Monthly Archives: Mai 2016

Kingstons DataTraveler 2000 – der sichere USB-Speicher

Von | 30. Mai 2016

Herkömmliche USB-Sticks können schnell in die falschen Hände geraten. Befinden sich sensible Daten darauf, kann das zu großen Problemen führen. Doch wie kann man einen USB-Stick vor Datenmissbrauch schützen? Der DataTraveler 2000 erweist sich als mobiler Begleiter, der Ihre Daten sorgsam behütet.

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DataTraveler 2000 – im Vordergrund steht die Datensicherheit

Computerpasswörter, die PIN-Abfragen bei Bankkarten oder auch die Passwörter zum Einloggen in Websites sind heutzutage gang und gäbe, sie verhindern den Missbrauch unserer Daten. Lediglich bei USB-Sticks scheint hier eine sehr große Sicherheitslücke zu klaffen. Hier kommt der Kingston DataTraveler 2000 ins Spiel, denn dieser speichert Ihre Daten nicht nur zuverlässig und schnell, sondern bietet auch einen intelligenten Schutzmechanismus. Sie können den USB-Stick problemlos durch ein Passwort mit Buchstaben oder Zahlen vor unbefugten Personen schützen. Auch ein besonderes sicheres alphanumerisches Passwort kann einfach über das großzügige Tastenfeld eingegeben werden. Durch diese ausgefeilte Sicherheitsstufe kann keine PIN über das Computersystem nachverfolgt werden.

Verschlüsselt und zertifiziert

Der DataTraveler 2000 verfügt über einen 256-Bit AES-Datenverschlüsselung im XTS-Modus und ist FIPS 197-zertifiziert, damit erfüllt er die gängigen Sicherheitskriterien, den die meisten IT-Unternehmen an den Schutz ihrer Daten stellen.

Kingston DataTraveler2000

Verschiedene Speicherkapazitäten und schnelle Datenübertragung

Den DataTraveler 2000 gibt es in drei verschiedenen Speichervarianten: 4GB16 GB, 32 GB und 64 GB. Diese Varianten haben folgende Lese- und Schreibgeschwindigkeiten:

USB 3.1
16GB: 120MB/s Lesen, 20MB/s Schreiben
32GB: 135MB/s Lesen, 40MB/s Schreiben
64GB: 135MB/s Lesen, 40MB/s Schreiben

USB 2.0:
16GB: 30MB/s Lesen, 20MB/s Schreiben
32GB: 30MB/s Lesen, 20MB/s Schreiben
64GB: 30MB/s Lesen, 20MB/s Schreiben

Mobil und kompatibel

Alle Varianten sind mit 78 x 18 x 8 mm (80 x 20 x 10,5 mm inklusive Schutzabdeckung) für den weitreichenden Funktionsumfang kompakt gebaut und transportabel. Um den mobilen Einsatz weiter zu steigern, sind die Sticks IP57 zertifiziert und somit gegen Wasser geschützt. Der Stick ist mit Windows 10, Windows 8.1 (SP1), Windows 7 und Windows Viste (SP2) kompatibel. Selbstverständlich gelingt die Datenübertragung auch mit Mac OS X ab Version. 10.8.x, Linux ab Version 2.6.x, Chrome OS und Android.

 

Tandberg RDX: Endlich Ersatz für Bandspeicher!

Von | 28. Mai 2016

Der Bandspeicher ist eines der Relikte in der IT, welches seit mehr als 50 Jahren nahezu unverändert Verwendung findet. Inbesondere bezüglich der Datenhaltbarkeit glänzt die Uralttechnik. Doch leben wir im 21. Jahrhundert – Hardware aus den Anfangsjahren der Informationstechnologie sollte langsam aber sicher in die Technikmuseen dieser Welt verbannt werden. So etabliert sich langsam aber sicher ein neueres Hardwareformat: RDX.

Was ist RDX?

Das Datensicherungsformat RDX wurde 2004 erstmals vorgestellt. Prinzipiell funktioniert es ganz ähnlich wie die bekannten Bandspeichersysteme: Ein in einem Wechselrahmen untergebrachter Speicher kann, im laufenden Betrieb, einfach ausgewechselt und archiviert werden – ohne Datenverlust. Allerdings haben diese veralteten Systeme einen entscheidenden Nachteil, welcher sich bei stetigem Datenwachstum immer mehr offenbart: Die Durchsatzraten, also Schreib-  und Lesegeschwindigkeit sind sehr niedrig, was eine Menge Zeit und somit Geld kostet. Genau hier setzt die RDX-Technologie an: Statt Bandspeicher stecken in den auswechselbaren Rahmen moderne Festplatten oder SSDs, was die Schreib- und Leseraten vervielfacht. Zugleich sind die modernen „Cartidges“ genau so einfach zu verwenden, wie die bekannten Bandspeichersysteme.

Tandberg-RDX-HDD-speichermedien

Unterschiedliche Technologien – passend zu Ihren Anforderungen

RDX-Technologien eignen sich besonders als Backupspeicher und stehen als klassische HDD, noch schnellere SSD und als WORM-Medium zur Verfügung. Diese Medien zeichnen sich durch eine hohe Robustheit, extreme Zuverlässigkeit und besonders einfache Handhabung aus. Zusätzlich sind sämtliche RDX-Speicher eines Herstellers voll Kompatibel mit allen anderen Generationen des gleichen Speichertypes des Herstellers – so können einfach neuere Cartidges mit bestehenden Systemen verwendet werden. Um den hohen Ansprüchen an die Datensicherheit bei Archivierungssystemen gerecht zu werden, sind RDX-Medien besonders geschützt und so gegenüber Stößen, Feuchtigkeit, Staub, Schmutz und sogar Elektrostatik enorm resistent – also ein moderner, schneller und günstiger Ersatz für antiquierte Bandspeichersysteme.

SSD

Kapazitäten:                  128GB, 256GB, 512GB
Datentransferrate:       120/260 MB/s
Zugriffszeit:                   weniger als 1ms
Medienhaltbarkeit:      5000 Nutzungen
MTTF:                            15.000.000 Stunden
Fehlerrate:                    1 Fehler in 10^15 gelesenen Bits
Maximale Fallhöhe:    1,5m auf Betonboden

  • SSDs sind ideal für sehr raue Umgebungen: Sie widerstehen hohen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Vibrationen, dank dem Fehlen beweglicher Teile sind sie besonders ausfallsicher.

HDD

Kapazitäten:                    500GB, 1TB, 2TB, 3TB
Datentransferraten:      USB 3.0 bis zu 120MB/s
SATA:                               45MB/s
Zugriffszeit:                     weniger als 15ms
Medienhaltbarkeit:        5000 Nutzungen
MTTF:                              550.000 Stunden
Fehlerrate:                      1 Fehler in 10^14 gelesenen Bits
Maximale Fallhöhe:      1m auf Betonboden

  • Die Universelle Lösung: Eine HDD lässt sich in fast jede Anwendung integrieren. Hdds sind somit ideal für Backup, Restore und Langzeitarchivierung.

WORM-Medien

Kapazitäten:                   500GB, 1TB
Datentransferraten:      USB 3.0 bis zu 120MB/s
SATA:                               45MB/s
Zugriffszeit:                    weniger als 15ms
Medienhaltbarkeit:       5000 Nutzungen
MTTF:                             550.000 Stunden
Fehlerrate:                      1 Fehler in 10^14 gelesenen Bits
Maximale Fallhöhe:     1m auf Betonboden

  • Die Lösung für aufbewahrungspflichtige und –würdige Daten. WORM-Medien bieten Archivierungs- und Revisionssicherheit nach HGB, GDPdU, GoBS und SOX für Dokumente, die unverändert gespeichert werden müssen.

 

Klarer Mehrwert: günstige Anschaffung!

Die (im direkten Vergleich) extrem niedrigen Gesamtkosten, also Anschaffung und laufende Kosten, sowie weitere Merkmale wie große Speicherkapazität, hohe Lebensdauer, einfach Installation und simple Anwendung stellen einen echten Mehrwert gegenüber den veralteten Bandspeichern dar. Dank der zusätzlich wesentlich höheren Transferraten sind RDX-Systeme somit ein schneller, günstiger und zuverlässiger Ersatz Ihre Backup- und Archivlösungen auf Magnetbandbasis. Zudem ermöglicht die große Auswahl verschiedener Systeme Ihnen, genau das für Sie passende Gerät zu finden. Unterschiedliche Hersteller, wie HPEnterprise oder Tandberg Data, bieten inzwischen diverse RDX-Systeme an. Selbst mobile USB-Lösungen, wie die Tandberg RDX QuikStor-Modelle, sind verfügbar!

 

Samsung SSD 750 EVO – Einsteiger SSD mit vernünftiger Leistung

Von | 25. Mai 2016

Die Preise von SSD Festplatten befinden sich derzeit im Sinkflug, günstige Modelle finden sich im Moment wie Sand am Meer. Doch oft können diese nicht das bieten, was man allgemein von einer guten SSD erwartet: hohe Geschwindigkeit und ausreichende Speicherkapazität. Viele Einsteiger-SSDs rühmen sich mit billigen Preisen, teils auch bei höheren Speicherkapazitäten. Besonders mit Einsteigermodellen werden unbedarfte Computer-Anwender mit den augenscheinlichen Vorzügen einer SSD gelockt. Die wenigsten von ihnen werden beim Kauf genauer auf die Schreib- und Lesegeschwindigkeit achten, welche Voraussetzung für eine schnelle Arbeitsgeschwindigkeit sind. Hier setzt Samsung an und wagt mit der 750 EVO den Spagat zwischen angemessenem Preis und guter Leistung. Kann das gelingen?

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Samsung SSD 750 EVO – nun mit mehr Speicher

Samsung unternimmt mit der 750 EVO den Versuch, sich im Segment der Einsteiger-SSDs fest zu etablieren. Bisher waren die SSD-Festplatten der 750 EVO Reihe lediglich in zwei Größen erhältlich: 120 und 250 Gigabyte. Neu hinzugekommen ist ein 500 GB Modell der EVO 750 (MZ-750500). Durch die Erweiterung der Speicherkapazität können nun auch Einsteiger angesprochen werden, denen höhere Kapazitäten der 750 EVO bisweilen verwehrt blieben. Oftmals griffen Nutzer mit höherem Speicherbedarf dadurch eher zu Mittelklassemodellen anderer Hersteller.

Speed auch für Einsteiger

Samsungs SSD 750 EVO kommt standardmäßig ausschließlich im 2,5 Zoll Format daher und erreicht über die SATA-6G-Schnittstelle eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 540 Megabyte pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 520 MB/s.

Besonderheit der SSD 750 EVO ist die Verschlüsselung

Den meisten billigen SSDs bleibt die Möglichkeit, Daten einer Verschlüsselung zu unterziehen, versagt. Samsung möchte hier auch beim Einsteigermodell den Funktionsumfang aufbohren, um im Wettstreit mit Vergleichsmodellen anderer Hersteller die Nase vorne zu haben. Der Controller der SSD ist in der Lage, Daten zu verschlüsseln und diese sowohl mit dem ATA Security Feature Set, als auch gemäß TCG Opal 2.0 oder nach den eDrive-Vorgaben für Microsoft BitLocker in Windows 10 Pro zu steuern.

2787001_1Einfache Installation mit Klonfunktion

Samsung stattet seine 750 EVO SSD mit der Data Migration-Software aus, die ein Klonen kompletter Windows-Installationen ermöglicht. Weiterhin bietet der koreanische Elektronik-Hersteller mit seiner Magician-Software die Option, die Festplatte zu verwalten und mit bestimmten Tools die Leistung und die Lebensdauer zu steigern.

Einschätzung

Samsung bietet mit der 750 EVO ein Einsteigermodell mit guter Geschwindigkeit zum vernünftigen Preis an. Die Erhöhung der Speicherkapazität auf 500 Gigabyte könnte weitere Käuferschichten erschließen. Mit der Verschlüsselungstechnologie hat Samsung ein zusätzliches Verkaufsargument in petto. Ob die Vielzahl der Einsteiger diese Verschlüsselungstechnik jedoch wirklich benötigt bleibt ungewiss. Als besonderes Feature bietet es denjenigen, die auf der Suche nach einer SSD mit Verschlüsselung sind aber einen weiteren Kaufgrund. Insgesamt betrachtet scheint es sich bei der 750 EVO um eine grundsolide SSD zu handeln.

OLED – kann sich diese Displaytechnologie etablieren?

Von | 22. Mai 2016

Vor allem Smartphones und Tablets nutzen schon seit geraumer Zeit OLED Displays, aber auch die Fernseherhersteller setzen inzwischen auf diese Technik. Die Displays beeindrucken mit einer sehr kontrastreichen, scharfen und brillanten Farbdarstellung. Das Alleinstellungsmerkmal der OLED Displays ist der überragende Schwarzwert, der von keinem anderen Panel übertroffen werden kann. Doch was steckt hinter dieser Technologie? Werden OLEDs bald die LCDs ersetzen

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Das Prinzip der organischen Leuchtdiode

In einem OLED-Display arbeiten zwei Elektroden, dabei ist mindestens eine davon transparent. Zwischen diesen Elektroden befinden sich unterschiedliche, organische Halbleiterschichten aus Kohlenstoff. Fließt nun ein niederer Gleichstrom zu den Elektroden, bringt das die organischen Schichten zum Leuchten. Jeder einzelne Pixel leuchtet somit selbstständig in alle Richtungen, was eine erhöhte Blickwinkelstabilität mit sich bringt. Dadurch wird auch der Screen in seiner Gesamtheit homogen ausgeleuchtet.

Technische Vorzüge

Da die Dioden bei OLEDs selbstleuchtend sind, werden keine weiteren Leuchtquellen, wie beispielsweise bei LCDs, benötigt. Das wirkt sich auch auf die Energieeffizienz und den Schwarzwert aus, denn bei schwarzen Bildinhalten werden die Dioden nicht angestrahlt, sondern bleiben automatisch schwarz. Somit wird bei tiefschwarzen Bildern kein Strom verbraucht und die Schwarzwerte sind optimal. Durch die erhöhte Blinkwinkelstabilität der Screens können mehrere Personen gleichzeitig aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln ein einwandfrei dargestelltes Bild erblicken. OLEDs arbeiten zudem, im Gegensatz zu den LCDs, nicht mit Flüssigkeitskristallen und ohne Hintergrundbeleuchtung, daher sind sie in der Lage sehr hohe Kontraste darzustellen. Für Gamer interessant: das OLED Panel reagiert wesentlich schneller als die häufig eingesetzten LCD Bildschirme, das trägt zu einem grandiosen Gaming-Erlebnis bei, denn die Bildabläufe sind absolut flüssig und verzögerungsfrei. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Displaytechnologie sind die extrem dünnen Bauformen und die Biegsamkeit. Durch diese Elastizität werden künftig immer mehr Einsatzszenarien in Betracht kommen.

galaxy-s7_camera_kvOLED Bildschirme haben (noch) kein langes Leben

Bei all ihren Vorteilen hat die Technologie auch einen gravierenden Nachteil: die Lebenserwartung der verbauten, organischen Komponenten ist niedriger als die der anderen Displaytypen. OLED spart auch nicht zwangsläufig Strom, der Verbrauch bei häufiger und anhaltender Darstellung von weißen Bildern kann sogar höher ausfallen.

(Noch) teurer

Die Displays sind gegenwärtig noch teurer als LCD Panels und werden bei weitem noch nicht so oft verbaut wie diese. Vor allem sehr große OLED Screens sind aufgrund der hohen Preise noch nicht ganz wettbewerbsfähig, daher kommen sie oftmals eher in kleineren Geräten wie Smartphones zum Einsatz. Es zeichnet sich jedoch der Trend ab, dass die Preise der OLEDs langsam zu sinken beginnen und so sind durchaus auch schon ein paar OLED-Fernseher am Markt erhältlich.

Einsatzgebiet wird breiter und die Displays flexibler

Früher traf man OLED noch überwiegend in Tablets und Smartphones an, heutzutage kommen OLED Displays in den verschiedensten Geräten zum Einsatz. Auch Autohersteller wollen in Zukunft ihre Wagen mit sogenannten OLED-Schlussleuchten ausstatten. Forscher und Unternehmen feilen daran, die Displays als bezahlbare Beleuchtungstechnik zu etablieren. Damit könnte es gelingen, großzügige Flächen wie Wände mit den Displays zu „tapezieren“, oder die allgemeine Beleuchtungstechnik auf die nächste Evolutionsstufe zu setzen und die Kosten der Stromversorgung drastisch zu senken. Die sehr dünnen OLED Bildschirme werden teilweise auch heute bereits als Leuchtreklame in Form von Werbebannern genutzt.

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Fazit und Ausblick

Die Technologie hat großes Potenzial, möglicherweise werden die OLED Displays die herkömmlichen LCDs zukünftig ablösen. Marktführer wie LG und Samsung setzten große Stücke in diese Technik und investieren Milliarden in Forschungsprojekte. Besonders der Trend hin zu biegsamen Displays wird den OLEDs einen weiteren Schub verleihen. Vielleicht wird das OLED Panel durch seine extrem dünne Bauform und die flexible Dehnbarkeit bald das Papier oder die Tapete von morgen sein. Um die Geräte einer breiten Masse an Konsumenten zugänglich machen zu können, wird der Preis die entscheidende Rolle spielen. Werden die zukünftigen Einsatzgebiete klarer umrissen und praktikabel umgesetzt, könnten durch Fertigungen hoher Stückzahlen die Herstellungskosten gesenkt werden. Dann hätte die OLED-Technologie eine echte Chance am Markt Fuß zu fassen.

DataTraveler Vault Privacy 3.0 – schützt sensible Unternehmensdaten

Von | 20. Mai 2016

Insbesondere sensible Unternehmensdaten haben ein hohes Schutzbedürfnis. Statistiken, Bilanzen, Geschäftsberichte – die Liste der bedeutsamen Dokumente einer Firma ist lang. Wer derartige Daten mit einem gewöhnlichen USB-Stick mit sich führen sollte, der spielt mit dem Feuer! Sind Sie dennoch darauf angewiesen Ihre wichtigen Dateien mobil zu transportieren, benötigen Sie speziellen Schutz – diesen bietet der DataTraveler Vault Privacy 3.0.

Professionelle Sicherheit mit dem DataTraveler Vault Privacy 3.0

Der DataTraveler Vault Privacy 3.0 bietet besonderen Schutz, um den erhöhten Datenschutzstandards eines Unternehmens gerecht werden zu können. Durch seine erweiterte Sicherheitsfunktion auf der Basis von 256-Bit-AES-Hardware im XTS-Blockchiffre-Modus, welche einen stärkeren Schutz bietet als im CBC- oder ECB-Modus, bürgt der smarte Stick für den zuverlässigen Schutz Ihrer wertvollen Daten. Der DataTraveler Vault Privacy bietet Unbefugten durch komplexe Passwortsysteme nicht den Hauch einer Chance auf Datenzugriff. Wird das Passwort zehnmal hintereinander falsch eingegeben, so formatiert sich das Laufwerk neu, was weiteren Schutz mit sich zieht. Auch gegen Malware ist der USB-Stick durch seinen Schreibschutz bestens geschützt.

DataTraveler Vault Privacy 3.0

Highspeed Datentransfer

Besitzt Ihr Computer, Smartphone oder Tablet einen USB 3.0 Port? Dann sind Sie mit dem DataTraveler Vault Privacy 3.0 in Sachen Schreib- und Lesegeschwindigkeit gut gerüstet. Eine hohe Geschwindigkeit bleibt aber auch den älteren USB-Versionen nicht vorenthalten. Es sind vier Varianten verfügbar, um auf Ihre individuellen Speicherbedürfnisse einzugehen. Mit USB 3.0 erreichen Sie folgende Geschwindigkeiten:

4GB: 80MB/s Lesen, 12MB/s Schreiben
8GB – 16GB: 165MB/s Lesen, 22MB/s Schreiben
32GB: 250MB/s Lesen, 40MB/s Schreiben
64GB: 250MB/s Lesen, 85MB/s Schreiben

Erweiterter Schutz durch die Managed Solution

Der DTVP 3.0 ist auch in einer erweiterten Managed Solution erhältlich. Diese Version des Sicherheits-Sticks inkludiert die Vorzüge der Standardversion und erweitert diese um SafeConsole Management. Diese Kontrollfunktion erlaubt es IT-Administratoren  den Stick auf Serverbasis zentral zu verwalten.

Der DTVP 3.0 Antivirus

Der DTVP 3.0 Antivirus integriert einen Virenschutz, der den Speicher vor Viren, Spyware, Trojanern, Würmern, Rootkits, Adware und andere Bedrohungen im Internet schützt. Bei Verdacht schlägt der Stick durch eine Meldung umgehend Alarm. Die Virenschutz-Funktion ist besonders benutzerfreundlich, da sie keinerlei Installation bedarf.

Wenn Sie also Ihre Unternehmensdaten effektiv und zuverlässig mithilfe eines High-Speed-USB-Laufwerks schützen möchten, können Sie getrost zu einem der Modelle des DataTraveler Vault Privacy 3.0 greifen und Ihre Daten damit in Sicherheit wissen.

 

 

 

 

 

Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur – hat Kupfer ausgedient?

Von | 20. Mai 2016

In den Wahlkampagnen aller Parteien wird ein Thema hoch gehandelt: die Modernisierung der deutschen Netzwerkinfrastruktur. Insbesondere die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte bei ihrem Landtagswahlkampf einen Hauptschwerpunkt auf den Netzausbau innerhalb des Bundeslandes gelegt. Das Ziel sei es, langfristig bundesweit komplett von den Kupferkabeln weg zu kommen und ausschließlich auf die Glasfasertechnologie zu setzen. Ist dieser Plan ohne weiteres realisierbar und wo liegen die gravierenden Unterschiede zwischen den beiden Technologien?

Netzwerkkabel – die Verbindung innerhalb der Netzwerkinfrastruktur

Qualitativ hochwertige Netzwerkkabel (Patchkabel) spielen inmitten von Netzwerken eine immense Rolle. Erst durch sie kann ein schneller und reibungsloser Datenverkehr vonstattengehen. Auch in Zeiten drahtloser Übertragungstechniken kommt ein professionelles Netzwerk nicht ohne das entsprechende Kabel aus. Im Gegensatz zu Funkverbindungen leiten abgeschirmte LAN-Verbindungen elektrische Signale wesentlich effizienter, störungsärmer und schneller, zudem sind sie abhörsicher. Der Ausbau des deutschlandweiten Netzes per Funkverbindung steht also nicht zur Debatte, gleichwohl aber wie und wann die Kabeltechnik erneuert werden soll und auf welche Technologie gesetzt werden wird.

Das Kupferdrahtkabel – günstig aber leistungsschwach?

Allgemein verbindet ein Netzwerkkabel den Computer mit einem Netzwerk um Daten auszutauschen. Beim Kupferdrahtkabel geschieht dies – wie der Name es bereits verrät – über spezielle Kupferdrähte. In den sogenannten Twisted-Pair-Kabeln befinden sich acht verdrillte Kupferadern, die parallel nebeneinander unter einer Ummantelung verlaufen. Das Kupferkabel hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Kabel aus Glasfaser: es ist wesentlich günstiger in der Anschaffung. Die Kosten eines großflächigen Netzwerkumbaus mittels Glasfaser sind hoch; hier könnte der Bund Milliarden sparen, wenn weiterhin Kupferkabel zum Einsatz kommen würden. Auch in Sachen Leistung können die Kupferkabel derzeit noch mithalten. Ein Problem sind jedoch die Entfernungen, die mit derartigen Kabeln überwunden werden können. Moderne und qualitativ hochwertige Kabel können, ohne Verlust der Datenübertragungsrate, bei weitem nicht mit den Glasfaserkabeln mithalten. Die Kabel aus Kupfer sind in der Regel auch störanfälliger, beispielsweise sind Verlegungen neben anderen, stromführenden Kabeln problematisch.

Glasfasertechnologie – die Zukunft?

Mithilfe von optischen (Glasfaser-) Netzwerkkabel versucht man weitere Strecken ohne Qualitätsverlust zu überwinden. Das optische Netzwerkkabel setzt nicht auf Kupfer, sondern arbeitet mit Lichtwellenleitern. Optische Kabel aus Glas oder Kunststoff bieten einige Vorzüge gegenüber den Kupferdrahtkabeln. Sie kommen besser mit Störungen klar und können direkt neben Stromkabeln im Kabeltunnel liegen. Auch Stromschwankungen können ihnen nichts anhaben, sogar Blitzeinschlägen können diese trotzen. Die Kabel sind sehr dünn und robust, haben eine sehr klare Datenübertragung und sind abhörsicherer. Einer der wesentlichen Vorteile hinsichtlich eines flächendeckenden Ausbaus sind die weiten Entfernungen, die überwunden werden können. Moderne Glasfaserkabel, die sogenannten Monomode-Kabel, sind theoretische in der Lage über eine Strecke von bis zu 200 Kilometern Daten zuverlässig zu übertragen. Sie sind besonders dünn und bieten sehr hohe Übertragungsraten.

Deutschlands Internet – vergleichsweise lahm

Um sich ein Bild darüber zu machen, wie schnell unser Internet wirklich ist, hier der Vergleich:

Die schnellsten Internetnetze weltweit für das Quartal 4 2015 (Quelle: statista)

Platz Geschwindigkeit in Mbit/s
1 Südkorea 26,7
2 Schweden 19,1
3 Norwegen 18,8
4 Japan 17,4
5 Niederlande 17,0
6 Hong Kong 16,8
7. Schweiz 16,7
8 Lettland 16,7
9 Finnland 16,6
10 Dänemark 16,1
22 Deutschland 12,9

Deutschland liegt offensichtlich weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Besteht dringender Handlungsbedarf?

Telekom Chef hat Bedenken

Der deutsche Telekom Boss Niek Jan van Damm äußerte sich skeptisch bezüglich eines breit angelegten Ausbau mit Glasfaserkabeln. Dieser sei angesichts der unangemessenen Kosten noch nicht realisierbar. Er hält es eher für sinnvoll, die Kupferdrahttechnologie auszureizen, denn nicht jeder Kunde benötige derart hohe Geschwindigkeiten. Derzeit werden bereits viele Glasfaserkabel verlegt, ganz Deutschland auf zu buddeln, um Glasfaser auszulegen, sei  aktuell nicht nötig. Einem langfristigen Ausbau schnellerer Verbindungen blickt er jedoch etwas zustimmender entgegen. Jeder Haushalt solle bis Ende 2018 auf einen 50 MB/s Anschluss zugreifen können.

Ausblick

Die Regierung versucht den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsinternets voranzutreiben. Ohne eine schnellere Netzwerktechnik sei Deutschland zukünftig nicht mehr wettbewerbsfähig, denn andere Staaten seien uns schon weit voraus. Demgegenüber argumentiert das Monopol-Telekommunikationsunternehmen mit einem Mehrwert, der jedoch mit unverhältnismäßig hohen Kosten schwer erkauft werden müsse. Aus Sicht des Konzerns bestünde schlichtweg zu wenig Bedarf, die Nachfrage generiert bekanntlich das Angebot. Dieser Bedarf an Hochleistungsverbindungen ist tatsächlich, vor allem beim Privatmann, nicht zwangsläufig gegeben. Eine engstirnige Abwehrhaltung rein auf Basis von Kostengesichtspunkten kann allerdings auf längerer Sicht den Fortschritt hemmen. Gerade Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind an die Anpassungsfähigkeit und den technischen Wandel eng gebunden. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung könnte hier das geplante „Diginetz-Gesetz“ begründen. Denn dieses sieht vor, dass bei neuen Straßen- und Hausbauten Glasfaserkabel mitverlegt werden sollen. Das erscheint sinnvoll, denn bei Umgrabungen von Straßen bietet es sich geradezu an, die Kabeltechnik zu erneuern. Somit würde der bundesweite Ausbau beschleunigt und die Technik mittelfristig dem Bedarf der Endkunden angepasst werden.

Zukunft Smart Home – das Intelligente Zuhause mit Homematic IP

Von | 18. Mai 2016

Morgens öffnen sich vor dem ersten Wecker die Jalousien und das Licht im Schlafzimmer wird langsam heller. In der Küche läuft bereits der erste Kaffee durch die Maschine und der Ofen bäckt die Frühstücksbrötchen auf. Kurz vor Feierabend kann über das Smartphone eine angenehme Raumtemperatur im Wohnzimmer eingestellt werden und bei der Ankunft zu Hause werden mit nur einem Knopfdruck alle Leuchten gedimmt und der Fernseher eingeschaltet. Dieses Szenario ist schon lange keine futuristische Vision mehr – dank der rasanten Entwicklung der Technologie sind Prozesse wie diese mit Homematic IP bereits heute realisierbar.

 

Automation und Vernetzung

In einer Zeit, in der Technologie immer mehr Lebensbereiche des Menschen vereinfacht, halten auch neue Technologien im eigenen Zuhause Einzug und verwandelt dieses in ein Smart Home.

Elektrische Geräte bieten dank ausgeklügelter Datenvernetzung und Fernsteuerbarkeit neue Funktionen, die ein intelligentes Wohnen möglich machen, bei dem das Smart Home selbstständig auf die Bedürfnisse der Bewohner oder auf sich ändernde äußere Bedingungen (wie Helligkeit oder Wetterumschwünge) reagieren kann. Über ein komplexes Netzwerk können die technischen Geräte gekoppelt und Abläufe automatisiert werden. Dabei spielen Komfortgewinn und Umweltbewusstsein der Nutzer eine große Rolle. Durch Kombination von Sensoren und Regulatoren kann die Energieeffizienz enorm verbessert werden. Über Funk-Zwischensteckdosen können unterschiedlichste Elektrogeräte in den Mikrokosmos des Smart Homes integriert und zusätzlich deren Stromverbrauch gemessen werden. Außerdem sorgen Alarmanlagen sowie Rauch- und Bewegungsmelder für mehr Sicherheit im Alltag.

In einem Smart Home sind Sensoren, Überwachungs- und Regeleinrichtungen verbaut, welche die Geräte untereinander verknüpfen. Diese können dann über eine zentrale Steuereinheit überwacht und gesteuert werden. Mit den entsprechenden Apps können diese Funktionen auch über das Smartphone bedient werden, und das nicht nur bequem vom Sofa aus, sondern auch von unterwegs aus der Ferne. Durch diese Automation und Vernetzung kann das smarte Heim optimal an individuelle Ansprüche angepasst werden.

Was kann alles gesteuert werden?

  • Haustechnik wie Licht, Alarmanlagen, Bewegungssensoren
  • Heizkörper, Energiezähler (Strom, Wasser, Gas, Wärme)
  • Elektrogeräte wie Herd, Kühlschrank, Waschmaschine
  • Multimedia-Geräte wie Fernseher, Videorekorder usw.
  • Türen und Fenster, Rollladen u.v.m.

Da die Smart-Home-Geräte nicht erst aufwendig eingebaut werden müssen, sondern leicht zu installieren sind, eignen sie sich hervorragend zum Nachrüsten oder Ergänzen bestehender Systeme. Die einzelnen Komponenten stehen über Funk oder IP-Netze miteinander in Kontakt, das heißt, es müssen keine lästigen Kabel verlegt werden. Die Verbindung funktioniert bidirektional: Über Statusabfragen kann Rückmeldung darüber erhalten werden, ob die gesendeten Befehle ausgeführt wurden – oder ob jemand versucht, sich Zugang zum Haus zu verschaffen. Auch die Sicherheit des Hauses kann so aus der Ferne überwacht werden.

Einer der führenden Hersteller für Smart-Home-Zubehör ist die eQ-3 AG, die sich mit ihren Produktgruppe Homematic IP, Homematic und max! auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten rund um automatisierte Hauselektrik und Energieeffizienz spezialisiert hat.

 

Übersichtlich und einfach in der Handhabung: Die Homematic IP App

Zur Konfiguration, Steuerung und Kontrolle der einzelnen Komponenten, sowie des gesamten Systems setzt Homematic IP auf die eigene App für Android und iOS. Mit Hilfe dieser Anwendung ist es nicht nur kinderleicht neue Komponenten in eine bestehende Umgebung einzubinden – ganz einfach über das Scannen des QR-Codes an den Geräten. Auch kann über die Anwendung alles gesteuert und überwacht werden. Zusätzlich benachrichtigt die App automatisch über Statusveränderungen der Temperatur oder anderer Parameter. So erfolgt beispielsweise eine Alarmmeldung, wenn ein mit einem Fensterkontakt versehenes Fenster unautorisiert geöffnet wird. Weiterhin lassen sich über die App für alle Komponenten Profile anlegen und verwalten – beispielsweise wann ein Rollladen wie weit geöffnet oder geschlossen, oder auf welche Temperatur das Wohnzimmer zu welcher Uhrzeit beheizt werden soll.

 

Energieverbrauch – Messen und regulieren

Intelligente Regelungen und interne Vernetzung sind die idealen Voraussetzungen für energieeffizientes Wohnen. Temperaturmesser und Heizkörperthermostate interagieren miteinander und sorgen dafür, dass kein unnötiger Energieverbrauch entsteht. Beim Verlassen des Hauses kann die Heizung über das Funkthermostat auf eine niedrige Temperatur eingestellt werden, welche sich dann automatisch erhöht, wenn die Bewohner nach Hause kommen. So wird nur dann geheizt, wenn es wirklich nötig ist.

Vor allem im Winter ist neben dem Heizen auch das Lüften sehr wichtig, damit sich kein Schimmel in der Wohnung ansetzt. In einem Smart Home ist dazu ein Zusammenspiel von Fenstersensoren mit den Heizkörpern möglich, sodass beim Lüften der Wohnung die Heizkörper automatisch reguliert werden. Erst beim Schließen der Fenster wird die Temperatur der Heizkörper wieder erhöht. Es können auch Fensteröffner installiert werden, welche automatisch mehrmals am Tag selbstständig lüften. Mit einer Kombination von automatischer Temperaturanpassung und Lüftung kann bis zu 30% Energie eingespart werden, Schimmel- und Bakterienprobleme verhindert und von einem gesunden Raumklima und angenehmen Temperaturen profitiert werden.

Außerdem können über die Funkkomponenten eines Smart Home auch Verbrauchsdaten zu Strom-, Wasser- und Gasverbrauch erfasst und übersichtlich in der App dargestellt werden. Mit speziellen Schalt- und Messsteckdosen kann neben dem Energieverbrauch auch Leistung und Spannung von einzelnen Geräten präzise gemessen und Stromfresser gezielt ausgeschaltet werden.

Komfort – Wohn- und Lebensqualität

Für den Komfort sorgt vor allem die Vernetzung verschiedener Komponenten. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Profile einzustellen, die automatisch oder per Knopfdruck gestartet werden können. Dabei werden nach vorgegebenen Parametern Abläufe selbstständig durchgeführt. So können verschiedene Geräte und Haustechnik entweder automatisch oder bequem vom Sofa aus angesteuert werden. Die Beleuchtung in einzelnen Räumen oder dem ganzen Haus kann je nach Bedarf oder Tageszeit angepasst werden oder mehrere Leuchten gekoppelt und verschiedene Lichtszenarien gespeichert werden. Dabei sorgt ein Zusammenspiel von verschiedenen Dimm- und Schaltfunktionen immer für die richtigen Lichtverhältnisse.

Morgens kann zum Beispiel ein langsam heller werdendes Aufwachlicht mit automatisch hochfahrenden Jalousien kombiniert werden. Die Rollläden können außerdem wetterabhängig gesteuert werden. Dabei werden die von einem Kombisensor  gesammelten Wetterdaten zum Rollladenaktor übermittelt, welcher dann entsprechend reagiert, um das Haus gegen das Aufheizen durch einfallendes Sonnenlicht zu schützen oder die Rollläden hochfährt, um Schäden durch starken Wind zu vermeiden. So können auch Dachfenster geschlossen oder Markisen automatisch eingefahren werden, wenn es regnet oder zu stürmisch wird.

 

Sicherheit – Warnung und Überwachung

Mit den Features eines Smart Homes kann die Sicherheit enorm verbessert und das Zuhause sogar aus der Ferne überwacht werden. Durch installierte Sensoren, die miteinander kommunizieren, kann frühzeitig vor Gefahren gewarnt werden:

  • Rauchmelder können mit den Leuchten gekoppelt werden, sodass bei einem potentiellen Alarm verschiedene (Decken-)Lampen angeschaltet werden, um den Fluchtweg auszuleuchten.
  • Sensoren, die gesundheitsrelevante Faktoren messen, können dank Frühwarnsystem Leben retten: So kann z.B. die Kohlenmonoxid-Konzentration gemessen werden. Entsteht eine zu hohe Konzentration, kann das Haus oder die Wohnung mit der WinMatic Fenstersteuerung automatisch durchgelüftet werden.
  • Zusätzliche Sicherheit bietet der Türschlossantrieb KeyMatic, mit welchem offene Türen erkannt und (automatisch oder via Smartphone) verriegelt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, beim Abschließen der Haustüre automatisch offene Fenster schließen zu lassen.
  • Türen können über Smartphone, Tablet oder Fernbedienung oder automatisch zu einer bestimmten Zeit ent- oder verriegelt werden.
  • Bei einer Kopplung von Tür- und Fenstersensoren mit Bewegungsmeldern kann die Überwachungskamera immer dann eingeschaltet werden, wenn eine Tür aufgeht und danach eine Bewegung im Raum erkannt wird. So erhält man immer aktuelle Informationen bei ungewöhnlichen Aktivitäten im Haus.
  • Um einen guten Schutz vor Einbrüchen zu gewährleisten, kann eine Anwesenheit im Haus simuliert werden, indem in unterschiedlichen Abständen Licht, Rollladen oder TV ein- und ausgeschaltet werden. So wird verhindert, dass ein leeres, stilles Haus Einbrecher anlockt.

 

Die Zukunft der Zukunft: Homematic IP

Homematic IP ist die nächste Generation von Smart-Home Geräten. Die Weiterentwicklung von Homematic besteht momentan aus sieben Geräten, welche sich auf Raumklima-Lösungen spezialisieren. Dazu gehören Heizkörper– und Wandthermostate, Fenster– und Türkontakte sowie Schalt– und Messsteckdosen. Weitere Geräte sollen bereits in der Entwicklung sein und in nächster Zeit auf den Markt kommen. Diese Geräte lassen sich problemlos mit den über 80 weiteren Komponenten aus dem Homematic-Sortiment kombinieren, besitzen aber zusätzliche Features. So bieten sie IPv6, eine neue Generation des Internet-Protokolls, mit welchem sie für den Einzug des Internet of Things (IoT oder auch: Internet der Dinge) bestens gerüstet sind. Das IoT beschreibt die Entwicklung dahingehend, dass das Internet selbst nicht mehr der Fokus des Menschen steht, sondern dass der Computer durch intelligente Gegenstände ersetzt wird, welche dafür zuständig sind, den Menschen im Alltag zu unterstützen, ohne selbst aufzufallen.

Die Geräte werden automatisch installiert und bieten hohe Datensicherheit, denn alle Funkpakete werden mit ähnlichen Verfahren wie beim Online-Banking verschlüsselt, sodass niemand auf die Informationen und Daten zugreifen kann. Die Geräte- und Kommunikationsplattform Homematic IP bietet zusätzliche Apps und Cloud Software und ist offen verfügbar für Software- und Geräteentwickler. Um alle Daten zuverlässig zu schützen, werden sämtliche Funktionen ausschließlich über Server in Deutschland gehostet.

Fazit

Es gibt viele gute Argumente für ein intelligentes Zuhause. Neben der Energieeffizienz und der Kostensenkung stehen vor allem eine Erhöhung der Lebensqualität und Sicherheit im Vordergrund. Dadurch, dass viele Prozesse kombinierbar sind und automatisiert ablaufen, wird nicht nur Energie, sondern auch Zeit gespart. Einmal eingestellt muss man sich keine Gedanken mehr darum machen. Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen schaffen einen enormen Einbruchsschutz, auch bei mehrtägiger Abwesenheit. Durch eine Vernetzung der gesamten technischen Geräte in Haushalt und einer dezentralen Steuerung über das Tablet oder das Smartphone hat man jederzeit die volle Kontrolle über die einzelnen Komponenten. Diese sind beliebig miteinander kombinier- und ergänzbar. Im umfangreichen Angebot von Homematic findet sich für jeden Anspruch das passende Produkt sowie praktische Lösungen, die den Alltag durch die Regelung wiederkehrender Prozesse erleichtern.

 

 

MobileLite Wireless G3 & Pro – Backup und Powerbank zugleich

Von | 13. Mai 2016

MobileLite Wireless G3  ist eine intelligente Lösung, um schnelles Laden und unkomplizierte Datensicherung auf Handy und Tablet miteinander zu kombinieren.

MobileLite Wireless G3 & Pro

MobileLite Wireless G3 – einfach Daten sicher

Sie können ihr Smartphone oder Tablet einfach kabellos mit MobileLite Wireless G3  verbinden und auf eine SD Karte oder einen USB-Speicher zugreifen, somit ist es möglich, einfach und unkompliziert Daten mit dem MobileLite Wireless G3 auszutauschen und auszulagern. Das macht das Gerät zu einer mobilen Backup-Station für portable Endgeräte, um Fotos, Videos, Dokumente oder Kalendereinträge zu sichern. Besitzen Sie MobileLite Wireless G3 oder Pro, so können Sie getrost auf kostspielige Cloud-Dienste verzichten – einfach die Daten auf eine eingeschobene SD Karte ziehen, fertig! Die Speicherkapazitäten von SD Karten und USB Speichern werden immer größer und hierdurch können Sie Ihre sämtlichen Daten sichern – das alles funktioniert mit Android, iOS- sowie mit Amazon-Geräten. Darüber hinaus bietet die Pro-Version einen internen Speicher mit einer Speicherkapazität von 64 Gigabyte.

Schnelles Laden von Smartphone & Tablet

MobileLite Wireless G3 & Pro hat einen integrierten Akku mit 2A Ladeausgang, der es ermöglich, ein Handy bis zu zweimal komplett aufzuladen. Mit den 5.400 mAh starken Akkus können Sie durchaus auch Ihr Tablet laden, die Pro-Version hat sogar eine Batteriekapazität von 6700 mAh. Da die Gerätegröße mit den Abmessungen von nur 115 * 80 * 24 Millimetern und einem Gewicht von 192 beziehungsweise 194 Gramm sehr kompakt ausfällt, können sie es leicht überall an jeden Ort mitnehmen und von der einfachen Datensicherung und dem großen Akku profitieren.

MobileLite Wireless G3 & Pro – Backup und Powerbank zugleich

Service von Kingston

Der technische Support von Kingston unterstützt Sie in jeglicher Hinsicht und hilft Ihnen bei technischen Fragen zur Hardware kompetent weiter.

Überblick über technische Details von MobileLite Wireless G3 & Pro

  • Speichereingänge USB und SD – liest SD, SDHC, SDXC und
  • microSD/microSDHC/microSDXC (Adapter im Lieferumfang, Karte nicht)
  • Unterstützte Dateisysteme FAT, FAT32, NTFS, exFAT
  • Wireless-Netzwerkschnittstelle 2.4GHz 802.11b/g/n & 5GHz 802.11ac
  • WLAN Ethernet-Anschluss funktioniert als Zugangspunkt
  • Wiederau_ adbarer Akku
  • MLWG3: bis 11 Stunden Dauerbetrieb; eingebauter Li-ion 5.400 mAh
  • MLW Pro: bis 12 Stunden Dauerbetrieb; eingebauter Li-ion
  • MobileLite Wireless App und MobileLite Wireless Hardware
  • Unterstützt Kamerafunktion5 ermöglicht Benutzern, Fotos
  • Kabel kabel für USB- zu Mikro-USB im Lieferumfang enthalten
  • Betriebstemperatur 0_°C bis 35_°C
  • Lagertemperatur 0_°C bis 45_°C
  • Unterstützung allgemeiner Dateiformate Audio: MP3, WAVVideo7 m4V, mp4 (H. 264 video codec)Bilder: jpg, tif Dokumente: pdf

Drohnen – ein Guide für Flieger und Interessierte

Von | 11. Mai 2016

Viele sehen in den Drohnen interessante Spielzeuge, manche machen das Fliegen von Drohnen auch zum Hobby. Mit den fliegenden Robotern kann man jedoch auch eine Menge ausspähen. Viele machen sich daher Sorgen um ihre Privatsphäre.

 

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Der verantwortungsbewusste Umgang mit Drohnen

Darf ich mit meiner Drohne überall hinfliegen?            

Ganz klar nein! Sie dürfen nicht nahe über Menschen fliegen. Andere Orte die tabu sind: Unglücksorte, Polizeieinsätze, Gefängnisse, Kasernen, Kraftwerke und besonders wichtig: nicht in der Nähe von Flughäfen! Denn zuletzt machten die Drohnenflüge dem Hamburger Flughafen zu schaffen. Trotz Verboten wurden dort immer wieder Drohnen in den Einflugschneisen beobachtet. Es gibt auch von Stadt zu Stadt teils unterschiedliche Regelungen, wo geflogen werden darf. In der Nähe von Naturschutzgebieten, Zug oder Straßenbahn dürfen zudem keine Drohnen in die Lüfte befördert werden.

Um ganz sicher zu gehen, können Sie sich bei der Luftfahrtbehörde Ihres Bundeslandes informieren. Außerdem haften Sie als Pilot, wenn durch Abstürze Ihrer Drohne Schäden verursacht werden. Daher ist eine entsprechende Haftpflichtversicherung sehr empfehlenswert.

Wen und was darf ich filmen?

Viele Drohnen haben Kameratechnik verbaut. Da kommt so mancher schon einmal auf den Gedanken auch Menschen zu filmen. Das stellt jedoch ein sehr heikles Thema dar. Gefilmte Personen haben grundsätzlich das Recht auf ihre Privatsphäre. Beabsichtigt in fremde Wohnzimmer zu schauen ist strafbar! Man kann sich auch grob orientieren: was mit einer normalen Digitalkamera nicht erlaubt ist, ist auch mit den Drohnenkameras verboten.

Anders ist das hingegen bei Personen, von denen das Einverständnis zur Aufnahmen offensichtlich bekundet wird, beispielsweise bei einem Filmen von Familienangehörigen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten damit niemand verletzt wird. Über öffentlichen Straßen/Plätzen darf nur eingeschränkt gefilmt werden, solange nicht konkrete Personen zu erkennen sind.

So haben Sie Spaß mit Ihrer Drohne

Wer verantwortungsvoll mit seiner Drohne fliegt und die genannten Kriterien berücksichtigt, bekommt keine Probleme und wird auch Spaß an seinem neuen Hobby haben. Es muss auch nicht unbedingt immer gefilmt werden. Alleine das Steuern einer Drohne macht Spaß. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Designs mit unterschiedlichen technischen Merkmalen. Nachfolgend stellen wir Ihnen exemplarisch einige Modelle vor.

Die verschiedenen Modelle

Einsteigermodelle

Rayline R805 RC Quadrocopter

Drohne

 

Mit dem Rayline R805 RC Quadrocopter erwerben Sie eine günstige Drohne, die sich vor allem an Einsteiger richtet und tolle Basisfunktionen erfüllt. Sie können 360 Grad Loopings auf Knopfdruck fliegen und die Drohne in zwei Geschwindigkeitsstufen steuern.

Jamara Q-drohne AHP (038830)

Jamara Drohne

 

Auch die Jamara Q-Drohne ist für Einsteiger konzipiert. Die robuste Drohne bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat eine tolle Flugperformance. Sie hat 3 Modi: von Anfänger bis Profi. Sie können mit diesem Gerät über 40 km/h schnell fliegen und die Drohne besitzt trotz ihres geringen Preises eine Kamera.

Revell Control NANO QUAD Quadrocopter 23970

 

Drohne Revell Control

Die extrem kompakte Revell Control NANO ist ein günstiges Spielzeug für Einsteiger und besitzt sehr gute Flugeigenschaften durch eine 4-Kanal Fernsteuerung. Sie erreicht bis zu 50 Metern und hat eine Flugzeit von etwa 5 Minuten. Auch Indoor Flüge sind aufgrund der geringen Größe sehr gut möglich.

Mittelklasse

AEE Drone TORUK AP10

 

Toruk Drohne

Einer der Vorzüge der AEE Drohne TORUK AP10 ist die hohe Kameraqualität (16 Megapixel). Damit sind Full HD Aufnahmen möglich. Weiter Highlights sind die hohe Reichweite von 500 Metern sowie eine Geschwindigkeit von bis zu 20 Metern pro Sekunden.

Xiro Xplorer Drohne RTF | XR-16000 XR-1600

Xiro Xplore Drohne

Diese Drohne eignet sich für Anfänger und Profis gleichermaßen. Sie kommt komplett aufgebaut daher und ist darüber hinaus aufgrund ihres modularen Aufbaus erweiterbar. Die Xiro Xplorer Drohne besitzt grundsolide Flugeigenschaften, fliegt bis zu 500 Metern weit und der Akku hält bis zu 25 Minuten.

 

Für Profis und anspruchsvolle Nutzer

 

AEE Toruk AP11 Bundle + Action Cam S71 AP 11 + S 71

Toruk Drohne

Die AEE Toruk besitzt eine integrierte, professionelle Action-Cam, mit der auch ungeübte Piloten wackelfreie Videos in Full-HD aufnehmen können. Die Drohne hat eine Reichweite von 700 Metern und ist fähig, nach unbeabsichtigten Manövern oberhalb dieser Marke automatisch wieder zurückzukehren. Außerdem lässt sich die Drohne einfach per WLAN mit Android und iOS-Geräten verbinden und so können die aufgenommenen Videos direkt auf diesen Geräten verfolgt werden.

DJI Phantom 3 4K Quadrocopter mit 4K Kamera

 

DJI Phantom 3

Das Highlight der DJI Phantom 3 ist sicherlich die Videoaufnahme in 4K mit einer 12 MP Kamera. Auch eine Videoübertragung in Echtzeit innerhalb bis zu 500 Metern ist möglich. Die Drohne fliegt mit einer Akkuladung bis zu 25 Minuten lang und 750 Meter weit.

 

 

 

JACOB unter neuer Adresse erreichbar

Von | 11. Mai 2016

Seit heute sind wir unter unserer neuen URL https://www.jacob.de erreichbar. Doch die kurze, handliche Adresse ist nicht nur einfacher in der Handhabung – auch unter der neuen URL setzen wir auf maximale Sicherheit für unsere Kunden und User.

https
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