Monthly Archives: Oktober 2017

RugGear RG730 – „R“ steht für Robust

Von | 30. Oktober 2017

Extremsportler, Naturliebhaber oder Menschen mit handwerklichen Berufen kennen kaputte Smartphone Displays und Gehäuse nur zu gut. Wie wäre es denn mit einem sogenannten Outdoor-Smartphone, welches wesentlich robuster gebaut ist? Wer jetzt denkt, diese unzerstörbaren Handys seien nur zum Telefonieren da, hätten technisch nichts zu bieten und hässlich sind die ja sowieso – falsch gedacht! Denn das RugGear RG730 ist ein Android Smartphone mit allen herkömmlichen Features und Extras in edlem schwarzen Design.

Egal ob in der Wildnis oder auf der Baustelle, es gibt zu viele Risikofaktoren für die meisten empfindlichen Smartphones. Wer sich keine Gedanken mehr um sein Gerät machen möchte, sollte einen Blick auf das RugGear RG730 werfen.

Doch nicht alle Geräte die sich als Outdoor- oder Industrie-Einsatzfähig bezeichnen sind es auch. Aus diesem Grund fungiert der internationale Sicherheitsstandard, als Qualitätssicherung, um dem Kunden einen Überblick zu verschaffen. RugGear hat sich auf solche Geräte spezialisiert und vereint Outdoor, Industrie und Kommunikation. Jedes RugGear Mobiltelefon erfüllt die IP68 und MIL-STD 810G verifiziert.

IP-Schutzklassen und Militärnorm

Die Widerstandsfähigkeit eines Gerätes wird durch die IP-Schutzklasse definiert. Ziffer eins gibt an, wie stark isoliert das Gehäuse ist und somit das Eindringen von Fremdkörpern verhindert. Insgesamt gibt es sechs Stufen, wobei die ersten vier Schutz gegen Fremdkörper unterschiedlicher Durchmesser bieten:

  1. 50 mm
  2. 12,5 mm Durchmesser
  3. 2,5 mm Durchmesser
  4.  Durchmesser
  5. 1,0 mm Durchmesser
  6. Schutz gegen Staub in schädigender Menge
  7. komplett Staubdicht

Die zweite Ziffer beschäftigt sich mit der Wasserdichte, in jeweils acht Stufen:

  1. Tropfwasser geschützt
  2. geschützt gegen fallendes Tropfwasser, aus einem 15° Winkel
  3. bis 60° Neigung gegen die Senkrechte fallendes Sprühwasser
  4. allseitiger Schutz gegen Spritzwasser
  5. geschützt gegen Strahlwasser aus allen Winkeln
  6. gegen starkes Strahlwasser geschützt (bspw. aus Düsen)
  7. bietet Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
  8. komplett Wasserdicht

Nun wissen wir, dass RugGear alle Geräte sowohl Staub- als auch Wasserdicht konzipiert. Dadurch wird ein uneingeschränkter Einsatz im Freien ermöglicht.

Eine weitere Besonderheit ist die Militärnorm, die RugGear mit seinen Geräten einhält. Normalerweise werden nur Schusswaffen oder jegliche Militärausrüstungen nach der MIL-STD-810 geprüft. Doch auch RugGear Smartphones werden auf Widerstandsfähig gegen Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, extremen Temperaturen und Vibrationen getestet, um den Militärstandard zu erfüllen.

All-In-One

Betrachten wir das RugGear RG730 nun mal aus der technischen Sicht. Mit dem Betriebssystem Lollipop von Android auf Version 5.1, bekommen Sie eine benutzerfreundliche Oberfläche und genug Einstellungsmöglichkeiten um das Smartphone den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Desweiteren versorgt uns der Google PlayStore mit ausreichend nützlichen Apps (Anwendungen). Von der Navigations-App bis hin zur Lineal-App bekommt man alles was die Produktivität unterstützt und Ihnen das Leben einfacher macht. Doch das gewisse Extra kommt noch. Viele von Ihnen kennen das Problem:“Was brauch ich denn alles für den Trip in die freie Wildbahn?“. Navigationsgerät, Temperatur-, Luftfeuchtigkeitsmesser oder wenn es mal hoch hinausgeht einen Luftdruckmesser. Sechs verschiedene Sensoren sind im RG730 verbaut – ein massiver Mehrwert gegenüber Smartphones „von der Stange“.

Dank der Unterstützung der größten Navigation-Satellitensysteme:

  • GPS
  • AGPS
  • GLONASS
  • BeiDou

 

 

 

wissen Sie auf jedem Kontinent der Erde stets wo Sie sich befinden. Egal ob Regen, Sonnenschein oder Schnee, das kratzfeste 5 Zoll RugDisplay bietet immer klare Sicht. Mit der 15 Megapixel Front- und der 2 Megapixel Rückkamera lassen sich private Selfies oder Bilder zu Dokumentationszwecken auf Baustellen aufnehmen.

Somit vereint das RG730 von RugGear alle Features eines Smartphones mit hochwertigem Equipment, was man in der Wildnis und auf der Baustelle benötigt.

Ein Speicherriese feiert Jubiläum: Kingston ist 30 geworden

Von | 28. Oktober 2017

In diesem Monat hat Kingston Grund zum Feiern. Der Speicherhersteller kann auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Seit 1987 ist Kingston im Speichergeschäft tätig und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der bedeutendsten Hersteller entwickelt.

Kingston

Alles begann mit einer Handvoll einfacher SIMM Speicher

Als John Tu und David Sun das Unternehmen 1987 gründeten, war die Produktpalette noch recht überschaubar. Einfache Single-in-line-Speichermodule mit nur wenigen Megabyte Speicherkapazität stellten die erste Produktgruppe dar. Mittlerweile umfasst das Sortiment eine Vielzahl an Arbeitsspeichern, SSD-Laufwerken, USB-Sticks, Flashspeicher, Wireless und Embedded Devices. Mit mehr als 2.000 unterschiedlichen Produkten, über 20.000 Systemen und einem Jahresumsatz von 7 Milliarden US-Dollar in 2015 ist Kingston heute weltweit führend.

Kingston

Das Anwendungsspektrum ist breit gefächert

Kingston Speicher kommen in herkömmlichen Desktop-PCs, Notebooks, Smartphones, Tablets, Digitalkameras, Servern & Workstations, Gaming-Computern und Embedded System zum Einsatz. Die Zielgruppen teilt sich auf in Standard, Gaming, Business, Professionals und Industrial. Damit kann Kingston jedem Nutzer den passenden Speichertyp anbieten. Dabei deckt der Hersteller mit Nischenprodukten selbst ungewöhnliche Einsatzgebiete ab. Die Industrial Speichermedien genüge beispielsweise speziellen Industriestandards. Sie sind resistent gegenüber extremen Temperaturen, Feuchtigkeit, Stößen oder Schwingungen. Die Business Speicher entsprechen den neuesten Datenschutzrichtlinien. Im Laufe der Jahre setzte Kingston zahlreiche Meilensteine, welche die komplette Branche veränderten. Im Jahr 2002 wurde in Etwa das Tochterunternehmen HyperX gegründet, das zu einem der führenden Marken von Gaming Hardware zählt. 2014 konnte ein Rekord in Übertakten des Speichers vermeldet werden: die magische Grenze von 4.500 Megahertz wurde geknackt!

Kingston

Weshalb Kingston?

Kingston beschäftigt rund um den Globus über 3.000 Mitarbeiter und wurde vom Fortune Magazine zu einem der arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen Amerikas ausgezeichnet. Das Unternehmensleitbild von Kingston orientiert sich an den Werten Respekt, Loyalität, Flexibilität und Integrität. Neben den Mitarbeitern stehen selbstverständlich die Kunden im Mittelpunkt des Denkens und Handelns. Ein Höchstmaß an Kundenorientierung und Produktqualität – hiermit überzeugt Kingston Kunden seit Jahrzehnten. Der Speichergigant kann auf einen 30-jährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und nutzt sein Expertenwissen zur Herstellung und Entwicklung innovativer Produkte und neuartiger Technologien.

Kingston

Zertifizierte Qualität

Die Kingston Speicher werden allesamt strengsten Prüfverfahren in sämtlichen Produktionsstufen unterzogen. Ein ausgefeiltes, nach ISO 9001 zertifizierte Qualitätsmanagement-System, stellt die hohe Güte der Produkte sicher. Vom Zuschneiden der Halbleiterscheiben über die Umhüllung der integrierten Schaltungen bis hin zur Fertigstellung der Module und zum Testen der fertigen Produkte – Kingston hat stets ein wachsames Auge über den gesamten Produktionsprozess. Das Resultat sind langlebige Produkte, die sich durch einen sicheren sowie stabilen Betrieb auszeichnen und durch ein Höchstmaß an Performance überzeugen.

Kingston

Happy Birthday Kingston!

860 EVO – die erste Consumer-QLC-SSD von Samsung?

Von | 26. Oktober 2017

Die Markteinführung einer neuen Samsung SSD der populären EVO-Reihe könnte kurz bevorstehen. Ein User hat bei Reddit folgenden Eintrag in der Datenbank der Serial ATA International Organisation (SATA-IO) veröffentlicht:

Bei SATA-IO lassen Hersteller ihre SDDs zur Nutzung der SATA-Schnittstelle zertifizieren. Die Produktbezeichnung lässt vermuten, dass die 860 EVO in Kapazitäten von 250 bis 4.000 GB erhältlich sein wird. Damit wird sie auch für den Mainstream interessant. Wahrscheinlich wird die 860 EVO einen neuen Controller und ein NAND-Update auf 64-Layer bekommen. Doch es stehen noch weitere Spekulationen im Raum.

Wird die 860 EVO eine QLC SSD?

Gerüchten zufolge wird die 860 EVO die erste Consumer-QLC-SSD von Samsung werden. Toshiba und Western Digital bauen bereits auf QLC (Quadruple Level Cell). Derzeit ist die Speicherkapazität von SSDs für den Privatnutzer noch auf 4 Terabyte begrenzt. Hier ist Samsung mit der 850 EVO bereits Spitzenreiter. Doch das neue Modell könnte diese noch übertrumpfen. Anders als bei TLC (Triple Level Cell) Speichern können mit der QLC/BiCS3 X4-Technologie 4 statt nur 3 Bit pro Zelle gespeichert werden. Schon bei der ersten Vorstellung dieser Technik auf dem Flash Memory Summit 2015 hatte Toshiba von SSD mit möglichen Speicherkapazitäten von bis zu 128 TB für Server gesprochen. Seitdem hat sich jedoch nicht allzu viel getan. Auch Samsung hatte bereits vor längerem angekündigt die QLC Technologie zu verwenden und bezeichnete diese als eine der wichtigsten Neuerungen im Bereich der Flash-Speicher. Eine offizielle Bestätigung von Samsung liegt hierzu allerdings noch nicht vor.

GeForce GTX 1070 Ti – steht die Veröffentlichung kurz bevor?

Von | 24. Oktober 2017

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte rund um die GeForce GTX 1070 Ti, sie wurde sogar schon online bei einigen Händlern gelistet. Bisher gibt es für die GeForce GTX 1070 Ti noch keine offizielle Bestätigung von NVIDIA. Im Netz wird derzeit eine spekulative Veröffentlichung diskutiert, die bereits am 26.10.2017 erfolgen soll.

ASUS twittert ein rätselhaftes Bild

Als eine Art inoffizielle Bestätigung dieser Gerüchte könnte das kürzlich von ASUS auf Twitter veröffentlichte Bild bewertet werden. (1080 – 1070) * 107 – na, was ergibt das? 1070! Diese Aufgabe sollte jeder Viertklässler ohne größere Probleme lösen können. Doch was haben die bunten Fliegen zu bedeuten? Im Englischen nennt man die Fliege (Bow) Tie – 1070 Tie – höchstwahrscheinlich eine Anspielung auf die neue Ti Grafikkarte.

VideoCardz präsentiert bereits Bilder der Custom Design Modelle

Auf der Website des Gaming-Experten von VideoCardz finden sich bereits einige Bilder der GTX 1070 Ti von EVGA, ASUS und KFA2.

Geforce GTX 1080 Ti

Bild: videocardz.com

Die ROG STRIX GTX 1070 Ti wird derzeit in zwei Varianten erwartet: GAMING und ADVANCED GAMING (ROG-STRIX-GTX1070TI-A8G-GAMING). Die Pläne für eine OC GAMING Variante wurden möglicherweise abgeändert. Das erste Modell mit dem Namen TURBO (TURBO-GTX1070TI-8G) basiert auf NVIDIA-Referenzboard-Design mit ASUS-Gebläsekühlung.

Geforce GTX 1080 Ti

Bild: videocardz.com

Auch erste Abbildungen von einer EVGA GTX 1070 Ti wurden von Videocardz publik gemacht . Es soll mindestens vier Varianten der GTX 1070 Ti von EVGA geben. Die ICX Modelle kommen in Schwarz und Silber. Das dritte ICX-Modell verfügt über eine benutzerdefinierte Leiterplatte, die etwas breiter als die Referenz von NVIDIA ist.

Die  GTX 1070 Ti von KFA2 verwendet wohl einen 6- und einen 8-Pin-Stromanschluss und verfügt über 8 GByte GDDR5 VRAM.

Geforce GTX 1080 Ti

Bild: videocardz.com

Alle Modelle haben jedoch wohl eines gemeinsam: allesamt verfügen sie über dieselben Taktraten. Der Basistakt beträgt demnach 1.067 Megahertz und im Boost erreicht die GTX 1070 Ti 1.683 MHz. Ersten Benchmarks zufolge schlägt die GTX 1070 Ti seinen direkten Vorgänger deutlich, eine übertaktete GTX 1080 ist ihr allerdings leicht überlegen.

Mögliche Spezifikationen der GeForce GTX 1070 Ti im Vergleich

Nvidia
GTX 1070 Ti
Nvidia
GTX 1070 FE
Nvidia
GTX 1080 FE
Grafikchip

 

GP104

GP104-200

GP104-400

Chiptakt (Basis/Boost)

 

1.607 / 1.683 MHz

1.506 /
1.683 MHz

1.607 /
1.733 MHz

Shader-Einheiten

 

2.432

1.920

2.560

TMUs / ROPs

 

152 / 64

120 / 64

160 / 64

Fertigungsprozess

 

16 nm FinFET

Videospeicher

 

8,0 GByte GDDR5

8,0 GByte
GDDR5X

Speichertakt (effektiv)

 

8,0 GHz

10,0 GHz

Speicherinterface

 

256 Bit

Speicherbandbreite

 

256 GByte/s

320 GByte/s

TDP

 

180 Watt

150 Watt

180 Watt

 

Microsoft Surface Book 2 angekündigt: Spitzenmodell kommt in zwei Größen

Von | 18. Oktober 2017

Vor bereits zwei Jahren stellte Microsoft das erste Surface Book vor. Nun wird das Notebook-Flaggschiff neu aufgelegt. Das Surface Book 2 soll einiges besser machen als das Vorgängermodell.

Zwei Bildschirmgrößen – vorerst nur in Nordamerika

Das Surface Book 2 bleibt dem Hybrid-Modell des Vorgängers treu: Das Display lässt sich abnehmen und kann als eigenständiges Tablet verwendet werden. Neu sind allerdings die verfügbaren Bildschirmformate: Zum bereits bekannten 13,5-Zoll-Modell gesellt sich ein „großer Bruder“ mit 15-Zoll Bildschirmdiagonale, allerdings vorerst nur auf dem nordamerikanischen Markt. Wann Microsoft das Surface Book 2 mit 15″ nach Europa bringt, bleibt vorerst offen.

Innenleben vom Feinsten

Bei der verbauten Hardware geizt der Techgigant aus Redmond nicht:  Im 13,5″-Einstiegsmodell werkelt eine Intel Dual-Core-CPU der 7. Generation (Core i5-7300U) mit integrierter Grafikeinheit. In allen anderen Varianten arbeitet der Intel Core i7 8650U mit vier Kernen. Dieser wird ergänz durch einen Nvidia GeForce GTX 1050 Grafikchip, welcher nicht im „Tablet“, sondern im Tastatur-Unterteil des Surface Book 2 untergrebracht ist. Je nach Modell stehen 8 bis 16 GB Arbeitsspeicher und eine PCIe-SSD mit 256 bis 1024 GB Kapazität zur Verfügung.

Das Surface Book 2 mit 15″ Diagonale kommt bereits in der schwächsten Konfiguration mit dem i7-8650U, 16 GB RAM und einer GeForce GTX 1060 daher. Auch hier stehen 256 bis  1024 GB SSD-Kapazität bereit.

Modernste Anschlussvielfalt, hohe Akkuleistung

Das Surface Book 2 setzt auf moderne Konnektivität: Zu zwei USB Typ A-Ports gesellt sich eine neue USB-C Buchse. Diese unterstützt nicht nur USB 3.0, sondern auch die Ausgabe von Bild- und Audiosignalen via Displayport und lässt sich zum Laden des Geräts verwenden. Auch ist ein magnetischer Surface Connector vorhanden, über welchen sich beispielsweise bereits vorhandenes Zubehör wie die Docking Station weiter verwenden lässt.

Jede Konfiguration des Surface Book 2 bietet im Tablet-Modus eine Akkulaufzeit von fünf Stunden. Im Notebook-Betrieb sind dank des Zweit-Akkus im Tastatur-Dock bis zu 17 Stunden Laufzeit möglich.

Mit Canon DR-C225 und P-215II flexibel Dokumente scannen

Von | 13. Oktober 2017

Das digitale Dokumentenarchiv überall mit sich führen – für viele Geschäftsleute fast schon unentbehrlich. Doch die Dokumente kommen nicht von selbst auf Notebook, Smartphone oder Tablet, sondern müssen erst einmal sauber eingescannt werden. Mit den modernen Dokumentenscannern von Canon minimieren Sie diesen Aufwand. Canon DR-C225 und P-215II gestalten den Scanvorgang so komfortabel und effizient wie möglich.

Canon imageFORMULA DR-C225W - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 3000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (30 Blätter) - bis zu 1500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0, Wi-Fi(n) (9707B003)
Canon imageFORMULA DR-C225W (9707B003)
ArtNr: 2029270D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 3000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe)
Canon imageFORMULA DR-C225 - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 3000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (30 Blätter) - bis zu 1500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0 (9706B003)
Canon imageFORMULA DR-C225 (9706B003)
ArtNr: 2029271D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 3000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 25 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 25 Seiten/Min. (Farbe)

Canon DR-C225 (W) – der effiziente Dokumentenscanner für den Arbeitsplatz

Der Canon DR-C225 (W) ist ein kompakter Dokumentenscanner, der am Arbeitsplatz eine schicke Figur macht. Er passt locker auf jeden Schreibtisch und fügt sich dank seiner dezent-edlen Optik nahtlos in die moderne Business-Umgebung ein. Der Fokus bei einem Büroscanner sollte auf einer hohen Scanqualität und vor allem auch auf einem effizienten Betrieb liegen. Beide Kriterien erfüllt der Canon DR-C225 mit Bravour.

Hohe Scanqualität und flinkes Arbeitstempo

Der hochwertige 1-Zeilen (CMOS) Bildsensor mit CIS Technologie und LED-Lichtquelle scannt mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi. Hieraus resultieren extrem scharfe Scans mit besonders hoher Farbbrillanz.
Langsame Scanvorgänge können Ihren Office Workflow erheblich verringern. Deshalb setzt Canon auf eine schnelle Einzugstechnik und eine hohe Durchsatzrate. Mit dem DR-C225 scannen Sie pro Minute 25 Seiten in Farbe oder 50 Bilder beidseitig. Er verarbeitet dickes und geprägtes Papier sowie Fotos, Karten und A3-Formate.

Canon DR-C225

Per Ultraschalltechnologie erkennt der Scanner sogar Doppelblatteinzüge automatisch. Mit bis zu 1.500 Scanvorgängen pro Tag eignet sich der Canon DR-C225 auch bestens für kleine und mittlere Arbeitsgruppen. Er scannt zuverlässig die unterschiedlichsten Arten von Dokumenten, indem er sie automatisch mit seinem vertikalen J-Path-Einzugssystem ausrichtet. Sie müssen die Vorlagen nicht umständlich manuelle positionieren – diese Aufgabe nimmt Ihnen der Canon DR-C225 ab. Er lässt sich per USB (DR-C225) oder drahtlos per WLAN (DR-C225W) mit Ihrem Computer verbinden. Mit der intuitiven Canon Software können Sie Ihre getätigten Scans umfangreich nachbearbeiten.

Canon P-215II – mobile Scans ganz einfach

Das Notebook mit auf Geschäftsreisen gehört zum Standard. Und wie sieht es mit dem Scanner im Handgepäck aus? Ganz einfach, denn der elegante Canon P-215II passt in jeden Koffer und ist stets griffbereit, wenn Sie wichtige Unterlagen scannen müssen. Im Außendienst ist ein mobiler Scanner ein praktisches Werkzeug, um unterwegs alle Arten von Dokumenten zu digitalisieren. Der zuverlässige Dokumenteneinzug des Canon P-215I kann aber nicht nur Papier scannen, sondern verfügt auch über einen separaten Einschub für Karten. Egal, ob Papier-, Papp- oder Plastikkarten – dank des clevere Zufuhrmechanismusses zieht der Canon P-215I jede Vorlage akkurat ein. So können Sie einfach Visiten- und Kreditkarten oder Ausweise im Handumdrehen digitalisieren.

Schicken Sie Ihre Scans unterwegs in die Cloud

Ein Must-Have für den mobilen Dokumentenscan von Canon ist der drahtlose Datentransfer via WLAN. Mithilfe der optionalen WiFi Box WU10 können Sie an jedem Ort kabellos scannen. Insbesondere unterwegs erweisen sich in diesem Zusammenhang die sogenannten Cloud Scans als äußerst flexible Variante der Dokumentendigitalisierung. Ihre gescannten Dokumente senden Sie über einen WLAN Hotspot an Online-Speicherdienste wie Google Drive, SharePoint, SugarSync, DropBox oder OneDrive. So können Ihre Arbeitskollegen schon direkt auf die Dokumente zugreifen, während Sie womöglich im selben Moment sogar im Ausland Ihre Geschäfte abwickeln. Vernetztes Scannen – der Canon P-215II macht’s möglich.

Optimieren auch Sie mit den effizienten Dokumentenscannern von Canon Ihre Geschäftsprozesse.

Canon imageFORMULA P-215II - Dokumentenscanner - Duplex - 216 x 1000 mm - 600 dpi x 600 dpi - bis zu 15 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 10 Seiten/Min. (Farbe) - automatischer Dokumenteneinzug (20 Blätter) - bis zu 500 Scanvorgänge/Tag - USB 2.0 (9705B003)
Canon imageFORMULA P-215II (9705B003)
ArtNr: 2029269D
  • Dokumentenscanner
  • Duplex
  • 216 x 1000 mm
  • 600 dpi x 600 dpi
  • bis zu 15 Seiten/Min. (einfarbig) / bis zu 10 Seiten/Min. (Farbe)

Galaxy S9 (Plus): exklusiv mit Snapdragon 845 und Umweltsensor

Von | 12. Oktober 2017

Samsung rüstet auf und möchte mit dem Galaxy S9 (Plus) alle anderen Smartphones übertrumpfen, insbesondere das brandneue iPhone X sowie das Google Pixel 2 (XL). Das möchte der koreanische Elektronikhersteller unter anderem durch den Einsatz eines High-End-Prozessors realisieren.

Starker Snapdragon 845 exklusiv für das S9

Berichten zufolge soll sich Samsung ein Exklusivrecht am Snapdragon 845 gesichert haben und darf die komplette erste Charge für seine neuen Galaxy Smartphones nutzen. Darüber hinaus wird Samsung die Prozessoren wahrscheinlich sogar selbst fertigen dürfen. Das S9 wird damit das erste Smartphone mit Snapdragon 845 sein. Den Handys der Android Konkurrenten bleibt der Prozessor daher vermutlich vorerst verwehrt.

Galaxy S9

Angeblich soll das S9 darüber hinaus aus taktischen Gründen vor allen anderen Flaggschiffen bereits im Januar 2018 erscheinen. Bisher wurde ein Starttermin im März/April 2018 angenommen. Die Verfügbarkeit des iPhone X wird vorerst ziemlich mau aussehen, da könnte dieser Frühstart des S9 ein kluger Schachzug von Samsung sein, um eventuell auch Apple ein paar Marktanteile abzuluchsen. Ob der Snapdragon den flinken A11 Bionic von Apple tatsächlich übertreffen wird bleibt jedoch ungewiss. Bisher war die Performance der iPhones durch die optimale Abstimmung zwischen Soft- und Hardware immer einen Ticken smoother als bei den Geräten mit Android.

Was hat es mit dem Umweltsensor auf sich?

Galaxy S9

In Netz kursieren Gerüchte um einen neuartigen Umweltsensor. Bereits in der Vergangenheit integrierte Samsung ungewöhnliche Sensorik wie einen Puls- und Sauerstoffsättigungs-Sensor oder zuletzt den Iris-Scanner. Der Umweltsensor könnte dem Nutzer beispielsweise Temperatur, C02-Gehalt, Pollenflug und andere Schadstoffe der Luft anzeigen. Der Besitzer teilt dem S9 sein Wohlbefinden mit und dieses soll durch einen lernfähigen Algorithmus den Zusammenhang zwischen Umwelteinflüssen und Befinden analysieren. So könnte es beispielsweise dem Nutzer anzeigen, dass er bestimmte Gebiete mit hoher Pollenbelastung eher meiden sollte oder ihn auffordern frische Luft ins Zimmer zu lassen. Kling recht interessant, aber braucht man so etwas in einem Smartphone?

Bedient sich Samsung an Apple Features?

Im Raum steht die Integration eines 3D-Gesichtsscanners, wie ihn erst kürzlich Apple mit „Face ID“ vorstellte. Die Gesichtserkennung von Samsung soll auf einem Qualcomm 3D-Kamera-System basieren. Weiterhin wird gemunkelt, dass die neue Kamera 1.000 Bilder pro Sekunde verarbeiten kann und damit spektakuläre Aufnahmen in Super-Zeitlupe ermöglicht. Nach der Markteinführung des Google Pixels 2 (XL) wird erwartet, dass Samsung seine Kamera auch mit verbesserten Nachbearbeitungsfunktionen austattet. Möglich wäre auch ein weiteres Teleobjektiv, das einen wesentlich höheren Zoomfaktor als die Konkurrenz bietet.

Das sind die spekulativen Details zum S9 (Plus):

  • Marktstart Januar/Februar 2018
  • Qualcomm Snapdragon 845
  • 6 GB Arbeitsspeicher
  • 5,8-Zoll- und 6,2-Zoll AMOLED Display im 18.5:9 Format (Codename „Sunflower“)
  • HDR Unterstützung
  • Fingerabdrucksensor und 3D-Gesichtserkennung
  • 12 Megapixel Kamera mit mehrfachem Optisch-Zoom und Superzeitlupe
  • Wasserschutz
  • Außergewöhnlich starker Akku
  • Umweltsensor
  • 64 – 256 GB interner Speicher
  • Speichererweiterrung per SD-Karte
  • Android 8

Intel Coffee Lake: unbedingt das Mainboard beachten!

Von | 11. Oktober 2017

Die neuen Intel Coffee Lake Prozessoren sollen den zuletzt sehr erfolgreichen Ryzen CPUs von AMD Paroli bieten. Doch dazu müssten sie erst einmal verfügbar sein. Genau das ist derzeit das Problem: die allerneuesten Intel Prozessoren sind nicht lieferbar. Wer also ein Modell der achten Generation erwerben möchte, der wird sich wohl oder übel noch etwas in Geduld üben müssen. Eines sollte man auf jeden Fall beachten: die Kompatibilität des Mainboards!

Intel Coffee Lake

Mainboard mit Sockel LGA 1151 und Z370 Chipsatz ist Pflicht!

Augen auf vor dem Coffee Lake Kauf: wer vorhat, sich einen der neuen Intel CPUs der 8. Generation zuzulegen, muss unbedingt auf die Kompatibilität des Mainboards achten! In der Regel wird beim Kauf gleichzeitig auch die Anschaffung eines neuen Mainboards fällig werden. Obwohl die Coffee Lakes den seit Sky Lake bekannten Sockel LGA 1151 nutzen, wird ein neues Mainboard mit Z370 anstatt Z270– oder Z170-Chipsatz Voraussetzung sein. Laut Intel ist dieses unter anderem aufgrund der veränderten Stromversorgung nötig. Umgekehrt können Sky- und Kaby Lake CPUs mit einem Z370-Mainboard NICHT verwendet werden.

Intel Coffee Lake

Für diejenigen, die ein komplett neues System konfigurieren möchten, mag dieser Umstand womöglich nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Wer hingegen bereits einen relativ modernen Computer besitzt und diesen aufrüsten möchte, dem wird diese Inkompatibilität vermutlich wohl schon eher ein Dorn im Auge sein. Mit dieser Politik und der schlechten Verfügbarkeit der Coffee Lake CPUs könnte sich Intel ein Eigentor geschossen haben. Einige Nutzer werden vermutlich lieber auf einen aktuellen RYZEN Prozessor setzen, anstatt die doppelten Anschaffungskosten für Coffee Lake samt Z370 Mainboard aufzubringen.

Wie seht ihr das? Lohnt sich ein Umrüsten auf die neue Z370 Plattform oder vergrault Intel mit diesem Vorgehen seine treuen Kunden?

 

Pixel 2 – intelligentes Google Phone mit Referenzkamera

Von | 6. Oktober 2017

Vor kurzem präsentierte Apple mit dem iPhone X sein neues Flaggschiff, nun zog Google nach und stellte zwei neue Pixel Smartphones vor: das Google Pixel 2 und das Pixel 2 XL. Können es diese zwei Google Phones mit Apple, Samsung, Huawei und Co. aufnehmen?

Einmal mit Rand, einmal ohne

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL sind bezüglich der Hardware unter der Haube nahezu identisch. Wie der Name es bereits verrät, ist das Pixel 2 XL die größere Variante beider Smartphones. Mit 6 anstatt 5 Zoll bietet es wesentlich mehr Anzeigefläche und ist dazu vergleichsweise kompakt, da die Displayränder wesentlich schmaler ausfallen. Optisch gewinnt das Pixel 2 mit seinem dicken Displayrahmen hingegen keinen Blumentop. Die XL Variante orientiert sich designtechnisch eher am Samsung Galaxy S8.

Nahezu identische Technik

Beide Geräte sind mit einem hochwertigen OLED Display ausgestattet. Dieses löst entweder im 18:9 Format mit 2.880 x 1.440 (XL) oder im herkömmlichen 16:9 Format mit 1.920 x 1.080 Pixeln (Pixel 2) auf. Bei Prozessor (Snapdragon 835), Arbeitsspeicher (4 GB RAM) und internem Speicher (64 GB/128 GB) liegen beide Varianten gleichauf. Ähnlich wie das HTC U11 verfügen die zwei neuen Pixel Smartphones über einen druckempfindlichen Displayrahmen. Wird er gedrück, startet Google Assistant. Diese Funktion lässt sich auch deaktivieren.

Der Fokus liegt auf der Kamera

Wie bei den Vorgängern legt Google bei den Pixel 2 Geräten wieder hohen Wert auf eine überzeugende Kameraqualität. Die Auflösung hat sich mit 12 Megapixeln nicht verändert, allerdings kommen nun ein verbesserter Bildsensor, ein optischer Bildstabilisator sowie eine lichtstärkere F1.8-Blende zum Einsatz (zuvor F2.0). Die zwei neuen Features Portrait- und den verbesserte HDR+-Modus hob Google besonders hervor. Die HDR-Qualitäten belegte Google bei seiner Präsentation mit verheißungsvollen Testaufnahmen. Der Portrait Modus bietet  wie beispielsweise beim iPhone Portraitfotos mit Tiefenschärfe-Effekt. Eine Dualkamera, wie man sie bei der Konkurrenz findet, sucht man beim Pixel 2 (XL) allerdings vergeblich. Wie bereits das erste Pixel Phone wurden auch die beiden neuen Geräte abermals von DxO Mark als die beiden Smartphones mit der besten Kamera deklariert. Ein spezieller „Imaging Chip“ optimiert die Bilder bereits während der Aufnahme. Das Pixel 2 XL kann im Vergleich zum Pixel 2 (nur Full HD) Videos in 4K aufnehmen.

Künstliche Intelligenz spielt eine größere Rolle

Einen weiteren Schwerpunkt legt Google auf das Thema künstliche Intelligenz. Der Hersteller sprach davon, dass es immer schwieriger werde, alleine mit guter Hardware zu punkten. Daher soll die Software noch intelligenter werden. „Wir entwickeln ganz bewusst Geräte in verschiedenen Disziplinen, weil wir hier gute Hardware mit künstlicher Intelligenz verbinden wollen. Wir orientieren uns dabei jeweils am Anwendungsfall.“ Neben den Pixel Smartphones präsentierte Google nämlich auch noch ein neues 12,3 Zoll großes Chromebook und zwei neue Lautsprecher (Google Max). Alle neuen Geräte sollen sich durch lernfähige Algorithmen dem Nutzerverhalten anpassen und untereinander interagieren können. Diese Funktionen kommen in unterschiedlichen Bereichen zum Tragen.

Pixel 2

Pixel 2 XL

Google „Lens“ erkennt beispielsweise Inhalte in Bildern, eine automatische Musikerkennung bietet passende Informationen zu den jeweiligen Titeln, Suchfunktion und Betriebsystem zeigen vermehrt kontextbezogene Inhalte an. Wirklich neu klingt das allerdings bisher noch nicht.
Das Google Pixel 2 kostet mit 64 GB 799 Euro und mit 128 GB 909 Euro. Das Pixel 2 XL schlägt mit 939 Euro zubuche, mit 128 GB kostet es 1049 Euro – kein wirkliches Schnäppchen.

Kann das Google Pixel 2 mit diesem Konzept überzeugen oder sogar Konkurrent Apple in die Bredouille bringen?

Hier die Spezifikationen:

Pixel 2 Pixel 2 XL

Display

5 Zoll, 1.920 x 1.080 Pixel (441 ppi), OLED, 16:9, Always-on-Funktion

6 Zoll, 2.880 x 1.440 Pixel (538 ppi), OLED, 18:9, Always-on-Funktion

Prozessor

Snapdragon 835, 8 Kerne, bis zu 2,35 GHz

Snapdragon 835, 8 Kerne, bis zu 2,35 GHz

Arbeitsspeicher

4 GB RAM

4 GB RAM

Nutzerspeicher

64 GB / 128 GB

64 GB / 128 GB

Rückkamera

12,2 Megapixel, 1,4-Mikrometer-Pixel, F1.8, optische + elektronische Bildstabilisierung, Dual-Pixel-Fokus, Portrait-Modus

12,2 Megapixel, 1,4-Mikrometer-Pixel, F1.8, optische + elektronische Bildstabilisierung, Dual-Pixel-Fokus, Portrait-Modus

Video

4K bis zu 30 fps, FullHD bis zu 120 fps, 720p bis zu 240 fps

4K bis zu 30 fps, FullHD bis zu 120 fps, 720p bis zu 240 fps

Frontkamera

8 Megapixel, 1.4-Mikrometer-Pixel, F2.4, Portrait-Modus

8 Megapixel, 1.4-Mikrometer-Pixel, F2.4, Portrait-Modus

Akku

2.700 mAh (nicht austauschbar, nicht kabellos ladbar)

3.520 mAh (nicht austauschbar, nicht kabellos ladbar)

Funk

WLAN AC, Bluetooth 5.0, LTE mit bis zu 800 MBit/s, NFC

WLAN AC, Bluetooth 5.0, LTE mit bis zu 800 MBit/s, NFC

Schnittstelle

USB-Typ-C 3.1 Gen1

USB-Typ-C 3.1 Gen1

Besonderheiten

Drucksensitiver Geräterahmen, Wasserdicht (IP67), Stereolautsprecher, aptX HD, LDAC

Drucksensitiver Geräterahmen, Wasserdicht (IP67), Stereolautsprecher, aptX HD, LDAC

System

Android 8.0 / drei Jahre Updates

Android 8.0 / drei Jahre Updates

Farben

Schwarz, Weiß, Blau

Schwarz, Weiß

Lieferumfang (u.a.)

Schnelllade-Netzeil, Adapter für USB-Typ-C-auf-Kopfhörerbuchse

Schnelllade-Netzeil, Adapter für USB-Typ-C-auf-Kopfhörerbuchse

Abmessungen

146 x 70 x 8 mm, 143g

158 x 77 x 8 mm, 175g

Preis

799 Euro (64 GB), 909 Euro (128 GB)

939 Euro (64 GB), 1.049 Euro (128 GB)

Release

Mitte Oktober

Anfang November

Samsung Odyssey und Co. – die neuen Windows MR Headsets

Von | 5. Oktober 2017

Die neuen Mixed Reality (MR) Headsets von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo stehen in den Startlöchern. Alle fünf Hersteller haben ihre MR-Brillen in Kooperation mit Microsoft entwickelt und diese unterstützen sämtliche Features des Windows Creators Updates. Nun hat auch Samsung ein brandneues Headset vorgestellt, das sich in einigen Punkten von der Konkurrenz abhebt.

Ähnliche Technik, ähnliche Preise

Alleinstellungsmerkmale sucht man bei den neuen Headsets vergebens. Allesamt setzen beim Display auf ein LCD-Panel mit einer Auflösung von 1.440 × 1.440 Pixeln je Linse. Die MR-Headsets werden per HDMI-2.0- und USB-2.0-Kabel mit einem leistungsfähigen Windows-10-Computer verbunden. Wer also eine der neuen MR-Brillen nutzen möchte, muss Windows 10 samt Creators Update auf seinem PC installiert haben. Das Tracking-System der Windows MR-Brillen funktioniert anders als bei Oculus Rift oder HTC Vive. Auf umfangreiche Sensorik wird verzichtet, stattdessen werden zwei im Headset integrierte Monochrom-Kameras mit Weitwinkel-Optik eingesetzt. Diese erfassen gleichzeitig die Position der Brille und des Bluetooth Motion Controllers. Hierdurch kann man sich frei im Raum bewegen. Hinsichtlich des Designs ist das Asus Windows Mixed Reality Headsets mit seiner Polygonen-Optik am auffälligsten.

Die neuen Headsets sind perfekt an Windows neue virtuelle Plattform „Cliff House“ angepasst. Cliff House simuliert ein virtuelles Haus, das als zentrale Verwaltungsstelle für Apps, Spiele und Videos fungiert. Microsoft möchte die Auswahl an VR/AR-Apps möglichst schnell vergrößern und hat sich mit dem Startup AltSpaceVR einen Experten an Bord geholt. Das Entwicklerteam soll sich zukünftig um den Ausbau einer VR-Kommunikations-Plattform kümmern. Im Fokus steht neben der Entwicklung neuer Apps auch eine bestmögliche Integration von sozialen Netzwerken.

Modell Preis im Handel
(mit Controllern)
Marktstart
Asus Windows Mixed Reality 449 Euro 2018
Acer Windows Mixed Reality 399 Euro 17.10.17
Dell Visor 445 Euro 17.10.17
HP Windows Mixed Reality 399 Euro 17.10.17
Lenovo Explorer 449 Euro 17.10.17

Acer Windows Mixed Reality

DELL Visor

HP Windows Mixed Reality

 

Samsung Odyssey mit hochauflösendem OLED Panel

Im Gegensatz zur Konkurrenz kommt bei der Samsung Odyssey eine andere Display- und Linsentechnologie zum Einsatz. Statt LCD- verbaut Samsung ein AMOLED-Display, welches über eine höhere Auflösung verfügt. Mit 1.440 × 1.600 Pixeln pro Auge sollte es Inhalte etwas schärfer darstellen können. Die sogenannten Fresnel-Linsen weisen eine volumen- und massereduzierende Bauform auf und werden in einem speziellen Verfahren feingeschliffen. Inwiefern sich dies auswirkt, bleibt abzuwarten. Auch Brillenträger können die Samsung Odyssey aufgrund der dünnen Linsen problemlos aufsetzen.

Samsung Odyssey

Samsung Odyssey

Das erweiterte Sichtfeld könnte sich hier schon eher als Vorteil herausstellen. Mit 110 Grad ist dieses nämlich um 15 Grad breiter als bei den anderen Brillen. Man sieht also etwas mehr, was das VR-Erlebnis intensivieren könnte. Darüber hinaus bietet Samsung mit dem integrierten Kopfhörer von AKG Soundqualität auf hohem Niveau. Diese Hardware geht jedoch zulasten des Gewichts: mit 645 Gramm ist die Samsung Odyssey wesentlich schwerer als die anderen Modelle. Rund 200 Gramm bringt die Samsung Brille mehr auf die Waage. Auch der Preis wird mit 499 Euro etwas höher ausfallen.

  • 2  2.89” OLED Display mit 1440 x 1440 pro Auge
  • Sichtfeld bis zu 110 Grad
  • Bildwiederholfrequenz 90 Hertz
  • Eingebauter Audioausgang und Mikrofonunterstützung über 3,5 mm Klinke
  • HDMI 2.0 (Display) and USB 3.0 (Daten)
  • Inside-out-Tracking-System mit Dualkamera
  • 4 Meter langes Kabel

MR und VR – worin liegt der Unterschied

Die neuen Windows MR Headsets können im Gegensatz zu „reinen VR-Brillen“ erweiterte Inhalte anzeigen. Mixed Reality stellt eine Mischform zwischen realer und virtueller Welt dar. Diese Technologie lässt reale und virtuelle Welt förmlich miteinander verschmelzen und kreiert eine virtuelle Umgebungen, in denen physische und digitale Objekte in Echtzeit miteinander interagieren. Während der Nutzer bei VR (Virtual Reality) vollständig in das Geschehen eintaucht und nichts mehr von seiner realen Umwelt mitbekommt, treffen bei Mixed Reality Virtualität und Realität aufeinander. Blickt man durch ein AR Headset, sieht man das reale Umfeld, das durch virtuelle Objekte ergänzt wird. AR Headsets beherrschen zugleich auch herkömmlich VR-Inhalte.

 

 

Lenovo Explorer

Asus Windows Mixed Reality