Monthly Archives: Februar 2016

RESTUBE – Kleine Tasche mit großer Wirkung…

Von | 23. Februar 2016

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Urlaub am Meer oder sommerliches schwimmen im Baggersee nebenan sind prinzipiell ja schöne Dinge – solange nichts passiert. Alleine 2013* starben in Deutschland 446 Menschen in Seen, Flüssen, dem Meer oder in Schwimmbädern, 80 Prozent davon an unbewachten Binnengewässern. Die Hauptursachen für Ertrinken waren Leichtsinnigkeit und das Überschätzen der eigenen Fähigkeiten. Um dieser, leider steigenden, Zahl von tödlichen Badeunfällen entgegenzuwirken, erfanden  zwei junge Karlsruher Ingenieure RESTUBE.

Boje Sports CMYK

Was ist RESTUBE?

Im Prinzip besteht RESTUBE aus einer aufblasbaren Kunststoffboje, welche praktisch und platzsparend in einer kleinen Tasche zusammengefaltet ist. Diese Tasche kann wie ein Gürtel um die Hüfte getragen oder, insbesondere für Kitesurfer interessant, am Trapez befestigt werden. Durch die Kompakte Form werden Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit absolut nicht eingeschränkt – das geringe Gewicht von RESTUBE  (nur 270 Gramm) behindert Sie nicht im geringsten. In die Tasche ist neben einem Schlüsselfach  zusätzlich die CO²-Patrone integriert, welche die Boje bei ziehen an einem Auslöser automatisch und binnen Sekunden aufbläst. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, ist RESTUBE in diversen Ausführungen für Freizeitsportler, Vollzeit-Athleten, Outdoor-Aktivitäten oder sogar für professionelle Retter zur Fremdrettung verfügbar.

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Wozu brauch ich das denn?

Egal ob Wassersportler wie Kitesurfer oder Schwimmer, Hobbyathlet oder Angler – RESTUBE ist die Backuplösung für Ihre Sicherheit am und im Wasser. Unfälle passieren und persönliche Sicherheit ist immer eine Investition wert, vor allem wenn es um potenziell lebensgefährliche Situationen geht. RESTUBE hilft Ihnen die Gefahr von Ertrinken nachhaltig zu reduzieren – damit beim Ausüben Ihres Hobbies der Spaß daran im Vordergrund steht.

 

restube comic

 

Coole Sache, aber wie funktioniert RESTUBE?

Sollten Sie in eine Notsituation im Wasser geraten, sei es der Absturz des Kites, ein plötzlicher Krampf oder einfache Erschöpfung – ziehen Sie an der Sicherheitslasche der Tasche und schon entfaltet sich die Boje dank einer integrierten CO²-Patrone und generiert innerhalb von Sekunden einen Auftrieb von 75N, was für Menschen jeder Statur ausreichend ist um den Kopf zuverlässig aus dem Wasser zu heben. Ist die Signalgelbe Boje ausgelöst, können Sie sich einfach daran festhalten oder, dank der länglichen Form, sogar darüber legen ohne ein Versinken im Wasser befürchten zu müssen – so ist der wichtigste Faktor bei der Rettung im Wasser, die Zeit, auf Ihrer Seite! Die zusätzlich erhältlichen Reflektoren erleichtern Rettern das Erkennen der Boje selbst bei Dunkelheit. Um noch sicherer zu sein, kann Ihre Boje auch mit einem Mundstück manuell aufgeblasen werden, falls der Druck der rettenden Schwimmhilfe nachlassen sollte. Nach dem Trocknen können Sie ihr RESTUBE durch Einschrauben einer neuen CO²-Patrone wiederverwenden, was nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihr Portemonnaie schont. Haben Sie Spaß im Wasser – RESTUBE kümmert sich um Ihre Sicherheit!

RESTUBE basic, aufblasbarer Auftriebskörper, marine blue (RB11B)
RESTUBE basic, aufblasbarer Auftriebskörper, marine blue (RB11B)
ArtNr: 496053
RESTUBE basic- für mehr Sicherheit und Freiheit im Wasser! RESTUBE ist eine aufblasbare Boje mit einer eingeschraubten CO2 Patrone. Zusammengefaltet und verpackt in einer kleinen Tasche. Die Tasche kann einfach um die ...
RESTUBE sports, aufblasbarer Auftriebskörper, lime green (RS31G)
RESTUBE sports, aufblasbarer Auftriebskörper, lime green (RS31G)
ArtNr: 496057
RESTUBE sports - genau richtig für alle Wassersportler, die ihre Ausrüstung im Wasser gerne an die Grenzen bringen. Diese Version bietet höchste Belastbarkeit durch den neuen patentierten Sicherungs-Splint, der die ...
RESTUBE sports, aufblasbarer Auftriebskörper, azure blue (RS31AB)
RESTUBE sports, aufblasbarer Auftriebskörper, azure blue (RS31AB)
ArtNr: 496058
RESTUBE sports - genau richtig für alle Wassersportler, die ihre Ausrüstung im Wasser gerne an die Grenzen bringen. Diese Version bietet höchste Belastbarkeit durch den neuen patentierten Sicherungs-Splint, der die ...

*Quelle: Statistik des DLRG

Datensicherheit unterwegs: DataTraveler von Kingston

Von | 18. Februar 2016

Sicherheit geht vor: verschlüsselte USB-Sticks von Kingston

Vor allem für Unternehmen spielt Datensicherheit eine große Rolle. Dabei müssen Daten nicht nur auf den Bürorechner geschützt sein, auch bei der Übertragung zwischen den Rechner sowie außerhalb der Büroräume hat die Verschlüsselung und Sicherheit der Daten hohe Priorität.

Kingston bietet für diese Bedürfnisse spezielle verschlüsselte USB-Sticks an, mit denen sich Daten sicher von einem Ort zum anderen übertragen lassen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen. Durch ausgeklügelte Sicherheitssysteme und Passwortsicherung können sensible Betriebsdaten selbst bei Verlust oder Diebstahl des Datenträgers nicht in die falschen Hände geraten. So wird gewährleistet, dass die Betriebsdaten auch unterwegs immer geschützt sind und nur bei Kenntnis des Passworts darauf zugegriffen werden kann.

Mitte Februar 2016 hatte Kingston angekündigt, durch die Übernahme der IronKey-Technologien von Imation, einem US-amerikanischen Hersteller von Speichermedien, ihre USB-Verschlüsselungstechniken noch weiter zu optimieren und auszubauen. Der Integrationsprozess soll in den nächsten Monaten vonstattengehen. Aktuell (Stand 2016) bietet Kingston mehrere Modelle für den sicheren Datenverkehr an: den DataTraveler 2000, DataTraveler 4000, DataTraveler 4000 G2 sowie den DataTraveler Vault Privacy 3.0 (DTVP 3.0). All diese Datenträger bieten verschiedene Sicherheits- und Verschlüsselungstechnologien und können mit Speicherkapazitäten von 4- 64GB erworben werden.

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DataTraveler 2000

Die Besonderheit dieses USB-Sticks ist die in das Gehäuse eingelassene alphanumerische Tastatur. Mit dieser kann der Datenträger durch ein Passwort oder eine Nummernkombination gesichert werden. Wird das Passwort zehn Mal falsch eingegeben oder der USB-Stick auf dem PC entfernt, dann wird er automatisch gesperrt. Dadurch, dass die Verschlüsselung direkt auf dem Gerät erfolgt und nicht auf dem Host-PC, kann das Passwort nicht über das Computersystem nachverfolgt werden.

Der DataTraveler 2000 mit USB-3.1 Gen 1-Schnittstelle ist ausgestattet mit einer 256-Bit AES-Datenverschlüsselung im XTS-Modus auf Hardwarebasis, was ihn zu einem sicheren Datenträger auch für sensible Daten macht. Dieser USB-Stick wird auf allen gängigen Betriebssystemen erkannt und benötigt keine weiteren Treiber oder Software.

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DataTraveler 4000

Auch der DataTraveler 4000 bietet einen komplexen Passwortschutz (aber keine integrierte Tastatur), bei dem das Gerät nach einigen Fehlversuchen gesperrt wird. Dank der 256-bit AES-hardwarebasierten Verschlüsselung im CBC-Modus und einer FIPS 140-2 Level 2 Validierung bietet der USB-Stick enorme Sicherheit. FIPS, der Federal Information Processing Standard (dt.: Bundesstandard für Informationsverarbeitung), ist ein von der US-Regierung ins Leben gerufener Sicherheitsstandard, welcher die Verschlüsselung und die entsprechenden Sicherheitsanforderungen von Datenträgern beschreibt, um vertrauliche Informationen zu schützen. Geräte, die FIPS 140-2 zertifiziert sind, erfüllen die entsprechenden Sicherheitsanforderungen für kryptografische Module.

Optional gibt es für den DataTraveler 4000 die Möglichkeit, diesen Datenträger mit integriertem SafeConsole Management von Blockmaster zu erwerben. Damit können Administratoren spezifische Funktionen aktivieren, Passwörter und Geräterichtlinien konfigurieren, Passwörter remote zurücksetzen und die Compliance-Überwachung aktivieren.

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DataTraveler Vault Privacy 3.0

Als weiteres Angebot von Kingston gibt es den DataTraveler Vault Privacy 3.0 (DTVP 3.0), der ebenfalls auf Basis von 256-Bit AES Hardware im XTS Blockchiffre-Modus verschlüsselt und eine automatische Sperrung und Neuformatierung nach zehn Fehlversuchen gewährleistet. Zusätzlich fordert er ein komplexes Passwort mit Mindestmerkmalen. Er ist TAA-konform und kann darüber hinaus auch personalisiert werden, um firmeninterne IT-Vorgaben zu erfüllen. So bietet er die Möglichkeit, Features wie fortlaufende Nummerierung, duales Passwort, Anzahl der Versuche zur Passworteingabe, Mindestlänge des Passworts und individuelle Produktkennung festzulegen. Dank USB-3.0-SuperSpeed muss auch bei sicherem Datenverkehr nicht auf Geschwindigkeit verzichtet werden.

Kingston bietet außerdem eine Version des Gerätes mit integriertem Antivirenprogramm von ESET (mit fünfjähriger Lizenz), welche gegen Viren, Spyware, Trojaner, Würmer und sonstige Bedrohungen aus dem Internet schützt.

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DataTraveler 4000 G2

Die zweite Generation des DataTraveler 4000 ist ausgestattet mit einer 256-Bit-AES-Datenverschlüsselung im XTS-Modus, was ihn noch sicherer macht als im CBC- oder EBC-Modus. Zusätzlich ist er FIPS-140-2 Level 3-zertifiziert, er bietet also einen robusten Verschlüsselungsschutz sowie ein ausgeklügeltes Schlüsselmanagement. Neben den Personalisierungsmöglichkeiten ähnlich des DataTraveler Vault Privacy 3.0 bietet der USB-Stick einen Schreibschutz an und ist TAA-kompatibel.

Dazu bietet er Immunität gegen physische Manipulation und Schutz vor Demontage und Modifizierung. Er entdeckt Zugangsversuche und reagiert darauf. So können darauf auch sensible Daten sicher und geschützt transportiert werden. Er wird nach zehn ungültigen Anmeldeversuchen nicht nur gesperrt sondern auch neu formatiert.

 

 

 

 

Wasserkühlung – leise, kühl & endlich einfach!

Von | 15. Februar 2016

Unsere Computer werden immer leistungsfähiger. Doch mit der Rechenpower steigt auch der Leistungsbedarf und damit die thermische Verlustleistung, die Abwärme – bisher – konsequent an. Um dem mangelnden Platzangebot für immer größere Lüfter-/Kühlerkombinationen mit Heatpipes entgegenzuwirken, erfreuen sich die Wasserkühlung immer größerer Beliebtheit. Zu den wichtigesten Herstellern gehören XSPC, Corsair, Nanoxia und Thermaltake. Wir führen ein wohl sortiertes Angebot von unterschiedlichen Wasserkühlungen für Ihren PC, doch ist die schiere Menge an verfügbaren Modellen so groß, dass wir Ihnen mit diesem Artikel eine Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Komponenten zur Seite stellen wollen.

  kompakt

Die Grundlagen: Was ist denn eine Wasserkühlung?

Das ist eigentlich relativ schnell erklärt: Im Gegensatz zum normalen Luftkühler, welcher mit Hilfe eines Radiators Luft ansaugt und durch einen aus Aluminium oder Kupfer bestehenden Kühlkörper bläst, nutzt eine Wasserkühlung die vergleichsweise hohe Wärmekapazität von Wasser, um die Wärme abzuführen – was insbesondere bei kleinflächigen Wärmequellen wie CPU oder GPU eine deutlich bessere Kühlleistung bei kompakterer Bauform des „Kühlkörpers“ ermöglicht. Hier nimmt das Wasser die Abwärme der Chips über einen Kühler auf – die Pumpe lässt dieses Wasser im Kühlkreislauf zirkulieren, wodurch es abgeführt wird und – meist in einem externen „Kühlelement“, durch Radiatoren wieder abgekühlt, bevor es wiederum am Chip vorbei fließt. Tiefere Einblicke in die Hydrodynamik einer Wasserkühlung und warum turbulente Strömungen gewünscht sind, werden für das Verständnis des weiteren Inhaltes des Artikels nicht benötigt. Grundsätzlich wird zwischen kompakten und modularen Wasserkühlungen unterschieden. Kompakte Wasserkühlungen, oder All-in-One-Lösungen, sind kleine, vom Hersteller befüllte und versiegelte Geräte. Diese können einfach montiert werden und sind sofort einsatzbereit. Großes Manko der „Fertiglösung“ stellt die geringe Verfügbarkeit für GPU (Grafikkarten) dar. Auch ist die meist hohe Geräuschentwicklung der kompakten Systeme ein Problem, was einen der größten Vorteile der Wasserkühlung direkt aushebelt: das leise Arbeiten. Modulare Wasserkühlungen spielen das volle Potenzial dieser Technik aus: So kann ein einziges System zum Kühlen sämtlicher Komponenten eingerichtet werden, dank der freien Wahl von Radiatoren können besonders niedrige Drehzahlen zur Kühlung ausreichen – so wird das gesamte Kühlsystem quasi unhörbar. Auch lassen sich mit Wasserkühlungen besonders niedrige Temperaturen erzielen, was die Tür für effiziente Leistungssteigerung, Overclocking, öffnet. So können Sie aus ihrem bestehenden System noch mehr Leistung herauskitzeln, ohne Ihre Komponenten der Gefahr des Hitzetodes auszusetzen.

Einzelne Komponenten der (modularen) Wasserkühlung

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Kühlkörper

Der Kühlkörper ist die einzige Komponente der Wasserkühlung, welche tatsächlich Kontakt mit dem zu kühlenden Element hat. Moderne Kühlkörper bestehen aus Aluminium, Kupfer oder hochwertigen Metallen wie Silber und sind meist vernickelt, versilbert oder gar vergoldet. Hier wird unterschieden zwischen Prozessor-, Chipsatz-, RAM- und Grafikkartenkühlung. Diese Kühlkörper sind heutzutage im inneren mit einer Kanal- oder Wabenstruktur versehen, sogenannte Düsenkühler, was die Strömungsgeschwindigkeit erhöht und zu turbulenter Strömung führt und somit einen zuverlässigen Wärmeübergang gewährleistet. Zu beachten ist die Wahl des passenden Kühlers für die jeweilige Komponente – dies kann je nach Modell und sogar je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen, was eine genau Kenntnis der zu kühlenden Hardware nötig macht.

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Pumpe

Pumpen sind in unterschiedlichsten Größen erhältlich. Allerdings lässt die Größe keine Rückschlüsse auf deren Leistungsfähigkeit zu. Prinzipiell sorgt die Pumpe der Wasserkühlung dafür, dass das Kühlmittel zirkuliert und die Wärme der gekühlten Elemente so abgeführt werden kann. Wichtigster Indikator für die Wahl der richtigen Pumpe sollte deren Lautheit sein – hier können Sie Ihren Kompromiss zwischen Laufruhe und Anschaffungspreis frei wählen. Um eine zusätzliche Reduzierung der Lautstärke zu erreichen, bieten diverse Hersteller vorgefertigte Sets zum Entkoppeln der Pumpe an. Bewährt hat sich hier das sogenannte „Shoggy Sandwich“; eine einfache Konstruktion aus einer Schicht Schwammgummi, welche zwischen zwei Schichten Schaumgummi verklebt ist. Darauf wird die Pumpe montiert und so, in Verbindung mit elastischen Schläuchen, sämtliche Schwingungen der Pumpe effektiv gedämpft.

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Ausgleichsbehälter

Der Ausgleichsbehälter („AGB“) dient, entgegen seiner Benennung, weniger dem erhöhten Platzbedarf der Kühlflüssigkeit aufgrund wärmebedingter Ausdehnung, sondern vielmehr der einfachen und sicheren Befüllung und Entlüftung des Kühlkreislaufes. Inzwischen sind auch Pumpen erhältlich, die direkt im AGB sitzen und so noch platzsparender untergebracht werden können. Besonders bei Casemoddern beliebt sind AGBs aus Plexiglas, da diese einen Blick auf das Kühlmittel ermöglichen, welches beispielsweise mit LEDs ausgeleuchtet oder, mit speziellen fluoreszierenden Farbstoffen versetzt, selbst zum leuchten angeregt werden kann, was einen besonderen Blickfang für die Gestaltung des Kühlsystemes ermöglicht.

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Radiator

Nachdem die Kühlflüssigkeit an den einzelnen Komponenten vorbei geströmt ist, hat sie deren Wärme aufgenommen, ist also leicht erhitzt. Um diese Wärme aus dem System zu führen, werden Radiatoren in unterschiedlichster Größe, Anzahl und Bauform eingesetzt. Der Grundaufbau eines Radiators ist dabei immer ähnlich: Hier wird das Wasser über möglichst viele Metallelemente geleitet, um die Wärme abzugeben. Bei Systemen mit wenig Abwärme reichen hier passive Radiatoren, also Kühlelemente ohne aktive Kühlung durch einen Lüfter, aus. Insbesondere bei Hochleistungsrechnern werden die Radiatoren jedoch durch, oft mehrere, Lüfter aktiv gekühlt. Da hier jedoch ein größere Platzangebot zur Verfügung steht, werden oft große Lüfter, welche mit niedriger Drehzahl und somit besonders leise arbeiten eingesetzt. Je nach Konfiguration sind hier auch ohne weiteres auch Setups mit mehreren Lüftern anwendbar, was eine noch effektivere Kühlung des Wassers ermöglicht. Auch stehen bei modularen Wasserlösungen Radiatoren zum Angebot, welche komplett auf eine aktive Kühlung verzichten und so absolut geräuschlos arbeiten.

Verbindungen

Die Verbindungen bilden den Kühlkreislauf zwischen den einzelnen Modulen der Wasserkühlung. Die passende Auswahl von Schläuchen und Anschlüssen müssen dringend beachtet werden – doch zum Glück wird heutzutage quasi flächendeckend auf G1/4-Zoll-Gewinde zurückgegriffen, was die einzelnen Anschlüsse untereinander ganz einfach kompatibel macht. Anschlüsse mit Tülle oder Verschraubungen mit Überwurfmutter stellen hier den Standard dar. Wichtig ist es, den Außen- sowie den Innendurchmesser der Schläuche und deren Anschlüsse zu beachten, um einen ausreichenden Fluss des Wassers zu garantieren. Auch sollte auf eine gewisse Flexibilität der Schläuche geachtet werden, um Schwingungen und Vibrationen aufzufangen. Der Gestaltung des Kühlkreislaufes setzen moderne Schlauchsysteme keinerlei Grenzen – hier können Sie sich vollkommen austoben.

Und wo sind die Vorteile?

Der größte Vorteil einer Wasserkühlung ist schnell benannt: Durch die hohe Wärmekapazität von Wasser ist eine effektive Kühlung mit kompakten Bauelementen leicht zu gewährleisten. So kann ein geschlossener Kreislauf sämtliche Elemente des Systems wie Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher, Chipsatz und sogar Festplatten und Netzteil mit einem einzigen umfassenden Kühlsystem in durchgängig niedrigen Temperaturbereichen gehalten werden – bei praktisch geräuschlosem Arbeiten. Hier wären, zur Realisierung mit Luftkühlern, mehrere, unterschiedliche Lüfter nötig, was den Geräuschpegel schnell unangenehm werden lässt. Moderne Wasserkühlungen glänzen zusätzlich durch einen niedrigen Wartungsaufwand und eine hohe Korrossionsbeständigkeit, was deren Lebensdauer auf bis zu 10 Jahre streckt und so den meisten individuellen Hardwarekomponenten weit überlegen macht. Da moderne Wasserkühlungen einen ähnlich einfachen Installationsaufwand wie normale Luftkühler aufweisen, stellen sie somit eine echt und vor allem leistungsfähige Alternative zu konventionellen Kühlmethoden dar und sind definitiv einen Blick wert.

 

Dicota Smart Dock & Smart Connect – Adapter für alle Geräte

Von | 10. Februar 2016

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Dicota Smart Connect – „Schweizer Taschenmesser“ für Ihre mobilen Geräte

Einer der beliebtesten Exportartikel der Schweiz, das Schweizer Offiziersmesser, stand Pate für das Design dieses äußerst funktionalen Adapter von Dicota: der Smart Connect. Als eines der wenigen hochwertigen Geräte auf dem Markt, vereint dieser kleine Kombo-Adapter USB, Apple 30-Pin, Lightning und Micro-USB in einem Gerät – und das bei nur 50 Gramm Gewicht und bei nur 8 cm Länge!
Dank der unterschiedlichen Anschlüsse ist der Smart Connect mit allen gängigen Smartphones und Tablets kompatibel, so können Ihre Geräte ohne Probleme an jedem beliebigen USB-Port (z.B. PC, Ladeadapter oder Powerbank) angeschlossen werden. Doch nicht nur zum aufladen ist das Gerät geeignet, auch funktioniert die parallele Synchronisation ohne Einschränkungen. Als Reminiszenz an das Schweizer Taschenmesser verwendet der Smart Connect eine ähnliche Mechanik: Nach dem Benutzen lassen sich die einzelnen Adapter einfach einklappen – wie von dem roten Vorbild bekannt. So entrinnen Sie einem Kabelsalat und haben alle benötigten Adapter immer in der Jackentasche!

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Mit dem Dicota Smart Dock endlich Ordnung am Arbeitsplatz

Kompakt, qualitativ hochwertig und Anschlussmöglichkeiten für (fast) alles: Das ist die Smart Dock von Dicota. Diese nur 300 Gramm leichte Dockingstation ist wie gemacht für jeden Arbeitsplatz. Mit diesem simplen One-Touch-System wird es Ihnen ermöglicht, USB-Geräte, Displays, externe Festplatten oder SD- und Micro-SD-Karten an einem einzigen Gerät zu verwenden – endlich Schluss mit Kabel-Wirrwarr und unnötig belegten USB-Ports! Das beeindruckende Anschluss-Portfolio beinhaltet fünf USB 3.0 SuperSpeed-Ports, zwei Grafikausgänge vom Typ HDMI und DVI-I für bis zu zwei Monitore bei jeweils FullHD+-Auflösung (also 2x 2048×1152 Pixel!), einen Audio Ein- und Ausgang (3,5mm Klinke), sowie USB-C auf USB. Als besonderes Gimmick steht ein SD- und Micro-SD-Reader zur Verfügung, welches es Ihnen ermöglicht über eine beliebige Software bei jedem Anschließen Ihres Gerätes automatiserte Backups auf die Dockingstation zu schreiben – so werden Ihre Daten sicher vor Verlust geschützt! Ein besonders schneller Gigabit Ethernet-Port rundet das reichhaltige Angebot von Anschlussmöglichkeiten ideal ab. Endlich verschwinden lästige Kabel vom Schreibtisch!

 

 

Dicota Smart connect - Lade-/Datenkabel für iPad/iPhone/iPod/Mobiltelefon - Lightning / USB - USB Typ A, 4-polig (M) - Apple Dock-Stecker, 5-polig Micro-USB Typ B, Lightning (M) (D31035)
Dicota Smart connect (D31035)
ArtNr: 2240369
  • Lade-/Datenkabel für iPad/iPhone/iPod/Mobiltelefon
  • Lightning / USB
  • USB Typ A, 4-polig (M)
  • Apple Dock-Stecker, 5-polig Micro-USB Typ B, Lightning (M)

Micro- und Mini-PC: klein, leise und leistungsfähig.

Von | 8. Februar 2016

PCs sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Egal ob Beruflich, in der Freizeit oder zur Unterhaltung – überall werden wir mit diesen Geräten konfrontiert. Doch sind viele der großen und kleinen Helfer oft auf bestimmte Funktionen zugeschnitten und beherrschen für das jeweilige Gerät vorgesehene Funktionen meist weniger gut. So ist das Smartphone der ideale Begleiter für unterwegs, schwächelt aber im Büro; das schreiben längerer Texte wird zur Geduldsprobe. Hier muss auf einen vollwertigen PC zurückgegriffen werden. Während der Smart-TV in unserem Wohnzimmer von sich aus schon Streaming, das Surfen im Internet und sogar Videotelefonie beherrscht, ist es jedoch mehr als umständlich, das Gerät mit der TV-Fernbedienung zu steuern. Und genau dieses Manko hebeln Mini- und Micro-PCs aus!

Was ist ein Micro- oder Mini-PC?

Diese besonders kleinen Geräte sind in ihrer Funktionalität genau zwischen Laptop und Desktop-PC anzusiedeln. So unterstützen sie sämtliche Features eines vollwertigen PCs, sind kleiner und leichter als ein Laptop und werden, wiederum wie ein normaler Desktop-PC, mit einem Bildschirm verbunden und mit Maus und Tastatur bedient. Die kleinen Maße machen einen weiteren großen Pluspunkt von Mini-PCs aus: Aufgrund der geringen Größe der Gehäuse, wird (fast) immer auf eine aktive Kühlung, also Lüfter, verzichtet. Dies bringt zwei Vorteile mit sich: erstens sind die Geräte so absolut leise, störendes Summen entfällt. Zweitens müssen Mini-PCs einen äußerst niedrigen Strombedarf aufweisen. So bleiben diese immer weit unter dem Niveau eines Desktop-PCs, typischerweise bei maximal ca. 65 Watt unter Vollast. Softwareseitig kommen im Consumer-Segment diverse Windows-Versionen (8.1, 10), aber auch Linux-Varianten (Ubuntu, SteamOS) zum Einsatz. Dank SSDs und Mehrkernprozessoren stehen die kleinen Würfelchen ihren großen Desktop-Äquivalenten in nichts nach. Die Arbeitsleistung betreffend bringen höchstens Computerspiele die Winzling in Bedrängnis – hier sollten Sie auf einen vollwertigen Spiele-PC zurückgreifen. Eine besondere Rolle nimmt jedoch „Project Quantum“ aus dem Hause AMD ein: Dieser Technik-Demonstrator erreicht trotz Mini-ITX-Formfaktor eine 3D-Leistung, welche die meisten High-End-Spielecomputer in den Schatten stellt. Bis zur Marktreife dürfte aber noch etwas Zeit vergehen.

Anschlussmöglichkeiten wie ein großer!

Um den Ansprüchen an einen vollwertigen Desktop-PC gerecht zu werden, bieten Mini-PCs eine große Vielfalt an Anschlussmöglichkeiten: Wird das Videosignal über HDMI oder Mini-Displayport ausgegeben, stehen sowohl Audio Ein- und Ausgänge, als auch USB3.0-Ports zur Verfügung. Zusätzlich verfügen einige Modelle gleich über zwei(!) Gigabit-LAN-Anschlüsse; abgerundet wird das Paket durch WLAN- und Bluetooth-Konnektivität. Als besonderes Gimmick verfügen die meisten Modelle über eine VESA-Halterung, was es Ihnen ermöglicht, Ihren Mini-PC direkt an der Rückwand Ihres Monitors oder TV-Gerätes zu befestigen; so wird er quasi unsichtbar.

Wozu eignet sich ein Mini-PC?

Primärer Einsatzzweck eines Mini-PCs ist der Ersatz eines Desktop-Computers. Hier reicht die Leistung der meisten Systeme vollkommen aus und die Vorteile der Geräuschlosigkeit und des geringen Strombedarfs fallen besonders ins Gewicht. Idealerweise werden Mini-PCs also als Bürocomputer eingesetzt. Doch auch als Mediaserver im heimischen Netzwerk machen die kleinen Geräte eine sehr gute Figur. Dank integrierter Grafiklösung ist es ohne weiteres möglich, Videomaterial in FullHD mit mindestens 60Hz an Ihren TV auszugeben – der Mini-PC wird so zum Multimedia-Alleskönner im Wohnzimmer.

Abseits der Unterhaltung sind den handlichen Geräten kaum Grenzen gesetzt: Dank der relative hohen Rechenleistung und der hervorragenden Konnektivität sind Mini-PCs beispielsweise auch als Firewall für das heimische Netzwerk, als Fileserver oder Mini-Email-Server einsetzbar.

Sonderfall Steam Machine

Eine besondere Rolle innerhalb der Mini-PC-Familie nehmen Steam Machines ein. Diese besonders leistungsfähigen kompakten Systeme sind explizit an Spieler gerichtet und sollen den Videospielkonsolen im heimischen Wohnzimmer Konkurrenz machen. Dank leistungsfähiger Hardware spielen diese Geräte, betrachtet man die 3D- und Spieleleistung, in einer anderen Liga im vergleich zu „normalen“ Mini-PCs, allerdings schlägt sich dieser Leistungsbonus durchaus gewichtig im Anschaffungspreis nieder. Als besonderes Merkmal sind Steam Machines zusätzlich mit dem auf Linux basierenden Betriebssystem SteamOS ausgestattet, welches perfekt auf die Bedienung mit einem Gamecontroller zugeschnitten ist.

Die Unterschiede der einzelnen Modelle

Diverse Hersteller bieten die unterschiedlichsten Modelle an. Diese Unterscheiden sich sowohl was die Maße, als auch die verbaute Hardware betrifft zum Teil erheblich, was Ihnen allerdings ermöglicht, die Auswahl des für Sie perfekten Gerätes präzise und kostengünstig zu treffen. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Modelle für die unterschiedlichsten Anwendungen vor.

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Fangen wir mit dem Mini-PC für das Büro oder das heimische Arbeitszimmer an: Der Intel NUC (Next Unit Computing) bietet alles, was nötig ist in einem unauffälligen, robusten Gehäuse. Die unterschiedlichen Konfigurationen stehen mit Intel i3, i5 oder sogar i7-Prozessoren zur Auswahl – je nach Leistungsbedarf finden Sie sicherlich das passende Modell. Mit einem Leistungsbedarf von maximal 28 Watt bleiben die kleinen Rechner erstaunlich sparsam. Dank der Iris-Graifklösung wird sogar das Streamen von 4k-Videos ruckelfrei möglich. Im nur 115x111x49mm kleinen Gehäuse steckt ein echtes Kraftpaket! Doch auch als HTPC fürs Wohnzimmer oder zum Streamen von Games von einem potenten Gaming-PC auf den heimischen TV sind sämtliche NUC-Modelle ohne weiteres in der Lage!

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Natürlich ist auch Apple daran interessiert, den treuen Kunden im Segment Mini-PCs eigene Hardware zur Verfügung zu stellen. Das Endprodukt kann sich sehen lassen: Der Mac Mini. Dank gewohnt hoher Verarbeitungsqualität und dem minimalistischen, aufgeräumten Design muss sich der Winzling aus Cupertino nicht unter dem Schreibtisch verstecken. Und auch die inneren Werte überzeugen: Hohe Performance, geringe Geräuschentwicklung und niedriger Stromverbrauch sind hier perfekt ausbalanciert.

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Mit außergewöhnlichem Design kommt Zotacs Sphere daher. Der Kugelförmige Mini-PC ist ein absoluter Eyecatcher. Dank besonders vieler Anschlussmöglichkeiten ist die Sphere praktisch überall einsetzbar. Zusätzlich überzeugt das Gerät mit einem extrem niedrigen Stromverbrauch von nur 34 Watt unter Vollast und geringer Geräuschentwicklung von nur 0,4 Sone. Einzig die langsame Festplatte kann nicht überzeugen. Hier sollte der User den Wechsel auf eine 2,5″ SSD in Betracht ziehen.

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Asus stößt mit dem VivoPC dank dedizierter Grafik in den Bereich Gaming vor. Die aus Laptops bekannte Grafikkarte GeForce 820m beschleunigt zumindest ältere Spiele ausreichend schnell, um angenehm Spielen zu können. In Kombination mit dem Intel Core i3 4030U (4. Gen.) steht Ihnen ein durchaus potenter Mini-PC zur Verfügung. Allerdings macht sich das Leistungsplus deutlich am Preis bemerkbar.

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Eine vollwertige Spielemaschine ist DELLs Alienware Alpha. Urpsrünglich als eine der ersten Steam Machines angedacht, verzichtete DELL auf Valve’s Steam-Label und veröffentlicht dieses Hochleistungsrechenwerk im Alleingang. Der mitgelieferte Xbox360 Wireless Controller gibt klar den Anwendungsbereich zu erkennen: Als Konkurrenz zu Sonys Playstation 4 und Microsofts XboxOne. Diese stellt der Zwerg mit seiner brachialen Rechenpower direkt in den Schatten – was bei einem Anschaffungspreis von knapp 900 Euro auch zu erwarten war.

HDMI-Stick-PCs: Noch kleiner und sparsamer

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Eine weitere Nummer kleiner wird es mit HDMI-Stick-PCs. Diese stellen aktuell das handlichstes Format dar – ungefähr in der Größe früher USB3.0-Speichersticks. Doch stoßen der Intel Compute Stick, Raspberry Pi oder der FXITech Cotton Candy schnell an ihre Leistungsgrenzen – als vollwertiger PC-Ersatz taugen sie nur bedingt. Dennoch sind die kleinen Geräte dank einem Anschaffungspreis von unter 100 Euro durchaus interessant.

Kingston erweitert Sortiment: SSD, USB-Stick und mobiler Speicher/Powerbank-Kombo verfügbar!

Von | 4. Februar 2016

Nie mehr mit leerem Akku unterwegs: Kingston MobileLite Wireless G3

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Verlängern Sie die Akkulaufzeit Ihrer mobilen Geräte – und vergrößern Sie gleichzeitig deren Speicher! Das Kingston MobileLite Wireless G3 ist genau dafür gemacht. Mit diesem kleinen, nur 192g leichten Helferlein haben Sie eine Powerbank und einen mobilen Datenspeicher immer dabei. Dank einem hochwertigen Akku steht Ihnen für bis zu 12 Stunden Dauerbetrieb mobiler Netzwerkspeicher zur Verfügung. Mit der integrierten 6700 mAh Batterie laden Sie ihr mobiles Gerät bis zu 2,5 mal auf. Das MobileLite Wireless G3 stellt zusätzlich zur erweiterten Akkuleistung bis zu 64GB erweiterten Netzwerkspeicher zur Verfügung. Egal ob Android-, Amazon- oder iOS-Geräte – grundsätzlich sind alle mobile Devices mit dem MobileLite Wireless G3 kompatibel. Um diese Kompatibilität zu gewährleisten, unterstützt das Gerät alle verbreiteten Dateisysteme wie FAT, FAT32, NTFS und exFAT. Damit die Speichererweiterung nicht unter einer lahmen Übertragungsrate leiden muss, stehen mit WLAN 2,4Ghz 802.11b/g/n, sowie 5GHz 802.11ac sämtliche gängigen drahtlosen Übertragungsstandards bereit. So können Sie ihre Daten schnell und zuverlässig mit Hilfe der MobileLite Wireless App einfach auf den mobilen Speicher verschieben und dort organisieren. Natürlich können Sie auch die SSID der Speichererweiterung zur besseren Identifikation individuell gestalten und das Gerät so unkompliziert in Ihre vorhandene Netzwerkstruktur integrieren.

Riesiger Speicher für die Hosentasch: HyperX Savage 512GB USB-Stick

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USB-Sticks mit langweiligem Design sind nichts für dich? Dann ist der HyperX Savage USB-Stick genau das richtige! Der mit nur 76,3×23,48×12,17mm besonders schlanke USB-Speicher hebt sich durch sein kompromissloses Design von der langweiligen Masse ab. Das feuerrote HyperX-Logo in Metallicrot lässt die brachiale Leistung bereits erahnen! Dank vollem USB 3.1 Gen 1 Support besticht der HyperX Savage USB- Stick durch Datenübertragungsraten von bis zu 350MB/s (Lesen) und bis zu 250MB/s (Schreiben). Das macht den Winzling als idealen Kandidaten zur Vergrößerung des Speichers nicht nur deines PCs oder Notebooks – sondern auch deiner Playstation 3, Playstation 4, Xbox 360 oder Xbox One. Erhältlich in Kapazitäten von 64GB, 128GB, 256GB und sogar 512GB wird der Stick selbst dem größten Speicherbedarf spielend gerecht. Selbstverständlich ist der HyperX Savage USB-Stick mit allen gängigen Betriebssystemen (Windows ab Windows Vista, Mac OS X v.10.8.x+, Linux v.2.6.x+, Chrome OS) und, bei reduzierter maximaler Übertragungsrate, auch mit USB 2.0 abwärtskompatibel.

Kingston KC400 SSD – schneller, kleiner, sparsamer!

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Schnell, klein, stromsparend: All das sollte eine Festplatte mitbringen – bei maximaler Speicherkapazität.
Kingston hat dem Produktportfolio mit der Kingston KC400 Solid State Disk eine 2,5-Zoll-Festplatte hinzugefügt, welche alle diese Anforderungen spielend meistert. Dank Flashspeicher-Technologie arbeitet die SSD bis zu 15 mal schneller als eine mechanische Festplatte – bei einer Leistungsaufnahme von maximal 3,74 Watt unter Volllast und nur 0,255 Watt im Ruhebetrieb. Auf nur 69,9×100,1×7,0mm bringen die Speicherprofis bis zu 1TB Speicherplatz unter. Dank SATA III-Schnittstelle können Sie Daten mit bis zu 550MB/s lesen und mit bis zu 540MB/s schreiben. Die intelligenten S.M.A.R.T.-Tools sorgen dafür, dass Sie sämtliche Parameter der SSD, wie deren Zuverlässigkeit, Nutzungsstatistiken und Temperatur, immer im Blick haben. Mit nur 60 Gramm Gewicht ist die KC400 ein echtes Leichtgewicht und kann so auch ohne Weiteres als Upgrade die Magnetfestplatte Ihres Notebooks ersetzen. Die Abwärtskompatibilität zu SATA II garantiert auch älteren Geräten einen merklichen Leistungsschub. Die Kingston KC400 SSD ist in Größen von 128GB, 256GB, 512GB und 1TB ab sofort erhältlich!

 

Wir wachsen weiter – JACOB erstmals mit mehr als 100 Mitarbeitern!

Von | 1. Februar 2016

Das Jahr 2015 war für uns als Unternehmen ein mehr als erfreuliches. So beschäftigen wir zum Jahresende erstmals mehr als 100 Mitarbeiter. Von diesen schlossen zehn im Ausbildungsjahr 2015 ihre Berufsausbildung bei JACOB ab und wurden umgehend übernommen. Nachdem einige der Auszubildenden bei JACOB bereits 2012, 2013 und 2014 zu den Jahrgangsbesten im Bereich der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe zählten, setzen die diesjährigen Absolventen diesen höchsterfreulichen Trend fort. Unsere Service-Mitarbeiterin Sarah erzielte in ihrer Abschlussprüfung zur Bürokauffrau mit hervorragenden 95 Punkten eine Gesamtnote von sehr gut.

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Doch auch abgesehen von der Personalentwicklung war 2015 für das Unternehmen sehr erfolgreich. So konnten wir zum Abschluss des Jahres erstmals einen Gesamtumsatz von mehr als 90 Mio. € verzeichnen. Dieses gesunde Wachstum, sowohl die Mitarbeiterzahlen, als auch den Umsatz betreffend, zeigt uns, dass wir uns unternehmerisch auf dem richtigen Weg befinden – einen Weg, den wir auch in Zukunft zu gehen gedenken.

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Selbstverständlich wollen wir auch im Jahr 2016 weiter wachsen. Um diesem Wachstum genug Raum zu geben, wurde im letzten Jahr eine Immobilie auf dem Nachbargrundstück erstanden – so sind wir bestens auf eine weitere organische Vergrößerung eingestellt und blicken mit hochgekrempelten Ärmeln voraus, auf ein hoffentlich ebenso erfolgreiches Jahr 2016!