Monthly Archives: Oktober 2016

AVM FRITZ!Box 6430 Cable vorgestellt

Von | 26. Oktober 2016

Kabelmodem, WLAN-Router und VoIP-Telefonanlage – alles in einem Gerät mit der AVM FRITZ!Box 6430 Cable. Der neueste Zuwachs der FRITZ!Box-Familie kann praktisch alles – auch dank einem integrierten Kabelmodem, welche mit allen Kabelanschlüssen kompatibel ist. Die vorinstallierte Firewall sichert Ihre Infrastruktur. Als besonderes Feature ist auch der Internetzugang via UMTS- oder LTE-Mobilfunkstick ohne Weiteres realisierbar. Die Zukunftssicherheit ist mit der vollen Unterstützung von IPv6 gegeben.

FRITZ!Box 6430 Cable: WLAN, Gigabit-LAN und Telefonie

Dank WLAN-N (2,4 Ghz) funkt die 6430 Cable mit bis zu 450 MBit/s. Zusätzliche stehen vier blitzschnelle Gigabit-LAN-Anschlüsse für Ihre kabelgebundenen Netzwerkgeräte zur Verfügung. Mit der integrierten VoIP-TK-Anlage wird das beeindruckende Gesamtpaket abgerundet. Vernetzte Multimedia-Anwendungen wie IPTV, VoD und Streaming stellen also kein Problem dar – dank mehrerer Eco-Mode-Automatismen bleibt das Gerät dabei enorm stromsparend.

Gewohnt hohe Sicherheit und besonders einfaches Handling

Die werkseitige Verschlüsselung aller Funkverbindungen mit WPA2 garantiert Ihnen die maximale Sicherheit Ihrer Netzwerk-Infrastruktur. Dank WPS fügen Sie einfach WLAN-Geräte per Knopfdruck dem Heimnetz hinzu – besonders einfach und komfortabel. Mit MyFRITZ! erhalten sie von überall auf der Welt sicheren Zugang zur Konfiguration und den Netzwerkgeräten via VPN Tunnel. Die DECT-Unterstützung sorgt für maximale Kompatibilität mit allen gängigen Telefonen, egal ob Analog-, DECT- oder IP-basiert.

 

HyperX Alloy FPS – schlanke Gaming-Tastatur für Shooter

Von | 24. Oktober 2016

Die HyperX Alloy FPS ist durch ihre besonderen Eigenschaften wie geschaffen, um Ihnen in hitzigen Gefechten bei First-Person-Shootern den entscheidenden Vorteil zu verschaffen.

Gaming an jedem Ort mit der HyperX Alloy FPS

Die HyperX Alloy FPS ist derart kompakt und leicht, dass sie ohne Probleme an jeden Ort mitgenommen werden kann. Sie transportieren die Tastatur in der bereits im Lieferumfang enthaltenen Netztasche, die sowohl die Tastatur, als auch das wichtige Zubehör sicher schützt. Das USB-Kabel kann sogar abgenommen werden. So werden Beschädigungen am Kabel verhindert und zugleich wird die Tastatur hierdurch nochmals mobiler.
Diese schlanke Bauweise verschafft Ihnen mehr Platz auf Ihrem Schreibtisch und bietet Ihnen somit viel mehr Bewegungsfreiraum für Ihre Maus. Nutzen Sie diesen erweiterten Spielraum, um schnellere und präzisere Manöver mit Ihrer Maus zu vollziehen.

HyperX Alloy FPS

Minimalistisches Design mit schicker Beleuchtung

Die Tastatur wirkt durch das kompakte und robuste Design minimalistisch. Sie macht auf dem Schreibtisch eine hervorragende Figur und spart dort vor allem viel Platz. Doch die Gaming-Optik kommt bei der HyperX Alloy FPS keinesfalls zu kurz. Alle Tasten werden rot beleuchtet und sorgen daher auch in dunkler Umgebung für den nötigen Überblick. Es stehen sechs unterschiedliche LED-Modi zur Auswahl. Der Tastatur liegen auffallende Keycaps bei, die Sie mithilfe des mitgelieferten Werkzeugs beliebig einfach anbringen können. Diese Keycaps machen die Tastatur besonders übersichtlich und ermöglichen es, häufig benutzte Tasten sofort zu identifizieren, um sie so schneller zu betätigen.

HyperX Alloy FPSMechanisch robust

Eine sehr robuste Abdeckung aus Metall sorgt dafür, dass die HyperX Alloy FPS auch rabiaten Kommandos standhält. Somit erreicht sie eine längere Lebensdauer als andere Tastaturen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die HyperX Alloy FPS mechanisch arbeitet. Diese Tastaturen sind generell widerstandsfähiger und erreichen ein höheres Alter. Die speziellen Goldkontakte sind gegenüber Schmutz und Staub sehr resistent. Der Hersteller verspricht, dass die Tastatur mindestens 50 Millionen Tastendrücken ohne Qualitätsverlust übersteht.
Die HyperX Alloy FPS verfügt über mechanische Cherry MX Tasten, die für Qualität stehen und für ein angenehmes Tippgefühl sowie präzise Auslösung sorgen.

HyperX Alloy FPS

Anti-Ghosting und N-Key-Rollvorer

Während des Gamings ist die Windows-Taste inaktiv, damit werden unbeabsichtigte, ärgerliche Unterbrechungen vermieden. Anti-Ghosting und N-Key-Rollvorer machen es möglich, dass das Keyboard beim gleichzeitigen Druck auf mehrere Tasten jede einzelne Eingabe erkennt. Erstellen Sie so komplexe Befehle durch unterschiedliche Tastenkombinationen.
Die Kompaktheit der HyperX Alloy FPS wirkt sich nicht negativ auf die Bedienung aus, sondern verschafft Ihnen beim Zocken sogar Vorteile. Das Layout der HyperX Alloy FPS ist nämlich sehr übersichtlich gestaltet und die Tasten sind angesichts der kurzen Wege optimal erreichbar.

HyperX Alloy FPS

Sie möchten Ihre Tastatur auch gerne einmal komfortabel zum nächsten Gaming-Event transportieren und dabei nicht auf die Vorzüge einer hochwertigen Gaming-Tastatur verzichten? In diesem Fall ist die HyperX Alloy FPS die richtige Wahl für Sie.

 

GTX 1070 ist nicht gleich GTX 1070

Von | 19. Oktober 2016

Wie auch das höherpreisige Modell GTX 1080 wird die Geforce GTX 1070 nicht nur von Nvidia gefertigt. Viele Hersteller entwickeln ihre eigenen Grafikkarten auf Basis der Founders Edition von Nvidia weiter. Zuerst einmal ein paar Daten zur GTX 1070 in der Founders Edition:

Geforce GTX 1070 Founders Edition – das solide Grundgerüst

Die GTX 1070 von Nvidia hat einen Basistakt von 1.506 MHz und einen Boost-Takt von 1.683 MHz. Die meisten Modelle der anderen Hersteller überbieten diese Werte, ein paar liegen auf gleicher Höhe. Niedrigere Taktraten hat allerdings keine GTX 1070 der Partner.
Weiterhin hat die Founders Edition einen Speichertakt von 4 GHz und liegt so beinahe mit sämtlichen 1070er-Modellen gleichauf. Wenige Karten weisen hier minimale höhere Werte auf.
Beim Grafikspeicher können sowohl die Founders Edition als auch die modifizierten Karten  stolze 8 GB aufweisen.

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Die höchsten Taktraten – Palit und Gainward

Die Palit GTX 1070 GameRock in der Premium Edition und die Gainward GTX 1070 Phoenix GLH bieten beide den höchsten Basis- sowie den höchsten Boost-Takt aller Kandidaten (jeweils 1.671/1.873 MHz). Aber auch bei der Taktfrequenz des Speichers sind beide Karten mit 4.253 MHz die schnellsten.

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Der niedrigste Stromverbrauch – Nvidia und Palit

Beim Stromverbrauch stehen unter anderem die Palit GTX 1070 Jetstream und Nvidias Founders Edition mit 150 Watt an der Spitze. Das Schlusslicht bildet hier mit 250 Watt die leistungsstarke Zotac GTX 1070 AMP! Extreme. Aber auch die EVGA GTX 1070 FTW ACX 3.0 hat mit 215 Watt eine vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme.

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Gute Kühlung und geringe Lautstärke: Asus GTX 1070 Strix OC

Die Asus GTX 1070 Strix OC ist ein solider Allrounder mit einem durchdachten Kühlsystem, das für kühlen und leisen Betrieb sorgt. Die Rohre der Heatpipes werden gänzlich vom Kühler aufgenommen. Die EVGA GeForce GTX 1070 SC GAMING ACX verfügt über einen schicken, leistungsstarken ACX Kühler, der für Ruhe im Gehäuse sorgt. Die MSI GTX 1070 Sea Hawk EK X wird wassergekühlt und ist für ihre hohe Performance verhältnismäßig leise.

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Leistung

Die GTX 1070er Modelle der verschiedenen Hersteller liegen leistungstechnisch relativ nahe beieinander. Die GTX 1070 Sea Hawk EK X, die Asus ROG Strix GTX 1070 OC, Zotac GTX 1070 AMP! Extreme, die Gigabyte GTX 1070 Xtreme Gaming und die Palit GTX 1070 GameRock in der Premium Edition gehören zu den schnelleren Modellen.

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Preis

Die Inno3D GeForce GTX 1070 TWIN X2 ist derzeit die günstigste Variante. Statt drei Lüftern kommen zwei zum Einsatz, im Gegensatz zu vielen anderen ist sie allerdings nicht ab Werk übertaktet. Die Taktraten entsprechen denen der Founders Edition, die Leistungsaufnahme ist mit lediglich 150 Watt erfreulich gering. Beim Kauf der Inno3D GeForce GTX 1070 TWIN X2 müssen Sie kleine Einbußen in Sachen Performance hinnehmen, erhalten dafür aber eine GTX 1070 mit sehr geringem Stromverbrauch zum günstigen Preis. Hohe Leistung zum hohen Preis bieten die MSI GTX 1070 Sea Hawk EK X oder die Gigabyte GTX 1070 Xtreme Gaming.

Warum sollte man sich für eine GTX 1070 entscheiden?

Egal für welche Variante der Geforce GTX 1070 Sie sich auch entscheiden, alle Grafikkarten bieten genügend Power, um aktuell erhältliche Games in höchstem Detailgrad ruckelfrei zu zocken. Auch 4K-Auflösungen sind mit diesen Grafikkarten durchaus realisierbar. Die Modelle der GTX 1070 sind für jeden empfehlenswert, der nicht gleich 800 Euro für die allerneuste Grafikkarte ausgeben möchte. Die Modelle der GTX 1080 bietet zwar noch ein wenig mehr Leistung, sind allerdings auch dementsprechend teurer. Die 1070er-Modelle sind sehr leistungsfähige Grafikkarten, die allen Anwendungen bestens gewachsen sind und sich preislich um die 500 Euro bewegen.

 

GTX 1080: viele Varianten mit unterschiedlichen Features

Von | 18. Oktober 2016

Asus, EVGA, Gigabyte, MSI, Palit oder Zotac – alle stellen sie Nvdias Geforce GTX 1080 her. Zweifelsohne gehören sämtliche Modelle zu den derzeitigen Top-Grafikkarte und bieten beste Performance für Gaming und VR.
Dennoch unterscheiden sich diese Grafikkarten nicht nur durch ihr individuelles Design oder den Formfaktor, vielmehr sind es auch kleine aber feine Unterschiede der Hardware, die das letzte bisschen Power aus der Grafikkarten herauskitzeln. Welche GTX 1080 ist die schnellste, welche verbraucht wenig Strom, welche macht am wenigsten Lärm?

Generelle Unterschiede zu Nvidias Founders Edition

GTX 1080

Nvidia Geforce GTX 1080 in der Founders Edition

Die ursprüngliche Variante der Geforce GTX 1080 von Nvidia (Founders Edition) stellt bekanntlich das Grundgerüst, auf dem die modifizierten Karten aufbauen. Die Größe des Videospeichers der Founders Edition ist mit 8 Gigabyte allerdings bei allen Partnerkarten identisch. Die verschiedenen Hersteller verbessern und ergänzen die GTX 1080 in vielerlei Hinsicht:

Kühlsysteme

Bei den Grafikkarten der Partner kommen andere Kühlsysteme zum Einsatz,  bei allen bleibt der Lüfter unter niedrigen Lasten still. Erst wenn mehr Power abverlangt wird, fangen die Lüfter an zu drehen. Auch durch mehrere, teilweise verstärkte Heatpipes und Radiatoren unterscheiden sich die einzelnen Modelle.

Performance

Die Taktfrequenzen der Partnerkarten sind allesamt höher als die der Standard GTX 1080 von Nvidia, daher erreichen diese auch höhere Leistungen. Der Basistakt der Founders Edition beträgt 1.607 MHz und die Boost-Taktung 1.733 MHz. Der Speichertakt von 5.000 Mhz wird allerding nur von wenigen Herstellern überboten.

Stromverbrauch

Beim Stromverbrauch hat die Founders Edition mit einer Leistungsaufnahme von 180 Watt die Nase vorne. Da die anderen Modelle eine höhere Performance bieten, verbrauchen sie in aller Regel auch mehr Strom.

Die Eigenschaften der unterschiedlichen Modelle näher betrachtet:

Asus Geforce GTX 1080 Strix OC

  • +hohe Übertaktung       
  • +gute Kühlung (3 Lüfter)
  • +Stromverbrauch
  • +auffällige LED Beleuchtung
  • -Formfaktor
  • -relativ teuer
  • -Lautstärke auf Niveau der Founders Edition

GTX 1080

Die  Asus Geforce GTX 1080 Strix OC übertaktet auf bis zu 1.784 MHz und schafft im Boost-Modus sogar ganze 1.936 MHz. Sie ist bereits werkseitig übertakte und kitzelt einiges aus der GPU heraus. Darüber hinaus beweist die Asus wahre Größe: ganze 30 Zentimeter ist sie lang und damit recht sperrig. Sie verbraucht also viel Platz im Gehäuseinneren. Weiterhin ändert sich etwas bei den Anschlüssen: es gibt einen Display Port weniger und dafür einen weiteren HDMI-Anschluss. Insgesamt drei Kühler lösen das Problem der Founders Edition und kühlen die GTX Strix OC zuverlässig und leise – und dies bei verhältnismäßig geringem Stromverbrauch (TDP:198).

EVGA GeForce GTX 1080 – FTW Edition         

  • +platzsparend
  • +optionale Garantieerweiterung
  • +hochwertige Optik
  • -Temperaturentwicklung 

GTX 1080

Mit einer Taktung von 1.721 MHz und 1.860  MHz (Boost) ist sie der GTX 1080 von Asus auf dem Datenblatt etwas unterlegen. Die maximale Leistungsaufnahme ist mit 215 Watt auch etwas höher, dennoch akzeptabel.
EVGA bietet seinen Kunden neben der normalen Garantie eine optionale Verlängerung. Gegen einen Aufpreis von 25 Euro erweitert sich die Garantie auf 5 Jahre, bei 50 Euro sogar bis zu 10 Jahre. Die passive Kühlung erfolgt über ganze 6 Heatpipes und einen Alu-Radiator. Im Vergleich zu den Varianten der anderen Hersteller ist die EVGA GeForce GTX 1080 mit einer Länger von rund 27 Zentimetern die kleinste.

Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming

  • +Stromverbrauch   
  • +leise bei kleinem Kühler
  • +etwas niedrigerer Preis
  • -Performance etwas schwächer

GTX 1080

1.721 MHz im Basis Takt und 1.860 MHz im Boost Modus – damit liegt die Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming ungefähr im Mittelfeld. Die Software Xtreme-Gaming-Tool ermöglicht die Erstellung individueller Lüfterprofile. Mit diesem Programm kann die Lautstärke des Lüfters effektiv angepasst werden und ermöglicht so auch Silent-Systeme.

MSI GeForce GTX 1080 Gaming X

  • +Gute Performance dank drei Übertaktungsstufen
  • +extravagantes Gaming Design
  • +Formfaktor
  • -Stromverbrauch  

GTX 1080

Mit Taktraten von 1.708 / 1.847 MHz bewegt sich die GTX 1080 von MSI ebenso im Mittelfeld. Das ausgeprägte TWIN FROZR-Design wird durch die flexibel steuerbare RGB-LED Beleuchtung des typischen Gaming-Drachens zusätzlich betont. Auch die MSI Geforce GTX 1080 kühlt mit gleich 6 Heatpipes sowie einem Kupferkern und Alu-Radiator. Mit knapp 28 Zentimetern ist sie ziemlich komfortabel im Gehäuse unterzubringen. Die MSi Geforce GTX ist ein guter Allrounder. Sie beherrscht alle Disziplin gut, ohne allerdings in einem Bereich besonders zu glänzen

Zotac GeForce GTX AMP! Extreme Edition

  • +Durch konstant hohe Taktraten überdurchschnittliche Leistung    
  • +leise             
  • +gute Kühlleistung
  • +optionale Garantie bis zu 5 Jahren
  • -wuchtige Größe
  • -hoher Stromverbrauch
  • -teuer

GTX 1080

Die Zotac GeForce GTX AMP! Extreme Edition hat mit 1.771 MHz einen sehr hohen Basistakt und auch der Boost-Takt gehört mit 1.911 MHz zu den schnellsten. Den Unterschied macht  bei der Zotac jedoch der Speichertakt aus: mit bis zu 5,4 GHZ ist dieser der höchste und trägt zur erstklassigen Performance bei. Diese hohe Leistung fordert jedoch einen Tribut: unter hoher Last ist der Stromverbrauch vergleichsweise hoch.
Mit 31 Zentimetern Länge ist die Grafikkarte von Zotac sogar noch einen Zentimeter länger als die von Asus. Man sollte daher vor dem Einbau unbedingt darauf achten, dass die Grafikkarte auch ins Gehäuse passt.

Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition

  • +auch unter Volllast sehr leise und kühl
  • +sehr gute Performance
  • +hoher Speichertakt
  • – sehr großer Kühler
  • – erhöhte Leistungsaufnahme durch werkseitige Übertaktung
  • -verhältnismäßig teuer

GTX 1080

Der GPU-Takt der Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium  beträgt 1.747  und erreicht im Boost sogar 2.050 MHz. Zudem hat die Grafikkarte von Palit mit 5.250 MHz einen erhöhten Speichertakt. Insbesondere bei der Geräuschentwicklung kann diese Variante der GTX 1080 punkten. In vielen Benchmark Tests steht sie hier ganz vorne. Auch die Temperaturentwicklung ist sehr gering.

Fazit

Wer um jeden Preis Höchstleistung bekommen möchte, der greift zur GTX 1080 von Zotac. Allerding leidet unter dieser hohen Performance die Energieeffizient. Falls Sie viel Wert auf eine energiesparende GTX 1080 legen, könnte die Asus für Sie in Frage kommen. Diese spart viel Strom und hat eine schicke LED-Beleuchtung. Für alle, die es schnell und leise lieben, ist die Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium eine interessante Option.
Nach diesem kleinen Vergleich einen eindeutigen Sieger zu küren fällt schwer. Jede einzelne Geforce GTX 1080 bietet ihre Vor- und Nachteile. Alle Grafikkarten der Partnerhersteller haben jedoch eines gemeinsam: sie sind besser als das Original.

 

Silent Loop – die erste AiO Kühlung von be quiet!

Von | 17. Oktober 2016

Die Silent Loop von be quiet! basiert auf einem  All-in-One Kühlsystem (AiO), einer Kombination aus Luft- und Wasserkühlung. Mit der Silent Loop setzt be quiet! erstmalig auf ein derartiges Kühlsystem.

Silent Loop – schick und einfach

Der Kombinations-Kühler Silent Loop ist kompakt, schick und einfach. Die Frontplatte des Gehäuses ist aus Aluminium und wirkt daher sehr hochwertig. Die schwarzen Schläuche untermauern das schlichte und elegante Design.
Der Einbau der Silent Loop Kühlung gestaltet sich unkompliziert, da diese ziemlich schlank und kompakt ist. Der Lieferumfang umfasst folgendes Zubehör: Montagekit für die Intel und AMD Sockel, ein Y-Adapter für PWM-Lüfter und eine Spritze mit be quiet!-Wärmeleitpaste. Die Silent Loop Kühlung wird mit 3-Pin am Mainboard angebunden, der Lüfter über 4-Pin-PWM.

Silent Loop 240 mmSilent Loop 240 mm

Stille durch den Pure Wings 2

Als Radiator kommt ein hochwertiger Alphacool Radiator aus Kupfer (Typ NexXxoS ST30) zum Einsatz. Diese Materialwahl hat den Vorteil, dass elektrochemische Korrosion vermieden werden kann und damit die Lebensdauer erhöht wird.

Silent Loop 240 mm
be quiet! verbaut in der Kompaktwasserkühlung den günstigen Pure Wings 2, dieser dreht maximal 2.000 mal pro Minute. Die zwei Lüfter sind ist bei geringer Belastung nicht zu hören, selbst bei voller Drehzahl ist der Betrieb noch leise.
Die zwei Lüfter können einfach mit den im Lieferumfang enthaltenen Schrauben am Radiator angebracht werden. Die Kühlleistung  überzeugt ebenso – auch bei höheren Umdrehungen.

Silent Loop 240 mm

Auch die Pumpe bleibt ruhig

Wasserkühlungen gelten im Allgemeinen als leise, deren Pumpen können jedoch auch störende Geräusche verursachen. be quiet! verspricht hingegen mit einer umgekehrten Strömungsrichtung und niedrigen Drehzahlen der Pumpe einen stillen Betrieb. Dabei soll der Druck der Pumpe dennoch hoch sein. Flexible Schläuche mit Knickschutz ermöglichen eine einfache Installation und Handhabung.

Silent Loop 240 mm

Die Highlights des Kombinations-Kühlers Silent Loop im Überblick:

  • Innovative Reverse-Flow-Pumpe
  • Zwei be quiet! Pure Wings 2 PWM Lüfter
  • Flexible Schläuche mit praktischem Knickschutz
  • Kompatibel mit Intel® und AMD™ Sockeln

Die Vorteile der Komplett-Wasserkühlung von be quiet!

Die klaren Vorteile der Silent Loop Komplett-Wasserkühlung sind dessen starke Kühlleistung, die kompakten Abmessungen, der leise Betrieb sowie die hohe Kompatibilität. Das AiO Kühlsystem ist mit 120, 240 und 280 Millimeter Radiatoren erhältlich. be quiet! gewährt seinen Kunden für dieses Produkt eine dreijährige Garantie.

 

Ubiquiti UniFi AP AC Pro ausgepackt

Von | 16. Oktober 2016

Der UniFi AP AC Pro vom Netzwerkspezialisten Ubiquiti ist ein WLAN-Netzwerkverteiler, der den einfachen Aufbau eines Verbund-Netzwerks ermöglicht. Durch das Zusammenspiel der einzelnen Access-Point-Einheiten können einfach große Drahtlosnetzwerke generiert und zentral verwaltet werden. Der Ubiquiti UniFi AP AC Pro ist für die privaten Nutzung und im Speziellen für den professionellen Einsatz geeignet. Es steht eine spezielle Controller Software zur Verfügung, die vielfältige Einstellungs- und Verwaltungsmöglichkeiten bietet.
Wir haben den Access Point ausgepackt und genauer untersucht.

UniFi AP AC ProUniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

Lieferumfang des UniFi AP AC Pro

Die weiße Abdeckung der Verpackung, auf welcher der gleichfarbige Access Point abgebildet ist, wirkt stimmig und elegant. Entfernt man diese Abdeckung befindet sich darunter ein zweckmäßiger, brauner Karton. Das Öffnen dieses Kartons erfolgt ohne unnötiges Gefummel durch einfaches Hochklappen der stabilen Laschen.
Zuerst erblickt man die Kurzanleitung und den durch eine dünne Schaumstofffolie geschützten Access Point. Unter diesem befindet sich seine metallene Halterung, das Netzteil, der PoE-Injector (Power over Ethernet) für die Stromversorgung über das Netzwerk sowie das Montagezubehör.

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC ProUniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

Optik & Verarbeitung

Das Erscheinungsbild des UniFi AP AC Pro gefällt mir sehr gut. Das Gerät ist sauber verarbeite, scheint recht robust zu sein und wirkt wie aus einem Guss.
Das weiße Design sieht sehr edel aus und der blau leuchtende LED-Ring macht optisch einiges her. Insbesondere an weißen Tapeten sieht das Gerät klasse aus, hier verschmilzt es durch seine dezente Optik förmlich mit der Wand. Der blaue LED-Ring setzt hier optische Akzente. Der Access Point sieht an der Wand also nicht wie ein dröger WLAN-Verteiler aus, sondern vielmehr wie ein stylischer Einrichtungsgegenstand.  Darüber hinaus ist der UniFi AP AC PRO relativ flach und steht nicht störend hervor.

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

shop-bild

Montage

Dem Ubiquiti UniFi AP AC Pro liegt folgendes Montagezubehör bei:

  • eine Deckenstützplatte
  • vier Flachschrauben (3M*50)
  • vier Hutmuttern (M3),
  • vier Schrauben (M2.9*20)
  • vier Schraubenanker (M3*20)

Mit diesen Komponenten ist der UniFi AP AC Pro recht einfach an der Decke oder der Seitenwand anzubringen. Er muss nicht zwingend montiert werden, sondern kann theoretisch auch daheim aufgestellt werden. Hierunter kann unter gewissen Umständen – je nach Platzierung – die Übertragungsqualität leiden.  Generell ist die Anbringung an der Wand die bessere Lösung, vor allem für den professionellen Einsatz mit mehreren Einheiten sollte der AP sicherlich fest montiert werden.

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

UniFi AP AC Pro

Inbetriebnahme

Der WLAN-Verteiler wird einfach via Netzwerkkabel an den PoE-Injector angeschlossen. Sobald man dann den AP bei aktivem Netzwerk startet , wird ihm eine DHCP IP-Adresse zugewiesen und schon kann mit der Konfiguration begonnen werden.

Einfache Installation per App

Die Konfiguration und Steuerung des Access Points erfolgt entweder mit der UniFi App für Android und iOS oder mit der sogenannten Controller Software für den Computer. Per Smartphone gestaltet sich das Handling auch für Laien sehr simpel, die Controller Software für den Computer bietet darüber hinaus zahlreiche tiefgreifende Einstellungsmöglichkeiten für den professionellen Einsatz. Die UniFi App sucht innerhalb des Netzwerks automatisch nach den Access Points und zeigt diese übersichtlich bebildert auf dem Display an. Nun können Sie den jeweiligen Access Point auswählen und konfigurieren. Es besteht sogar die Möglichkeit mit dem Smartphone einen QR-Code auf der Unterseite des AP abzuscannen und sofort hat man Zugriff.

Die erkannten Access Points kann man nun auf der Nutzeroberfläche der App anwählen und sich umfangreiche Informationen anzeigen lassen. Zuerst einmal ist es möglich den verschiedenen  APs einen Namen zuzuweisen. Als nächstes kann man die Frequenz, den Kanal oder die Sendeleistung konfigurieren, was allerdings in der Regel nicht vonnöten ist. Die Informationen werden dann von der App auf den Access Point übertragen und gespeichert. Das war es auch schon! Innerhalb von wenigen Minuten ist die Installation geschafft. Nun kann der AP aktiv genutzt werden.

Installation der Controller Software

Über die Homepage von UniFi lässt sich die Controller Software downloaden. Nach Installation der Software wird der Einrichtungsassistent im Browserfenster geöffnet. Hier wird, wie auch in der Smartphone App, die Basiskonfiguration vorgenommen. Danach können Sie sich mit Ihrem gewählten Admin-Nutzername und Passwort in die Controller Software einloggen. Hier stehen umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Auswahl. Grundlegend werden hier die Access Points über diese Software von einem zentralen Standort verwaltet und konfiguriert. Sie haben dabei Zugriff auf sämtliche Geräte.

Funktionen der Controller Software

Die einzelnen APs können selbstverständlich auch jeweils individuell konfiguriert werden. So ist es möglich festlegen, wie die Bandbreite unter den einzelnen Access Points verteilt wird oder welche Geräte aktiv/inaktiv sein sollen. Auch die Kategorisierung von Gruppen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Profilen ist möglich. Weiterhin kann die Signalverteilung überprüft und mögliche Fehlfunktionen schnell festgestellt werden. Auch die Erstellung spezieller Gastzugänge, beispielsweise in Hotels oder Gaststätten, ist eine nützliche Zusatzfunktion. Es lässt sich noch einiges mehr konfigurieren, das gesamte Auflisten würde an dieser Stelle allerdings den Rahmen sprengen. Festzuhalten bleibt, dass mit der Controller-Software eine professionelle Verwaltung großer Drahtlosnetzwerke möglich ist. Der Privatnutzer wird die meisten dieser Funktionen allerding höchstwahrscheinlich nicht in Anspruch nehmen.

Spezielle Anpassung an die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens

Das UniFi System passt sich Ihren individuellen Anforderungen bestens an, da es beliebig skaliert werden kann. Daher bietet es für Unternehmen eine hohe Flexibilität und ist jederzeit erweiterbar. Falls beispielsweise ein Bereich nicht optimal mit Funksignalen abgedeckt ist, kann dort einfach ein zusätzlicher UniFi Access Point in wenigen Minuten hinzugefügt werden. Der Aufbau größerer, expandierender Drahtlosnetzwerke kann mit dem UniFi Accesspoint AC Pro somit perfekt realisiert werden.

Informationen zur Hardware

Der Ubiquiti UniFi AP AC PRO verfügt über 3 Dual-Band-Antennen (2.4 GHz: 3 dBi, 5 GHz: 3 dBi), es sind bis zu vier Funkmodule möglich. Der AP ist in der Lage, Übertragungsraten von bis zu 450 Mbps (2.4 GHz) und 1.300 Mbps (5 GHz) zu realisieren. Durch die hohe Geschwindigkeit und Reichweite ist der AP AC Pro sowohl für den Innen- als auch für den Außeneinsatz geeignet. Die Stromversorgung erfolgt passiv über Power over Ethernet (48 V) und unterstützt Spannungen zwischen 44 V bis 57 V, der maximale Stromverbrauch beträgt 9 W, ein Stromsparmodus wird unterstützt.

Fazit

Der Ubiquiti UniFi AP AC PRO ermöglicht es auf sehr einfach Art und Weise anpassungsfähige Drahtlosnetzwerke aufzubauen. Er ist vornehmlich dazu konzipiert größere Netzwerke aufzubauen, z. B. innerhalb von Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser, Universitäten etc. Gerade in diesen Bereichen ist eine flexible Skalierung des Netzwerks oftmals von großer Bedeutung – dies funktioniert sehr schnell. Die Controller Software bietet zahlreiche Optionen und sollte den meisten professionellen Anwendern die benötigten Funktionen bieten können. Auch in Hotels oder öffentlichen Einrichtungen stellt der AP AC Pro eine optimale Lösung zur Realisierung und Verwaltung eines Gäste-Netzwerks dar. Im Gegensatz zum normalen Router/WLAN-Repeater erreicht der Access Point höhere Reichweiten und schnellere Verbindungen.
Der UniFi AP AC Pro kann allerdings durchaus auch für den privaten Gebrauch in Frage kommen. Überzeugt hat mich vor allem die sehr einfache und vor allem schnelle Installation per App mit QR-Code. Nach nur wenigen Minuten ist der Access Point bereits einsatzfähig.

WD Blue – die erste SSD von Western Digital

Von | 15. Oktober 2016

Western Digital (WD) wurde bereits 1970 gegründet und ist seit den frühen 80ern auf Festplattenlaufwerke und Speichermedien spezialisiert. Das über Jahrzehnte hinweg erlangte Know-How ermöglichte es WD immer wieder, neue Technologien zu entwickeln und innovative Produkte herzustellen, um dem Kunden qualitative hochwertige Speicherlösung anbieten zu können. Nach der Übernahme des Flash-Speicher-Herstellers SandDisk veröffentlicht Western Digital nun mit der WD Blue auch seine erste SSD. Diese ist für die professionelle Nutzung konzipiert und bietet daher schnelle Datentransfers.

WD Blue – die erste SSD ist schlank

Die SATA-WD Blue ist in zwei unterschiedlichen Formfaktoren erhältlich: in einer 2,5-Zoll-Variante mit einer Bauhöhe von gerade einmal 7 Millimetern  und im winzigen M.2 Format. Durch ihre kompakte Form ist diese SSD prädestiniert für den Einsatz in schlanken Computern und Notebooks. Sie können sich zwischen 250 GB, 500 GB und einem TB Speicherkapazität entscheiden.

Multitasking par excellence

Systemhungrige Anwendungen machen vielen SSDs schwer zu schaffen, ein verzögerungsfreier Wechsel zwischen den einzelnen Anwendungen ist somit nicht immer gewährleistet. Die neuen Blue Modelle sind speziell auf Multitasking ausgerichtet und sind für den professionellen Einsatz konzipiert. In puncto Speed spielt die WD Blue definitiv in der ersten Liga. Mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 545 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 525 MB/s wird diese SSD Ihrem System Flügel verleihen.

WD Blue SSD | Technical Specifications

Blau oder Grün?

Für Standardanwender bietet Western Digital zusätzlich die neuen WD Green Modelle an. Diese haben etwas kleinere Speicherkapazitäten (240 und 480 GB) und sind günstiger – ideal für Einsteiger in die Welt der SSDs.
Mit einer durchschnittlichen Betriebsdauer (MTTW= Mean Time To Failure) von 1,75 Millionen Stunden speichern Sie Ihre Daten sicher über viele Jahre hinweg auf der WD Blue. Western Digital gewährt Ihnen zudem eine 3-Jahres-Garantie. Ob blau oder grün – für beide Varianten bietet WD die kostenlose WD SSD Dashboard Software an, ein Überwachungs- und Optimierungstool.

WD BlueWD Blue

Western Digital hält mit der WD Blue Einzug in den hart umgekämpften SSD-Markt. Die WD Blue ist aufgrund ihrer hohen Datentransferraten bestens für den professionellen Bereich geeignet. Mit dem grünen Modell bietet der Speicherhersteller eine erschwingliche SSD für jedermann.

Detailierte Informationen zur Technik der WD Blue Modelle

Speichergröße 250GB 500GB 1.000GB
Formfaktor 2.5″ 7mm SATA or M.2 2280 SATA
Controller Marvell 88SS1074
NAND Speicher SanDisk 15nm TLC
Lesegeschwindigkeit 540 MB/s 545 MB/s 545 MB/s
Schreibgeschwindigkeit 500 MB/s 525 MB/s 525 MB/s
4KB Random Read 97k IOPS 100k IOPS 100k IOPS
4KB Random Write 79k IOPS 80k IOPS 80k IOPS
Durchschnittliche Stromaufnahme 0,7 Watt
Maximaler Stromaufnahme 4.4 Watt
Verschlüsselung keine
Mögliche Schreibvorgänge während des Gesamtbetriebs (TBW)  in Terrabyte 100 200 400
Garantie 3 Jahre

 

HyperX CLOUD Stinger angetestet

Von | 14. Oktober 2016

Wir haben das Stereo-Gaming-Headset CLOUD Stinger von HyperX ausgepackt, aufgesetzt und etwas näher betrachtet.

Das HyperX CLOUD Stinger beim Auspacken

Beim Öffnen des Kartons erblickt man zuerst die Bedienungsanleitung, welche auf einer schützenden Schaumstofffolie liegt. Entfernt man diese, offenbart sich der Kopfhörer, optimal gepolstert durch eine dicke Schale aus Schaumstoff. Das Mikrofon sitzt schräg in dieser Schale und lässt daher bereits erahnen, dass es neigbar ist.

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CLOUD Stinger

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Optik & Haptik

Das Design des HyperX CLOUD Stinger ist schlicht und schnörkellos. Das Gerät ist mit mattem, schwarzem Kunststoff überzogen und fasst sich gut an. Optisch ist das Headset weniger aufdringlich und extravagant, sondern vielmehr dezent und edel. Selbstverständlich ist es verstellbar, die Schiene zum Verschieben ist aus Stahl und sieht wertig aus. Der Kopfhörer ist sehr leicht, dennoch ausreichend robust und an der Verarbeitung ist nichts auszusetzen.

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Tragekomfort – sehr angenehm

Das HyperX CLOUD Stinger sitzt schön fest an den Ohren, ohne jedoch ein unangenehmes  Druckgefühl aufkommen zu lassen. Die Ohrmuscheln sind sehr gut gepolstert und umschließen die Ohren komplett dicht. Durch die schwenkbaren Scharniere passt sich das Headset optimal der Kopfform an. Im Vergleich zu anderen Gaming-Headsets ist dieser Kopfhörer sehr leicht und dürfte auch über längere Zeit hinweg  angenehm zu tragen sein. Ich selbst habe ihn zirka 1,5 Stunden aufgehabt, während dieser Zeitspanne saß er stets sehr angenehm auf dem Kopf.

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Mikrofon

Das Mikrofon lässt sich flexibel um 90 Grad schwenken und schaltet sich dabei automatisch aus und wieder ein. Man kann es allerdings nicht abnehmen. Es ist ein Rauschfilter integriert, der eine klare Kommunikation gewährleisten sollte.

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CLOUD Stinger

 

Sound – sehr solide

Der Sound des HyperX CLOUD Stinger geht voll in Ordnung. Für den günstigen Preis ist er sogar ziemlich gut – perfekt zum Zocken. Auch beim Musikhören zwischendurch ist der Stereo-Sound gut. Der Klang ist voluminös aber etwas dumpf. Die Hörer des Headsets sind abgeschirm, dennoch ist es von außen leicht hörbar. Es gibt Headsets, die einen besseren Sound liefern – allerdings nicht zu diesem Preis. Das CLOUD  Stinger meistert  seine Paradedisziplin Gaming soundtechnisch also mit Bravour, auch wer damit Musik hören möchte wird sicherlich nicht enttäuscht werden.

Fazit

Das HyperX CLOUD Stinger hinterlässt bei mir (nicht nur in Anbetracht des günstigen Preises) einen sehr guten Eindruck. Mir gefällt das dezente Design mit der Stahlschiene zum Verstellen und die gute Verarbeitung. Hervorzuheben ist vor allem der hohe Tragekomfort. Insbesondere die tolle Polsterung der Ohrmuscheln hat mich überzeugt. Die Soundqualität ist für diese Preisklasse überdurchschnittlich. Das HyperX CLOUD Stinger ist ein guter Allrounder und macht auch im Vergleich zu teureren Modellen eine gute Figur.

 

HyperX CLOUD Stinger – Leichtgewicht mit starkem Sound

Von | 10. Oktober 2016

HyperX hat sich bereits durch die indirekten Vorgänger, dem HyperX Cloud 1 und 2, erfolgreich im Segment der Gaming-Headsets etabliert. Nun stellt uns HyperX mit dem CLOUD Stinger ein leistungsfähiges Headset vor, das zugleich mit einem sehr günstigen Preis überrascht.

Cloud Stinger

Elegant und extrem leicht

Das sehr robuste HyperX CLOUD Stinger Headset ist durch seine matte Kunststoffbeschichtung in Schwarz dezent gehalten, an den Kopfhörermuscheln befindet sich außen das typische HyperX Logo. Das Design wirkt daher nicht zu aufdringlich, deshalb machen Sie mit dem Kopfhörer auch beim Musikhören optisch eine gute Figur.
Auffällig ist besonders das geringe Gewicht des Headsets. Mit gerade einmal 275 Gramm ist es auf dem Kopf kaum spürbar und lässt sich über viele Stunden hinweg komfortabel tragen. Für den hohen Tragekomfort sorgt nicht zuletzt der innovative High-End-Memoryschaum, der Ihre Ohren samtweich polstert.

Cloud StingerIntelligente Features

Obwohl sich das Stinger preislich eher in der unteren Mittelklasse bewegt, bringt es einige Features mit, die oftmals nur von Oberklasse-Headsets zu erwarten sind. Zum einen ist es die edle Optik, die beim CLOUD Stinger das Gefühl eines Premium-Headsets aufkommen lässt, zum anderen überzeugen auch Funktionsumfang und Klang auf ganzer Linie.
Das qualitativ hochwertige Mikrofon ist um 90 Grad drehbar und bietet eine äußerst praktische Funktion. Klappt man es während des Betriebs herunter, wird es automatisch deaktiviert, beim Hochklappen erwacht es aus dem Ruhemodus. Der effektive Rauschfilter des Mikrofons stellt zu jedem Zeitpunkt eine klare, störungsfreie Kommunikation mit Ihren Mitspielern sicher.

Starker Sound

Das HyperX CLOUD Stinger ist ein waschechtes Gaming-Headset, dessen Sound nicht nur in Anbetracht des Preises voll und ganz überzeugt. Der klasse Raumklang kommt insbesondere bei Shootern voll zur Geltung, hierdurch können sich nähernde Gegner sehr gut geortet werden. Wer das Headset auch einmal abseits vom Zocken nutzen möchte, wird nicht enttäuscht werden. Durch den stets klaren und zugleich voluminösen Klang eignet sich das Headset auch bestens zum Hören von Musik.

HyperX Cloud Stinger – in seiner Klasse unerreicht

Das HyperX CLOUD Stinger ist für jeden preisbewussten Gamer interessant, der zurzeit auf der Suche nach einem erschwinglichen Headset ist, das in Sachen Qualität in keinster Weise Kompromisse eingehen muss. Das erstaunlich leichte Gewicht mit dem einhergehenden Tragekomfort, das integrierte Mikrofon und der tolle Sound dürften die Wünsche eines ambitionierten Gamers sicherlich erfüllen.

Cloud Stinger

Toshiba OCZ TL100 – TLC-NAND-Flash senkt den Preis

Von | 5. Oktober 2016

OCZ TL100

OCZ TL100 – schnell durch TLC-NAND-Speicher

Toshiba setzt bei der OCZ TL100 auf TLC-NAND-Flash, der es ermöglicht höhere Datenmengen auf den einzelnen Speicherzellen unterzubringen. Hierdurch ändert sich das Verhältnis zwischen Preis und Speicherkapazität zu Gunsten des Kunden – einfach ausgedrückt: mehr Speicher für weniger Geld. Dennoch gehört die Toshiba OCZ TL100 mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 550 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 530 MB/s zu den schnellsten SSDs ihrer Klasse. Das bedeutet schnelle Bootvorgänge und Datenübertragung, das flinke Starten von Anwendungen sowie ein Geschwindigkeitsschub Ihres Betriebssystems.

OCZ TL100

Slim Form Factor erlaubt den Einbau in kompakte Geräte

Mit 2,5 Zoll und gerade einmal 7 Millimeter Dicke sowie 37,5 Gramm Gewicht zählt die Toshiba OCZ TL100 zu den SSDs im Slim Form Factor. Da diese SSDs sehr platzsparend sind, passen sie auch ohne Probleme in Notebooks. Die SSD von Toshiba verfügt weiterhin über einen Low-Power-Mode, der den Stromverbrauch effizient verringert.

OCZ TL100

Verwaltungssoftware und erweiterte Garantie

Mit der Toshiba Utility Software können Sie sämtliche Funktionen der SSD voll ausreizen und überprüfen. Die Software bietet einen umfangreichen Überblick über die SSD: belegter Speicher, Lebensdauer, Auslastung, Updates und vieles mehr. Mit den Tuning Tools der Software stimmen Sie beispielsweise Ihr Betriebssystem optimal auf die SSD ab. Viele weitere Funktionen erhöhen die Lebensdauer der SSD, die Geschwindigkeit sowie die Stromeffizienz.

Umfangreicher Support und erweiterte Garantie

Falls ein Defekt auftreten sollte, verspricht Toshiba seinen Kunden einen versandfreien Austausch innerhalb eines Werktags. Toshiba erweitert die Garantie der OCZ TL100 auf 3 Jahre. Die Toshiba OCZ TL100 erscheint in einer 120 GB sowie in einer 240 GB Variante und richtet sich insbesondere an preisbewusste Käufer, die endlich von der alten HDD auf eine neue SSD umsteigen möchten. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und steigern Sie Ihre Systemperformance um ein Vielfaches!

OCZ TL100

Die Vorteile im Überblick

  • Schnelligkeit und geringere Kosten durch TLC NAND Speicher
  • Erhöhte Lebenszeit
  • Verringerung des Stromverbrauchs
  • Slim Form Factor für den Einbau in Mobilgeräte
  • Erweiterte Garantie und zuverlässiger Service