Monthly Archives: Juni 2017

AMD EPYC Serverprozessoren – besser als Intel?

Von | 21. Juni 2017

Noch nicht allzu lange ist es her, als AMD die inzwischen sehr beliebte Ryzen-Prozessorenfamilie für Desktop- und Gaming-PCs vorstellte. Nun versucht der Chip-Hersteller auch wieder im Geschäftfeld der Serverprozessoren Fuß zu fassen. Mit den auf der bewährten ZEN-Architektur basierenden EPYC Serverprozessoren startet AMD einen Versuch, Intel in diesem Marktsegment Anteile abzuluchsen. Insgesamt 12 Prozessoren der EPYC 7000er-Serie präsentierte AMD. Im Bereich der Serverprozessoren spielt AMD nämlich derzeit kaum eine Rolle, der Konkurrent Intel ist technisch weit voraus. Das soll sich nun ändern.

AMD Blue Cipher Epyc Logo

Das AMD EPYC Sortiment

Die AMD EPYC 7000er Multi-Threading-Serverprozessoren verfügen über 8, 16, 24 oder 32 Rechenkerne und bieten allesamt acht Speicherkanäle und 128 PCIe-Lanes. Sie können in 1- sowie in 2-Sockelsystemen betrieben werden und weisen eine ziemlich große Preisspanne auf. Die Chips werden preislich grob von unter 400 bis zu über 4.000 US-Dollar angesiedelt sein. Der Kunde hat somit vielfältige Auswahlmöglichkeiten und kann seinen individuell passenden EPYC Prozessor finden. Der Stromverbrauch dieser Prozessoren kann dem individuellen Anwendungsszenario angepasst werden. Wer nicht immer die volle Performance benötigt, kann die AMD Prozessoren auch mit niedrigerer TDP betreiben. Durch eine Erhöhung der TDP können sie ihr volles Potenzial entfalten.

EPYC 7601 – der High-End-Serverprozessor der Serie

Der EPYC 7601 ist der leistungsstärkste unter den vorgestellten Prozessoren. Er verfügt über 32 Kerne, kann gleichzeitig 64 Threads verarbeiten und ist mit 8 Speichercontrollern bestückt. Darüber hinaus hat er einen Basistakt von 2,2 GHz und erreicht im Boost-Modus sogar 3,2 GHz. Der Stromverbrauch dieses Modells soll sich in der Grundeinstellung auf 180 Watt belaufen. Partner wie Lenovo, Dell oder HPE haben das Potenzial der neuen EPYC Prozessoren bereits für sich entdeckt und stellten ihre eigenen, auf EPYC-CPUs basierenden Systeme vor.

Modell Kerne Frequenz Preisbereich Intel-Konkurrent
Epyc 7601 32 2,2 bis 3,2 GHz Ab 4.000 US-Dollar Xeon E5-2699A v4
Epyc 7551 32 2,0 bis 3,0 GHz 3.400 US-Dollar Xeon E5-2698 v4
Epyc 7501 32 2,0 bis 3,0 GHz n.v. n.v.
Epyc 7451 24 2,3 bis 3,2 GHz Ab 2.400 US-Dollar Xeon E5-2695 v4
Epyc 7401 24 2,0 bis 3,0 GHz 1.850 US-Dollar Xeon E5-2680 v4
Epyc 7351 16 2,4 bis 2,9 GHz Ab 1.100 US-Dollar Xeon E5-2650 v4
Epyc 7301 16 2,2 bis 2,7 GHz Ab 800 US-Dollar Xeon E5-2640 v4
Epyc 7281 16 2,1 bis 2,7 GHz 650 US-Dollar Xeon E5-2630 v4
Epyc 7251 8 2,1 bis 2,9 GHz 475 US-Dollar Xeon E52620 v4
Epyc 7551P 32 2,0 bis 3,0 GHz Ab 2.100 US-Dollar 2x Xeon E5-2650 v4
Epyc 7401P 24 2,0 bis 3,0 GHz 1.070 US-Dollar 2x Xeon E5-2630 v4
Epyc 7351P 16 2,4 bis 2,9 GHz 750 US-Dollar 2x Xeon E5-2620 v4

 

 

Bitcoin, Ethereum und Co. – mit Kryptowährung Geld verdienen

Von | 20. Juni 2017

Aktuell in sind sie in aller Munde: Sogenannte Krypto-Währung wie Bitcoin und Ethereum sorgt für eine wahre Goldgräberstimmung im Netz – und Verknappung von AMD-Grafikkarten. Doch was hat es mit dem virtuellen Geld auf sich, warum gibt es nirgendwo mehr aktuelle Radeons zu kaufen und wie kann ich selbst schürfen? Wir klären auf!

Der eigene PC als „Geld-Druck-Maschine“

Im letzten Quartal vervielfachte sich der Preis der Krypto-Währung Ethereum von rund 30€ im März auf knapp 320€ Mitte Juni. Auch der Bitcoin-Kurs verhält sich ähnlich. Dieser rapide Preisanstieg führt zu einer interessanten Lage am Hardware-Markt: Plötzlich ist es lukrativ, das virtuelle Geld mit dem eignen PC zu „schürfen“, die richtigen Komponenten vorausgesetzt.  Da sich AMDs Radeon Grafikkarten wie die R9 290X2, RX 470/480 und RX570/580 besonders gut zum „Mining“ eignen, ist der Markt praktisch leer gekauft. Doch auch Nvidia-Karten eignen sich: Insbesondere die GeForce GTX 1070 ist bei Minern beliebt. Auch die GeForce GTX 1060 erfreut sich steigender Beliebtheit. Die nötigen Investitionen für ein rentables Mining-System halten sich hier in Grenzen: Schon mit zwei RX 480 lassen sich, im Dauerbetrieb, Ethereum im Wert von aktuell rund 340 Euro im Monat erzeugen. Die Anschaffungs- und Stromkosten für den Betrieb von rund 80 Euro monatlich müssen natürlich noch abgezogen werden – daher sollten Sie die Investition in ein derartiges System genau kalkulieren.

Was brauche ich zum effektiven Mining?

Steht ihrem System mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, 50 GB freier Festplattenspeicher und beispielsweise zwei RX 480 zur Verfügung, ist der Rest nur noch eine Frage der richtigen Software. Wichtig: Achten Sie darauf, dass sowohl Windows, als auch die Gerätetreiber (v.a. der Grafiktreiber) möglichst aktuell sind.

Hier finden Sie die idealen Grafikkarten für’s Mining:

Zum Schürfen des Krypto-Geldes sind nur zwei Programme nötig: Mit Geth synchronisieren Sie ihr System mit dem Ethereum-Netzwerk, mit Ethminer errechnen Sie das Ethereum.

Ist die aktuellste Version von Geth heruntergeladen, installieren sie diese. Der Standardpfad von Geth lautet C:\Programme\Geth

Mit dem Druck der Windows-Taste+STRG+Enter starten Sie die Windows-Kommandozeile. Wechseln Sie mit dem Kommando „cd Programme\Geth“ in das Verzeichnis der Installation. Im nächsten Schritt legen sie mit dem Befehl „geth account new“ ein neues Konto, in welches Ihre geschürften Ethereum-Einheiten geladen werden, an. Nun fragt Geth nach einem Passwort. Definieren Sie die ausreichen komplex und notieren Sie sich das Passwort auf einem Blatt Papier. Achtung: Ohne das Passwort erhalten Sie keinen Zugriff auf Ihr Ethereum!
Unter der in den geschweiften Klammern ausgegebenen Kontoadresse legt Geth Ihr Ethereum ab. Speichern Sie diese Adresse in einer Textdatei.
Damit Geth sich mit dem Ethereum-Netzwerk synchronisieren kann, muss zunächst die gesamte Blockchain heruntergeladen werden. Dies geschieht durch den Befehl „geth -rpc
Nach einigen Stunden sollte der Download vollendet sein. Mit einer zweiten Geth-Instanz können Sie den Fortschritt des Downloads überwachen: Starten Sie Geth in einem weiteren Kommandozeilenfenster und führen Sie den Befehl „geth attach“ aus. Mit „eth.syncing“ wird der Fortschritt sichtbar.

Ist die gesamte Blockchain synchronisiert, kann das Schürfen der Krypto-Währung beginnen!

Laden Sie nun Ethminer herunter und entpacken Sie diesen in ein beliebiges Verzeichnis. Über den Startparamter „ethminer.exe -G –opencl-platform 0“ lassen Sie Ethminer nun schürfen. Wichtig: Falls Sie zwei GPUs verwenden, deaktivieren Sie den Crossfire- oder SLI-Verbund im Grafiktreiber! 

Um das Mining noch lukrativer zu gestalten, sollten Sie in einem Rechenverbund arbeiten. In diesen sogenannten „Pools“ werden zahlreiche einzelne Maschinen zusammen zum errechnen von Ethereum verwendet – die errechneten Einheiten teilen sich dann anteilig auf alle Mitglieder im Pool aus. Der Pool „Nanopool“, welcher keine Anmeldung erfordert, bietet sich zum ersten testen an. Mit dem Kommando „ethminer.exe –farm-recheck 200 -G –opencl-platform 0 -S eth-eu1.nanopool.org:9999 -O 0xIHREADRESSE/IHRE@EMAIL.de“ verbinden Sie sich mit diesem Pool.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Schürfen der virtuellen Währung!

 

 

 

Sommerzeit ist Gewitterzeit – Schützen Sie Ihre Geräte mit Überspannungsschutz von APC by Schneider Electric!

Von | 19. Juni 2017

Durchschnittlich schlagen bis zu 100 Blitze pro Sekunde auf der Erde ein. Diese Zahl mag riesig erscheinen, relativiert sich jedoch auf die enorme Fläche. Allerdings stellen Blitzeinschläge dennoch eine zu beachtende Gefahr für Ihre Elektrogeräte dar, insbesondere in der nun aufkommenden Gewittersaison. Doch zum Glück ist ein effektiver Überspannungsschutz alles andere als teuer; auch die Installation gestaltet sich denkbar einfach: Moderne Steckdosenleisten mit integriertem Überspannungsschutz bieten alle nötigen Sicherheitskomponenten, um Ihre angesteckten Geräte zuverlässig vor Schäden durch plötzliche Spitzen in der Stromstärke zu bewahren. Auf was Sie achten sollten und mit welchem Aufwand ein effektiver Überspannungsschutz verbunden ist, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

Ein Blitzeinschlag muss nicht unbedingt direkt an Ihrem Haus erfolgen, um Ihre Geräte zu beschädigen. Ein Einschlag an oder in Leiterschleifen in bis zu 2 km Entfernung zu Ihrem Zuhause reicht aus, um mit gefährlich hohen Spannungen Ihre Elektrogeräte unbrauchbar zu machen. Abhilfe schafft hier eine Kombination aus Blitz-, Überspannungs- und Geräteschutz. Es gilt zu beachten, dass für einen voll wirksamen Blitz- und Überspannungsschutz alle Zugänge zum System (also Ihrem Haus/Ihrer Wohnung) abgesichert werden müssen. Dies umfasst die Netzeinspeisung, alle Datenkabel (Kabelfernsehen, Telefon, Internet), metallene Gebäudeteile und auch Rohrleitungssysteme.

Das elementare Abwehrsystem bei Gewittern – Überspannungsschutz für all Ihre angeschlossenen elektronischen Geräte

Der für Ihre Elektrogeräte benötigte Feinschutz (Typ 3) kann über Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz realisiert werden. Diese sind besonders kostengünstig und bieten so mit geringem finanziellen Aufwand einen hohen Grad an Sicherheit für die oftmals vielfach teureren angeschlossenen Geräte wie Computer, TV- oder Küchengeräte.

Die Überspannungsschutzleisten (SurgeArrest) von APC by Schneider Electric stellt hier den Einstieg dar. Die qualitativ besonders hochwertigen Überspannungsschutzleisten sichern Ihre Geräte und alle darauf vorhandenen Daten zuverlässig vor spannungsbedingten Schäden ab.

Um Ihre Geräte auch vor Beschädigungen oder Datenverlust bei Stromausfall zu schützen, bietet Ihnen APC by Schneider Electric auch die kostengünstigen Back UPS ES Modelle (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) an. Diese Geräte bieten Ihnen sowohl einen Überspannungsschutz, als auch eine Batteriepufferung, die Ihnen im Falle eines Stromausfalles genug Zeit gibt, Ihre wertvollen Daten zu sichern und die angeschlossenen Geräte ordnungsgemäß herunter zu fahren – das spart Geld und Nerven!

APC Power-Saving Back-UPS ES 700 VA (BE700G-GR)
APC Power-Saving Back-UPS ES 700 VA (BE700G-GR)
ArtNr: 291426
Die Back-UPS ES bietet Batterie-Backup mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis und Überspannungsschutz für Computer zuhause und im Home-Office. Zu den Features des Systems gehören genügend Ausgänge, um ein komplettes System zu ...

Die Installation gestaltet sich besonders einfach: Die meist bereits vorhandenen (Mehrfach-)Steckdosenleisten werden einfach durch Überspannungsschutzleisten von APC by Schneider Electric ersetzt. Allerdings gilt es hier zu beachten, dass die Kabellänge der mit dem Zwischenstecker oder der Steckdosenleiste verbundenen Geräte 10 Meter nicht überschreiten sollte. Zusätzlich gilt die Regel, dass die Schutzwirkung jeder Stufe auf der vorherigen aufbaut. So stellt der Verzicht auf die Schutzstufe Typ 1 (Grobschutz in der Gebäudeeinspeisung) oder Typ 2 (Mittelschutz; in Etagenverteilern) unter Umständen die Sicherheit des gesamten Schutzkonzeptes in Frage. Der Überspannungsschutz auf Geräte-Ebene stellt, wie Sie sehen, eine kostengünstige, aber hoch effektive Methode zum Schutz Ihrer elektronischen Gerätschaften dar. Weitere Artikel, die Ihre wertvollen Elektrogeräte zuverlässig vor Spannungsspitzen schützen, finden Sie in unserem Online Shop.

Die Xbox One X – die neue Superkonsole?

Von | 12. Juni 2017

Auf der diesjährigen Gaming-Messe E3 stellte Microsoft die neue Xbox One X vor – laut Hersteller die „leistungsstärkste Konsole der Welt“.

Xbox One X

Die Hardware der Xbox One X

Microsoft legt vor und möchte seinem ewigen Konkurrenten Sony davonziehen. Die Hardware der neuen Xbox klingt schon einmal ziemlich vielversprechend:

Xbox One X

Xbox One (S)

PS4 Pro

CPU

 

8 x86-Kerne
2,3 GHz

8 Jaguar-Kerne
1,75 GHz

8 Jaguar-Kerne
2,1 GHz

GPU

 

40 Einheiten
1172 MHz Taktrate

12 GCN Einheiten
853 MHz Taktrate (One S: 914 MHz)

36 GCN Einheiten
911 MHz Taktrate

RAM

 

12 GB GDDR5

8 GB DDR3/32 MB ESRAM

8GB GDDR5

RAM-
Bandbreite

326 GB/s

DDR3: 68 GBs, ESRAM max. 204 GB/s
(One S: 219 GB/s)

218 GB/s

Festplatte

 

1 TB

500 GB/1 TB/2 TB

1 TB

Laufwerk

 

4k UHD Blu-Ray

Blu-Ray (One S: 4K UHD)

Blu-Ray

Mit dieser Hardwarekonfiguration ist die Xbox One X der PlayStation 4 Pro auf dem Datenblatt deutlich überlegen. Auch eine Wasser-(Dampf-)Kühlung ist für eine Konsole recht ungewöhnlich. Diese soll den starken Prozessor samt Grafikeinheit zuverlässig kühlen und für eine angemessene Geräuschkulisse sorgen. Das integrierte Blu-Ray-Laufwerk für UHD Filme könnte für den ein oder anderen Multimedia-Fan ein weiteres Kaufargument sein.

Xbox One X



Xbox One X – flüssiges 4K-Gaming auf der Konsole

Bisher blieb 4K-Gaming den Xbox Modellen vorenthalten. Doch mit der Xbox One X soll sich das nun ändern. Die starke Hardware ermöglicht flüssiges 4K-Gaming mit 60 Bildern pro Sekunde. HDR (High Dynamic Range) intensiviert die Farbdarstellung und sorgt dafür, dass selbst feinste Details in dunkleren Bereichen sichtbar werden. Darüber hinaus gab Microsoft bekannt, dass 42 neue Games in der Mache sein sollen, die allesamt 4K unterstützen. Was begeisterte Xbox User freuen könnte: alle erscheinenden Games der Xbox One werden sich auch auf der Xbox One X spielen lassen. Viele dieser Titel werden sogar ein 4K-Update erfahren. Die Abwärtskompatibilität gilt auch für das Zubehör der Xbox. Über das Thema VR verlor Microsoft allerdings kein Wort, was vermuten lässt, dass dieses Feature fehlen wird.

Preis und Release

Die potente Hardware der Xbox One X hat ihren Preis: Microsoft verlangt 499 Euro zur Markteinführung. Damit ist sie rund 100€ teurer als die PlayStation 4 Pro. In Anbetracht der sehr guten Spezifikationen könnte dieser Preis allerdings durchaus seine Berechtigung haben. Vermutlich wird im Endeffekt aber vor allem das Spieleportfolio über den Erfolg der neuen Microsoft Konsole entscheiden. Sie soll am 7. November 2017 weltweit erscheinen.

FRITZ!Box 7590 – neues Top-Modell mit VDSL-Supervectoring

Von | 11. Juni 2017

Mit VDSL-Supervectoring 35b und innovativem WLAN mit der 4×4 Multi-User-MIMO-Technologie hat die neue FRITZ!Box 7590 der Konkurrenz zwei wichtige Eigenschaften voraus. Doch die technischen Daten sehen nicht nur auf dem Datenblatt gut aus, sondern haben auch direkten Einfluss auf die Geschwindigkeit und Reichweite Ihres WLAN-Netzes.

FRITZ!Box 7590 – High-End-WLAN

Die komplett neu designte FRITZ!Box 7590 kann aufgrund ihrer modernen Hardware wesentlich höhere Geschwindigkeiten als andere Router erreichen. VDSL-Supervectoring kann als Weiterentwicklungen von DSL angesehen werden und wird vermutlich den künftigen Datenübertragungsstandard innerhalb des Heimnetzwerks darstellen. Mit bis zu 300 MBit/s müssen Sie auf keinen Download mehr lange warten. Damit verdreifacht AVM die bisherige Geschwindigkeit. Noch nie ging der Datentransfer so flott! Aufgrund der hohen Geschwindigkeit eignet sich die FRITZ!Box 7590 auch optimal, um mehreren Netzwerkgeräten gleichzeitig ausreichend Bandbreite zur Verfügung zu stellen.

FRITZ!Box 7590

Voll ausgestattet

Mithilfe von bis zu acht anschließbaren Antennen (2,4 bzw. 5 Gigahertz) können Sie das Funksignal sogar in entlegene Winkel lenken. Das erweiterte Mehrantennen-Verfahren „4×4 MIMO“-Technik“ ermöglicht ein noch effizienteres Senden der Signale an mehrere Geräte. Die FRITZ!Box 7590 lässt sich sowohl an IP-, als auch an herkömmlichen DSL-Anschlüssen anbinden (mit analoger oder ISDN-Telefonie). Zur Ausstattung gehört natürlich auch eine komplette Telefonanlage mit DECT-Basis und Anrufbeantworter. Um Strom zu sparen, kann das Licht der LED-Statusanzeige auf Wunsch automatisch gedimmt werden.

Integrierter Medienserver und viele Anschlüsse

Dank des integrierten Mediaservers mit NAS-Anbindung können Sie auf die von Ihnen für das Netzwerk freigegeben Inhalte ohne Probleme mit allen netzwerkfähigen Geräten zugreifen. So können Sie über den Mediaserver beispielsweise Musik auf Ihr Smartphone oder Filme auf das Notebook oder Tablet streamen. Die neueste Fritzbox verfügt über 2 moderne USB 3.0-Schnittstellen, an welche Sie USB-Sticks oder externe Festplatten anschließen und so sämtliche Multimedia-Inhalte mit Ihrem Netzwerk teilen. Es besteht auch die Möglichkeit auf Cloud-Speicher zuzugreifen. 4 Gigabit LAN-, 1 Gigabit-WAN-, 2 analoge Anschlüsse sowie 1 ISDN-S0-Anschluss komplettieren die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten.
Die FRITZ!Box 7590 baut auf die bewährten Features und ist als erster Router mit der neuen VDSL-Supervectoring-Technik ausgestattet. Hierdurch erlangt sie extreme Geschwindigkeiten und ist damit bestens für die Zukunft gerüstet.

Einige der Highlights im Überblick

  • Erstmalige Nutzung von VDSL-Supervectoring für Highspeed-Internetverbindungen
  • Mehr Performance, Flexibilität und stabilste Verbindungen durch gleichzeitiges WLAN AC + N (Dualband)
    Schnelle 800 MBit/s und höchste Reichweite durch WLAN N (2,4 GHz)
  • Telefonanlage mit vielseitigen Komfortfunktionen für alle Telefone (Analog-, ISDN-, DECT- und IP-Telefone)
  • intuitive Software FRITZ!OS mit vielen Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten
  • 2 USB 3.0 Anschlüsse, 4 Gigabit LAN, 1 Gigabit-WAN-Anschluss, 2 analoge Anschlüsse, 1 ISDN-S0-Anschluss
  • Integrierter Medienserver
  • Sichere Internetnutzung durch voreingestellte Firewall

Lieferumfang:
FRITZ!Box 7590
DSL-/Telefon-Kabel, 4,25m
Adapterkabel TAE/RJ45,
4m LAN-Kabel, 1,5m
TAE-/RJ45-Adapter
TAE-/RJ11-Adapter
Netzteil
Installationsanleitung

 

HyperX Predator DDR4 – Übertaktung leicht gemacht

Von | 9. Juni 2017

Speicherspezialist Kingston schickt mit dem HyperX Predator DDR4 RAM einen weiteren Arbeitsspeicher in den Ring, der auch bei hitzigen Gefechten den hohen Anforderungen des ambitionierten Gamers standhält.

Hochwertige Verarbeitung und ausgefeilte Kühltechnik

Der HyperX Predator präsentiert sich in einer außergewöhnlichen Optik. Kingston spricht von einem „aggressiven“ Design. Der Arbeitsspeicher wird von edlen, schwarzen Kühlkörpern aus Aluminium optimal temperiert. Durch diese gute Wärmeableitung kann der Arbeitsspeicher ohne ein Überhitzen optimal übertaktet werden.

HyperX Predator DDR4

Hohe Taktfrequenz bei niedriger Latenz

„Angst und Schrecken“ soll er verbreiten, der HyperX Predator DDR4. Ob Sie Ihre Gegenspieler alleine durch den Anblick des RAMs in die Knie zwingen, sei dahingestellt. Die Technik des HyperX Predator sorgt allerdings für das optimale Gaming-Erlebnis. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 4.000 MHz, zusammen mit schnellen Latenzen von CL12 bis CL19 kitzeln Sie das letzte Quäntchen aus Ihrem System.

Optimierte Übertaktung für die neuen Intel Chipsätze

XMP (Intel’s Extreme Memory Profile) erleichtert dem Nutzer die Konfiguration von Parametern wie Taktfrequenz, Latenz oder Stromversorgung. Ein vom Hersteller definiertes Profil für den Arbeitsspeicher kann über das BIOS oder eine spezielle Tuning-Software geladen werden und ermöglicht so den schnellen Zugriff. Übertakteter RAM ist somit nicht mehr nur Privileg versierter Gamer, sondern kann jetzt mit dem HyperX Predator auch ganz einfach vom Einsteiger vorgenommen werden. Um von diesen Vorzügen zu profitieren, muss auch Ihr Mainboard XMP unterstützen.

Unterschiedliche Kits sind erhältlich

Der HyperX Predator DDR4 RAM ist in zwei unterschiedlichen Einzelgrößen erhältlich: 8 GB und 16 GB. Darüber hinaus bietet uns HyperX den Predator DDR4 auch in speziellen Speicherkits an. Verfügbar sind:

  • Sets von 2 Stück: 8 GB, 16 GB
  • Sets von 4 Stück: 8 GB, 16 GB, 32 GB, 64 GB
  • Sets von 8 Stück: 128 GB

Die unterschiedlichen Modelle variieren dabei hinsichtlich der Taktraten (2400 MHz, 2666 MHz, 3000 MHz, 3200 MHz, 3333 MHz, 3600 MHz, 4000 MHz) und ihren Latenzen (CL12, CL13, CL15, CL16, CL17, CL19 ).

HyperX Predator DDR4
Damit sollten sämtliche Bedürfnisse in Sachen Speicherkapazität befriedigt werden. Der HyperX Predator DDR4 RAM hat eine lebenslange Garantie, was von der hohen Güte des Produkts zeugt.

HyperX Predator DDR4

Mit dem HyperX Predator DDR4 RAM erhalten Sie einen modernen und zukunftssicheren Arbeitsspeicher, der zu allen X99-Plattformen kompatibel ist. Durch das zuverlässige Kühlsystem offenbaren sich dem Gamer gern gesehene Übertaktungsmöglichkeiten.

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung

Von | 6. Juni 2017

Datenschutz und Datensicherheit sollten in unserer heutigen Digitalwelt höchste Priorität haben. Der Schutz unserer Privatsphäre stellt ein hohes Gut dar. Leider gelingt es Hackern nur allzu oft mit rechtswidrigen Methoden an unsere sensiblen Daten zu gelangen. Der Verlust oder der Missbrauch unternehmenskritischer Daten kann fatale Konsequenzen mit sich ziehen. Reputationsschäden und Systemausfälle sind Gift für ein Unternehmen. Doch Unternehmen können sich mit laxem Datenschutz nicht nur selbst schädigen. Staatliche Einrichtungen und Unternehmen verarbeiten massenhaft personenbezogen Daten. Zu Regulierung dieses Prozesses werden sie nun durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) stärke in die Verantwortung genommen. Diese wird am 25. Mai 2018 in Kraft treten.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/Banderas_europeas_en_la_Comisi%C3%B3n_Europea.jpg

Die EU-DSGVO ist verbindlich

Die Datenschutz-Grundverordnung ist Bestandteil der 2012 vorgestellten EU-Datenschutzreform. Die EU-DSGVO vereint das Datenschutzrecht EU-weit. Sie regelt Datenverarbeitung, die Rechte der Betroffenen und die Pflichten der Verantwortlichen. Die EU Datenschutz-Grundverordnung ist rechtsverbindlich und tritt am 25. Mai 2018 mit unmittelbarer Wirksamkeit für alle EU-Mitgliedstaaten in Kraft. Behörden, Unternehmer und Freiberufler müssen sich auf einige Neuerungen gefasst machen, die teilweise mit Aufwand verbunden sein können.

Unternehmen werden in die Pflicht genommen

Sie müssen „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“ ergreifen, um die neuen Standards erfüllen zu können. Unternehmen werden einigen Rechenschaftspflichten gegenüber den zuständigen Behörden auferlegt. Im Streitfall vor Gericht wird es nach dem Inkrafttreten der Verordnung zukünftig zu einer Beweislastumkehr zwischen Verbraucher und Unternehmen kommen.
Ab dann müssen Unternehmen auch bereits ab 10 Mitarbeitern einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Bei der Verarbeitung kritischer Daten sollen Unternehmen auch dazu verpflichtet werden, sogenannte Datenschutz-Folgenabschätzung zu erstellen. Weiterhin besteht auch eine eigene Meldepflicht bei Entdeckung etwaiger Mängel.

Auf https://www.datenschutz-grundverordnung.eu können Sie sämtliche Inhalte der DSGVO in gegliederter Form abrufen.

Bei Missachtung drohen hohe Geldstrafen

Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen hohe Strafen. 4% des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens können die jeweiligen Aufsichtsbehörden bei groben Zuwiderhandlungen einziehen. Im schlimmsten Fall kann so ein Bußgeld in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro (Höchststrafe) entstehen. Besonders im Gesundheits- und Bildungswesen sowie in der Finanzbranche sollen die Strafe besonders hoch ausfallen.

Sicherheitslücke Datenträger

Computerpasswörter, die PIN-Abfragen bei Bankkarten oder auch die Passwörter zum Einloggen in Websites, sind heutzutage gang und gäbe, sie verhindern den Missbrauch unserer Daten. Lediglich bei USB-Sticks scheint hier eine sehr große Sicherheitslücke zu klaffen. In den allermeisten Unternehmen gehören USB-Sticks zu den gängigen mobilen Datenträgern. Sämtliche Dateien lassen sich schnelle darauf kopieren und der Mitarbeiter kann sie ganz einfach mit nachhause nehmen, um dort weiterzuarbeiten. Das birgt allerdings ein besonders hohes Sicherheitsrisiko. Geht der USB-Stick verloren oder wird er geklaut, kann der Dieb auf alle wichtigen Dateien zugreifen. Nach EU-DSGVO müssen Sie daher präventiv Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Tun Sie dies nicht, stellt das einen Verstoß dar und Sie können haftbar gemacht werden.

Die Kingston Sicherheits-USB-Sticks entsprechen der EU-DSGV

Sie speichern Ihre Daten nicht nur zuverlässig und schnell, sondern bieten wichtige Schutzmechanismen. Sie können die USB-Sticks problemlos durch ein Passwort mit Buchstaben oder Zahlen vor unbefugten Personen schützen. Das komplexe alphanumerische Passwort kann beim DataTraveler 2000 einfach über das großzügige Tastenfeld eingegeben werden. Durch die hohe Sicherheitsstufe kann keine PIN über das Computersystem nachverfolgt werden. Die Sicherheits-USB-Sticks von Kingston verfügen über einen 256-Bit AES-Datenverschlüsselung im XTS-Modus und sind FIPS 197-zertifiziert, damit erfüllt sie n Sicherheitskriterien, den die meisten IT-Unternehmen an den Schutz ihrer Daten stellen. Den Kingston DataTraveler Vaul Privacy 3.0 gibt es darüber hinaus  mit integrierten Virenschutz.  Dieser schützt Ihre Dateien vor Viren, Spyware, Trojanern, Würmern, Rootkits, Adware und andere Bedrohungen aus dem Internet.

Wenn ein USB-Speicher verloren oder gestohlen wird, und die auf ihm gespeicherten Daten verschlüsselt sind, handelt es sich lediglich um eine Sicherheitsverletzung, nicht aber um einen Verstoß. In einem derartigen Fall muss der Verlust des Datenträgers in der Regel nicht bei der Behörde gemeldet werden und eine Haftung entfällt.

Das sind die „sicheren“ Modelle von Kingston

DataTraveler 2000
DataTraveler Vault Privacy 3.0
DataTraveler 4000G2
IronKey D300
IronKey S1000

EU-DSGVO

 

 

 

 

Nvidia Max-Q – Gaming Hardware im schlanken Gewand

Von | 2. Juni 2017

Gaming auf einem Ultrabook? Kann das funktionieren? Nvidia definiert auf der Computex 2017 mit dem Nvidia Max-Q Ultrabook ein neues Design und rückt dabei die exzellente Gaming-Performance in den Vordergrund. Die Hardwareausstattung klingt in puncto Grafik schon einmal recht vielversprechend.

Geforce GTX 1080 sorgt für Dampf unter der Haube

Die auf der aktuellen Pascal-Grafikarchitektur basierenden Ultrabooks werden in verschiedenen Konfigurationen erhältlich sein. Insbesondere die eingesetzten Grafikkarten lassen aufhorchen. Geforce GTX 1060, 1070 oder 1080 – das sind die Grafikkarten, die den Geräten mit Nvidia Max-Q „Zertifizierung“ die hohe Gaming-Performance bescheren. Laut Nvidia sollen aktuelle Games im höchsten Detailgrad flüssig gezockt werden können. Chief Executive Officer Jensen Huang versprach, dass Max-Q-Ultrabooks 60 Prozent mehr Leistung als eine PS4 Pro erbringen werden.

Nvidia Max-Q – besonders kompakt für ein Gaming-Notebook

Gaming-Notebooks kommen häufig im extravaganten Design daher und besitzen darüber hinaus eine weitere Eigenschaft: sie sind in der Regel ziemlich fett und schwer. Mobiles Gaming-Feeling kommt dabei dann nur bedingt auf. Schlanke Notebooks und Ultrabooks gibt es zwar so einige, doch bei diesen reicht die Gaming Performance für aktuelle Games häufig nicht ganz aus. Nvidia begibt sich mit Max-Q in eine Nische und versucht High-End-Gaming auf einem Ultrabook zu realisieren. Max-Q-Notebooks sollen selbst mit der leistungsstarken Geforce 1080 lediglich eine Höhe von 1,8 Zentimetern aufweisen. Damit sind sie nur unwesentlich dicker als das dünne MacBook Air. Leistungstechnisch sind die von Nvidia abgesegneten Notebooks eindeutig im Vorteil.
Alle Modelle der Max-Q Notebooks sollen außerdem fit für die virtuelle Realität sein und G-Sync unterstützen. Per DisplayPort oder HDMI können an externen Monitoren Bildschirmauflösungen bis zu 4K realisiert werden.

NVIDIA WhisperMode-Technologie

Trotz der leistungsfähigen Hardware sollen die Geräte nicht allzu laut agieren. Die sogenannte  WhisperMode-Technologie reguliert automatisch die Framerates und die Grafikeinstellungen. Hierdurch soll eine optimale Balance zwischen Leistung und Geräuschentwicklung erreicht werden. Optimierte Taktraten bei niedrigen Spannungen sollen auch den Strombedarf zügeln.

Die neuen Nvidia Max-Q Notebooks sollen bereits Ende Juni 2017 im Handel erscheinen. Über die konkreten Preise hielten sich Nvidia und andere Hersteller bis dato noch bedeckt.

Jaff – Trojaner versucht erneut Nutzer zu erpressen

Von | 1. Juni 2017

In den letzten Tagen mehren sich nicht nur die Fälle, in denen die Schadsoftware WannaCry um sich greift, sondern zeitgleich verbreitet sich auch in zunehmendem Maße der Erpressungstrojaner Jaff. Diese sogenannte Ransomware verwehrt Ihnen nach der Infizierung den Zugang zu Ihren persönlichen Daten und verlangt anschließen ein Lösegeld (zirka 4.200 Euro) für die Entsperrung.

Besondere Vorsicht ist bei E-Mails mit PDFs im Dateianhang geboten

Aktuell geschieht die Infizierung mit Jaff vorwiegend über E-Mail-Anhänge. Diese tarnen sich als unbezahlte Rechnung im PDF-Dateiformat. In der Betreffzeile der E-Mail wird zumeist „Invoice“ angezeigt. Vermeiden Sie das Öffnen solcher Dateianhänge von unbekannten Absender. Allgemein verteilen Cyberkriminelle häufig gefälschte E-Mails, die sehr ähnlich aussehen wie E-Mail-Benachrichtigungen von Online-Shops, einer Bank, der Polizei, einem Gericht oder einer Steuerbehörde.

Jaff

So infiziert Jaff Ihren PC

Allein das Öffnen der PDF Datei führt noch nicht zur Infizierung. Wenn Sie das PDF öffnen, erscheint zunächst eine Sicherheitswarnung. Wenn Sie im darauffolgenden Dialogfenster auf Öffnen klicken, wird aus dieser Datei automatisch ein Word-Dokument generiert. Falls Sie nun auch noch der Aufforderungen folgen, Makros zu aktivieren, ist Ihr Rechner infiziert. Befallene Dateien lassen sich anschließend nicht mehr öffnen. Sie können an der Namensendung .wlc erkannt werden.

Was können Sie bei einem Befall tun?

Bislang gibt es leider noch keinen effektiven Methoden, um die infizierten Dateien wieder zu entschlüsseln. Falls Ihr PC befallen sein sollten, ist es ratsam diesen vom eigenen Netzwerk zu trennen, um eine weitere Ausbreitung auf andere Computer zu verhindern. Eine Zahlung des geforderten Geldbetrags wird kritisch betrachtet. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Dateien vom Erpresser anschließend tatsächlich wieder freigegeben werden. Der beste Schutz gegen Cyberkriminalität ist Prävention.

So schützen Sie sich im Allgemeinen gegen Schadsoftware und deren Folgen:

  • Installieren Sie die regelmäßigen Windows Sicherheitsupdates
  • Führen Sie regelmäßig Systembackups durch und sichern Sie wichtige Daten zusätzlich auf einem externen Datenträger
  • Trennen Sie den Sicherungsdatenträger vom PC, solange er nicht benötigt wird
  • Achten Sie auf einen aktuellen Virenschutz
  • Öffnen Sie keine unbekannten E-Mail-Anhänge (insbesondere ZIP-Dateien und Office-Dokumenten (Word, Excel und PowerPoint)

Mit ein wenig Achtsamkeit (Prüfung des Absenders, der Rechtschreibung, der Sprache, der Sinnhaftigkeit etc.) ist Ransomware häufig relativ einfach zu entlarven.