Monthly Archives: September 2017

Ataribox – Ataris „Killerprodukt“ bietet mehr als Retro-Kost

Von | 29. September 2017

Im Juni kündigte Atari eine neue Spielkonsole, die Ataribox an. Inzwischen hat das Kult-Unternehmen weitere Details preisgegeben. Anders als Nintendos Retro-Mini-Konsolen wird die kleine Box von Atari jedoch einiges mehr drauf haben. Das Projekt soll unter anderem durch eine Crowdfunding-Kampagne via Indiegogo finanziert werden.

Ataribox

Im schicken Holzgehäuse stecken nicht nur Klassiker

Auf den ersten Blick weiß die Retro-Holzoptik der neuen Atari Konsole zu entzücken. Sie wird daneben auch noch in einem modernen Design in schwarz-rot erhältlich sein. Auf der Box werden jedoch nicht nur allerhand klassische Atari Games wie Pac-Man und Co. vorinstalliert sein, die das Herz jedes Retro-Fans höher schlagen lassen sollten. Auch halbwegs moderne Games lassen sich mit der Ataribox spielen. Näheres zu diesen neuen Spielen ist allerdings noch nicht bekannt.

Ataribox

AMD stellt CPU und GPU

Die vom Hersteller selbst als „Killer-Produkt“ bezeichnete Ataribox basiert auf Technik von AMD. Eine Kombination aus AMD Prozessor mit integrierter Radeon-Grafikeinheit wird der Mini-Konsole die nötige Rechenleistung zur Verfügung stellen. Leistungstechnisch soll die Ataribox damit in etwa auf der Höhe mit einem Mittelklasse-Desktop-PC liegen. Beim Betriebssystem setzt Atari auf eine speziell angepasste Linux-Variante. Die personalisierbare Benutzeroberfläche ist für die Nutzung unterschiedlicher Anwendungen am TV optimiert.

Die Ataribox kann auch Multimedia

Die Ataribox soll auch durch ihre Multimedia-Qualitäten überzeugen. Sie bietet mit Funktionen wie Streaming, Musik- und Videoplayer, installierbaren Apps und Zugang zu sozialen Netzwerken die gängigen Features einer modernen Konsole. Womöglich lassen sich auch Online Multiplayer Games zocken. Angeschlossen wird die Ataribox per HDMI, weiterhin stehen USB-Anschlüsse sowie ein Slot für SD-Speicherkarten zur Verfügung. Laut einer Pressemitteilung seitens Ataris wird die interessante Konsole bereits im Frühjahr 2018 für einen Preis zwischen 249 und 299 Euro in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sein. Was haltet ihr von diesem Konzept? Top oder Flop?

Alle etwas jüngeren User, für die Atari kein Begriff mehr sein sollte, erhalten hier ein paar Impressionen zur Kult-Konsole von damals:

Intel Core X: Frontalangriff auf Threadripper

Von | 26. September 2017

Nachdem Intel bereits im Juli und August die Core X Modelle i7-7800X, i7-7820X und i9-7900X , sowie den Core i9-7920X mit maximal 18 Kernen für den  Sockel 2066 vorstellte, sind ab jetzt die weiteren Modelle der Skylake-X-Familie verfügbar. Die Prozessoren Core i9-7940X, i9-7960X und i9-7980XE kommen mit einer TDP von 165W statt den 140 Watt der bereits bekannten Modelle daher und sollen AMDs Threadripper-Topmodellen die Leistungskrone entreißen.

Core X: Bis zu 18 Kerne für maximale (Anwendungs-)Leistung

Das neue Flaggschiff für den Desktop-Bereich, der i9-7980XE trumpft mit aktiven 18 Kernen und 36 Threads auf. Allerdings beschränkt das TDP-Limit den Basistakt hier auf 2600 MHz mit bis zu 4,4 GHz Boost-Takt im Turbo Boost 3-Modus. Weiterhin kommt das Core X Topmodell mit 4 Speicherkanälen und 44 PCI-E-3.0-Lanes zurecht. Erste Benchmark-Ergebnisse sollten im Laufe der Woche vorliegen.

Grafenthal DAVIDE Mini PC – kleiner Computer ganz groß

Von | 25. September 2017

Der Grafenthal DAVIDE Mini PC ist klein aber fein. Diese Redewendung trifft bei dem kleinen Kraftprotz den Kern der Sache. Sozusagen eine Symbiose aus kompaktem Formfaktor und moderner Hardware. Er ist der perfekte Arbeitsplatzrechner für das Büro oder für zu Hause.

Kleines Gehäuse, große Ausstattung

Der Grafenthal DAVIDE Mini PC ist weder zu groß, noch zu klein. Gerade groß genug, um die Hardware eines vollständigen Desktop-PCs unterzubringen und klein genug, um ihn locker auf dem Schreibtisch zu platzieren. Wie auf dem Bild zu sehen ist, macht er dort auch eine hervorragende Figur:

Wie bereits angeklungen, steht der Grafenthal DAVIDE Mini PC den „großen“ Rechnern in keinerlei Hinsicht nach. In der höchsten Konfiguration verfügt er über einen kraftvollen Intel Core i7-7700 Prozessor der siebten Generation. Der mit bis zu 16 GB großzügig bemessene DDR4 Arbeitsspeicher arbeitet schnell und stromsparend. Beim Speichermedium setzt Grafenthal auf schnelle M.2 SSDs mit Speicherkapazitäten von bis zu 512 GB, die Ladevorgänge des Betriebssystems auf ein Minimum reduzieren. Ungewöhnlich für einen Mini PC: in den Grafenthal DAVIDE lässt sich darüber hinaus sogar noch eine HDD einbauen, um den Speicherplatz auszubauen.

In puncto Lautstärke und Stromverbrauch hält sich der Grafenthal DAVIDE zurück

Nervige Lüftergeräusche oder die ratternden HDDs von Tower-PCs können beim konzentrierten Arbeiten schon einmal stören. Beim Grafenthal DAVIDE hält sich die Geräuschentwicklung in Grenzen. Bei einer geringen bis mittleren Beanspruchung bringt er es auf 19 Dezibel, ein durchaus akzeptabler Wert, wenn man die Gesamtkonfiguration betrachtet.
Auch beim Stromverbrauch zeigt sich der kleine Computer genügsam. Unter maximaler Last liegt der Strombedarf bei 40 Watt, im Stromsparmodus sogar nur bei 18 Watt.

Perfekt für Multimedia dank DVD-Laufwerk

Der Grafenthal DAVIDE ist insbesondere für all diejenigen interessant, die auf ein DVD-Laufwerk angewiesen sind. Bei den meisten Kompakt-PCs sucht man nach diesem vergeblich. Wer also gerne Filme schaut, wird im integrierten DVD-Laufwerk sicherlich einen hohen Mehrwert sehen. Da auch die Grafikleistung mitspielt, können Sie Ihre Lieblingsfilme und Streams sogar in 4K genießen.

Der DAVIDE Mini-PC hat mit 4K kein Problem

Selbstverständlich findet sich in dem kleinen Gehäuse keine Hochleistungs-Grafikkarte mit voller Länge vor. Dennoch kommt der DAVIDE auch mit anspruchsvollen Grafiken zurecht, denn die integrierte Grafikeinheit Intel HD 630 ist beileibe keine lahme Krücke. 4K Multimedia meistert der kleine PC daher zuverlässig und auch Bildbearbeitung oder das ein oder andere Spielchen packt er.

Viele Anschlüsse – maximale Kompatibilität

Neben dem DVD-Laufwerk bietet der DAVIDE auch ansonsten alle Schnittstellen, die man im Alltag benötig. Drei USB 3.0 Ports, serielle Schnittstelle, Ethernet-Anschluss (10, 100, 1000 Mbit/Sek), WiFi (802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n, 802.11ac) und Bluetooth V4.2. Da der DAVIDE mit DisplayPort, DVI und HDMI gleich über gleich drei Videoschnittstellen verfügt, können Sie auch Monitore parallel betreiben. Des Weiteren gibt es einen Speicherkartenleser, mithilfe dessen Sie alle gängigen Speicherkarten von Smartphone, Digitalkamera oder Tablet transferiren.

Eine hochwertige Office Tastatur und Maus des deutschen Herstellers CHERRY gehören ebenfalls zur vollständigen Grundausstattung des DAVIDE Mini-PC.

Für wen kommt der Grafenthal DAVIDE infrage?

Der Grafenthal DAVIDE ist ein kleiner Allrounder. Er bewältigt sämtliche Office-Anwendungen ebenso zuverlässig wie moderne Multimedia-Applikationen. Daher ist er nicht nur als platzsparender Bürorechner eine ausgezeichnete Wahl, sondern auch für den anspruchsvollen Privatnutzer, der viele unterschiedliche Anwendungen nutzt. Da er in 4 unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich ist, bekommt jeder genau die Ausstattung, die er für seine Zwecke benötigt. Selbst im Nachhinein können Sie den Arbeitsspeicher noch auf bis zu 32 GB erweitern oder sich für eine größere SSD/HDD entscheiden. Der kleine Grafenthal DAVIDE – ein gelungenes Gesamtpaket.

GRAFENTHAL Davide 3GHz i5-7400 2L Größe PC Schwarz Mini-PC (731G7003)
GRAFENTHAL Davide 3GHz i5-7400 2L Größe PC Schwarz Mini-PC (731G7003)
ArtNr: 3751198D
Der neue High-Performance Mini PC mit Intel® Core™ i7, i5 , i3 Prozessoren der 7. Generation, Windows 10 Professional, SSD Speicher, effizienten und schnellen DDR4 Speicher, Gigabit LAN, WLAN und Bluetooth Konnektivität ...
GRAFENTHAL DAVIDE - 3,6 GHz - Intel® Core™ i7 der siebten Generation - 16 GB - 256 GB - DVD Super Multi - Windows 10 Pro (731G7004)
GRAFENTHAL DAVIDE 3,6 GHz (731G7004)
ArtNr: 3751199D
  • Intel® Core™ i7 der siebten Generation
  • 16 GB
  • 256 GB
  • DVD Super Multi
  • Windows 10 Pro
GRAFENTHAL DAVIDE - 3,6 GHz - Intel® Core™ i7 der siebten Generation - 16 GB - 512 GB - DVD Super Multi - Windows 10 Pro (731G7005)
GRAFENTHAL DAVIDE 3,6 GHz (731G7005)
ArtNr: 3751200D
  • Intel® Core™ i7 der siebten Generation
  • 16 GB
  • 512 GB
  • DVD Super Multi
  • Windows 10 Pro

 

 

Kodak Alaris S2000 Serie – papierloser Workflow

Von | 21. September 2017

Die neuen Kodak Alaris S2000 Modelle gestalten die Digitalisierung Ihrer Dokumente noch effizienter und ebnen den Weg zum papierlosen Büro. Aufgrund ihrer hohen Scanqualität, einer äußerst präzisen Einzugstechnik, hoher Arbeitsgeschwindigkeit, der Kompatibilität zu vielen unterschiedlichen Dokumenten-Typen und einer einfachen Bedienung sind diese Scanner von Kodak Alaris die optimale Wahl für das modern ausgestattete Büro.

Kodak Alaris S2000

Intelligenter Einzug für optimale Scanergebnisse

Ein Herausstellungsmerkmal der Kodak Alaris S2000 Scanner ist ihre äußerst hilfreiche Einzugstechnologie. Dokumente werden nicht einfach nur eingezogen, sondern zuvor automatisch präzise justiert. Der Scanner erfasst unterschiedliche Papierformate und zieht diese sogar vom Stapel ein. Doch damit nicht genug! Durch ihren praktischen Einzug sind die Kodak Alaris S2000 Scanner die ideale Dokumentenscanner. Es lässt sich nämlich nicht nur Papier einziehen, sondern auch Plastikkarten wie beispielsweise Ausweise oder EC-Karten. Selbst sehr kleine und dünne Kassenbons stellen kein Problem dar. Sie müssen nicht mehr neben dem Scanner stehen und stets darauf achten, dass er die Vorlagen auch wirklich korrekt einzieht. Während Sie Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, scannen die Kodak Alaris S2000 Scanner in Windeseile sämtliche Vorlagen exakt und zuverlässig. Darüber hinaus erkennt der Scanner sogar Barcodes.

Kodak Alaris S2000 – vier unterschiedliche Modelle

Die Produktreihe S2000 gliedert sich auf in Kodak Alaris S2050/S2070 und Alaris S2060W/S2080W. Der grundlegende Unterschied zwischen den Geräten ist die Verbindung zum Computer. Während Alaris S2050/S2070 einfach über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen werden, lassen sich Alaris S2060W/S2080W auch per WLAN an das Netzwerk anbinden. Clevere Scan-to-Funktionen ermöglichen den direkten Upload der Scans in die Cloud. Dabei werden alle gängigen Cloud-Dienste wie Dropbox, Salesforce, OneDrive, SharePoint, Google Drive und weitere unterstützt.

Brillanter und schneller scannen

Dank der integrierten Bildbearbeitungstechnologie „Perfect Page“ sehen eingescannte Bilder noch brillanter aus. Perfect Page optimiert dynamisch die Bildqualität bei jedem Bild, um eine genaue Extrahierung von Informationen zu erzielen. Mit einer Auflösung von 300 dpi werden sämtliche Vorlage gestochen scharf. Je nach Variante verarbeiten die Scanner 50 bis 80 Blatt und bis zu 160 Bilder pro Minute. Bei einer täglichen Leistung von bis zu 8.000 Blatt werden sie auch den Anforderungen größerer Büros gerecht.

Kodak Alaris S2000

Daher eignen sich diese kompakten und robusten Scanner bestens für die gemeinsame Nutzung innerhalb von Arbeitsgruppen. Die Kodak Alaris Scanner arbeiten effizienter und erhöhen damit Ihren Workflow drastisch. Eine einfache Bedienung über das großzügige Touchdisplay und praktische Software Features runden das Profil dieser Scanner ab. Profitieren auch Sie von den zahlreichen Vorzügen der Alaris Scanner der S2000 Serie!

Android Oreo – welche Geräte erhalten das Update?

Von | 19. September 2017

Bis dato erhielten lediglich die Nutzer von Google Pixel/Nexus Smartphones das Update auf Android 8.0 Oreo. Nun haben einige Hersteller das Update für ihre Geräte offiziell angekündigt. Nachfolgend erfahrt ihr welche Neuerungen das Betriebssystem mit sich bringt und welche Smartphones ein Update erhalten.

Android Oreo – die Neuerungen

Android Oreo beschert Chatfreunden eine Palette an neuen Emojis. Es stehen 60 neue Symbole zur Auswahl und den bereits Bekannten verpasst Google ein aufgefrischtes Design. Wie bisher fast bei jeder neuen Android Version, verspricht Google auch bei Oreo eine verbesserte Akkulaufzeit. Die Hintergrundaktivitäten aller Apps sowie deren Datennutzung werden stark reduziert, wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird. Die Benachrichtigungen sollen sich kategorisieren lassen, damit nur die gewünschten Inhalte in der Benachrichtigungsleiste angezeigt werden. Die Benachrichtigungen kann der Nutzer sich auch auf dem Symbol der App-Verknüpfung anzeigen lassen. Wird das Symbol länger gedrückt, erscheint ein Popup mit der jeweiligen Meldung. Weiterhin wird sich das Starten von Apps und das Booten des Systems mit Oreo beschleunigen.

Mithilfe des Autofill Password Manager können Passwörter an Apps übermittelt und verwaltet werden. Oreo bietet nun auch eine HDR Unterstützung, welche angezeigte Bildinhalte optimieren soll und sich für die jeweiligen Apps definieren lässt.
Eine intelligente Textauswahl erlaubt eine vereinfachte Markierung von Texten. Die Funktion„Machine Learning“ erkennt, was genau markiert werden soll. Es werden so beispielsweise Adressen, Rufnummern und Web-Adressen komplett ausgewählt, anstatt nur ein einzelnes Wort davon. Die Picture in Picture Funktion zeigt die Inhalte von zwei Apps auf eine neue Art parallel an. Zwei Videos lassen sich in einem Fenster gleichzeitig anschauen, YouTube, Netflix, Maps, Duo und einige andere Apps unterstützen dieses Feature.

Diese Geräte bekommen Android Oreo:

Motorola Samsung Huawei Honor HTC LG
Moto Z

Moto Z Force

Moto Z Play
Moto Z Play 2
Moto X4

Moto G5

Moto G5 Plus

Moto G5s

Moto G5s Plus

 

Galaxy Note 8
Galaxy S8
Galaxy S8 Plus
Galaxy S7
Galaxy S7 edge
Galaxy Tab S3
Galaxy A3 (2017)
Galaxy A5 (2017)
Galaxy A7 (2017)
Galaxy J5 (2017)
Galaxy J7 (2017)
Galaxy C9 Pro
Galaxy C7 Pro
Galaxy J7 Prime
P10
P10 Plus
P10 Lite
Mate 9
P9
P9 Plus
Mate 8
Nova 2
Nova
Nova Plus
9

8

8 Pro

6X

U11
U Ultra10
HTC 10
V30

G6

G5

V10

 

One Plus Sony HDM Global Asus
5
3(T)
Xperia X

Xperia X Performance

Xperia XZ

Xperia X Compact

Xperia XZ Premium

Xperia XZs

Xperia XA1

Xperia XA1 Ultra

Xperia Touch

Xperia XA1 Plus

Nokia 3
Nokia 5
Nokia 6

Nokia 8
Zenfone 3
Zenfone 3 Max
Zenfone 3 Deluxe
Zenfone 3 Laser
Zenfone 4
Zenfone 4 Pro
Zenfone 4 Selfie
Zenfone 4 Selfie Pro

In den meisten Fällen steht noch nicht fest, wann genau das Update verfügbar sein wird. Weitere Updates auf Android Oreo sind von Herstellern wie Blackberry, Alcatal oder ZTE zu erwarten.

 

Plantronics RIG 500E – von E-Sportlern für euch

Von | 18. September 2017

Modularer Aufbau, großartiger Sound und Noise Cancelling-Mikrophon: Das Plantronics RIG 500E ist ganz genau auf die Bedürfnisse aller (werdenden) Profi-Spieler ausgerichtet. Was das Headset zur idealen Wahl macht, zeigen wir euch in diesem Beitrag.

RIG 500E: Surround Sound Headset in der eSports Edition

Mit nur 200 Gramm ist das RIG 500E ein echtes Leichtgewicht – und so ideal auch für längere Gamingsessions geeignet. Dank dem individuell anpassbaren Kopfbügel und austauschbaren Ohrkissen (im Lieferumfang enthalten) baust du dir dein Headset quasi genau so zusammen, wie du es brauchst. Der abnehmbare Mikrophonarm lässt sich im montierten Zustand einfach hochklappen und stellt das Mikro so stumm – praktisch! Außerdem liegen der Verpackung gleich zwei unterschiedliche Ohrmuschel-Sets bei: Ein Paar mit Kunstleder-Überzug, welches Umgebungsgeräusche effektive dämpft und ein weniger gut abschirmendes, welches dafür besser durchlüftet ist und so „heiße Ohren“ vorbeugt – dieses ist mit Kunstfaser bezogen. Einen hohen Tragekomfort weisen jedoch beide Modelle auf.

Soundqualität vom feinsten

Ein besonders präzises 360°-Klangfeld wird durch die mitgelieferte 7.1-USB-Soundkarte ermöglicht. Dank hochauflösender 24-Bit-Audiounterstützung liefern die hochwertigen 40mm Neodym-Treiber eine hervorragende Klangqualität. Selbstverständlich kann das RIG 500E auch an normale 3,5mm Klinke-Buchsen angeschlossen werden – ohne die USB-Soundkarte. Mit einer Kabellänge von zwei Metern ist für genug Spielraum gesorgt. Für die Nutzung der 7.1-Dolby-Funktionen muss die mitgelieferte Software installiert werden. Die Klangqualität des Mikrophones ist stets klar, unverzerrt und, dank aktiver Rauschunterdrückung, ohne störende Hintergrundgeräusche.

Plantronics Headset RIG 500E E-Sport Edition 7.1 Dolby (203802-05)
Plantronics Headset RIG 500E E-Sport Edition 7.1 Dolby (203802-05)
ArtNr: 2604733D

FÜR DIE INTENSITÄT VON ESPORTS ENTWORFEN

Als hochkompetitiver Gamer erwartest du erstklassiges Audio und Flexibilität? Dann ist das Plantronics RIG 500E genau dein Headset. Der strapazierfähige und leichte ...

 

Heizen mit RYZEN? Läuft bei Qarnot

Von | 15. September 2017

In Bordeaux werden Sozialwohnungen bald mit einer Heizanlage der besonderen Art angenehm temperiert. AMD Ryzen Prozessoren sollen 1.500 Wohnungen beheizen. Was skurril klingen mag, möchte das französische Startup Unternehmen Qarnot nun im großen Stil umsetzen.

So funktioniert die CPU Heizung von Qarnot

Mikroprozessoren können unter Last eine erstaunliche Wärme erzeugen. Normalerweise sind Prozessoren– und Grafikkartenhersteller stets darum bemüht, die störende Hitzeentwicklung dieser Komponenten so gering wie möglich zu halten. Qarnot macht sich diese Abwärme jetzt zunutze. Doch wie kann ein Prozessor eine komplette Wohnung beheizen? Rechenintensive Anwendungen wie Rendering oder Gaming wärmen wohl allerhöchstens etwas die Beine, wenn der PC unter dem Schreibtisch steht.

Qarnot

Quarnot fährt hingegen ganz andere Geschütze auf. Das Startup baut ein komplettes Cloud-Server-Zentrum unter die gesamte Wohnanlage. Auf diesen Servern laufen komplexe 3D-Grafikberechnungen, Finanzanalysen oder wissenschaftliche Simulationen auf Cloud Basis. Das bringt die CPUs zum Glühen. Diese Abwärme wird anschließen, ähnlich wie bei Heizungsrohren, an die einzelnen Wohnungen verteilt, und zwar komplett kostenlos. Sozusagen eine Win-win-Situation: die Betreiber des Rechenzentrums erhalten einen kostengünstigen Standort für ihre Dienstleistungen, die Bewohner der Sozialwohnungen erhalten kostenlose Heizung und die Umwelt profitiert. Insbesondere für große Büros mit eigener, stationären Serveranlage  könnte diese neue Art des Heizens zukünftig womöglich eine interessante Alternative darstellen.

Der Ryzen heizt effizienter als der Intel Core i7

Qarnot ist stets darum bemüht das Verhältnis zwischen CPU-Kernen, Leistung und Abwärme zu optimieren und hat sich daher vor kurzem dazu entschieden, sein innovatives Intel Core i7 Heizsystem auf Basis von Ryzen Prozessoren umzustellen. Die Abwärme beider Prozessoren bewegt sich beinahe auf gleichem Niveau, allerdings verfügen die AMD CPUs über mehrere Kerne und können so bei gleicher Wärme höhere Rechenleistung zur Verfügung stellen. Qarnot bietet seine Lösungen aber nicht nur für ganze Gebäudekomplexe, sondern auch als Heizkörper (Q.rad) für Einzelhaushalte an.
In Zukunft soll dieses clevere Heizsystem sogar als Warmwasserbereiter fungieren. Das entspannende Bad mit dem vom Ryzen aufgeheizten Wasser genießen – das könnte in Zukunft vielleicht nicht nur Realität für den Smart-Home- und Computer-Fetischisten werden.


GeForce GTX 1070 Ti: Kontert Nvidia Vega 56?

Von | 14. September 2017

Die Gerüchteküche brodelt: Quellen zufolge arbeitet Nvidia an einer direkten Antwort auf AMDs RX Vega 56: Die Geforce GTX 1070 Ti.

Die auf einer GP104-GPU basierende Grafikarte soll über 2.304 aktive Shader verfügen und so an das Leistungsniveau der GTX 1080 anknüpfen. Zum Vergleich: Die aktuelle GTX 1070 verfügt in der Desktopvariante über 1.920, in der Mobilen Version über 2.048 aktive Shader.Die chinesische Quelle, welche auch die Specs eines PCs mit angeblicher GTX 1070 Ti Strix O8G aus dem Hause Asus zeigt, spricht auch von dem möglichen Wechsel von GDDR5 auf den schnelleren GDDR5X-Speicher, dessen Größe jedoch bei 8 GiByte bleiben soll. Wo sich Nvidia mit dem neuen Modell preislich platzieren will und wann die Karte veröffentlicht werden soll ist allerdings noch spekulativ.

iPhone X – endlich gehören dicke Displayränder bei Apple der Vergangenheit an

Von | 13. September 2017

In Cupertino (Kalifornien) präsentierte Apple gleich drei neue Smartphones. Zwei davon bieten altbewährte Features mit verbesserter Technik, das Flaggschiff kommt im völlig neuen Design daher und bietet neben High-End-Technik auch ein innovatives Entsperrsystem.

Den Auftakt machten die beiden neuen 8er-Modelle

Die Nachfolger des iPhone 7 heißen iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Grundlegender Unterschied zwischen beiden Geräten ist der Formfaktor: beim iPhone 8 beträgt dieser 4,7 Zoll, bei der Plus Variante es 5,5″. Das iPhone 8 Plus verfügt darüber hinaus über eine Dualkamera. Apple hat bei beiden Geräten die Technik etwas aufgepeppt, allzu viel Neues bieten sie allerdings nicht. Sie sind vielmehr ein Update des Vorgängers.

Stärkerer Prozessor, neue Kamera und verbesserter Sound

Apple beschert den beiden neuen iPhones mehr Rechenleistung, indem der Hersteller sie mit dem neuen A11 Bionic-Prozessor bestückt. Dieser kann nun auf 6 anstatt auf 4 Kerne zurückgreifen. Die 12 Megapixel Dualkamera des iPhone 8 Plus verfügt über eine lichtstarke 1,8 Blende und kann mit der zweiten Kamera Bilder im Portraitmodus aufnehmen. Dank „Portrait-Lighting“ lässt sich diese Funktion auch noch im Nachhinein anwenden. 4K-Videos lassen sich mit 60 FPS aufnehmen, Slow-Motion-Aufnahmen können in Full HD-Auflösung mit 240 FPS aufgezeichnet werden. Am Sound der Stereolautsprecher wurde ebenfalls gefeilt. Diese sollen um 25 Prozent lauter sein und sattere Bässe liefern. Darüber hinaus kommen bei beiden Geräte neue Kamerasensoren zum Einsatz.

Neues Glasdesign, beim Display bleibt (fast) alles beim Alten

Beim Display hat sich nicht allzu viel getan, dieses entspricht im großen und ganzem dem der Vorgängerversionen. Es nutzt lediglich Apples Bildoptimierungstechnologie „True-Tone“. Auch die Optik hat sich nicht wesentlich verändert, allerdings wird als Material vorne wie hinten Glas verwendet. Apple preist dieses“ das stabilste Glas, das es je in einem Smartphone gab“ an. Die Materialwahl soll nicht nur der Optik dienen, sondern hat auch einen praktischen Nutzen. Das iPhone 8 lässt sich jetzt nämlich auch drahtlos ohne Kabel aufladen. Drei Farbvarianten stehen zur Wahl: Space Grau, Silber und Gold. Beide Modelle sind ab dem 22. Dezember mit 64 oder 256 GB erhältlich. In der Basisausführung schläft das iPhone 8 mit 799 Euro und das iPhone 8 Plus mit 909 Euro zu Buche.

Das iPhone X ist der wahre Star

Neben dem iPhone 8/Plus enthüllte Apple sein neues, wahrhaftiges Flaggschiff  – das iPhone X. X steht dabei nicht für den Buchstaben, sondern für die römische Zahl 10. Damit überspringt Apple eine Generation.

iPhone X

Beinahe rahmenloses Display und recht handliches Format

Apple springt nun auch auf den Trend der rahmenlosen Infinity Displays auf und verbannt die unschönen, dicken Ränder der alten iPhones. Dies grenzt das iPhone X optisch deutlich vom iPhone 8/Plus deutlich ab und war zu erwarten. Das Display des iPhone X trägt den Namen „Super Retina Display“ und wurde im Vergleich zum Vorgänger auf 5,8 Zoll vergrößert. Dennoch ist es beinahe gleich groß wie der Vorgänger mit 5,5 Zoll. Diesen Effekt kennen wir bereits von Samsung und anderen Herstellern. Apple nutzt nun auch eine ähnliche Display-Technologie und baut auf ein farbintensives, kontrastreiches (1.000.000:1 Kontrast­verhältnis), helles (625 cd/m²) OLED Panel.

Mit einer Auflösung von 2436 x 1125 Pixel stellt es Inhalte schön scharf dar. Die Unterstützung von HDR sowie die Apple True-Tone-Technik sollen die Farbdarstellung optimieren. Das Display ist in einen äußerst schicken Rahmen aus Edelstahl gefasst. Insgesamt verleiht dies dem Handy erstklassige Optik. Aufgrund des beinahe randlosen Displays verschwindet das Hauptbedienelement aller vorausgegangenen iPhones, der klassische Home-Button. Einige werden diesen vielleicht vermissen, aber die Vorzüge des neuen Displays überwiegen wohl. Apple bietet nun eine beinahe ebenso komfortable Lösung, um von jeder App auf den Homescreen zurückzukehren: ein einfacher Wisch von unten nach oben reicht aus. Das Handy bleibt verhältnismäßig handlich und bietet viel Anzeigefläche in einem kompakten Gehäuse.

Verbesserte Prozessor- und Grafikleistung

Der neueste Apple Prozessor A11 Bionic besitzt acht Kerne und 4,3 Milliarden Transistoren. Wird der CPU besonders viel Leistung abverlangt, kommen die zwei neuen Performance Kerne zum Einsatz. Insgesamt soll der A11 Bionic so um bis zu 70 Prozent schneller als der A10 Fusion sein. Der neue Prozessor unterstützt weiterhin Augment Reality und verfügt über eine künstliche Intelligenz. Mithilfe der lernfähigen CPU soll das neue iPhone X Menschen, Orte und Objekte erkennen können und seine Funktionen anhand der gewonnenen Daten anpassen. Mit gleich drei Kernen steigert die neue GPU die Grafikleistung um bis zu 30 Prozent. Die Apple Grafiksoftware Metal 2 ermöglicht (Spiele-) Entwicklern die Integration des maschinellen Lernprozesses in ihre neuen Anwendungen. Der interne Speicher des iPhone X beträgt 64 und 256 GB und lässt sich nicht per Speicherkarte erweitern.

iPhone X kommt ohne Fingerabdrucksensor

Bei den meisten modernen Smartphones gehört ein Fingerabdrucksensor als Entsperrmechanismus inzwischen zum Standard. Apple verzichtet auf diesen und setzt auf eine neue Gesichtserkennung, die den Namen Face ID trägt. Gesichtserkennung ist beileibe keine Neuheit, die meisten Geräte beherrschen diese Technik meist mehr oder weniger zuverlässig. Die Gesichtserkennung ist eine vergleichsweise risikobehaftete Entsperrmethode, da man sie oft durch das Abscannen eines Bildes, auf dem der Inhaber des Smartphones zu sehen ist, überlisten kann. Doch Face ID soll die Gesichtserkennung als Sicherheitsstandard nun salonfähig machen. Denn dieses Erkennungssystem arbeitet mit mehreren unterschiedlichen Sensoren auf dreidimensionaler Ebene. Daher lässt sich dieses System nicht durch ein Foto überlisten. Die anpassungsfähige Software erkennt den männlichen Nutzer beispielsweise auch immer noch, wenn er sich einen Bart wachsen lässt. Auch, wenn Frau eine schicke, neue Frisur verpasst bekommen hat oder eine Mütze trägt, soll Face ID hiermit keine Probleme bei der Erkennung haben. Wie beim Fingerabdrucksensor sollen mit diesem System zukünftig auch elektronische Zahlungen abgewickelt werden können.

Dualkamera und höhere Akkulaufzeit

Die Dual-Kamera des iPhone besitzt zwei Blenden mit F1.8 und F2.4. Beide Kameras wirken mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) verwackelten Bildern entgegen. Wie auch beim iPhone 8 Plus können dank dieser Tiefenkamera Portrait-Aufnahmen angefertigt werden, Portrait Lighting wird ebenfalls unterstützt.
Apple verspricht, dass der Akku des iPhone X zwei Stunden länger durchhalten soll als der des 7er-Modells.

Wie von Apple gewohnt: die Preise sind gesalzen

Für das im November erscheinende iPhone X wird Apple in der Basis-Variante 1.149 Euro verlangen. Für das Modell mit 256 Gigabyte werden sogar 1.319 Euro veranschlagt. Laut Apple ist das iPhone X ein Meilenstein in der Smartphone Welt. Keine Frage, das iPhone X ist ein Top-Smartphone im schicken Gewand und ist mit erstklassiger Technik ausgestattet. Eine sicherlich gute Dualkamera, gewohnt schnelle Performance und das neue Face ID stehen ebenso auf der Habenseite. Doch rechtfertigt das diesen Hammerpreis? Die Konkurrenz bietet Ähnliches wesentlich günstiger. Für die meisten Apple Fanboys werden die hohen Anschaffungskosten vermutlich aber nicht ausschlaggebend sein. Manch einer dürfte bei diesen Preisen allerdings vielleicht doch über mögliche Alternativen nachdenken.

 

 

 

 

 

 

Razer Basilisk – Highspeed für FPS-Zocker

Von | 10. September 2017

Bei wenigen Games kommt es auf eine derart hohe Reaktionsgeschwindigkeit an, wie sie dem Zocker bei Shootern abverlangt wird. Die Reaktionsfähigkeit ist das A und O des Profigamers. Mit der Razer Basilisk holst du das letzte bisschen aus deiner Spielperformance. Diese Gaming-Maus steht für Schnelligkeit und Präzision, denn sie nutzt den laut Razer „modernsten Sensor weltweit“. Darüber hinaus sind es vor allem ergonomische Aspekte und haufenweise Features, die im Endeffekt den entscheidenden Vorteil verschaffen können.

Seitentaste reguliert den DPI-Sensor auf Druck

Die 124×75×43 (L×B×H) Millimeter große und 107 Gramm schwere Basilisk Gaming-Mouse kommt im typischen Razer Design, mit Logo und Beleuchtung daher. Dank ihrer griffigen, ergonomischen Bauart mit rutschfester Gummierung liegt sie gut in der Hand. Mit acht individuell programmierbaren Hyperesponse-Maustasten lassen sich viele unterschiedliche Aktionen ausführen. Mithilfe einer magnetisch gehaltenen, abnehmbaren Seitentaste (Clutch) kann die Empfindlichkeit des Sensors während der Zeit des Tastendrucks reduziert werden. So lassen sich unterschiedliche Sensibilitäten durch variablen Druck auslösen.

Das Scrollverhalten des Mausrads lässt sich beliebig anpassen

Der Widerstand des Mausrads lässt sich individuell angepassen. Mit diesem stufenlos einstellbaren spielst du völlig ohne oder mit deutlich spürbarem Widerstand. Der optische 5G DPI-Sensor der Razer Basilisk hat eine hohe Auflösung von 16.000 DPI und verhilft dem Nager zu einer äußerst präzisen und schnellen Steuerung. Die besonders robusten, mechanischen Switches überstehen laut Razer bis zu 50 Millionen Klicks. Die Basilisk kann mithilfe der Software Razer Synapse programmiert werden. Es lassen sich Tasten, Oberflächeneinstellungen sowie Anpassung der Razer Chroma-Beleuchtung  einstellen und individualisierte Profile anlegen. Die Razer Basilisk verfügt über einen integrierten Speicher und kann die unterschiedlichen Profile auch in der Cloud sichern.

Die technischen Daten der Razer Basilisk

  • Razer 5G optischer Sensor mit echten 16.000 DPI
  • Bis zu 450 Zoll pro Sekunde (IPS) / 50 G Beschleunigung
  • Taktiles Mausrad in Gaming-Qualität mit verstellbarem Widerstand
  • Zwei austauschbare Clutch-Optionen (kurz/lang) und eine Gummiabdeckung
  • Acht individuell programmierbare Hyperesponse-Maustasten
  • Razer mechanische Maus-Switches
  • Ergonomisches Design mit gummierten Seitenflächen
  • Razer Chroma Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farboptionen
  • 1000 Hz Ultrapolling
  • Razer Synapse 3 (Beta)-Kompatibilität
  • Ungefähre Größe: 124 mm (Länge) X 75 mm (Breite) X 43 mm (Höhe)
  • Ungefähres Gewicht: 107 g