Daily Archives: 17. Januar 2018

Ubiquiti NanoStations AC – Access Points im Mini-Format

Von | 17. Januar 2018
Die Ubiquiti NanoStations AC sind zwei auf airMAX® AC-Technologie basierende WLAN-Verstärker, die drinnen wie draußen für eine bestmögliche Empfangsqualität sorgen. Erhältlich sind sie in zwei verschiedenen Varianten: die extrem kompakte NanoStation NS-5ACL sowie die NS-5AC mit zweitem PoE-Out-Port.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was man für die sofortige Inbetriebnahme der Geräte benötigt: die Ubiquiti NanoStation AC selbst, ein PoE-Injektor (NS-5AC), ein Stromkabel sowie zwei Kabelbinder. Beide Modelle sind schön platzsparend und ansprechend designed und bietet mit einer übersichtlichen Status-LED-Anzeige eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Trotzdem hat es Ubiquiti geschafft,  leistungsstarke Antennen in diese kompakten Gehäuse zu integrieren. Hierdurch sind sie sehr unauffällig – perfekt für Installationen in Kombination mit drahtlosen IP-Sicherheitskameras. Die Nano Stations lassen sich einfach und vielseitige in nahezu jeder beliebigen Position montieren. Das gut verarbeitete Gehäuse besteht aus UV-beständigem Plastik und ist damit bestens für den Außeneinsatz geeignet.

Ethernet-Konnektivität

Beide Access Points arbeiten mit MIMO Technologie mit WLAN-Standard 802.11n im 5 GHz Bereich und erreichen bis zu 450 Mbps. Die NanoStation AC (NS-5AC) bietet einen sekundären Ethernet-Anschluss mit Software-aktiviertem PoE. Dieser Anschluss kann dazu verwendet werden, um ein externes Gerät, z. B. eine PoE-Überwachungskamera, für eine nahtlose IP-Videointegration mit Strom zu versorgen. Die NanoStations AC bieten einen verbesserten Überspannungsschutz vor elektrostatischen Entladungen und gewährleisten daher einen sicheren Betrieb.

Management Software

Über Ubiquitis Software airOS®8 können alle installierten Einheiten standortunabhängig zentral verwaltete, konfiguriert und überwacht werden. Die Software bietet leistungsstarke Funktionen, darunter die Unterstützung des airMAX®-AC-Protokolls, Echtzeit-RF-Analysen und ein völlig neues Design für verbesserte Benutzerfreundlichkeit. Die airMAXac-Geräte verfügen über die spezielle Multi-Funk-Architektur, um eine noch leistungssärkere RF-Analyse durchführen zu können. Ein unabhängiger Prozessor betreibt einen zweiten Funk, der permanent das volle 5GHz-Spektrum analysiert und die Datenkommunikation optimiert. Mit der App UNMS für Android und iOS kann auf die Nano Stations sogar überall mobil mit Smartphone oder Tablet zugegriffen werden.

Überblick

NS-5AC
NS-5AC
NS-5ACL
Frequenz 5 GHz 5 GHz
Geschwindigkeit 450+ Mbps 450+ Mbps
Reichweite 15+ km 10+ km
Management
PoE PSU
802.3af Unterstützung
Zweiter Port mit PoE Out

 

Intel Core i5-8500 in Benchmark gesichtet

Von | 17. Januar 2018

In Kürze wird Intel vermutlich sein bislang relativ spärliches Sortiment an Prozessoren der Coffee Lake Generation um den Core i5-8500 ergänzen. Dies ist zumindest einem kürzlich in der Datenbank von Sisoftware erschienenen Eintrag zu entnehmen:

Intel Core i5-8500 ähnelt stark dem Core i5-8400

Die hier aufgezeigten Spezifikationen geben her, dass der Core i5-8500 starke Ähnlichkeit zum bereits erhältlichen Core i5-8400 aufweist. Beide CPUs besitzen sechs Rechenkerne mit 256 Kilobyte großem L2-Cache. Bei der Taktfrequenz zeigt  sich allerdings ein Unterschied. Dem Datenbankeintrag zufolge hat der Core i5-8500 einen Basistakt von 3 GHZ (Core i5-8400: 2,8 GHz). Der Strombedarf wird mit 65 Watt beziffert. Ein Preis ist bis dato noch nicht bekannt.

Ein YouTube Video, das vom Kanal TUM APISAK veröffentlicht wurde, nennt weiterhin einen i5 8600T mit 35 Watt TDP und 2,3 GHz Basistakt. Angeblich steht auch die Veröffentlichung eines i7 8850H 12-Thread-CPUs für Notebook kurz bevor.

Auf der Website moepc.net wurde bereits im November 2017 eine umbestätigte Liste mit möglichen Coffee-Lake-S-CPUs veröffentlicht:

Bitcoin fällt unter die 12.000-Dollar-Marke

Von | 17. Januar 2018

Am Dienstag zeichneten sich beim Bitcoin starke Kursverluste ab. Bisweilen unterschritt er sogar deutlich die magische 12.000er-Marke und erreichte gegen Mitternacht sein Vier-Wochen-Tief. Damit zeigt er einen deutlichen Abwärtstrend auf. Auch die Kurse der anderen Digitalwährungen von Ripple, Ethereum oder Litecoin sackten ab. Was steckt dahinter?

Bitcoin

Bitcoin Wochen Chart Grafik: ariva.de

China und Südkorea wollen den Krypto-Markt regulieren

Es wird vermutet, dass die Regierungen von China und Südkorea Bitcoin-Mining bald massiv einschränken werden.
In China wird anscheinend derart viel „geschürft“, dass sich das Land inzwischen ernsthafte Sorgen um den Energieverbrauch und um eine Beeinträchtigung der Stromversorgung macht. Die leistungsfähige Hardware der „Mining-Machines“ wird in China vorwiegend mit billigem und dreckigem Kohlestrom gespeist. Erste Profi-Schürfer wurden angeblich bereits dazu aufgefordert ihren Stromverbrauch zu senken.

Bitcoin

In Südkorea steht sogar ein mögliches Handelsverbot von Kryptowährungen zur Debatte. Dies teilte Justizminister Park Sang-Ki mit.
In großen Teilen Asiens gilt Kryptowährung als besonders populär, es herrscht ein hohes Handelsvolumen. Hier minen auch viele Privatpersonen auf professionelle Weise. Daher haben die Handelsaktivitäten Asiens Signalwirkung und damit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die gesamte Entwicklung des Bitcoins sowie weiterer Kryptowährungen.