen-iPhone?

Von | 28. Februar 2018

Wie gewohnt bleibt Apple von externen Messen wie dem Mobile World Congress fern und stellt seine neuen iPhones lieber bei einer jährlich stattfindenden, hauseigenen Keynote Veranstaltung vor, um die Aufmerksamkeit der Fachpresse voll und ganz auf sich zu lenken. Das Medienunternehmens Bloomberg will nun in Erfahrung gebracht haben, welche Eigenschaften die neuen iPhones haben, die Apple im Herbst präsentieren wird.

iPhone D33 – ist das noch ein Smartphone?

Bloomberg berichtet von einem iPhone mit dem Codenamen D33, dem größten Apple Phone aller Zeiten. Bisher fielen die Geräte (mit Ausnahme von iPhone X und iPhone 6/8 Plus) immer eine Spur kleiner aus als die der Konkurrenz. Mit dem D33 soll sich derzeit ein iPhone in der Entwicklung befinden, das mit riesigen 6,5 Zoll größer als die meisten anderen Smartphones ist. Mit dieser Größe ist es wohl eher den Phablets zuzuordnen. Trotz des riesigen OLED Screens mit einer Auflösung 1.242 x 2.688 Pixeln soll das iPhone D33 dank optimaler Platzausnutzung nicht größer als das iPhone 8 Plus ausfallen. Das iPhone im Phablet Format soll sich besonders durch seine Multitasking-Fähigkeiten auszeichnen. Im Raum steht außerdem eine erstmalige Unterstützung von zwei Simkarten.

D33

iPhone X

Ein Einsteigermodell soll den Käuferkreis erweitern

Bloomberg zufolge plant Apple darüber hinaus auch eine überarbeitete Version des iPhone X mit Codenamen D32 sowie ein Modell für das Einsteiger-Segment. Im Gegensatz zum iPhone 5C soll das neue Einsteigermodell dasselbe Design und eine ebenso hochwertige Verarbeitungsqualität wie das iPhone X aufweisen. Bewährte Features wie Edge-to-Edge-Design, Face ID oder Dualkamera sollen auch mit an Bord sein. Anstatt OLED soll beim „günstigen“ iPhone die IPS-Displaytechnologie zum Einsatz kommen, um die Herstellungskosten zu senken.

 

 

Die neuen Modelle der Meshify-C-Serie von Fractal Design

Von | 27. Februar 2018

Die Gehäusefamilie Meshify-C von Fractal Design hat Nachwuchs bekommen. Das Meshify C und das Meshify C TG übernehmen die bewährten Vorzüge der Vorgänger und haben neben ästhetischen Veränderung auch kleine funktionale Verbesserungen zu bieten.

Neue Sidepanels bieten optimalen Blick auf die Hardware

Die Neuerungen von Meshify C und C TG sind vorwiegend optischer Natur. Das Meshify C ist nun mit zwei herkömmlichen Solid Sidepanels ausgestattet, wobei das gehärtete Glas der Seitenteile beim C TG leicht getönt ist (Tempered Glass). Das großzügige Sichtfenster nimmt dabei fast die komplette Seite ein und bietet einen hervorragenden Blick auf die Komponenten im Inneren. Die Front beider Gehäuse ist mit einer schicken Polygonen-Struktur überzogen, was dem Gehäuse einen interessanten 3D-Look verleiht. Damit ist das Design modern und ausgefallen, ohne jedoch mit zu krassen Farben aufdringlich zu wirken.

Die offene Gestaltung erhöht Airflow und Übersicht

Im Gehäuseinneren lassen sich bis zu fünf Laufwerke unterbringen (2x 3,5″-HDDs & 3x 2,5″-SSDs & 7 Slots für Erweiterungskarten). Die robusten Laufwerkträger sind aus Stahl gefertigt und dämmen dank einer dämpfenden Gummibeschichtung störende Vibrationen. Hierdurch werden nervige Geräusche effektiv verhindert. Das Frontpanel ist mit 2x USB 3.0 & Audio In/Out sowie einer unauffällige Status-LED bestückt. Ab Werk sind bereits zwei 120mm-Lüfter (Dynamic X2 GP-12) vorinstalliert. Maximale ist Platz für sieben Lüfter vorhanden.


Grafikkarten lassen sich in Größen bis zu 31,5 Zentimetern (samt Frontlüftern) einbauen. Der geräumige Innenraum ist sehr offen gestaltet und sorgt damit für eine optimale Luftzirkulation. Bis zu 3,5 Zentimeter Platz hinter dem (ATX) Mainboard ermöglichen eine saubere Kabelführung.

Technische Details:

  • Maße: 217 x 440 x 395 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Kunststoff, Glas
  • Gewicht: ca. 6,5 kg
  • Farbe: Mattschwarz
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    3x 120 mm oder 2x 140 mm (Vorderseite)
    1x 120 mm (Rückseite)
    1x 120 mm (Boden)
    2x 140/120 mm (Deckel)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Front)
    1x 120 mm (Rückseite)
  • Filter: Vorderseite, Boden, Deckel
  • Radiator-Mountings (bei teilweisem Verzicht auf Lüfter/Front-Schiene/HDD-Käfig):
    1x max. 280/360 mm (Front)
    1x max. 120 mm (Rückseite) – max. 125 mm Breite
    1x max. 240 mm (Deckel) – max. Komponentenhöhe 40 mm
  • Laufwerksschächte:
    2x 3,5/2,5 Zoll (intern)
    3x 2,5 Zoll (intern)
  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional) bis 175 mm Länge
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O-Panel:
    2x USB 3.0
    1x je HD Audio In/Out
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 172 mm
  • Maximale Grafikkartenlänge: 315 mm

ZTE Axon M – klappbares Smartphone mit doppeltem Bildschirm

Von | 27. Februar 2018

Viele warten schon seit Jahren sehnsüchtig auf die von Samsung und LG angekündigten faltbaren Displays. Ein kompaktes Smartphone einfach auffalten, um es in ein Tablet mit einem übersichtlichen Bildschirm zu verwandeln – eine tolle Vorstellung. Leider haben es die beiden Unternehmen aus Südkorea auch auf dem diesjährigen Mobile World Congress wieder einmal verpasst, serienreifen Geräte dieser Art vorzustellen. ZTE nutzt diese Gelegenheit und präsentiert mit dem Axon M ein interessantes Smartphone mit doppeltem Bildschirm.

Ein einfacher Klappmechanismus verdoppelt die Anzeigefläche

Da ZTE bei weitem nicht so viel in Entwicklung und Forschung investiere wie Branchenprimus Samsung oder LG, kann das Unternehmen aus Shenzhen auch noch nicht auf innovative Technologien wie biegsame Displays bauen. Daher setzt ZTE auf ein bereits seit Jahrzehnten bewährtes Konzept: den Klappmechanismus. Das Axon M besitzt zwei durch Scharniere verbundene Displays (jeweils 5,2 Zoll mit Full HD Auflösung), die wie ein Laptop aufgeklappt werden können. Im eingeklappten Zustand wird das Axon M wie ein herkömmliches Smartphone verwendet.

Sobald der Nutzer das Smartphone aufgeklappt, schalten sich die Displays standardmäßig zu einer großen Anzeigefläche zusammen. Multimediainhalte, Spiele und Apps können somit in Vollbild wie auf einem Tablet angesehen werden. Die Displays lassen sich aber auch unabhängig voneinander betreiben. So kann man zum Beispiel auf dem einem Screen ein Video anschauen und den anderen zeitgleich zum Chatten oder Surfen nutzen. Texteingaben lassen sich recht komfortabel tätigen, da die virtuelle Tastatur dabei einen der Bildschirme voll ausfüllt und viel Platz zum Tippen bietet.

Nur Mittelklasse-Hardware

Als Prozessor kommt ein Snapdragon 821 zum Einsatz, der auf 4 GB RAM zugreifen kann. Damit ist die Hardware im Mittelklassebereich anzusiedeln und kann nicht mit den neuesten Flaggschiffen von Samsung, LG oder Huawei mithalten. Ob hiermit auch grafisch anspruchsvolle Spiele problemlos gezockt werden können, ist fraglich. Zum Surfen und Videoschauen sollte sich das ZTE Axon M jedoch bestens eignen. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 20 Megapixel Kamera, ein microSD-Speicherkartenslot zur Speichererweiterung, ein fest verbauter 3.180 mAh-Akku, LTE sowie Quick Charge. Auf dem Axon M ist ab Werk Android 7.1 installiert. Der offizielle Marktstart für Deutschland wurde noch nicht bekannt gegeben.

Ist das klappbare ZTE Axon M eine interessante Alternative zu den noch nicht erhältlichen faltbaren Displays? Bringt dieser Klappmechanismus einen echten Mehrwert oder wird das Axon M dadurch insgesamt zu klobig?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nokia auf dem MWC 2018 – für jeden ist etwas dabei

Von | 26. Februar 2018

Nach der Übernahme durch HMD Global scheint es mit der Marke Nokia wieder langsam aufwärts zu gehen. Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2018 zeigte Nokia gleich 5 neue Modelle. CEO Florian Seiche betonte bei der Präsentation, dass für jeden Nutzertyp und jede Preisklasse das passende Gerät dabei sein soll. Zur Wahl stehen ein Feature-Phone mit minimalistischer Ausstattung, ein günstiges Einsteiger-, zwei Mittelklasse- sowie ein Oberklasse-Smartphone.

Nokia 8810 – kultiges Feature-Phone mit VoLTE

Die absolute Einsteigerklasse markiert das Nokia 8810. Ein knallgelbes Gerät im ausgefallenen „Bananen-Look“, dass sich an den Tugenden  von Geräten vergangener Zeiten orientiert. Es handelt sich hierbei um ein  Feature-Phone, also kein Smartphone im klassischen Sinne. Im Vordergrund stehen hier Funktionalität, Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit und Robustheit. Auf technische Highlights muss man hier verzichten. Dafür kann das Nokia 8810 mit anderen Eigenschaften punkten. Dank seines leicht gewölbten 2,5 Zoll kleinen QVGA Bildschirms liegt es zum Beispiel äußerst kompakt und ergonomisch in der Hand und stört nicht in der Hosentasche.

Im Fokus steht auch die hohe Gesprächsqualität. Vor allem die „kristallklaren“ Voice over LTE-Anrufe hebt Nokia hervor. Die Akkulaufzeit im Standby beträgt bis zu 25 Stunden und übertrifft damit die meisten Smartphones deutlich. Mit einer überarbeiteten Version des Handy-Spieleklassikers Snake kommen nostalgische Handy-Liebhaber voll auf ihre Kosten. Neben der gelben Variante wird das Nokia 8810 auch in Schwarz im Mai 2018 erhältlich sein. Der Hersteller spricht eine unverbindliche Preisempfehlung von 89 Euro aus.

Nokia 8810
Betriebssystem Smart Feature OS
CPU Qualcomm 205 (Dual Core 1,1 GHz)
Arbeitsspeicher 512 MB LPDDR3
Hauptspeicher 4 GB eMMC
Display 2,4 Zoll QVGA Curved-Display
Netzwerk 2G: 900/1800, 3G: WB-CDMA 1/5/8, 4G: FDD-LTE 1/ 3/5/7/8/20
Hauptkamera 2 MP
Frontkamera Keine
Konnektivität und Sensoren Wi-Fi 802.11 n, BT 4.1, GPS/AGPS, Micro USB 2.0, 3.5mm Klinke
Akku 1500 mAh, Standby-Zeit bis zu 25 Tage (LTE)
Gesprächszeit Bis zu 9:32h (VoLTE), 7:15h (GSM), 11:28h (WCDMA)
Audio AAC, AMR, MP3, MIDI, Vorbis, FM-Radio

Nokia 1 – Android Go optimiert die simple Hardware

Das Nokia 1 ist wie das Nokia 8810 ein Low-Budget Gerät für absolute Einsteiger. Im Gegensatz zum Feature-Phone 8810 präsentiert sich das Nokia 1 jedoch als vollwertiges Smartphone, wenn auch mit abgespeckter Technik. Mit einem 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher, einem 1,1 GHz MediaTek MT6737M Quad-Core-Prozessor darf man hinsichtlich der Systemleistung auch hier nicht all zu viel erwarten. Allerdings ist das Nokia 1 mit der neuesten Go Edition von Android Oreo ausgestattet. Dieses schlanke Betriebssystem arbeitet besonders ressourcenschonend und holt aus minimaler Hardware das Maximum heraus. Ein weiterer Vorteil dieser „pures“ Android Version ist die von Google versprochene mit Update-Garantie. Mit seinem 4,5 Zoll IPS-Display (480 x 854 Pixel) ist das Nokia 1 recht kompakt, obwohl die Displayränder ziemlich breit ausfallen. Optisch wirkt dieses Nokia Smartphone damit nicht mehr wirkklich zeitgemäß. Es wird in den Farben Warm Red und Dark Blue für zirka 99 Euro erhältlich sein.

Nokia 6 (2018) – ein Upgrade

Das Nokia 6 trägt denselben Namen wie das Vorgängermodell, es wird lediglich der Zusatz 2018 angehängt. Erschwerend hinzu kommt, dass sich beide Varianten auch optisch ähneln. Das kantige Design des Alu-Unibody-Gehäuses wurde nämlich größtenteils übernommen und auch beim Display hat sich nicht all zuviel getan. Allerdings ist das neue Nokia 6 etwas schlanker geworden und der Fingerabdrucksensor ist nun auf die Rückseite gewandert.

Die Neuauflage des Nokia 6 verspricht mit einem 2,2 GHz starken Qualcomm Snapdragon 630 und 3 beziehungsweise 4 GB Arbeitsspeicher eine höhere Performance. Wie bei allen neu vorgestellten Smartphones kommt auch beim Nokia 6 (2018) Android 8.0 zum Einsatz. Die Hauptkamera mit ZEISS-Optik löst mit 16 Megapixeln auf und nutzt einen Dual-Tone-Blitz, der Motive besonders gut ausleuchten soll. HMD Global kündigt ab Markteinführung für zwei Jahre monatliche Systemupdates an. Erscheinen wird das Nokia 6 (2018) im April 2018 in den Farben Blau, Schwarz und Weiß zu einem Preis von 279 Euro.

Nokia 7 Plus – gehobene Mittelklasse mit optischem Zoom

Für einen Aufpreis von 120 Euro bietet das Nokia 7 Plus im Vergleich zum Nokia 6 (2018) einiges mehr. Das Keramik-Design wirkt vor allem auch dank des schmalen Rahmens um das Display im 18:9-Format etwas moderner. Nokia verbaut hier ein IPS-Panel, das mit Full HD Plus (2160 x 1080 Pixel) Bildinhalte angemessen scharf darstellt. Unter der Keramik-Haube sorgen ein Snapdragon 660 mit 4×1,8 und 4×2,2 Gigahertz und ein 4 GB großer Arbeitsspeicher für die nötige Rechenleistung. Der interne Speicher ist mit 64 GB recht großzügig bemessen und lässt sich via microSD-Speicherkarte einfach erweitern.

Beim 7 Plus hebt Nokia insbesondere die von Carl Zeiss entwickelte Dual-Kamera hervor. Diese schießt Fotos mit 12 und 13 Megapixeln, wobei eine Linse dabei im Weitwinkelmodus aufnimmt und die andere einen verlustfreien 2-fach-Zoom bietet. Videos können in 4K aufgenommen werden und die Frontkamera verfügt sogar über 16 Megapixel. Das OZO-Mikrofon soll in diesem Zusammenhang besonders gute Tonaufnahmen liefern. Der Profi-Modus bietet dem ambitionierten Hobbyfotografen vielfältige manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Das Nokia 7 Plus wird im April für 399 Euro in Deutschland erscheinen.

Das Flaggschiff: Nokia 8 Sirocco

Das neue Spitzenmodell von Nokia trägt den Namen des flugunfähiger und nachtaktiver Papageis Sirocco – warum auch immer. Fliegen kann das Nokia 8 Sirocco wohl auch nicht wirklich, schnell ist es aber dafür allemal, denn die Technik wird der eines Top-Smartphones voll gerecht. Als nachtaktiv geht es auch noch halbwegs durch, da die Carl Zeiss Kamera auch bei Dunkelheit noch gute Aufnahmen verspricht. Bei den internen Komponenten geht der Hersteller keine Kompromisse ein. Ein Snapdragon 835 Octa Core Prozessor und 6 GB RAM sollten für eine zackige Performance sorgen.

Wie beim Nokia 7 Plus kann auch die Kamera des Sirocco Bilder sowohl im Weitwinkel als auch mit optischem 2-fach-Zoom aufnehmen. Die besonders lichtstarke f/1.7-Blende des Sirocco sollte Motive auch unter schwierigen Lichtverhältnissen gut einfangen können. Gleich drei integrierten Mikrofone nehmen klare Audioaufnahmen mit bis zu 132 Dezibel auf. Das Nokia 8 Sirocco ist mit nur 7,5 Millimetern das dünnste der präsentierten Modelle. Aufgrund des „nur“ 5,5 Zoll großen Displays ist das Gerät wesentlich handlicher als das 7 Plus. Der farbprächtige OLED Screen löst mit 2560×1400 Pixeln sehr scharf auf und ist mit Full 3D Corning Gorilla Glas 5 überzogen, welches ihn vor Kratzern und Brüchen schützt. Darüber hinaus ist das edle Glasgehäuse dank  IP67-Zertifizierung auch resistent gegenüber Wasser und Schmutz. Der Marktstart des Nokia 8 Sirocco ist für Mitte April 2018 geplant, die Preisempfehlung des Herstellers lautet 749 Euro.

Die technischen Details der neuen Nokia Smartphones in der Übersicht

Modell Nokia 1 Nokia 6 (2018) Nokia 7 Plus Nokia 8 Sirocco
Betriebssystem Android 8 (Oreo)
Android Go
Android 8 (Oreo)
Android One
Android 8 (Oreo)
Android One
Android 8 (Oreo)
Android One
Prozessor / Kerne Mediatek MT 6737M
QuadCore 1,1 GHz
Snapdragon 630
OctaCore
Snapdragon 660
OctaCore
Snapdragon 835
OctaCore
Arbeitsspeicher 1 GB 3 GB / 4 GB 4 GB 6 GB
Flash-Speicher 8 GB 32 GB / 64 GB 64 GB 128 GB
Wechselspeicher / max. microSD bis 128 GB microSD bis 128 GB microSD bis 256 GB
Display 4,5“ LCD 5,5“ IPS LCD 6“ IPS LCD 18:9 5,5“ OLED
Auflösung (ppi) 854×480 1920×1080 2160×1080 2560×1400
SIM Nano SIM Nano SIM Nano SIM Nano SIM
LTE / UMTS LTE bis 150 Mbit/s LTE Cat 4 bis 150 Mbit/s LTE Cat 6 bis 300 Mbit/s LTA Cat 12 bis 600 Mbit/s
WLAN 802.11 b/g/n 802.11 a/b/g/n/ac 802.11 a/b/g/n/ac 802.11 a/b/g/n/ac
Bluetooth 4.2 5.0 5.0 5.0
Navigation GPS, A-GPS GPS, A-GPS, Glonass, Beidou GPS, A-GPS, Glonass, Beidou GPS, A-GPS, Glonass, Beidou
USB-Anschluss Micro USB 2.0 USB-C Quick Charge 4 USB-C Quick Charge 4 USB-C Quick Charge 4
Akkukapazität 2150 mAhAkku tauschbar 3000 mAh 3800 mAh 3260 mAh
Hauptkamera 5 MP 16 MP 13 MP/12 MP Dual Zeiss 13 MP/12 MP Dual Zeiss
Frontkamera 2 MP 8 MP 16 MP 5 MP
Abmessungen (H × B × T) 133,6×67,7×9,5mm 149×76×8,2mm 158,4×75,6×8mm 141×73×7,5mm
Sonstiges 3,5mm Audio NFC
Fingerabdrucksensor
NFC, 3,5 mm Audio
Fingerabdrucksensor
NFC, Qi
Fingerabdrucksensor
Farbvarianten Rot
Blau
Schwarz/Kupfer
Weiß/Silber
Blau/Gold
Schwarz/Kupfer
Weiß/Kupfer
Schwarz
Preis (UVP) 99 € 279 € 399 € 749 €
Erhältlich ab Mitte April 2018 Mitte April 2018 Mitte April 2018 Mitte April 2018

 

DICOTA SCALE – die Notebooktaschen aus der Flasche

Von | 25. Februar 2018

DICOTA gilt als einer der führenden Hersteller von Taschen für Notebooks und Tablets. Das bereits seit über 25 Jahre auf internationalen Märkten agierende Unternehmen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz Marktführer. Die neueste Produktlinie „SCALE“ begeistert nicht nur durch tolles Design und höchstmögliche Funktionalität, sondern durch ein ganz besonderes Konzept: alle Taschen werden aus recycelten PET-Plastikflaschen hergestellt. Trotz dieses ungewöhnlichen Herstellungsverfahrens bieten die umweltfreundlichen Notebooktaschen- und Koffer alle die von DICOTA bewährten Eigenschaften und Vorzüge.

DICOTA Top Traveller SCALE – ansprechende Business-Tasche mit vielen Fächern

Die Top Traveller SCALE gehören zu den Topladern – kompakte Tragetaschen mit Handgriff, die sich auch bequem umhängen lassen. Diese Taschen sind bequem zu tragen und bieten dem Notebook dank des High-Density Foam Schaumstoffes den optimalen Schutz. Dieses langlebige Polstermaterial hat eine höhere Dichte als herkömmlicher Schaumstoff und schützt das Notebook so noch besser vor Stößen und Aufprallen.

In die DICOTA Top Traveller SCALE passt allerdings nicht nur das Notebook, auch das Tablet findet in einem gut gepolsterten Einsteckfach seinen sicheren Platz. Darüber hinaus bieten eine zusätzliche große Vordertasche sowie ein weiteres Einschubfach genügend Stauraum für Unterlagen, Dokumenten und Accessoires. Die ist in Top Traveller SCALE sind in drei unterschiedlichen Größen erhältlich: für Notebook mit 12-14.1, 14-15.6 oder 15-173,3 Zoll. Damit werden alle gängigen Größen abgedeckt.

DICOTA Backpack SCALE – sportlicher Rucksack

Wer sein Notebook lieber auf dem Rücken trägt, findet mit dem DICOTA Backpack SCALE Rucksack sein passendes Modell. Mit lediglich 700 Gramm trägt sich dieser Rucksack angenehm leicht. Er verfügt über ein abschließbares, gepolstertes Notebookfach mit einem elastischen Spanngurt. Dieser sorgt dafür, dass das Notebook zu keinem Zeitpunkt verrutscht und stets sicheren Halt hat. In den praktischen Seitentaschen bringen Sie Alltagsgegenstände wie Regenschirme oder Trinkflaschen unter. Weitere Einsteckfächer bieten Platz für technisches Zubehör wie Powerbanks oder Smartphones.

DICOTA Multi Roller SCALE – Rollkoffer für längere Reisen

Egal, ob geschäftlich oder privat im Urlaub – der DICOTA Multi Roller SCALE ist Ihr praktischer Begleiter auf sämtlichen Reisen. Der schicke Rollkoffer hat eine standardisierte Form und erfüllt damit die gängigen Handgepäck-Richtlinien. Neben den zwei gut gepolsterten Fächern für Notebook und Tablet bietet der Trolley ein großes Hauptfach mit viel Stauraum für das alltägliche Gepäck auf Reisen. Ein separates Einsteckfach nimmt Stifte, Visitenkarten und weitere Utensilien auf. Dank des ergonomischen Aluminium-Tragegriffs und auswechselbaren Rollen lässt sich der Koffer auch über längere Strecken komfortabel ziehen.

 

 

DICOTA SCALE – umweltfreundlich ohne Abstriche

Die neue SCALE Kollektion vereint Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Funktionalität, ohne dabei Abstriche beim Tragekomfort oder Geräteschutz machen zu müssen – erstaunlich, was sich so alles aus alten Kunststoffflaschen herstellen lässt.

Die Brother PJ-700 Serie – hochwertiger Thermodirektdruck auch unterwegs

Von | 23. Februar 2018

Die mobilen PJ-700 Thermodirektdrucker von Brother sind gekennzeichnet durch ihre extrem kompakte Bauweise, flexible Einsatzmöglichkeiten, hochwertige Ausdrucke sowie durch ihre hohe Effizienz und den großen Funktionsumfang.

Profitieren Sie von den Vorzügen des mobilen Drucks

Die Brother Thermodirektdrucker der PJ 700 Serie sind mit gerade einmal 22,5 Zentimetern Breite und einem Gewicht von nur 410 Gramm äußerst transportabel. Damit passen sie locker in die Akten- oder Notebooktasche und lassen sich überall bequem mit hinnehmen. Sie drucken DIN A4 sowie DIN A5 und eignen sich daher optimal zum Erstellen von Dokumenten wie Rechnungen, Lieferscheinen oder Protokollen. Verschiedenen Schnittstellen wie Bluetooth, USB und WLAN stellen die Kommunikation mit anderen Geräten her. Die Stromversorgung erfolgt unterwegs im Akkubetrieb oder per Autoadapter. Wird der PJ am Arbeitsplatz genutzt, lässt er sich selbstverständlich auch mit einem herkömmlichen Netzteil betreiben.

Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile durch Effizienz

Durch den mobilen Druck minimieren Sie den Zeitaufwand für umständliche Nachbereitungen im Büro und liefern Ihren Kunden und Geschäftspartnern die richtigen Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Geschäfte lassen sich so wesentlich schneller abschließen, da wichtige Vertragsdokumente vor Ort individuell angepasst, sofort ausgedruckt und direkt unterzeichnet werden können. Dank der hohen Druckgeschwindigkeit reduzieren die Drucker lästige Wartezeiten und liefern durch ihre hohe Druckqualität optimale Ergebnisse. Aufgrund des hohen Mobilitätsfaktors offenbaren sich den praktischen Brother Druckern der PJ-700 Serie völlig neue Einsatzmöglichkeiten.

PJ-700 – das Anwendungsgebiet

Die PJ-700er Drucker sind speziell für den mobilen Einsatz konzipiert und kommen überall dort zum Einsatz, wo qualitativ hochwertige Ausdrücke Ihnen wichtige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Außendienstmitarbeiter tätigen schneller Geschäftsabschlüsse, indem sie die benötigten Dokumente und Unterlagen direkt vor Ort ausdrucken. In Logistik und Transportwesen lassen sich zum Beispiel Inventarunterlagen oder Lieferbestätigungen schnell und einfach erstellt. Handwerker, Techniker oder Installateure können dem Kunden mithilfe der Thermodirektdrucker von Brother Installations- und Serviceberichte unmittelbar im Anschluss aushändigen. Auch im öffentlichen Sektor oder bei der Notfallversorgung leisten die Drucker einen wertvollen Beitrag – Unfall-, Einsatz- oder Krankenberichte sind nur einige der Anwendungsbeispiele innerhalb dieses Bereichs.

Was zeichnet den Thermodirektdruck aus?

Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern sind Thermodirektdrucker weitaus weniger anfällig gegenüber Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit. Da in den Thermodirektdruckern weniger bewegliche Teile verbaut sind, kommt es wesentlich seltener zu Betriebsstörungen und Defekten. Der Thermodirektdruck gilt daher als sehr zuverlässig. Es müssen keine Tintenpatronen oder teure Toner ausgetauscht werden, was auch Wartungsarbeiten und Kosten drastisch reduziert. Durch die Verwendung von thermosensitivem Papier entstehen darüber hinaus auch weniger Abfälle.

So unterscheiden sich die einzelnen Modelle

Die Modelle der PJ-700 Serie von Brother weisen allesamt dieselbe kompakte Bauweise und die vielfältigen Vorteile des Thermodirektdrucks auf. Sie unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der Druckauflösung und ihrer Konnektivität. Die Modelle mit einer Druckauflösung von 203 dpi (Pixel pro Zoll) eignen sich beispielsweise optimal zum Drucken von Dokumenten wie Rechnungen, Lieferscheinen oder Vertragsunterlagen. Falls Sie öfters hochauflösende Bilder und Bilddokumente drucken, sind die Varianten mit 300 dpi Ihre perfekte Wahl. Via Bluetooth oder WiFi (PJ-773) können Sie Dokumente von Smartphone, Tablet oder Notebook drahtlos an den Drucker senden und direkt ausdrucken. Dank Airprint Unterstützung und der MFi Zertifizierung für Apple Geräte lässt sich der PJ-763 MFi schnell und einfach in iOS Systeme integrieren.

 

 

Mining: Hacker missbrauchen fremde Smartphones zum Schürfen

Von | 21. Februar 2018

Um digitale Währung zu generieren, bedarf es leistungsfähiger Computerhardware, in der Regel werden hierzu mehrere Grafikkarten in einem Verbundsystem betrieben. Ein Smartphone scheint hierzu nicht geeignet zu sein. Einige „findige“ Hacker versuchen allerdings, die Rechenleistung zahlreicher Smartphones mithilfe einer Schadsoftware anzuzapfen, zu bündeln und daraufhin für den Schürfprozess zu missbrauchen.

Kostenlose Apps und Werbung infizieren Android Geräte mit Schadsoftware

Das Expertenteam von Malwarebytes hat einen neuen Hackerangriff identifiziert, bei dem eine Schadsoftware über kostenfreie Apps und Werbung auf Android-Geräten übertragen wird. Diese leiten den Nutzer auf eine Fake-Homepage, die auf ein vermeintlich „verdächtiges Surfverhalten“ hinweist. Hier wird der Nutzer dazu auffordert eine Zahlenfolge einzugeben, um zu beweisen, dass es sich bei ihm um einen Mensch und nicht um einen Bot handelt. Ein Bitcoin-Mining-Skript greift anschließend auf die komplette Prozessorleistung zu und startet den Mining-Vorgang.

Vermutlich sind schon viele Geräte betroffen

Die IT-Sicherheitsexperten von Malwarebytes  sind im Januar auf dieses sogenannte Drive-by-Verfahren aufmerksam geworden. Sie vermuten allerdings, dass sich die ersten Attacken dieser Art bereits im November 2017 abgespielt haben könnten und inzwischen zahlreichen Android Geräte infiziert sind. Sie entdeckten nämlich sechs solcher Betrugs-Websites, die teilweise 30 Millionen Mal pro Monat aufgerufen worden sind. Die typischen Symptome für einen Befall sind eine extrem abfallende Systemperformance, eine sehr kurze Akkulaufzeit sowie eine starke Erhitzung des betroffenen Geräts. Auch eine Monitoring-App, welche die aktuelle Systemauslastung veranschaulicht, kann auf Anzeichen eines möglichen Befalls hinweisen.

Malwarebytes rät Verbrauchern dringend, auf ihren mobilen Geräten dieselben Sicherheitsstandards wie auf ihrem PC zu verwenden, da unerwünschtes Kryptomining nicht nur lästig ist, sondern auch dauerhaften Schaden an Software und Hardware verursachen kann.

 

Google Maps zeigt bald auch den Akkustand des Smartphones an

Von | 18. Februar 2018

Wenn unterwegs der Smartphone Akku zur Neige geht, werden viele Nutzer unruhig. Was werden meine Freunde wohl denken, wenn ich ihnen auf einmal nicht mehr zurückschreibe? Sie werden sich vermutlich Sorgen machen. Es könnte ja etwas passiert sein… Mit der neuen Version von Google Maps könnten sie beruhigt werden.

Das Magazin Android Police fand nämlich im Code der Beta-App von Google Maps (9.71) Hinweise auf nein Feature. Das Teilen des exakten Standorts sowie des Akkustands (in Prozent) soll zukünftig in Echtzeit möglich sein. Es soll sogar dargestellt werden können, ob das Smartphone gerade geladen wird oder nicht. Allerdings ist noch nicht ganz sicher, ob die Funktion der Betaversion auch tatsächlich in der finalen Version enthalten sein wird. Das neue Feature könnte womöglich für Eltern interessant sein, die sich um ihre Kinder sorgen.

Unnütz oder praktisch?

Kingston DataTraveler Bolt Duo – Dual Interface USB-Stick für Apple Geräte

Von | 18. Februar 2018

Kingston Digital, die Tochtergesellschaft für Flashspeicher vom Speicherspezialisten Kingston Technology, hat den neuen Dual Interface USB-Stick DataTraveler Bolt Duo mit Lightning Stecker für Apple iPhone und iPads vorgestellt.

Mit dem DataTraveler Bolt Duo ganz einfach den iPhone Speicher erweitern

Viele Apple Nutzer stören sich an der Tatsache, dass sich der interne Speicher von iPad und iPhone nicht erweitern lässt. Wenn man sich erst einmal für eine bestimmte Speichergröße festgelegt hat, ist man an diese fest gebunden. Eine flexible Anpassung an den aktuellen, individuellen Speicherbedarf ist somit im Nachhinein nicht mehr möglich. Da die Dateigrößen von Videos, Bildern, Apps und Spielen aber stetig zunehmen, kann man oftmals schon nach kürzester Zeit an die Speichergrenze gelangen. Hier bietet sich der Kingston DataTraveler Bolt Duo an. Er unterstützt den Apple Lightening Anschluss und wurde speziell für die Verwendung mit iPhone & iPad entwickelt.

Fotos überall direkt auf den DataTraveler Bolt Duo speichern

Dank USB 3.1 Generation 1 erreicht der DataTraveler Bolt Duo hohe Datentransferraten. Daten laden und übertragen geschieht so wesentlich schneller. Mit kompakten Abmessungen von nur 40,7 mm x 12,2 mm x 7 mm ist der DataTraveler Bolt Duo äußerst kompakt. Er ist in drei unterschiedlichen Speicherkonfigurationen erhältlich 32, 64 und 128 Gigabyte. Auf dem größten Modell finden bis zu 32.000 iPhone Fotos Platz. Die Fotos können dabei auch direkt auf den USB-Stick aufgenommen werden.  Dank seiner schlanken Form, der schützenden Gummihülle und der Schlüsselanhänger ist der Bolt Duo der perfekte Begleiter für unterwegs oder im Urlaub.

Technische Details zum Kingston DataTraveler Bolt Duo

Kapazität
32 GB Bis zu 8.000 Fotos
oder 2 Stunden Video
64 GB Bis zu 16.000 Fotos
oder 4 Stunden Video
128 GB Bis zu 32.000 Fotos
oder 8 Stunden Video
Spezifikationen
Anschlüsse (1) Lightning®
(1) USB 3.1 Gen 1
Abmessungen Bolt — 40,7 mm x 12,2 mm x 7 mm
Bolt mit Zubehör – 65 mm x 20 mm x 11 mm
Gewicht Bolt – 7,2 g
Bolt mit Zubehör – 14,4 g
Kompatibel mit iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6+, iPhone, 6s, iPhone SE, iPhone 6s+, iPhone 7, iPhone 7+, iPhone 8, iPhone 8+, iPhone X

iPad (4. Generation), iPad Air, iPad Air 2, iPad (2017), iPad Mini, iPad Mini 2, iPad Mini 3, iPad Mini 4, iPad Pro (1. Generation), iPad Pro (2. Generation)

Unterstützte Betriebssysteme IOS 9.0 und neuere
Speicherart Flash-Speicher