Monthly Archives: Januar 2018

CHERRY MX Low Profile RGB – ultraflache High-Performance-Switches

Von | 22. Januar 2018
Die CHERRY MX-Schalter (Switches) für Gaming- und Office-Tastaturen zählen zu den beliebtesten und erfolgreichsten (Mechanik)-Schaltern weltweit. Auf der CES 2018 stellte der Eingabegeräte-Spezialist vor kurzem seine neuen Cherry MX Low Profile RGB Switches vor. Die Switches wurden komplett überarbeitet und sollen trotz ihres extrem schlanken Designs die bewährte Präzision und Langlebigkeit bieten.

Die CHERRY MX Low Profile RGB Switches sind wesentlich dünner als bisher

Die Gesamthöhe der Schalter hat CHERRY im Vergleich zur Vorgängergeneration um knapp 35 Prozent auf 11,9 x 15,0 x 15,0 Millimeter verringert. Hierdurch ist es CHERRY möglich, extrem flache High-End-Tastaturen herzustellen, die zukünftig auch in Notebooks zum Einsatz kommen werden. Am hervorragenden Tippgefühl soll sich trotz dieser beträchtlichen Größenunterschiede der Switches allerdings nichts ändern. Bei nahezu gleicher Auslösegeschwindigkeit konnten die Gesamtwege von 4,0 auf 3,2 Millimeter verringert werden. Die Gold-Crosspoint-Technologie erlaubt weit mehr als 50 Millionen Tastenanschläge – ohne Verringerung der Auslösequalität.

Gehäuse ist optimal beleuchtet und gut abgedichtet

Die CHERRY MX Low Profile RGB haben ein transparentes Gehäuse mit SMD-LEDs. Die Leuchtdioden sind direkt auf der Leiterplatte platziert, einer der Gründe, weshalb die Switches so dünn ausfallen. Die LEDs leuchten das Gehäuse gleichmäßig aus und decken mit 16,8 Millionen Farben das komplette RGB-Spektrum ab. Die MX-Low-Profile-Tasten verfügen über zwei spezielle Dichtungen. Zum einen werden die Schalter zuverlässig vor Wasser oder Staub geschützt, zum anderen schirmt die zweite Dichtung die gesamte Tastatur ab.

Als erstes Modell der neuen CHERRY MX Low Profile RGB Schalter ist die Variante in Rot erhältlich.

TECHNISCHE DATEN

  • Lineare Schaltcharakteristik
  • 45 cN Betätigungskraft
  • 1,2 mm Vorlaufweg
  • 3,2 mm Gesamtweg
  • Kein hörbarer Klick

Adata IM3P33E1 SSD unterstützt M.3

Von | 22. Januar 2018

Auf der CES präsentierte Adata eine SSD, die auf den nicht besonders eingängigen Namen „IM3P33E1“ lautet. Dahinter verbirgt sich eine SSD im NGSFF (Next Generation Small Form Factor), die auf der neuen M.3-Schnittstelle basiert. Das Format soll insbesondere höhere Speicherkapazitäten möglich machen.

Was kann M.3?

M.3 unterstützt breitere Platinen als M.2, wodurch sich mehr NAND-Speicherchips integrieren lassen. Je nach Modell sind die Platinen von M.2 zwischen 12 und 30 Millimeter breit, M.3 ist mit 43,8 Millimetern wesentlich breiter. Hierdurch können größere Speicherkapazitäten erreicht werden. M.3-SSDs können auch, wie beispielsweise SD-Speicherkarten, während des Betriebs getauscht werden. Die Verbindung erfolgt weiterhin über vier PCI-Express-3.0-Lanes. NGSFF soll sich unter anderem auch besonders gut für den vertikalen Einbau in Rackservern eignen.

IM3P33E1

Adata IM3P33E1 vorerst nicht im Einzelhandel erhältlich

Das neue Modell von Adata wird vorerst nicht im Handel erhältlich sein, sondern lediglich als OEM-Produkt erscheinen. Das liegt daran, dass aktuell erhältliche Mainboards M.3 noch nicht unterstützen. Die ersten Adata M.3-SDDs sollen mit einer Kapazität von bis zu 2 TB erscheinen. Diese Speichergröße bietet Samsung allerdings bereits auch seit längerem auf einer M.2-SSD, der 960 PRO, an. Die IM3P33E1 von Adata arbeitet mit 3D-NAND-Flashbausteinen und unterstützt NVM Express 1.3. Nähere Details zur Geschwindigkeit und zum Marktstart sind bis dato leider noch nicht bekannt.

Stylische Magnetcover für die Tesoro Gram Spectrum – gratis zur Tastatur!

Von | 20. Januar 2018

Die Tesoro Gram Spectrum ist eine Mechaniktastatur mit eigens entwickelten Agile-Switches und Low-Profile-Tasten mit einer äußerst flachen Bauweise. Die RGB-Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farben lässt sich individuell programmieren und erzeugt ein faszinierendes Lichterspiel. Noch mehr Individualität bieten die speziell für die Tesoro Gram Spectrum entworfenen Magnetcover. Das bekommt ihr bis zum 15.02.2018 GRATIS im Bundle mit der Tastatur!

Zweier-Bundle mit außergewöhnlichen Designs

Mit diesen stylischen Overlays verleihen Sie Ihrer Tesoro Gram Spectrum einen ganz besonderen Look. Im Bundle sind gleich zwei Cover in originellen Designs enthalten. Die Variante in grauem Marmor mit trendigen Schattierungen erweckt in Kombination mit den schwarzen Tasten einen klassisch fürstlichen Premium-Look. Das Holzcover fügt sich nahtlos in die Optik einer modernen   Büroumgebung ein und schafft durch seine hellen Farbtöne an  jedem Arbeitsplatz eine behagliche Atmosphäre.

Tesoro Magnetcover

Tesoro Magnetcover

Cleverer Magnetmechanismus und Schutzfunktion

Doch die Overlays von Tesoro sind nicht nur schick anzusehen, sondern auch äußerst einfach anzubringen. Wie der Name es bereits verrät, verfügen diese Cover über einen integrierten Magneten. Sie werden also einfach nur auf die Tastatur aufgesetzt. Ganz ohne Werkzeug oder klebrige Rückstände. Daher gestaltet sich der Wechsel genauso einfach. Darüber hinaus bieten die Tesoro Magnetcover der Tastatur einen umfassenden Schutz vor Staub und Abnutzung.

Tesoro Magnetcover Tesoro Magnetcover

Tesoro Magnetcover 
 

Samsung GDDR6 Videospeicher mit doppelter Performance

Von | 19. Januar 2018

Samsung hat mit der Massenproduktion von 16-GBit GDDR6 Videospeicher für Grafikkarten begonnen. Das Besondere an den Speichern dieser Produktionsreihe ist die Tatsache, dass die Chips mit doppelt so hoher Dichte als bisher gefertigt werden und sich die Geschwindigkeit am Pin erhöht.

GDDR6

GDDR6 erreicht bis zu 576 GByte pro Sekunde

Diese erhöhte Speicherdichte ist insbesondere für leistungsfähige (Gaming-) Grafikkarten der nächsten Generation von Vorteil. Im Vergleich zum aktuellen GDDR5-Speicher hat sich die Breite der Transistoren von 20 auf 10 Nanometern halbiert. Samsung gibt eine Geschwindigkeit von 18 Gbit pro Sekunde an jedem Pin an. Mit einer möglichen Übertragungsgeschwindigkeit von 576 GByte pro Sekunde wäre der GDDR6 Videospeicher von Samsung doppelt so schnell wie GDDR5. Hiermit könnte er sogar den extrem schnellen HBM2-Speicher in einigen Belangen schlagen. Ein verhältnismäßig niedriger Stromverbrauch soll auch den Einsatz in energiesparenden Systemen ermöglichen. GDDR5 benötigt 1,55 Volt, GDDR6-Videospeicher hingegen nur 1,35.

Vermutlich wird die Nvidia Geforce-Karten mit Ampere-Chips als erste Grafikkarten auf diesen Speicher verwenden. Das Anwendungsgebiet von GDDR6 scheint bis dato noch begrenzt. Aktuelle Anwendungen bewältigen GDDR5-Speicher noch recht zuverlässig. Bei grafisch sehr aufwendigen Anwendungen jenseits von 4K könnte GDDR6 einen Mehrwert bieten.

 

 

 

 

WPA3 – das neue Verschlüsselungsprotokoll fürs WLAN

Von | 19. Januar 2018

Die Verschlüsselungsmethode WPA (Wi-Fi Protected Access) erfährt ein Upgrade und wird schon bald in der dritten Generation unsere drahtlosen Netzwerke vor Angreifern schützen. Welche Neuerungen bringt WPA3?

Vergangenen Herbst offenbarte WPA2 mit „Krack“ eine kritische Sicherheitslücke. Diese ermöglichte es einem Angreifer die Verschlüsselung zu umgehen und damit das Netzwerk auszuspionieren und zu manipulieren. Drei Monate später kündigte die Wifi-Alliance (Zusammenschluss von Forschern, Entwicklern und Herstellern von WLAN-Geräten) nun WPA3 als neuen Standard an.

Vier neue Sicherheitsfunktionen

Heutzutage sollen Passwörter möglichst immer komplexer gestaltet werden. Einfache Zahlen- oder Buchstabenfolgen gelten meist als unzureichend. Häufig wird eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen gefordert – solche Passwörter kann man sich in der Regel nur schwer merken. WPA3 soll nun auch einfache Passwörter sicher machen, die nicht den derzeit empfohlenen Sicherheitsstandards entsprechen.


Auch die Privatsphäre in offenen Netzwerken wurd durch individualisierte Datenverschlüsselung verbessert. Darüber hinaus ermöglicht WPA3 auch den Betrieb von WLAN-Netzen in besonders sicherheitskritischen Umgebungen, wie sie beispielsweise bei Regierungen, Behörden oder im Militärwesen anzutreffen sind. WPA3 stellt hier eine 192-bit-Suite-Verschlüsselung zur Verfügung. Dies stellt sicherlich auch eine der wichtigsten Neuerungen für Unternehmen dar. Außerdem wird die Konfiguration von Sicherheitseinstellungen von Geräten ohne Display einfacher. Noch dieses Jahr sollen Netzwerkgeräte erhältlich sein, die WPA3 unterstützen.

Sollte man auf WPA3 umsteigen?

Das Sicherheitsproblem „Krack“ konnte mit diversen Updates behoben werden. Geräte, die regelmäßig mit solchen Sicherheitsupdates versorgt werden, gelten auch mit WPA2 noch als sicher.  Der Privatnutzer ist im Moment also noch nicht unbedingt auf WPA3 angewiesen. Einrichtungen, die sich hohen Sicherheitsanforderungen gegenübersehen, könnten vom neuen Sicherheitsprotokoll profitieren.

 

 

 

 

 

Mining-Boom treibt Grafikkartenpreise in die Höhe

Von | 19. Januar 2018

Die Nachfrage nach leistungsfähigen (Gaming-) Grafikkarten ist seit Aufkommen der ersten Blockchain Kryptowährungen, im Speziellen Ethereum,  stark gestiegen und hat nun einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Das freut vor allem die Hersteller, deren Grafikkarten gerade weggehen wie warme Semmeln. Auch die Zulieferer von Hardwarekomponenten kassieren mächtig. Der Gamer hingegen muss aktuell tiefer denn je in den Geldbeutel greifen, sofern das favorisierte Modell überhaupt noch erhältlich ist.

Mining

Nvidia sowie AMD betroffen

Seit Dezember 2017 treten wieder häufiger Lieferengpässe auf und die Preise im Großhandel haben stark angezogen. Viele Karten kosten aktuell um einiges mehr als zur Markteinführung. Vor allem die High-End-Modelle wie beispielsweise eine GeForce GTX 1080 (Ti) sind vergriffen. Bei AMD scheint die Lage noch schlimmer zu sein. Grafikkarten der AMD Radeon RX Vega 56/64 Serie sind kaum oder nur noch zu exorbitanten Preisen erhältlich. Neben der erhöhten Nachfrage von Minern spielt hierbei auch zusätzlich  die verhältnismäßig geringe Anzahl an produzierten RX Vega Grafikkarten eine große Rolle. AMD sprach davon, dass sich die Lage in absehbarer Zeit verbessern soll.

Grafikkarten landen teilweise direkt bei japanischen Crypto-Minern

Betroffen sind insbesondere europäische und amerikanische Händler. Die Grafikkartenhersteller sind angeblich zuletzt vermehrt dazu übergegangen, professionelle Miner aus Japan mit ganzen Grafikkarten-Sätzen zu beliefern. Es werden zur Zeit vieler sogenannten Mining Rigs verkauft, auf denen sich etliche Grafikkarten befinden. Ein lohnendes Geschäft, an dem nicht nur die Zulieferer von Einzelbauteilen profitieren, sondern auch die Hersteller von Computer-Zubehör.

Auch die Preise von Netzteilen und weiterer Komponenten steigen

Hochleistungsgrafikkarten und Mining Machines haben einen immensen Strombedarf. Sie sind auf Netzteile mit besonders hoher Stromzufuhr (ab 1.000 Watt aufwärts) und hoher Energieeffizienz angewiesen, um ihre Rechenoperationen halbwegs schnell durchführen zu können. Weiterhin zeichnen sich vereinzelt auch bei performantem Arbeitsspeicher ähnliche Tendenzen ab.

Wie geht es weiter?

Zurzeit ist noch nicht absehbar, wie sich die Verfügbarkeit in den nächsten Wochen und Monaten gestalten wird. Hält der Mining-Boon an, könnten schon bald auch die Preise von Komplettsystemen anziehen. Ein Crash der Blockchain Währung würde die angespannte Lage wahrscheinlich wohl schnell entschärfen. Zuletzt haben Währungen wie Ethereum an Boden verloren. Da die Kurse generell häufiger Schwankungen unterworfen waren, ist ein eindeutiger Trend allerdings noch nicht zu erkennen.

Ethereum Wochenchart Grafik: finanzen.net

Einsteigermodelle sind bisher nur teilweise betroffen

Insbesondere bei Einsteiger-Grafikkarten ist die Verfügbarkeit größtenteils noch gegeben. Die Power dieser Modelle reicht in der Regel nicht aus, um den hohen Anforderungen des rechenintensiven Mining gerecht zu werden. Für viele Einsteiger-Gamen reicht diese Performance aber dennoch aus.

 

 

HyperX Fury: SSD erstrahlt in neuem Licht

Von | 18. Januar 2018

Neben seinem neuen Predator DDR4 RGB RAM mit innovativem Infrarot-Beleuchtungssystem lässt HyperX nun auch seine neueste SSD erstrahlen.

HyperX Fury SSD bringt noch mehr Lichteffekte ins Gaming-Gehäuse

Eingefleischte Zocker legen schon längst nicht mehr nur besonderen Wert auf die inneren Werte ihrer Gaming Hardware. Für viele spielt auch die Optik des Systems eine wichtige Rolle. Kaum ein Hersteller wagt es inzwischen mehr, eine Gaming-Maus oder Tastatur ohne schicke LED-Beleuchtung anzubieten. Auch so gut wie keine der derzeit erhältlichen Oberklasse-Grafikkarten kommt noch ohne stylische Lichteffekte daher. Dieser Trend scheint nun auch bei den Speichermedien angekommen zu sein, die neue HyperX Fury SSD macht es vor:

Die Beleuchtung an den Kanten und am Logo lässt sich hierbei individuell konfigurieren. Die SSD wird via USB 2.0 an das Motherboard angeschlossen und kann anschließend über die hauseigene Software gesteuert werden. Angekündigt ist sie in folgenden Größen: 240 GByte, 480 GByte und 960 GByte. Zum Zocken bringt sie über SATA3 mit bis zu 550 MByte/s beim Lesen und bis zu 520 MByte/s beim Schreiben genügend Performance mit. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Ubiquiti NanoStations AC – Access Points im Mini-Format

Von | 17. Januar 2018
Die Ubiquiti NanoStations AC sind zwei auf airMAX® AC-Technologie basierende WLAN-Verstärker, die drinnen wie draußen für eine bestmögliche Empfangsqualität sorgen. Erhältlich sind sie in zwei verschiedenen Varianten: die extrem kompakte NanoStation NS-5ACL sowie die NS-5AC mit zweitem PoE-Out-Port.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was man für die sofortige Inbetriebnahme der Geräte benötigt: die Ubiquiti NanoStation AC selbst, ein PoE-Injektor (NS-5AC), ein Stromkabel sowie zwei Kabelbinder. Beide Modelle sind schön platzsparend und ansprechend designed und bietet mit einer übersichtlichen Status-LED-Anzeige eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Trotzdem hat es Ubiquiti geschafft,  leistungsstarke Antennen in diese kompakten Gehäuse zu integrieren. Hierdurch sind sie sehr unauffällig – perfekt für Installationen in Kombination mit drahtlosen IP-Sicherheitskameras. Die Nano Stations lassen sich einfach und vielseitige in nahezu jeder beliebigen Position montieren. Das gut verarbeitete Gehäuse besteht aus UV-beständigem Plastik und ist damit bestens für den Außeneinsatz geeignet.

Ethernet-Konnektivität

Beide Access Points arbeiten mit MIMO Technologie mit WLAN-Standard 802.11n im 5 GHz Bereich und erreichen bis zu 450 Mbps. Die NanoStation AC (NS-5AC) bietet einen sekundären Ethernet-Anschluss mit Software-aktiviertem PoE. Dieser Anschluss kann dazu verwendet werden, um ein externes Gerät, z. B. eine PoE-Überwachungskamera, für eine nahtlose IP-Videointegration mit Strom zu versorgen. Die NanoStations AC bieten einen verbesserten Überspannungsschutz vor elektrostatischen Entladungen und gewährleisten daher einen sicheren Betrieb.

Management Software

Über Ubiquitis Software airOS®8 können alle installierten Einheiten standortunabhängig zentral verwaltete, konfiguriert und überwacht werden. Die Software bietet leistungsstarke Funktionen, darunter die Unterstützung des airMAX®-AC-Protokolls, Echtzeit-RF-Analysen und ein völlig neues Design für verbesserte Benutzerfreundlichkeit. Die airMAXac-Geräte verfügen über die spezielle Multi-Funk-Architektur, um eine noch leistungssärkere RF-Analyse durchführen zu können. Ein unabhängiger Prozessor betreibt einen zweiten Funk, der permanent das volle 5GHz-Spektrum analysiert und die Datenkommunikation optimiert. Mit der App UNMS für Android und iOS kann auf die Nano Stations sogar überall mobil mit Smartphone oder Tablet zugegriffen werden.

Überblick

NS-5AC
NS-5AC
NS-5ACL
Frequenz 5 GHz 5 GHz
Geschwindigkeit 450+ Mbps 450+ Mbps
Reichweite 15+ km 10+ km
Management
PoE PSU
802.3af Unterstützung
Zweiter Port mit PoE Out

 

Intel Core i5-8500 in Benchmark gesichtet

Von | 17. Januar 2018

In Kürze wird Intel vermutlich sein bislang relativ spärliches Sortiment an Prozessoren der Coffee Lake Generation um den Core i5-8500 ergänzen. Dies ist zumindest einem kürzlich in der Datenbank von Sisoftware erschienenen Eintrag zu entnehmen:

Intel Core i5-8500 ähnelt stark dem Core i5-8400

Die hier aufgezeigten Spezifikationen geben her, dass der Core i5-8500 starke Ähnlichkeit zum bereits erhältlichen Core i5-8400 aufweist. Beide CPUs besitzen sechs Rechenkerne mit 256 Kilobyte großem L2-Cache. Bei der Taktfrequenz zeigt  sich allerdings ein Unterschied. Dem Datenbankeintrag zufolge hat der Core i5-8500 einen Basistakt von 3 GHZ (Core i5-8400: 2,8 GHz). Der Strombedarf wird mit 65 Watt beziffert. Ein Preis ist bis dato noch nicht bekannt.

Ein YouTube Video, das vom Kanal TUM APISAK veröffentlicht wurde, nennt weiterhin einen i5 8600T mit 35 Watt TDP und 2,3 GHz Basistakt. Angeblich steht auch die Veröffentlichung eines i7 8850H 12-Thread-CPUs für Notebook kurz bevor.

Auf der Website moepc.net wurde bereits im November 2017 eine umbestätigte Liste mit möglichen Coffee-Lake-S-CPUs veröffentlicht:

Bitcoin fällt unter die 12.000-Dollar-Marke

Von | 17. Januar 2018

Am Dienstag zeichneten sich beim Bitcoin starke Kursverluste ab. Bisweilen unterschritt er sogar deutlich die magische 12.000er-Marke und erreichte gegen Mitternacht sein Vier-Wochen-Tief. Damit zeigt er einen deutlichen Abwärtstrend auf. Auch die Kurse der anderen Digitalwährungen von Ripple, Ethereum oder Litecoin sackten ab. Was steckt dahinter?

Bitcoin

Bitcoin Wochen Chart Grafik: ariva.de

China und Südkorea wollen den Krypto-Markt regulieren

Es wird vermutet, dass die Regierungen von China und Südkorea Bitcoin-Mining bald massiv einschränken werden.
In China wird anscheinend derart viel „geschürft“, dass sich das Land inzwischen ernsthafte Sorgen um den Energieverbrauch und um eine Beeinträchtigung der Stromversorgung macht. Die leistungsfähige Hardware der „Mining-Machines“ wird in China vorwiegend mit billigem und dreckigem Kohlestrom gespeist. Erste Profi-Schürfer wurden angeblich bereits dazu aufgefordert ihren Stromverbrauch zu senken.

Bitcoin

In Südkorea steht sogar ein mögliches Handelsverbot von Kryptowährungen zur Debatte. Dies teilte Justizminister Park Sang-Ki mit.
In großen Teilen Asiens gilt Kryptowährung als besonders populär, es herrscht ein hohes Handelsvolumen. Hier minen auch viele Privatpersonen auf professionelle Weise. Daher haben die Handelsaktivitäten Asiens Signalwirkung und damit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die gesamte Entwicklung des Bitcoins sowie weiterer Kryptowährungen.