Monthly Archives: Juli 2016

Plantronics BackBeat Fit – Kopfhörer für Fitnessfreunde

Von | 25. Juli 2016

Das Thema Fitness rückt immer mehr in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft und ist inzwischen fester Bestandteil unseres Lifestyles. Die körperliche Ertüchtigung trägt nicht nur zum allgemeinen Wohlbefinden bei, sondern beugt Krankheiten gezielt vor und kann auch unsere Leistung im Alltag steigern. Vor allem Joggen steht bei vielen Sportlern hoch im Kurs. Gerade beim Laufen kann die passende Musik für Motivationsschübe sorgen und damit Leistungssteigerungen bewirken. Herkömmliche Kopfhörer können den erhöhten Anforderungen bei sportlichen Aktivitäten nicht standhalten. Hier kommt der Sportkopfhörer Plantronics Backbeat Fit ins Spiel.

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Plantronics Backbeat Fit – vereint ergonomische Anforderungen

Kennen Sie das: Sie sind gerade am Joggen und bei jedem Schritt schränkt Sie das Kopfhörerkabel in Ihrer Bewegungsfreiheit ein? Vielleicht sind Ihnen die Kopfhörer schon einmal aus den Ohren gefallen? Dann tragen Sie höchstwahrscheinlich keinen passenden Sportkopfhörer. Denn diese müssen nicht nur einen einwandfreien Klang liefern können, sondern auch den gesteigerten Anforderungen während des Workouts gerecht werden. Eines der wichtigsten Kriterien ist hierbei sicherlich der Tragekomfort.

Das Plantronics BackBeat FIT Headset ist ein sehr flexibel und offen gebauter Sportkopfhörer. Er passt sich an jede Kopfform gut an, ist so sehr angenehm zu tragen und zugleich extrem robust. Auch der flexible Ohrbügel hält den Kopfhörer optimal am Ohr. Als waschechter Sportkopfhörer ist er selbstverständlich durch die P2i-Technologie vor Flüssigkeiten geschützt und ist schweißabweisend. In Sachen Design hebt sich der Plantronics Backbeat Fit von Konkurrenzprodukten merklich ab. Er ist in blau, schwarz, rot und Limonen-grün erhältlich. Besonders letztere Farbe ist sehr knallig und reflektiert gut, auch bei schlechteren Lichtbedingungen.

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Bluetooth – Verbindung ohne störende Kabel

Wie es sich für einen vernünftigen Sportkopfhörer gehört, bietet der BackBeat Fit eine kabellose Verbindung per Bluetooth. Das Koppeln mit bis zu acht Geräten gelingt problemlos. Der Sportler hat also absolute Bewegungsfreiheit und Kabel-Wirrwarr gehört mit dem Plantronics BackBeat Fit der Vergangenheit an. Als besonders praktisch erweist sich die im Lieferumfang enthaltene, fixierbare Tasche. Ob Smartphone oder MP3-Player – Ihre Abspielgeräte werden sicher in dieser Tasche verwahrt und geschützt. Sie ist mit Klettverschluss bestückt und lässt sich so beispielsweise ohne Probleme am Arm fixieren.

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http://www.plantronics.com/images/catalog/product/large/backbeat-fit-green_case.png

Gute Laufzeiten und Headset-Funktionen

Der Plantronics BackBeat Fit bietet für seine geringe Größe sehr gute Laufzeiten. Der Akku, der per USB aufgeladen wird, spielt Musik über einen Zeitraum von bis zu acht Stunden ab und hat eine Standby-Zeit von bis zu 14 Tagen. Natürlich kann der Plantronics Backbeat Fit auch Telefongespräche vom Smartphone entgegennehmen. Hier hält der Akku bei Telefongesprächen bis zu sechs Stunden durch. Wenn Sie sich außerhalb der Reichweite Ihres Handys befinden, schaltet das Plantronics BackBeat FIT den Deep-Sleep-Modus ein, um die Akkudauer wesentlich zu verlängern. Somit geht dem Akku auch bei ausgedehnten Sport-Sessions nicht die Puste aus. Der Kopfhörer kann per Sprachausgabe den Akkustand mitteilen, automatisch warnt er bei einem kritischen Wert. Das integrierte Headset ermöglicht Sprachbefehle und punktet beim Telefonieren in ruhigerer Umgebung mit einem klaren Stimmbild.

BackBeat Fit blue

Klarer Sound

Beim Plantronics BackBeat Fit werden die Ohrhörer nicht in den Gehörgang eingeführt, sondern daran angelegt. Es werden keine zusätzlichen In-Ear-Komponenten mitgeliefert. Dennoch fallen die Bässe recht satt aus und besonders der klare Sound überzeugt. Für den sauberen Sound sorgt vor allem das gute Bluetooth-Modul, welches den Klang störungsfrei und zuverlässig überträgt. Mit seinem ausgeglichenen Klangbild eignet er sich auch zum Musik hören abseits des Sports. Während Ihres Trainings können Sie mithilfe des Reglers am Ohr die Musik anhalten und auch Anrufe annehmen, ohne Ihre Aktivität zu unterbrechen. Der Kopfhörer eignet sich optimal für alle Outdoor-Aktivitäten, da man Außengeräusche, trotz sattem Sound, noch wahrnehmen kann, besonders hilfreich beim Radfahren oder Joggen.

Zusammenfassung

  • Ergonomisch geformt, klein und leicht (24 Gramm)
  • drahtlos mit Bluetooth 3.0
  • Auffälliges Design
  • Als Headset nutzbar
  • Robustes Bauform mit schweißresistenter P2i-Beschichtung
  • Steuerung über Regler am Ohr für Telefonate und Musik
  • mitgelieferte Tasche für Smartphone & MP3-Player
  • Leistungsstarke Lautsprecher liefern klarer Ton
  • Stabile Eargels (guter Halt)

Aufgrund seiner exzellenten Passform eignet sich der Plantronics BackBeat Fit für jeden Freizeitsportler und Profi. Besonders der hohe Tragekomfort bei sehr geringem Gewicht weiß zu überzeugen. Die zusätzliche Beschaffung eines passenden Headsets entfällt mit dem Kauf des Plantronics BackBeat Fit. Trainieren Sie unter jeglichen Anforderungen mit Ihrer Lieblingsmusik, ohne Verrutschen oder Verlieren des Headsets. Gute Übertragungsqualität und die sehr ordentlichen Akkulaufzeiten runden das überzeugende Profil des Plantronics BackBeat Fit ab.

Fractal Design Define Nano S – kompakt und dennoch viel Platz

Von | 25. Juli 2016

Der schwedische Gehäusehersteller Fractal Design hat mit dem Define Nano S ein neues Gehäuse im platzsparenden Mini-ITX-Format auf den Markt gebracht. Fractal versucht mit einer intelligenten Raumaufteilung die Gehäusekapazität auf engstem Raum zu maximieren. Gelingt Fractal dieses Vorhaben?

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Fractal Design Define Nano S – viele Laufwerke ohne Käfige

Die Raumaufteilung des Fractal Design Define Nano S erlaubt es Ihnen, trotz der geringen Abmessungen des Gehäuses, sehr viel zusätzliche Hardware wie weitere Radiatoren, oder aber auch Wasserkühlungen einzubauen. Fractal verzichtet bei diesem Modell auf die Laufwerkkäfige, dadurch bietet das kleine Gehäuse Platz für wahlweise 2-mal 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke (gemeinsam nutzbar) und zwei zusätzliche 2,5-Zoll –HDDs/SSDs.

Auch das passende Kühlsystem findet Raum

Bei gerade einmal 27 Liter Innenraum können dennoch ausgeklügelte Kühlsysteme in das Gehäuse integriert werden. Vorne und am Deckel kann der Nutzer jeweils zwei 140/120-mm-Lüfter einbauen. Hinzu kann jeweils ein Lüfter an Boden und Heck platziert werden. Der Raum wird (aufgrund der fehlenden Laufwerkkäfige) also optimal ausgenutzt, um auch aufwändigere Kühlsysteme aufnehmen zu können. Denn auch Wasserkühlungen mit Ausgleichsbehälter lassen sich problemlos im Fractal Design Define Nano S unterbringen.

Leiser Betrieb

Durch eine sehr gute Dämmung lässt das Define Nano S kaum etwas von sich hören. Den sehr leisen Betrieb, auch bei höherer Auslastung, werden Sie zu schätzen wissen. Bauartbedingt ist die Hitzeentwicklung etwas höher, diese kann jedoch durch geschickt platzierte Lüfter im Zaum gehalten werden. Beim Kauf des Define Nano S sollten Sie zusätzlich an ein hochwertiges Netzteil denken, denn so kann die Wärmeentwicklung zusätzlich minimiert werden.

Auch die weitere Ausstattung weiß zu überzeugen:

  • spezielle Dämmung
  • zwei USB-3.0- und Audio-Ports
  • Staubfilter an Front und Decke
  • intelligente Kabelführung mit Klettverschlüssen

Fazit

Wenn Sie bei der Zusammenstellung Ihres neuen Computers viel Wert auf Kompaktheit legen und dabei keinen Kompromiss in Sachen Ausstattung eingehen möchten, machen Sie mit dem Kauf des Fractal Design Define Nano S Gehäuses definitiv nichts verkehrt. Denn insbesondere der großzügig bemessene Platz ist in dieser Preisklasse und dieser Größe bei den wenigsten Gehäusen anzutreffen.

Die neue Enterprise Capacity – HDD mit Riesenspeicher

Von | 23. Juli 2016

Der irische Festplattenhersteller Seagate bietet mit der Enterprise Capacity 10 TB eine weitere Festplatte im 3,5-Zoll-Format an. Gewiss nichts Ungewöhnliches, doch diese Festplatte hat zwei Besonderheiten: ihre extrem hohe Speicherkapazität und die verwendete Technologie. Haben Sie ein sehr hohes Datenaufkommen und reichen Ihre Speichermedien kaum noch aus, um diese Datenflut zu bewältigen? Dann sollten Sie an dieser Stelle weiterlesen und einen genaueren Blick auf die Enterprise Capacity 10 TB werfen.

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Enterprise Capacity 10 TB

Enterprise Capacity 10 TB – Helium sorgt für satten Speicher

SSDs erfreuen sich schon seit langem größter Beliebtheit und die Speichergrößen nehmen rasant zu. Doch nicht nur SSDs können inzwischen wesentlich mehr Daten speichern, sondern auch der Speicher der altbewährten HDDs wächst kontinuierlich. Das beste Beispiel hierfür ist die Seagate Enterprise Capacity 10 TB. Sie kann 10 Terabyte an Daten fassen und setzt dabei auf eine Heliumfüllung. Mithilfe des Edelgases konnte Seagate diese Kapazitätserhöhung auf 10 TB erreichen, ohne dabei Kompromisse hinsichtlich der Größe der Festplatte eingehen zu müssen. Herkömmliche HDDs haben in der Regel eine Luftfüllung. Die versiegelte Heliumfüllung der Enterprise Capacity 10 TB hat eine geringere Dichte als Luft und verhindert unerwünschte Strömungseffekte innerhalb des Gehäuses. Hierdurch lassen sich mehrere Magnetscheiben dünner ins Gehäuse integrieren. Daher kann diese Festplatte, trotz der hohen Speicherkapazität, wesentlich kompakter gebaut werden.

Entwickelt für Cloud-Dienstleister und Rechenzentren

Mit der Enterprise Capacity 10 TB richtet sich Seagate weniger an Privatkunden, sondern vielmehr an Anbieter von Cloud-Diensten. In Relation zur enormen Speicherkapazität ist die Festplatte sehr kompakt gebaut und eignet sich so bestens für den Betrieb innerhalb von Rechenzentren. Die Enterprise Capacity ist allerdings auch in der kleineren 8 TB Variante erhältlich. Bei der 10 TB-Variante hebt Seagate die Vorteile einer leichten Erweiterbarkeit der Speicherinfrastruktur innerhalb von großen Netzwerken hervor. Rechenzentren sollen, aufgrund der Kompaktheit der Festplatte, flexibel und einfacher als bisher auf Speicheranpassungen reagieren können.

Gesteigerte Effizienz

Seagate weist ausdrücklich darauf hin, dass die Betriebskosten der Enterprise Capacity, im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten, deutlich niedriger sind. Die Helium-Technologie soll für einen kühleren Betrieb der Festplatte sorgen und dadurch Kosten einsparen. Diese Technologie und die damit einhergehende, größere Speicherkapazität, erlauben es, mehr Petabyte pro Rack in Netzwerken zu integrieren. Die neue Enterprise Capacity 10 GB soll laut Unternehmen über 100 % schneller als die Vorgängergeneration sein.

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  • Stabiles, undurchlässiges Festplattengehäuse mit breiten Schweißnähten und praxiserprobte Technologie für dauerhafte Zuverlässigkeit
  • Schutz mit der Selbstverschlüsselung von Seagate Secure®
  • Erweiterter Schreibcache für 20 % mehr Leistung bei direkten Schreibvorgängen als bei Festplatten der Vorgängermodelle.
  • Reduzierte Gesamtbetriebskosten dank niedrigerer Strom- und Kühlkosten sowie geringerem Gewicht
  • Lässt sich spielend leicht in Hyperscale- und hochdichte Rechenzentrumsanwendungen sowohl mit SATA- als auch SAS-Schnittstellen integrieren
  • Geschwindigkeit(U/min): 7.200 U/min
  • Übertragungsprotokoll: SATA (600 Mbyte/s)

Zusammenfassung

Für bestimmte Käufergruppen, die sehr hohe Datenmengen speichern müssen, kann sich die Enterprise Capacity 10 TB durchaus als eine sehr gute Option erweisen. Der Privatnutzer hat vermutlich nur in wenigen Fällen einen derart hohen Speicherbedarf, daher kann er getrost eines der kleineren Modelle von Seagate in Betracht ziehen.

be quiet! Dark Base 900 – edler Midi-Tower mit hoher Flexibilität

Von | 21. Juli 2016

Der Hersteller be quiet! ist auf Netzteile, PC-Gehäuse und Kühlungen spezialisiert. Das Besondere an den Produkten von be quiet!  ist der flüsterleise Betrieb, gepaart mit einer hohen Energieeffizienz und einer guten Kühlleistung. Das Dark Base 900 Midi-Tower Gehäuse besticht besonders durch seine Anpassungsfähigkeit und die sehr hohe Erweiterbarkeit.

be quiet! Dark Base 900

be quiet! Dark Base 900

Design und Materialwahl überzeugen

Das Gehäuse ist aus Stahl und mit 0,8 bis 1 mm Materialstärke sehr robust gefertigt, durch die gummierten Füße ist es besonders standsicher. Das gehärtete Glasfenster verhindert Kratzer und ist in Kombination mit dem edlen Metall ein wahrer Blickfang, der die verbaute Hardware optisch erst richtig zur Geltung bringt. Die Multi-Color-LED-Streifen sorgen darüber hinaus für eine schicke Beleuchtung.

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Dark Base 900 – sehr flexibel und modular

Das Dark Base 900 setzt auf einen speziellen Mainboard-Schlitten, welcher eine Vielzahl von unterschiedlichen Hauptplatinen unterstützt. Von ITX, über Micro ATX, bis ATX und XL ATX – das Gehäuse weist eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Aufnahme der verschiedensten Mainboard-Typen auf. Doch auch für den Einbau möglichst vieler Laufwerke ist gesorgt. Es stehen insgesamt sieben 3,5-Zoll-HDD-Käfige zur Verfügung, maximal können sogar 15 2,5-Zoll-Laufwerke eingebaut werden. Außerdem stehen dem Nutzer noch zwei 5,25-Zoll-Schächte zur freien Verfügung. Bei dieser sehr hohen Modularität richtet sich das Dark Base 900 eindeutig an alle Gehäuse-Enthusiasten. Im Dark Base 900 lassen sich zudem auch ohne Probleme mehrere Lüfter und Wasserkühlungen montieren. Selbstverständlich finden auch die Pumpe und der Ausgleichsbehälter ihren individuellen Platz. Sie lassen sich mit dem optional erhältlichen Montage-Kit einfach installieren.

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be quiet! Dark Base 900 – selbstverständlich leise

Geräuscharme Technik gehört, wie es der Name des Unternehmens bereits verrät, bei be quiet! zum Standard. Der Hersteller hat bei der Konstruktion des Gehäuses an mehrere Punkte gedacht, um störender Geräuschentwicklung entgegenzuwirken. Das Gehäuse verhindert aufgrund seiner Bauart durch einen optimierten Luftfluss das Entstehen von lokalen Hitzepunkten an potenter Hardware.  Vor allem aber die spezielle Dämmung, eine optimierte Luftauslassung am Rücken, sowie Antivibrations-Unterfläche verhindern störende Geräusche zuverlässig.

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Die Highlights in der Zusammenfassung:

  • Hervorragende Kühlleistung bei flüsterleisem Betrieb
  • Drei vorinstallierte be quiet! Pure Wings 3 Lüfter, entkoppelt montiert für größte Laufruhe
  • Variable Montage des Mainboard-Schlitten
  • Völlig entkoppelte Befestigungspunkte
  • Einfache, werkzeuglose Montage und leicht zu reinigende Luftfilter
  • Produktkonzeption, Design und Qualitätskontrolle in Deutschland
  • Professionelles Kabelmanagement und hochwertige Ausstattung mit Silikondurchführungen und Antivibrationsschienen
  • Geräumiges Gehäuse mit flexiblen Installationsmöglichkeiten für sämtliche High-End Komponenten und Wasserkühlung
  • Verstellbare Belüftungsklappen zur Steuerung des Luftstroms

Das Dark Base 900 beeindruckt besonders mit seiner großen Aufnahmefähigkeit von Laufwerken und der hohen Kompatibilität zu den unterschiedlichsten Mainboard-Typen. Optisch macht das Gehäuse einiges her und auf den bewährten, geräuscharmen Betrieb ist Verlass. Alle Hardware-Enthusiasten werden daher im Dark Base 900 ein Gehäuse finden, das den höchsten Ansprüchen in Sachen Erweiterungsfähigkeit und Kompatibilität genügen sollte.

Technische Daten

Material Kunststoff, Stahl, Aluminium
Mainboard-Typen E-ATX, XL-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Einschübe  

 

 

5,25 Schächte: 2
3,5 Schächte: 7
2,5 Schächte: 15
Anschlüsse 2 × USB 3.0, 2 × USB 2.0, HD-Audio, Lüftersteuerung
Kühlung  

 

 

 

 

 

 

 

Front: 3 × 140/120 mm (2 × 140 mm inklusive)
Heck: 1 × 140/120 mm (1 × 140 mm inklusive)
Deckel: 180 mm oder 3 × 140 oder 4 × 120 mm (optional)
Seitenteil links: 2 × 140 mm
Boden: 120 mm oder 2 × 140 mm
Wasserkühlung
Front/Deckel: Radiatoren bis 420 mm
Boden: Dual Radiator
Hinten: 120mm
Front – Schalter Oben: Power
Abmessungen 577 × 242 × 585 mm
Gewicht 14 kg

GeForce GTX 1070 Mini ITX OC – Kleinere GTX 1070

Von | 19. Juli 2016

Nvidias erst kürzlich erschienenen High-End-Grafikkarten GTX 1080 und GTX 1070 sind derzeit zwei sehr gefragte Modelle. Nun wurde die GTX 1070 einer Verschlankungskur unterzogen. Nach Angaben des Herstellers verfügt die GeForce GTX 1070 Mini ITX OC unter anderem über 8 GB GDDR5-Grafikspeicher und ein speziell entwickeltes Kühlsystem.

GTX 1070 Mini

Die GeForce GTX 1070  wurde gekürzt

Die von Gigabyte präsentierte GTX 1070 Mini ITX OC ist im Gegensatz zum herkömmlichen Modell in der Founder’s Edition um satte 10 cm geschrumpft, von 27 cm auf knapp 17 cm (bei 3.7 cm Höhe und 13,1 cm Breite).

GeForce GTX 1070

Änderungen bei Taktfrequenz und Kühlung

Die geschrumpfte Variante der GTX 1070 arbeitet im Normalbetrieb mit 1.531 bis 1.721 Mhz (Normal/Booat). Im OC-Modus taktet sie mit 1.556 bis 1.746 Mhz. Das Kühlsystem der GeForce GTX 1070 Mini ITX OC verfügt über einen 90 mm Lüfter. Dieser ist über drei Kupfer-Verbund-Heatpipes montier. Diese Heatpipes maximieren aufgrund ihrer Bauweise die Kontaktfläche zur GPU. Für eine effektive Wärmeableitung, auch bei höheren Leistungen, sorgt die Direct Touch Technologie. Durch die semi-passiv Kühlung bleibt der Lüfter bei niedriger Belastung ausgeschaltet.

GeForce GTX 1070 Verfügbarkeit und Preis

Genaueres zum Erscheinungsdatum und zum Preis ist noch nicht bekannt. Der Preis der Geforce GTX 1070 Mini ITX OC dürfte sich jedoch in etwas an dem der GTX 1070 Founder’s Edition orientieren. Auf der Website von Gigabyte ist die neue Grafikkarte im Mini-Format bereits gelistet.

 

 

Technisches Datenblatt

Graphics Processing GeForce® GTX 1070
Core Clock Boost: 1746 MHz/ Base: 1556 MHz in OC Mode
Boost: 1721 MHz/ Base: 1531 MHz in Gaming
Process Technology 16 nm
Memory Clock 8008 MHz
Memory Size 8 GB
Memory Type GDDR5
Memory Bus 256 bit
Card Bus PCI-E 3.0 x 16
Output Dual-link DVI-D *2
HDMI-2.0b*1 (Max Resolution: 4096×2160 @60 Hz)
Display Port-1.4 *1
Digital max resolution 7680×4320
Multi-view 4
Card size H=37 L=169 W=131 mm
PCB Form ATX
DirectX 12
OpenGL 4.5
Recommended PSU 500W
Power Connectors 8 pin*1

Alles cool mit dem passenden Prozessorkühler

Von | 18. Juli 2016

Prozessorkühler schützen vor Überhitzung

Prozessorkühler haben die Aufgabe den Prozessor vor Überhitzung zu schützen. Insbesondere leistungsstarke Prozessoren bedürfen einer adäquaten Kühlung. Komplexe Anwendungen können den Prozessor sehr fordern und erhitzen ihn stark. Um Fehlfunktion aufgrund unzureichender Kühlung vorzubeugen, sollte man sich also ein paar Gedanken um das passende Kühlsystem machen.

ProzessorFeuerGefahr

Wer braucht alles einen neuen Prozessorkühler?

Jeder neu erworbene Standard-Computer besitzt bereits ein Kühlsystem, in der überwiegenden Mehrzahl basiert dieses auf Lüftern und wärmeableitenden Materialien. Die integrierten Kühler sind gut auf das jeweilige PC-System abgestimmt und kühlen den Prozessor meist zuverlässig. Bei vorkonfigurierten Computern muss man sich also in aller Regel keine Gedanken über eine mögliche Überhitzung des Prozessors machen. Allerdings sind in vielen Einsteiger-PCs auch vermehrt sehr günstige Kühler verbaut. Der Nachteil derartiger Prozessorkühler ist eine störende Lärmentwicklung. Auch bei sehr hohen Umgebungstemperaturen kann es bei günstigen Kühlern zu Problemen kommen. Wenn Sie sich also sehr an den Geräuschen Ihres Lüfters stören, könnten Sie über den Kauf eines leiseren Modells nachdenken.

Lüfter

Systemmodifikationen und Prozessorkühlung

Etwas anders sieht es hingegen aus, wenn Sie Ihren Computer vollständig neu zusammenbauen (z. B. bei Barebone-PCs), oder Komponenten austauschen und hinzufügen. Hierdurch können sich im Betrieb die thermischen Gegebenheiten innerhalb des PC Gehäuses maßgeblich verändern. So könnte es passieren, dass ein bereits verbauter Kühler nicht mehr ausreicht, um das abgeänderte System zuverlässig zu kühlen. Werden moderne, leistungsfähigere Geräte eingebaut, erhöht das die Hitzeentwicklung. Die meisten modernen Grafikkarten benötigen einen zusätzlichen, eigenen Kühler.

Eiswürfel

Ist mein Prozessor überhitzt?

Der Prozessor sollte die 50-Grad-Marke möglichst nicht übersteigen. Doch wie stellt man fest, ob der Prozessor überhitzt ist? Schlimmstenfalls schaltet sich der PC bei Überhitzung automatisch aus, zuletzt genutzte Daten könnten verloren gehen. Damit dieser Fall nicht eintreten kann, können Sie sich mit bestimmten Programmen die aktuelle Temperatur anzeigen lassen. Mit Tools wie HWMonitor oder MSI Afterburner können Sie die Temperaturen des Prozessors, der Grafikkarte, den Festplatten und des Mainboards anzeigen lassen. Am besten misst man die Temperatur in verschiedenen Anwendungsszenarien. Eine solche Analyse kann Aufschluss darüber geben, ob und welche Kühlung benötigt wird.

Was man vor dem Kauf beachten sollte

Um überhaupt zu wissen, welchen Kühler man für seinen Prozessor verwenden kann, muss man den Sockel des Prozessors beziehungsweise des Mainboards bestimmen. Denn nicht alle Prozessorkühler passen auf jeden Sockel. Die gängigen Sockel von AMD sind AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1 und FM2. Von Intel sind es 775, 1156, 1155, 1156, 1366 und 2011. Hat man den Sockel des eigenen Computers identifiziert, sollte man überprüfen, wie viel Platz das Computergehäuse bietet. Kühler können nämlich auch ganz schön groß sein und passen dann nicht in jedes Gehäuse. Auch die Montage des Kühlers ist von Bedeutung. Bei größeren Kühlern kann es notwendig werden, das komplette Mainboard auszubauen. Des Weiteren sollte man auf die vom Hersteller angegebenen TDP-Wert (thermische Verlustleistung) des Prozessors achten. Das Wichtigste ist, dass die Kühlleistung der jeweiligen Hardware gerecht wird und die Kompatibilität zwischen CPU/Mainboard und dem Kühlsystem gegeben ist.

Aktivkühlung: Luftkühler und Wasserkühlung

Die Standardmethode, um PC-Hardware zu kühlen, ist die Kühlung durch Luft. Dies geschieht ähnlich wie bei einem Ventilator: der rotierende Lüfter pustet kühlende Luft zum entsprechenden Bauteil. Bei Lüftern ist es wichtig darauf zu achten, wie groß der Durchmesser und wie schnell die Drehzahlen sind. Mit der Drehzahl erhöht sich allerdings auch der Geräuschpegel des Lüfters. Daher sind Lüfter zu empfehlen, die sich der Wärmeentwicklung anpassen können. Wird wenig Leistung abverlangt, so dreht der Lüfter gar nicht oder nur langsam, steigt die Rechenleistung erhöht sich auch die Drehgeschwindigkeit automatisch. Das reduziert störende Geräusche und senkt die Stromkosten. Eine Heatpipe, auch als Wärmerohr bekannt, ist ebenfalls mit von der Partie, wenn es um Zubehör für Prozessorkühler geht. Die Heatpipes helfen dabei, die erzeugte Wärme von den wichtigsten internen Komponenten wie dem Mainboard wegzuführen und dadurch gezielt diese Abwärme in die Gehäuseventilatoren abzugeben. Diese Heatpipes sind bevorzugt in Luftkühlungen vorhanden. In Wasserkühlungen dagegen werden sogenannte Umwälzpumpen benötigt, die das Wasser in einen Kreislauf drängen, damit sie die Wärme transportieren.

Scythe Ashura – leise Kühlung

Der Scythe Ashura ist mit einem 140-mm-Radiator und Ausmaßen von 140x140x25 mm nicht gerade ein Winzling, das sollte man vor dem Kauf beachten. Passt der Lüfter allerdings in Ihr Gehäuse, bietet er für einen Single-Tower-Kühler eine gute Kühlleistung und ist vor allem leise.

Luftkühler

CoolerMaster HyperTX 3 Evo – kompakt & günstig

Mit seinen Abmessungen von 136 x 90 x 51 mm ist der CoolerMaster HyperTX 3 Evo kompakter und weist dabei eine hohe Verarbeitungsqualität auf. Dieser Lüfter bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und kühlt dennoch zuverlässig.

Cooler Master Hyper TX3 EVO (Cooler Master) (Großes Bild #1)

Wasserkühlsysteme

Bei der Wasserkühlung wird die Wärme durch einen Wasserkreislauf vom Prozessor/Mainboard abgeleitet. Die abgeleitete Wärme wird durch einen Kühlkörper heruntergekühlt und schließlich im Kreislaufsystem wieder zur Kühlung an den Prozessor gepumpt. Die Wasserkühlung gilt als besonders geräuscharm und leistungsstark. Sie erfreut sich großer Beliebtheit bei Gamern, hat jedoch auch ihren Preis. Es sei jedoch gesagt, dass vor allem auch die günstigeren Wasserkühlungen unter bestimmten Bedingungen (z. B. durch Schwingungen im Gehäuseinneren) auch Geräusche erzeugen können. Zudem müssen die meisten Modelle in bestimmten Abständen gewartet werden.

Thermaltake Water 3.0 Extreme Wasserkühlung

Fans von Flüssigkühlsystemen suchen häufig nach einfachem Einbau und einer leisen, zuverlässiger Kühlleistung, um den emsig rennenden Prozessor auf einer gesunden Betriebstemperatur zu halten. Die Water 3.0 Ultimate bietet dies und ist als All-in-One Lösung dazu noch komplett wartungsfrei. Die Water 3.0 Flüssigkühlungsreihe von Thermaltake bietet Enthusiasten alles, was sie wünschen, und schützt Ihren Prozessor durch eine zuverlässige und gute Kühlleistung.

Thermaltake Water 3.0 Extreme S (Thermaltake) (Großes Bild #1)Silverstone Tundra TD02-LITE Wasserkühlung

Der Tundra TD02 von Silverstone ist ein Komplett-Wasserkühler, der sich nahezu für alle modernen Prozessoren eignet. Er ist ordentlich verarbeitet und kommt in schicker Optik daher. Der Einbau erweist sich aufgrund des sicheren Montagesystems als besonders einfach und die Kühlung als effizient. Die hohe (Sockel-) Kompatibilität zählt ebenfalls zu den Stärken des Kühlers. Der Preis ist nicht zu teuer, allerdings ist der Betrieb nicht komplett geräuschlos.

Silverstone Tundra SST-TD02-Slim (Silverstone) (Großes Bild #1)

Es geht auch ohne direkte Kühlung – die passive Kühlung

Bei manchen PCs kann unter gewissen Umständen auch eine passive Kühlung (ohne Lüfter oder Wasserkühlung) in Betracht gezogen werden, welche völlig geräuschlos arbeitet. Alleine durch gut wärmeleitende Metalle wie Kupfer oder Aluminium wird die Temperatur in Inneren und an den verschiedenen Komponenten gesenkt. Wärmerohre leiten die Wärme ab. Besonders auch PC-Gehäuse spielen dabei eine wichtige Rolle. Die passive Kühlung kann jedoch den Nachteil mit sich ziehen, dass die Wattleistung dadurch begrenzt wird. Soll der Computer mit sehr rechenintensiven Anwendungen klar kommen, ist die Passivkühlung mit gewisser Vorsicht zu genießen. Die Passivkühlung ist nicht so leistungsstark wie die anderen Kühlsysteme und daher nur bedingt einsetzbar. Vor allem mobile Geräte wie Netbooks oder Tablets nutzen teilweise Elemente der passiven Kühlung.

CPU-Kühler Titan TTC-NC25/HS Low-Profil

CPU-Kühler Titan TTC-NC25/HS, Low-Profile, für Intel und AMD, passiv, Heatpipe (TTC-NC25/HS) (Großes Bild #2)

Titan hat einen neuen CPU-Kühler mit niedriger Höhe auf den Markt gebracht: den TTC-NC25/HS. Dieser Kühler ist speziell für schlanke Gehäuse (1,5 HE) geeignet und kompatibel mit den meisten Intel- und AMD-Systemen. Er besitzt besonders geringe Ausmaße (nur 106 x 95 x 30.5 mm), vier Heatpipes mit Direct-Touch-Technologie für maximale Wärmeleitfähigkeit und ist geeignet für TDP bis zu 130W. Durch seine Kompaktheit ist er der ideale Kühler für HTPC-Gehäuse.

Aktiv-passiv Kühlung

Die aktiv-passive-, oder auch semi-passive Kühlung, versucht die Vorzüge beider Kühlsysteme miteinander zu kombinieren. Hierbei kann auf die eigenen Kühler der jeweiligen Komponenten verzichtet werden, kleine Lüfter an der Gehäuserückseite und das verwendete Material erzeugen die benötigte Kühlung. Die aktiv-passiv-Kühler sind normalerweise leiser als die Aktiven. Bei Hybridkühlern unterstützen kühlende Metalle die Lüfter.

Störfaktoren beim Kühlbetrieb vermeiden

Folgende Faktoren behindern die korrekte Kühlung des Prozessors

  • Technische Defekte
  • Platzierung des Computers direkt an der Wand
  • Platzierung des Computers in Nähe von Wärmequellen (Heizung, sehr warme Räume)
  • Direkte Sonneneinstrahlung
  • Staub und Schmutz im Lüfter
  • Verpasste Wartung der Wasserkühlanlage
  • Sehr enge Gehäuse
  • Falsche Montage/Platzierung des Lüfters

Zusammenfassung

Der Prozessorkühler ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Computers. Man sollte beim Kauf eines neuen Kühlsystems Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kühlleistung und Geräuschentwicklung legen. Wer sich an diesen Geräuschen nicht allzu sehr stört, der kann sich auch nach günstigeren Modellen umsehen, die kompatibel zum jeweiligen System sind. Interessante Optionen können auch die allgemeinen semi-passiven Kühlungen und auch die Hybridkühlungen sein. Wird nur sehr wenig Rechenpower benötigt, zum Beispiel bei reinen Office-Arbeiten, kann in bestimmten Gehäusen auch eine passive Kühlung zum Einsatz kommen.

Sharkoon – Gaming-Peripherie für jeden Geldbeutel

Von | 16. Juli 2016

Sharkoon ist nicht nur durch seine qualitativ hochwertigen Gehäuse bekannt, sondern auch insbesondere durch Gaming-Peripherie. Sharkoon offeriert dem Kunden mit seiner Gaming-Sparte ein tolles Sortiment an Mäusen, Tastaturen, Headsets und Gaming-Bags. Der Hersteller legt dabei besonderen Wert auf ein extravagantes Design sowie moderne, technisch überzeugende Hardware.

Mäuse mit außergewöhnlichem Design

Bei Gaming-Mäusen steht besonders die Funktionalität im Vordergrund. Optimale Ergonomie, viele verschiedene (programmierbare) Tasten und extrem schnelle Reaktionszeiten. Doch auch die Optik spielt eine Rolle, denn wer möchte schon bei ausgedehnten Gaming-Sessions mit einer schnöden, grauen Maus daherkommen? Damit die Maus nicht grau bleibt, bietet Sharkoon verschiedene Gaming-Mäuse an, die nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild Eindruck schinden können.

Drakonia Lasermaus

Das hochwertige Design der Drakonia Lasermaus mit Drachenschuppen-Aufdruck ähnelt in Farbe und Muster einer prächtigen Smaragdeidechse und wird durch die LED-Anzeige vervollständigt. Durch die elf frei programmierbaren Tasten, das 4-Wege-Scrollrad und vor allem durch die tolle Ergonomie ist diese Maus der ideale Partner beim nächsten Gaming-Event.

Sharkoon

Fire Glider-Lasermaus

Ebenso beeindruckt das Flammendesign der Fire Glider-Lasermaus. Die sehr griffige und leichte Maus gewährt auch in hektischen Situationen eine reibungslose Steuerung. Sie besitzt sieben Tasten, von denen sechs über die mitgelieferte Software frei programmierbar sind. Auch wurde an eine DPI-Wahltaste gedacht, mit deren Hilfe die Abtastrate der Maus in sechs Stufen unterteilt werden kann (bis maximal 3600 DPI).

Sharkoon

SHARK Force Gaming-Maus

Mit sechs Tasten, optischen Sensor, maximalen 4000 FPS und einer Einstellmöglichkeit von 600 bis zu 1600 dpi haben Sie die optimalen Voraussetzungen, um sich mit anderen Spielern meisterhaft zu messen. Das ergonomische Design der SHARK Force bietet dank der speziell gummierten Oberfläche maximalen Halt und sie liegt dabei perfekt in der Hand. Die SHARK Force ist bereit für Sie, sind Sie bereit für sie? Ob weiß, grün, pink oder schwarz: bei diesen coolen Trendfarben findet jeder seine passende SHARK Force Gaming-Maus! Mit sechs Tasten, dem grandiosen optischen Sensor und einer Einstellmöglichkeit von 600, 1000 bis zu 1600 DPI wird diese Maus das Herz jedes Gamers erobern.

Sharkoon

 

Maus/Tastatur-Mats

Erst im Zusammenspiel mit der richtigen Unterlage kann die Gaming-Maus ihr wahres Potential entfalten. Sharkoon bietet für jede Maus die passende Matte im entsprechenden Design an. Egal ob Rollenspiel oder Shooter, meist entscheidet das Team über Erfolg oder Misserfolg einer Mission. Eine Mouse-Mat legt schon zu Beginn der Mission das Fundament für den grandiosen Sieg mit Ihren Gleichgesinnten. Die Mats bleiben dabei auch bei hektischen Bewegungen stets standfest. Die gleitfähigen Materialien sorgen dafür, dass die Maus optimal über das Gewebe schlittern kann. Das erlaubt extrem schnelle und präzise Steuerbefehle.

SharkoonSharkoon

FireGround-Mat

Mit ihren Anti-Rutsch-Noppen fixiert sie Ihre Tastatur, so dass sie unverrückbar deinen Befehlen gehorcht. Gleichzeitig stellt die Mat deiner Maus ein Areal mit besten Gleiteigenschaften für höchste Präzision zur Verfügung. Die Unterseite der FireGround-Mat besteht aus natürlichem Kautschuk, der sich an jeder Oberfläche festsaugt und kleine Unebenheiten ausgleicht. Dabei ist die Mat trotz ihrer beeindruckenden Größe von 855 x 345 Millimetern so flexibel, dass sie kaum Platz beansprucht. Die DurableStitch-Vernähung der Ränder verhindert ein Ausfransen der Textiloberfläche und sorgt dafür, dass Ihre FireGround-Mat Ihnen weiterhin in jedes Gefecht folgt.

1337 Tough

Das 1337 Tough bleibt treu an Ihrer Seite, was immer auch kommen mag! Seine rutschfeste Unterseite sorgt für jene Standfestigkeit, die Sie jetzt benötigen. Seine fein strukturierte Oberfläche aus Hartplastik ist speziell auf Teflon-Skates angepasst und bietet Ihren Manövern genau die Schnelligkeit und Präzision, die Ihre Gegnern zum Verhängnis werden wird. Dabei bietet das 1337 Tough mit 355×255 mm Platz für raumgreifende Operationen und mit einer Höhe von 3 mm die Bequemlichkeit, die Sie in hitzigen Gefechten brauchst.

Gaming Tastaturen

Zum Schreiben reichen normale Tastaturen aus, Computerspielliebhaber kommen jedoch nicht um eine professionelle Gaming-Tastatur umher. Bei diesen Tastaturen kommt es selbstverständlich besonders auf die Tasten an. Sie sollten ein gutes Feedback geben und einen optimalen Hub bieten. Auch eine Beleuchtung sollte mit an Bord sein, um die Tasten auch in den abgedunkelten Spieleräumen noch gut ablesen zu können. Programmierfunktionen und Tasten für Schnellzugriffe bringen dem Gamer den entscheidenden Vorteil. Neben ausgefeilter Technik spielt bei den Sharkoon Tastaturen auch wieder das ausgefallene Design eine Rolle.

Sharkoon

Sharkoon Shark Zone GK15

Durch Gaming-Modus, austauschbarer WASD-Sektion und Multi-Key-Rollover punktet die Sharkoon Shark Zone GK15 nicht nur bei Gamern. Dank der integrierten Handballenauflage stellt auch stundenlanges komfortables Tippen kein Problem dar. Die optische Maus mit ihren markant leuchtenden Streifen und dem symmetrischen Design eignet sich gleichermaßen für Links- und Rechtshänder und verfügt über bis zu 3.200 DPI.

Sharkoon

Skiller PRO Illuminated Gaming Keyboard

Dank der Makrotasten können geplante Aktionen im Spiel noch schneller ausgeführt werden und sind bequem erreichbar. Überdies lassen sich insgesamt drei Profile in der Tastatur speichern und können jeweils per Sondertaste aktiviert werden. Ebenfalls anpassbar ist die Backlight-Beleuchtung: in 10-Prozent-Schritten bis zur maximalen Leuchtkraft, pulsierend oder komplett deaktiviert. Insgesamt neun Multimedia-Tasten ermöglichen eine noch komfortablere Nutzung verschiedenster Windows-Funktionen, wie beispielsweise der Lautstärkeregelung oder Play/Pause. Angeschlossen wird das Skiller PRO Illuminated Gaming Keyboard per 150 cm langem, textilummanteltem Kabel mit goldbeschichtetem USB-Stecker.

Sharkoon

Sharkoon SHARK ZONE MK80 RGB

Die Sharkoon SHARK ZONE MK80 RGB im 3-Block-Layout bietet neben einer brillanten Beleuchtung auch höchste Individualität. Dank der hochwertigen mechanischen Schalter aus dem Hause Kailh bietet die Tastatur entscheidende Vorteile für professionelle Gamer. Die weiteren technischen Details der MK80 können ebenfalls überzeugen: N-Key-Rollover, On-The-Fly-Makroaufnahme, Gaming-Modus, bis zu fünf Spiel-Profile, Onboard-Speicher, integrierter Media-Hub mit Audio- und USB-Anschlussmöglichkeiten sowie eine Polling-Rate von 1.000 Hz. Insgesamt acht vorprogrammierte Beleuchtungseffekte, mit bis zu 16,8 Millionen Farben, hinterlassen nicht nur optisch einen farbenfrohen Eindruck. Ergonomisches Gaming ermöglicht die bequeme Handballenauflage, welche selbstverständlich abnehmbar ist.

Gaming Headsets

Besonders bei Online Games kommt es auf das passende Gaming-Headset an. Hier ist die Kommunikation mit den Mitspielern meist unerlässlich. Neben einem guten Klang sollte das Headset ergonomische geformt sein, um ein angenehmes Tragen zu gewährleisten. Ob kabelgebunden oder kabellos, mit offener oder geschlossener Bauweise, mit Stereo- oder Surround-Sound – Gaming Headset gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Bei Surround-Headsets sind mehrere Lautsprecher im Kopfhörer verbaut und erzielen so einen räumlichen 3D-Klang. Das sorgt nicht nur für ein Sounderlebnis wie im Kino, sondern bringt auch Vorteile beim Zocken. Der Raumklang ermöglicht beispielsweise die bessere Ortung von Geräuschen, lauernde Gegner können so zum Beispiel besser entdeckt werden.

Sharkoon

RUSH ER1 Gaming Stereo-Headset

Das günstige RUSH ER1 Gaming Stereo-Headset bietet neben dem schwenkbaren Mikrofon auch einen kabelintegrierten Lautstärkeregler, inklusive Mikrofon-Mute-Funktion. Weiche Ohrpolster sowie der gepolsterte Kopfbügel garantieren einen angenehmen Tragekomfort, auch bei längeren Gaming Sessions. Das ohrumschließende Headset in geschlossener Bauweise ist für PC-Gaming, Multimedia sowie Sprachanwendungen, beispielsweise TeamSpeak, geeignet. Anschluss findet das ER1 über zwei 3,5 mm-Klinkenstecker, jeweils für Mikrofon und Sound.

Sharkoon

SHARK ZONE H40

Durch gelbe LED-Beleuchtung an der Hörmuschel setzt der SHARK ZONE H40 Stereokopfhörer modische Akzente. Durch die leichte Bauweise, die gute Polsterung sowie durch den verstellbaren Kopfbügel, ist dieses Modell auch längere Zeit angenehm zu tragen. Der gute, klare Klang mit kraftvollen Bässen weiß zu überzeugen. Selbstverständlich wurde an ein integriertes Mikrofon gedacht, damit stets Rücksprache mit den Mitspielern gehalten werden kann.

Gaming Bags

Ein weiteres Highlight aus dem Produktsortiment von Sharkoon sind die Gaming Bags. Damit Sie Ihr Gaming-Equipment komfortabel von A nach B transportieren können, bieten diese Taschen den optimalen Schutz und Stauraum für Ihre gesamte, empfindliche Hardware.

Sharkoon

SHARK ZONE GB15 Gaming Bag

Die schicke Gaming-Tasche mit Schultergurt ist sehr robust und mit 850 Gramm dennoch extrem leicht. In mehreren, gepolsterte Fächern, die per Klettverschluss oder Reißverschluss geöffnet und geschlossen werden können, verstauen Sie Ihre Geräte praktisch und sicher. Die acht Fächer und eine Außentasche sorgen für genügend Stauraum für Keyboard, Maus, Headset, Smartphone, Tablet und weiteres Zubehör. Das Abweisen von Wasser und das von Sharkoon gewohnte, tolle Design, runden den Gesamteindruck der SHARK ZONE GB15 Gaming Bag ab.

Sharkoon

Die Sharkoon SHARK ZONE GB10 überzeugt mit den gleichen Vorzügen und bietet sich als tolle optische Alternative an.

Wer also noch auf der Suche nach passendem Gaming-Equipment oder Hardware ist, der sollte auf jeden Fall einmal einen Blick auf die Produkte von Sharkoon werfen!

Pokémon Go – Nintendo bringt Bewegung ins Spiel

Von | 14. Juli 2016

Pokémon – schon seit Jahrzehnten Kult auf sämtlichen Konsolen von Nintendo, doch nun hat das Unternehmen aus Kyoto einen besonderen Coup gelandet. Mit Pokémon Go kommen die Phantasiewesen nun auch auf das Smartphone. Pokémon Go erfreut sich derzeit äußerster Beliebtheit und ist momentan eines der gefragtesten Games für Android und iOS. Doch was steckt hinter dem Hype um Pokémon Go?

Pokémon Go

Pokémon Go bringt die Pokémon aufs Smartphone

Eigentlich ungewöhnlich für Nintendo: ein hauseigenes Spiel wird über die Konsolenwelt hinaus auf weiteren Plattformen veröffentlicht. Doch mit Pokémon Go kommt nun das Smartphone mit ins Spiel. Aktuelle Android Smartphones, wie beispielsweise das Samsung Galaxy S7, das HTC 10 oder das LG G5, beziehen die Pokémon Go App über den Play Store. Das Spiel kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Auch für das iPhone 6/s ist das Game seit kurzem per Download erhältlich.

Die Pokémon besiedeln die reale Welt

Bisher sah die Suche nach den Pokémon in etwa so aus: man schnappte sich eine der Nintendo Konsolen und bewegte sich dann durch die faszinierende, virtuelle Welt der kleinen Fabelwesen. Doch mit dem Smartphone eröffnen sich diesem Spielprinzip plötzlich völlig neue Möglichkeiten – die Pokémon lassen sich nun in der echten Welt fangen. Hierbei macht sich das Spiel den GPS-Empfänger sowie die Kamera des Smartphones zunutze – und gerade dies macht das Game so spannend. Das Spiel basiert auf dem Prinzip von Geocaching, der Nutzer wird draußen per GPS geortet und beginnt eine Art Schatzsuche anhand von geographischen Koordinaten. Diese Koordinaten legen bei Pokémon Go den Standort der Pokémon fest. Ob im Wald, im Schulhof oder auf dem Marktplatz – überall sind über diese Koordinaten Pokémon versteckt und auffindbar. Man läuft also mit dem Handy im Freien herum, bis man auf eines der kleinen Monster trifft. Bei dieser Suche ist die Kamera des Smartphones aktiviert und aufgespürte Pokémon erscheinen dann in Echtzeit auf dem auf dem Display. Gefangen werden sie per Wischgeste auf dem Display.

Pokemon Go

Pokémon verstecken sich besonders gerne an öffentlichen Plätzen

Da viele Pokémon insbesondere auf öffentlichen Plätzen zu fangen sind, sah man in den USA in letzter Zeit einige Pokémon-Kämpfer mit dem Handy umherirren. Stets mit der Aussicht auf einen neuen Fang, machten die Spieler vor keinem Ort halt. Selbst in Krankenhäusern und sogar an unpassenden Orten wie Gedenkstätten gingen sie der Jagd nach. Das sorgte bereits für einigen Trouble.

Datenschützer schlagen Alarm

Nach der Installation der App werden dem zukünftigen Nutzer gleich mehrere Berechtigungen abverlangt. Zugriff auf Kamera, GPS und Google-Konto – die App ist ziemlich datenhungrig. Die Entwickler stellten jedoch klar, dass Pokémon Go lediglich Basisinformationen wie Name und E-Mail Adresse vom Google-Konto abruft. Den dauerhaften Zugriff auf die Kamera sehen Viele jedoch kritisch. Auch sollen bereits Fälle bekannt geworden sein, in denen Kriminelle über das Game Nutzerdaten ausgespäht hatten.

Zubehör: Pokémon GO Plus

Das speziell für das neue Pokémon Spiel entwickelte Pokémon GO Plus ist ein Armband, welches sich im Hintergrund per Bluetooth mit dem Smartphone verbindet. Durch Vibrationen macht es auf sich aufmerksam, wenn beispielsweise gerade ein Pokémon in der Nähe ist. Diese lassen sich dann auch auf Knopfdruck fangen. Das Armband soll im Juli 2016 erscheinen.

Ausblick

Der weltweite Erfolg direkt nach dem Launch des Spiels bescherte der Nintendo Aktie einen Höhenflug. Doch warum ist das so, schließlich wird Pokémon GO kostenlos angeboten? Nintendo erhofft sich durch kostenpflichtige Zusatzverkäufe, beispielsweise von Pokébällen innerhalb des Spiels, gewinnbringende Einnahmequellen. Auch durch den Verkauf von Zubehör wie dem Pokémon GO Plus Armband könnte Nintendo punkten. Das Wagnis, Nintendo Spiele auch auf dem Smartphone zu veröffentlichen, könnte dem Unternehmen neue Erfolgschancen eröffnen. Vielleicht bekommen wir ja in Zukunft auch noch andere Nintendo Charaktere auf unseren Smartphones präsentiert.

Noch bis zum 30.09.16: Ricoh Drucker kaufen und bis zu 100€ sparen!

Von | 13. Juli 2016

Sie haben besonders hohe Ansprüche an Ihre Businessdrucker? Doppelseitiger und farbiger Druck sind für Sie Pflicht? Ein hohes Arbeitstempo und eine drahtlose Druckeranbindung stellen für Sie den Standard da? Dann sind die Druckerserien SP C250 und SP C252 von RICOH wie für Sie gemacht! Das Besondere: Noch bis zum 30.09.2016 erhalten Sie auf diese Modelle bis zu 100€ Cashback!

Cashback-Beträge:

SP C250DN | 40€

SP C250SF  | 70€

SP C252DN | 60€

SP C252SF  | 100€

Die RICOH-Serien SP C250 und SP C252 bieten dank USB 2.0, kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkanschlüssen echte Flexibilität. Zusätzlich können Sie mit der RICOH Smart Print & Scan App direkt von Ihrem Tablet oder Smartphone drucken – besonders zeitsparend!

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WLAN – auf die richtige Verbindung kommt es an

Von | 13. Juli 2016

Eine WLAN-Verbindung (Wireless Local Area Network, ebenfalls bekannt als WiFi) bietet vielerlei Vorteile: ob PC, Smartphone, Tablet oder Fernseher – sämtliche Geräte können per WLAN ohne Kabelwirrwarr daheim auf das Netzwerk zugreifen. Mehrere Personen können, unabhängig von ihrem Standort innerhalb des Hauses oder der Wohnung, gleichzeitig im Web surfen. Manch einer teilt sich vielleicht sogar die drahtlose Internetverbindung mit seinem Nachbarn und kann so Geld sparen. Der Aufbau eines Drahtlosnetzwerks ist auch für unbedarfte Nutzer kein Hexenwerk, einige Punkte gilt es jedoch zu beachten.

Der erste Schritt: Wahl des passenden Providers

Falls Sie noch überhaupt keinen Telefon-/ Internetanschluss besitzen, müssen Sie zuerst einmal einen passenden Provider (Versorger, Anbieter) suchen. Die bekanntesten Telekommunikationsanbieter sind 1&1, Telekom, Vodafone, Unitymedia und Telefónica O2. Sie können sich von den verschiedenen Providern hinsichtlich Ihrer neuen Internetverbindung umfassend beraten lassen. Die Mitarbeiter sollten auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen und gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Lösung erarbeiten. Am besten holen Sie Angebote von mehreren Anbietern ein. Sobald Sie einen passenden Provider und den entsprechenden Internetanschluss gefunden haben, können Sie sich mit der Hardware auseinandersetzen.

Die Hardware für ein WLAN-Netz

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Die technischen Grundvoraussetzungen für die kabellose Internetverbindung sind zum einen eine Telefondose, zum anderen ein WLAN-Router und ein Netzwerkkabel. Die passende Hardware liefert bei Neuinstallationen der Provider – außer Sie entscheiden sich für einen Router anderer Hersteller.

Router – das Herzstück des Netzwerks

Der Router ist das elementare Gerät, das die Verbindung zum Internet herstellt – ob kabelgebunden oder kabellos. Er stellt über das integrierte DSL-Modem die Verbindung zum jeweiligen Provider her. Haben Sie bereits einen kabelgebundenen, aktiven DSL-Zugang zum Internet, besitzen Sie auch schon einen Router und einen Provider. Um ein Drahtlosnetzwerk aufzubauen muss im Router zwingend ein WLAN-Modul verbaut sein, welches die Signale per Funk weiterleiten kann. In den meisten modernen Routern ist bereits standardmäßig ein derartiges Modul eingebaut. Bei älteren Geräten ist dies allerdings nicht immer der Fall. Daher sollten Sie sich schlau machen, ob Ihr Router denn überhaupt WLAN-fähig ist.

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Auf was kommt es im Allgemeinen beim Router an?

Internetprovider bieten ihren zukünftigen Kunden Komplettpakete an: Internetzugang sowie die benötigte Hardware. Die im Paket enthaltenen Router sind meistens relativ günstig und erfüllen ihren Zweck in vielen Fällen. Der einfache Nutzer ist mit solch einem Paket oft gut beraten. Die Hardware ist dabei auf den jeweiligen Internetanschluss abgestimmt und bereits vorkonfiguriert. Dennoch steht dem Kunden auch hier die Wahl frei: günstiger Basisrouter oder ein etwas teureres Modell mit erweiterter Funktionalität. Diese Wahl hängt von Ihren individuellen Präferenzen ab und richtet sich grob nach folgenden Punkten:

Reichweite

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Damit der Router ein gutes Funksignal weiterleiten kann, sollte dieser über mindestens eine Antenne und/oder einen Antennenanschluss zum späteren Nachrüsten verfügen. Auch der WLAN-Standard spielt eine Rolle. Der aktuell gebräuchliche WLAN-n Standard 802.11n kann auf offenen Flächen Reichweiten von bis zu 70 Meter erreichen, für die meisten ist das völlig ausreichend. In größeren Wohnungen sollten möglichst viele Antennen in die verschiedenen Richtungen ausgerichtet werden. Ist die Netzabdeckung innerhalb des Hauses dennoch unzureichend, empfehlen sich sogenannte Accesspoints oder Repeater. Diese Signalverstärker werden meistens auf halber Strecke zwischen Router und den funkarmen Bereichen aufgestellt. Sie überbrücken dann das Signal und lenken es gebündelt weiter – die Empfangsqualität steigt deutlich. Wohnen Sie hingegen in einer kleineren Wohnung, kann auch das Funksignal eines preiswerteren Routers ohne Antenne ausreichen. Aber auch hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit unterscheiden sich die einzelnen Router voneinander.

Geschwindigkeit

Geschwindigkeit

Router haben unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten, ältere und günstigere Router nutzen noch den WLAN-g-Standard, mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 54 Mbit pro Sekunde. Aktuelle Modelle, die nach dem WLAN-n Standard 802.11n funken, können wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreichen (Datenraten bis zu 600 Mbit/s). Möchte man besonders hohe Geschwindigkeit erreichen, könnte ein WLAN-Router mit MU-MiMo-Technik (Multi-User-Multiple-In-Multiple-Out) in manchen Fällen Vorteile verschaffen. Man sollte vor dem Kauf eines Routers jedoch bedenken, dass dessen Geschwindigkeit auch mit der Geschwindigkeit Ihres Internetanschlusses harmoniert. Denn letzten Endes bestimmt der gewählte Internetanschluss über die maximal zu erreichende Geschwindigkeit. Haben Sie also einen Vertrag mit Ihrem Provider abgeschlossen und dabei eine geringere Bandbreite gewählt, kann die entsprechende Obergrenze auch nicht mithilfe eines schnelleren Router durchbrochen werde.

Sicherheitsfunktionen des Routers

Sicherheit

Beim Aufbau eines WLAN-Netzes spielt das Thema Netzwerksicherheit eine bedeutsame Rolle. Da das WLAN-Netz Signale über den Bereich Ihrer vier Wände hinaus übertragen kann, sollte die Verbindung abhörsicher sein. Auch der entsprechende Router kann zur Sicherheit des Netzwerks beitragen. So gut wie alle erhältlichen Router verfügen über eine sogenannte „Firewall“ („Brandmauer“). Diese Firewall ist ein Sicherheitssystem, das Ihr Netzwerk vor unerwünschten Zugriffen schützen kann. Auch für den Privatmann gibt es unterschiedliche Arten von Firewalls: NAT und SPI-Firewall.

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NAT Firewall

Die NAT-Funktion ist im engeren Sinne eigentlich keine „echte“ Firewall. Sie sorgt dafür, dass der PC hinter dem Router im Verborgenen bleibt, also für Hacker nicht sichtbar ist. NAT stellt also den Basisschutz eines jeden Routers dar.

SPI-Firewall

Eine integrierte SPI-Firewall („Stateful Packet Inspection“) bietet erweiterten Schutz. Eingehende Daten werden hierbei genauer überprüft und analysiert. Werden Daten und fremde Signale vom System als verdächtig eingestuft, so werden diese durch die Firewall geblockt.

VPN Funktionalität

Die Allermeisten, die von daheim eine Verbindung zu entfernten Netzwerken (zum Beispiel Firmen- oder Hochschulnetzwerk) herstellen möchten, nutzen dazu eine VPN (Virtual Private Network) Verbindung. Durch eine derartige Tunnelverbindung kommuniziert der Computer sicher mit dem jeweiligen Netzwerk. Falls man solche Verbindungen nutzen möchte, sollte man sicherstellen, dass der jeweilige Router auch diese Funktion unterstützts.

Stromverbrauch

Strom

Da der Router in vielen Haushalten 24 Stunden in Betrieb ist, verbraucht er durchgehend Strom. Es kann sich daher durchaus lohnen eine etwas höhere Investition in einen stromsparenden Router zu tätigen. Dies könnte sich längerfristig positiv auf die Stromkosten auswirken. Ein kleiner Tipp: mit dem PC können Sie über die Benutzeroberfläche des Routers eine automatisierte Betriebszeit einstellen. Ist man viel unterwegs, kann der Router für diese Zeit ausgeschaltet werden, er schaltet sich dann zum gewünschten Zeitpunkt wieder automatisch an.

Einrichtung des neuen WLAN-Netzwerks

Wenn bereits der IT-Techniker des jeweiligen Providers bei Ihnen vorbeigekommen ist und Ihren Internet-/ Telefonanschluss freigeschaltet hat, können Sie bereits loslegen. Zuerst schließen Sie Ihren neuen Router mit dem mitgelieferten Kabel an der Telefondose (TAE Dose) an. Je nach Typ hat der Router mehrere Anschlüsse. In der Regel werden bei reinen WLAN-Routern zwei Anschlüsse belegt: der DSL-Anschluss und der Telefonanschluss. Optional können an den LAN-Anschlüssen noch weitere Netzwerkkabel angeschlossen, teilweise sind auch USB-Anschlüsse vorhanden. Sobald Sie die Verkabelung erledigt haben, müssen Sie am Computer die Nutzeroberfläche des Routers aufrufen. Das geschieht entweder über den Internetbrowser oder eine spezielle Software, die der Anbieter dann mitliefert. Bei dem gängigsten Router, der sogenannten Fritzbox, kann diese Oberfläche über folgende Adresse mit dem einem Internetbrowser erreicht werden. Hier folgen Sie dann den Installationsanweisungen.

Für Sicherheit sorgen

Sicherheit PC

Sie können selbst aktiv für Sicherheit sorgen und Ihr Netzwerk vor fremden Zugriff schützen. In jedem Falle sollten Sie Ihr Netzwerk durch Verschlüsselung (WPA oder WPA2) schützen. Tun Sie das nicht, können fremde Personen Ihren Anschluss kostenlos mitbenutzen und Hacker hätten leichtes Spiel. Um diesen Umständen entgegenzuwirken, müssen Sie unbedingt ein Kennwort für Ihr Netzwerk festlegen. Dies geschieht über die Nutzeroberfläche Ihres Routers. Verwenden Sie hierbei ein komplexes Passwort aus mehreren Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ein solches Passwort ist wesentlich schwieriger zu knacken. Damit Fremde Ihr Netzwerk erst gar nicht ausfindig machen können, bietet es sich an, das Netzwerk unsichtbar zu machen. Fall Sie außer Haus sind, gehen Sie sicher, wenn Sie das Netzwerk einfach ausschalten.

Die Verbindung ist schlecht – das können Sie tun

Verbindung

Wer kennt es nicht: das heimische Netzwerk spinnt mal wieder, die Geschwindigkeit ist viel zu niedrig und die Funkverbindung bricht andauernd ab. Das kann einen schnell zur Weißglut treiben und ist oft Anlass genervt zum Hörer zu greifen, um die zuständige Hotline des Providers zu kontaktieren. Nervige Wartezeiten und Missverständnisse in der Kommunikation mit den Mitarbeitern vom Kundenservice bringen Sie dann noch höher auf die Palme? Um derartigen Szenarien vorzubeugen gibt es einige Möglichkeiten und Kniffe, um selbst den Ursachen der Empfangsprobleme auf den Grund zu gehen.

Geschwindigkeitsangaben der Provider sind Maximalangaben

Man sollte bedenken, dass die Geschwindigkeitsangaben der Provider in der Realität mit kaum einem Drahtlosnetzwerk realisiert werden können. Am ehesten können solche Referenzwerte mit kabelgebundenen Netzwerken erzielt werden. Hochwertige Netzwerkkabel mit spezieller Abschirmung sorgen für einen optimalen Datenfluss. Bei WLAN-Netzen können die theoretisch möglichen Geschwindigkeiten weniger gut ausgereizt werden, da das Funksignal mit der Entfernung zum jeweiligen Gerät immer schwächer wird. Je kürzer die Entfernung vom Empfangsgerät (PC, Tablet, Smartphone etc.) zum Router ist, desto besser ist die Verbindung. Machen Sie sich also frei von dem Gedanken, dass Sie überall in Ihrer Wohnung die maximalen Geschwindigkeiten ausnutzen können. Um die Geschwindigkeit Ihres Routers und Ihrer Internetverbindung gut auszunutzen können Sie dennoch einiges tun. In manchen Städten, oder vor allem auch in Dörfern, ist die Verbindungsgeschwindigkeit aufgrund der schlechten Netzwerkinfrastruktur von vornherein begrenzt. Es sollte über einen Verfügbarkeitstest des Providers geklärt werden, welche Geschwindigkeiten vor Ort überhaupt möglich sind.

Den richtigen Standort finden

Standort

Sehr wichtig ist die korrekte Platzierung des WLAN-Routers. Die meisten platzieren ihn gerne direkt oder unmittelbar entfernt von der Telefondose, das erspart das umständliche Verlegen zusätzlicher Netzwerkkabel. Häufig ist das jedoch nicht der optimale Standort. Der Router sollte relativ hoch platziert werden, damit er nicht nach unten abstrahlt. Sehen Sie davon ab, den Router hinter Möbelstücken, in der Schublade oder direkt neben elektronischen Geräten zu platzieren. Von Zimmer zu Zimmer sinkt der Empfang, daher sollte man sich überlegen, in welchen Räumen man auf besonders hohen Empfang angewiesen ist. Schauen Sie gerne hochauflösenden Videos im Wohnzimmer auf der Couch, aber der Router steht drei Zimmer weiter? Das wäre dann nicht der optimale Standort, denn schlimmstenfalls reicht das WLAN-Signal hier dann nicht mehr aus und es kann zu Verzögerungen oder Abbrüchen kommen. Ist Ihre Wohnfläche relativ homogen aufgeteilt und möchten Sie in jedem Zimmer einen gleich guten Empfang bekommen, so platzieren Sie den Router möglichst im Mittelpunkt der Wohnung. Möchten Sie auch in verwinkelten Zimmern oder im zweiten Stock Ihres eigenen Hauses, oder sogar im Garten noch einen guten Empfang haben, können Accesspoints und Repeater eine mögliche Lösung darstellen. Diese Geräte können den Funkbereich eines Routers erweitern.

Störfaktoren eliminieren

Zum einem ist das WLAN-Netz in seiner Reichweite begrenzt, zum anderen können aber auch einige Störfaktoren den Empfang deutlich beeinträchtigen:

  • Dicke (Stahl-) Betonwände und Mauern
  • Feuchte Räume mit Wasseranschluss wie Badezimmer oder auch Aquarien
  • Haushaltsgeräte, insbesondere Mikrowellen
  • Heizungen
  • Möbelstücke
  • Andere Geräte mit Funkverbindung

Den Empfang via App kontrollieren

WIFI ANALYZER

Mit Freeware Tool wie HeatMapper können Sie den WLAN-Empfang genauer analysieren. Auch mithilfe Ihres Smartphones oder Tablets können Sie den Empfang an unterschiedlichen Standorten überprüfen. Mit der kostenlosen APP Wifi Analyzer sehen Sie in einer übersichtlichen Grafik den aktuellen Empfang. So können Sie von Zimmer zu Zimmer gehen und überprüfen, wo der Empfang am besten ausfällt und den Router dementsprechend ausrichten und platzieren.

Den optimalen Funkkanal finden

Gerade mit solchen Apps können Sie auch analysieren, welcher Funkkanal für Sie der schnellste ist. Heutzutage gehen sehr Viele über ein drahtlose Netzwerksverbindung ins Internet, daher sind auch im und um das Haus herum viele verschiedene WLAN-Netzwerke aktiv. Der Standard-Kanal 11 ist oftmals mehrfach belegt, was sich auf die Empfangsqualität negativ auswirken kann. Kanal 9 und 10 sind auch nicht ganz optimal, da Mikrowellen mit derselben Funkfrequenz arbeiten. Die Auslastung der 13/14 Kanäle wird grafisch übersichtlich in einem Diagramm dargestellt. Suchen Sie sich dann über die Benutzeroberfläche Ihres Routers am PC oder via App auf Mobilgeräten einen möglichst freien Kanal mit wenigen Überschneidungen zu anderen Netzwerken heraus.

Zusammenfassung

Bei der Wahl des zu Ihnen passenden Internetanschlusses lassen Sie sich ausgiebig beraten und erörtern was Ihnen wichtig ist. Auch beim Aufbau Ihres eigenen WLAN-Netzes spielen individuelle Faktoren eine bedeutende Rolle. Folgende Zielfragen könnten Sie sich dabei stellen:

  • Haben Sie eine große oder kleine Wohnung?
  • Welche Störfaktoren könnte es geben?
  • Brauchen Sie eine sehr schnelle Verbindung?
  • Kann diese Geschwindigkeit an Ihrem Wohnort realisiert werden?
  • Ist Ihnen hohe Sicherheit wichtig?
  • Möchten Sie möglichst günstig ins Internet kommen?
  • Welche Hardware werden Sie hierzu benötigen?

Wenn Sie darunter Aspekte gefunden haben, welche Sie bisher vielleicht noch nicht berücksichtigt hatten, könnte sich die Qualität Ihres WLAN-Signals durch die Berücksichtigung der genannten Faktoren durchaus verbessern. Wenn alles nichts hilft, liegt vielleicht ein technischer Defekt Ihrer Hardware oder eine Störung des Providers vor. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Anbietern und versuchen Sie gemeinsam mit ihm der Störung auf den Grund zu gehen.