Monthly Archives: August 2016

AR für alle – Die Technik der Microsoft HoloLens

Von | 31. August 2016

Microsoft möchte seinen Kunden demnächst eine AR-Brille anbieten und nennt nun erste Details zur Hardware. Eine AR-Brille ist eine modifizierte Variante der VR-Brille. Auf der Hot Chips 28 erläuterte Microsoft interessante Details zum Innenleben der HoloLens.

Die HPU der HoloLens

Auf der Hot Chips 28 im kalifornischen Cupertino verriet Microsoft nun mehr über die sogenannte Holographic Processing Unit (HPU) der HoloLens. In der Brille kommen nämlich zwei verschiedene Prozessoren zum Einsatz: ein 32-Bit-Cherry-Trail-Intel-Atom-Prozessor und der sogenannte HPU. Ersterer ist, kombiniert mit einem 1 GB großen Arbeitsspeicher und 60 GB Flash, für Videobeschleunigung und die Generierung der Projektion verantwortlich. Weiterhin ermöglicht diese Konstellation die Implementierung eines kompletten Windows-Systems. Der HPU ist ein speziell für die HoloLens entwickelter Co-Prozessor, der im 28-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Die HPU stellt einen wesentlichen Bestandteil der Technik von Microsofts neuer AR-Brille dar. Dank dieser Kombination aus HPU, GPU und CPU wird eine Nutzung der HoloLens-AR ohne Rechenkraft des PCs ermöglicht. Neben der AR-Technologie ist das der grundlegende Unterschied zu den VR-Brillen von Oculus, HTC oder Samsung. Diese sind alle an Computer oder Handy gebunden.

Microsoft HoloLens

Die Sensorik der HoloLens

Der HPU ist verantwortlich für sämtliche Vorgänge, die mit den Sensoren und der Wiedergabe auf dem Display zusammenhängen. Microsoft hat mit seinem Sensoren-System „Kinetic“ schon einige Erfahrungen im Bereich der digitalen Bewegungserfassung und Gestensteuerung sammeln können, die auf die HoloLens übertrage werden. Die HPU tauscht ständig Daten mit dem Intel Atom und der eigens von Microsoft entwickelte Tiefenkamera aus. Hierüber wird die Gestensteuerung über die HoloLens ermöglicht. Zur Erfassung der Umgebend kommen vier weitere Kameraeinheiten sowie ein Beschleunigungssensor zum Einsatz.

Was bedeutet eigentlich AR?

AR (Augmented Reality) wird auch computergesteuerte, erweiterte Realität genannt. Hierbei werden VR-Elemente mit der Wahrnehmung der realen Welt vermischt. Damit können in Echtzeit Informationen, Grafiken, Zeitangaben, geographische Daten und vieles mehr auf den Gläsern angezeigt werden. So wird die „echte Welt“ also um die Inhalte der Medienbrille erweitert. Bei VR-Brillen taucht man „komplett“ in die virtuelle Welt ein, während bei AR reale und virtuelle Welt verschmelzen.

Xerox-Cashback-Aktion – jetzt zuschlagen!

Von | 30. August 2016

Cashback Aktion für Xerox Drucker – schlagen Sie jetzt noch zu!

Xerox-Drucker kaufen und mit Cashback Geld zurück bekommen. Als Hersteller des damals weltweit ersten Fotokopierers hat Xerox eine herausragende Stellung im Bereich der Bürogeräte und Laserdrucker. Die High-Tech-Drucker von Xerox gehören definitiv zu den fortschrittlichsten und leistungsstärksten am Markt. Mit der einzigartigen Xerox Festtinten Technologie (Xerox ColorQube Modelle) lassen sich brillante Druckergebnisse sogar auf Recyclingmedien erzeugen. Xerox verwendet bei seinen Festtintendruckern ein spezielles Verfahren. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Tintendruckern wird hierbei eine Art Wachsblock verwendet, welcher durch Hitze verflüssigt wird. Hervorragend geeignet für umfangreiche Dokumente in denen sowohl Text, als auch Bild überzeugen müssen.

Xerox bietet seinen Kunden bis zum 31.12.2016 eine ganz besondere Aktion an. Nach Kauf eines der nachfolgend aufgeführten Geräte können Sie direkt bei Xerox das Cashback beantragen. Dadurch reduziert sich der Kaufpreis bei folgenden Produkten:

100 Euro Cashback erhalten Sie für folgende ColorQube: 8580_AN, 8580_ADN, 8580_ADT:

Cashback Phaser

 

150 Euro erhalten Sie beim Kauf von folgenden Druckern zurück:

hero-640x440 (1)

WorkCentre: 6605V_N, 6605V_DN

Cashback


Alle A3-Farbdrucker: 7100V_N, 7500,V_N, 7500V DN, 7500V_DNZ, 7500V_DT, 7500V_DX, 7800V_DN, 7800V_GX, 7800V_DX

 

200 Euro Cashback erhalten Sie bei folgenden Druckern:

jedem ColorQube 8580 + 1 Set Supplies: 8580_AN, 8580_ADN, 8580_ADT

ColorQube

Die Modelle der ColorQube Serie von Xerox zeichnen sich nicht nur durch ihre herausragende Druckqualität, sondern auch durch ihre Umweltfreundlichkeit aus. Da keine Kartuschen genutzt werden, entstehen weniger Abfälle und eine geringere Umweltbelastung. Die Drucker verbrauchen während der Produktlebensdauer weniger Energie und haben einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck als vergleichbare Laserdrucker. Die ColorQube sind leistungsfähige, absolut zweckmäßige Drucker, die bedienerfreundlich und äußerst produktiv sind.

A3-Farbdrucker

Xerox deckt mit seinen A3-Farbdruckern die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete ab. Die zwei Phaser 7100er Modelle sind optimale Allrounder für den Einsatz im Büro. Mit seinen 30 Seiten / Minute ist der Phaser 7100 bestens für den Einsatz am Arbeitsplatz oder in der kleinen Arbeitsgruppe geeignet. Der Phaser 7500 ist sowohl für Büroanwendungen als auch für spezielle, grafische Aufgaben optimal geeignet. Er verarbeitet neben Standard-DIN-A3 Papier auch sehr große Formate mit einer Größe von 320 x 1200 mm. Im High-End-Bereich überzeugt der Phaser 7800 durch extrem hohe Druckgeschwindigkeiten von bis 45 Seiten / Minute in Farbe. In Verbindung mit Xerox PhaserMatch lässt sich eine hervorragende Farbwiedergabe durch die Erstellung von gerätespezifischen Farbprofilen erzielen.

WorkCentre A4

Die WorkCentre Drucker von Xerox sind leistungsstarke Mulit-Funktions-Geräte mit hohen Druckauflösungen und Druckgeschwindigkeiten. Mit ihnen kann man nicht nur drucken, sondern auch kopieren, faxen und scannen. Mit ihrer praktischen „Scan-to-Funktion“ können Sie gescannte Dokumente sofort an eine E-Mail-Adresse oder in das eigene Netzwerk senden.

Bis zum 31.12.2016 zuschlagen und Cashback sichern

Falls Sie also auf der Suche nach einem neuen Drucker für den Privat- oder Bürobetrieb sind, schauen Sie sich unbedingt die Modelle von Xerox an. Mit der Cashback-Aktion von Xerox haben Sie nun die einmalige Gelegenheit, einen leistungsstarken Drucker zum vergünstigten Preis zu erwerben.

FRITZ!BOX 7580, 7560 & Powerline 1220E vorgestellt

Von | 29. August 2016

Auf der Cebit 2016 wurden sie bereits vorgestellt, seit dem 22. August werden sie nun auch geliefert: Die neueste Generation Router aus dem Hause AVM, das High-End-Modell  FRITZ!BOX 7580 und die schnelle und vielseitige FRITZ!BOX 7560.

Intelligentes High-End-WLAN für Zuhause

Das neue Flaggschiff im Endkundensegment trägt die Modellbezeichnung 7580. Der Hochleistungsrouter glänzt mit einigen sinnvollen Neuerungen und besticht durch schlicht-elegantes Design. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich einiges getan: So werden nun sämtliche IP-basierten Anschlüsse (ADSL und VDSL) unterstützt – inklusive VDSL-Vectoring. Zusätzlich ist der Internetzugang auch über UMTS- und LTE-Sticks möglich. Für die Sicherheit sorgt eine vorinstallierte Firewall.

Als besonderes Feature beschleunigt die FRITZ!BOX 7580 ihr WLAN durch gleichzeitiges Verwenden von WLAN AC+N (Dualband). So werden bis zu 1.733 MBits/s durch WLAN AC (5 GHz) erreicht. Weiterhin verfügt das Gerät über eine MU-MIMO-Funktion und eine WPS-Funktion.

 

FRITZ!BOX 7580

VoIP einfach wie nie

Die FRITZ!BOX 7580 ersetzt ihre alte Telefonanlage komplett und ist mit allen Telefonen, egal ob Analog, ISDN, DECT oder IP-basiert kompatibel. Bis zu 6 Schnurlos-Geräte können über die Anlage angesteuert werden. Zusätzlich können bis zu 5 Anrufbeantworter mit Fernabfrage und optionaler E-Mail-Weiterleitung eingerichtet werden. Als besonderes Gimmick können ihre Google-Kontakte einfach in das Telefonbuch der FRITZ!BOX 7580 geladen werden und auch Fax-Empfang und -Versand ist möglich.

Folgende Anschlüsse sind am Gerät vorhanden:

2x USB 3.0, 4x GigabitLAN, 1x GigabitWAN, 2x Analog, 1x ISDN-S0

Schnell und vielseitig: FRITZ!BOX 7560

Mit der 7560 ist ab sofort ein Gerät im mittleren Preissegment für ambitionierte Heimanwender verfügbar. Dank VDSL-Router, WLAN AC+N und einer Telefonanlage für VoIP stellt sie den idealen Einstieg in schnelle und vielseitige Heimnetze an IP-basierten Anschlüssen dar. Ergänzt mit WLAN mit bis zu 866 MBit/s bei gleichzeitigem Betrieb auf 2,4 GHz und 5 GHz liefert die FRITZ!BOX 7560 ordentliche Geschwindigkeiten und enorme Reichweite für ihre drahtlosen Geräte. Zusätzlich stehen 4 ultraschnelle Gigabit-LAN-Anschlüsse zur Verfügung, welche ihre kabelgebundenen Geräte rasend schnell an das Internet anbinden.

 

FRITZ!BOX 7560

Auch UMTS und LTE unterstützt

Das gelungene Gesamtpaket rundet die Möglichkeit der Verwendung eines UMTS- oder LTE-Sticks für den Internetzugang ab – so sind sie immer mit Highspeed online. Selbstverständlich verfügt das Gerät auch über eine integrierte Firewall, sowie Fritz!OS. Dieses Betriebssystem ermöglicht eine einfache Bedienung des Gerätes. So können Sie ganz einfach Medienserver integrieren oder von überall auf der Welt sicher auf Ihren Router oder angebundenen Netzwerkspeicher zugreifen.

Gigabit-Heimnetz an jeder Steckdose

Falls das Legen von Netzwerkkabeln für Ihr Gebäude keine Option ist, bietet AVM mit der Powerline 1220E eine echte, einfache Alternative. Einfach die beiden Geräte in eine Steckdose Ihrer Wahl stecken, das mitgelieferte LAN-Kabel mit der Powerline 1220E und dem Netzwerkgerät verbinden – schon ist ein einfach LAN eingerichtet, ganz ohne aufwändige Konfiguration.

 

Powerline

Einfach Inbetriebnahme dank Plug&Play

Da die Powerline-Adapter bereits vorkonfiguriert sind, verfügen sie über echte Plug&Play-Funktion. Mit bis zu 1.200 Mbit/s erreichen Sie über Ihre Steckdosen Netzwerkgeschwindigkeiten, die ideal für das Anbinden von NAS-Servern oder HD-Streaming geeignet sind, ohne dass Sie zusätzliche Ethernetkabel verlegen müssen. Dank individueller 128-Bit-AES-Verschlüsselung sind die über Powerline übertragenen Daten praktisch abhörsicher. An jedem Adapter stehen zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse bereit. Zusätzlich geht, dank der integrierten Steckdose, kein Stromanschluss verloren. Im Lieferumfang enthalten sind 2x FRITZ!Powerline 1220E, 2x Netzwerkkabel und eine Installationsanleitung.

Powerbank – stets die volle Ladung!

Von | 28. August 2016

Eine Powerbank löst ein altbekanntes Problem. Seit Jahren bemängelt und immer noch nicht optimal umgesetzt – die Akkulaufzeiten unserer Smartphones, Tablets, Notebooks und Co.  Damit der Akku unterwegs nicht schlapp macht, erfreuen sich mobile Akkupacks inzwischen größter Beliebtheit.

AMD GPU Stromeffizient

apc_m3_gruppeAuf die Kapazität kommt es an

Die Powerbank kann sämtliche Geräte mit Strom versorgen, die über einen USB-Anschluss verfügen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Kapazitäten, für die verschiedensten Einsatzzwecke. Die Kapazität dieser externen Batterien wird in Milli-Ampere-Stunden (mAh) angegebenen. Je höher dieser Wert ist, desto öfter lassen sich die verschiedenen Geräte aufladen. Man sollte sich zunächst einmal fragen, welche Geräte denn wie oft aufgeladen werden sollen. Informieren Sie sich über die Akkukapazität Ihres aufzuladenden Geräts und vergleichen Sie diese dann mit der Kapazität der jeweiligen Powerbank.

Sie sollten die Kapazität jedoch ein wenig über dem angegebenen Referenzwert der Powerbank ansetzen (in etwa 15 Prozent höher), da in der Regel nicht die gesamte Ladung an das mobile Gerät weitergegeben werden kann. Diese Ladeverluste können von Powerbank zu Powerbank etwas variieren, bei einer qualitativ hochwertigen Powerbank sollte dieser Übertragunsverlust möglichst gering ausfallen. Je mehr Strom eine Powerbank speichern kann, desto größer und schwerer wird sie. Für Handys gibt es schon sehr kompakte Powerbanks in der Größe eines Lippenstifts.

Welche Powerbank für welchen Zweck?

Powerbanks mit 2.000 bis 5.000 mAh

Möchten Sie Ihrem Handy lediglich unterwegs ein wenig Strom zuführen, reichen häufig schon Powerbanks mit Ladungen zwischen 2.000 und 5.000 mAh aus. Diese Modelle sind recht günstig und sehr mobil. Mit 5.000 mAh sollte man den Großteil aller Handy- und Kameraakkus ein bis zweimal voll aufladen können. Der Herstelle APC kann hier mit einem besonders günstigen Angebot aufwarten.

 APC Mobile Power Pack – viel Kapazität zum besonders günstigen Preis

 APC Mobile Power Pack Powerbank

APC bietet qualitativ hochwertige Powerbanks zu sehr fairen Preisen an. Vor allem das APC Mobile Power Pack bietet eine ganz schöne Menge. Der Hersteller spendiert der günstigen Powerbank gleich 5.000 mAh – damit können Sie ein Handy durchschnittlich bis zu zweimal aufladen. Auch dem leeren Tablet haucht das Power Pack von APC wieder Leben ein und ermöglicht so hohe Laufzeiten.

 ANSMANN Powerbank 2.6 – abgestimmt auf eine Handyladung

ANSMANN Powerbank 2.6

Die Akkuerweiterung 2.6 von ANSMANN passt mit einem Gewicht von nur 95 Gramm locker in jede Hand- oder Hosentasche und versorgt Ihr Smartphone unterwegs zuverlässig mit zusätzlichem Strom. Die Powerbank lässt sich komfortabel via Micro-USB-Anschluss über PC oder Ladegerät wieder aufladen und hilft bei leerem Akku von Handy oder Kamera effektiv aus.

 Intenso S4000 – lädt jedes Smartphone locker

Powerbank Intenso S4000

Die S4000 von Intenso ist sehr schlank und mit 4.000 mAh perfekt für mobile Geräte wie Smartphones, Navigationsgeräte, MP3 Player oder Digitalkameras geeignet. Um stets den Überblick über den Ladestatus zu haben, wird dieser durch vier blaue LED-Lampen angezeigt. Die perfekte Powerbank, um Handys mindestens einmal aufzuladen.

Powerbanks um 10.000 mAh

Mit Powerbanks dieser Kapazität können Sie in der Regel ein Tablet oder vier Handys voll aufladen. Auch als Gamer werden Sie von solchen Kapazitäten profitieren – zocken Sie stundenlang mit Handy oder Tablet!

Energizer Energi To Go XP8000A – lädt Tablets

PowerbankEnergizer Energi To Go XP8000A

Mit der Energizer Energi To Go XP8000A lassen sich die meisten Tablets einmal voll aufladen. Mit lediglich 227 Gramm ist sie dennoch sehr transportabel und bietet zwei USB-Anschlüsse zum simultanen Laden von zwei Geräten.

 Intenso 10400 – ideal für Tablets und mehr

2000px-Intenso-logo.svg

Die Intenso 10400 verfügt 10400 mAh Kapazität. Damit laden Sie Ihr Tablet locker einmal auf und überbrücken somit jeden längeren Flug. Das Smartphone laden Sie bis zu fünfmal auf. Auch ein simultanes Laden beider Geräte ist ohne Probleme möglich.

APC Mobile Power Pack – schlanke Alternative

Powerbank APC Mobile Power Pack

Das APC Mobile Power Pack hat ebenso eine Kapazität von 10.000 mAh und ist dabei mit 8.9 cm x 14.5 cm x 1.3 cm auch sehr kompakt gebaut. Eine achtfache Strom-Sicherung schützt zum Beispiel vor Überhitzung, Überladung, Kurzschluss oder Überlastung.

15.000 bis 20.000 mAh

Mit diesen Ladungen können Sie ein Notebook komplett wieder aufladen, oder Tablets und Handys mehrfach. Auch Lautsprecher können auf Partys lange mit Strom versorgt werden, während das Handy gerade lädt. Besonders auf längeren Reisen haben Sie so immer genug Strom, um ausgiebig Filme zu schauen oder produktiv zu arbeiten.

 Sandberg Powerbank 20.000 for Laptops

Sandberg Powerbank 20.000 for Laptops

Wenn Sie die volle Akku-Power für Ihren Laptop benötigen, können Sie zur Sandberg 20000 für Laptops greifen. Diese Powerbank wird gleich zusammen mit mehreren Adaptern ausgeliefert und kann somit jeden Laptop mit Strom versorgen. Aufgrund der hohen Ladung ist diese Powerbank zwar nicht mehr ganz so handlich wie die ganz kleinen Modelle, kann aber dennoch komfortabel in einer Laptoptasche transportiert werden.

 Alternative: Dell Power Companion PW7015L

Powerbank Dell Power Companion PW7015L

Der Dell Power Companion PW7015L ist mit seinen 18.000 mAh ebenso ein wahrer Kraftprotz und versorgt Ihre Hardware mit dem benötigten Strom. Die Powerbank eignet sich besonders zum Aufladen von Notebooks. Sie ist robust und lässt sich optimal auf Festivals oder beim Campen in freier Natur verwenden.

Zusammenfassung

Sind Sie es leid, ständig auf die Steckdose angewiesen zu sein? Dann setzen Sie auf eine qualitativ hochwertige Powerbank! Da sie inzwischen sehr klein sind, können die kompakten und preisgünstigen Modelle, wie das APC Mobile Power Pack für Smartphones, in jeder Hand- und Hosentasche überall mit hingenommen werden. So verpassen Sie unterwegs keinen Anruf mehr und können jederzeit im Web surfen oder in sozialen Netzwerken unterwegs sein. Möchten Sie es eine Nummer größer, versorgt die passende Powerbank auch Ihr Tablet oder Notebook ausreichend mit Strom. So können Sie stundenlang Ihre Lieblingsmusik per Lautsprecher auf Ihrer nächsten Party abspielen. Natürlich können Sie auch Ihr Kamera auf einem Fototrip permanent wieder aufladen – alles kein Problem mit der richtigen Powerbank.

Zen-Architektur Summit Ridge – News von der Hot-Chips-Konferenz in Cupertino

Von | 27. August 2016

Update 24.08.16: Die Hot-Chips-Konferenz in Cupertino

AMD bestätigt weitere Eigenschaften der Zen-Architektur Summit Ridge: ein Viererblock mit dem Namen CPU Complex fasst die einzelnen Kerne zusammen. Dieser Block verfügt jeweils über 8 MByte L3-Cache. Eine weitere Leistungssteigerung sollen verbesserte Sprungvorhersagen und eigener Caches der CPU bewirken. In Kombination mit der möglichen Verarbeitung von zwei Threads pro Kern sollte dies die Leistung abermals steigern. Die Architektur der ehemaligen Bulldozer-Prozessoren hat mit der neuen Zen-Architektur nur noch wenige Gemeinsamkeiten, vielmehr ähneln die Summit-Ridge-Prozessoren von AMD eher den Prozessoren der Intel Skylake-Familie. AMD verspricht eine 40-prozentige Steigerung der Befehle pro Taktzyklus im Vergleich zu anderen AMD Prozessoren. Dennoch soll der Stromverbrauch nicht zunehmen. So Arbeiten die Prozessoren höchst effizient.

Übersicht:

  • Zwei Threads pro Kern
  • 8 MB gemeinsam genutzter L3-Cache
  • Großer, einheitlicher L2-Cache
  • Micro-Op-Cache
  • Zwei AES-Einheiten für Sicherheit
  • Hocheffiziente FinFET-Transistoren

Summit Ridge

Zuletzt hielt sich AMD mit weiteren Details zur neuen Zen-Architektur (Summit Ridge) eher bedeckt. Längere Zeit war es ruhig um den Entwicklungsstand der CPU-Mikroarchitektur (x86, 64-Bit) gewesen. Doch nun soll es bald soweit sein: nach vielzähligen Verschiebungen steht das Erscheinungsdatum jetzt endlich fest.

AMD gibt in San Francisco und Cupertino neue Informationen preis

AMD stellte in San Francisco offiziell seine neue Zen-Architektur vor. Der Chiphersteller startet mit dieser Architektur einen neuen Anlauf, den langjährigen Vorsprung von Intel aufzuholen. „So stark waren wir seit zehn Jahren nicht mehr aufgestellt“ ließ AMD Chefin Lisa Su selbstbewusst verlauten. Auf dem Event wurde vor allem Performance, Effizienz und Durchsatz der Summit Ridge Desktop CPUs näher beleuchtet. Noch diese Woche sollen auf der Hot-Chips-Konferenz in Cupertino weitere Details der Zen-Architektur bekanntgemacht werden.

Ruhemodus und Stromverbrauch

Die 14-nm-FinFET-Fertigung und das Clockdating, welches gerade nicht benötigte Elemente der x86-Kerne in mehreren Stufen in den Ruhemodus versetzen kann, sollen dem Chip zu hoher Effizienz verhelfen. Der Micro-Op-Cache soll recht groß ausfallen (genaueres hierzu wurde noch nicht bekanntgegeben) und kann zerlegte sowie vor-dekodierte Operationen zwischenspeichern. Dieser Vorgang wird insbesondere im Falle von Programmschleifen verwendet.

Die Fläche (mm²) der Chips wurde weiter minimiert, um den Stromverbrauch zu verringern. Die Floating Point Units sind nun nur noch 128 statt 256 Bit breit. Eine erheblich gesteigerte Sprungvorhersage soll die Leistung weiterhin erhöhen. SMT und das neue Cache-System sollen eine verbesserte Speisung der CPU-Kerne erwirken. Die Bandbreite pro Kern wird fünfmal höher als bei der älteren Bulldozer-Architektur ausfallen. Beim Write-Back-Verfahren werden Daten, im Gegenteil zum Write-Though-Modus, in den Cache geschrieben, anstatt direkt in den Speicher.

Summit Ridge

Summit-Ridge gegen Intels Core i7-6900K

AMD ließ es sich nicht nehmen einen Vergleich zwischen beiden Prozessoren anzustellen. In der kernoptimierten 3D-Grafiksuite Blender Benchmarks (unter Vergleichsbedingungen) soll der Chip von AMD das Rendering schneller als der Intels Core i7-6900K gemeistert haben. Es wurde ein Vorserienmodell des Summit Ridge-Prozessors mit 3 GHz eingesetzt. Zu den genaueren Bedingungen dieses Vergleichs gab AMD allerdings vorläufig keine weiteren Informationen preis.

Wann erscheinen die Summit Ridge Chips endlich?

Die Zen-Prozessoren sollen laut AMD im ersten Quartal 2017 verfügbar sein. Es sind auch neue System-on-a-Chip (SoC) Server-Prozessoren mit 32 Kernen (Napple genannt) in der Mache, die im ersten Halbjahr 2017 erscheinen sollen. AMD versucht sich mit den neuen und leistungsstarken CPUs im High-End-Segment endlich neu aufzustellen, um die großen Marktanteile von Intel auszugleichen. Die AMD Aktie nahm bereits kräftig an Wert zu. Die Preise der Prozessoren sind bisher noch nicht bekannt, könnten aber vermutlich unter denen der Konkurrenzprodukte von Intel liegen. Weitere Details werden auf der Hot-Chips-Konferenz in Cupertino erwartet.

 

Intel Kaby Lake – Skylake Nachfolger noch in diesem Jahr?

Von | 26. August 2016

Intel’s siebte Prozessorengeneration, Codename Kaby Lake, soll der offizielle Nachfolger der aktuellen Skylake (6. Generation) werden. Doch was bringen die Rechenkerne an echten Neuerungen und vor allem: wann sind sie verfügbar?

Der Trend, mehr Leistung und höhere Effizienz bei der Architektur von Prozessoren durch immer kleinere Strukturen zu erreichen, gerät langsam aber sicher ins Stocken. Die Grenzen des technisch machbaren scheinen erreicht. Das macht sich am Prozessorenmarkt bemerkbar. Hatte Intel ursprünglich geplant, auf die aktuellen Chips der sechsten Generation (Skylake), welche im 14 Nm-Verfahren hergestellt werden, den nächsten Technologiesprung, „Cannonlake“, ein in 10 Nm gefertigter Prozessor, folgen zu lassen. Doch erfordern die Schwierigkeiten bei der Produktion in 10 Nanometern einen Zwischenschritt.

So soll der Skylake-Nachfolger „Kaby Lake“ weiterhin in 14 Nm produziert werden. Allerdings werden die CPUs wohl mit einem höheren Standard- bzw. Boosttakt ausgeliefert. So soll das Spitzenmodell i7 7700K 4,2 GHz erreichen – im Turbomodus sogar 4,5 GHz. Hier bietet der aktuelle Top-Skylake 6700K noch 4,0 bzw. 4,2 GHz. Als TDP werden 95 Watt angegeben.
Der „kleine Bruder“ i5 7600K soll, im Vergleich zum Vorgänger, rund 300 MHz zulegen und mit 3,8 GHz takten. Beide Prozessoren sind zu dem aktuellen Skylake-Sockel 1151 und DDR4 Arbeitspeicher kompatibel. So werden beim Aufrüsten keine neuen Mainboards oder RAM-Riegel benötigt.

In Summe sollen die Leistungssteigerungen der Prozessoren bei ca. 5% liegen. Die integrierte Grafikeinheit con Kaby Lake trumpft allerdings wirklich auf: Gut 25% schneller als die integrierte Grafiklösung von Skylake soll diese werden – zwar noch immer nicht genug Leistung für PC-Spiele in hohen Auflösungen, doch mit Sicherheit genug für Multimedia- und Officeanwendungen.

Bleiben wir also gespannt was Intel uns zu zeigen hat. Spätestens auf der CES Anfang 2017 sollen die Kaby Lake Prozessoren der Öffentlichkeit präsentiert werden.

HyperX Predator PCIe – beeindruckende Geschwindigkeit

Von | 25. August 2016

Falls Sie derzeit auf der Suche nach einer äußerst flinken SSD sind, werfen Sie doch einen Blick auf die HyperX Predator PCIe-SSD! Diese vereint große Speicherkapazitäten mit extrem hoher Geschwindigkeit für komprimierbare und nicht komprimierbare Daten. Sie ist perfekt für Intensivnutzer, Gamer und Privatnutzer geeignet, die große Dateien schnell übertragen oder bearbeiten möchten.

HyperX Predator PCIe-SSD mit Marvell Controller schlägt SATA-SSD um Längen

Um Ihrem individuellen Speicherbedürfnis gerecht zu werden, ist die Predator PCIe-SSD in drei verschiedenen Speichervarianten erhältlich: 240, 480 und 960 Gigabyte. Alle drei Modelle haben eines gemeinsam: ihre enorme Geschwindigkeit. Der Marvell 88SS9293 Controller zündet den Turbo der Predator PCIe-SSD und verhilft ihr zu Lesegeschwindigkeiten von bis zu 1.400 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 MB/s. Damit verweist die HyperX Predator PCIe-SSD jede SSD mit SATA-Anschluss eindeutig in ihre Schranken – und diesen Geschwindigkeitsvorteil werden Sie deutlich merken! Ihr System wird zu Höchstform auflaufen und Ihre Arbeitseffizienz wird drastisch gesteigert werden. Switchen Sie einfach von Anwendung zu Anwendung, denn absolut flüssiges Multitasking stellt mit der HyperX® Predator PCIe kein Problem mehr dar.

 

377849

HyperX Predator PCIe

Optionaler HHHL-Adapter

An der PCIe 2.0 x4 Schnittstelle können Sie verschiedene Formfaktoren anbinden. Die Predator PCIe-SSD ist auch mit einem optionalen HHHL-Adapter erhältlich. Diesem sind sowohl Standard- als auch Low-Profile-Halterungen für „Slim-Desktops“ beigelegt. Die HyperX SSD eignet sich ideal für Desktop PCs. Wie von HyperX gewohnt, sind weiterhin auch wieder Features wie eine hohe Toleranz gegenüber Schwingungen und Temperaturen, kostenlose Software und ein kompetenter Techniksupport mit an Bord.

377893

Predator PCIe mit Adapter (im Bild: nur der Adapter)

HyperX Predator PCIe – eine schnelle SSD für jedermann

Durch die unterschiedlichen Speichergrößen und die enormen Geschwindigkeiten richtet sich die Predator PCIe-SSD also an alle, die von einer HDD auf eine SSD umsteigen möchten. Die Leistungssprünge werden Sie überzeugen! Oder ersetzen Sie doch einfach Ihre alte SSD durch eines der leistungsstärkeren Modelle von HyperX.

Damit Sie sich ein Bild darüber machen können, wie schnelle die verschiedenen Modelle wirklich sind, erhalten Sie hier eine detaillierte Übersicht:

Modell 240 GB 480 GB 960 GB
Komprimierte Datenübertragung (ATTO)

 

1400 MB/s Lesen, 600 MB/s Schreiben

 

1400 MB/s Lesen, 1000 MB/s Schreiben

 

1350 MB/s Lesen, 1000 MB/s Schreiben
Unkomprimierte Datenübertragung (AS-SSD und CrystalDiskMark)

 

1290 MB/s Lesen, 600 MB/s Schreiben

 

480 GB — 1100 MB/s Lesen, 910 MB/s Schreiben 1300 MB/s Lesen, 1000 MB/s Schreiben
IOMETER Maximale zufällige Lese-/Schreibzugriffe (4 KB)

 

bis zu 160.000 / bis zu 119.000 IOPS bis zu 130.000 / bis zu 118.000 IOPS bis zu 160.000 / bis zu 126.000 IOPS
Zufällige Lese-/Schreibzugriffe (4 KB)

 

bis zu 120.000 / bis zu 78.000 IOPS bis zu 117.000 / bis zu 70.000 IOPS bis zu 111.000 / bis zu 72.000 IOPS

 

Radeon RX 460 und RX 470 – AMD’s Mittelklasse setzt Akzente

Von | 24. August 2016

Mit den beiden kleineren Polaris Grafikkarten Radeon RX 470 und RX 460 besetzt AMD die Preisklassen zwischen 130 und 250 Euro. Versprochen wird genug Leistung für das Spielen in Full HD mit maximal 60 Bildern pro Sekunde – bei hoher Effizienz und wenig Stromverbrauch.

csm_AMD_Polaris_10_and_Polaris_11_Radeon_RX_480_RX_470_RX_460_GPUs_3_4019e6c0d2

Ausreichend Leistung für Full HD – mit Abstrichen bei Grafikdetails

Nachdem AMD das Topmodell der neuen Grafikkartengeneration, die Radeon RX 480, bereits im Juni veröffentlicht hat, sind seit Anfang August auch die beiden kleineren Modelle der aktuellen Polaris-Grafikkarten verfügbar: Radeon RX 470 und RX 460.

Die RX 470 basiert, wie das  Topmodell RX 480, auf dem Polaris 10-Chip.  Allerdings mit nur 4 GB GDDR5 Grafikspeicher, welcher zudem in Bandbreite und Taktrate beschnitten ist und mit nur 2048 statt 2304 Shader-Einheiten auskommen muss. Das kleinere Modell RX 460 verwendet stattdessen den Polaris 11 Chip. Dieser wird zwar ebenfalls im 14-Nm-Verfahren gefertigt und ist so besonders Stromsparend (nur 75 Watt TDP). Doch müssen beim günstigsten Modell der RX-Serie massive Einbußen hingenommen werden. So wurde der Speicher auf nur 2 GB verkleinert. Auch der Chiptakt wurde im Vergleich zur RX 470 weiter gesenkt. Ebenso haben sich die zur Verfügung stehenden Shader-Einheiten von 2304 (RX 480) auf nur noch 896 (RX 460) mehr als halbiert.

amd-radeon-460-470-pres-6

Radeon RX 470 als Preistipp?

Insgesamt liegt die RX 470 in den Benchmarks so ein klein Wenig über dem Leistungsniveau einer Geforce GTX 970 und nur wenige Prozentpunkte hinter der Leistung der Vollausbaustufe RX 480 – zumindest in FullHD. Interessanterweise bleibt der Abstand der RX 470 zum Topmodell auch in höherer Auflösung nahezu identisch. Dies macht  die Mittelklasse-Grafikkkarte zur echten Alternative, insbesondere im Preissegment um 250 Euro.

Unter dem Strich wagt AMD einen spannenden Spagat zwischen (relativ) hoher Leistung und günstigem Preis. Insbesondere da die RX 470 dem Spitzenmodell der Serie in Sachen extrem nahe kommt – allerdings für gut 50 Euro weniger. Einziges Manko des günstigeren Modells stellt der mit 4 GB nur bedingt zukunftsfähige Grafikspeicher dar. Hier ist die RX 480 mit ihren 8 GB deutlich besser bestückt, was den höheren Preis absolut rechtfertigt.

Mit PlayStation Now Games ohne Konsole zocken

Von | 24. August 2016

Sony bestätigte nun offiziell die Streaming-Anwendung PlayStation Now. Hiermit lassen sich PlayStation Games auf den Computer streamen. Weiterhin dürfen sich PC-Nutzer auf den DualShock-4-Controller freuen.

PlayStation Now

DualShock-4-Controller für den PC

Ein Bluetooth-Adapter verbindet demnächst den DualShock PS4 Controller mit dem Computer. Durch diese Kopplung sind am PC alle Features des bewährten PlayStation Controllers nutzbar. Der Controller soll hierzulande im September 2016 erscheinen. Zeitgleich zum Start von PlayStation Now bietet Sony mit der Remote Play App für PC und Mac einen weiteren Dienst an. Mit diesem können PlayStation 4 Spiele über die Konsole auf das Notebook oder den PC gestreamt werden. In den Genuss dieser Funktion kamen bis dato lediglich die PlayStation 4 Vita User.

PlayStation Now

PlayStation Now – PS-Games per Stream

PlayStation Now streamt die Konsolengames kostenpflichtig auf den PC. Für einen Monat Nutzung muss der Kunde in den USA 19,99 Dollar, für ein Abonnement über drei Monate 44,99 Dollar berappen. Zum Start stehen über 400 PS3 Games zur Verfügung, darunter bekannte Titel wie God of War, Ratchet & Clank, The Last of Us oder Uncharted. Sony hat eine Liste veröffentlicht, in der sämtliche Spiele für PlayStation Now aufgelistet sind. Höchstwahrscheinlich können in Zukunft auch PS4 Games mit PlayStation Now gezockt werden. PlayStation Now ist ab heute in Großbritannien, Belgien und den Niederlanden verfügbar. Kurz darauf soll der Dienst auch in den USA erscheinen. Deutsche Gamer gucken jedoch vorerst noch in die Röhre, denn über den Start in Deutschland hüllt sich Sony noch in Stillschweigen.

Wird ein High-End-Gaming-PC für Playstation Now benötigt?

Sony stellt spezielle Server zur Verfügung, auf denen die Spiele ausgeführt und zugleich über die Internet-Verbindung an den heimischen Rechner übertragen werden. Man könnte daher annehmen, dass der Computer in Sachen Hardware einiges drauf haben müsste, um den Streaming-Dienst zum Laufen zu bringen. Aber nein, die (Mindest-) Systemvoraussetzungen für PlayStation Now fallen recht moderat aus:

  • Windows 7+Service Pack 1 (oder höher)
  • Core i3 mit 3,5 GHz Taktfrequenz oder ein AMD A10-Prozessor
  • 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 300 MB freier Speicherplatz
  • Internetanschluss mit Übertragungsraten von 5 Mbit
  • USB-Port

Hierbei sei jedoch anzumerken, dass dies die minimalen Anforderungen sind, um den Streaming-Dienst überhaupt nutzen zu können. Stärkere Hardware schadet hingegen nie und insbesondere auf eine schnelle Internetverbindung wird es ankommen.

Testbericht EVGA Geforce GTX 1060 SC von Sascha

Von | 23. August 2016

Zuerst einmal mein aktuelles Setup:

Board: Asus P5E
RAM: 8 GB OCZ DDR2-800 PC2 6400
CPU: Intel Core 2 Quad Q6600 2.4Ghz
WIN: Windows 10 anniversary update

GPU: EVGA Geforce GTX 1060 SC

Allgemein:

Zu aller Erst möchte ich mich recht herzlich beim Team von JACOB  für dieses tolle Gewinnspiel bedanken. Nach der Nominierung der Gewinner bekam ich am darauffolgenden Tag meinen Gewinn (Geforce GTX 1060 Sc) umgehend zugeschickt. Die Verpackung war gut gesichert und somit war die Karte in einwandfreiem Zustand. Hier nochmal ein Lob an das Team für den super schnellen Versand.
Das Zubehör der Karte ist nicht sehr umfangreich. Es wurde lediglich ein Adapter für die Spannungsversorgung und diverse Beipackzettel (Garantiekarte/Kurzanleitung) mitgeliefert. Doch mehr benötigt man auch nicht. Im Vergleich zu meiner alten Grafikkarte war diese hier an den Pins bzw. Kontakten des PCIe sehr gute mit Gummikappen gesichert. Sogar die Abdeckung der Lüfter wurde mit einer Schutzfolie versehen. Die Karte macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

Montage:

Die neue Karte ist schon einmal Platzsparender als meine alte Radeon HD 6700. Die Karte passte somit ohne Probleme in den alten Tower. Die Montage war schnell erledigt, 2 Schrauben raus, Alte raus, Neue rein, Schrauben wieder rein. Die Software wurde nach dem ersten Start durch Windows automatisch installiert. Der „Manager“ von Nvidia hatte direkt nach der Installation Updates für die Karte bereit. D.h. ich musste mich um nichts selbst kümmern. Auch die Software im Hintergrund fraß laut Task Manager weitaus weniger Ressourcen als z.B. das Catalyst Control Center (AMD/ATI Manager).

Test:

Mein alter Acer TFT unterstützt leider nur 1680×1050 Pixel im 16:10 Format. Somit konnte ich (auch aufgrund meines relativ alten Systems, DDR2, PCIe x2, CPU) keine „Hardcore Tests“ durchführen. Zur FPS Messung habe ich das Programm FRAPS genutzt. Direkte Benchmarks habe ich nicht durchgeführt. Ich habe diverse installierte Spiele zum testen verwendet. Bei maximaler Auflösung und Details (z.B. Diablo 3 vorher 39fps – nachher 59fps) habe ich konstante Frame-Verbesserung von 15-20fps. Hier dürfte meine CPU den Flaschenhals darstellen. Auch Details bei Shootern scheinen mir feiner aber auch schärfer auszusehen. Wie sich das im gehobenen Hardware Setup darstellt wird sich zeigen, wenn ich mein System erneuert habe.

Fazit: Leider konnte ich bisher weder 4K- , VR Gaming oder hohe Auflösungen Systembedingt testen. Ich konnte lediglich eine konstante und allgemeine Systemverbesserung bzw. Stabilität feststellen. Dennoch bin ich sehr zufrieden und muss mir schon mal bei Anschaffung eines Neusystems über das Thema Grafik vorerst keine Gedanken machen.

14113834_1161717733903304_1248872577_o