Monthly Archives: April 2016

HyperX Impact DDR4 und Intel haben sich gern

Von | 30. April 2016

Die Impact DDR4 SODIMM sind besondere Arbeitsspeicher von HyperX, die in Kombination mit den Intel Chipsätzen der 100er-Reihe ihre herausragenden Leistungen voll entfachen können. Diese RAMs sind XMP ready, was bedeutet, dass der Speicher übertaktet und die normale Leistung übertrifft, ohne dass man dafür umständliche Änderungen im BIOS vornehmen muss. So übertaktet der HyperX Impact DDR4 SODIMM speziell mit Intels neuer CPU-Technologie umstandslos auf eine Höchstfrequenz von 2.400 Mhz.

HyperX Impact DDR4 SODIMM

HyperX Impact DDR4 SODIMM – hohe Leistung und cooles System:

Bei einer sehr hohen Leistung überhitzt das System aufgrund der niederen Spannung nicht, bleibt kühl sowie geräuscharm, dies bei optimierter Effizienz.

Einfacher Einbau – selbst in sehr flachen Notebooks

Da der HyperX Impact DDR4 SODIMM eine äußert flache Bauweise (30 mm x 69,6 mm) aufweisen kann, ist er auch bestens in sehr flache Notebooks einbaubar.

Hohe Speichergrößen verfügbar

Den Arbeitsspeicher von HyperX hat eine maximale SODIMM Aufnahmefähigkeit von bis zu 64 GB mit 4 GB bis 16 GB Modulen, auch erhältlich in 2er oder 4er Kits.

Für Gamer und Workstations geeignet

Insbesondere bei Computerspielen und in Workstations kann HyperX Impact seine volle Leistung entfalten und dafür sorgen, dass das System und die Spielperformance zu jeder Zeit rund laufen.Hyper X

Wer braucht’s?

Jeder Anwender mit einem Intel Prozessor der 100er Reihe sollte beim Aufrüsten seines Arbeitsspeichers allemal zum HyperX Impact DDR4 SODIMM greifen, um das letzte bisschen Performance dem System entlocken zu können.

Kingstons SSD M.2 SATA G2 Drive – winzige SSD mit viel Platz

Von | 28. April 2016

Schlank und besonders platzsparend

Kingstons SSD M.2 SATA G2 ist eine Festplatte, die nicht nur dünn ist, man könnte sogar sagen sie ist dürr – im positiven Sinne! Falls Sie eine extra schlanke SSD suchen, so werden Sie bei Kingstons SSD M.2 SATA G2 fündig werden. Doch wie ist es möglich eine derart grazile Festplatte zu bauen?

Kingstons SSD M.2 SATA G2 Drive

Kingstons SSD M.2 SATA G2 kommt ohne Gehäuse daher

Normalerweise sind SSDs in ein Gehäuse gefasst, nicht so die Kingston SSD M.2 SATA G2. Durch die fehlende Verkleidung ist die Festplatte gerade einmal so schwer wie das Gehäuse von herkömmlichen SSD. Wer nun jedoch denkt, dass hierunter die Performance leidet, der täuscht sich.

Kingstons SSD M.2 SATA G2 Drive eignet sich als optimales Cache Gerät, kommt jedoch selbstverständlich auch als Systemspeicher für Betriebssysteme und Anwendungen infrage. Die SSD kann sowohl mit Motherboards mit 9x Chips in PCs betrieben werden, als auch in Small Form Factor (SFF) PCs wie Ultrabooks, Notebooks und Tablets. Erhältlich ist die Platte in hohen Speicherkapazitäten von bis zu 480 Gigabyte.

Kingstons SSD M.2 – Trotz geringer Abmessung leistungsstark

Eine kontinuierliche Leistung über die gesamte Lebenszeit der Festplatte ist durch erweiterte Garbage-Collection, Wear-Leveling sowie einer TRIM-Unterstützung gewährleistet. Man könnte annehmen, dass bei dieser hohen Leistung der Energieverbrauch hoch ist. Ganz im Gegenteil: Kingstons SSD M.2 SATA G2 Drive kann durch DevSleep, einer neuen Weiterentwicklung der SATA-Spezifikationen zur Optimierung der Energieeffizienz sogar noch Strom sparen.

Integrierte Features

Darüber hinaus kommt diese Energie sparende Technologie auch noch dem Akku Ihres Geräts zugute. Fall Sie einmal von einem Stromausfall betroffen sein sollten, hat die SATA G2 noch ein weiteres Feature in petto: die Daten im Cache werden fortwährend in NAND-Speicherzellen geschrieben, das bedeutet, dass Ihre Daten selbst bei einem Stromausfall oder einem unbeabsichtigten Herunterfahren des PCs wiederhergestellt werden können.Kingstons SSD M.2 SATA G2 Drive 2

Kingston SSD Manager

Kingston bietet Ihnen für Ihre SSD M.2 SATA G2 Drive einen kostenlosen Technik-Support. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit mithilfe des Kingston SSD Managers den Zeitraum Ihrer Garantie stets auf der Kingston Homepage zu überprüfen.

Technische Details

  • Formfaktor M.2 2280
  • Schnittstelle SATA Rev. 3.0 (6Gb/s) – abwärtskompatibel zu SATA Rev. 2.0
  • Speicherkapazitäten3 120GB, 240GB, 480GB
  • Basisleistung1 Sequenzielles Lesen/Schreiben SATA Rev. 3.0 120GB – bis zu 550/200MB/s 240GB – bis zu 550/330MB/s 480GB bis zu 550/520MB/s
  • Max. 4K Lese-/Schreibgeschwindigkeit 120GB – bis zu 90.000/48.000 IOPS 240GB – bis zu 100.000/80.000 IOPS 480GB – bis zu 90.000/85.000 IOPS
  • 4k zufällige Lese-/Schreibzugriffe 120GB – bis zu 80.000/48.000 IOPS 240GB – bis zu 79.000/79.000 IOPS 480GB – bis zu 80.000/80.000 IOPS
  • Lebensdauer4 120GB: 150TB und 0,56 DWPD 240GB: 300TB und 0,70 DWPD 480GB: 800TB und 0,93 DWPD
  • Energieverbrauch lesen maximal: 1,56 W schreiben maximal: 3,01 W Leerlauf: 0,06 W
  • Lagertemperatur -40°C bis 85°C
  • Betriebstemperatur 0°C bis 70°C
  • Abmessungen 80 mm x 22 mm x 3,5 mm
  • Gewicht: 120GB – 5,99 gr. 240GB – 5,99 gr. 480GB – 7,98 gr.
  • Schwingungsfestigkeit im Betrieb 2,17 G Spitze (7 – 800 Hz)
  • Schwingungsfestigkeit im Leerlauf 20 G Spitze (10 – 2.000 Hz)
  • Erwartete Lebensdauer 1 Mio. Std. mittlerer Ausfallabstand

DHL GoGreen – wir werden noch Umweltfreundlicher

Von | 25. April 2016

Auch dieses Jahr wurde JACOB wieder mit dem DHL GoGreen-Zertifikat ausgezeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir unseren ökologischen Rucksack enorm verkleinern: Insgesamt erhöhten wir unsere CO²-Ersparnis um mehr als 40 Tonnen auf 90,43 Tonnen!

gogreen

90,43 Tonnen CO2-Emissions-Einsparungen – DHL GoGreen zeigt Wirkung

Das Carbon Management von Deutsche Post DHL Group glich diese durch Transport und Logistik entstandenen Treibhausgasemissionen durch ausgewählte Klimaschutzprojekte aus – eine Übersicht finden sie hier.

Doch ist mit dieser gewaltigen Steigerung für uns noch nicht Schluss: Auch für 2016 planen wir eine gesteigerte Ersparnis an Emissionen von Klimaschädlichen Treibhausgasen – auch dank der klimaneutralen Versand- und Logistikservices von DHL GoGreen.

 

Plantronics BackBeat für grenzenlosen Musikspaß

Von | 18. April 2016

Plantronics gehört weltweit zu den bekanntesten und gefragtesten Herstellern von Headsets. Egal welcher Lifestyle-Typ Sie sind oder welcher Arbeitsstil Ihnen am meisten zusagt, Plantronics bietet mit der breiten Produktpalette an Headsets für jeden Typ und Geschmack das perfekte Headset-Erlebnis. Bei der Auswahl des perfekten Headsets müssen vor allem der Tragekomfort, der Klang und das Design stimmen. Speziell für außergewöhnliches Musikvergnügen an jedem Ort und zu jeder Zeit entwickelte Plantronics daher die BackBeat SENSE On Ear und BackBeat PRO Over Ear Kopfhörer.

Backbeat Sense schwarz

Werden Sie ein Teil vom Rhythmus, Takt oder Beat

Die grandiose Soundkulisse erzeugt ein immersives Erlebnis, bei dem man in unbeschreibliche Klangwelten eintaucht und sich als Teil dieser fühlt. Sie werden ab dem ersten Moment der Wiedergabe den magischen Sound durch Ihren Körper pulsieren spüren. Die Plantronics Modelle der BackBeat Serie überzeugen mit einer kristallklaren und detailgetreuen Klangabbildung. Dabei wird die Balance sowohl von natürlichen hohen Tönen als auch ausdrucksvollen tiefen Tönen und facettenreichen Mitteltönen gewahrt, sodass man mittendrin statt nur dabei ist. Das gesamte Audiospektrum in seiner vollsten Pracht wird von den Plantronics BackBeat SENSE und BackBeat PRO Modellen fehlerfrei abgebildet. Dadurch erhält jedes Hörerlebnis eine persönliche Note und bleibt einem als ein unvergessliches Spektakel in Erinnerung.

Dank Bluetooth nie wieder Kabelsalat und bis zu 24 Stunden Musik pur

Das BackBeat SENSE von Plantronics ist ein schnurloses Headset, das über Bluetooth eine nahtlose Verbindung zur Musikquelle hält. Lästiges Kabelwirrwarr gehört damit der Vergangenheit an und Wackelkontakte an Kabeln sind nie wieder ein Thema. Die drahtlose Übertragungstechnik per Bluetooth eignet sich besonders gut für Kopfhörer, da Sender und Empfänger mühelos in jeder Situation miteinander kommunizieren, ohne eine direkte Sichtverbindung haben zu müssen. Die Bluetooth-Technik unterstützt dabei die Verbindung von Tablets, Smartphones und weiteren Geräten bis auf eine Distanz von 100 Metern. Dank der MultiPoint-Technologie können sogar simultan zwei Bluetooth-Geräte mit den Kopfhörern angeschlossen sein. Die Einrichtung der Bluetooth-Verbindung ist besonders einfach und wird von nahezu jedem modernen Gerät unterstützt. Zudem wird das Bluetooth-Signal nicht von anderen Signalen wie etwa dem WLAN gestört, da es unabhängig von solchen Quellen arbeitet. Die Kopfhörer unterstützen die Bluetooth Profile v4.0 + EDR, A2DP, AVRCP, HFP 1.6 wideband und HSP 1.2. Da Bluetooth gleichzeitig zu den Standards gehört, die besonders wenig Energie benötigen, wird ein besonders langer Musikgenuss erst möglich. Das BackBeat SENSE sorgt dadurch für bis zu 18 Stunden und das BackBeat PRO sogar für bis zu 24 Stunden non-Stop unnachahmliches Musik- und Audiovergnügen.

Backbeat Pro

Effizientes und intelligentes Akkumanagement der Plantronics BackBeat Kopfhörer

Plantronics und die BackBeat Produkte setzen auf eine intelligente und fortschrittliche Technologie – das sogenannte Smart Wireless. Die Kopfhörer erkennen automatisch, sobald Sie sich das Headset aufsetzen und starten sofort einen Song, zu dem Sie abtanzen oder auch abrocken könnten, ganz nach Ihrem individuellen Geschmack. Nehmen Sie das Headset ab, kümmert sich das Plantronics BackBeat selbst um alles und beendet das Audio-Streaming für Sie komfortabel und effizient. Bei bis zu 18 Stunden Akku-Laufzeit lässt sich auch sicher der ein oder andere Podcast oder das neueste Hörbuch anhören. Im Standby ist das Headset für 21 Tage aktiv und im DeepSleep-Modus könnte es im Idealfall für bis zu 180 Tage reichen. Die Aufladezeit des fest verbauten Lithiumionen-Akkus beträgt bei den Plantronics Backbeat SENSE Kopfhörern 2,5 Stunden und beim Plantronics Backbeat PRO bis zu 3 Stunden. Die volle Akku-Aufladung erreicht anschließend wie bereits erwähnt ein Vielfaches ihres Leistungspensums.

Durchgehend natürlicher Tragekomfort selbst nachdem die Playlist zu Ende ist

Knackpunkt einer massiven Akku-Laufzeit ist der Tragekomfort, der darunter oft leiden muss. Einfache Headsets beginnen bereits nach kurzer Zeit zu drücken oder fühlen sich nicht mehr komfortabel an. Der Tragekomfort ist einfach weg und das Headset fühlt sich unangenehm an, sodass man sich vom Tragen der Kopfhörer eine Pause gönnen muss. Die BackBeat Serie von Plantronics hingegen ist vor allem für den Komfort des Nutzers ausgelegt. Nicht nur die vielen technischen Komfort-Features stehen hier im Vordergrund, sondern vor allem das Wohlbefinden während der Musikgenuss-Phase. Der Tragekomfort ist dermaßen ausgezeichnet, dass Sie beinahe vergessen werden, ein BackBeat SENSE oder BackBeat PRO zu tragen. Ein besonderer Kunststoff, der sogenannte Memory Foam, kommt bei den Ohrkissen zum Einsatz. Dieser Formgedächtnis-Schaumstoff passt sich der Ohrform an und schmiegt sich sanft an die Gegebenheiten an, ohne den Tragekomfort zu mindern oder die Sound-Kulisse zu verfälschen. Der anpassungsfähige Kopfbügel erlaubt eine natürliche und stabile Sitzform, wodurch das Headset nicht nur federleicht wirkt, sondern auch tatsächlich wie für Sie gemacht den perfekten Tragekomfort liefert. Schließlich wiegt das Plantronics BackBeat SENSE Modell gerade einmal 140 g und selbst das Plantronics BackBeat PRO mit seinen 340 g zählt immer noch in die Kategorie der Federgewichte. Durch das geringe Gewicht ist natürlich das stundenlange und komfortable Tragen des Headsets erst möglich. Selbst wenn Sie die prall gefüllte Playlist mit allen Ihren Lieblingssongs zu Ende gehört haben oder der Filmeabend nach einer Trilogie nicht zu Ende ist, werden Sie aufgrund des natürlichen Tragekomforts kaum wahrnehmen, dass Sie die BackBeat SENSE oder Backbeat PRO Kopfhörer tragen.

Technische Raffinessen die man nie wieder missen möchte

Der Komfort des Nutzers nimmt bei Plantronics einen sehr hohen Stellenwert ein. Aus diesem Grund verfügen die Plantronics Backbeat SENSE und BackBeat PRO Modelle über die Voice Alerts-Funktion. Es handelt sich dabei um regionsabhängige Sprachansagen in einer von 14 möglichen Sprachausgaben, worunter sich selbstverständlich auch Deutsch befindet. So kann man sich beispielsweise über den Akku-Stand oder den Verbindungsstatus der Kopfhörer zum Wiedergabegerät informieren. Weiterhin sorgt ein intuitives Bedienmenü an der Außenseite der Hörmuscheln für komfortables Pausieren und wieder Abspielen des Audiosignals. Eine weitere technische Finesse ist die OpenMic-Funktion. Das BackBeat SENSE und das BackBeat PRO erlauben es, per Drücken der Mikrofontaste Ihre Umgebung zu hören, sofern Sie nicht am Telefonieren sind. Das Feature ist eine echte Bereicherung zur Regulierung der Umgebungsgeräusche. Ein bedienfreundlicher Schalter fürs Active Noise Cancelling sorgt dafür, dass störende Umgebungsgeräusche nach Bedarf herausgefiltert werden. Bei dieser Art Rauschunterdrückung handelt es sich primär um eine passive Geräuschunterdrückung. Da es sich beim BackBeat von Plantronics um ein Headset handelt, ist selbstverständlich auch ein Mikrofon integriert. Dieses Mikrofon erlaubt bei entsprechender Anbindung an ein Smartphone oder Tablet mit Anruffunktion eingehende Anrufe entgegenzunehmen oder ausgehende Anrufe zu beginnen.

Backbeat Sense weiß

Haben Sie Ihr liebgewonnenes Plantronics BackBeat SENSE und das BackBeat PRO mal verlegt, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Über die App Plantronics Hub für iOS oder auch Find MyHeadset für Android-Geräte werden Sie es bestimmt ganz schnell und einfach lokalisieren. Dabei führt Sie ein akustisches Ortungssignal zu Ihren unersetzlichen Kopfhörern. Sollte sich aber jemand eine Scherz erlauben oder einer Ihrer Lieben die Kopfhörer ungefragt ausleihen, so müssen Sie nicht im Ungewissen verweilen. Denn dank der BackTrack-Funktion wird Ihnen das letzte bekannte Ortungssignal direkt auf einer Karte angezeigt.

Das Design – Modern mit einer gewissen Note Eleganz

Das moderne und ansprechende Design der Plantronics BackBeat SENSE Kopfhörer setzt auf schlanke und formschöne Linien. Als Farbvarianten stehen die Klassiker in Schwarz mit Akzentuierungen in Espresso oder Weiß mit lohfarbenen Akzentuierungen zur Verfügung. Dabei dominiert die Primärfarbe den Grundrahmen der Kopfhörer, während die Akzentuierung einem Teil des Kopfbügels und den Ohrmuscheln eine eigene moderne Note verpasst und das Headset äußerst lässig wirken lässt. Das BackBeat PRO setzt auf klassisches Schwarz, wobei das Design im Vergleich zu den SENSE Modellen knackiger und markanter rüberkommt. Die Headsets wurden unter anderem mit dem iF Design Award 2016 ausgezeichnet. Darüber hinaus konnten die Plantronics BackBeat SENSE Kopfhörer noch weitere Auszeichnungen beim jährlich stattfindenden CES Innovations Honoree abräumen. Dort wurden sie 2016 für herausragendes Design geehrt. Ebenso gingen sie bei den HWM Tech Awards 2016 nicht leer aus und überzeugten in ihrer Kategorie bei den Editor’s Choice Awards.

Rollen, Falten, Knicken – sind flexible Displays eine neue Revolution?

Von | 15. April 2016

Die neuen Samsung Smartphones, das Samsung Galaxy S7 und das S7 Edge, sind technisch auf absolutem Top-Niveau und verkaufen sich gut. Doch eine echte Revolution blieb aus. Allgemein hat sich auf dem Smartphone-Markt in den letzten Jahren nicht allzu viel getan. In vielen kleinen Schritten wurden die einzelnen Komponenten stetig verbessert, revolutionäre Technologien blieben die Hersteller uns aber weitetsgehend schuldig. Doch schon nächstes Jahr soll sich das laut Samsung ändern.

Flexible Displays schon nächstes Jahr in Smartphones

Schon seit geraumer Zeit redet der Elektro-Hersteller aus Südkorea von falt- und einrollbaren Displays. Es kursieren bereits länger diverse, spannende Werbespots von Samsung im Web die Lust auf mehr machen. Doch bis jetzt sind noch keine marktreifen Produkte entstanden. Bereits 2013 präsentierte Samsung ein erstes Konzept für flexible Displays. Doch bisher ist leider nicht viel Zählbares dabei herausgesprungen. Lediglich bei den Samsungs Galaxy Edge Modellen ist ein leicht gebogenes Display entstanden. Einen bahnbrechenden, technischen Mehrwert bietet dieses jedoch auch nicht wirklich. Doch nun scheint Samsung ernst zu machen und kündigt an, dass die Technologie bereits Anfang nächsten Jahres in neuen Geräten verbaut sein soll.

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Vereinigung von Smartphone und Tablet

In den letzten Jahren ging der Trend hin zu immer größeren Smartphone-Displays. Früher noch 4 bis 5 Zoll, so gibt es heute bereits Displaygrößen mit weit über 5 Zoll. Das bringt Vorteile mit sich, aber auch Nachteile. Einerseits bieten große Displays viel Überblick um Fotos, Videos oder Websites komfortabel betrachten zu können. Andererseits passen derartige Smartphones nicht mehr wirklich in die Hosentasche. Die Größenunterschiede zwischen Smartphone, Phablet und Tablet sind inzwischen fließend. Samsung versucht nun mithilfe einer neuen Displaytechnologie die Vorteile der verschiedenen Größen miteinander zu kombinieren.

Die Herausforderungen für die Hersteller

Doch warum gibt es diese Displays nicht schon längst? In diese Technologien wurde von Samsung und LG viel Forschungsarbeit gesteckt, denn bis dato gab es einige Hürden zu überwinden. Ein Smartphone oder ein Tablet besteht ja bekanntlich nicht nur aus einen Display sondern hat auch ein komplexes Innenleben: Prozessor, Akku, Kamera et cetera. Diese Komponenten lassen sich nicht so einfach verbiegen und dies stand der Verwirklichung von biegsamen Displays im Weg. Inzwischen haben die Hersteller aber wohl Wege gefunden um derartige Hindernisse zu umgehen. Ein ausrollbares Display zum Beispiel könnte die Hardware in einem Griff unterbringen.

Das Smartphone mit faltbarem Display

Das angekündigte Gerät von Samsung soll zwei Displaygrößen vereinen: 3,5 Zoll und 7 Zoll. Das entspricht jeweils den Größen eines kompakten Smartphones und eines kleinen Tablets. Dank der Falttechnik kann das kleine Tablet dann auf die Größe des kleinen Smartphone-Formats eingefaltet werden können. Das brächte enorme Transportvorteile mit sich – Handy und Tablet vereint in einem Gerät! Nur noch ein Gerät wäre nötig. Bei mehrfacher Faltbarkeit wären sogar noch viele weitere Formate denkbar.

Auch LG macht große Fortschritte bei den flexiblen Displays

Auch LG versucht seit längerem falt- und rollbare Panels zur Marktreife zu bringen. Einige wurden bereits gezeigt. Dass ein Display leicht gebogen sein kann, demonstrierte LG mit seinen Flex Smartphones. Diese waren bereits schon leicht gebogen um eine verbesserte Ergonomie zu bieten. Völlig flexible Displays hat uns LG bisher jedoch noch nicht vorführen können-

Fazit und Ausblick

Die neue Technologie könnte den Smartphone-Markt revolutionieren. Besser gesagt es könnte das Ende der Smartphone-Ära bedeuten. Die neue Technik könnte herkömmliche Smartphones verdrängen.

Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich eine derartige Technik wirklich sinnvoll umsetzen lassen kann. Das faltbare Display wird die Konstruktion deutlich erschweren und so müssten Nutzer zu Beginn wahrscheinlich erst einmal ein paar Einbußen in Kauf nehmen. Denn was bringt ein faltbares Display wenn die dazugehörige Hardware nicht optimiert werden kann? Es bleibt also abzuwarten wie die Vision des faltbaren Displays umgesetzt werden kann und ob sich derartige Geräte massentauglich etablieren können. Spannend ist die Technik allemal.

Jacob Elektronik Mitarbeiter nach Unfall wieder im Ring!

Von | 14. April 2016

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Dass wir als Firma im Bereich Boxen sehr engagiert sind, ist bereits bekannt. So treten wir unter anderem als Hauptsponsor der beiden Nachwuchshoffnungen aus dem Profi-Boxstall des Teams Sauerland, Vincent Feigenbutz und Leon Bauer, auf. Doch wollen wir an dieser Stelle unseren langjährigen Mitarbeiter und amtierenden GBU Intercontinental Mittelgewichts-Champion Innocent „Max Jumbo Maier“ Okorie nicht vergessen.
Der 34-jährige begann seine Profikarriere im Juli 2010 und stellte sein Können in sieben Kämpfen, davon vier in den letzten 12 Monaten, mit sechs Siegen (davon fünf KOs) eindrucksvoll unter Beweis. Seinen aktuellen Titel nahm er dem Ungarn Adia Rosidi bereits im Dezember 2014 mit einem beeindruckenden KO in der dritten Runde ab. Doch gibt sich Okorie mit diesem Titel nicht zufrieden: „Ich habe noch genug Energie und werden solange weiter kämpfen, wie ich kann!“, lautet Innocents Statement. Sein nächstes Ziel: der European Boxing Union beitreten und sein WBC-Rating weiter zu verbessern – um sich auf den Weltmeistertitel zu fokussieren.

Seit 2008 steht Okorie in Deutschland im Ring – allerdings wurde die Grundlage für seine Profikarriere bereits in der nigerianischen Heimat des Boxers gelegt. Begann er ursprünglich mit dem Training, um sich selbst besser verteidigen zu können, erregte er durch seine Leistung recht schnell die Aufmerksamkeit seiner Trainer, welche ihn prompt zu seinen ersten Wettkämpfen schickten.

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Innocent verbrachte seinen letztjährigen Sommerurlaub in Nigeria. Neben Besuchen bei seiner Familie nutzte er die Zeit auch, um mit der nigerianischen Box-Nationalmannschaft zu trainieren. Hier konnte er sämtliches Know-How, welches er sich im Training bei Kampfsport-Urgestein Jürgen Lutz aneignete, direkt „an den Mann“ bringen. „Das war besonders toll! Natürlich genoss ich die ganze Aufmerksamkeit, doch konnte ich den Jungs auch einiges beibringen. Sie waren unglaublich neugierig und gespannt auf das, was wir beim Training in Deutschland lernen.“ so Okorie.

Okorie

In das Karlsruher Bulldog Gym kam er erstmals 2008 durch einen Freund, welcher dort trainierte. Hier hat er sich innerhalb weniger Jahre zu einem der Top-Performer entwickelt.

Anfang 2016 erlebte Okorie einen herben Rückschlag: Bei einem schweren Autounfall trug er gravierende Verletzungen davon. Doch lässt sich der Boxer auch davon nicht aufhalten:

Seinen ersten Profikampf nach seinem Unfall wird Okorie am 16. April im Rahmen der Battle VIII gegen Misa „Destroyer“ Nikolic in der Rheinstrandhalle Karlsruhe absolvieren. Wir gratulieren zur Genesung und freuen uns auf einen großartigen Kampfabend!

 

Nvidias neuer Grafikchipsatz Tesla P100

Von | 12. April 2016

Nividia ist einer der größten Hersteller von Grafikprozessoren. Seit Jahrzehnten versorgt Nvidia Computer und Spielekonsolen mit ihren leistungsstarken Grafikkarten.

Nun stellte Nvidia auf der GPU Technology Conference 2016 in San Jose, Kalifornien die neue GPU (Grafikprozessor) Generation vor. Die neue Nvidia GPU Tesla P100 basiert auf der Pascal-Architektur. Nvidia lüftete auf der Konferenz weitere Details. Lauffähige Pascal-Systeme suchte man auf der Messe allerdings vergebens.

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Einsatzgebiet des Tesla P100

Workstations

Nvidia wendet sich mit dem neuen Grafikchip in allererster Linie an Nutzer professioneller Workstations. Diese grenzen sich durch ihre extreme Leistungsfähigkeit von Computern für den Heim- oder Bürobereich ab und kommen meist nur für den speziellen Betrieb, zum Beispiel für technisch-wissenschaftlich Recheneinsätze, in Frage.

Desktop / Notebook

Nvidia ließ die Fragen, ob die neuen Grafiklösungen auch in Desktop-PCs oder in Notebooks Verwendung finden werden, weitestgehend noch offen.

Gamer wurden nicht angesprochen

Höchstwahrscheinlich werden Gamer nicht vom Tesla P100 profitieren können. Für sie wird Nvidia wohl eher eine neue Geforce-Grafikkarte zum Einsatz bringen. Die technischen Details des Tesla P100 lassen jedoch aufhorchen. Ein etwas abgewandelter, vergleichbarer Chip könnte Gaming-PCs einen gewaltigen Leistungsschub geben.

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Technische Details zum neuen Chip kompakt

Der P100 arbeitet mit 3584 Stream-Prozessoren mit einer Taktrate von 1328 MHz. Diese lassen sich auf 1480 MHz boosten. Es wurde ein 16 GB großer HBM2-Speicher mit einer Geschwindigkeit von 1.4 GB/s verbaut. Weitere Leistungsmerkmale sind 10,6 TFLOPS mit FP32-Performance und 5,3 TFLOPS bei FP64- Performance. Die ersten, von Nvidia präsentierten Benchmark-Tests sehen vielversprechend aus.

Vergleich mit dem Vorgänger K80

Modell Nvidia Tesla P100 Nvidia Tesla K80
GPU GP100 2x GK210
FP64
(doppelte Genauigkeit)
5,3
TFLOPS
2,91 TFLOPS
FP32
(einfache Genauigkeit)
10,6
TFLOPS
8,74 TFLOPS
FP16
(halbe Genauigkeit)
21,2 TFLOPS
FP64/FP32-Verhältnis 1/2 1/3
Speichertyp HBM2 GDDR5
Speichergröße 16 GB 2 x 12 GB
Speicherinterface 4.096 Bit 384 Bit
Speicherbandbreite 720 GB/s 2 x 240 GB/s
Shadereinheiten 3.840 4.992

Erscheinungsdatum und Einschätzung

Die neue Grafikeinheit wird vermutlich im ersten Quartal 2017 erscheinen, die Massenfertigung beginnt bereits. Nvidia bringt mit dem neuen Tesla P100 einen extrem leistungsstarken Grafikprozessor heraus. Forschungseinrichtungen werden sich demnach freuen eine derart leistungsfähige GPU für ihre rechenintensiven Anwendungen zu erhalten. Alle anderen Anwender können vorerst nicht vom neuen Chip profitieren. Es ist jedoch anzunehmen, dass Nvidia demnächst auch für dieses Einsatzgebiet neue Produkte vorstellen wird.

SSD – Warum der Umstieg lohnt

Von | 10. April 2016

Die SSD (Solid-State-Drive) ist eine immer weiter verbreitete Form des Massenspeichers, der die altbekannten, magnetischen Festplatten (HDD) mittelfristig ersetzen wird. Die SSD besitzt einige Vorzüge gegenüber den herkömmlichen, mechanischen Speicherlaufwerken. Eine Mischform aus beiden Technologien stellt die neue Hybrid-Festplatte dar. Nachfolgend wird auf die für den Benutzer relevanten Eigenschaften der HDD und der SSD eingegangen.

SSD-or-HHD

Geschichtliches

Hard Disk Drive (HDD)

Die altbewährte, magnetische Festplatte kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits 1956 wurde die erste dieser Art durch IBM vorgestellt. Dieses Speichermedium hatte damals eine Kapazität von 5 Megabyte (MB) und wog sage und schreibe 500 Kilogramm, heute unvorstellbar. Auf eine derartige Festplatte würde heutzutage gerade einmal noch ein hochauflösendes Foto passen. Die heutigen HDDs können mehrere Terabytes (1 TB= 1.000.000 MB) fassen. Diese Festplatten wurde über Jahrzehnte hinweg in allen Computern genutzt.

Solid State Drive (SSD)

Die ersten Festplatten dieser Generation kamen 1995 auf und waren damals extrem teuer. Für Privatanwender war die SSD nicht vorgesehen und diente nur speziellen Einsatzzwecken Einsatzzwecken im professionellen Bereich.

Eigenschaften

HDD

Dieses elektrische Speichermedium funktioniert magnetisch. Die Daten werden hier auf magnetische Scheiben geschrieben. Diese Schreibvorgänge machen sich mit einem „Knattern“ bemerkbar. Die heutige Technologie verringert diese Geräusche stark, oft sind sie dennoch hörbar.

SSD

SSD

SSDs speichert Daten – im Gegensatz zur HDD – nicht auf Magnetscheiben, sondern auf elektronischen Halbleiter-Bausteinen (Flash-Chips). Die SSD Speichertechnik ist in einer etwas abgewandelten Form auch in USB-Sticks, SD-Speicherkarten oder in Smartphones und Tablets wiederzufinden.

SSD

Die Vorteile der SSD Festplatte im Detail

Leiser

Sie arbeitet im Vergleich zur HDD komplett geräuschlos und gewährleistet so ein ungestörtes Arbeiten.

Robuster

Sie hat eine kompaktere Bauweise und ist robuster als die HDD, da diese noch auf viele mechanische Bestandteile setzt. Außerdem hat sie einen geringeren Energiebedarf.

Cooler

SSD Festplatten werden gegenüber den HHDs so gut wie gar nicht heiß. Außerdem vertragen sie Temperaturschwankungen besser und sind daher weniger störanfällig.

Schneller

Die größte Stärke der SSD ist ihre Geschwindigkeit. Die Lese- sowie die Schreibgeschwindigkeiten sind um ein Vielfaches höher. Das fängt beim Booten des Computers an und hört beim Herunterfahren auf – hier macht sich die hohe Durchsatzrate besonders bemerkbar. Aber auch vor allem die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht sich drastisch. Das Aufrufen von Dateien funktioniert wesentlich schneller.

Die Vorteile der herkömmlichen Festplatten

Hier ist die Antwort ganz klar: HDDs sind wesentlich billiger. Wer viel Speicherplatz benötigt,  fährt mit einer HDD eventuell besser, denn die Vorzüge der SSD stehen deren Kosten gegenüber. SSD sind um ein Vielfaches teurer und bei erhöhtem Speicherbedarf gehen die Kosten schnell durch die Decke. Daher sind die HDDs noch sehr weit verbreitet, obgleich hier der Trend zu erkennen ist, dass die Kosten der SSD inzwischen stark sinken.

Für wen lohnt sich der Kauf einer SSD?

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Entscheidung zugunsten einer SSD oder einer HDD individuell abgewägt werden sollte. Möchten Sie Leistung um jeden Preis? Dann sollten Sie wohl zur Solid State Disk greifen. Auch lohnt es sich, alte Computer mit einer SSD aufzurüsten. Die Geschwindigkeitsschübe sind hier teilweise erstaunlich und können einem älteren PC durchaus wieder Leben einhauchen. Wer jedoch große Datenarchive pflegt, kommt wahrscheinlich vorerst nicht an einer altbewährten Festplatte vorbei. Diese bieten im Endeffekt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Kosten bleiben überschaubar.

Welche SSD darf es sein?

Auf dem Markt tummeln sich viele Anbieter von SSDs mit den unterschiedlichsten Preisen. Für Laien sind die Unterschiede oft unklar. Beim Kauf sollte man auf jeden Fall die Speichergröße und die Speichergeschwindigkeit im Auge behalten. Je nach Nutzungsverhalten eignen sich unterschiedliche Modelle. Nachfolgend stellen wir exemplarisch ein paar Festplatten verschiedener Hersteller vor.

Samsung EVO 500 (MZ-75E500B) – sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die 850 EVO 500 von Samsung bietet eine gute Mischung. Für einen erschwinglichen Preis bietet sie 500 GB an Speicher. Für viele Privatanwender kann das durchaus genügen. Die SSD kann mit guten Schreib- und Lesegeschwindigkeiten punkten (jeweils 500 MB pro Sekunde) und ist damit beim Arbeiten relativ flott unterwegs. Auch der Stromverbrauch ist niedrig.

SSD

 Sandisk Z400s – eine günstige Option

Sandisk ist führender Anbieter von Flash-Speicher-Produkten. Selbstverständliche bietet das Unternehmen daher auch SSD Festplatten in den verschiedensten Größen an. Viele auch im Low-Budget-Bereich. Exemplarisch kann man hier die SanDisk Z400s aufführen. Dieses günstige Modell könnte auch für Einsteiger interessant sein. Mit 256 GB bietet sie für einen günstigen Preis verhältnismäßig viel Speicherplatz. Kleinere Abstriche müssen hier in Sachen Schreibgeschwindigkeit (330 MB/Sekunde) gemacht werden.

SSD

Kingston V300 120 GB – gute Alternative für Heimanwender

Auch Kingston bietet diverse SSD-Festplatten im unteren Preissegment an. Wer als Heimanwender auf viel Speicherplatz verzichten kann, der sollte sich einmal die Kingston V300 mit 120 GB anschauen. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist hier relativ flott (450 MB/S). Die Festplatte gibt es in drei unterschiedlichen Speichergrößen: 60 GB, 120 GB und 240 GB. Aber 120 GB sollten es dann schon sein, denn 60 GB sind schon sehr knapp bemessen.

SSD

HyperX Predator – Geschwindigkeitsvorteile

Die HyperX Predator ist schnell, sogar sehr schnell: die Lesegeschwindigkeit beträgt beim 480er Modell 1290 MB/S und beim Lesen 910 MB/Sekunde. Das kleinere Modell mit 240 GB bringt es ebenfalls auf gute Werte.

SSD

Intel 750 – Daten-Highspeed

Die Intel 750 darf als Konkurrenten zur HyperX Predator betrachtet werden, sie ist in drei Größen erhältlich, 400, 800 und 1200 GB. Die Geschwindigkeit ist beim 1.200 GB Modell mit 2,5 GB/s (schreiben) und 1,2 GB/s (lesen) jeweils sehr hoch. Diese SSD ist eine der Schnellsten am Markt, das lässt sich Intel dann aber auch dementsprechend gut bezahlen.

SSD

 Crucial MX200 1 TB

Wer derzeit auf der Suche nach einer SSD ist, der sollte auch die Modelle von Crucial näher betrachten. Die Crucial MX200 1 TB beispielsweise bietet mit einem großen Speicher von 1 TB eine grundsolide Ausstattung.

SSD

Transcend SSD370S 1 TB

Die SSD370S von Transcend zählt mit 1 TB zu den Modellen mit höherer Speicherkapazität und liegt preislich im Mittelfeld. Die Datentransferrate ist gut und die Transcend kann eine Option zur Crucial MX200 darstellen.

SSD

Fallende Preise machen SSD attraktiver

Die Solid State Drives besitzt die eindeutigen Vorzüge und da die Preise stetig sinken, stellt ein Umstieg eine sinnvolle Investition dar. Ein weiterer Trend sind die sogenannten Hybrid-Festplatten, die in Zukunft sicherlich auch an Bedeutung gewinnen werden.

 

PC-Zubehör von Logitech: Komfort und Design

Von | 8. April 2016

Logitech K750 Tastatur mit Solarpanel: Ohne Kabel, ohne Batterien!

Mit der Logitech K750 Tastatur gehören Sorgen über unnötige Kabel auf dem Schreibtisch zur Vergangenheit. Durch zwei Solarpanels im oberen Bereich oberhalb der Tasten lädt die kabellose Tastatur den integrierten Akku immer wieder auf – und das sogar bei künstlicher Beleuchtung! Auch ohne Sonnenlicht ist dadurch ein stabiler und zuverlässiger Betrieb dieser Tastatur gewährleistet und Sie müssen sich keine Gedanken um ständigen Batteriewechsel machen. Die K750 setzt dabei zukunftsorientierte Technologie ein, die auf Umweltschutz setzt und Licht in Energie verwandelt. Auch in abgedunkelten Räumen kann mit der Tastatur gearbeitet werden, denn bei vollem Akkustand verspricht Logitech eine Laufzeit von mindestens drei Monaten. Der aktuelle Ladezustand kann schnell und einfach über die kostenlose Logitech Solar App überprüft werden. Diese zeigt außerdem an, wie viel Licht gerade empfangen wird, um den Akku wieder aufzuladen.

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Das schlanke und elegante Design macht die Tastatur, die mit einer Dicke von nur 0,8 cm eine der dünnsten ihrer Art ist, zu einem Blickfang auf jedem Schreibtisch. Die ergonomische K750 Tastatur mit integriertem Nummernpad bietet angeraute, konkave Tasten für ein angenehmes Tippgefühl. Durch den optimalen Druckpunkt und einen leisen und präzisen Anschlag wird die Tastatur zu einem perfekten Begleiter bei der täglichen PC-Nutzung – sei es beim Arbeiten oder in der Freizeit. Die kleinen Abstände zwischen den Tasten sorgen dafür, dass Sie noch schneller und fehlerfreier tippen können. Die stabil stehende Tastatur kann außerdem durch zwei ausklappbare Füßchen leicht schräg gestellt werden, um den Komfort zu erhöhen.

Logitech MX Master Maus

Neben der Tastatur spielt auch die Wahl der Maus eine wichtige Rolle, was den Komfort am Schreibtisch angeht. Die kabellose MX Master Maus überzeugt dabei durch ihre geschwungene, ergonomische Form und ihre angenehme Größe. Die Lackierung in Bronze und Schwarz sowie die qualitativ hochwertige Verarbeitung machen sie zu einem edlen Hingucker. Inspiriert durch ein handgearbeitetes Design ist sie optimal an die Form der Hand angepasst, um eine unnötige Belastung der Handgelenke zu verhindern. Die polygon-artig strukturierte Daumenauflage mit integrierter Daumentaste macht sie angenehm haptisch und sorgt für eine bequeme und natürliche Haltung, die das tägliche Arbeiten mit dem PC erleichtert. Die MX Master Maus kommt dank integriertem Akku ebenfalls ohne Batterien aus. Via Micro-USB-Kabel kann dieser extrem schnell wieder aufgeladen werden: Mit nur vier Minuten Ladezeit hält der Akku einen ganzen Tag. Bei voller Ladung reicht der Akku für bis zu 40 Tage.

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Zusätzlich zum klassischen Scrollrad besitzt die Maus ein Daumenrad, mit dem horizontal gescrollt oder ganz einfach zwischen Anwendungen, Seiten oder Tabs gewechselt werden kann. Ein besonderes Feature dieser hochwertigen Maus ist, dass problemlos jeder Taste eine andere Funktion zugewiesen werden kann. Mit dieser Logitech Options-Software kann die Funktionalität der MX Master individuell und einfach an die eigenen Wünsche angepasst werden: Beispielsweise können Sie die Scrollräder dadurch auch für die Lautstärkeregelung oder den Zoom einsetzen.

Die Logitech MX Master ist mit ihrer schnellen, flüssigen und präzisen Steuerung auch einer anspruchsvollen Nutzung gewachsen. Über Bluetooth können Sie die MX Master gleichzeitig mit bis zu drei verschiedenen Geräten koppeln. Dank der Easy Switch Technologie kann zwischen diesen ganz einfach per Tastendruck gewechselt werden.

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Ein Konnektor für bis zu sechs Geräte

Sowohl Tastatur als auch Maus sind für Windows und Mac erhältlich und unterstützen zuverlässig beim täglichen Arbeiten mit dem Desktop-PC oder dem Notebook. Sei es bei der Arbeit oder in der Freizeit, die Geräte funktionieren auch im Dauereinsatz zuverlässig. Sie werden beide mit einem platzsparenden Logitech Unifying-Empfänger mit dem PC verbunden. Die Besonderheit dieses Empfängers ist, dass damit bis zu sechs verschiedene Geräte an einem einzigen USB-Slot angeschlossen werden können. So bleiben sogar beim Gebrauch von zusätzlichen Komponenten wie Mäusen, Tastaturen oder Nummernblocks genug Steckplätze frei für andere Komponenten wie externe Festplatten oder USB-Sticks.

Ist Ihr PC fit für die virtuelle Realität?

Von | 7. April 2016

Virtual Reality, der neue Trend schlechthin, gewinnt langsam ein breites Spektrum an Interessenten. Doch die virtuelle Realität ist hardwarehungrig. Mit einem überholten Rechner wird der Genuss schnell gebremst werden. Die derzeitigen Highlights unter den VR-Brillen sind die neue Oculus Rift, die HTC Vive sowie die von Microsoft angekündigte Hololens. Kann Ihr PC den hohen Systemvoraussetzungen dieser Brillen standhalten?

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Welchen Antrieb benötigt die Oculus Rift?

Oculus, der Vorreiter in Sachen VR, stellt mit seiner neuen Oculus Rift besondere Ansprüche an das technische Innenleben unserer Computer. Als Mindeststandard empfiehlt der Hersteller die Grafikeinheiten NVIDA Geforce GTX 970 oder AMD Radeon 290. An Arbeitsspeicher werden 8 GB empfohlen. Der Prozessor sollte mindestens ein Intel i5-4590 oder höher sein. Als Betriebssystem wird Windows 7 SP1 und alle höheren Windows-Versionen vorausgesetzt. Was selbstverständlich zum Anschluss benötigt wird sind ein HDMI- sowie zwei bis drei USB-Ports.

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Was fordert die neue HTC Vive für die virtuelle Realität?

HTC schraubt die Anforderungen für seine Vive VR-Brille nur minimal nach unten:

Zu beachten ist, dass dies die Mindestanforderungen darstellen um die Technik vernünftig nutzen zu können. Ein „Mehr an Hardware“ kann demzufolge nicht schaden.

Intel Core i5 4590

 

Microsofts Hololens

Höchstwahrscheinlich wird die von Microsoft angekündigte VR-Brille „Hololens“ ähnliche Ansprüche stelle.

Windows 10

Hardwarevoraussetzungen automatisch ermitteln

Mit speziellen Benchmark-Tests können Sie ermitteln, ob ihre Hardware überhaupt fähig ist mit Ihnen in die virtuelle Realität abzutauchen. Mithilfe des Programms „Steam VR Performance Test“ können Sie überprüfen, ob Ihr Computer die nötigen Systemvoraussetzungen der neuen VR-Brillen erfüllen kann. Die erforderlichen Voraussetzungen sind auf den ersten Blick hoch und mit denen von aktuellen Gaming-PCs vergleichbar.

 

Steam VR

 

Erfüllt Ihr PC diese Voraussetzungen nicht?

Die einfachen Anwendungen können auch an Computern mit einer etwas schlechteren Hardware ausgeführt werden. Wesentlich schlechter als die Mindeststandards sollte die Hardware dann aber nicht sein, sonst geht nicht viel.

Möchte man grafisch komplexe Applikationen zum Laufen bringen, sollte man sich definitiv überlegen seinen PC um die notwendigen Komponenten zu erweitern oder einen neuen Computer zu erwerben. Denn wer die VR-Welt richtig genießen möchte kommt zwangsläufig nicht an einem PC mit starker Hardware vorbei.