Monthly Archives: Juni 2016

User-Test von Fynn: Dicota Backpack E-Sports

Von | 30. Juni 2016

Als ich den Dicota Backpack E-Sports auspackte, war ich überrascht wie groß er ist.
Ich habe ihn dann auch direkt am selben Tag noch genutzt und habe alles was ich zum Zocken brauche hineingepackt, natürlich alles in die dafür vorgesehenen Fächer, und es passte alles rein. Mein Headset, Tastatur, Maus, Laptop, Tablet und Mauspad, außerdem auch noch ein paar Snacks und Getränke für zwischendurch.
Der Rucksack ist sehr angenehm zu tragen, selbst bei längeren Touren mit dem Fahrrad. Der Brustgurt entlastet den Rücken sehr und trägt zur besseren Körperhaltung bei. Außerdem wird durch das Belüftungssystem der Rücken trocken gehalten, nicht so wie man es bei vielen normalen Rucksäcken kennt.

DICOTA Gaming Rucksack

Die Verarbeitung des Dicota Backpack E-Sports ist sehr hochwertig, alle Reißverschlüsse laufen sehr gut und nutzen kaum ab. Die Fächer leiern kaum aus und alles wird an seinem Platz gehalten. Da ich Brillenträger bin finde ich das Hardcase am Rucksack sehr nützlich da man nicht immer einen guten Aufbewahrungsort für seine Brille auf einer LAN-Party hat.
Mein Fazit: Der Dicota Backpack E-Sports ist ein guter Rucksack für jeden der gerne mal zu Freunden fährt um mit ihnen zu zocken aber auch im ihn in der Freizeit zu nutzen. Ich finde er besitzt ein sehr gut gelungenes Design und ist angenehm zu tragen, außerdem findet alles in ihm Platz.

Ein Lob an Dicota!

 

Adieu Routerzwang – freie Routerwahl für alle

Von | 29. Juni 2016

Bisher sah es so aus: man schloss einen Vertrag mit einem Telekommunikationsunternehmen ab und erhielt als Gegenleistung einen Router und eine damit einhergehende Internetanbindung. Der mitgelieferte Router kam dabei verpflichtend vom Netzbetreiber. Viele Provider ließen bis dato lediglich die eigenen Geräte zu – das wird sich nun ändern.Router schwarz

Größere Auswahl für den Kunden

Auswahl

Der Nutzer hatte bisher keine freie Wahl, ihm wurde ein bestimmter Router aufgezwungen, den er vielleicht überhaupt nicht gewollt hätte. Nun werden dem Verbraucher sämtliche Geräte zur freien Auswahl überlassen, was ihm ermöglicht, das beste Endgerät für DSL, Kabel oder LTE selbst auszusuchen. Das wird sich wahrscheinlich auch auf die Preisentwicklung auswirken, durch das größere Angebot wird der Wettbewerb angekurbelt. Bei Umzügen kann man den Router künftig einfach mit in die neue Wohnung nehmen und dort anschließen, doppelte Anschaffungskosten der entsprechenden Hardware würden so entfallen. Zudem könnten veränderte Hardwarespezifikationen, wie zum Beispiel ein gesenkter Energieverbrauch, dem Nutzer zusätzliche Vorteile bieten.

Kabel-TV per WLAN wird möglich

wlan

Der Wegfall der herstellergebundenen Routerpflicht zum ersten August 2016 bietet dem Nutzer nicht nur die freie Wahl, sondern bringt auch interessante Funktionen mit sich. So soll es ab Beginn der Routerfreiheit mit der neuen Fritzbox 6490 Cable (basierend auf der Fritzbox 7490) möglich werden, Free-TV über DVB-C per WLAN/LAN zu streamen. Das würde bedeuten, dass innerhalb eines WLAN-Netzwerks gestreamte Inhalte direkt auf mobile Geräte wie beispielsweise Smartphones übertragen werden könnten. Verständlicherweise erzürnt dies die Kabelanbieter, die um ihre partiellen Monopolstellungen bangen und mit etwaigen Verlusten rechnen.

Keine Wettbewerbsverzerrungen mehr

Wettbewerb

Die Hersteller von Routern profitieren vom Wegfall des Routerzwangs ebenso, da sie nun nicht mehr vom Netzbetreiber abhängig sind. Für sie wird sich damit ein direkter Vertriebskanal zum Endkunden auftun. Der entfallene Routerzwang stärkt nun das gesteckte Ziel, hin zu einer europäischen Liberalisierung des Marktes rund um die Netzwerktechnik, was Wettbewerbsverzerrungen ausschießt und einen regen Handel verspricht.

Provider dürfen weiterhin ihre Router verkaufen

Die Internetanbieter werden weiterhin standardmäßig ihre Router bei Vertragsabschluss anbieten, müssen dem Kunden jedoch die Wahlfreiheit gewähren. AVM ist mit der bekannten Fritzbox der größte Zulieferer der Hardware. Dieser baut darauf, dass die Kunden den bewährten Produkten und Serviceleistungen treu bleiben.

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Nachteile der freien Wahl

Die Router der Netzbetreiber sind bereits vorkonfiguriert und werden mit Updates versorgt. Ein einheitlicher, individueller Support könnte bei manchen Geräten von Drittanbietern nicht in gewohnter Weise gewährleistet werden. Die überwiegende Mehrzahl der Nutzer möchte sich nicht intensiv mit dem Thema Router auseinandersetzen und ist daher in der Regel besser mit einem Rundum-Service vom Provider bedient.

Wann tritt das neue Gesetz in Kraft?

Das Gesetz zur Auswahl und zum Anschluss von Telekommunikationsendgeräten tritt bereits ab dem 01. August 2016 in Kraft. Manche Provider können sich laut eigenen Angaben jedoch nicht sofort schnell genug darauf einstellen und daher müssen Nutzer bei manchen Netzbetreibern noch etwas auf die komplette Umsetzung warten.

Windows 10 kostenlos: einen Monat haben Sie noch Zeit

Von | 28. Juni 2016

Nerven Sie die ständigen Aufforderungen von Windows, Sie mögen doch bitte von Ihrem älteren Betriebssystem auf Windows 10 updaten? Sie möchten aber überhaupt nicht updaten, sondern Ihre bewährte Windows-Version beibehalten? Dann werden Sie bald durch den Wegfall dieser ständigen Erinnerung erleichtert sein – oder vielleicht doch nicht?

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Schluss mit dem kostenlosen Update

Das Update von Windows 8 auf Windows 8.1 war bereits kostenlos. Es brachte ein paar kleinere Änderungen, nichts Weltbewegendes. Das Update auf Windows 10 ist dagegen schon etwas umfangreicher. Dennoch bietet Microsoft seinen Nutzern das Upgrade kostenlos an und will damit besonders die Windows 7 Nutzer ansprechen – dies gelang bisher allerdings noch nicht wirklich.

Eine neue Windows Version – früher eine kostspielige Angelegenheit

Erinnern wir uns an die früheren Jahre: Windows 95, 98, 2000, oder Windows XP – alle neuen Versionen mussten teuer erworben werden. Eine kostspielige Angelegenheit für die Nutzer, eine gewinnbringende für Microsoft. Doch warum geht Microsoft nun einen anderen Weg?

Windows 8 zu unattraktiv

Microsoft hat es versäumt mit Windows 8 eine breite Käuferschicht anzusprechen, zu unausgereift war die Umsetzung für Desktop-PCs, zu umständlich das Umgewöhnen für viele Nutzer. Man könnte schon fast behaupten, dass Windows 8 ein Flop gewesen ist. Die meisten Anwender blieben beim vertrauten Windows 7 und sahen keinen Grund das neue Windows 8 zu erwerben. Daher versucht Microsoft nun auf Teufel komm raus die User kostenlos auf das neue Betriebssystem zu locken – immer mehr haben bereits das Update durchgeführt, einige sind noch  skeptisch. Mit dem kostenlosen Update erhofft sich Microsoft seine Kunden noch enger an die eigenen Dienste binden zu können.

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Windows 10 bietet bewährte und neue Funktionen

Wie schon lange bekannt, orientiert sich die Oberfläche auf dem Desktop von Windows 10 wieder etwas näher an Windows 7. Das soll den Umstieg, im Gegensatz zu Windows 8, erleichtern. Die neue Kacheloptik wurde etwas dezenter gestaltet, insbesondere Tablets, Convertibles und Touchdisplays profitieren vom überarbeiteten Tablet-Modus. Auch neue Multitasking- Funktionalitäten, virtuelle Desktops, die Sprachassistenz Cortana, das neue Info-Center oder Windows Hello etc. erweitern das System sinnvoll. Windows 10 läuft stabil und kommt in einem neuen, modernen Gewand daher.

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Die Zeit drängt – sollte man noch kurzfristig updaten?

Ab dem 29. Juli 2016 wird Windows 10 mit 135 Euro für die Home-Version kostenpflichtig. Man sollte sich also schnellstens überlegen, ob man die Gelegenheit des Upgrades nicht wahrnehmen möchte, vor allem als Privatnutzer. Denn die Umgewöhnung fällt nicht allzu schwer und man hat einen bedeutsamen Vorteil mit Windows 10: volle Unterstützung und kontinuierliche Updates. So langsam stellt Microsoft nämlich die Unterstützung für Windows 7 ein, wer auf der sicheren Seite in Sachen Zukunftssicherheit sein möchte, sollte upgraden. Auch Nutzer von mobilen Geräten können von den Neuerungen der neuen Touch-Oberfläche profitieren. Selbst für den Laien ist die Installation ein Kinderspiel und sollte niemanden abschrecken. Ein paar Klicks und ein bisschen Wartezeit, schon ist das neue System installiert, dabei bleiben alle Daten und Programme erhalten. Lediglich in individuellen Fällen, unter anderem auch im Business Bereich, sollte man den Umstieg genauer abwägen. Zum Beispiel kann es sein, dass alte Programme nicht von Windows 10 unterstützt werden – ein Super Gau für denjenigen, der an diesen Programmen gebunden ist. Alle anderen können das Update wahrnehmen, wesentliche Nachteile sind nicht zu erwarten – ein kostenloses Betriebssystem, was will man mehr?

Den richtigen Beamer finden mit JACOB

Von | 27. Juni 2016

Mithilfe von Beamern gelingen nicht nur Präsentationen gut, schon längst hat auch der Privatnutzer die Möglichkeiten des Videoprojektors für seine Zwecke entdeckt. Mit ihm holen Sie sich nämliche das Kinoerlebnis ins heimische Wohnzimmer. Mit großen Bilddiagonalen wird so das Schauen von Filmen oder das Zocken von Games daheim erst zum richtigen Genuss. Stetig sinkende Preise machen den Beamer inzwischen für jedermann erschwinglich, auch bei Veranstaltungen und Public Viewing kommen die Projektoren häufig zum Einsatz. Machen Sie sich auf die Suche nach einem neuen Beamer, sollten folgende Gesichtspunkte, im wahrsten Sinne des Wortes, näher beleuchtet werden:

Die Räumlichkeiten

Wohnzimmer

Die Räumlichkeiten, in denen Sie Ihren Beamer nutzen werden, können sich stark voneinander unterscheiden. In abgedunkelten Räumen muss der Helligkeitswert nicht allzu hoch sein, in helleren Räumen oder im Freien hingegen umso höher. Kleine Zimmer reduzieren den Abstand zum Bild oftmals zu sehr, daher kann die volle Fläche der Leinwand gar nicht genutzt werden. In größeren Räumen muss der Beamer das Bild ausreichend groß projiziert können, damit auch alle Zuschauer noch sämtlich Inhalte sauber sehen können. Das Zusammenspiel zwischen Projektor und Leinwand fällt dabei sehr stark ins Gewicht. In manchen Situationen kann sich auch eine Geräuschentwicklung des Beamers störend auswirken.

Der Einsatz

Um die richtige Wahl treffen zu können, sollte man sich im Vorfeld bewusst werden, wie und wo man seinen zukünftigen Beamer einsetzen möchte. Möchte man den Beamer lediglich für kurze Präsentationen nutzen, gelten ganz andere Kriterien als bei einem Heimkino-Beamer. Je nach Einsatzzweck müssen verschiedene Faktoren und Eigenschaften des Beamers berücksichtigt werden.

Qualitätskriterien eines Beamers

Helligkeit

Glühbirne Helligkeit

Je größer das zu projizierende Bild ausfallen soll, desto dunkler kommt es auf der Leinwand an. Denn das gesamte, austretende Licht muss hier eine größere Fläche abdecken können. Möchte man also mit dem Beamer große Leinwände bestrahlen, ist ein genauerer Blick auf den Helligkeitswert zu werfen, dieser wird in Lumen (lm) gemessen. Als Faustregel gilt: für 2,5 Meter Bildfläche sollte man im Allgemeinen über 2000 Lumen einplanen. Vor allem im Freien und in hellen Räumen gilt die Devise: mehr ist immer besser. Denn bei ungünstigeren Lichtverhältnissen bekommt man sonst sehr schnell große Schwierigkeiten beim Ablesen der Leinwand. Möchte man seinen Beamer jedoch lediglich in dunkleren Räumen betreiben, kann auch ein Wert um 1000 Lumen genügen.

Auflösung

Auch die Auflösung hängt vom Einsatzzweck ab, sie beträgt bei modernen Beamern häufig standardmäßig Full HD (1920 x 1080 Pixel). Diese Auflösung ist heutzutage generell sehr gängig und findet eine breite Anwendung. Für kleine Leinwände und diverse Einsatzgebiete kann auch eine HD-Auflösung genügen, mit Full HD ist man jedoch auf der sicheren Seite. High-End-Beamer projizieren mit einer satten Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel (4K-Auflösung) und sorgen damit für Kinogenuss vom Allerfeinsten, sie sind jedoch auch dementsprechend teurer. Doch nicht alle Ausgabegeräte unterstützen auch die 4K-Auflösung, zum Beispiel ältere Grafikkarten können oftmals kein 4K ausgeben. Auch Fernsehsender strahlen ihre Inhalte (noch) nicht in 4K aus und die Filmauswahl für 4K-Filme ist noch begrenzt.

Kontrast

Kontrast

Der Kontrastwert gibt über den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen den Farben Weiß und Schwarz Auskunft. Ist das Kontrastverhältnis hoch, wirken die Farben lebendiger und heller. Ist es klein, fallen die Farben etwas matter und Schwarztöne eher gräulicher aus. Besonders beim häufigen Betrachten von Bildern und Videos kann das die Bildqualität trüben. Um gute Ergebnisse im Videobereich erzielen zu können, sollte das Kontrastverhältnis mindestens 10.000:1 betragen.

Energieverbrauch

Der Energieverbrauch eines Beamers ist bei vermehrter Benutzung nicht zu unterschätzen und ist wesentlich höher als beim Fernseher. Der Stromfresser sind die Lampen des Beamers, die Leuchtdioden der LED-Beamer verbrauchen wesentlich weniger Strom. Ein energieeffizienter Projektor sollte 300 Watt auf keinen Fall überschreiten.power-306141_1280

Lärmentwicklung

Lärm

Die Abwärme, die beim Betrieb eines Beamers entstehen kann, wird durch dessen Lüfter abgeführt. Hierdurch entsteht ein Rauschen, das manchmal stark, manchmal weniger stark hörbar ist. Besonders bei Beamern, die für das Abspielen von Filmen ausgewählt werden, sollte man auf die jeweilige Geräuschentwicklung achten (Maßeinheit Sone oder Dezibel gemessen).Wird der Projektor in kleinen und hellen Büroräumen genutzt, können die Betriebsgeräusche auch schnell einmal den Vortrag stören. Bei Leinwänden in großen Räumen oder  im Freien spielt die Lautstärke eines Beamers eher eine untergeordnete Rolle.

Die Anschlüsse

Anschlüsse Beamer

Ein Beamer sollte unterschiedliche Anschlüsse besitzen, um Spielekonsolen, Blu-Ray-Player, PCs, Laptops, Smartphones oder Tablets anschließen zu können, hierzu wird eine HDMI-Schnittstelle benötigt. Handy und Tablet werden oftmals über den MHL-Standard verbunden. Für DVB-T- und Sat-Tunern, sowie für einige ältere Spielekonsolen reicht ein analoger Videoeingang aus. Weitere, mögliche Anschlüsse zur Verbindung sind S-Video, D-Sub oder DVI. Vor dem Kauf eines Beamers sollte man also abklären, welche Geräte man verbinden möchte und welche Anschlüsse für diese benötigt werden. Besonders praktisch sind integrierte SD Kartenslots und USB-Anschlüsse. Werden diese Speichermedien an den Beamer angebunden, kann dieser deren Inhalte ohne weitere Hardware wiedergeben. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass der Beamer auch alle gängigen Formate unterstützt. Über integrierte, oder optional erhältliche WLAN-Module, können die Präsentationsinhalte sogar drahtlos zum Projektor übertragen werden.

Die verschiedenen Einsatzgebiete

Optoma EH300 – für Vorträge und Präsentationen

Präsentationen – egal ob im Unternehmen, an der Uni oder auf Tagungen – werden hauptsächlich in großen und helleren Räumlichkeiten vorgetragen. Der Optoma EH300 ist mit 3.500 Lumen für den Einsatz unter helleren Gegebenheiten gewappnet. Aufgrund seiner Full HD Auflösung wirkt das projizierte Bild sehr scharf, auch das hohe Kontrastverhältnis weiß zu überzeugen.

Optoma W330Da bei Präsentationen in der Regel nicht überwiegend Videos abgespielt werden, muss der Projektor aber nicht zwangsläufig eine hohe Full HD Auflösung haben. Auch HD Auflösungen eignen sich für Präsentationen. Beamer mit HD Auflösung sind häufig auch günstiger als solche mit höheren Auflösungen. Der LG BX403B löst „nur“ in HD auf, erfüllt seinen Zweck dennoch gut. Er hat nämlich mit 4000 Lumen eine hohe Leuchtkraft, dieses Kriterium spielt bei Präsentationen oftmals die bedeutendere Rolle als die Auflösung.

LG BX403B

 

Der Epson EH TW5210 – Heimkino vom Feinsten

Mit dem Epson EH TW5210 holen Sie das Kinoerlebnis zu sich nachhause. Mit einer Full HD Auflösung bietet der Projektor ein sehr scharfe Bilder, ein Kontrastverhältnis von 30.000:1 und die tiefen Schwarztöne tragen zu einem dynamischen Bild bei. Das typische 16:9 Format des Beamers sorgt für tolle Kinostimmung. Mit 2200 Lumen sorgt er für eine helle Darstellung und ist dabei nicht nur in abgedunkelten Räumen gut ablesbares. Wer genug Platz im Wohnzimmer hat, der profitiert von der sehr großen Projektionsfläche von 300 Zoll. Mit USB 2.0 Typ A, USB 2.0 Typ Mini-B, VGA-Eingang, HDMI-Eingang (2x), Composite-Eingang, MHL, Stereo-Mini-Klinkenbuchsen-Ausgang und Cinch-Audioeingang lässt der Beamer in Sachen Anschlussvielfalt keine wichtige Schnittstelle aus. Medien von Handy, Tablet oder vom USB-Stick abzuspielen stellt daher kein Problem dar. Das Beste kommt zu Schluss: der Epson EH TW5210 unterstützt sogar eine 3D Projektion.

Epson EH TW5210

NEC V302H – Der Gaming-Beamer

An den Gaming-Beamer werden ähnliche Ansprüche wie an den Heimkino-Beamer gestellt:

  • Hohe Auflösung und gutes Bild
  • Mittlere Helligkeit
  • Anschlussvielfalt

Von besonderer Bedeutung ist hier die Reaktionsgeschwindigkeit, da der Gaming-Genuss durch „Nachziehen“ des Bildes sehr schnell getrübt wird. Daher sollten Gamer zu einem DLP-Beamer greifen, LCD-Beamer sind zum Zocken eher ungeeignet. Der NEC302H bietet mit Full HD die passende Auflösung und wird aufgrund seiner verwendeten Technologie auch in Sachen Reaktionsgeschwindigkeit jedem Actiongame gerecht. Mit seinen 3000 Lumen ermöglicht dieser Beamer auch Gaming in helleren Räumlichkeiten. Ob PC, Konsole, Tablet oder Smartphone – auch dieser Beamer überzeugt mit seinen vielen Anschlüssen.

NEC V302H

 

Panasonic PT EX16KE – High-End-Beamer für den professionellen Einsatz im Freien

Panasonic PT EX16KE

 

Möchten Sie einen Beamer im Freien betreiben, muss unbedingt die Helligkeit stimmen – je heller, desto besser. Oftmals werden solche Beamer bei Großveranstaltungen oder beim Public Viewing eingesetzt, hier sind die Anforderungen besonders hoch. Für den professionellen Einsatz im Freien muss der Beamer einen sehr, sehr hohen Helligkeitswert aufweisen können. Der Panasonic PT EX16KE wird mit seiner Strahlkraft von 16.000 Lumen diesen Bedingungen gerecht. Dieser Projektor ist nicht für den Privatmann konzipiert, sondern findet sein Einsatzgebiet hauptsächlich im kommerziellen Bereich.

Unumgänglich für Beamer im Freien ist der Sonnenschutz. Die Sonne darf nicht direkt auf die Leinwand scheinen. Das wesentlich günstigere Modell, der PT EX800ZE, weist mit 7.500 Lumen eine nicht ganz so hohe Helligkeit auf, lässt sich mit ein paar Kniffen dennoch im Freien nutzen. Zeltplanen oder große Tücher können die Sonneneinstrahlung mindern. Spezielle Leinwände, die das Licht bündeln, sowie graue und dunkelgraue Leinwände verbessern den Kontrast und die Helligkeit der Projektion, bestenfalls baut man einen Pavillon oder ein Bierzelt auf.

 

Beamer Panasonic

 

AMD Radeon RX 470 und RX 460 – stehen die Preise bereits fest?

Von | 26. Juni 2016

Neben der Radeon RX 480, die am 29. Juni offiziell erhältlich sein wird, wurden von AMD zwei weitere Modelle angekündigt: Radeon RX 470 und 460. Diese zwei neuen Einsteiger-Grafikkarten sollen sich in der Einsteiger-Mittelklasse ansiedeln und ebenso auf AMDs neuer Polaris-Architektur basieren. Den Preis der RX 480 gab AMD bereits bekannt: die Version mit 4 GByte Grafikspeicher wird für $199, die mit 8 GByte für $229 erhältlich sein. Die Preise der beiden anderen Karten der RX 400er-Serie waren bisher unbekannt, Gerüchten zufolge sollen diese nun aber bereits feststehen.

AMD Radeon RX 480

AMD Radeon RX 480

Radeon RX 470 – spart noch mehr Strom

Die Radeon RX 470 soll, ebenso wie die RX 480, mit dem Polaris 10 Chip arbeiten. Dabei sind die Spezifikationen jedoch leicht abgewandelt: 2048 statt 2304 Stream Prozessoren (Shader-Einheiten) und ein niederer Speichertakt von 1750 anstatt 2000 Megahertz werden erwartet. Der 7-Gbps-GDDR5-RAM Grafikspeicher ist jedoch trotzdem gleich hoch bemessen: eine Variante mit 4 und eine mit 8 Gigabyte.

Bereits bei der RX 480 hob AMD den geringen Stromverbrauch hervor, die RX 470 soll in dieser Hinsicht noch eine Schippe drauf legen. Der TDP-Wert für die maximal umgewandelte Wärme der Karte soll sich abermals drastisch verringert haben, von 150 auf nur 110 Watt. Games sollen mit der RX 480 sogar in Full HD ohne Probleme spielbar sein.

Radeon RX 460 – auch für Gamer interessant?

Die Radeon RX 460 soll noch günstiger als das 70er-Modell erhältlich sein, muss dafür bei den Leistungsdaten jedoch zurückstecken. Modernes Gaming wird mit dieser Karte wahrscheinlich nur eingeschränkt möglich sein werden. Die RX 460 soll auch in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt gebracht werden: nämlich mit 2 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Was müssen wir nun löhnen?

wccftech.com kennt angeblich bereits die Preise der zwei neusten Modelle. Ihnen zufolge soll die 470er-Version mit 4 Gigaybte 149 Dollar und die mit 8 Gigabyte 179 Dollar kosten. Die RX 460 soll mit günstigen 99 USD für 2 GB und 119 USD für 4 GB zu Buche schlagen.

Ob sich diese Preisangaben bestätigen werden bleibt abzuwarten.

Auf dem SSD-Markt tut sich einiges

Von | 24. Juni 2016

So langsam aber sicher scheinen sich die SSD-Festplatten gegenüber den HDD-Festplatten durchzusetzen. Stetig erscheinen neue Modelle mit höheren Kapazitäten, besseren Leistungen und dies zu günstigeren Preisen. Von bekannten Herstellern wie Samsung, Kingston, Crucial oder OCZ sind in letzter Zeit Modelle erschienen, die einen Blick wert sind:

Samsungs Speichergigant 850 EVO

Samsung dominiert seit einigen Jahren den Markt rund um die SSD-Festplatten und machte zuletzt durch die Ankündigung einer federleichten 1-Gramm-Miniatur-SSD zum Verlöten Schlagzeilen. Für den Endkunden bietet Samsung derzeit eine breite Palette an SSDs an, darunter die 850 EVO – eine Festplatte mit besonders hohem Speicherplatz.

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Ganze zwei Terabyte bietet die größte Variante – das ist schon eine ganz schöne Menge und derzeit noch eher ungewöhnlich – daher ist der Preis der 850 EVO auch relativ hoch. Der Speicher der Festplatte ist nicht nur riesig, sondern auch sehr schnell. Mit Geschwindigkeiten von 548 und 525 Mbyte/s (Lesen/Schreiben) gehört sie zu den schnellsten SSDs überhaupt.

Kingstons UV400 überzeugt abermals mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Kingston ist führender Speicherhersteller und vor allem auch in der Sparte der SSD-Festplatten stark aufgestellt. Die SSDs der HyperX Savage Reihe gehören zu den besten, die derzeit erhältlich sind. Nun hat Kingston sein neustes Modell, die UV400 released, welche besonders mit kurzen Bootvorgängen und dem flinken Starten aller Anwendungen punkten kann. Durch einen 4-Kanal-Controller erreicht sie sehr hohe Geschwindigkeiten von bis zu 550 MB/s (Lesen) bzw. 500 MB/s (Schreiben). Die Festplatte gibt in vier verschiedenen Speichergrößen:

  • 120 GB – bis zu 550 MB/s Lese- und 350 MB/s Schreibgeschwindigkeit
  • 240 GB – bis zu 550 MB/s Lese- und 490 MB/s Schreibgeschwindigkeit
  • 480 GB – bis zu 550 MB/s Lese- und 490 MB/s Schreibgeschwindigkeit
  • 960 GB – bis zu 540 MB/s Lese- und 500 MB/s SchreibgeschwindigkeitKingston SSD

Kingston ist bekannt für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und richtet sich mit der UV400 auch besonders an Einsteiger.

Crucial MX300

Crucial bringt mit der MX300 den Nachfolger der bewährten MX200 auf den Markt. Die neuste Version bietet relativ viel Speicher zum vergleichsweise günstigen Preis und Crucial setzt dieses Mal auf ein anderes Verfahren. Die neue SSD nutzt nun NAND-Flash mit drei Bit pro Speicherzelle (Triple Level Cells). Das neue Modell kommt wie gewohnt im 2,5-Zoll-Format daher und besitzt (derzeit) ausschließlich eine Speicherkapazität von 750 Gigabyte, weitere Varianten sollen demnächst folgen. Crucial gibt eine Lesegeschwindigkeit von 530 Mbyte/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 510 Mbyte/s an.

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OCZ VT180

Toshiba’s Tochterunternehmen OCZ  hat das SSD-Portfolio stark ausgedünnt und gehört mit lediglich drei aktuellen Modellen daher nicht mehr zu den führenden Herstellern. Das derzeitige Oberklasse-Modell ist die OCZ VT180. Sie setzt ebenso auf NAND-Flash-Speicher und ist mir ihrer geringen Höhe von nur 7 mm prädestiniert für den Einsatz in dünnen Notebooks. Sie ist in vier unterschiedlichen Größen erhältlich: 120, 240, 480 und 960 GB. Hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 550 MByte/s und 530 Mbyte/s sorgen für ein sehr flottes Arbeitstempo.

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Jetzt kaufen oder noch warten?

Allzu lange wird es wohl nicht mehr dauern bis auch SSDs mit sehr hohen Speicherkapazitäten für jedermann erschwinglich sein werden. Wer als Einsteiger jedoch nicht länger warten möchte und sich jetzt schon eine SSD zulegen möchte, ist insbesondere mit den Kingston HyperX Savage Modellen und der neuen UV400 sehr gut beraten. Hier muss man keine Kompromisse eingehen: gute Leistung und günstiger Preis machen diese SSDs empfehlenswert. Wer noch mehr Speicherplatz benötigt und das erforderliche Kleingeld besitzt, kann zur Samsung 850 EVO greifen.

 

 

User-Test: TP-Link Archer VR900v und Powerbank PB50

Von | 21. Juni 2016

Der Router von TP-LINK „Archer VR900v“ ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern kann auch  mit seiner Leistung sehr überzeugen. Die WLAN Reichweite ist gut und stabil, auch wenn man weiter weg ist. Man kann die Antennen dafür auch individuell ausrichten und die Reichweite so etwas optimieren. Der Router ist daher nicht nur toll um Videos im Wohnzimmer zu streamen, sondern ist auch wunderbar zum Zocken.

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Der Modemrouter hat auch 2 USB-Anschlüsse. 1*USB 3.0 und 1*USB 2.0. Am USB 3.0 Port habe ich eine externe Festplatte angeschlossen. Der Router kann so als NAS Benutzt werden und kann mit WLAN AC eine echt gute Leistung erbringen. Daten lassen sich hier recht flott übertragen. Genau an dem Tag, an dem ich den Router bekommen hatte, ist unsere DSL-Leitung ausgefallen. Also habe ich die 3G/4G-Funktion ausprobiert. Hierzu war ein Surfstick erforderlich, den ich noch über hatte. Den habe ich dann hinten in die USB-Büchse gesteckt. Die Konfiguration ging schnell und unkompliziert. Die Box kann recht viel aus dem Surfstick herausholen, wovon ich positiv überrascht bin.
Toll finde ich aber die VOIP App „TPPhone“, die das Handy zum Haustelefon macht. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ein analoges Telefon an der Box anzuschließen. Aber auch die App „Tether“ konnte mich überzeugen. Hier hat man schnellen Zugriff auf alle Einstellungen, Geräte und kann bei Bedarf, Geräte durch Schieben einfach entfernen. Besonders hilfreich, wenn man Kinder hat, denen man ab und mal das Internet sperren möchte, ohne sich vor den PC zu setzen. Beide Apps sind übersichtlich gestaltet. Die Software des Routers selbst hat viele interessante Funktionen, wie z.B Client isolation im Gastzugang, Kindersicherung (Macfilter oder IP), Anruflisten. Aber auch ein Anrufbeantworter ist mit dabei, auch wenn dieser etwas einfach ist. Es wird hierzu noch ein Speicherstick benötigt. Die Software des Routers könnte an einigen Stellen noch verbessert werden, so könnte z.B eine automatische Update-Funktion eingebaut werden – Laut TP-Link soll dies aber schon bald gemacht werden.

Fazit:

Ein toller und Router mit vielen brauchbaren Funktionen. Für mich ist besonders die WLAN-Reichweite wichtig, denn ich wohne in einem Haus mit dicken Innenwänden. Hierbei hat schon mancher WLAN-Router aufgegeben. Das WLAN des Archer VR900v reicht hingegen bis in die letzten Ecken.

POWERBANK PB50:

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Die „TP-Link PB50“ hat einen 10.000mAh Akku. Wie alle größeren Powerbanks dieser Leistungsklasse, hat die PB50 zwei USB Ports. (5V 1A/5V 2A). In der Box findet man neben der Powerbank auch noch ein USB-Kabel und einen Stoffschutzbeutel. TP-LINK wirbt mit „Intelligent Charging“ und „Safety Protections“.  Die Powerbank sieht sehr edel und hochwertig und fühlt sich echt gut an. Der Kapazität entsprechend wiegt die Powerbank ein bisschen. Das ist aber nicht weiter schlimm. Wenn die Powerbank einmal vollgeladen ist kann man damit bis zu 5mal Aufladen.  Hier kann ich mich aber nicht festbeißen, denn es hängt sehr von der Größe des Akkus im Smartphone ab und ob man es während des Ladevorgangs benutzt. Das Galaxy Tab 4 z.B. kann man nur einmal komplett volladen und hat dann noch Restkapazität, die für eine knappe Volladung des Smartphones reicht.

Fazit:

Ein echt toller Begleiter auf Reisen, in Zug und Flugzeug. Man kann so die Laufzeit ordentlich verbessern.

User-Test: Dicota Backpack E-Sports

Von | 20. Juni 2016

Wow ist der groß! Das war mein erster Gedanke und der zweite: „Cool, denn dennoch ist er leicht und handlich!“

Zum Äußeren: Der Dicota Backpack E-Sports  ist qualitativ hochwertig verarbeitet, die Nähte sind top und vor allem die Reißverschlüsse laufen beeindruckend leicht, das Laptopfach lässt sich sogar abschließen. Bevor ich ihn nun endlich mit jeglichen Equipment testen konnte war er erstmal für einen Nachmittag von meiner Tochter entführt, ausgerechnet ins Schwimmbad, also Flossen, Schnorchel und Taucherbrille, inclusive Handtücher , Duschgel und Chipstüte passte alles rein. Leider bekam ich ihn mit nasser Badekleidung und restlichen einzelnen Chips wieder und da wurde er gleich dem Härtetest unterzogen, er lies sich super gut reinigen und war im Handumdrehen wieder trocken, so dass er schnell wie neu aussah und auch wirkte.

Ein Gamer-Rucksack nicht nur für Gamer

DICOTA Gaming Rucksack

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So nun war endlich ich dran, also Laptop , Konsole, IPad verstaut. Die Fächer sind gepolstert, es gibt elastische Netzfächer für Maus oder Kopfhörer oder anderes kleines Zubehör. Das Tragegefühl nach wie vor einwandfrei auch bei längeren Strecken oder mit dem Fahrrad. Es herrscht eine ungeahnte Ordnung in dem Rucksack und das selbst für mich als Frau. Im Innere stößt man immer wieder auf kleine geniale Ideen des Herstellers, so besteht beispielsweise die Möglichkeit der Kabelführung im Rucksack um zum Beispiel das Handy oder Tablett mit einer Powerbank aufzuladen ohne dass beides sich im gleichen Fach befindet und aneinander schlagen könnte. Die Seitentaschen bieten Stauraum für Getränke oder Snacks und mir als Brillenträgerin gefällt auch das Hartschalen-Fach im vorderen oberen Bereich des Rucksacks, also ohne ein extra Etui mitnehmen zu müssen, kann man ruckzuck Sonnenbrille gegen die normale Brille austauschen und umgedreht.

 

Mein Fazit: ein sehr gut gepolsterter handlicher Rucksack, der keine Wünsche offen lässt, egal ob Laptop, Tastatur, Spielkonsole oder Klamotten für ein Wochenende, alles ist schnell und ordentlich verstaut, man kommt an alles gut ran und stylisch cool aussehen tut man mit dem Dicota Backpack eSports auch noch. Absolute Kaufempfehlung!

Ubiquiti UniFi Accesspoint – einfach Drahtlosnetzwerke aufbauen

Von | 17. Juni 2016

Sie möchten spielend ein professionelles (Firmen-) WiFi-Netzwerk aufbauen und dabei keine Kompromisse bei Übertragungsgeschwindigkeit und Reichweite eingehen? Auch eine einfache Steuerung und Verwaltung mit intelligenter Software ist Ihnen wichtig? Dann werfen Sie einen genauen Blick auf den Ubiquiti UniFi Accesspoint!

Der UniFi Accesspoint vom Netzwerkspezialisten Ubiquiti ist ein äußerst cleveres Verbundsystem, das den Auf- und Ausbau von WLAN-Netzwerken nicht nur ungemein erleichtert, sondern insbesondere Maßstäbe in Sachen Übertragungsqualität, Reichweite und Sicherheit setzt. Durch das Zusammenspiel der einzelnen Accesspoint-Einheiten können so einfach große Drahtlosnetzwerke generiert und zentral verwaltet werden.

Ubiquiti UniFi Accesspoint

Spezielle Anpassung an Ihre individuellen Bedürfnisse

Das UniFi System passt sich Ihren individuellen Anforderungen bestens an, da es beliebig skaliert werden kann. Daher bietet es eine hohe Flexibilität und ist jederzeit erweiterbar. Ist beispielsweise ein Bereich nicht optimal mit Funksignalen abgedeckt, kann dort einfach ein zusätzlicher UniFi Access Point in wenigen Minuten hinzugefügt werden. Der Aufbau größerer, expandierender Drahtlosnetzwerke kann mit dem UniFi Accesspoint somit perfekt realisiert werden.

Das Einsatzspektrum

Das Einsatzgebiet des UniFi Accesspoint ist breit gefächert. Durch den flexiblen Einsatz ist er unter anderem für folgende Bereiche ideal geeignet:

  • Universitäten
  • Schulen
  • Hotels & Gaststätten
  • Bürogebäude
  • öffentliche Plätze & Einrichtungen
  • Lagerhallen zur Nutzung mit mobilen Endgeräten
  • Krankenhäuser
  • Behörden
  • Und viele mehr

ubiquiti vergleich oben

Einfache Steuerung

Nachdem Sie die Installation des UniFi Servers auf Ihrem PC oder Mac abgeschlossen haben, können Sie sofort via Webbrowser auf jeden einzelnen Accesspoint zugreifen. Das bedeutet vollkommene Unabhängigkeit: die Verwaltung ist nicht ortsgebunden, sondern der Zugriff ist jederzeit und an jedem Ort möglich. Sie benötigen keine zusätzlichen Switches, denn hier wird alles über die virtuelle Client/Server Anwendung gesteuert. Das erspart Ihnen den Kauf von weiteren Geräten und damit Zeit und Kosten.

Starke Hardware

Die neuste WiFi 802.11n MIMO-Technologie arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 867 MBit/s innerhalb einer Reichweite von bis zu 122 Metern besonders effektiv. Durch diese extrem hohe Reichweite ist selbst in großen Gebäuden stets ein qualitativ hochwertiger WLAN-Empfang gewährleistet.

Das Design

Der UniFi Accesspoint ist nicht nur vollgepackt mit modernster Technik, sondern macht auch optische einiges her. Das Gerät ist schlicht-elegant designed und wird in der Mitte von einem schicken, blauen/grünen LED-Ring/Quadrat (dient als Statusanzeige) geziert – damit setzt der Accesspoint in jeglichen Räumlichkeiten modische Akzente.

Unterschiedliche Ausführungen

Um sämtlichen, individuellen Anforderungen des jeweiligen Nutzers gerecht zu werden,  gibt es den UniFi Accesspoint in unterschiedlichen Varianten mit unterschiedlichen Hardwarespezifikationen:

Frequency 2.4 GHz 2.4 GHz 2.4 GHz, 5 GHz 2.4 GHz, 5 GHz
2.4 GHz Throughput 300 Mbps 300 Mbps 450 Mbps 450 Mbps
5 GHz Throughput N/A N/A 300 Mbps 1300 Mbps
Range 122 m 183 m 122 m 122 m
Frequency 2.4 GHz 5 GHz 2.4 GHz, 5 GHz
2.4 GHz Throughput 300 Mbps N/A 450 Mbps
5 GHz Throughput N/A 300 Mbps 1300 Mbps
Range 183 m 183 m 183 m

Das neue Pokémon Sonne & Mond

Von | 16. Juni 2016

Schon seit Jahrzehnten Kult und immer noch nicht langweilig: Nintendo feiert das 20-jährige Jubiläum des verrückten Rollenspiels rund um Pikachu und seine Kontrahenten, das inzwischen schon in der siebten Generation angelangt ist. Als letzter der drei großen Konsolenhersteller gab Nintendo spannende Details zu seinem eigenen, brandneuen Game „Pokémon: Sonne & und Mond“ preis.

Neue Pokémon

Mit Spannung wurde die Vorstellung der neuen Phantasie-Wesen erwartet und es wurden tatsächlich drei Neulinge präsentiert. Mangunior, Peppeck und Mabula. Ersteres ist ein Wesen vom Typ „Normal“ und sieht einem Frettchen oder Marder ähnlich. Es besitzt eine neue Fähigkeit und zwar die der Beschattung. So kann es neu eingewechselten Gegnern den doppelten Schaden zufügen. Mangunior hat ständig Hunger und ist schlecht gelaunt, sobald gerade einmal nichts zum Beißen vorhanden ist. Das Specht-Pokémon Peppeck kann bis zu 16-mal pro Sekunde picken und gehört zum Typ „Flug und Normal“, es kann so sogar Steine zertrümmern. Dritter im Bunde ist Mabula, Kategorie „Larve“, Typ „Käfer“. Es spuckt klebende Fäden und mit seinem Kiefer kann es Graben sowie Attackieren.

 

Neues Multiplayer Kampfsystem: Battle Royal

Bei den bisherigen Pokémon Games traten in der Regel zwei Trainer gegeneinander an. Anders im neuen Modus „Battle Royal“, hier kämpfen vier Trainer, jeder tritt gegen jeden an. Die Trainer hat die Auswahl zwischen 3 verschiedenen Wesen, eines schicken sie in den Kampf. Sind alle drei nicht mehr in der Lage zu kämpfen endet der Kampf und der Spieler mit den meisten Einzelsiegen gewinnt.

Pokemont Sonne und Mond

PokemonSunMoon_MainCharacters_CMM_big

Neue Features

Das neue Pokémon Spiel hat einige neue Features, darunter die Wahl der Perspektive während des Kampfes, auch der Trainer wird während den Kämpfen im Bild zu sehen sein. Das Menü wurde neu gestaltet, gewährt nun auch Blick auf die Statusänderung der Pokémon. Sobald man ein Pokémon fängt ohne es zu besiegen, erhält man dennoch Erfahrungspunkte. Nintendo überarbeitete auch den Touchscreen: der obere Screen erlaubt nun einen vollständigen, ungestörten Blick auf das Kampfgeschehen, ohne andere, störende Grafiken.

 

Region Alola

Die neue Region Alola besteht aus insgesamt vier verschiedenen Inseln, welche wahrscheinlich über Fähren erreicht werden können. Die naturbelassene Region ist in unterschiedliche Areale aufgeteilt, die unterschiedliche Pokémon beherbergen.

Pokemon Sonne und MondPokemonSunMoon_RotomPokedex_image912w

 

QR-Codes

Eine neue Funktion von Sonne und Mond ist die Möglichkeit, mithilfe eines QR-Code-Scanners an verschiedenen Orten im realen Leben Inhalte zu scannen, mit denen man neue Informationen zu den Pokémon erhält.

Erscheinungsdatum

Pokémon Sonne und Mond wird am 23. November 2016 für Nintendo 3DS erscheinen.