Monthly Archives: September 2017

Android Oreo – welche Geräte erhalten das Update?

Von | 19. September 2017

Bis dato erhielten lediglich die Nutzer von Google Pixel/Nexus Smartphones das Update auf Android 8.0 Oreo. Nun haben einige Hersteller das Update für ihre Geräte offiziell angekündigt. Nachfolgend erfahrt ihr welche Neuerungen das Betriebssystem mit sich bringt und welche Smartphones ein Update erhalten.

Android Oreo – die Neuerungen

Android Oreo beschert Chatfreunden eine Palette an neuen Emojis. Es stehen 60 neue Symbole zur Auswahl und den bereits Bekannten verpasst Google ein aufgefrischtes Design. Wie bisher fast bei jeder neuen Android Version, verspricht Google auch bei Oreo eine verbesserte Akkulaufzeit. Die Hintergrundaktivitäten aller Apps sowie deren Datennutzung werden stark reduziert, wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird. Die Benachrichtigungen sollen sich kategorisieren lassen, damit nur die gewünschten Inhalte in der Benachrichtigungsleiste angezeigt werden. Die Benachrichtigungen kann der Nutzer sich auch auf dem Symbol der App-Verknüpfung anzeigen lassen. Wird das Symbol länger gedrückt, erscheint ein Popup mit der jeweiligen Meldung. Weiterhin wird sich das Starten von Apps und das Booten des Systems mit Oreo beschleunigen.

Mithilfe des Autofill Password Manager können Passwörter an Apps übermittelt und verwaltet werden. Oreo bietet nun auch eine HDR Unterstützung, welche angezeigte Bildinhalte optimieren soll und sich für die jeweiligen Apps definieren lässt.
Eine intelligente Textauswahl erlaubt eine vereinfachte Markierung von Texten. Die Funktion„Machine Learning“ erkennt, was genau markiert werden soll. Es werden so beispielsweise Adressen, Rufnummern und Web-Adressen komplett ausgewählt, anstatt nur ein einzelnes Wort davon. Die Picture in Picture Funktion zeigt die Inhalte von zwei Apps auf eine neue Art parallel an. Zwei Videos lassen sich in einem Fenster gleichzeitig anschauen, YouTube, Netflix, Maps, Duo und einige andere Apps unterstützen dieses Feature.

Diese Geräte bekommen Android Oreo:

Motorola Samsung Huawei Honor HTC LG
Moto Z

Moto Z Force

Moto Z Play
Moto Z Play 2
Moto X4

Moto G5

Moto G5 Plus

Moto G5s

Moto G5s Plus

 

Galaxy Note 8
Galaxy S8
Galaxy S8 Plus
Galaxy S7
Galaxy S7 edge
Galaxy Tab S3
Galaxy A3 (2017)
Galaxy A5 (2017)
Galaxy A7 (2017)
Galaxy J5 (2017)
Galaxy J7 (2017)
Galaxy C9 Pro
Galaxy C7 Pro
Galaxy J7 Prime
P10
P10 Plus
P10 Lite
Mate 9
P9
P9 Plus
Mate 8
Nova 2
Nova
Nova Plus
9

8

8 Pro

6X

U11
U Ultra10
HTC 10
V30

G6

G5

V10

 

One Plus Sony HDM Global Asus
5
3(T)
Xperia X

Xperia X Performance

Xperia XZ

Xperia X Compact

Xperia XZ Premium

Xperia XZs

Xperia XA1

Xperia XA1 Ultra

Xperia Touch

Xperia XA1 Plus

Nokia 3
Nokia 5
Nokia 6

Nokia 8
Zenfone 3
Zenfone 3 Max
Zenfone 3 Deluxe
Zenfone 3 Laser
Zenfone 4
Zenfone 4 Pro
Zenfone 4 Selfie
Zenfone 4 Selfie Pro

In den meisten Fällen steht noch nicht fest, wann genau das Update verfügbar sein wird. Weitere Updates auf Android Oreo sind von Herstellern wie Blackberry, Alcatal oder ZTE zu erwarten.

 

Plantronics RIG 500E – von E-Sportlern für euch

Von | 18. September 2017

Modularer Aufbau, großartiger Sound und Noise Cancelling-Mikrophon: Das Plantronics RIG 500E ist ganz genau auf die Bedürfnisse aller (werdenden) Profi-Spieler ausgerichtet. Was das Headset zur idealen Wahl macht, zeigen wir euch in diesem Beitrag.

RIG 500E: Surround Sound Headset in der eSports Edition

Mit nur 200 Gramm ist das RIG 500E ein echtes Leichtgewicht – und so ideal auch für längere Gamingsessions geeignet. Dank dem individuell anpassbaren Kopfbügel und austauschbaren Ohrkissen (im Lieferumfang enthalten) baust du dir dein Headset quasi genau so zusammen, wie du es brauchst. Der abnehmbare Mikrophonarm lässt sich im montierten Zustand einfach hochklappen und stellt das Mikro so stumm – praktisch! Außerdem liegen der Verpackung gleich zwei unterschiedliche Ohrmuschel-Sets bei: Ein Paar mit Kunstleder-Überzug, welches Umgebungsgeräusche effektive dämpft und ein weniger gut abschirmendes, welches dafür besser durchlüftet ist und so „heiße Ohren“ vorbeugt – dieses ist mit Kunstfaser bezogen. Einen hohen Tragekomfort weisen jedoch beide Modelle auf.

Soundqualität vom feinsten

Ein besonders präzises 360°-Klangfeld wird durch die mitgelieferte 7.1-USB-Soundkarte ermöglicht. Dank hochauflösender 24-Bit-Audiounterstützung liefern die hochwertigen 40mm Neodym-Treiber eine hervorragende Klangqualität. Selbstverständlich kann das RIG 500E auch an normale 3,5mm Klinke-Buchsen angeschlossen werden – ohne die USB-Soundkarte. Mit einer Kabellänge von zwei Metern ist für genug Spielraum gesorgt. Für die Nutzung der 7.1-Dolby-Funktionen muss die mitgelieferte Software installiert werden. Die Klangqualität des Mikrophones ist stets klar, unverzerrt und, dank aktiver Rauschunterdrückung, ohne störende Hintergrundgeräusche.

Plantronics Headset RIG 500E E-Sport Edition 7.1 Dolby (203802-05)
Plantronics Headset RIG 500E E-Sport Edition 7.1 Dolby (203802-05)
ArtNr: 2604733D

FÜR DIE INTENSITÄT VON ESPORTS ENTWORFEN

Als hochkompetitiver Gamer erwartest du erstklassiges Audio und Flexibilität? Dann ist das Plantronics RIG 500E genau dein Headset. Der strapazierfähige und leichte ...

 

Heizen mit RYZEN? Läuft bei Qarnot

Von | 15. September 2017

In Bordeaux werden Sozialwohnungen bald mit einer Heizanlage der besonderen Art angenehm temperiert. AMD Ryzen Prozessoren sollen 1.500 Wohnungen beheizen. Was skurril klingen mag, möchte das französische Startup Unternehmen Qarnot nun im großen Stil umsetzen.

So funktioniert die CPU Heizung von Qarnot

Mikroprozessoren können unter Last eine erstaunliche Wärme erzeugen. Normalerweise sind Prozessoren– und Grafikkartenhersteller stets darum bemüht, die störende Hitzeentwicklung dieser Komponenten so gering wie möglich zu halten. Qarnot macht sich diese Abwärme jetzt zunutze. Doch wie kann ein Prozessor eine komplette Wohnung beheizen? Rechenintensive Anwendungen wie Rendering oder Gaming wärmen wohl allerhöchstens etwas die Beine, wenn der PC unter dem Schreibtisch steht.

Qarnot

Quarnot fährt hingegen ganz andere Geschütze auf. Das Startup baut ein komplettes Cloud-Server-Zentrum unter die gesamte Wohnanlage. Auf diesen Servern laufen komplexe 3D-Grafikberechnungen, Finanzanalysen oder wissenschaftliche Simulationen auf Cloud Basis. Das bringt die CPUs zum Glühen. Diese Abwärme wird anschließen, ähnlich wie bei Heizungsrohren, an die einzelnen Wohnungen verteilt, und zwar komplett kostenlos. Sozusagen eine Win-win-Situation: die Betreiber des Rechenzentrums erhalten einen kostengünstigen Standort für ihre Dienstleistungen, die Bewohner der Sozialwohnungen erhalten kostenlose Heizung und die Umwelt profitiert. Insbesondere für große Büros mit eigener, stationären Serveranlage  könnte diese neue Art des Heizens zukünftig womöglich eine interessante Alternative darstellen.

Der Ryzen heizt effizienter als der Intel Core i7

Qarnot ist stets darum bemüht das Verhältnis zwischen CPU-Kernen, Leistung und Abwärme zu optimieren und hat sich daher vor kurzem dazu entschieden, sein innovatives Intel Core i7 Heizsystem auf Basis von Ryzen Prozessoren umzustellen. Die Abwärme beider Prozessoren bewegt sich beinahe auf gleichem Niveau, allerdings verfügen die AMD CPUs über mehrere Kerne und können so bei gleicher Wärme höhere Rechenleistung zur Verfügung stellen. Qarnot bietet seine Lösungen aber nicht nur für ganze Gebäudekomplexe, sondern auch als Heizkörper (Q.rad) für Einzelhaushalte an.
In Zukunft soll dieses clevere Heizsystem sogar als Warmwasserbereiter fungieren. Das entspannende Bad mit dem vom Ryzen aufgeheizten Wasser genießen – das könnte in Zukunft vielleicht nicht nur Realität für den Smart-Home- und Computer-Fetischisten werden.


GeForce GTX 1070 Ti: Kontert Nvidia Vega 56?

Von | 14. September 2017

Die Gerüchteküche brodelt: Quellen zufolge arbeitet Nvidia an einer direkten Antwort auf AMDs RX Vega 56: Die Geforce GTX 1070 Ti.

Die auf einer GP104-GPU basierende Grafikarte soll über 2.304 aktive Shader verfügen und so an das Leistungsniveau der GTX 1080 anknüpfen. Zum Vergleich: Die aktuelle GTX 1070 verfügt in der Desktopvariante über 1.920, in der Mobilen Version über 2.048 aktive Shader.Die chinesische Quelle, welche auch die Specs eines PCs mit angeblicher GTX 1070 Ti Strix O8G aus dem Hause Asus zeigt, spricht auch von dem möglichen Wechsel von GDDR5 auf den schnelleren GDDR5X-Speicher, dessen Größe jedoch bei 8 GiByte bleiben soll. Wo sich Nvidia mit dem neuen Modell preislich platzieren will und wann die Karte veröffentlicht werden soll ist allerdings noch spekulativ.

iPhone X – endlich gehören dicke Displayränder bei Apple der Vergangenheit an

Von | 13. September 2017

In Cupertino (Kalifornien) präsentierte Apple gleich drei neue Smartphones. Zwei davon bieten altbewährte Features mit verbesserter Technik, das Flaggschiff kommt im völlig neuen Design daher und bietet neben High-End-Technik auch ein innovatives Entsperrsystem.

Den Auftakt machten die beiden neuen 8er-Modelle

Die Nachfolger des iPhone 7 heißen iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Grundlegender Unterschied zwischen beiden Geräten ist der Formfaktor: beim iPhone 8 beträgt dieser 4,7 Zoll, bei der Plus Variante es 5,5″. Das iPhone 8 Plus verfügt darüber hinaus über eine Dualkamera. Apple hat bei beiden Geräten die Technik etwas aufgepeppt, allzu viel Neues bieten sie allerdings nicht. Sie sind vielmehr ein Update des Vorgängers.

Stärkerer Prozessor, neue Kamera und verbesserter Sound

Apple beschert den beiden neuen iPhones mehr Rechenleistung, indem der Hersteller sie mit dem neuen A11 Bionic-Prozessor bestückt. Dieser kann nun auf 6 anstatt auf 4 Kerne zurückgreifen. Die 12 Megapixel Dualkamera des iPhone 8 Plus verfügt über eine lichtstarke 1,8 Blende und kann mit der zweiten Kamera Bilder im Portraitmodus aufnehmen. Dank „Portrait-Lighting“ lässt sich diese Funktion auch noch im Nachhinein anwenden. 4K-Videos lassen sich mit 60 FPS aufnehmen, Slow-Motion-Aufnahmen können in Full HD-Auflösung mit 240 FPS aufgezeichnet werden. Am Sound der Stereolautsprecher wurde ebenfalls gefeilt. Diese sollen um 25 Prozent lauter sein und sattere Bässe liefern. Darüber hinaus kommen bei beiden Geräte neue Kamerasensoren zum Einsatz.

Neues Glasdesign, beim Display bleibt (fast) alles beim Alten

Beim Display hat sich nicht allzu viel getan, dieses entspricht im großen und ganzem dem der Vorgängerversionen. Es nutzt lediglich Apples Bildoptimierungstechnologie „True-Tone“. Auch die Optik hat sich nicht wesentlich verändert, allerdings wird als Material vorne wie hinten Glas verwendet. Apple preist dieses“ das stabilste Glas, das es je in einem Smartphone gab“ an. Die Materialwahl soll nicht nur der Optik dienen, sondern hat auch einen praktischen Nutzen. Das iPhone 8 lässt sich jetzt nämlich auch drahtlos ohne Kabel aufladen. Drei Farbvarianten stehen zur Wahl: Space Grau, Silber und Gold. Beide Modelle sind ab dem 22. Dezember mit 64 oder 256 GB erhältlich. In der Basisausführung schläft das iPhone 8 mit 799 Euro und das iPhone 8 Plus mit 909 Euro zu Buche.

Das iPhone X ist der wahre Star

Neben dem iPhone 8/Plus enthüllte Apple sein neues, wahrhaftiges Flaggschiff  – das iPhone X. X steht dabei nicht für den Buchstaben, sondern für die römische Zahl 10. Damit überspringt Apple eine Generation.

iPhone X

Beinahe rahmenloses Display und recht handliches Format

Apple springt nun auch auf den Trend der rahmenlosen Infinity Displays auf und verbannt die unschönen, dicken Ränder der alten iPhones. Dies grenzt das iPhone X optisch deutlich vom iPhone 8/Plus deutlich ab und war zu erwarten. Das Display des iPhone X trägt den Namen „Super Retina Display“ und wurde im Vergleich zum Vorgänger auf 5,8 Zoll vergrößert. Dennoch ist es beinahe gleich groß wie der Vorgänger mit 5,5 Zoll. Diesen Effekt kennen wir bereits von Samsung und anderen Herstellern. Apple nutzt nun auch eine ähnliche Display-Technologie und baut auf ein farbintensives, kontrastreiches (1.000.000:1 Kontrast­verhältnis), helles (625 cd/m²) OLED Panel.

Mit einer Auflösung von 2436 x 1125 Pixel stellt es Inhalte schön scharf dar. Die Unterstützung von HDR sowie die Apple True-Tone-Technik sollen die Farbdarstellung optimieren. Das Display ist in einen äußerst schicken Rahmen aus Edelstahl gefasst. Insgesamt verleiht dies dem Handy erstklassige Optik. Aufgrund des beinahe randlosen Displays verschwindet das Hauptbedienelement aller vorausgegangenen iPhones, der klassische Home-Button. Einige werden diesen vielleicht vermissen, aber die Vorzüge des neuen Displays überwiegen wohl. Apple bietet nun eine beinahe ebenso komfortable Lösung, um von jeder App auf den Homescreen zurückzukehren: ein einfacher Wisch von unten nach oben reicht aus. Das Handy bleibt verhältnismäßig handlich und bietet viel Anzeigefläche in einem kompakten Gehäuse.

Verbesserte Prozessor- und Grafikleistung

Der neueste Apple Prozessor A11 Bionic besitzt acht Kerne und 4,3 Milliarden Transistoren. Wird der CPU besonders viel Leistung abverlangt, kommen die zwei neuen Performance Kerne zum Einsatz. Insgesamt soll der A11 Bionic so um bis zu 70 Prozent schneller als der A10 Fusion sein. Der neue Prozessor unterstützt weiterhin Augment Reality und verfügt über eine künstliche Intelligenz. Mithilfe der lernfähigen CPU soll das neue iPhone X Menschen, Orte und Objekte erkennen können und seine Funktionen anhand der gewonnenen Daten anpassen. Mit gleich drei Kernen steigert die neue GPU die Grafikleistung um bis zu 30 Prozent. Die Apple Grafiksoftware Metal 2 ermöglicht (Spiele-) Entwicklern die Integration des maschinellen Lernprozesses in ihre neuen Anwendungen. Der interne Speicher des iPhone X beträgt 64 und 256 GB und lässt sich nicht per Speicherkarte erweitern.

iPhone X kommt ohne Fingerabdrucksensor

Bei den meisten modernen Smartphones gehört ein Fingerabdrucksensor als Entsperrmechanismus inzwischen zum Standard. Apple verzichtet auf diesen und setzt auf eine neue Gesichtserkennung, die den Namen Face ID trägt. Gesichtserkennung ist beileibe keine Neuheit, die meisten Geräte beherrschen diese Technik meist mehr oder weniger zuverlässig. Die Gesichtserkennung ist eine vergleichsweise risikobehaftete Entsperrmethode, da man sie oft durch das Abscannen eines Bildes, auf dem der Inhaber des Smartphones zu sehen ist, überlisten kann. Doch Face ID soll die Gesichtserkennung als Sicherheitsstandard nun salonfähig machen. Denn dieses Erkennungssystem arbeitet mit mehreren unterschiedlichen Sensoren auf dreidimensionaler Ebene. Daher lässt sich dieses System nicht durch ein Foto überlisten. Die anpassungsfähige Software erkennt den männlichen Nutzer beispielsweise auch immer noch, wenn er sich einen Bart wachsen lässt. Auch, wenn Frau eine schicke, neue Frisur verpasst bekommen hat oder eine Mütze trägt, soll Face ID hiermit keine Probleme bei der Erkennung haben. Wie beim Fingerabdrucksensor sollen mit diesem System zukünftig auch elektronische Zahlungen abgewickelt werden können.

Dualkamera und höhere Akkulaufzeit

Die Dual-Kamera des iPhone besitzt zwei Blenden mit F1.8 und F2.4. Beide Kameras wirken mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) verwackelten Bildern entgegen. Wie auch beim iPhone 8 Plus können dank dieser Tiefenkamera Portrait-Aufnahmen angefertigt werden, Portrait Lighting wird ebenfalls unterstützt.
Apple verspricht, dass der Akku des iPhone X zwei Stunden länger durchhalten soll als der des 7er-Modells.

Wie von Apple gewohnt: die Preise sind gesalzen

Für das im November erscheinende iPhone X wird Apple in der Basis-Variante 1.149 Euro verlangen. Für das Modell mit 256 Gigabyte werden sogar 1.319 Euro veranschlagt. Laut Apple ist das iPhone X ein Meilenstein in der Smartphone Welt. Keine Frage, das iPhone X ist ein Top-Smartphone im schicken Gewand und ist mit erstklassiger Technik ausgestattet. Eine sicherlich gute Dualkamera, gewohnt schnelle Performance und das neue Face ID stehen ebenso auf der Habenseite. Doch rechtfertigt das diesen Hammerpreis? Die Konkurrenz bietet Ähnliches wesentlich günstiger. Für die meisten Apple Fanboys werden die hohen Anschaffungskosten vermutlich aber nicht ausschlaggebend sein. Manch einer dürfte bei diesen Preisen allerdings vielleicht doch über mögliche Alternativen nachdenken.

 

 

 

 

 

 

Razer Basilisk – Highspeed für FPS-Zocker

Von | 10. September 2017

Bei wenigen Games kommt es auf eine derart hohe Reaktionsgeschwindigkeit an, wie sie dem Zocker bei Shootern abverlangt wird. Die Reaktionsfähigkeit ist das A und O des Profigamers. Mit der Razer Basilisk holst du das letzte bisschen aus deiner Spielperformance. Diese Gaming-Maus steht für Schnelligkeit und Präzision, denn sie nutzt den laut Razer „modernsten Sensor weltweit“. Darüber hinaus sind es vor allem ergonomische Aspekte und haufenweise Features, die im Endeffekt den entscheidenden Vorteil verschaffen können.

Seitentaste reguliert den DPI-Sensor auf Druck

Die 124×75×43 (L×B×H) Millimeter große und 107 Gramm schwere Basilisk Gaming-Mouse kommt im typischen Razer Design, mit Logo und Beleuchtung daher. Dank ihrer griffigen, ergonomischen Bauart mit rutschfester Gummierung liegt sie gut in der Hand. Mit acht individuell programmierbaren Hyperesponse-Maustasten lassen sich viele unterschiedliche Aktionen ausführen. Mithilfe einer magnetisch gehaltenen, abnehmbaren Seitentaste (Clutch) kann die Empfindlichkeit des Sensors während der Zeit des Tastendrucks reduziert werden. So lassen sich unterschiedliche Sensibilitäten durch variablen Druck auslösen.

Das Scrollverhalten des Mausrads lässt sich beliebig anpassen

Der Widerstand des Mausrads lässt sich individuell angepassen. Mit diesem stufenlos einstellbaren spielst du völlig ohne oder mit deutlich spürbarem Widerstand. Der optische 5G DPI-Sensor der Razer Basilisk hat eine hohe Auflösung von 16.000 DPI und verhilft dem Nager zu einer äußerst präzisen und schnellen Steuerung. Die besonders robusten, mechanischen Switches überstehen laut Razer bis zu 50 Millionen Klicks. Die Basilisk kann mithilfe der Software Razer Synapse programmiert werden. Es lassen sich Tasten, Oberflächeneinstellungen sowie Anpassung der Razer Chroma-Beleuchtung  einstellen und individualisierte Profile anlegen. Die Razer Basilisk verfügt über einen integrierten Speicher und kann die unterschiedlichen Profile auch in der Cloud sichern.

Die technischen Daten der Razer Basilisk

  • Razer 5G optischer Sensor mit echten 16.000 DPI
  • Bis zu 450 Zoll pro Sekunde (IPS) / 50 G Beschleunigung
  • Taktiles Mausrad in Gaming-Qualität mit verstellbarem Widerstand
  • Zwei austauschbare Clutch-Optionen (kurz/lang) und eine Gummiabdeckung
  • Acht individuell programmierbare Hyperesponse-Maustasten
  • Razer mechanische Maus-Switches
  • Ergonomisches Design mit gummierten Seitenflächen
  • Razer Chroma Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farboptionen
  • 1000 Hz Ultrapolling
  • Razer Synapse 3 (Beta)-Kompatibilität
  • Ungefähre Größe: 124 mm (Länge) X 75 mm (Breite) X 43 mm (Höhe)
  • Ungefähres Gewicht: 107 g

 

 

SanDisk Ultra Plus – die Kapazität einer SSD auf einer winzigen Speicherkarte

Von | 9. September 2017

Die Datenflut wächst stetig, hochauflösende Videos und Bilder nehmen immer mehr Speicherplatz in Anspruch. Nicht nur die Speicherkapazität von SSDs steigt daher stetig an, sondern auch die winzigen microSD-Speicherkarten können immer mehr Daten speichern und inzwischen schon fast als kleine Festplatte genutzt werden. Die nun von Western Digital vorgestellte SanDisk Ultra Plus kann in puncto Speicherplatz durchaus mit einer Mittelklasse-SSD konkurrieren und kommt daher auch für den Einsatz in Notebook, einigen MacBooks oder Mini-PCs in Frage.

400 GB auf einer Speicherkarte

Speicherspezialist WD reklamiert seine neue Speicherkarte, zur weltweit größten ihrer Art. Zwei Jahre waren nötig, um derart viel Speicherplatz auf einem solch grazilen Speichermedium unterzubringen. Bereits vor einiger Zeit brach SanDisk mit der SanDisk Ultra (256 GB) einen neuen Rekord. Gute 400 Stunden Videos in  Full-HD-Qualität finden auf dem aktuell vorgestellten Modell Platz. Laut Hersteller kann die Ultra Plus, die eine  microSDXC der Klasse UHS-I ist, mit einer Geschwindigkeit von 100 Megabyte pro Sekunde in einer Minute zirka 1.200 Fotos übertragen.

SanDisk Ultra Plus

Auch interessant für Apple User

Vor allem auch Nutzer von MacBooks mit microSD-Slot oder Freunde von dünnen Convertibles könnten an dieser Speichererweiterungsmöglichkeit Gefallen finden. Insbesondere, da die Preisunterschiede hinsichtlich der Speicherkonfiguration teils deftig ausfallen. Auf solchen Mini-Notebooks sammeln sich dann doch schon ziemlich schnell so einige Daten. Ein ständiges Durchforsten dieser Daten, um Speicherplatz freigeben zu können, ist auf Dauer eine nervige Angelegenheit. microSD-Karten sind hier die optimale Lösung.

Mehr Speicher geht nicht, ein kleiner Wermutstropfen bleibt

Ein microSD-Speicherkarte mit einer höheren Speicherkapazität ist derzeit nicht erhältlich. Einen kleinen Haken hat der große Speicher allerdings: nicht alle Geräte unterstützen eine derartige Speicherkarte. Insbesondere bei Smartphones sieht es diesbezüglich momentan noch mau aus. Zukünftig erscheinende Smartphones dürften vermutlich jedoch in der Lage sein, solch hohe Datenmengen zu verwalten. Wer auf seinem Mobilgerät sehr große Bild- und Videoarchive pflegen möchte, für den könnte die SanDisk Ultra Plus eine interessante Option darstellen. Mit 249 Euro fällt der Preis darüber hinaus noch recht human aus. Die SanDisk Ultra Plus wird noch im September erhältlich sein.

Wem bereits 256 GB ausreichen sollte, der findet in der SanDisk Ultra eine passende Speicherkarte mit gutem Preis-Leistungsverhältnis:

Weitere Predator Gaming Hardware von Acer

Von | 8. September 2017

Neben seiner neuen Höllenmaschine, dem Acer Predator Orion 9000 Gaming-PC mit gleich vier Grafikkarten und bis zu 128 GB RAM, hat Acer weitere Gaming-Hardware vorgestellt: einen Curved Monitor, ein Headset sowie eine Maus.

Acer Predator X35 Curved-Gaming-Monitor

https://cdn.vox-cdn.com/thumbor/xNp7p1ZaAGuoby4Ges_oHg2yC64=/0x0:3960x2640/920x613/filters:focal(1664x1004:2296x1636)/cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_image/image/56417725/Acer_IFA_Predator_X35_01.0.jpg

Auch Acer springt auf den Trend der Curved Monitore auf und verpasst seinem neuen Gaming-Monitor eine Wölbung. Hierdurch soll das Spielerlebnis spürbar intensiviert werden. Der gebogene Predator X35 unterstützt HDR und kann die Farbdarstellung bei kompatiblen Games so verbessern. Die Highlights dieses Monitors sind aber sicherlich die hohe Auflösung sowie das riesige Display. Mit einer Bildschirmdiagonale von stattlichen 35 Zoll und einer WQHD-Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln stellt der X35 ein sehr großes Bild scharf dar. Aufgrund des 21:9 Widescreen Formats steht in der Breite mehr Bildfläche zur Verfügung. Das bietet nicht nur beim Gamen Vorteile, sondern auch beim Arbeiten mit mehreren offenen Fenstern. Mit einer Reaktionszeit von 4 Millisekunden und einer Bildwiederholfrequenz von 200 Hertz reagiert der Predator X35 auch bei extrem schnellen Bildabläufen akkurat.

Galea Gaming-Headset

Die TrueHarmony 3D Soundscape Technik des Predator Galea Gaming-Headsets versetzt den Gamer direkt in das Spielgeschehen, indem es eine Geräuschkulisse aus sämtlichen Winkeln simuliert. Der Spieler kann sich so perfekt orientieren und hört Geräusche genau dort, wo sie innerhalb der Spielwelt entstehen. Laut Acer optimieren spezielle Membranen aus „Bio-Cellulose mit Gummi-Mantel“ hohe Töne und sorgen für satte Bässe. Natürlich lässt sich das Predator Galea Gaming-Headset auch der individuellen Kopfform anpassen und bietet 3 unterschiedliche Sound-Modi: EQ Music, Movie und Sport.

Gaming-Maus Predator Cestus

Auch eine neue Gaming Maus ist unter den Neuvorstellungen von Acer vertreten. Die Predator Cestus im „Dual-Switch“-Design ermöglicht eine individuelle Justierung des Widerstands beim Klicken der Tasten und lässt sich somit dem gezockten Game anpassen. Je nach Art des Spiels können so besonders feine oder schnelle Manöver ausgeführt werden. Der neue Nager von Acer verfügt über einen internen Speicher, auf welchem programmierte Profile abgelegt und direkt abgerufen werden können. Eine RGB-Beleuchtung mit bis zu 16,8 Millionen Farben und 8 Lichtmustern rundet die Gaming-Optik ab.

Das Acer Gaming-Ungeheuer mit 4 Grafikkarten

Von | 8. September 2017

Ein guter Gaming-PC mit neuester Hardware und leistungsstarker Grafikkarte bringt aktuelle Spiele meist ohne größerer Probleme zum Laufen. Wer hingegen mit seiner Hardware protzen möchte und über das nötige Kleingeld verfügt, erhält mit dem auf der IFA präsentierten Acer Predator Orion 9000 einen Spielcomputer, der mehr als Standardkost bietet.

Predator Orion 9000

Bild: Acer

8K VR-Gaming

Die Auflösung für VR-Anwendungen hinkt hardwarebedingt immer noch ein wenig hinterher. Gestochen scharf sind die Bilder von VR-Brillen nicht wirklich, auch nicht alle Gaming-Computer beherrschen 8K problemlos. Dies soll sich in den nächsten Jahren ändern. Die nötige Rechenpower könnte hierzu bereits der Predator Orion 9000 bieten. Eines der zukünftigen Einsatzgebiete dieses Hochleistungs-PCs sollen komplexe VR-Anwendungen mit Auflösungen von bis zu 8K sein. Um diese zu realisieren, stattet Acer den Predator Orion 9000 mit dem neuen Intel Core i9 Extreme Edition mit 18 Kernen (Skylake-X) aus.

Predator Orion 9000

Vierfache Grafikpower

Der Acer Predator Orion 9000 bietet gleich 4 Schnittstellen zum Anschluss von Grafikkarten. Dem Gamer steht es frei, ob er diese mit AMD Radeon RX Vega oder Nividia GTX 1080 Ti bestücken möchte. Eine Flüssigkeitskühlung und das Kühlsystem IceTunnel 2.0 sowie drei 120-mm-Lüfter sollen die Komponenten vor Hitzschlag bewahren.

Predator Orion 9000Speicher en masse

Aktuelle Gaming PCs kommen momentan noch mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher aus, 32 bis 64 GB stellen in der Regel die Maximalkapazität dar, die aktuell als sinnvoll erachtet werden kann. Genauso wie bei den 4 Anschlüssen für Grafikkarten übertreibt es der Predator Orion 9000 auch in Sachen Arbeitsspeicher. Mit bis zu 128 GB DDR4-RAM sollte man für die nächsten paar Jahre gerüstet sein. 8 Slots für HDDs mit Kapazitäten von bis zu 4 TB decken wohl auch den Bedarf des Speicherenthusiastens. Darüber hinaus lassen sich  selbstverständlich auch NVMe und 2,5 Zoll SSDs anbinden. Damit der PC auch zu jeder Zeit einfach auf- und umgerüstet werden kann, lassen sich die Seitenwände des 15 KG schweren Gehäuses ohne den Einsatz von Werkzeugen einfach abmontieren.

Predator Orion 9000

Predator Orion 9000 – ein Gaming PC als Statussymbol

Der Acer Predator Orion 9000 ist ein Gaming-Biest, welches seine hohe Leistungsfähigkeit wohl erst in Zukunft voll ausnutzen kann. Derzeit bringt diese Hardwarekonfiguration noch nicht allzu viel. Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, dieser dürfte allerdings ähnlich brutal wie die Hardware des Predator Orion 9000 ausfallen.

Walabot DIY lässt Heimwerker durch Wände schauen

Von | 7. September 2017

Auf der IFA 2017 wurden dieses Jahr einige Smart Home-Geräte vorgestellt, die mehr oder weniger innovativ sind. Der Wandscanner Walabot DIY vom israelischen Unternehmen Vayyar kann im weitesten Sinne auch der Kategorie Smart Home zugeordnet werden und liefert Heimwerkern wichtige Erkenntnisse darüber, was sich so alles hinter, bzw. in der Wand befindet.

Walabot DIY weiß, welche Leitungen sich hinter Ihrer Wand befinden

Ein Bohrloch samt Dübel zu setzen stellt den Handwerker vor kein allzu großes Problem. Doch hierbei sollte man immer bedenken, dass hinter den Wänden Strom- und Wasserleitungen verlaufen könnten. Gerade in der neuen Wohnung ist häufig noch nicht klar, was sich hinter der jeweiligen Wand verbirgt. Ein Grundriss der Wohnung oder des Hauses ist in vielen Fällen nicht vorhanden. Aus Angst vor schwerwiegenden Schäden oder Stromschlägen wird das Bohren an bestimmten Wänden komplett gemieden. Mit dem Walabot DIY erkennen Sie im Handumdrehen die Stellen, an denen Sie lieber nicht bohren sollten. Dieser Wandscanner wird, ähnlich wie eine Handyhülle, am Rücken des Smartphones befestigt und per USB mit diesem verbunden. Anschließend können Sie mit dem Wandscanner die Wände durchleuchten. Dies geschieht durch schwache Radarstrahlen im Hochfrequenzbereich. Um den Wandscanner nutzen zu können, muss das Handy USB-OTG-fähig sein, was viele neuere Modelle sind. iPhones sind hingegen nicht kompatibel.

Das Display des Smartphones visualisiert übersichtlich in unterschiedlichen Farben angeschlossene Geräte,  Rohre, elektrische Drähte, Kunststoff und Metall, Bolzen, Leitungen oder Streben in Trockenbau-, Stein- und in Betonwänden. Darüber hinaus zeigt Walabot DIY auch die Tiefe der Wand an und erstellt 3D-Bilder von den Zwischenräumen. Sogar Bewegungen hinter den Wänden werden registriert. Das kann sich vor allem bei Schädlingsbefall als besonders hilfreich herausstellen. Tiere wie Mäuse, Ratten und andere lassen sich so zuverlässig orten.

Walabot DIY – Hightech für Heimwerker

Der Walabot DIY ist ein innovatives Werkzeug für den Heimwerker-Bereich zum vergleichsweise günstigen Preis. Für 199 Euro erhält man ein äußerst hilfreiches Gerät mit cleverer Technik, das einen vor Schäden bewahrt und ein komfortables und sicheres Bohren an allen Wänden ermöglicht.