Monthly Archives: Februar 2018

Die Brother PJ-700 Serie – hochwertiger Thermodirektdruck auch unterwegs

Von | 23. Februar 2018

Die mobilen PJ-700 Thermodirektdrucker von Brother sind gekennzeichnet durch ihre extrem kompakte Bauweise, flexible Einsatzmöglichkeiten, hochwertige Ausdrucke sowie durch ihre hohe Effizienz und den großen Funktionsumfang.

Profitieren Sie von den Vorzügen des mobilen Drucks

Die Brother Thermodirektdrucker der PJ 700 Serie sind mit gerade einmal 22,5 Zentimetern Breite und einem Gewicht von nur 410 Gramm äußerst transportabel. Damit passen sie locker in die Akten- oder Notebooktasche und lassen sich überall bequem mit hinnehmen. Sie drucken DIN A4 sowie DIN A5 und eignen sich daher optimal zum Erstellen von Dokumenten wie Rechnungen, Lieferscheinen oder Protokollen. Verschiedenen Schnittstellen wie Bluetooth, USB und WLAN stellen die Kommunikation mit anderen Geräten her. Die Stromversorgung erfolgt unterwegs im Akkubetrieb oder per Autoadapter. Wird der PJ am Arbeitsplatz genutzt, lässt er sich selbstverständlich auch mit einem herkömmlichen Netzteil betreiben.

Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile durch Effizienz

Durch den mobilen Druck minimieren Sie den Zeitaufwand für umständliche Nachbereitungen im Büro und liefern Ihren Kunden und Geschäftspartnern die richtigen Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Geschäfte lassen sich so wesentlich schneller abschließen, da wichtige Vertragsdokumente vor Ort individuell angepasst, sofort ausgedruckt und direkt unterzeichnet werden können. Dank der hohen Druckgeschwindigkeit reduzieren die Drucker lästige Wartezeiten und liefern durch ihre hohe Druckqualität optimale Ergebnisse. Aufgrund des hohen Mobilitätsfaktors offenbaren sich den praktischen Brother Druckern der PJ-700 Serie völlig neue Einsatzmöglichkeiten.

PJ-700 – das Anwendungsgebiet

Die PJ-700er Drucker sind speziell für den mobilen Einsatz konzipiert und kommen überall dort zum Einsatz, wo qualitativ hochwertige Ausdrücke Ihnen wichtige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Außendienstmitarbeiter tätigen schneller Geschäftsabschlüsse, indem sie die benötigten Dokumente und Unterlagen direkt vor Ort ausdrucken. In Logistik und Transportwesen lassen sich zum Beispiel Inventarunterlagen oder Lieferbestätigungen schnell und einfach erstellt. Handwerker, Techniker oder Installateure können dem Kunden mithilfe der Thermodirektdrucker von Brother Installations- und Serviceberichte unmittelbar im Anschluss aushändigen. Auch im öffentlichen Sektor oder bei der Notfallversorgung leisten die Drucker einen wertvollen Beitrag – Unfall-, Einsatz- oder Krankenberichte sind nur einige der Anwendungsbeispiele innerhalb dieses Bereichs.

Was zeichnet den Thermodirektdruck aus?

Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern sind Thermodirektdrucker weitaus weniger anfällig gegenüber Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit. Da in den Thermodirektdruckern weniger bewegliche Teile verbaut sind, kommt es wesentlich seltener zu Betriebsstörungen und Defekten. Der Thermodirektdruck gilt daher als sehr zuverlässig. Es müssen keine Tintenpatronen oder teure Toner ausgetauscht werden, was auch Wartungsarbeiten und Kosten drastisch reduziert. Durch die Verwendung von thermosensitivem Papier entstehen darüber hinaus auch weniger Abfälle.

So unterscheiden sich die einzelnen Modelle

Die Modelle der PJ-700 Serie von Brother weisen allesamt dieselbe kompakte Bauweise und die vielfältigen Vorteile des Thermodirektdrucks auf. Sie unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der Druckauflösung und ihrer Konnektivität. Die Modelle mit einer Druckauflösung von 203 dpi (Pixel pro Zoll) eignen sich beispielsweise optimal zum Drucken von Dokumenten wie Rechnungen, Lieferscheinen oder Vertragsunterlagen. Falls Sie öfters hochauflösende Bilder und Bilddokumente drucken, sind die Varianten mit 300 dpi Ihre perfekte Wahl. Via Bluetooth oder WiFi (PJ-773) können Sie Dokumente von Smartphone, Tablet oder Notebook drahtlos an den Drucker senden und direkt ausdrucken. Dank Airprint Unterstützung und der MFi Zertifizierung für Apple Geräte lässt sich der PJ-763 MFi schnell und einfach in iOS Systeme integrieren.

Brother PocketJet PJ-722 - Drucker - monochrom - direkt thermisch - A4/Legal - 203 x 200 dpi - USB2.0 (PJ722Z1) (B-Ware)
Brother PocketJet PJ-722 (PJ722Z1)
ArtNr: 3735481D
  • Drucker
  • monochrom
  • direkt thermisch
  • A4/Legal
  • 203 x 200 dpi

 

 

Mining: Hacker missbrauchen fremde Smartphones zum Schürfen

Von | 21. Februar 2018

Um digitale Währung zu generieren, bedarf es leistungsfähiger Computerhardware, in der Regel werden hierzu mehrere Grafikkarten in einem Verbundsystem betrieben. Ein Smartphone scheint hierzu nicht geeignet zu sein. Einige „findige“ Hacker versuchen allerdings, die Rechenleistung zahlreicher Smartphones mithilfe einer Schadsoftware anzuzapfen, zu bündeln und daraufhin für den Schürfprozess zu missbrauchen.

Kostenlose Apps und Werbung infizieren Android Geräte mit Schadsoftware

Das Expertenteam von Malwarebytes hat einen neuen Hackerangriff identifiziert, bei dem eine Schadsoftware über kostenfreie Apps und Werbung auf Android-Geräten übertragen wird. Diese leiten den Nutzer auf eine Fake-Homepage, die auf ein vermeintlich „verdächtiges Surfverhalten“ hinweist. Hier wird der Nutzer dazu auffordert eine Zahlenfolge einzugeben, um zu beweisen, dass es sich bei ihm um einen Mensch und nicht um einen Bot handelt. Ein Bitcoin-Mining-Skript greift anschließend auf die komplette Prozessorleistung zu und startet den Mining-Vorgang.

Vermutlich sind schon viele Geräte betroffen

Die IT-Sicherheitsexperten von Malwarebytes  sind im Januar auf dieses sogenannte Drive-by-Verfahren aufmerksam geworden. Sie vermuten allerdings, dass sich die ersten Attacken dieser Art bereits im November 2017 abgespielt haben könnten und inzwischen zahlreichen Android Geräte infiziert sind. Sie entdeckten nämlich sechs solcher Betrugs-Websites, die teilweise 30 Millionen Mal pro Monat aufgerufen worden sind. Die typischen Symptome für einen Befall sind eine extrem abfallende Systemperformance, eine sehr kurze Akkulaufzeit sowie eine starke Erhitzung des betroffenen Geräts. Auch eine Monitoring-App, welche die aktuelle Systemauslastung veranschaulicht, kann auf Anzeichen eines möglichen Befalls hinweisen.

Malwarebytes rät Verbrauchern dringend, auf ihren mobilen Geräten dieselben Sicherheitsstandards wie auf ihrem PC zu verwenden, da unerwünschtes Kryptomining nicht nur lästig ist, sondern auch dauerhaften Schaden an Software und Hardware verursachen kann.

 

Google Maps zeigt bald auch den Akkustand des Smartphones an

Von | 18. Februar 2018

Wenn unterwegs der Smartphone Akku zur Neige geht, werden viele Nutzer unruhig. Was werden meine Freunde wohl denken, wenn ich ihnen auf einmal nicht mehr zurückschreibe? Sie werden sich vermutlich Sorgen machen. Es könnte ja etwas passiert sein… Mit der neuen Version von Google Maps könnten sie beruhigt werden.

Das Magazin Android Police fand nämlich im Code der Beta-App von Google Maps (9.71) Hinweise auf nein Feature. Das Teilen des exakten Standorts sowie des Akkustands (in Prozent) soll zukünftig in Echtzeit möglich sein. Es soll sogar dargestellt werden können, ob das Smartphone gerade geladen wird oder nicht. Allerdings ist noch nicht ganz sicher, ob die Funktion der Betaversion auch tatsächlich in der finalen Version enthalten sein wird. Das neue Feature könnte womöglich für Eltern interessant sein, die sich um ihre Kinder sorgen.

Unnütz oder praktisch?

Kingston DataTraveler Bolt Duo – Dual Interface USB-Stick für Apple Geräte

Von | 18. Februar 2018

Kingston Digital, die Tochtergesellschaft für Flashspeicher vom Speicherspezialisten Kingston Technology, hat den neuen Dual Interface USB-Stick DataTraveler Bolt Duo mit Lightning Stecker für Apple iPhone und iPads vorgestellt.

Mit dem DataTraveler Bolt Duo ganz einfach den iPhone Speicher erweitern

Viele Apple Nutzer stören sich an der Tatsache, dass sich der interne Speicher von iPad und iPhone nicht erweitern lässt. Wenn man sich erst einmal für eine bestimmte Speichergröße festgelegt hat, ist man an diese fest gebunden. Eine flexible Anpassung an den aktuellen, individuellen Speicherbedarf ist somit im Nachhinein nicht mehr möglich. Da die Dateigrößen von Videos, Bildern, Apps und Spielen aber stetig zunehmen, kann man oftmals schon nach kürzester Zeit an die Speichergrenze gelangen. Hier bietet sich der Kingston DataTraveler Bolt Duo an. Er unterstützt den Apple Lightening Anschluss und wurde speziell für die Verwendung mit iPhone & iPad entwickelt.

Fotos überall direkt auf den DataTraveler Bolt Duo speichern

Dank USB 3.1 Generation 1 erreicht der DataTraveler Bolt Duo hohe Datentransferraten. Daten laden und übertragen geschieht so wesentlich schneller. Mit kompakten Abmessungen von nur 40,7 mm x 12,2 mm x 7 mm ist der DataTraveler Bolt Duo äußerst kompakt. Er ist in drei unterschiedlichen Speicherkonfigurationen erhältlich 32, 64 und 128 Gigabyte. Auf dem größten Modell finden bis zu 32.000 iPhone Fotos Platz. Die Fotos können dabei auch direkt auf den USB-Stick aufgenommen werden.  Dank seiner schlanken Form, der schützenden Gummihülle und der Schlüsselanhänger ist der Bolt Duo der perfekte Begleiter für unterwegs oder im Urlaub.

Technische Details zum Kingston DataTraveler Bolt Duo

Kapazität
32 GB Bis zu 8.000 Fotos
oder 2 Stunden Video
64 GB Bis zu 16.000 Fotos
oder 4 Stunden Video
128 GB Bis zu 32.000 Fotos
oder 8 Stunden Video
Spezifikationen
Anschlüsse (1) Lightning®
(1) USB 3.1 Gen 1
Abmessungen Bolt — 40,7 mm x 12,2 mm x 7 mm
Bolt mit Zubehör – 65 mm x 20 mm x 11 mm
Gewicht Bolt – 7,2 g
Bolt mit Zubehör – 14,4 g
Kompatibel mit iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6+, iPhone, 6s, iPhone SE, iPhone 6s+, iPhone 7, iPhone 7+, iPhone 8, iPhone 8+, iPhone X

iPad (4. Generation), iPad Air, iPad Air 2, iPad (2017), iPad Mini, iPad Mini 2, iPad Mini 3, iPad Mini 4, iPad Pro (1. Generation), iPad Pro (2. Generation)

Unterstützte Betriebssysteme IOS 9.0 und neuere
Speicherart Flash-Speicher

 

Sharkoon Skiller SGS2 Gaming Seat – Chefsessel für den professionellen E-Sportler

Von | 17. Februar 2018

Der Sharkoon Skiller SGS2 Gaming Seat ist kein normaler Stuhl, denn Ergonomie und Design sind speziell an die rauen Bedingungen des harten Gaming-Alltags angepasst.

Skiller SGS2

Ergonomie für den ausdauernden E-Sportler

Skiller SGS2

Wer es bei seiner letzten Gaming-Session mal wieder etwas übertrieben hat, wird es kennen: am nächsten Tag stecken einem die knallharten Gefechte in den Knochen, der Nacken zwickt, der Rücken schmerzt, man fühlt sich groggy. Doch dieser „Zocker-Kater“ muss nicht sein. Der Skiller schmiegt sich den Konturen des Gamers mit seiner speziellen Schaumstoffpolsterung an wie kein Zweiter und beugt so den typischen Beschwerden vor. Im Lieferumfang sind zusätzlich ein Kopf- und Lendenkissen enthalten, die den Sitzkomfort perfekt machen. Einmal auf dem Skiller Platz genommen, fällt es schwer diesen bequemen Stuhl wieder zu verlassen.

Skiller SGS2

Gasdruckfedern der Klasse 4 befördern euch in die optimale Sitzhöhe und dann kann es auch fast schon losgehen. Nur noch schnell die flexibel anpassbaren Armlehnen in die individuelle Höhe und den perfekten Winkel justiert und schon seid ihr bereit, um eure Kontrahenten in die Schranken zu verweisen. Dank des atmungsaktive Stoffes kommt ihr dabei selbst in brenzligen Situationen nicht so schnell ins Schwitzen. Wer zwischendurch einfach mal entspannen möchte, lehnt sich gemütlich in einem Winkel zwischen 90° und 160° zurück und gönnt sich eine kleine Verschnaufpause.

Hochwertige Verarbeitung und peppiges Design

Die Rahmenkonstruktion des Skiller ist vollständig aus Stahl mit einem Durchmesser von 19 Millimetern gefertigt. Das ebenfalls aus Stahl hergestellte massive Fußkreuz erhöht die Stabilität abermals. Der Gaming Chair ist in den knalligen Farben Rot, Blau und Grün-Gelb erhältlich. Wer es weniger auffallend mag, der greift zum schwarzen Modell, welches auch im Home-Office optisch eine gute Figur abgibt. Generell ist der Sharkoon Skiller SGS2 Gaming Seat auch bestens zum Arbeiten geeignet. Mit dem Kauf schlägt man also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Skiller SGS2 steigert eure Gaming-Performance und ermöglicht eine produktive Arbeitsweise ganz ohne Beschwerden. Der Stuhl wird um Kalenderwoche 8 erscheinen.

Die Highlights des Sharkoon Skiller SGS2 Gaming Seat  im Überblick

  • Angenehmer und atmungsaktiver Stoffbezug
  • Robuste Stahlrahmenkonstruktion
  • Flexibel einstellbare 3-Wege-Armlehnen
  • Individuell einstellbare Rückenlehne (90° bis 160°)
  • Komfort-Wippfunktion (3° bis 18°)
  • Stabile Gasdruckfeder der Klasse 4
  • 60 mm Rollen
  • Kopf- und Lendenkissen inklusive

Skiller SGS2

Star Wars – straft Disney EA ab?

Von | 16. Februar 2018

Laut Cinelinx scheinen Disney und LucasFilm nicht gerade glücklich über die Star Wars Spielumsetzungen für PC und Konsolen von EA zu sein. Die beiden Star Wars Battlefront Teile hätten weder die Erwartungen des Lizenzinhabers noch die vieler Gamer erfüllt. Daher soll Disney angeblich bereits seit längerer Zeit auf der Suche nach einem neuen Publisher sein.

Die Kritik: zu wenig Inhalte, zu viele Lootboxen, zu wenig Spiele

Star Wars Battlefront 1 wird aufgrund der Storyline, des zu faden Gameplays und vor allem wegen des fehlenden Einzelspieler-Modus kritisiert. Der zweite Teil der Reihe sorgte insbesondere wegen der zahlreichen Lootboxen für Aufreger bei Zockern und Spieletestern. Einige sprachen sogar davon, dass EA die Star Wars Marke mit diesem Konzept beschädigen würde. Nach einem riesigen Shitstorm seitens der Community ruderte Disney zurück und minimierte das Bezahlsystem mit Mikrotransaktionen.

Ubisoft oder Activision als Alternative?

Vertreter von Disney hätten sich bereits mit der Führungsebene von EA getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechten. Hierbei sollen mögliche Strategien und Problemlösungsansätze diskutiert worden sein, aber auch ein möglicher Ausstieg. Als mögliche Alternativen sollen Ubisoft und Activision zur Deabtte stehen, die beide schon Star Wars Spiele entwickelt haben.

Wird es mit diesen Publishern wirklich besser werden? Oder wäre eine Aufteilung der Lizenz auf mehrere Spielehersteller eine Alternative? Vielleicht könnte das die Monopolstellung von EA aufheben und für mehr Wettbewerb sorgen?

 

Das Bitcoin-Sorgentelefon von Bread tröstet verzweifelte Anleger

Von | 16. Februar 2018

Die undurchsichtige Kursentwicklung von Bitcoin und Co. zehrt an den Nerven vieler Anleger. Über große Geldverluste reden viele ungern mit Bekannten, Familie und Freunden. Daher können sich Betroffene bei Bread ihren Krypto-Kummer von der Seele reden.

BRD ist ein Venture-Capital-Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich mit Kunden in über 150 Ländern. Das Unternehmen vertreibt mit Breadapp eine Anwendung für das iPhone und Android Smartphones, mit der man unter anderem mobil Bitcoins senden und empfangen kann. Seit Juli letzten Jahres bietet das Unternehmen ein Sorgentelefon für Bitcoin Verlierer an. Bei größeren Kurseinbrüchen war die kostenfreie Nummer der US National Suicide Prevention Lifeline – eine Hotline für Suizidgefährdete – vermehrt zu einer Anlaufstelle für verzweifelte Krypto-Anleger geworden. Das sei einer der Gründe gewesen, weshalb die Bread Hotline ins Leben gerufen hatten. Neben der telefonischen Seelsorge kann man mit den Betreuern der Hotline von Bread aber auch über allgemeine Themen rund um den Bitcoin diskutieren. Alles was dort gesagt wird, behandelt BRD vertraulich.

Keine Scherzanrufe und eine Frauenquote von 20 Prozent

Aaron Lasher, Marketingchef bei Bread, vermeldete eine Woche nach dem Start: „Die schockierendste Erkenntnis: Wir haben keinen einzigen Scherzanruf erhalten. Das hat unseren Glauben an die Menschheit wiederhergestellt.“ Er sagte weiterhin, die Hotline habe auch außerhalb der Geschäftszeiten Anrufe erhalten, besonders an den Wochenenden. Dies sei ein Beweis für die Popularität der Hotline. Viele der Anrufer hätten auch eine Voicemail hinterlassen. Lasher erwähnte, dass 20% der Anrufer Frauen waren. Das sei eine gute Nachricht für ihn, weil es andeute, dass sich die Bitcoin-Community diversifizieren würde.

Steht ihr auch schon kurze vor dem Nervenzusammenbruch und könntet eine telefonische Seelsorge gut gebrauchen? 😉

Wer in den letzten Tagen in Bitcoin investiert hat, kann sich aktuell allerdings freuen, denn der Kurs zog zwischenzeitlich wieder kräftig an:

Bitcoin Wochenchart, Grafik: finanzen.net

 

Nvidia: neuer Turing Grafikchip und rekordverdächtiger Umsatz

Von | 15. Februar 2018

Zuletzt haben sich die Gerüchte um die neuen Nvidia Ampere Grafikkarten verdichtet. Angeblich befindet sich derzeit aber noch ein weiterer Grafikchip in der Mache, der auf den Codename Turing lautet. Die Nachrichtenagentur Reuters deutete dies in einem Bericht, in dem es hauptsächlich um die hohe Nachfrage und die Umsätze von Nvidia Grafikkarten geht, an.

Turing

Turing soll ein Gaming Chip werden

Der Name Turing stützt sich auf den britischen Mathematiker und Kryptoanalytiker Alan Turing. Der Turing Chip soll vor allem bei Gaming-Grafikkarten zum Einsatz kommen. Das ist etwas verwunderlich, da bisher vermutet wurde, dass im Gaming-Bereich der Nachfolger von Pascal Ampere sein wird. Es wird weiterhin spekuliert, dass es eventuell auch ein Krypto-Mining-Modell von Turin geben könnte. Genauere Angaben zu Leistung, Preisen oder Verfügbarkeit nannte Reuters leider nicht. Der Chips soll jedoch angeblich bereits im März offiziell vorgestellt werden. Es könnte also möglich sein, dass Nvidia auf der diesjährigen Spieleentwickler-Konferenz Games Developer Conference in San Francisco erste offizielle Informationen zu Turing preisgeben wird.

Nvidia steigert den Gaming-Umsatz

Der Gaming-Umsatz im vierten Quartal 2017 stieg um 29 Prozent auf 1,74 Milliarden US-Dollar und machte mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus. „Wir sind der Meinung, dass die Kryptowährung ein sehr wichtiger Faktor sowohl für den Umsatz als auch für die Preisgestaltung ist und ein Mangelumfeld geschaffen hat, das die Preise erhöht“, sagte Morgan Stanley-Analyst Joseph Moore in einer Mitteilung nach Bekanntgabe der Ergebnisse. Aber auch das starke Wachstum im Bereich Rechenzentren, also der Grafiksparte Tesla, habe zu einem rekordverdächtigen Gesamtumsatz von 2,911 Milliarden im vierten Quartal 2017 geführt. Analysten sagen daher allerdings auch, dass der Wettbewerbsvorteil von Nvidia nur weiter steigen wird, wenn die im letzten Jahr gestartete Volta-Chip-Architektur, die derzeit nur in Rechenzentrums-GPUs zu finden ist, noch in diesem Jahr in Gaming-Chips umgesetzt wird.

Spielen wir zukünftig nur noch auf Cloud-Konsolen?

Von | 15. Februar 2018

Netflix und Co. machen es vor: das Streamen von Multimediainhalten ist schon längst für viele Standard und Cloud basierter Content wird immer beliebter. Doch wie sieht das bei Spielen aus? Auch hier zeichnet sich ein eindeutiger Trend ab. Plattformen wie Playstation Now, GeForce Now, Nvidia Grid oder Gamefly verdeutlichen bereit das große Potenzial. Mit Xbox Two und PS5 stehen uns vielleicht bald 2 Konsolen bevor, die ihre Spiele ausschließlich übers Netz ziehen werden. Das bringt vielerlei Vorteile, doch an manchen Stellen leidet dieses Konzept noch an leichten Kinderkrankheiten.

Cloud-Konsolen

Bild: Nvidia

Die Gerüchte um die neuen Cloud-Konsolen

Der Entwickler Hajime Tabata (Final Fantasy XV) sieht in Cloud basierten Konsolen die Zukunft und geht davon aus, dass die Hersteller bei ihren nächsten Konsolengenerationen nicht mehr auf klassische Hardware setzen werden. Auch Masayaso Ito, Executive Vize Präsident bei Sony Computer Entertainment äußerte sich zur Zukunft  unserer Konsolen. „Ich denke, es wird eine PlayStation 5 geben. Allerdings weiß ich noch nicht, in welcher Form sie erscheinen wird. Es könnte sich um eine physische Konsole handeln – oder um eine Cloud-basierte Lösung. Aber auch wenn die Form sich ändern sollte, wird es PS5-Spiele geben. Das ist es, was wir wollen.“ Ein offizielles Statement, aus dem hervorgeht, dass es sich bei PS5 und Xbox Two tatsächlich um Cloud-Konsolen handeln wird, war Microsoft und Sony allerdings bisher noch nicht zu entlocken. 

Welche Vorteile bietet Cloud Gaming?

Beim Cloud Gaming läuft das Spiel nicht direkt auf der Konsole oder dem PC, sondern auf einem externen Server. Dieser leistungsstarke Server übernimmt den Großteil der Rechenleistung, was zur Folge hat, dass auf vergleichsweise schwacher Hardware gespielt werden kannDas Konzept hat weitere bedeutsame Vorteile: Spiele müssen nicht mehr physisch in Form von Blu-rays vorliegen und verbrauchen auch keinen unnötigen Speicherplatz auf der Festplatte. Für die Konsolenhersteller könnte Cloud Gaming die Produktionskosten der Konsolen drastisch senken, da weniger leistungsstarke Hardware verwendet werden müsste. Das könnte sich im Preis der Konsolen widerspiegeln. Auch für die Publisher hat Cloud Gaming Vorteile. So können diese Veränderungen vornehmen, Updates verteilen und Fehler beheben, ohne auf die Hardware-Spezifikationen der jeweiligen Nutzer Rücksicht nehmen zu müssen.

Cloud-Konsolen

Die Verzögerungszeiten stellen bei Ego-Shootern ein Problem dar

Cloud Gaming klappt bereits bei vielen Spielen ziemlich gut. So gut wie auf einem hardwarebasierten System allerdings noch nicht. Hin und wieder kommt es nämlich noch zu Verzögerungen. Wie groß die Verzögerungen sein dürfen, um das Spielerlebnis nicht zu beeinträchtigen, hängt stark vom jeweiligen Genre ab. Während Strategie- oder Rollenspiel eher weniger von dieser Problematik betroffen sind, sieht das bei Shooten schon etwas anders aus. Hier sind extrem schnelle Reaktionen gefragt. Selbst minimale Verzögerungen können den Spielfluss hier schon stören. Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut empfiehlt Entwicklern bei der Umsetzung von Cloud-basierte Ego-Shootern einen Referenzwert von unter 0,1 Sekunde. Bei weniger schnellen Third-Person-Perspektiven sind es hingegen eine halbe Sekunde, bei Strategiespielen sogar eine Sekunde.

Bild: Nvidia

Ist die Netzwerkinsfrastruktur schon bereit für Cloud-Konsolen?

Wer vernünftig in der Cloud zocken möchte, benötigt zuerst einmal eine schnelle Verbindung zum Internet. Eine hohe Bandbreite ist ausschlaggebend, damit die Inhalte verzögerungsfrei beim Gamer ankommen. Genau hier liegt aber oftmals noch der Hund begrabe. Vor allem in ländlichen Gegenden ist die Bandbreite noch nicht so hoch, wie sie für Cloud Gaming eigentlich sein sollte. Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor von Cloud-Konsolen werden sicherlich auch die Kosten der Spiele-Abonnements sein.

Wird Cloud Gaming schon bald das herkömmliche Konzept der klassischen Spielekonsolen ersetzen? Wie gut sind die aktuellen Streaming-Plattformen bereits?

Wraith Prism – AMD kündigt farbenfrohen Lüfter an

Von | 14. Februar 2018

Das Innenleben der Gaming-PCs wird immer bunter und schillernder. Das hat zuletzt HyperX mit der Vorstellung seines neuen RGB DDR4 Gaming Arbeitsspeichers bewiesen. Nun möchte auch AMD mit einem neuen LED RGB Lüfter für die Modelle der Ryzen-2000-Serie die Optik der Gaming-Kisten aufmotzen.

Wraith Prism

Wraith Prism – lässt Ryzen Systeme erstrahlen

Der AMD Wraith Prism basiert grundlegend auf dem bereits erhältlichen Wraith Max Cooler und peppt diesen um erweiterte Lichteffekte auf. Die zwei im Gehäuse eingelassenen Diffusoren sorgen dafür, dass sich das Licht ringförmig um den Lüfter verteilt. Mithilfe der Ryzen-Master-Software lasse sich individuelle Beleuchtungsprofile erstelle, die sich auch mit dem Takt des Prozessors synchronisieren lassen. Auch Software von Fremdherstellern wie Asus Aura Sync, MSI Mystic Light, Gigabyte RGB Fusion und Biostar Vivid werden vom AMD Wraith Prism unterstützt. Abseits des Lichtspektakels gehört der Wraith Prism mit einer Lautstärke von 39 Dezibel im Normalbetrieb nicht unbedingt zu den leisesten CPU-Kühlern. Der farbenfrohe AMD Lüfter wird sich angeblich im Lieferumfang einiger der höherwertigen Modelle der Ryzen-2000-Serie befinden, soll aber auch einzeln zu einem Preis von zirka 50 Euro verkauft werden.

Wraith Prism